Kapitel Zwei: Der Schulsprecher
James Potter erstarrte auf der Türschwelle des Zugabteils und begann zu glotzen.
Ein kleiner Teil seines Gehirns (der Teil, der immer noch funktionierte), hätte wissen müssen, dass Lily Evans Schulsprecherin werden würde. Der übrige Teil war einfach nur denkunfähig, wie er es immer war, wenn seine Augen auf Lily hängenblieben.
Sie wirkte betäubend, wie immer. Lily Evans gehörte zu der Sorte von Mädchen, die nicht wussten wie schön sie waren, was sie natürlich umso attraktiver machte.
James klärte seinen Hals und nahm sich zusammen. Wenn da etwas war, dass er nicht tun würde, war es Lily Evans wissen zu lassen, wie nervös und aufgeregt sie ihn machte.
"Evans", sagte er grinsend. Er ignorierte das Kribbeln in seinen Fingern, als seine Augen ihr üppiges, dunkelrotes Haar erblickten. Merlin, wie er dieses Haar liebte.
"Oh nein", sagte sie, während sie mit den Augen rollte. Mit ihren strahlend grünen Augen.
"Überrascht mich zu sehen?", fragte er und schleppte seinen Koffer in das Abteil. Er hatte eine graue Tigerkatze unter seinem linken Arm, die wütend zu fauchen begann, weil sie heruntergelassen werden wollte. James gab nach und ließ die Katze sanft auf den Boden fallen.
"Das kann nicht stimmen", sagte Lily und stand entrüstet auf. "Du kannst unmöglich Schulsprecher sein. Ist das ein weiterer deiner kindischen Streiche, Potter?"
"Aua, Evans", sagte James, während er seinen Koffer neben ihrem herschweben ließ. "Jetzt bin ich aber gekränkt. Du denkst wohl, ich wäre nicht gut genug, um Schulsprecher zu sein?" Seine Tigerkatze - mit dem Namen Nostradamus - sprang auf dem gepolsterten Sitz gegenüber von Lily und knäuelte sich zu einem Ball zusammen, um zu ruhen.
"Ich WEISS, dass du nicht gut genug bist, um Schulsprecher zu sein", sagte Lily. "Und jetzt geh raus, bevor ich--"
"Was?", fragte James, der sich ihr näherte. "Würdest du mir Nachsitzen aufbrummen?"
"Ich könnte", sagte Lily, und setzte die Hände auf ihre Hüften.
"Jetzt habe ich aber Angst", sagte James lächelnd. "Dafür könntest du mit mir ausgehen."
"Oh!" Lily warf ihre Hände vor Empörung in die Luft. "Ich habe dir schon eine Million Mal gesagt, ich würde eher--"
"Mit einem Riesentintenfisch ausgehen", beendete James den Satz. "Klar! Komm schon gib es zu Evans. Du magst mich ein kleines Bisschen." Er saß neben seiner Katze und begann diese zwischen den Ohren zu kraulen.
"Das tue ich größtenteils natürlich nicht", sagte Lily und saß wütend ab. "Ich kann das nicht glauben. Das muss irgendein Fehler sein. Ich werde auf keinen Fall mein letztes Jahr als Schulsprecherin, dass ich in Hogwarts verbringe, mit dir meine Pflichten erfüllen.
"Nun ja, du sitzt fest mit mir, es sei denn, du gibst deine Stelle ab", sagte Potter und grinste dabei eher wie - sagen wir einmal - eine Katze die gerade einen Kanarienvogel verschluckt hatte (A/N d. Übersetzers: Eigentlich sagt man im Deutschen "jemand sieht selbstzufrieden aus", aber ich fand diese Beschreibung so lustig, dass ich sie übernahm ^^). Das jedoch führte nur noch dazu, dass Lily umso wütender wurde und James noch aufgeregter machte. Er liebte es, wenn sie wütend wurde - ihre Augen blitzten und sie sah so feurig aus.
"Verdammt!", sagte Lily wütend. "Ich werde mit Dumbledore reden, sobald wir in Hogwarts sind!" Ihr Gesicht war rot vor Zorn. James war plötzlich sehr froh, dass, während er da saß, seine Roben ... gewisse Dinge ... versteckten.
"Tu das, Evans", sagte James immer noch lächelnd, aber er verlagerte ein wenig sein Gewicht, um das plötzlich sehr starke Drücken in seinen Hosen zu erleichtern. So sehr wie er es liebte Lily Evans zu ärgern, wollte er natürlich nicht, dass sie DAS sah.
Sie warf ihn meinen dreckigen Blick zu und fuhr mit ihrer Hand durch ihr Haar. James ballte seine Fäuste und versuchte sie nicht anzustarren, obwohl es schwer war. All dieses herrliche Haar. Wie viele Male hatte er davon geträumt, wie er seine Hände darin verwickeln könnte? Sein Gesicht darin vergraben? Er schaute weg und konzentrierte sich auf Nostradamus, der zufrieden auf dem Sitz neben ihm schnurrte.
Wie zuversichtlich sich James auch immer vor Lily benahm, sie hatte keine Ahnung von ihrer Wirkung auf ihn. Er war verrückt nach ihr seit er elf Jahre alt war. Aber es war erst in den letzten Jahren, als er begann seine Gefühle wirklich wahrzunehmen und zu verstehen, was die Mädchen von den Jungen unterschied. Dieses einstmals unschuldige verliebt sein, hatte sich in ein totales Verehren mit nicht wenig Lustgefühlen verwandelt.
Natürlich machte dies wenig Sinn. Lily war schön, doch das waren viele andere Mädchen in der Schule auch. Und diese Mädchen waren freundlicher zu ihm. In einigen Fällen SEHR VIEL freundlicher. James behielt schwerlich seine Unschuld, in der Hoffnung dass Lily vielleicht eines Tages trotzdem einwilligt mit ihm auszugehen. Aber in all seinen sexuellen Erfahrungen war das Ganze irgendwie nicht wirklich befriedigend. Die Mädchen mit denen er zusammen gewesen war, waren so... so... irgendwie zum VERZWEIFELN. Er realisierte, dass es nicht so erregend war, mit Mädchen zusammen zu sein, die sich an einen schmissen. Wo war da die Herausforderung? Wenn James etwas liebte, dann war es eine Herausforderung, und Lily hatte bewiesen, dass sie die ultimative Herausforderung war.
Aber als seine Augen zu ihr zurückschweiften (sie starrte entschlossen aus dem Fenster und ignorierte ihn), wusste er, dass sie nicht mehr nur das war. Er hätte es nie vor jemandem zugegeben, aber er bewunderte sie. Sie hatte Anstand. Sie war ehrlich. Sie setzte sich für sich und Andere ein. Sogar für totale Idioten wie Snivellus. Sie war gerissen und einfallsreich. Sie war mutig. Sie war eine Gryffindor im wahrsten Sinne der Worte. So ja, seine Gefühle gingen nun weit über Lust. Weiter als die Sehnsucht endlich ihre Unantastbarkeit zu durchbrechen und sie dazu zu bringen, mit ihm auszugehen.
Aber er war nicht bereit ihr das zu erzählen.
Natürlich war der Lustteil wichtig. Sie war einfach schön, um zu widerstehen. Sie sah so feminin, so sinnlich aus und selbst noch wenn sie wütend war, war sie wie eine Wildkatze.
Dann wendete sich Lily ihm zu und fixierte ihn mit ihren durchdringenden, smaragdgrünen Augen.
"Was glotzt du an, Potter?", fragte sie, und ihr sinnlicher Mund verzog sich in ein Zähnefletschen, was James so unglaublich sexy fand.
"Eigentlich deinen Mund", sagte James, während er seine Augenbrauen hochzog. Sein Magen und seine Nerven zogen sich zusammen, denn es lag nicht in seiner Absicht, sie das wissen zu lassen. Nein, er würde dies einfach mit seiner üblichen Ungezogenheit überspielen. Das war der einzige Weg, den er kannte, um sie zu ärgern, und er liebte es sie zu ärgern.
"Oh wirklich?", sagte sie hochmütig, aber James war übermäßig erfreut, ihre Wangen erröten zu sehen.
"Ich wollte nur wissen", sagte James, "wie er wohl schmeckt."
Ihr Gesicht wurde noch röter. "Es ist schön Dinge zu wollen", sagte sie kühl, aber ihre Stimme schüttelte sich ein wenig. James grinste; er war daran sie zu erreichen. Gut.
"So, wer denkst du wird das neue Bündel sein?", sagte er und wechselte abrupt das Thema. Das war sein Lieblingsteil des Spieles mit ihr. Zuerst etwas unglaublich kokettes sagen und dann plötzlich davon abwenden.
Sie blinzelte. "Was?"
"Die Vertrauensschüler, natürlich", sagte James und rollte dabei seine Augen in Scheinärger. "Was ist los, Evans? Bist du zu beschäftig, dich zu fragen, wie es sich wohl anfühlen würde mich zu küssen?"
"Das wünscht du dir wohl", sagte sie wütend. "Du hast dich kein Bisschen geändert, oder? Du bist immer noch dieser arrogante Idiot, denn ich kennen und zu hassen gelernt habe."
"Du meinst das nicht so!", sagte er grinsend.
"Oh doch, das tue ich", sagte Lily.
"Hassen ist ein derart starkes Wort, dennoch", sagte er. "Du kannst mich nicht wirklich HASSEN, oder etwa doch? Ein nettes, süßes Mädchen wie du?"
Sie rollte wieder mit ihren Augen. "Schön. Ich hasse dich nicht. Ich mag dich nur nicht mit der Stärke von tausend Sonnen. Ist das besser?"
Er grinste wieder. "Ist das alles? Klingt nach einem Fortschritt."
Sie warf ihre Hände in die Luft. "Du bist unmöglich."
Aber James bemerkte, dass sie ihren Mund entschlossen wütend hielt. Eigentlich sah es eher danach aus, als müsste sie sich stark darum bemühen nicht zu grinsen.
Author`s Note: Wir würden uns sehr über Rückmeldungen eurerseits freuen (immer noch ^^)! Deshalb hinterlasst PLZ ein Review. ;) Dann RIESENDANK an Hamzu ;) Du bist der Beste.
James Potter erstarrte auf der Türschwelle des Zugabteils und begann zu glotzen.
Ein kleiner Teil seines Gehirns (der Teil, der immer noch funktionierte), hätte wissen müssen, dass Lily Evans Schulsprecherin werden würde. Der übrige Teil war einfach nur denkunfähig, wie er es immer war, wenn seine Augen auf Lily hängenblieben.
Sie wirkte betäubend, wie immer. Lily Evans gehörte zu der Sorte von Mädchen, die nicht wussten wie schön sie waren, was sie natürlich umso attraktiver machte.
James klärte seinen Hals und nahm sich zusammen. Wenn da etwas war, dass er nicht tun würde, war es Lily Evans wissen zu lassen, wie nervös und aufgeregt sie ihn machte.
"Evans", sagte er grinsend. Er ignorierte das Kribbeln in seinen Fingern, als seine Augen ihr üppiges, dunkelrotes Haar erblickten. Merlin, wie er dieses Haar liebte.
"Oh nein", sagte sie, während sie mit den Augen rollte. Mit ihren strahlend grünen Augen.
"Überrascht mich zu sehen?", fragte er und schleppte seinen Koffer in das Abteil. Er hatte eine graue Tigerkatze unter seinem linken Arm, die wütend zu fauchen begann, weil sie heruntergelassen werden wollte. James gab nach und ließ die Katze sanft auf den Boden fallen.
"Das kann nicht stimmen", sagte Lily und stand entrüstet auf. "Du kannst unmöglich Schulsprecher sein. Ist das ein weiterer deiner kindischen Streiche, Potter?"
"Aua, Evans", sagte James, während er seinen Koffer neben ihrem herschweben ließ. "Jetzt bin ich aber gekränkt. Du denkst wohl, ich wäre nicht gut genug, um Schulsprecher zu sein?" Seine Tigerkatze - mit dem Namen Nostradamus - sprang auf dem gepolsterten Sitz gegenüber von Lily und knäuelte sich zu einem Ball zusammen, um zu ruhen.
"Ich WEISS, dass du nicht gut genug bist, um Schulsprecher zu sein", sagte Lily. "Und jetzt geh raus, bevor ich--"
"Was?", fragte James, der sich ihr näherte. "Würdest du mir Nachsitzen aufbrummen?"
"Ich könnte", sagte Lily, und setzte die Hände auf ihre Hüften.
"Jetzt habe ich aber Angst", sagte James lächelnd. "Dafür könntest du mit mir ausgehen."
"Oh!" Lily warf ihre Hände vor Empörung in die Luft. "Ich habe dir schon eine Million Mal gesagt, ich würde eher--"
"Mit einem Riesentintenfisch ausgehen", beendete James den Satz. "Klar! Komm schon gib es zu Evans. Du magst mich ein kleines Bisschen." Er saß neben seiner Katze und begann diese zwischen den Ohren zu kraulen.
"Das tue ich größtenteils natürlich nicht", sagte Lily und saß wütend ab. "Ich kann das nicht glauben. Das muss irgendein Fehler sein. Ich werde auf keinen Fall mein letztes Jahr als Schulsprecherin, dass ich in Hogwarts verbringe, mit dir meine Pflichten erfüllen.
"Nun ja, du sitzt fest mit mir, es sei denn, du gibst deine Stelle ab", sagte Potter und grinste dabei eher wie - sagen wir einmal - eine Katze die gerade einen Kanarienvogel verschluckt hatte (A/N d. Übersetzers: Eigentlich sagt man im Deutschen "jemand sieht selbstzufrieden aus", aber ich fand diese Beschreibung so lustig, dass ich sie übernahm ^^). Das jedoch führte nur noch dazu, dass Lily umso wütender wurde und James noch aufgeregter machte. Er liebte es, wenn sie wütend wurde - ihre Augen blitzten und sie sah so feurig aus.
"Verdammt!", sagte Lily wütend. "Ich werde mit Dumbledore reden, sobald wir in Hogwarts sind!" Ihr Gesicht war rot vor Zorn. James war plötzlich sehr froh, dass, während er da saß, seine Roben ... gewisse Dinge ... versteckten.
"Tu das, Evans", sagte James immer noch lächelnd, aber er verlagerte ein wenig sein Gewicht, um das plötzlich sehr starke Drücken in seinen Hosen zu erleichtern. So sehr wie er es liebte Lily Evans zu ärgern, wollte er natürlich nicht, dass sie DAS sah.
Sie warf ihn meinen dreckigen Blick zu und fuhr mit ihrer Hand durch ihr Haar. James ballte seine Fäuste und versuchte sie nicht anzustarren, obwohl es schwer war. All dieses herrliche Haar. Wie viele Male hatte er davon geträumt, wie er seine Hände darin verwickeln könnte? Sein Gesicht darin vergraben? Er schaute weg und konzentrierte sich auf Nostradamus, der zufrieden auf dem Sitz neben ihm schnurrte.
Wie zuversichtlich sich James auch immer vor Lily benahm, sie hatte keine Ahnung von ihrer Wirkung auf ihn. Er war verrückt nach ihr seit er elf Jahre alt war. Aber es war erst in den letzten Jahren, als er begann seine Gefühle wirklich wahrzunehmen und zu verstehen, was die Mädchen von den Jungen unterschied. Dieses einstmals unschuldige verliebt sein, hatte sich in ein totales Verehren mit nicht wenig Lustgefühlen verwandelt.
Natürlich machte dies wenig Sinn. Lily war schön, doch das waren viele andere Mädchen in der Schule auch. Und diese Mädchen waren freundlicher zu ihm. In einigen Fällen SEHR VIEL freundlicher. James behielt schwerlich seine Unschuld, in der Hoffnung dass Lily vielleicht eines Tages trotzdem einwilligt mit ihm auszugehen. Aber in all seinen sexuellen Erfahrungen war das Ganze irgendwie nicht wirklich befriedigend. Die Mädchen mit denen er zusammen gewesen war, waren so... so... irgendwie zum VERZWEIFELN. Er realisierte, dass es nicht so erregend war, mit Mädchen zusammen zu sein, die sich an einen schmissen. Wo war da die Herausforderung? Wenn James etwas liebte, dann war es eine Herausforderung, und Lily hatte bewiesen, dass sie die ultimative Herausforderung war.
Aber als seine Augen zu ihr zurückschweiften (sie starrte entschlossen aus dem Fenster und ignorierte ihn), wusste er, dass sie nicht mehr nur das war. Er hätte es nie vor jemandem zugegeben, aber er bewunderte sie. Sie hatte Anstand. Sie war ehrlich. Sie setzte sich für sich und Andere ein. Sogar für totale Idioten wie Snivellus. Sie war gerissen und einfallsreich. Sie war mutig. Sie war eine Gryffindor im wahrsten Sinne der Worte. So ja, seine Gefühle gingen nun weit über Lust. Weiter als die Sehnsucht endlich ihre Unantastbarkeit zu durchbrechen und sie dazu zu bringen, mit ihm auszugehen.
Aber er war nicht bereit ihr das zu erzählen.
Natürlich war der Lustteil wichtig. Sie war einfach schön, um zu widerstehen. Sie sah so feminin, so sinnlich aus und selbst noch wenn sie wütend war, war sie wie eine Wildkatze.
Dann wendete sich Lily ihm zu und fixierte ihn mit ihren durchdringenden, smaragdgrünen Augen.
"Was glotzt du an, Potter?", fragte sie, und ihr sinnlicher Mund verzog sich in ein Zähnefletschen, was James so unglaublich sexy fand.
"Eigentlich deinen Mund", sagte James, während er seine Augenbrauen hochzog. Sein Magen und seine Nerven zogen sich zusammen, denn es lag nicht in seiner Absicht, sie das wissen zu lassen. Nein, er würde dies einfach mit seiner üblichen Ungezogenheit überspielen. Das war der einzige Weg, den er kannte, um sie zu ärgern, und er liebte es sie zu ärgern.
"Oh wirklich?", sagte sie hochmütig, aber James war übermäßig erfreut, ihre Wangen erröten zu sehen.
"Ich wollte nur wissen", sagte James, "wie er wohl schmeckt."
Ihr Gesicht wurde noch röter. "Es ist schön Dinge zu wollen", sagte sie kühl, aber ihre Stimme schüttelte sich ein wenig. James grinste; er war daran sie zu erreichen. Gut.
"So, wer denkst du wird das neue Bündel sein?", sagte er und wechselte abrupt das Thema. Das war sein Lieblingsteil des Spieles mit ihr. Zuerst etwas unglaublich kokettes sagen und dann plötzlich davon abwenden.
Sie blinzelte. "Was?"
"Die Vertrauensschüler, natürlich", sagte James und rollte dabei seine Augen in Scheinärger. "Was ist los, Evans? Bist du zu beschäftig, dich zu fragen, wie es sich wohl anfühlen würde mich zu küssen?"
"Das wünscht du dir wohl", sagte sie wütend. "Du hast dich kein Bisschen geändert, oder? Du bist immer noch dieser arrogante Idiot, denn ich kennen und zu hassen gelernt habe."
"Du meinst das nicht so!", sagte er grinsend.
"Oh doch, das tue ich", sagte Lily.
"Hassen ist ein derart starkes Wort, dennoch", sagte er. "Du kannst mich nicht wirklich HASSEN, oder etwa doch? Ein nettes, süßes Mädchen wie du?"
Sie rollte wieder mit ihren Augen. "Schön. Ich hasse dich nicht. Ich mag dich nur nicht mit der Stärke von tausend Sonnen. Ist das besser?"
Er grinste wieder. "Ist das alles? Klingt nach einem Fortschritt."
Sie warf ihre Hände in die Luft. "Du bist unmöglich."
Aber James bemerkte, dass sie ihren Mund entschlossen wütend hielt. Eigentlich sah es eher danach aus, als müsste sie sich stark darum bemühen nicht zu grinsen.
Author`s Note: Wir würden uns sehr über Rückmeldungen eurerseits freuen (immer noch ^^)! Deshalb hinterlasst PLZ ein Review. ;) Dann RIESENDANK an Hamzu ;) Du bist der Beste.
