Und es geht weida!

Also hmm eigentlich sind wir ein wenig enttäuscht! Da muss doch mehr drin liegen! Ab jetzt erwarten mir Reviews! Bitte ;)

Dann zu den Reviews die wir erhalten haben (VIELEN DANK!):

Grizza: Hey schon wieda du ;) *keksgeb* Das mit Merlin gib mir Stärke, wäre mir wahrscheinlich auch aufgefallen, hätte ich es nur noch einmal durchgelesen... (tut mir Leid, bin ein fauler Sack!) Aber ich denke 'Merlin gib mir Kraft' wäre noch besser! Dann viel Spass jetzt mit Peeves ^^

Jessy: *dreiroteköpfe* Danke für das Lob! We're very flattered ;) Leider können wir jetzt dann bald net mehr so schnell weiter onlinestellen, da der Vorrat jetzt dann abgebaut ist und wir momentan keine Zeit haben! Aber in zwei Wochen haben wir Ferien, also werden wir dann ein wenig daran arbeiten ;)

Jetzt Durin:

Kapitel Sechs: Fortschritte

James sagte nichts mehr für die nächsten paar Minuten. Es war wirklich schwierig zu sprechen. Sie schaute so verdammt gut aus, als er sie aus ihrem Zimmer kommen sah. Ihr Haar war ein durcheinander; es war verworren und wellig.

Verdammt, Potter, du könntest ihr Haar noch mehr durcheinander bringen, wenn du sie jemals unter dich bringen und mit ihr besinnungslos knutschen würdest. Ein so erstaunliches Haar sollte verboten werden, dachte er. Und mein Gott, war es fair, dass sie so reizend in der dummen Schuluniform und der dummen Robe aussah?

Er bemerkte, dass er seine Faust schmerzvoll zusammendrückte, als sie durch die Schulgänge liefen, während er an jedes nicht sexuelle Bild dachte, dass ihm in den Sinn kam. Als er sich Dumbledore in einem Kleid vorstellte, hörte der Schmerz in seinem Schritt auf.

Doch mit der Befreiung dieser Schmerzen, begann eine bedrückende Langeweile, verursacht durch das langweilige Laufen.

Schließlich brach er die Stille. "Gut, das ist sehr aufregend", sagte er trocken, ,,ich könnte jetzt friedlich schlafend in meinem Bett liegen..."

"Führ Selbstgespräche", sagte sie knapp, "ich freue mich eher auf ein schönes Bad."

"Eine liebliche Vorstellung", sagte er lächelnd und träumend, "besser als sich selber zu ersaufen, definitiv."

"Oh, um Himmels Willen!", sagte Lily; "kann ich nicht ETWAS bemerken, ohne dass du es verdrehst?"

Sie errötete wütend.

"Kann da nichts machen, Evans", sagte er, "Ich bin verdreht. Und wenn du nicht willst, dass ich mir vorstelle wie du in einem Bad aussiehst, erwähn es nicht immer wieder."

Das bewirkte es. James spitzte seine Lippen um nicht zu grinsen, als sie anhielt und sich mit lodernden Augen zu ihm umdrehte. Er fühlte wieder etwas in seinen Hosen aufstehen.

"Und was soll das heissen?", fragte sie kalt, "über was hast du dich gerade gewundert, sag?"

"Ich wundere mich nur, wieso du immer noch über dich in einem Bad redest", sagte James cool, "es ist wie wenn du MÖCHTEST, dass ich mir vorstelle wie du in einer Wanne aussiehst."

"Also ist es mein Fehler, wenn du wie ein vollkommenes Schwein handelst, oder?"

"Gib mir ne Pause, Evans", sagte James, "du bist ein wunderschönes Mädchen und ich ein Kerl mit einem hohen Puls."

Und einem Ständer, dachte er grimmig, aber er verzog das Gesicht nicht und war dankbar für seine Robe.

"Ah, natürlich", sagte sie, während sie ihre Arme verschränkte. Ihr Ausruck wurde trotzig und ihre auf ihn fixierten Augen begannen unverfroren auf und ab zu wandern. "Es scheint, als dass du viel mehr hast als nur einen hohen Puls", sagte sie. Ihre Augen starrten auf seine - unteren Regionen.

James fühlte wie ihm das Herz in die Hose rutschte, instinktiv flogen seine Hände vor den Schritt. Verdammt, er dachte, seine Robe würde DAS verdecken!

Lily lächelte selbstgefällig. "Sicher ist das nicht sehr angenehm", sagte sie. Sie griff nach ihrem Zauberstab und zog in aus der Tasche. "Ich würde liebend gern einen Schrumpfungszauber darauf sprechen, wenn du willst."

James biss die Zähne zusammen, wütend auf sich selber. Wütend auf sie. Er konnte nicht glauben, wie anders sie nun war. In einem Tag hat sie es zweimal geschafft seine Würde zu entblößen. Uh, das war höllisch peinlich. Klar, sie beleidigte ihn einige Male in der Vergangenheit, aber sie hat nie etwas über sein - Ständer Problem - gesagt.

Sein Gesicht und seine Ohren wurden heiss und er wünschte plötzlich er wäre zurück in seinem Zimmer.

Aber nein, zwei konnten dieses Spiel spielen.

"Eigentlich, hoffe ich eher, dass du wieder auf meinem Schoss sitzt", sagte er mit lauter Stimme, während er den Abstand zwischen ihnen schloss.

In diesem Moment schrumpfte sie, nur ein bisschen. Sie sah nervös aus und ihr selbstgefälliger Blick verschwand. Ha! Das zeigte ihr wirkliches ich.

"Träum weiter", sagte sie mit zitternder Stimme. Sie ging weg von ihm, und James freute sich sehr darüber, dass sie jetzt unsicherer war.

Für den Rest ihrer Runden blieb James still. Er wollte sein Glück nicht auf die Probe stellen; er kannte Lily schon so gut, dass er wusste, wie weit er gehen konnte, ohne dass sie wirklich wütend wurde. Oder schlimmer: beleidigt. Aber er erlaubte sich die Freude sie kalt anzulachen, wann immer sie einen flüchtigen Blick auf ihn warf, was eigentlich mehr war als er gehofft hätte.

Die Zeit verging langsam, bis Mitternacht kam, als James und Lily um die Ecke in Richtung Kerker bogen und der Poltergeist Peeves entschied, ein kleines Chaos zu veranstalten.

Als Lily und James an einer riesigen Ritterrüstung vorbei gingen, die an der linken Wand stand, fiel eine massive Kampfaxt tosend herunter.

James regierte sofort.

"Evans!"

Sie kreischte, als er sie aus dem Weg stieß, seinen Zauberstab heraus zog und rief: "Wingardium Leviosa!"

Die Axt blieb mitten in der Luft stehen und fiel langsam zu Boden. Peeves begann zu knirschen.

"Verdammt, Peeves!", bellte James.

Er warf seine Stab in Richtung des Geistes, verfehlte ihn aber nur knapp. Dann drehte er sich um und schaute Lily an. Sie presste sich immer noch gegen die Wand; war bleich wie ein Geist und zitterte wie Espenlaub.

"Hey", sagte er, einen Schritt näher tretend, "bist du OK, Evans?"

Er legt seine Hand auf ihre Schulter. Sie sah ihn mit riesigen, grünen Augen an; sie war nicht in der Verfassung zu sprechen. James begann sich um sie zu sorgen.

"Evans" sagte er.

"Mir geht's gut", stotterte sie, "Gut. D-danke. Ich - ich denke wir sind jetzt fertig mit Runden."

"Jaha", sagte James. Er hatte seine Hand immer noch um ihre Schulter und blickte sie mit Sorge an. "bist du sicher, dass du okay bist?"

"Ja", erwiderte sie trocken. Sie fand sich wieder und trat einen Schritt weg von ihm. "Vielen Dank, James."

Seine Ohren und sein Nacken wurden heiss. "Gern geschehen", sagte James und lächelte Lily an. Sie nannte ihn James! Sie nannte ihn niemals James! Das musste einfach etwas bedeuten.

Wenn er nicht wie gefroren dagestanden hätte, hätte er bestimmt Saltos gemacht. Er bemerkte, wie er albern und doof grinste. "Gern Geschehen", sagte er.

Seine Hand war immer noch auf ihrer Schulter. Wenn er seine Hand nur ein bisschen bewegte konnte er ihr Haar berühren.

Sie biss sich auf die Lippe. "Uh, wir sollten ... weiter gehen."

James blinzelte. "Oh. Gut."

Er nahm seine Hand blitzartig von ihrer Schulter. Sie schritt von ihm weg und lief resolut in Richtung Treppen. Er folgte ihr, ein bisschen betäubt. Er hatte gerade nur ihr Leben gerettet, wirklich. Er hatte den Helden für sie gespielt. Doch anstatt freudig und selbstgefällig zu sein, fühlte er sich verwirrt. Sie nannte ihn James. Sein Name klang von ihren Lippen so wunderschön und er fühlte sein Herz höher schlagen. Er konnte es kaum glauben, dass er Herzflattern bekam, nur weil sie seinen Namen sagte.

Dann dachte er, wie sie aussah, kurz nachdem er die Axt gestoppt hatte. So ängstlich und verletzlich. So fahl. Er hätte es zu seinem Vorteil nutzen sollen. Er hätte ihr etwas näher kommen können. Sie in den Arm nehmen und ihr Haar streicheln. Wieso hatte er das nicht getan?

Sie erreichten den Korridor zu ihren Zimmern. "Kann ich dich zu deiner Tür bringen?", fragte James, sein Bauch und seine Zunge fühlten sich immer noch so dick an.

"Oh", sagte Lily, sie errötete leicht, "Okay."

Was passierte hier? James konnte es kaum glauben. Warum konnte er plötzlich nicht mehr mit ihr sprechen? Etwas witziges oder skandalöses, um sie wieder ein bisschen aufzupeppen?

Sie erreichten ihre Tür.

"Gut", sagte sie, während sie ihm in die Augen schaute. "Danke, Potter, dass du mich vor einem neuen Haarschnitt bewahrt hast.

Nun war sie wieder zurück bei Potter. Scheiße.

"Oh, das" sagte er, nun kam wieder sein normales Ich durch, ,,das war nichts, mach ich die ganze Zeit."

"Also, Gute Nacht", sagte sie, "Wir sehen uns in der Schule."

"Gute Nacht", sagte er, während sie ihr Passwort flüsterte und einen Schritt hinein ging.

"Evans."

Sie drehte sich um und sah ihn an. Sie schien ein bisschen abwesend zu sein.

Nun war wieder der normale James zurück. Er musste sie nun fragen. Jetzt oder nie.

"Gehst du mit mir aus?", fragte er.

Er wartete auf ihre Reaktion mit einer Hand auf seiner Hüfte.

Sie überlegte einen Moment.

"Ok, dann halt doch", sagte sie zum Schluss.

James konnte es nicht glauben: "Du.... du kommst? Du gehst mit mir aus?"

"Ja, das tue ich", sagte sie, ihre Stimme war wieder gelassen. Sie war nun wieder ganz sich selbst.

"Das ist ... das ist SUPER!", sagte er und strengte sich an, dass es nicht allzu enthusiastisch klang. Cool bleiben Potter. Er konnte es nicht glauben, sie hatte schlussendlich doch noch Ja gesagt.

Er räusperte sich. Der normale James war wieder da. "Also", sagte er, "wie wär's mit dem ersten Hogsmeade-Wochenende?" Cool, bleib cool.

Sie verschränkte ihre Arme. "Ok", erwiderte sie, ,,aber wenn du irgend etwas probierst, hetz ich dir 'nen Fluch aufn Hals."

"Ich schwöre, ich werde der perfekte Gentleman sein", schwor er und legte seine Hand auf sein Herz, um dies noch zu unterstreichen.

Sie rollte die Augen. "Wir werden sehen."

Sie sahen sich lange in die Augen. Sie war jetzt wirklich nahe. Ein kleiner Teil dachte, er sollte sie nur packen und sie küssen und es loswerden. Wie sie ihn nun ansah... Er wusste, sie hätte es gern. Aber er tat es nicht. Geh's vorsichtig an, Potter.

"Meint das", sagte er langsam, "dass du mich immer noch mit einer Stärke von tausend Sonnen hasst?"

Sie überlegte und sagte: "Ich denke wir können ein Paar Sonnen abziehen. Du weißt, dafür dass ... du mich gerettet hast."

"Ja?", sagte er, "Also sind wir jetzt runter bei - sagen wir achthundert Sonnen?"

"Übertreibs nicht", sagte sie, "eher wie neunhundertfünfzig."

"Ah", sagte er, "ich denke, ich muss noch ein bisschen arbeiten."

"Ja, das denke ich auch", sagte sie cool. "Gute Nacht."

Sie schritt weiter in ihren Raum hinein. Ihr Gesicht sah immer noch ein bisschen abwesend aus und sie zitterte.

Sie schloss die Tür vor seinem Gesicht.

Er stand da für eine lange Zeit.

Sie sagte ja. Sie war SCHLUSSENDLICH bereit mit ihm auszugehen.

Er drehte sich um und ging in Richtung seines Zimmers.

Er platzte in den Raum, schloss die Tür Hinter sich, warf sich aufs Bett und schrie laut: "YES!"

Author's Note: Das Yes am Schluss ist absichtlich ^^ (nur so nebenbei...) Dann PLZ PLZ PLZ REVIEWT! Wäre wirklich ganz toll von euch! *bettel* Sonst dauerts einfach länger *fiesgrins* und zwar net mal gross absichtlich, sondern nur wegen mangelnder Motivation & Enthusiasmus! Es liegt an euch... klickt auf den Button links unten!!!