Hallo! Nach langer Zeit wieder zurück... (wir haben euch wegen Mices
warten lassen :P nene wir waren (besser sind...) ungeheuer faul und naja
irgendwie müssen wir diese "Krankheit" noch überwinden...
Jetzt Balin:
Abrechnung:
Lily atmete langsam wieder normal. Sie fühlte sich aufgewühlt. Ermutigt. Beschämt. Ungezogen. Heiss. Sie konnte einfach nicht glauben, dass sie James dies soeben machen gelassen hatte. Sie konnte es nicht glauben wie gut sich seine Finger anfühlten. Ihr pochte es nun dort, ihre Muskeln schmerzten von der Kraft des Orgasmus, den sie soeben gehabt hatte.
James grinste sie teuflisch an und rückte den Stuhl von ihrem weg; er kratzte laut über den Boden. Madam Pince drehte sich erneut schnell um und James presste die Lippen zusammen. Er nahm das Stück Pergament, worauf sie zuvor geschrieben hatten und kritzelte etwas darauf. Er liess es zu ihr hinüber gleiten.
--Hast das gemocht?
Sie schloss ihre Augen und lächelte, ihr Gesicht lief rot an. Sie tauchte ihre kurze, entzweigebrochene Feder in ihr Tintenfässchen und schmierte eine Antwort hin.
--Es war...wahnsinnig.
--Wahnsinnig gut oder wahnsinnig schlecht?
--Wahsinnig gut.
James lächelte, als er ihre Nachricht las und schrieb auf eine neue Zeile.
--Möchtest du jetzt zu meinem Zimmer gehen?
Lily starrte auf die Notitz und wurde nervös. Sie zögerte. James schaute sie an. Er nahm das Pergament erneut und schrieb noch etwas darauf.
--Wir müssen nicht wenn du nicht willst.
Sie schielte zu ihm hinüber. Sein Gesicht leuchtete hoffnungsvoll und war voller Eifer und Nervosität. Sie fühlte ein Lächeln über ihre Lippen huschen aber sie schluckte es hinunter. Schnell schrieb sie eine Antwort.
--Gehen wir!
James liess darauf kurzes, bellendes Lachen hören, was ihm einen vernichtenden Blick von Madam Pience einhandelte. Ohne etwas zu sagen, ohne auch nur aufzustehen, deutete sie mit ihrem dürren, knöchernen Arm in Richtung Ausgang und nickte ihm böse zu.
"Sie wirft uns sowieso raus," flüsterte James. Sie packten ihre Sachen zusammen und verliessen die Bibliotheke schnell. James ging voran.
Die Gänge waren hier fast menschenleer; sie begneten den Vertrauensschüler von Ravenclaw, die sich zu ihrem Gemeinschaftsraum zurückbegaben. Schliesslich kamen erreichten sie James Zimmer.
Er murmelte das Passwort und die Tür sprang auf. Sie gingen hinein, er warf seine Schulmappe auf den Schreibtischstuhl und drehte sich darauf zu ihr hin um. Lily fühlte sich plötzlich unglaublich nervös. Von dem Moment an als sie sich von ihrem Orgasmus erholt hatte, hatte sie sich ausgemalt, was sie James eigentlich alles zartes tun wollte. Er hatte es ihr in der Bibliothek richtig gegeben; sie wollte es ihm hier zurückgeben. Nur war die Frage, ob sie auch die Nerven dazu haben würde.
"Bist du ok, Lil?" fragte er sie. Er machte einen vorsichtigen Schritt auf sie zu. "Wir müssen nicht... Ich meine...wir können auch nur etwas plaudern oder so..."
"Klappe, Potter," sagte sie und bevor sie sich aufhalten konnte, klammerte sie sich um seinen Kopf, zog ihn zu sich herunter und küsste ihn fest. Ihre Zunge drang in seinen Mund hinein und einen Augenblick später küsste er sie zurück, hungrig ihren Mund auskuntschaftend und in ihre Haare fassend.
Sie stöhnte, presste dann aber ihre Augen zusammen und zwang sich zu konzentrieren. Lass ihn nicht schon wieder die Kontrolle übenehmen, dachte sie. Diesmal bin ich dran.
"Verschliess die Tür," befahl sie in einem Tonfall, der nicht zu ihr passen wollte.
"Jep," flüsterte er und zog seinen Zauberstab aus dem Umhang hervor und richtete ihn auf die Tür. "Colloportus." Er warf ihn beiseite und küsste sie erneut, doch sie trat ein wenig zur Seite.
Sie drückte ihn in Richtung Bett; seine Knie stiessen an der Bettkante an und er fiel rückwärts drauf. Sie lächelte zu ihm hinab.
"Wow," sagte er grinsend. "Du steckst heute Abend voller Überraschungen, Evans."
"Du hast keine Ahnung davon," säuselte sie und war ein wenig überrascht wie sexy ihre Stimme dabei tönte. Es beruhigte sie ein bisschen. Sie kroch auf das Bett zu ihm hin, über ihn. Er versuchte aufzustehen um sie zu erreichen, aber sie drückte ihn fest zurück.
"Steh nicht auf," warnte sie ihn. Er grinnste mit einem lüsternen Gesichtsausdruck der voller Erwartungen steckte.
Sie rutschte auf ihn, lehnte nach vorne um ihn zu küssen und nippelte etwas an seiner Unterlippe. Er stöhnte und sie lockerte ihre Stellung etwas. Sie rieb ihn, rieb ihr Becken an dem seinen. Selbst durch die vielen Schichten der Kleider konnte sie seine Erregung spüren. Sie schluckte die Nervosität hinunter und küsste ihn wieder, verschlang seinen Mund und Zunge mit ihrer und machte ihn verrückt nach ihr.
"Was...was machst du?" atmete James, als sie ihn kurz Luft schnappen liess.
"Du wirst es gleich sehen," flüsterte sie und richtete sich etwas auf, drückte ihn jedoch immer noch hinunter. Er versuchte erneut aufzusitzen worauf sie ihn wiederum auf das Bett presste.
"Ich sagte, du sollst nicht aufstehen," brummte sie und fühlte sich dabei irgendwie etwas dumm.
Werde vernünftig, Evans, du bist keine Verführerin! Was denkst du, was du da machst?
Ich zahls ihm zurück, das mache ich. Und wer sagt, dass ich keine Verführerin sein KANN? Hast du es nicht satt, die brave, zickige Schulsprecherin zu sein?
Doch hab ich.
Sie lächelte zu James, bog sich zu ihm hinunter und küsste ihn wieder. Er versuchte seine Arme um sie zu schlingen, doch sie wimmelte sie ab und langte in ihren Umhang hinein. Sie zog ihren Zauberstab mit der rechten Hand heraus.
Okay, nun kommts. Mein Gott du kleine Nutte. Das wirst du nicht tun. Was wird er sich denken?
Du WIRST das tun. Und er wird es lieben.
Sie richtete sich auf; er folgte ihr und hielt ihr Gesicht mit seinen Händen und küsste sie begierig, doch sie drückte ihn wiederum hinunter.
"Wa--" began er.
Sie zückte den Zauberstab.
Heiliger Merlin, du total durchgedreht, Evans.
Sie ziehlte auf seine Handgelenke.
Flittchen, Flittchen, Flittchen!
"Vincitus," murmelte sie. Sodort wickelten sich unsichtbare Seile um seine Handgelenke--nun zielte sie mit dem Zauberstab auf das Kopfbrett des Bettes und die unsichtbaren Seile befestigten sich selbst daran; Sie Hände waren jetzt sicher hinter seinem Kopf verschnürt.
Sie blinzelte und schaute hinunter.
Er wird dich gleich einen Landstreicher nennen. Er wird dich aus dem Zimmer werfen. Du bist eine so kleine Schlampe...
Ihre Augen traffen seine.
Er keuchte und starrte sie mit hervortretender Lust an. Er grinnste.
"Das ist pervers," sagte er. Er stöhnte und wälzte sich unter ihr; sie spürte seine Erektion gegen ihren rechten Schenkel pressen. "Sehr ,sehr pervers," fügte er hinzu.
"Das ist die Revenge," sagte Lily und ihre Stimme zitterte ein bisschen. Okay, soweit so gut. Er hatte sie nicht aus dem Zimmer geworfen.
"Revenge," wiederholte er. "Ausgezeichnet..."
Jetzt kommt der schwierigere Teil, dachte sie sich und küsste ihn um ihre Nervosität zu verstecken. Er küsste sie zurück. Sie nahm ihm die Brille von der Nase und legte sie auf die Seite, und küsste ihn wieder. Sie drückte ihr Becken gegen ihn, rutschte hin und her. Er stöhnte und kämpfte gegen seine Fesseln.
"Verdammt, Lil," japste er. "Bitte lass mich dich berühren."
"Nein," flüsterte sie zurück und küsste ihn erneut auf den Mund, rieb ihn erneut. Er wimmerte und Lily fühlte ein Triumphgefühl in sich aufsteigen. Er genoss es ganz offensichtlich. Er wollte sie berühren, betatschen und sie liess ihn nicht. Ha! Sie legte ihren Zauberstab auf das Nachttischchen und began am Verschluss des Umhangs herum zu fummeln.
"Lily, was--"
"Still," flüsterte sie und öffnete den Umhang. Sie gelangte zum Gürtel und knüpfte ihn auf und warf ihn unachtsam auf die Seite. Ihre Hände packten den Saum des Pullovers und zogen ihn ihm über den Kopf. Dann zog sie ihm sein T-shirt aus und legte seine weiche, muskulöse Brust frei.
Er war süss. So wahnsinnig süss. Nicht gross, sondern dünn und kräftig. Ein weicher Flaum von sehr weichem Harr wuchs ihm auf seiner Brust; das feine, weiche Haar führte hinunter und verschwand in seinen Hosen. Und dennoch war er sanft, wirklich. Sanft und grossartig. Ihre Lippen begangen vor Erwartungen zu prickeln. Einmal mehr handelte sie, bevor ihr Verstand sie aufhalten konnte.
Sie senkte ihre Lippen zu seiner Brust hinunter; er ächzte erneut als sie heisse Küsse über seine Brust verteilte.
"Lieber Merlin," japste er.
Vorsichtig bewegte sie ihre Zunge zu seinem Magen hinunter; seine Haut war weicher, als sie erwartet hatte. Sie fühlte seinen Bauch mit Muskeln bepackt, als sie die Zunge noch etwas nach unten wandern liess und stoppte erst kurz vor seinem Hosenbund. Sie küsste ihn über seinen Bauch und ihre Hände strichen ihm über die Brust. Dann fuhr ihre rechte Hand zu seiner Hose hinunter und strich vorsichtig darüber.
"Oh mein Gott, Lil," schreite er. "Jesus..." Er riss fester an den Fesseln, doch der Zauberspruch verfehlte seine Wirkung nicht.
Sie streichelte ihn fester.
"Bitte, Lil," stöhnte er. "Bitte..."
Sie biss auf ihre Lippen. Nun war der Augenblick gekommen. Er war so erregt, dass es aussah, als würden ihm gleich die Hosen platzen. Und das machte Lily Angst. Sie wollte seine offensichtlichen Schmerzen abflauen lassen, doch auf der anderen Seite schien ihr das Ding zwischen seinen Beinen so...fremd.
Revenge, dachte sie sich. Es ist Zeit es zurück zu zahlen. Du schaffst das. Es ist nur...du weisst schon.
Sie küsste ihm einmal mehr auf den Bauch und öffnete einen seiner Hosenknöpfe. Er seufzte mit Erleichterung. Sie sass ein wenig auf und zwang sich selbst zu schauen, was sie da tat. Er trug darunter Boxershorts; als die Hosen schliesslich vollständig offen waren, bewegte sich seine Erektion ein bisschen und sie zuckte etwas zusammen.
"Lil," sagte James, wobei seine Stimme etwas anders war als sonst. So als würde er versuchen, die Selbstbeherrschung nicht zu verlieren. "Bist du ok?"
Sie schaute ihn an.
Komm schon, Lil, hör nicht jetzt auf. Reiss dich zusammen.
"Jep," wisperte sie und liess ihre Hände in die Hosen fahren.
"Oh, Gott," ächzte er und warf seinen Kopf zurück. Lily schloss ihre Augen und drückte ihr Gesicht auf seine Brust, als sie ihre Hand über seine Shorts fahren liess. Er war...gross. Klar, sie konnte es mit nichts vergleichen und ihre Hände waren verhältnismässig klein. Aber dennoch...
Berühr ihn, dachte sie. Ich muss ihn anfassen. Muss es wissen.
Sie presste die Lippen aufeinander, gut dass er ihr verzerrtes Gesicht nicht sehen konnte (er hatte die Augen geschlossen und er atmete schwer) und sie liess ihre Hand in seine Shorts wandern, schloss ihre Hand um ihn. Seine Hüfte zuckte zusammen und wieder stöhnte er. Sie streichelte langsam ihre heissen Finger gegen sein weiches, hartes Ding. Hoffentlich mache ich dies richtig, dachte sie sich.
"Gott, Lil!" kreischte er. "Oh, Gott!"
Das Gefühl von Selbstzufriedenheit kroch erneut über ihn.
Heh, Heh, Heh, er mag das also, nicht? Ja mag es. Du kleine Dirne, Miss Evans. Einem Jungen einfach so eine herunterholen. Er ist dir total ausgeliefert. Kann dich nicht mal berühren.
James ächzte wiederum, als sie ihn ein bisschen fester streichelte. Er keuchte, kämpfte, seine Hüfte bewegten sich gegen seinen Willen. Sie küsste ihn, während sie ihn streichelte und spürte, wie es began zu prickeln. Das war so verdammt...heiss. Sie spürte ein starkes Verlangen ihren Umhang auszuziehen, ihren Pullover...
"Birre Lil," keuchte er flüsternd gegen ihren Mund. Nimm sie weg...ich sterbe..."
Sie hörte auf ihn zu streicheln und schluckte. Sicher wollte er, dass sie ihm seine Hosen auszog. Es konnte für ihn wohl kaum angenehm sein mit dieser riesigen Erektion noch irgendetwas zu tragen, auch wenn sie ihm bereits einen kleinen...Freiraum gewährte, indem sie die Hosenknöpfe geöffnet hatte.
Mach es einfach.
Ich machs.
Sie sass auf, löste sich von seinen Lippen und legte die Hände auf beide Seiten der Hosen und packte den Bund. Er atmete fest, seine Brust hebte und senkte sich und seine Augen waren geschlossen. Sie zog langsam am Hosenbund; er erhebte sich etwas um es ihr zu erleichtern sie über seine schmalen Hüften zu ziehen. Sie drückte die Hosen bis zu seinen Knien und kicherte dann plötzlich.
"Was?" fragte James und schaute auf, seine Stimme zitterte etwas.
"Habe deine Schuhe vergessen," sagte sie und zog diese gleich mit den Socken aus (Marianne und Clarissa hatten beide etwas davon gesagt, man solle nie vergessen die Socken mit auszuziehen, denn ein nackter Typ mit Socken sähe einfach lächerlich aus).
James lachte, japste dann wieder als ihre Hände seine muskulösen Beine hinauffuhren, die am haarigsten von allem waren.
Mach schon, Evans, geh dort hinüber. Sie konnte seine Erektion unter seinen Shorts sehen.
Ihre Hände glitten höher, höher. Sie beugte sich über ihn und küsste ihn von neuem.
"Lily," brabelte er gegen ihren Mund.
"Ist alles in Ordnung?" fragte sie. Übersetzung: mach ichs einigermassen richtig, oder bin ich total hoffnungslos?
"Du bringst mich noch um den Verstand," flüsterte er und keuchte, als ihre Hand sich wiederum um ihn schloss. "Oh, oh Gott."
Sie fuhr schneller und fester darüber.
Ich werde dich so was von reizen, Potter, dachte sie und errötete dann.
Du Nutte, Evans.
Er liebt es
Du liebst es.
Erneut küsste sie ihn über seine Brust, liess ihre Zunge über seine Haut wandern. Er schmeckte--erdig und ein bisschen salzig. Sie rieb ihn noch stärker.
"Lil, bitte!" stönte er und drückte sich gegen ihre Hand. "Bitte lass mich dich streicheln. Bitte...Himmel..."
Sie blickte an ihm empor; ihre Augen traffen seine. Er hatte einen verzweifelten, wilden, hungrigen Blick. Seine Augen schielten leicht, die Folge davon, dass er keine Brille trug. Und, dachte sie, von einer grossen Lust. Sie lächelte ihn frech an.
"Nein!"
"Bitte..." bettelte er, worauf sie ihn jedoch ignorierte und ihn wiederum auf die Brust küsste, auf seinen Magen, tiefer hinunter...
Er japste nach Luft, als ihre Zunge über seine dünnen, feinen Haare glitt. Sie zögerte. Sollte sie es wirklich machen? Was wenn das Ding dick war? Was wenn es ihren Kiefer verletzen würde? Sie hatte...es noch nicht einmal...angeschaut. Was, wenn er wirklich komisch ausschaute, wie Marianne gesagt hatte? Was wenn er es ihr übel nimmt? Was wenn er schluss macht mit ihr? Was wenn er es seinen Freunden erzählt? Was wenn sie es nicht konnte?
Vergiss es und mach schon, Evans, bevor der Junge dich links liegen lässt.
Einmal mehr liess sie es geschehen, bevor sie der Verstand Besseres lehren konnte. Sie befreite in, indem sie seine Boxershorts hinunter zog. Sie starrte ihn lang genung an um erschrocken, belustigt und fasziniert zur gleichen Zeit zu sein. Langsam senkte sie ihren Mund hinunter.
James schreite--mein Gott, Lily hoffte, es würde ihn niemand hören, denn er war schrecklich laut und kämpfte einmal mehr gegen seine Fesseln. Sie liess einen kurzen Moment ab.
Wow, dass hatte ihm zugesetzt. Also, was nun? Sie experimentierte mit ihrer Zunge und ihren Lippen. Sie hatte keine Ahnung was sie da genau tat.
Hoffentlich ist das so richtig, dachte sie. James stöhnte jetzt und labberte zusammenhagsloses Zeugs, was sie als gutes Zeichen auffasste.
Sie machte weiter und fuhr rauf und runter, immer noch ausprobierend.
Zähne, erinnerte sie sich. Achte auf die Zähne. Das ist ein sehr feinfühliges Körperteil. Und weiter gings. Sie stellte fest, dass es gar nicht so übel war und betrachtete dann das ganze Ding mit einem forschenden Blick. Ihr Kiefer schmerzte ein wenig--und naja, er WAR gross--aber nicht so schlimm wie sie gefürchtet hatte. Sie half mit ihrer Hand, was ihm erneut einen Anlass zum stöhnen gab. Sie hielt einen Augenblick still, um seinem Stöhnen zu zuhören.
Es war sexy. So wahnsinnig sexy. Und es war wegen ihr. Wegen dem, was sie tat. Sie richtete ihre Aufmerksamkeit auf ihn und hörte seinem Stöhnen und wimmern und keuchen zu, als ihr plötzlich etwas einfiel.
Sie war ziemlich aufgerüttelt.
Eigentlich nicht davon, was sie tat, sondern von dem Resultat ihres Handelns. Sie erinnerte sich, was seine Finger in der Bibliothek gemacht hatten. Wie er langsam begonnen hatte und dann immer schneller wurde. Okay, das konnte sie auch. Vielleicht.
Sie tat es. Sie benützte den Mund, ihre Lippen, ihre Zunge, ihre Hand und rieb ihn schneller.
"Lily," ächzte er. "Oh. Mein. Gott." Sie schaute auf und sah, wie sich seine Brust hebte und senkte, wie sein Kopf zurückfiel. Er sagte ihren Namen wieder und wieder.
Du unartiges, unartiges Mädchen.
Sie grinste triumphierend und beschleunigte etwas. Er verkrampfte sich unter ihr und sie spürte seine flachen, schnellen Atemzüge, fühlte, wie die Bein- und Bauchmuskeln sich anspannten. Er schien...etwas sehr nahe. Sie hielt einen Moment inne. Was ist, fragte sie sich, wenn das hier...zu Ende ist?
"Bitte...hör...nicht auf..." bettelte James.
Okay, dieser sexy, sexy Typ, der verschnürt da liegt, bittet dich fort zu fahren. Erleichterst du ihn nun oder willst du ihn weiterhin quälen?
Zum Quälen schien jedoch nicht gerade der richtige Zeitpunkt zu sein, also machte Lily weiter. Sie presste fester und machte schneller und ignorierte dabei den brennenden Schmerz in ihrem Kiefer. Sie hörte James nochmals einen eher lauten Schrei ausstossen und fühlte wie es ihm kam. Sie schloss ihre Augen und nahm es in sich auf.
Bleib so, dachte sie sich. Nicht dass sie dies besonders gemocht hätte, aber sie sah ein, dass sie nun da angelangt war und es auch zu Ende bringen musste. Der Geschmack war gar nicht so schlecht, alle Aspekte mit einbezogen. Sie schluckte und erhebte sich und rieb sich dabei ihren verspannten Kiefer.
Langsam löste sie sich von James, dessen Stirn schweissnass war. Seine Augen guckten steif und er atmete immer noch schwer. Sie fühlte sich unsicher und ein bisschen verlegen. Naja, du nuckelst auch nicht täglich am...Allerweresten von einem Jungen. Und vielleicht hatte er es gar nicht so sehr gemocht, wie sein Stöhnen den Eindruck gemacht hatte. Sie wusste, dass Jungs den Orgasmus nicht vortäuschen können...auf alle Fälle hatte sie nichts davon gehört...aber vielleicht hatte er nur die ganze Zeit gestöhnt, um sie aufzumuntern bei dem schmutzigen Job den sie ihm gemacht hatte.
Doch bevor sie den Versuch machte ihn irgendetwas zu fragen, beschloss sie ihn wieder los zu binden. Er sah zwar nicht so frisch aus, als dass er sich gross bewegen zu wollen schien, aber egal, es war sicherlich konfortabler für ihn, wenn er seine Arme wieder frei bewegen konnte. Sie packte den Zauberstab und sprach den Gegenfluch worauf seine Handgelenke wieder frei waren.
"Bist du...bist du okay?" fragte sie, als er seinen Kopf langsam zu ihr hin drehte. Bitte lass es mich richtig getan haben, dachte sie. Wenn nicht, dann lüg mich einfach an.
"Lieber...Merlin..." murmelte er und küsste ihr sanft auf die Lippen; es war so galant, dass Lily Tränen in ihren Augen brennen spürte.
"James," hauchte sie. "Ich habe...ich habe noch nie..."
"Es war brilliant," sagte er lächelnd und fuhr mit der Hand durch ihre Haare. "Vielen, vielen Dank, tausendmal danke. Du hast wahrscheinlich soeben mein Leben gerettet, Lil." Er gluckste leise und sie lachte. Er zog sie zu sich und nahm sie in seine Arme; sie fühlte eine Welle an Zufriedenheit über sich zuschlagen, als sie auf seine Brust sank und seine Finger über ihre Haare strichen.
"Du bist unverbesserlich, Potter," flüsterte sie.
"Und du bist sehr unartig, Evans," sagte er. "Benütztest den Vincitus Zauber. Das war teuflisch."
"Zu obszön?" fragte sie und biss sich auf die Lippen.
"Machst du Witze?" fragte er grinsend aber immer noch mit sanfter Stimme. "Das war mit Abstand der heisseste Vincitus Zauber, den ich je gesehen habe."
"Ich habe dir doch gesagt, dass nun eine Revenge für die Bibliothek kommen würde," antwortete sie.
"Ich werde nie wieder denken, die Bibliothek wäre langeweilig," sagte er und umschlang seine Hand um ihre. Diese Geste bewegte sie zutiefst. Sie spürte erneut Tränen in ihren Augen brennen. Irgend ein kleiner Teil von ihr schrie immer noch danach, dass sie sich schämen solle.
"James," flüsterte sie. "Ich hoffe...du denkst nicht... dass ich...eben...was ich gemacht habe..."
"Lass das," sagte er und fuhr mit seiner Hand unter ihr Kinn und zog den Kopf nach oben. Seine Augen fokusierten nun stark. "Hör auf das zu tun."
"Was tun?"
"Zu fürchten, dass ich denken würde du wärst oberflächlich oder eine Nutte oder sowas," flüsterte er. "Das mache ich nicht, habe es nie und werde es nie."
Die Tränen stachen nun hinter ihren Augendeckel und sie fühlte einen Klumpen im Hals. Seit wann war er so...süss? So zart? Wo war der arrogante Angeber, den sie einst verachtet hatte, geblieben? Der Unheilstifter war zwar immer noch da, doch nun war er einfach...reizend.
"Wirklich?" fragte sie und biss sich erneut auf die Unterlippe um sie vom Zittern abzuhalten.
"Wirklich," gab er zurück und strich über ihre Wange. "Du bist ein guter Mensch, Lil. Der beste den ich je kennengelernt habe."
Sie spürte eine Träne über ihre Backe rollen. Er gluckste und wischte sie mit dem Daumen weg.
"Oh das ist nicht gut," sagte er. "Ich habe dich zum weinen gebracht."
"Nein hast du nicht!" protestierte sie, doch zwei weitere Tränen rollten hinunter. "Also gut, hast du, aber es sind gutgemeinte Tränen."
"Mädchen," murmelte James und grinste kopfschüttend. "So emotionale Geschöpfe seid ihr."
"Und Jungs sind so wahnsinnig lüstern," gab sie zurück.
"Ist richtig," sagte er. "Aber ich glaube ich bin geheilt für den Moment."
"Ah, für wie lange wird das anhalten?"
"Ich glaube zwölf Stunden brauche ich mindestens, bis ich wieder einen verdammten Lustmolch bin," sagte er schmunzelnd.
"In dem Fall sollte ich besser gehen," antwortete sie und stand wiederstrebend auf.
"Musst du wirklich?" Er sass auf.
"James," sagte sie und glättete flüchtig ihre Haarpracht und den Umhang. "Wir müssen patroullieren in" -- sie guckte auf die Uhr-- "einer Stunde. Erinnert? Schulsprecher- und Schulsprecherinnenzeugs."
"Oh Gott." Er stand auf. "Das heisst ich sehe dich bereits in einer Stunde wieder."
"Nur wegen der Arbeit," sagte sie. "Nicht wegen...witzigen Dingen."
"Du meinst ohne Betatschen oder Küssen oder Schmusen," meinte James niedergeschmettert. "Verdammt."
Sie quetschte seine Schulter ein wenig. "Ich dachte du würdest erst wieder in zwölf Stunden Lust haben?"
"Ich habs überschätzt. In elf Stunden und neunundfünfzig Minuten."
"Tschüss James," sagte sie bestimmt. "Bis in einer Stunde."
"Okay," sagte er und tat als würde er schmollen, doch er liess sie gehen. Sie packte ihren Rucksack und steuerte auf die Tür zu. Schnell drehte sie sich um und wollte ihm einen Kuss auf die Wange geben. Aber er hatte eine andere Idee.
Er nahm sie nah zu sich und küsste sie lang und tief. Sie schlang ihre Arme um ihn und küsste ihn zurück, ermahnte sich dann aber selbst.
"James!" Mahnte sie ihn und drückte ihn weg. Er grinste frech. "Hör auf damit!"
"Scheint, als hätte ich dich auch nicht geheilt," sagte er.
"Ach wirklich?", fragte sie und empörte sich in der alten Art und weise. "Ich gehen nun und nehme eine kalte Dusche, verdammt nochmals."
"Kann ich dir dabei behilflich sein?" fragte er .
"Oh!" Sie lachte und marschierte kurzerhand aus seinem Zimmer und in den Korridor. Sie drehte sich nochmals kurz um und sah ihn sie angrinnsen und dann langsam die Tür schliessen.
Sie ging in Richtung ihres Zimmers wärend sie die Ereignisse dieses Abend nochmals durchging, began dort, wo er sich in der Bibliothek zu ihr setzte. Lieber Gott, was war da in sie eingedrungen?
James Potter, das war es gewesen. Der sexy, ungezogene, unverbesserliche, unwiderstehliche James Potter. Sie lachte auf dem ganzen Weg zurück zu ihrem Zimmer.
*-*-*
Zu den Reviews:
Erstmal DANKE! Vielleicht sollten wir euch öfters ein wenig warten lassen :P Das bringt anscheinend mehr Reviews! *ggg*
Jessy Black: Hehe, sorry dein Review ging letztes mal vergessen (*Thoringucktpeinlichberührtaufseineschuhe*) Deshalb hier gleich doppelten Dank ;)
Aiko-sama: Thx ^^ Falls sich dein Englisch noch verbessert liest du es trotzdem am besten noch auf Englisch (das Original is wirklich super!)
gereon: Naja, darfst halt nur jeden Tag nen Abschnitt lesen, dann haste länger daran. (Thorin: Bin in der Irrenanstalt nebenan called LG...) NEWTs gleich UTZ (unheimlich toller Zauberer stimmt... naja man gewöhnt sich irgendwie einfach ans Englische SORRY!)
Sango: Ohne dieses Kapitel sinds noch 10 Chapis!
Grizza: 100'000stes Dankeschön :D
Soulsister*3000: Wir könnten ja nen Wettbewerb veranstalten: Wer findet am meisten Fehler? Für Fehler, die keine sind, gibts 10Punkte abzug :P
san sebastian: Z'höch für dich (*harrharr*) *kannkaumdichnächsteggoderphysikstundeerwarten*
sanna: oh ja :D
Malin: Werden wir, höchstens das Tempo wird ein wenig gedrosselt...
someone: nö *baeh* (vielleicht...)
PLZ bitte Reviews!!! (sowie bei diesem Kapitel! Das war mal wirklich supi *g*) Grüsse aus der Schweiz von Durin, Balin und Thorin
Jetzt Balin:
Abrechnung:
Lily atmete langsam wieder normal. Sie fühlte sich aufgewühlt. Ermutigt. Beschämt. Ungezogen. Heiss. Sie konnte einfach nicht glauben, dass sie James dies soeben machen gelassen hatte. Sie konnte es nicht glauben wie gut sich seine Finger anfühlten. Ihr pochte es nun dort, ihre Muskeln schmerzten von der Kraft des Orgasmus, den sie soeben gehabt hatte.
James grinste sie teuflisch an und rückte den Stuhl von ihrem weg; er kratzte laut über den Boden. Madam Pince drehte sich erneut schnell um und James presste die Lippen zusammen. Er nahm das Stück Pergament, worauf sie zuvor geschrieben hatten und kritzelte etwas darauf. Er liess es zu ihr hinüber gleiten.
--Hast das gemocht?
Sie schloss ihre Augen und lächelte, ihr Gesicht lief rot an. Sie tauchte ihre kurze, entzweigebrochene Feder in ihr Tintenfässchen und schmierte eine Antwort hin.
--Es war...wahnsinnig.
--Wahnsinnig gut oder wahnsinnig schlecht?
--Wahsinnig gut.
James lächelte, als er ihre Nachricht las und schrieb auf eine neue Zeile.
--Möchtest du jetzt zu meinem Zimmer gehen?
Lily starrte auf die Notitz und wurde nervös. Sie zögerte. James schaute sie an. Er nahm das Pergament erneut und schrieb noch etwas darauf.
--Wir müssen nicht wenn du nicht willst.
Sie schielte zu ihm hinüber. Sein Gesicht leuchtete hoffnungsvoll und war voller Eifer und Nervosität. Sie fühlte ein Lächeln über ihre Lippen huschen aber sie schluckte es hinunter. Schnell schrieb sie eine Antwort.
--Gehen wir!
James liess darauf kurzes, bellendes Lachen hören, was ihm einen vernichtenden Blick von Madam Pience einhandelte. Ohne etwas zu sagen, ohne auch nur aufzustehen, deutete sie mit ihrem dürren, knöchernen Arm in Richtung Ausgang und nickte ihm böse zu.
"Sie wirft uns sowieso raus," flüsterte James. Sie packten ihre Sachen zusammen und verliessen die Bibliotheke schnell. James ging voran.
Die Gänge waren hier fast menschenleer; sie begneten den Vertrauensschüler von Ravenclaw, die sich zu ihrem Gemeinschaftsraum zurückbegaben. Schliesslich kamen erreichten sie James Zimmer.
Er murmelte das Passwort und die Tür sprang auf. Sie gingen hinein, er warf seine Schulmappe auf den Schreibtischstuhl und drehte sich darauf zu ihr hin um. Lily fühlte sich plötzlich unglaublich nervös. Von dem Moment an als sie sich von ihrem Orgasmus erholt hatte, hatte sie sich ausgemalt, was sie James eigentlich alles zartes tun wollte. Er hatte es ihr in der Bibliothek richtig gegeben; sie wollte es ihm hier zurückgeben. Nur war die Frage, ob sie auch die Nerven dazu haben würde.
"Bist du ok, Lil?" fragte er sie. Er machte einen vorsichtigen Schritt auf sie zu. "Wir müssen nicht... Ich meine...wir können auch nur etwas plaudern oder so..."
"Klappe, Potter," sagte sie und bevor sie sich aufhalten konnte, klammerte sie sich um seinen Kopf, zog ihn zu sich herunter und küsste ihn fest. Ihre Zunge drang in seinen Mund hinein und einen Augenblick später küsste er sie zurück, hungrig ihren Mund auskuntschaftend und in ihre Haare fassend.
Sie stöhnte, presste dann aber ihre Augen zusammen und zwang sich zu konzentrieren. Lass ihn nicht schon wieder die Kontrolle übenehmen, dachte sie. Diesmal bin ich dran.
"Verschliess die Tür," befahl sie in einem Tonfall, der nicht zu ihr passen wollte.
"Jep," flüsterte er und zog seinen Zauberstab aus dem Umhang hervor und richtete ihn auf die Tür. "Colloportus." Er warf ihn beiseite und küsste sie erneut, doch sie trat ein wenig zur Seite.
Sie drückte ihn in Richtung Bett; seine Knie stiessen an der Bettkante an und er fiel rückwärts drauf. Sie lächelte zu ihm hinab.
"Wow," sagte er grinsend. "Du steckst heute Abend voller Überraschungen, Evans."
"Du hast keine Ahnung davon," säuselte sie und war ein wenig überrascht wie sexy ihre Stimme dabei tönte. Es beruhigte sie ein bisschen. Sie kroch auf das Bett zu ihm hin, über ihn. Er versuchte aufzustehen um sie zu erreichen, aber sie drückte ihn fest zurück.
"Steh nicht auf," warnte sie ihn. Er grinnste mit einem lüsternen Gesichtsausdruck der voller Erwartungen steckte.
Sie rutschte auf ihn, lehnte nach vorne um ihn zu küssen und nippelte etwas an seiner Unterlippe. Er stöhnte und sie lockerte ihre Stellung etwas. Sie rieb ihn, rieb ihr Becken an dem seinen. Selbst durch die vielen Schichten der Kleider konnte sie seine Erregung spüren. Sie schluckte die Nervosität hinunter und küsste ihn wieder, verschlang seinen Mund und Zunge mit ihrer und machte ihn verrückt nach ihr.
"Was...was machst du?" atmete James, als sie ihn kurz Luft schnappen liess.
"Du wirst es gleich sehen," flüsterte sie und richtete sich etwas auf, drückte ihn jedoch immer noch hinunter. Er versuchte erneut aufzusitzen worauf sie ihn wiederum auf das Bett presste.
"Ich sagte, du sollst nicht aufstehen," brummte sie und fühlte sich dabei irgendwie etwas dumm.
Werde vernünftig, Evans, du bist keine Verführerin! Was denkst du, was du da machst?
Ich zahls ihm zurück, das mache ich. Und wer sagt, dass ich keine Verführerin sein KANN? Hast du es nicht satt, die brave, zickige Schulsprecherin zu sein?
Doch hab ich.
Sie lächelte zu James, bog sich zu ihm hinunter und küsste ihn wieder. Er versuchte seine Arme um sie zu schlingen, doch sie wimmelte sie ab und langte in ihren Umhang hinein. Sie zog ihren Zauberstab mit der rechten Hand heraus.
Okay, nun kommts. Mein Gott du kleine Nutte. Das wirst du nicht tun. Was wird er sich denken?
Du WIRST das tun. Und er wird es lieben.
Sie richtete sich auf; er folgte ihr und hielt ihr Gesicht mit seinen Händen und küsste sie begierig, doch sie drückte ihn wiederum hinunter.
"Wa--" began er.
Sie zückte den Zauberstab.
Heiliger Merlin, du total durchgedreht, Evans.
Sie ziehlte auf seine Handgelenke.
Flittchen, Flittchen, Flittchen!
"Vincitus," murmelte sie. Sodort wickelten sich unsichtbare Seile um seine Handgelenke--nun zielte sie mit dem Zauberstab auf das Kopfbrett des Bettes und die unsichtbaren Seile befestigten sich selbst daran; Sie Hände waren jetzt sicher hinter seinem Kopf verschnürt.
Sie blinzelte und schaute hinunter.
Er wird dich gleich einen Landstreicher nennen. Er wird dich aus dem Zimmer werfen. Du bist eine so kleine Schlampe...
Ihre Augen traffen seine.
Er keuchte und starrte sie mit hervortretender Lust an. Er grinnste.
"Das ist pervers," sagte er. Er stöhnte und wälzte sich unter ihr; sie spürte seine Erektion gegen ihren rechten Schenkel pressen. "Sehr ,sehr pervers," fügte er hinzu.
"Das ist die Revenge," sagte Lily und ihre Stimme zitterte ein bisschen. Okay, soweit so gut. Er hatte sie nicht aus dem Zimmer geworfen.
"Revenge," wiederholte er. "Ausgezeichnet..."
Jetzt kommt der schwierigere Teil, dachte sie sich und küsste ihn um ihre Nervosität zu verstecken. Er küsste sie zurück. Sie nahm ihm die Brille von der Nase und legte sie auf die Seite, und küsste ihn wieder. Sie drückte ihr Becken gegen ihn, rutschte hin und her. Er stöhnte und kämpfte gegen seine Fesseln.
"Verdammt, Lil," japste er. "Bitte lass mich dich berühren."
"Nein," flüsterte sie zurück und küsste ihn erneut auf den Mund, rieb ihn erneut. Er wimmerte und Lily fühlte ein Triumphgefühl in sich aufsteigen. Er genoss es ganz offensichtlich. Er wollte sie berühren, betatschen und sie liess ihn nicht. Ha! Sie legte ihren Zauberstab auf das Nachttischchen und began am Verschluss des Umhangs herum zu fummeln.
"Lily, was--"
"Still," flüsterte sie und öffnete den Umhang. Sie gelangte zum Gürtel und knüpfte ihn auf und warf ihn unachtsam auf die Seite. Ihre Hände packten den Saum des Pullovers und zogen ihn ihm über den Kopf. Dann zog sie ihm sein T-shirt aus und legte seine weiche, muskulöse Brust frei.
Er war süss. So wahnsinnig süss. Nicht gross, sondern dünn und kräftig. Ein weicher Flaum von sehr weichem Harr wuchs ihm auf seiner Brust; das feine, weiche Haar führte hinunter und verschwand in seinen Hosen. Und dennoch war er sanft, wirklich. Sanft und grossartig. Ihre Lippen begangen vor Erwartungen zu prickeln. Einmal mehr handelte sie, bevor ihr Verstand sie aufhalten konnte.
Sie senkte ihre Lippen zu seiner Brust hinunter; er ächzte erneut als sie heisse Küsse über seine Brust verteilte.
"Lieber Merlin," japste er.
Vorsichtig bewegte sie ihre Zunge zu seinem Magen hinunter; seine Haut war weicher, als sie erwartet hatte. Sie fühlte seinen Bauch mit Muskeln bepackt, als sie die Zunge noch etwas nach unten wandern liess und stoppte erst kurz vor seinem Hosenbund. Sie küsste ihn über seinen Bauch und ihre Hände strichen ihm über die Brust. Dann fuhr ihre rechte Hand zu seiner Hose hinunter und strich vorsichtig darüber.
"Oh mein Gott, Lil," schreite er. "Jesus..." Er riss fester an den Fesseln, doch der Zauberspruch verfehlte seine Wirkung nicht.
Sie streichelte ihn fester.
"Bitte, Lil," stöhnte er. "Bitte..."
Sie biss auf ihre Lippen. Nun war der Augenblick gekommen. Er war so erregt, dass es aussah, als würden ihm gleich die Hosen platzen. Und das machte Lily Angst. Sie wollte seine offensichtlichen Schmerzen abflauen lassen, doch auf der anderen Seite schien ihr das Ding zwischen seinen Beinen so...fremd.
Revenge, dachte sie sich. Es ist Zeit es zurück zu zahlen. Du schaffst das. Es ist nur...du weisst schon.
Sie küsste ihm einmal mehr auf den Bauch und öffnete einen seiner Hosenknöpfe. Er seufzte mit Erleichterung. Sie sass ein wenig auf und zwang sich selbst zu schauen, was sie da tat. Er trug darunter Boxershorts; als die Hosen schliesslich vollständig offen waren, bewegte sich seine Erektion ein bisschen und sie zuckte etwas zusammen.
"Lil," sagte James, wobei seine Stimme etwas anders war als sonst. So als würde er versuchen, die Selbstbeherrschung nicht zu verlieren. "Bist du ok?"
Sie schaute ihn an.
Komm schon, Lil, hör nicht jetzt auf. Reiss dich zusammen.
"Jep," wisperte sie und liess ihre Hände in die Hosen fahren.
"Oh, Gott," ächzte er und warf seinen Kopf zurück. Lily schloss ihre Augen und drückte ihr Gesicht auf seine Brust, als sie ihre Hand über seine Shorts fahren liess. Er war...gross. Klar, sie konnte es mit nichts vergleichen und ihre Hände waren verhältnismässig klein. Aber dennoch...
Berühr ihn, dachte sie. Ich muss ihn anfassen. Muss es wissen.
Sie presste die Lippen aufeinander, gut dass er ihr verzerrtes Gesicht nicht sehen konnte (er hatte die Augen geschlossen und er atmete schwer) und sie liess ihre Hand in seine Shorts wandern, schloss ihre Hand um ihn. Seine Hüfte zuckte zusammen und wieder stöhnte er. Sie streichelte langsam ihre heissen Finger gegen sein weiches, hartes Ding. Hoffentlich mache ich dies richtig, dachte sie sich.
"Gott, Lil!" kreischte er. "Oh, Gott!"
Das Gefühl von Selbstzufriedenheit kroch erneut über ihn.
Heh, Heh, Heh, er mag das also, nicht? Ja mag es. Du kleine Dirne, Miss Evans. Einem Jungen einfach so eine herunterholen. Er ist dir total ausgeliefert. Kann dich nicht mal berühren.
James ächzte wiederum, als sie ihn ein bisschen fester streichelte. Er keuchte, kämpfte, seine Hüfte bewegten sich gegen seinen Willen. Sie küsste ihn, während sie ihn streichelte und spürte, wie es began zu prickeln. Das war so verdammt...heiss. Sie spürte ein starkes Verlangen ihren Umhang auszuziehen, ihren Pullover...
"Birre Lil," keuchte er flüsternd gegen ihren Mund. Nimm sie weg...ich sterbe..."
Sie hörte auf ihn zu streicheln und schluckte. Sicher wollte er, dass sie ihm seine Hosen auszog. Es konnte für ihn wohl kaum angenehm sein mit dieser riesigen Erektion noch irgendetwas zu tragen, auch wenn sie ihm bereits einen kleinen...Freiraum gewährte, indem sie die Hosenknöpfe geöffnet hatte.
Mach es einfach.
Ich machs.
Sie sass auf, löste sich von seinen Lippen und legte die Hände auf beide Seiten der Hosen und packte den Bund. Er atmete fest, seine Brust hebte und senkte sich und seine Augen waren geschlossen. Sie zog langsam am Hosenbund; er erhebte sich etwas um es ihr zu erleichtern sie über seine schmalen Hüften zu ziehen. Sie drückte die Hosen bis zu seinen Knien und kicherte dann plötzlich.
"Was?" fragte James und schaute auf, seine Stimme zitterte etwas.
"Habe deine Schuhe vergessen," sagte sie und zog diese gleich mit den Socken aus (Marianne und Clarissa hatten beide etwas davon gesagt, man solle nie vergessen die Socken mit auszuziehen, denn ein nackter Typ mit Socken sähe einfach lächerlich aus).
James lachte, japste dann wieder als ihre Hände seine muskulösen Beine hinauffuhren, die am haarigsten von allem waren.
Mach schon, Evans, geh dort hinüber. Sie konnte seine Erektion unter seinen Shorts sehen.
Ihre Hände glitten höher, höher. Sie beugte sich über ihn und küsste ihn von neuem.
"Lily," brabelte er gegen ihren Mund.
"Ist alles in Ordnung?" fragte sie. Übersetzung: mach ichs einigermassen richtig, oder bin ich total hoffnungslos?
"Du bringst mich noch um den Verstand," flüsterte er und keuchte, als ihre Hand sich wiederum um ihn schloss. "Oh, oh Gott."
Sie fuhr schneller und fester darüber.
Ich werde dich so was von reizen, Potter, dachte sie und errötete dann.
Du Nutte, Evans.
Er liebt es
Du liebst es.
Erneut küsste sie ihn über seine Brust, liess ihre Zunge über seine Haut wandern. Er schmeckte--erdig und ein bisschen salzig. Sie rieb ihn noch stärker.
"Lil, bitte!" stönte er und drückte sich gegen ihre Hand. "Bitte lass mich dich streicheln. Bitte...Himmel..."
Sie blickte an ihm empor; ihre Augen traffen seine. Er hatte einen verzweifelten, wilden, hungrigen Blick. Seine Augen schielten leicht, die Folge davon, dass er keine Brille trug. Und, dachte sie, von einer grossen Lust. Sie lächelte ihn frech an.
"Nein!"
"Bitte..." bettelte er, worauf sie ihn jedoch ignorierte und ihn wiederum auf die Brust küsste, auf seinen Magen, tiefer hinunter...
Er japste nach Luft, als ihre Zunge über seine dünnen, feinen Haare glitt. Sie zögerte. Sollte sie es wirklich machen? Was wenn das Ding dick war? Was wenn es ihren Kiefer verletzen würde? Sie hatte...es noch nicht einmal...angeschaut. Was, wenn er wirklich komisch ausschaute, wie Marianne gesagt hatte? Was wenn er es ihr übel nimmt? Was wenn er schluss macht mit ihr? Was wenn er es seinen Freunden erzählt? Was wenn sie es nicht konnte?
Vergiss es und mach schon, Evans, bevor der Junge dich links liegen lässt.
Einmal mehr liess sie es geschehen, bevor sie der Verstand Besseres lehren konnte. Sie befreite in, indem sie seine Boxershorts hinunter zog. Sie starrte ihn lang genung an um erschrocken, belustigt und fasziniert zur gleichen Zeit zu sein. Langsam senkte sie ihren Mund hinunter.
James schreite--mein Gott, Lily hoffte, es würde ihn niemand hören, denn er war schrecklich laut und kämpfte einmal mehr gegen seine Fesseln. Sie liess einen kurzen Moment ab.
Wow, dass hatte ihm zugesetzt. Also, was nun? Sie experimentierte mit ihrer Zunge und ihren Lippen. Sie hatte keine Ahnung was sie da genau tat.
Hoffentlich ist das so richtig, dachte sie. James stöhnte jetzt und labberte zusammenhagsloses Zeugs, was sie als gutes Zeichen auffasste.
Sie machte weiter und fuhr rauf und runter, immer noch ausprobierend.
Zähne, erinnerte sie sich. Achte auf die Zähne. Das ist ein sehr feinfühliges Körperteil. Und weiter gings. Sie stellte fest, dass es gar nicht so übel war und betrachtete dann das ganze Ding mit einem forschenden Blick. Ihr Kiefer schmerzte ein wenig--und naja, er WAR gross--aber nicht so schlimm wie sie gefürchtet hatte. Sie half mit ihrer Hand, was ihm erneut einen Anlass zum stöhnen gab. Sie hielt einen Augenblick still, um seinem Stöhnen zu zuhören.
Es war sexy. So wahnsinnig sexy. Und es war wegen ihr. Wegen dem, was sie tat. Sie richtete ihre Aufmerksamkeit auf ihn und hörte seinem Stöhnen und wimmern und keuchen zu, als ihr plötzlich etwas einfiel.
Sie war ziemlich aufgerüttelt.
Eigentlich nicht davon, was sie tat, sondern von dem Resultat ihres Handelns. Sie erinnerte sich, was seine Finger in der Bibliothek gemacht hatten. Wie er langsam begonnen hatte und dann immer schneller wurde. Okay, das konnte sie auch. Vielleicht.
Sie tat es. Sie benützte den Mund, ihre Lippen, ihre Zunge, ihre Hand und rieb ihn schneller.
"Lily," ächzte er. "Oh. Mein. Gott." Sie schaute auf und sah, wie sich seine Brust hebte und senkte, wie sein Kopf zurückfiel. Er sagte ihren Namen wieder und wieder.
Du unartiges, unartiges Mädchen.
Sie grinste triumphierend und beschleunigte etwas. Er verkrampfte sich unter ihr und sie spürte seine flachen, schnellen Atemzüge, fühlte, wie die Bein- und Bauchmuskeln sich anspannten. Er schien...etwas sehr nahe. Sie hielt einen Moment inne. Was ist, fragte sie sich, wenn das hier...zu Ende ist?
"Bitte...hör...nicht auf..." bettelte James.
Okay, dieser sexy, sexy Typ, der verschnürt da liegt, bittet dich fort zu fahren. Erleichterst du ihn nun oder willst du ihn weiterhin quälen?
Zum Quälen schien jedoch nicht gerade der richtige Zeitpunkt zu sein, also machte Lily weiter. Sie presste fester und machte schneller und ignorierte dabei den brennenden Schmerz in ihrem Kiefer. Sie hörte James nochmals einen eher lauten Schrei ausstossen und fühlte wie es ihm kam. Sie schloss ihre Augen und nahm es in sich auf.
Bleib so, dachte sie sich. Nicht dass sie dies besonders gemocht hätte, aber sie sah ein, dass sie nun da angelangt war und es auch zu Ende bringen musste. Der Geschmack war gar nicht so schlecht, alle Aspekte mit einbezogen. Sie schluckte und erhebte sich und rieb sich dabei ihren verspannten Kiefer.
Langsam löste sie sich von James, dessen Stirn schweissnass war. Seine Augen guckten steif und er atmete immer noch schwer. Sie fühlte sich unsicher und ein bisschen verlegen. Naja, du nuckelst auch nicht täglich am...Allerweresten von einem Jungen. Und vielleicht hatte er es gar nicht so sehr gemocht, wie sein Stöhnen den Eindruck gemacht hatte. Sie wusste, dass Jungs den Orgasmus nicht vortäuschen können...auf alle Fälle hatte sie nichts davon gehört...aber vielleicht hatte er nur die ganze Zeit gestöhnt, um sie aufzumuntern bei dem schmutzigen Job den sie ihm gemacht hatte.
Doch bevor sie den Versuch machte ihn irgendetwas zu fragen, beschloss sie ihn wieder los zu binden. Er sah zwar nicht so frisch aus, als dass er sich gross bewegen zu wollen schien, aber egal, es war sicherlich konfortabler für ihn, wenn er seine Arme wieder frei bewegen konnte. Sie packte den Zauberstab und sprach den Gegenfluch worauf seine Handgelenke wieder frei waren.
"Bist du...bist du okay?" fragte sie, als er seinen Kopf langsam zu ihr hin drehte. Bitte lass es mich richtig getan haben, dachte sie. Wenn nicht, dann lüg mich einfach an.
"Lieber...Merlin..." murmelte er und küsste ihr sanft auf die Lippen; es war so galant, dass Lily Tränen in ihren Augen brennen spürte.
"James," hauchte sie. "Ich habe...ich habe noch nie..."
"Es war brilliant," sagte er lächelnd und fuhr mit der Hand durch ihre Haare. "Vielen, vielen Dank, tausendmal danke. Du hast wahrscheinlich soeben mein Leben gerettet, Lil." Er gluckste leise und sie lachte. Er zog sie zu sich und nahm sie in seine Arme; sie fühlte eine Welle an Zufriedenheit über sich zuschlagen, als sie auf seine Brust sank und seine Finger über ihre Haare strichen.
"Du bist unverbesserlich, Potter," flüsterte sie.
"Und du bist sehr unartig, Evans," sagte er. "Benütztest den Vincitus Zauber. Das war teuflisch."
"Zu obszön?" fragte sie und biss sich auf die Lippen.
"Machst du Witze?" fragte er grinsend aber immer noch mit sanfter Stimme. "Das war mit Abstand der heisseste Vincitus Zauber, den ich je gesehen habe."
"Ich habe dir doch gesagt, dass nun eine Revenge für die Bibliothek kommen würde," antwortete sie.
"Ich werde nie wieder denken, die Bibliothek wäre langeweilig," sagte er und umschlang seine Hand um ihre. Diese Geste bewegte sie zutiefst. Sie spürte erneut Tränen in ihren Augen brennen. Irgend ein kleiner Teil von ihr schrie immer noch danach, dass sie sich schämen solle.
"James," flüsterte sie. "Ich hoffe...du denkst nicht... dass ich...eben...was ich gemacht habe..."
"Lass das," sagte er und fuhr mit seiner Hand unter ihr Kinn und zog den Kopf nach oben. Seine Augen fokusierten nun stark. "Hör auf das zu tun."
"Was tun?"
"Zu fürchten, dass ich denken würde du wärst oberflächlich oder eine Nutte oder sowas," flüsterte er. "Das mache ich nicht, habe es nie und werde es nie."
Die Tränen stachen nun hinter ihren Augendeckel und sie fühlte einen Klumpen im Hals. Seit wann war er so...süss? So zart? Wo war der arrogante Angeber, den sie einst verachtet hatte, geblieben? Der Unheilstifter war zwar immer noch da, doch nun war er einfach...reizend.
"Wirklich?" fragte sie und biss sich erneut auf die Unterlippe um sie vom Zittern abzuhalten.
"Wirklich," gab er zurück und strich über ihre Wange. "Du bist ein guter Mensch, Lil. Der beste den ich je kennengelernt habe."
Sie spürte eine Träne über ihre Backe rollen. Er gluckste und wischte sie mit dem Daumen weg.
"Oh das ist nicht gut," sagte er. "Ich habe dich zum weinen gebracht."
"Nein hast du nicht!" protestierte sie, doch zwei weitere Tränen rollten hinunter. "Also gut, hast du, aber es sind gutgemeinte Tränen."
"Mädchen," murmelte James und grinste kopfschüttend. "So emotionale Geschöpfe seid ihr."
"Und Jungs sind so wahnsinnig lüstern," gab sie zurück.
"Ist richtig," sagte er. "Aber ich glaube ich bin geheilt für den Moment."
"Ah, für wie lange wird das anhalten?"
"Ich glaube zwölf Stunden brauche ich mindestens, bis ich wieder einen verdammten Lustmolch bin," sagte er schmunzelnd.
"In dem Fall sollte ich besser gehen," antwortete sie und stand wiederstrebend auf.
"Musst du wirklich?" Er sass auf.
"James," sagte sie und glättete flüchtig ihre Haarpracht und den Umhang. "Wir müssen patroullieren in" -- sie guckte auf die Uhr-- "einer Stunde. Erinnert? Schulsprecher- und Schulsprecherinnenzeugs."
"Oh Gott." Er stand auf. "Das heisst ich sehe dich bereits in einer Stunde wieder."
"Nur wegen der Arbeit," sagte sie. "Nicht wegen...witzigen Dingen."
"Du meinst ohne Betatschen oder Küssen oder Schmusen," meinte James niedergeschmettert. "Verdammt."
Sie quetschte seine Schulter ein wenig. "Ich dachte du würdest erst wieder in zwölf Stunden Lust haben?"
"Ich habs überschätzt. In elf Stunden und neunundfünfzig Minuten."
"Tschüss James," sagte sie bestimmt. "Bis in einer Stunde."
"Okay," sagte er und tat als würde er schmollen, doch er liess sie gehen. Sie packte ihren Rucksack und steuerte auf die Tür zu. Schnell drehte sie sich um und wollte ihm einen Kuss auf die Wange geben. Aber er hatte eine andere Idee.
Er nahm sie nah zu sich und küsste sie lang und tief. Sie schlang ihre Arme um ihn und küsste ihn zurück, ermahnte sich dann aber selbst.
"James!" Mahnte sie ihn und drückte ihn weg. Er grinste frech. "Hör auf damit!"
"Scheint, als hätte ich dich auch nicht geheilt," sagte er.
"Ach wirklich?", fragte sie und empörte sich in der alten Art und weise. "Ich gehen nun und nehme eine kalte Dusche, verdammt nochmals."
"Kann ich dir dabei behilflich sein?" fragte er .
"Oh!" Sie lachte und marschierte kurzerhand aus seinem Zimmer und in den Korridor. Sie drehte sich nochmals kurz um und sah ihn sie angrinnsen und dann langsam die Tür schliessen.
Sie ging in Richtung ihres Zimmers wärend sie die Ereignisse dieses Abend nochmals durchging, began dort, wo er sich in der Bibliothek zu ihr setzte. Lieber Gott, was war da in sie eingedrungen?
James Potter, das war es gewesen. Der sexy, ungezogene, unverbesserliche, unwiderstehliche James Potter. Sie lachte auf dem ganzen Weg zurück zu ihrem Zimmer.
*-*-*
Zu den Reviews:
Erstmal DANKE! Vielleicht sollten wir euch öfters ein wenig warten lassen :P Das bringt anscheinend mehr Reviews! *ggg*
Jessy Black: Hehe, sorry dein Review ging letztes mal vergessen (*Thoringucktpeinlichberührtaufseineschuhe*) Deshalb hier gleich doppelten Dank ;)
Aiko-sama: Thx ^^ Falls sich dein Englisch noch verbessert liest du es trotzdem am besten noch auf Englisch (das Original is wirklich super!)
gereon: Naja, darfst halt nur jeden Tag nen Abschnitt lesen, dann haste länger daran. (Thorin: Bin in der Irrenanstalt nebenan called LG...) NEWTs gleich UTZ (unheimlich toller Zauberer stimmt... naja man gewöhnt sich irgendwie einfach ans Englische SORRY!)
Sango: Ohne dieses Kapitel sinds noch 10 Chapis!
Grizza: 100'000stes Dankeschön :D
Soulsister*3000: Wir könnten ja nen Wettbewerb veranstalten: Wer findet am meisten Fehler? Für Fehler, die keine sind, gibts 10Punkte abzug :P
san sebastian: Z'höch für dich (*harrharr*) *kannkaumdichnächsteggoderphysikstundeerwarten*
sanna: oh ja :D
Malin: Werden wir, höchstens das Tempo wird ein wenig gedrosselt...
someone: nö *baeh* (vielleicht...)
PLZ bitte Reviews!!! (sowie bei diesem Kapitel! Das war mal wirklich supi *g*) Grüsse aus der Schweiz von Durin, Balin und Thorin
