Sorry hat ein wenig lange gedauert, aber jetzt gehts weida!

Jetzt Durin:

Kapitel Acht: Die heulende Hütte

James führte Lily mit wildem Herzklopfen den Weg entlang in Richtung der heulenden Hütte.

Endlich allein mit ihr. Während einem Date. Alles konnte passieren. Ausser das nichts geschehen konnte, weil er ihr versprochen hatte, er würde nichts probieren.

Was für ein dummes Versprechen. Wenn er sie ansah, wollte er sie küssen. Er wollte viel mehr machen, als sie nur zu küssen.

Was ihn wirklich verrückt machte - und was den Schmerz in seinen Hosen wieder entfachte - war, dass er wusste, sie wollte, dass er etwas probierte.

Dieser Ausdruck in ihrem Gesicht, als er ihre Hand im Pub genommen hatte.

Wow.

Yeah, sie wollte etwas. Aber sie war auch schockiert. James konnte es fühlen. Und er hatte versprochen, er werde nichts versuchen.

Sie erreichten die kleine, schäbige Hütte.

"Das ist sie", sagte James, als er ihr über den Zaun half und sie zur Tür geleitete.

"Reizend", sagte sie trocken, ,,ist es genau so schön drinnen?"

"Nein", sagte er, ,, willst du's sehen?"

"Denk ich mal", sagte sie mit einer unbeeindruckten Stimme.

Er bereute die Idee hierher zu kommen. Denn dies war der Ort an den Remus immer kam, wenn es Vollmond war. James hatte Lily nicht belogen, als er sagte, Remus wäre im Krankenflügel. Aber morgen wird Remus mit seinen drei Freunden in dieser Hütte eingepfercht sein.

James öffnete die Tür und sie ging hinein. Der Boden knarrte, als sie darüber gingen. Er schloss die Tür hinter sich und Lily zuckte zusammen.

"Keine Geister", sagte er mit einem breiten Grinsen, ,,Du brauchst nicht schockiert zu sein."

"Das bin ich nicht", erwiderte sie unüberzeugt. Sie schaute sich im dunklen, schäbigen Raum um. "Das ist...na ja...furchtbar. Nicht wirklich DER romantische Ort, oder?"

James errötete. Wirklich eine schlechte Idee sie hierher zu bringen. Er näherte sich ihr, aber machte keine Anstalten sie anzufassen.

"Kann es sein", sagte er, ,,romantisch, meine ich."

"Wie?", sagte Lily, ihre Hände in ihre Hüften gestemmt, ,,mit all diesem Staub und keinen Möbeln und keinen-"

Aber James unterbrach sie. Er hatte seinen Zauberstab herausgezogen und schwenkte ihn, dazu murmelte er ein Paar Zaubersprüche. Der Raum begann sich magisch zu putzen. Ein weiches, komfortables Sofa erschien vor dem Kamin. James deutete auf den Kamin und ein Feuer begann zu knistern.

Lily errötete.

Der schmuddelige Raum war nun blitzblank. Immer noch schäbig und heruntergekommen, aber blitzblank.

"Besser", sagte sie. Sei hatte ihre Hände vor ihr und bewegte sie nervös. Er kam zu ihr und fasste sie an den Hände. Sie schaute ihn an.

"Willst - willst du absitzen?", fragte er.

"Okay."

Sie sieht aus wie ein verängstigter Hase, dachte er. Einer der sich gerade entscheidet, ob er fliehen oder bleiben sollte.

Er führte sie zum Sofa. Sie sass in einer Haltung da, die James sehr altmodisch vorkam; Rücken gerade, Beine übereinander geschlagen und ihre Hände auf ihrem Schoss. Es war anmutig. Er sass in sicherem Abstand zu ihr ab.

"Also", sagte sie, im Raum umherschauend, ,,kommst du oft hierher?"

James schluckte. Der Rest der Frage war, wie er wusste, ,,mit Mädchen."

"Nein", sagte er vertrauensvoll, ,,In Wirklichkeit komme ich hierher mit, du weißt schon, mit Sirius, Remus und Peter."

"Oh", sagte sie. Das Kaminfeuer liess ihr Gesicht golden schimmern, ,,kommt ihr dann hierher um miteinander zu knutschen?"

"Evans, du skandalöses Mädchen", stichelte er, hielt aber immer noch Distanz, "ich muss sagen, du hast dich ein bisschen verändert. Nicht so...korrekt, wie du früher warst."

"Du meinst nicht so verklemmt", sagte sie.

"Oh, du bist immer noch verklemmt", sagte er grinsend, "Hab noch nie ein Mädchen getroffen, das so eingenommen mit studieren und guten Noten kriegen war wie du."

"Und ich habe noch nie jemand getroffen, der so süss wie du und so faul ist.", konterte sie.

"Ein heimliches Kompliment, danke", sagte er, ,,aber du musst zugeben, ich nehme die Schule nun ernster als letztes Jahr. Ich war sogar ein paar Mal in der Bibliothek."

"Gut, es ist auch langsam Zeit", sagte sie lachend, ,,schau, es ist dein letztes Jahr an der Schule."

Er gluckste und sie schwiegen für einen Moment. Beinahe unbewusst, beinahe unmerkbar rutschte er näher zu ihr. Nur ein Zentimeter. Sie rutschte nicht fort.

"Was für Terror macht ihr hier drin?", fragte Lily, ,,und wann kommst du hier her? Ich sehe euch vier normalerweise während den Hogsmeade Wochenenden."

"Während Hogsmeade Wochenenden kommen wir eigentlich nie hierher", sagte James, ,,Wo ist der Spaß bei dem? Nein, wir lieben es ein bisschen -- Regeln zu brechen mit unseren Abenteuern."

"Natürlich."

"Wir kommen hier normalerweise spät in der Nacht her."

"Oh", sagte Lily, ,,Und wie schafft ihr es aus dem Vordereingang zu kommen?"

"Wir benutzen keine Eingänge", sagte James, ,,Es gibt geheime Wege."

"Oh, komm schon...", sagte Lily mit rollenden Augen.

"Nein wirklich.", sagte James. Er drehte seinen Körper und schaute in die ferne Ecke des Raumes. "Siehst du das? Das kleine Stück Boden das anders aussieht?"

"Ja."

"Das ist eine Falltür", sagte er, ,,Es gibt einen geheimen Durchgang, der direkt auf das Gelände führt."

"Wirklich?", sagte Lily intrigiert. Sie hatte schon Gerüchte über geheime Wege in und aus Hogwarts gehört, aber sie hatte diese nie wirklich geglaubt. Die Vorstellung von geheimen Gängen hatte schon immer auf sie gewirkt wie aus einem schlechten Roman.

" Wie habt ihr sie gefunden?"

"Das ist ein Geheimnis", sagte James, ,,und was wir machen, wenn wir her kommen, ist auch ein Geheimnis."

"Du bist voller Geheimnisse, oder?", sagte Lily und hob ihre Augenbraue.

"Ja, ich mag es, wenn mich Geheimnisse umringen", sagte James, ,,macht mich interessanter, glaubst du nicht?"

"Oder eingebildet", sagte sie zynisch lächelnd.

"Autsch", sagte James, ,, Das ist nicht nett, Evans. Es ist wahr, aber nicht nett."

Sie biss sich auf die Lippe; sie versuchte nicht zu lachen.

"Oh nein", stichelte er und trieb das Spiel somit ein bisschen weiter, ,,sag bloss nicht, du fängst jetzt an zu lachen."

Sie schlug die Hände vor den Mund.

"Tu's nicht, Evans." Er genoss es fürchterlich. "Lach nicht über etwas, das ich gesagt habe. Worte kommen heraus und wie weiter?"

Sie lachte.

Sie hatte ein schönes Lachen. Sie hatte ein wunderschönes Lächeln.

"Mein Gott, Evans", sagte er, während er noch einen Zentimeter näher rückte, ,,ich wusste gar nicht, dass du lachen kannst. Ich wusste nicht einmal, dass du Zähne hast."

"Ja, gut", sagte sie, hörte auf zu lachen und errötete, ,,da ist sehr viel, was du nicht über mich weißt."

"Ich weiss eine Menge", sagte James.

"Was alles?"

"Dass du wunderschön bist", sagte er. Noch einen Zentimeter näher, ,,dass du süss bist, talentiert, mutig, dass...dass du köstlich riechst." Noch näher.

Sie sass so still, dass es schien, sie sei eingefroren. Wenn sie sprach, zitterte ihre Stimme.

"Das ist...süss", sagte sie.

Er rutschte immer noch näher. Er konnte die Wärme spüren, die von ihr ausging. Ihr Atem war in seinem Gesicht. Ihre Lippen waren feucht.

Sie zitterte.

Vorsichtig Potter.

Vorsichtig, wirklich.

Wenn du sie nicht bald küsst explodiere ich.

Wenn du sie bedrängst, jagt sie dir einen Fluch auf den Hals und spricht nie mehr mit dir.

Richtig.

"Ich weiss etwas anderes", sagte er. Er war nun sehr nahe.

Er hob seine Hand und streichelte ihre Wange mit seinen Fingern. So weiche Haut. Sie war wahrscheinlich überall so weich.

"Was?", sagte sie, ihr Stimme war nun nur noch ein flüstern. Sie schloss ihre Augen, als seine Finger über ihre Wange tanzten.

"Ich weiss", sagte er, sein Mund war nur noch Zentimeter von ihrem entfernt, ,,dass du dafür sterben würdest mich jetzt zu küssen, nur bist du zu ängstlich, um es zuzugeben."

"Nein, bin ich-"

Aber er liess sie nicht aussprechen. Er presste seine Lippen gegen ihre.

Tausend Sterne explodierten hinter seinen Augen. Sie atmete kurz durch ihre Nase, stieß ihn aber nicht weg.

Ihre Lippen waren weich.

So weich.

Oh Merlin, dies war besser als er es sich jemals vorstellte.

Sein Ständer schwoll weiter an, als er seine Lippen über ihre bewegte, sie zärtlich küsste.

Langsam, dachte er. Langsam. Im Moment benutzte er seine Zunge nicht; er presste nur seine Lippen gegen ihre und hatte seine andere Hand auf ihrer Wange.

Er unterbrach den Kuss - ihm war schwindlig.

Sie zwinkerte und starrte ihn an.

Er lächelte und bewegte seine Hand von ihrer Wange zu ihrem Haar. Es war wie Seide in seinen Fingern.

"Das war gar nicht so schlecht, oder?", neckte er sie.

"Nein", sagte sie langsam, dann schien sie sich wieder ein bisschen zu fassen, ,,Wie nennst du das?"

"Ein Kuss, du albernes Mädchen", sagte er mit einem breiten Grinsen.

"Das denke ich nicht", erwiderte sie. Er wollte protestieren, aber dann erhob sie ihre Hände von ihrem Schoss, umarmte ihn, zog ihn zu sich und küsste ihn.

Ein RICHTIGER Kuss.

James war darauf komplett unvorbereitet.

Sie presste ihren Mund gegen seinen, heiss und schmiegsam, und er fühlte ein Pressen in seinen Hosen, als sie ihren Mund öffnete und ihre Zunge über seine untere Lippe gleiten liess.

Er stöhnte und begann sie zurück zu küssen, ihre Zungen trafen sich und er fuhr ihr durch das Haar. Ihr prächtiges Haar.

Sie schmeckte nach Butterbier und Erdbeeren.

Es war so langsam, so innig und so erotisch, dass James dachte, er fiele in Ohnmacht. Er wusste, sie war leidenschaftlich unter ihrer kalten Schale. Aber wo lernte sie SO zu küssen ?

Er könnte nicht nachdenken. Er musste nachdenken. Sie sollte nicht die Kontrolle haben, er sollte.

Er unterbrach den Kuss.

"Was ist?", fragte Lily und klang dabei ein bisschen angstvoll.

"Nichts", sagte er schnell und versuchte sein atmen wieder unter Kontrolle zu bringen, ,,du hast mich nur...nur überrascht, das ist alles. Ich meine..." Er verstummte. Seine Finger waren schon in ihrem Haar. Ihre Lippen waren rot vom küssen. Ihre Augen waren glasig. Sie war rot wie eine Tomate.

"Lily", hörte er sich selbst sagen und küsste sie wieder, er vergaß alles, nur das tolle Gefühl ihre Lippen gegen sein zu spüren und die zarte Zunge gegen seine Eigene, schwirrte in seinem Kopf herum.

Sie küssten sich so für ein Paar Minuten; langsame, heiße, innige Küsse, die ihn atemlos machten und -- sein Ding in seinen Hosen zum Aufstehen veranlasste. Ihre Hände waren in seinen Haaren und er spürte wie sein Mund von ihrem wich und langsam über ihr Gesicht wanderte, entlang ihrer Wange, in Richtung ihrem Nacken. Ihr süßer, süßer Nacken.

Seine Zunge wanderte über ihre zarte Haut; sie keuchte und gab eine kleines Stöhnen von sich. Er biss sie behutsam und sie stöhnte abermals auf.

Oh Gott, er war so erregt, dass er dachte, er müsse hier sterben.

Langsam, langsam, langsam, dachte er. Sie mag es momentan, aber wenn du sie drängst, wirst du sie verängstigen.

Seine Hände wanderten über ihren Körper, um ihren Nacken, entlang ihrer Schulterblätter, ihr Rücken hinunter, alles über ihrer Robe. Verdammte Schuluniform! Konnte er...konnte er es wagen?

Er küsste sie erneut auf die Lippen.

Langsam, dachte er, während er seine Hände hinauf zum Verschluss ihrer Robe streckte. Er spürte, wie sie sich gegen ihn drückte und er überlegte eine Sekunde, ob er es wagen sollte, aber als sie seine Hand nicht fort stieß, öffnete er den Verschluss ihrer Robe und zog sie ihr sanft aus.

Ist schon gut, sagte die Stimme in seinem Kopf, es ist nur ihre Robe. Sie ist immer noch voll angezogen, sie wird schon nicht ausflippen.

Er küsste sie erneut und wünschte er könnte seine Hosen aufreißen, um seinem schmerzenden Ständer ein bisschen Atemraum zu geben, aber er wusste, er konnte es nicht.

Nun war sie am Verschluss seiner Robe.

Oh, man, dachte er, als seine Robe langsam über seine Schultern glitt. Sie war leidenschaftlich, wirklich. Leidenschaftlich und so köstlich, dass er sie am liebsten aufgegessen hätte. Statt dessen küsste er sie und bemühte sich, sich unter Kontrolle zu halten.

Aber sie hatte andere Ideen.

Sie begann sein Nacken zu küssen, nibbelte an seinem Ohr, und ihre Hände wanderten über seine Schultern, sein Rücken hinunter, wieder rauf und über seine Brust. Sie kam näher und umarmte ihn erneut. Doch diesmal wanderten ihre Finger unter sein Hemd und streichelten seine Brust.

Er schloss seine Augen und biss auf die Lippe, als ihre Finger heiss auf und ab wanderten.

Langsam, dachte er, aber sie zog in nun auf sich herunter, er über ihr, ihr Rücken auf dem Sofa. Sie bewegte sich leicht unter ihm und er spürte, dass er zwischen ihre Beine sank.

Lieber Gott! Sein Becken berührte Ihres und instinktiv drückte er sein Aufstehmännchen gegen sie. Sie stöhnte und drückte ihn fester, während sie ihn leidenschaftlich küsste.

Sein Gehirn brannte. Er dachte nicht, dass dies passieren könnte. Er dachte, er hätte Glück, wenn er ein oder zwei Küsse ergattern konnte. Stattdessen fiel sie ihn an wie eine Wildkatze. Wie wenn sie wollte, dass er...Er wusste er sollte stoppen.

Aber er konnte es nicht.

Seine Hände wanderten wieder über ihren Körper. Zuerst über ihre Schultern, dann fand er ihre Brust und massierte diese zärtlich über dem dicken Pullover und der Bluse.

Sie atmete gegen seinen Mund und ihre Hände wanderten wiederum unter sein Hemd. Er zerrte leicht an ihrem Pullover und zog ihn ihr über den Kopf. Er liess den Pullover auf den Boden fallen und sank wiederum gegen sie, küsste sie intensiver und schneller. Er bewegte seine Hände über sie, unter ihre Bluse und fasste ihre Brüste an.

"James", flüsterte sie, ihr Atem heiss in seinem Ohr.

Er streichelte ihre Brüste durch den dünnen Stoff ihres BH's.

Sie stöhnte.

Er küsste sie erneut, seine rechte Hand glitt von ihrer Brust über ihre Hüfte, ihre Taille hinunter und wieder zurück.

Sie keuchte, als sie seine Faust packte und sie zwischen ihre Beine drückte.

Nein, dachte er. Er sollte dies nicht tun. Während er nachdachte lies er sie über ihren Jeans. Sie bewegte sich mit ihm, er streichelte sie härter und sie stöhnte.

Okay, zu sagen sie sei leidenschaftlich ist eine Untertreibung, dachte James, während er sie immer noch über den Jeans streichelte.

Sie presste ihre Hüfte gegen seine Hand und er wünschte er kannte einen Spruch, mit der er ihre Jeans und ihre Unterhose verschwinden lassen konnte, um sie wirklich berühren zu können und um diesen süßen, süßen Ort zu finden, der nun so feucht sein musste...

"Wart."

"Was ist?", sagte er schnell, zog seine Hand weg und rollte von ihr herunter.

"Es...es tut mir leid", sagte er, ,, Ich nur... es ist..."

"Zu schnell", sagte James, er atmete immer noch schwer, ,,richtig."

Er sass auf, sein Schritt schmerzte immer noch. Er war ein bisschen enttäuscht, dass sie ihn gebeten hat aufzuhören. Er war so geil auf sie. Aber er konnte sie nicht haben. Noch nicht.

Sie sass auf und glättete ihr Haar. Sie war rot und versuchte ganz klar ihr Atmen unter Kontrolle zu halten.

"Gut", sagte sie ungeschickt, ,, Uh. Ich...oh Gott. Vielleicht sollten wir jetzt zurück zur Schule gehen."

"Ok", sagte er. Seine Hosen töteten ihn. Mann, mit einem Organ verflucht zu sein, das machte was es wollte... Das verdammte Ding war so angeschwollen, dass er dachte, jemand hätte einen Verstopfungszauber auf ihn gejagt.

"Bist du okay James?"

"Alles palletti", log er, ,,alles okay." Er stand auf und drehte sich schnell weg von ihr, versteckte so die Beule in seiner Hose, und zog seine Robe an. Er bemühte sich nicht mehr an das zu denken, was er gerade gemacht hatte, und dachte darum an den nackten Snivellus.

"Puh", sagte er laut, als sein Erektion abkühlte.

"Was?"

"Nichts", sagte er schnell, ,,uh, sollen wir gehen?" Er bot ihr seinen Arm an.

Sie kicherte und biss auf die Lippe.

Tu das nicht, du Biest, dachte er. Musst du immer so verdammt unwiderstehlich sein?

Sie nahm seinen Arm und zusammen verliessen sie die Hütte; James liess das Sofa verschwinden (Remus würde es sowieso auseinanderreißen), aber sonst verliessen sie den Raum so wie er war, sauber und staubfrei.

Sie schlenderten in Richtung Dorfzentrum von Hogsmeade, Arm in Arm. Sie sprachen kein Wort. James konnte nicht sprechen; sein Hirn musste immer noch das soeben Geschehene verarbeiten.

Er hatte mit Lily Evans geknutscht. VIEL geknutscht. Er hatte sie berührt. VIEL berührt. Okay, das meiste über den Kleidern. Aber immerhin. Ein sehr albernes Grinsen kam über sein Gesicht.

"Was ist?", fragte sie.

"Nichts", log er; er grinste immer noch.

Sie rollte ihre Augen. "Du weißt, Potter, du bist ein miserabler Lügner."

*-*-*

Zu den Reviews:

Jonas: Hehe merci, Jöni! Schön fliessig witer übersetze, mir helfed dr denne witer!

Choooo: Vielen Dank, für die treuen Reviews! ;) Freut uns wirklich und wir hoffen, wir erfüllen deine Erwartungen!

Grizza: Hi, danke für das Review! Ich denke schon, dass du es übersetzen könntest. Unser Englisch ist auch net so toll und es geht ja einigermassen - sicher, wir machen viele Fehler, aber im Grossen und Ganzen geht es ^^

Sango: Und da ist es... ;)

Jessy Black: Danke! Falls wir uns wirklich verbessern, wäre das natürlich toll, denn dann hätten wir was dabei gelernt!

VanillaCherry: Da isses!

Gloria: Vielen Dank, für die Blumen... :D

*not as sweet as sweet*: Danke für das Lob! Und hier is das neue Chapi!

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Bitte schreibt wieder Reviews. Dieses Kapitel dauerte zwar ein wenig, aber das war allein meine (Thorin) Schuld, weil ich einfach net dazukam es dem Beta Hamzu *DANKE* zu schicken und upzuloaden! Aber jetzt sind dann gleich Ferien und dann sollte es etwas zügiger vorwärtsgehen!