Und hier das nächste Kapitel... (relativ kurz)
Jetzt Thorin:
Kapitel 16: Jungengespräch
"Klingt als ob du schlussendlich doch noch Fortschritte machst Kumpel", sagte Sirius ein paar Nächte später. Er und James versuchten halbherzig in dessen Zimmer zu lernen. Remus und Peter waren im Gemeinschaftsraum von Gryffindor.
"Yeah", sagte James und fühlte sich ein wenig unbehaglich. Natürlich hatte er Sirius erzählt, was passiert war. Sirius war sein bester Kumpel und egal was mit seinem Ruf war, wenn es um Mädchen ging, hatte Sirius bisher immer die Geheimnisse, die James im anvertraut hatte, gehütet. Sie teilten ein vorbehaltloses Vertrauen.
Immer noch konnte James nicht anders, als sich Sirius gegenüber nachträglich zu fühlen wegen dessen Einstellung gegenüber Mädchen. James war wahrlich kein Heiliger in dieser Sache, aber er begann zu erkennen, während er immer mehr Zeit mit Lily verbrachte, dass Mädchen einiges mehr als nur ein Strauss von Körperteilen waren. Sirius schien sich nicht völlig damit anzufreunden, und vergnügte sich immer noch eher zu oft, wenn er die Fortschritte von James mit Lily in sexuellen Dingen sich anhörte.
Lily für ihren Teil, hatte sich in ihre Schüchternheit zurückgezogen, wann auch immer James bei ihr war, in den letzten Tagen; er respektierte dies und zog sich ebenfalls ein wenig zurück, genug, um ihr Raum zu geben, um darüber nachzudenken, was zwischen ihnen körperlich in diesem Punkt geschehen war. Es würde viel für sie sein, damit umzugehen. James fragte sich, ob sie sich immer noch schuldig fühlte. Er wollte nicht daran denken, dass sie sich vielleicht schuldig fühlte.
"Wann denkst du wirst du sie schlussendlich ins Bett kriegen, mal so nebenbei?", fragte Sirius und strich sorglos eine Zeile in seinem Zauberkunstaufsatz.
"Ich weiss es nicht", sagte James scharf.
"Schon okay, Kumpel", sagte Sirius und schaute auf. "Ich frage nur. Was ist mit dir eigentlich los? Du scheinst mir ein wenig aufgebracht in letzter Zeit."
"Nichts", sagte James schnell, und war sich nicht sicher, ob er es nicht einmal Sirius sagen sollte, was mit seinen Gedanken los war.
"Komm schon, Krone", sagte Sirius. "Ich bin es, erinnerst du dich?"
James seufzte und schaute auf.
"Ich... ich mag sie einfach", murmelte er.
"Erzähl mir etwas, dass ich nicht weiss", sagte Sirius blöd grinsend.
"Nein", sagte James fest. "Ich meine... ich wirklich... ich mag sie wirklich. Ich meine, ich sorge mich um sie. Ich habe noch nie so etwas gefühlt..." Seine Stimme versagte für einen Moment. Er klärte seinen Hals und fuhr fort: "Ich sorge mich um sie."
"Whoa", sagte Sirius und sass auf. "Das hört sich ja richtig nach etwas ernstem an! Bist du... bist du verliebt in sie?"
James schluckte. Er schaffte es irgendwie nicht ganz, Sirius anzuschauen.
"Ich denke", begann James, "ich kann... sie vielleicht kriegen. Ich meine, ich WEISS es nicht wirklich, aber... es ist dieses Mal anders. Ich sorge mich darüber... was sie von mir denkt. Von mir. Sie schafft es, dass ich eine bessere ... eine bessere Person sein möchte."
"Warum?"
"Ich weiss es nicht", sagte James und hob die Schultern. "Vielleicht, weil sie eine gute Person ist. Ich fühlte mich, als ob ich auf ihrem Level leben müsste. Wie ich es MÖCHTE."
"Wow", sagte Sirius. "Du bist ja wirklich in sie verschossen."
"Mach weiter. lach!", sagte James bitter.
"Ich lache nicht", sagte Sirius. Er lehnte sich auf und legte eine Hand auf James' Schulter. "Ich tue es nicht."
James lächelte seinen besten Kumpel auf der Welt schwach an. "Danke."
"Hey, besser es trifft dich als mich", sagte Sirius und lehnte sich zurück in seinen Stuhl und grinste. "Ich denke ich bin zufrieden, wenn ich Junggeselle bleibe. Es gibt einfach zu viele tolle Mädchen, um sie nicht zu... kennenzulernen."
"Du männliche Nutte!", sagte James grinsend.
"Du machst ein gutes Spiel, Kumpel", sagte James, nahm seine Feder in die Hand und überflog seinen eigenen Zauberkunstaufsatz, "aber es ist dennoch seltsam, ich habe dich in letzter Zeit öfters mit Marianne Bennett zusammen gesehen." James schaute auf und sah wie Sirius rot wurde.
"Ja, nun gut", sagte er, "wir haben zusammen gevögelt. Also was?"
"Das ist schon Wochen her", sagte James wissend. "Und du hängst immer noch mit ihr herum. Ich dachte dein Motto war 'Nutze und verliere sie.'"
"Ja, also, es ist nun mal so, dass Marianne ein verdammt guter Sexpartner ist, vielen Dank", sagte Sirius. "Ich mach nicht mit einem guten Ding wie Marianne Schluss."
"Und du fühlst überhaupt nichts anderes als nur Lust für sie?", fragte James.
"Na ja, eigentlich nicht", sagte Sirius. "Ich meine es ist lustig mit ihr zusammen zu sein, du weisst schon, als Kumpel. Ich meine, ich würde nicht mit ihr herumhängen, wenn sie eine totale Langweilerin wäre, oder? SOGAR ich habe gewisse Standards, wenn es um die Persönlichkeit eines Kumpels geht."
James grinste. "Okay. Nun, gratuliere. Marianne ist ein grossartiges Mädchen."
"Ja", sagte Sirius und schaute aus, als fühlte er sich ein wenig unbehaglich. "Ein grossartiges Mädchen, welches ich vögle und nichts anderes."
"Klar, was auch immer du sagst", sagte James.
"Ja, nun", sagte Sirius und wechselte schnell das Thema, "ich verhungere noch. Ich kriege nie genug zu essen beim Abendmahl. Wollen wir in die Küche gehen, um uns was zu besorgen."
James grinste wieder und stand vom Bett auf. "Sicher, wieso nicht?"
"Lass uns Moony mitnehmen, okay?", schlug Sirius vor.
"Okay." James stapelte seine Bücher auf und stellte sie auf seinen Pult. Dann packte er seinen Umhang -- sein sehr spezieller Umhang -- und ein blankes Blatt Pergament.
"Komm schon, Krone, du bist Schulsprecher, du brauchst das Zeugs nicht mehr", sagte Sirius.
"Oh, DU möchtest in dem Fall, dann die Sache mit Filch regeln, oder?", sagte James. "Es ist zwei Uhr morgens, Tatze. Nach unserer Bettzeit. Und Filch hasst mich und es wäre ihm egal wenn ich die verdammte Königin Englands wäre. Und dich mag er auch nicht gerade, und du bist weder Schulsprecher noch Vertrauensschüler noch sonst was..."
"Ja ja, schon gut", sagte Sirius und winkte mit seiner Hand ungeduldig. "Ich will auch keine Strafarbeit kriegen, okay? Ich sag's dir, seit du mit Evans ausgehst bist du ein richtiger Musterknabe geworden."
"Ha ha", sagte James. "Lass uns gehen, ja?" Er warf seinen Umhang über seinen linken Arm, ging zur Tür und öffnete sie, Sirius dicht hinter ihm stehend. James schaute in beiden Richtungen den Korridor hinab, dann auf das blanke Pergamentblatt. Er zog seinen Zauberstab aus der Hosentasche, tippte das Pergament an und sagte in einer deutlichen Stimme: "Ich schwöre feierlich, dass ich ein Tunichtgut bin."
Es erschienen Linien auf dem Pergament und formten sich zu einer Karte des Schlosses.
"Filch ist in seinem Büro", sagte Sirius. "Wahrscheinlich schläft er schon seinen Rausch aus, blau wie er immer ist."
"Lass uns gehen", sagte James. Er warf den Umhang über seine und Sirius' Schultern und sie Verschwanden für das Auge. Sie krochen sorgfältig den Korridor hinab und hielten ihre Augen offen wegen Mrs Brambles, Mr Filchs alte, räudige, altersschwache Katze. Sie konnten sie nirgendwo sehen.
"Vielleicht ist sie schlussendlich doch noch getreten worden", wisperte Sirius hoffnungsvoll.
Sie erreichten die Tür des Gemeinschaftraums und James murmelte das Passwort. Dann zog er den Tarnumhang ab und folgte Sirius durch das Porträtloch. James wusste nichtsdestotrotz, dass Remus sich im tiefsten Schlummer befand. Aber dies würde Sirius nicht daran hindern diesen zu wecken und auf einen weiteren von ihren verbotenen, nächtlichen Ausflügen in die untersagten Schlossteile mitzuschleppen.
James war auf dem neuesten Stand, wenn es um diese Sache ging. Dann kollidierte er plötzlich mit Sirius, der plötzlich aufgehört hat zu gehen und auf das Sofa am anderen Ende des Raumes starrte. James stand neben ihn und schaute einen Moment seinen Freund an, bis er dessen Blick zu der Couch folgte. James spürte wie sein Kiefer aufklappte.
Remus saß auf der Couch und sie sahen seine Umrisse. Sein Oberkörper war nackt; er war nicht allein und er war sehr beschäftigt. Das Mädchen, das auf seinem Schoss sass, hüpfte auf und ab, wie ein hyperaktives Kind; sie war immer noch in ihre Schuluniform gekleidet, aber ihre Bluse war halb offen und Remus--wenn er sie nicht gerade auf ihren Mund küsste-- vergrub sein Gesicht in ihrem Busen. Das Sofa quietschte im Rhythmus. James und Sirius schauten einander an und bissen auf ihre Lippen, um nicht zu lachen. Dann wendeten sie sicher wieder dem Sofa zu, nur um Remus Clarissa Strobridge auf ihren Rücken auf das Sofa herablassen zu sehen.
"Mmm, Remus", stöhnte sie. "Du bist ein totales TIER."
"Clarissa", stöhnte er ebenfalls. "Du dreckiges kleines Mädchen."
"Ja, ja, ja", keuchte sie und zog ihn herunter.
Remus fiel auf sie und man konnte Geräusche allerschärfsten Knutschens hören, neben dem beständigen, rhythmischen Quietschen des Sofas.
James fiel in ein leises Lachen, so fest, dass Tränen sein Gesicht herunterkullerten, als er und Sirius still aus dem Gemeinschaftsraum und zurück in den Korridor krochen. Sie beide hatten ihre Fäuste in den Mündern, damit sie nicht laut loszulachen begannen.
*-*-*
Zu den Reviews:
Naja dieses mal lief das mit den Reviews ein wenig harzig... (hamn ja nen Drittel selbst als Antworten geschrieben...)
Jessy Black: Tja, sorry, aber ich habs nachgeholt oda? Viel Spass bei deinem Auslandaufenthalt ;) Wohin gehste denn?
Soulsister*3000: Hohoho, ich bin der Weihnachtsmann! Hast ja den armen Durin ganz schön geärgert! (hehe)
Lilith35: Wow, was für eine Abrechnung... (was soll das heissen :P) Naja, dieses Kapitel ist eher kurz, aber jetzt werden sie dann so verdammt lang...
gereon: *wissendesgrinsen* Jaja, mal wieda typisch... ;)
Bibilein: Erst nie reviewen, und dann uns noch unter die Nase reiben, dass du nicht mehr weiterliest... unglaublich! Tsts, wie gemein manche Leute sind...
san sebastian: Hehe, jetzt gits vorerst kei sonigi szene meh...
Choooo: Hiho, danke! Hamn, uns schon gefragt wo du abgeblieben bist ^^
*-*-*
Bis zum nächsten Kapitel ;)
Halt! Noch was...
Schreib REVIEWS!!!
Grüsse aus der Schweiz Balin, Durin, Thorin
Jetzt Thorin:
Kapitel 16: Jungengespräch
"Klingt als ob du schlussendlich doch noch Fortschritte machst Kumpel", sagte Sirius ein paar Nächte später. Er und James versuchten halbherzig in dessen Zimmer zu lernen. Remus und Peter waren im Gemeinschaftsraum von Gryffindor.
"Yeah", sagte James und fühlte sich ein wenig unbehaglich. Natürlich hatte er Sirius erzählt, was passiert war. Sirius war sein bester Kumpel und egal was mit seinem Ruf war, wenn es um Mädchen ging, hatte Sirius bisher immer die Geheimnisse, die James im anvertraut hatte, gehütet. Sie teilten ein vorbehaltloses Vertrauen.
Immer noch konnte James nicht anders, als sich Sirius gegenüber nachträglich zu fühlen wegen dessen Einstellung gegenüber Mädchen. James war wahrlich kein Heiliger in dieser Sache, aber er begann zu erkennen, während er immer mehr Zeit mit Lily verbrachte, dass Mädchen einiges mehr als nur ein Strauss von Körperteilen waren. Sirius schien sich nicht völlig damit anzufreunden, und vergnügte sich immer noch eher zu oft, wenn er die Fortschritte von James mit Lily in sexuellen Dingen sich anhörte.
Lily für ihren Teil, hatte sich in ihre Schüchternheit zurückgezogen, wann auch immer James bei ihr war, in den letzten Tagen; er respektierte dies und zog sich ebenfalls ein wenig zurück, genug, um ihr Raum zu geben, um darüber nachzudenken, was zwischen ihnen körperlich in diesem Punkt geschehen war. Es würde viel für sie sein, damit umzugehen. James fragte sich, ob sie sich immer noch schuldig fühlte. Er wollte nicht daran denken, dass sie sich vielleicht schuldig fühlte.
"Wann denkst du wirst du sie schlussendlich ins Bett kriegen, mal so nebenbei?", fragte Sirius und strich sorglos eine Zeile in seinem Zauberkunstaufsatz.
"Ich weiss es nicht", sagte James scharf.
"Schon okay, Kumpel", sagte Sirius und schaute auf. "Ich frage nur. Was ist mit dir eigentlich los? Du scheinst mir ein wenig aufgebracht in letzter Zeit."
"Nichts", sagte James schnell, und war sich nicht sicher, ob er es nicht einmal Sirius sagen sollte, was mit seinen Gedanken los war.
"Komm schon, Krone", sagte Sirius. "Ich bin es, erinnerst du dich?"
James seufzte und schaute auf.
"Ich... ich mag sie einfach", murmelte er.
"Erzähl mir etwas, dass ich nicht weiss", sagte Sirius blöd grinsend.
"Nein", sagte James fest. "Ich meine... ich wirklich... ich mag sie wirklich. Ich meine, ich sorge mich um sie. Ich habe noch nie so etwas gefühlt..." Seine Stimme versagte für einen Moment. Er klärte seinen Hals und fuhr fort: "Ich sorge mich um sie."
"Whoa", sagte Sirius und sass auf. "Das hört sich ja richtig nach etwas ernstem an! Bist du... bist du verliebt in sie?"
James schluckte. Er schaffte es irgendwie nicht ganz, Sirius anzuschauen.
"Ich denke", begann James, "ich kann... sie vielleicht kriegen. Ich meine, ich WEISS es nicht wirklich, aber... es ist dieses Mal anders. Ich sorge mich darüber... was sie von mir denkt. Von mir. Sie schafft es, dass ich eine bessere ... eine bessere Person sein möchte."
"Warum?"
"Ich weiss es nicht", sagte James und hob die Schultern. "Vielleicht, weil sie eine gute Person ist. Ich fühlte mich, als ob ich auf ihrem Level leben müsste. Wie ich es MÖCHTE."
"Wow", sagte Sirius. "Du bist ja wirklich in sie verschossen."
"Mach weiter. lach!", sagte James bitter.
"Ich lache nicht", sagte Sirius. Er lehnte sich auf und legte eine Hand auf James' Schulter. "Ich tue es nicht."
James lächelte seinen besten Kumpel auf der Welt schwach an. "Danke."
"Hey, besser es trifft dich als mich", sagte Sirius und lehnte sich zurück in seinen Stuhl und grinste. "Ich denke ich bin zufrieden, wenn ich Junggeselle bleibe. Es gibt einfach zu viele tolle Mädchen, um sie nicht zu... kennenzulernen."
"Du männliche Nutte!", sagte James grinsend.
"Du machst ein gutes Spiel, Kumpel", sagte James, nahm seine Feder in die Hand und überflog seinen eigenen Zauberkunstaufsatz, "aber es ist dennoch seltsam, ich habe dich in letzter Zeit öfters mit Marianne Bennett zusammen gesehen." James schaute auf und sah wie Sirius rot wurde.
"Ja, nun gut", sagte er, "wir haben zusammen gevögelt. Also was?"
"Das ist schon Wochen her", sagte James wissend. "Und du hängst immer noch mit ihr herum. Ich dachte dein Motto war 'Nutze und verliere sie.'"
"Ja, also, es ist nun mal so, dass Marianne ein verdammt guter Sexpartner ist, vielen Dank", sagte Sirius. "Ich mach nicht mit einem guten Ding wie Marianne Schluss."
"Und du fühlst überhaupt nichts anderes als nur Lust für sie?", fragte James.
"Na ja, eigentlich nicht", sagte Sirius. "Ich meine es ist lustig mit ihr zusammen zu sein, du weisst schon, als Kumpel. Ich meine, ich würde nicht mit ihr herumhängen, wenn sie eine totale Langweilerin wäre, oder? SOGAR ich habe gewisse Standards, wenn es um die Persönlichkeit eines Kumpels geht."
James grinste. "Okay. Nun, gratuliere. Marianne ist ein grossartiges Mädchen."
"Ja", sagte Sirius und schaute aus, als fühlte er sich ein wenig unbehaglich. "Ein grossartiges Mädchen, welches ich vögle und nichts anderes."
"Klar, was auch immer du sagst", sagte James.
"Ja, nun", sagte Sirius und wechselte schnell das Thema, "ich verhungere noch. Ich kriege nie genug zu essen beim Abendmahl. Wollen wir in die Küche gehen, um uns was zu besorgen."
James grinste wieder und stand vom Bett auf. "Sicher, wieso nicht?"
"Lass uns Moony mitnehmen, okay?", schlug Sirius vor.
"Okay." James stapelte seine Bücher auf und stellte sie auf seinen Pult. Dann packte er seinen Umhang -- sein sehr spezieller Umhang -- und ein blankes Blatt Pergament.
"Komm schon, Krone, du bist Schulsprecher, du brauchst das Zeugs nicht mehr", sagte Sirius.
"Oh, DU möchtest in dem Fall, dann die Sache mit Filch regeln, oder?", sagte James. "Es ist zwei Uhr morgens, Tatze. Nach unserer Bettzeit. Und Filch hasst mich und es wäre ihm egal wenn ich die verdammte Königin Englands wäre. Und dich mag er auch nicht gerade, und du bist weder Schulsprecher noch Vertrauensschüler noch sonst was..."
"Ja ja, schon gut", sagte Sirius und winkte mit seiner Hand ungeduldig. "Ich will auch keine Strafarbeit kriegen, okay? Ich sag's dir, seit du mit Evans ausgehst bist du ein richtiger Musterknabe geworden."
"Ha ha", sagte James. "Lass uns gehen, ja?" Er warf seinen Umhang über seinen linken Arm, ging zur Tür und öffnete sie, Sirius dicht hinter ihm stehend. James schaute in beiden Richtungen den Korridor hinab, dann auf das blanke Pergamentblatt. Er zog seinen Zauberstab aus der Hosentasche, tippte das Pergament an und sagte in einer deutlichen Stimme: "Ich schwöre feierlich, dass ich ein Tunichtgut bin."
Es erschienen Linien auf dem Pergament und formten sich zu einer Karte des Schlosses.
"Filch ist in seinem Büro", sagte Sirius. "Wahrscheinlich schläft er schon seinen Rausch aus, blau wie er immer ist."
"Lass uns gehen", sagte James. Er warf den Umhang über seine und Sirius' Schultern und sie Verschwanden für das Auge. Sie krochen sorgfältig den Korridor hinab und hielten ihre Augen offen wegen Mrs Brambles, Mr Filchs alte, räudige, altersschwache Katze. Sie konnten sie nirgendwo sehen.
"Vielleicht ist sie schlussendlich doch noch getreten worden", wisperte Sirius hoffnungsvoll.
Sie erreichten die Tür des Gemeinschaftraums und James murmelte das Passwort. Dann zog er den Tarnumhang ab und folgte Sirius durch das Porträtloch. James wusste nichtsdestotrotz, dass Remus sich im tiefsten Schlummer befand. Aber dies würde Sirius nicht daran hindern diesen zu wecken und auf einen weiteren von ihren verbotenen, nächtlichen Ausflügen in die untersagten Schlossteile mitzuschleppen.
James war auf dem neuesten Stand, wenn es um diese Sache ging. Dann kollidierte er plötzlich mit Sirius, der plötzlich aufgehört hat zu gehen und auf das Sofa am anderen Ende des Raumes starrte. James stand neben ihn und schaute einen Moment seinen Freund an, bis er dessen Blick zu der Couch folgte. James spürte wie sein Kiefer aufklappte.
Remus saß auf der Couch und sie sahen seine Umrisse. Sein Oberkörper war nackt; er war nicht allein und er war sehr beschäftigt. Das Mädchen, das auf seinem Schoss sass, hüpfte auf und ab, wie ein hyperaktives Kind; sie war immer noch in ihre Schuluniform gekleidet, aber ihre Bluse war halb offen und Remus--wenn er sie nicht gerade auf ihren Mund küsste-- vergrub sein Gesicht in ihrem Busen. Das Sofa quietschte im Rhythmus. James und Sirius schauten einander an und bissen auf ihre Lippen, um nicht zu lachen. Dann wendeten sie sicher wieder dem Sofa zu, nur um Remus Clarissa Strobridge auf ihren Rücken auf das Sofa herablassen zu sehen.
"Mmm, Remus", stöhnte sie. "Du bist ein totales TIER."
"Clarissa", stöhnte er ebenfalls. "Du dreckiges kleines Mädchen."
"Ja, ja, ja", keuchte sie und zog ihn herunter.
Remus fiel auf sie und man konnte Geräusche allerschärfsten Knutschens hören, neben dem beständigen, rhythmischen Quietschen des Sofas.
James fiel in ein leises Lachen, so fest, dass Tränen sein Gesicht herunterkullerten, als er und Sirius still aus dem Gemeinschaftsraum und zurück in den Korridor krochen. Sie beide hatten ihre Fäuste in den Mündern, damit sie nicht laut loszulachen begannen.
*-*-*
Zu den Reviews:
Naja dieses mal lief das mit den Reviews ein wenig harzig... (hamn ja nen Drittel selbst als Antworten geschrieben...)
Jessy Black: Tja, sorry, aber ich habs nachgeholt oda? Viel Spass bei deinem Auslandaufenthalt ;) Wohin gehste denn?
Soulsister*3000: Hohoho, ich bin der Weihnachtsmann! Hast ja den armen Durin ganz schön geärgert! (hehe)
Lilith35: Wow, was für eine Abrechnung... (was soll das heissen :P) Naja, dieses Kapitel ist eher kurz, aber jetzt werden sie dann so verdammt lang...
gereon: *wissendesgrinsen* Jaja, mal wieda typisch... ;)
Bibilein: Erst nie reviewen, und dann uns noch unter die Nase reiben, dass du nicht mehr weiterliest... unglaublich! Tsts, wie gemein manche Leute sind...
san sebastian: Hehe, jetzt gits vorerst kei sonigi szene meh...
Choooo: Hiho, danke! Hamn, uns schon gefragt wo du abgeblieben bist ^^
*-*-*
Bis zum nächsten Kapitel ;)
Halt! Noch was...
Schreib REVIEWS!!!
Grüsse aus der Schweiz Balin, Durin, Thorin
