Hallo, allerseits,

tut uns wirklich Leid, dass es sooooooooooooo lange gedauert hat, aber wir hatten da einige Lustlosigkeit zu bewältigen, neben einer rechten Zeitspanne, inder wir sowieso keine Zeit gehabt hätten. Naja, schliesslich gehts ja nun weiter! ;) Das nächste Kapitel könnte allerdings ein wenig dauern (nicht so lange wie dieses ), da es ziemlich lange ist. Auf jeden Fall viel Spass!

Jetzt Balin:

Ein paar kleine Drinks zuviel

James stolperte den Korridor hinunter, seinen Arm um Lilys Taille gelegt. Sie drückte sich schlaff gegen ihn, ihr Kopf baumelte vor und zurück und sie lallte unverständlich vor sich hin. Sie war stockbetrunken.

James verfluchte sich schon zum zehnten Mal an diesem Abend. Er hätte sie nicht Feuerwiskey drinken lassen sollen. Von dem Moment an, als er sie vor ihrem Zimmer getroffen hatte, wusste er, dass etwas falsch war. Sie war auf eine Art schlecht gelaunt und sie hatte sich dafür entschieden es mit saufen zu verdrängen, was immer eine schlechte Idee ist. Aber für jemanden -- und da war er sich ziemlich sicher -- der nie mehr als vielleicht einen Schluck Wein gehabt hatte, war es noch viel schlimmer.

"Wohin gehn wir?" lallte Lily und ihr Kopf schlug auf seine Schulter.

"Ich bringe dich ins Bett," sagte James und zog sie wieder nach oben.

"Hmmm supie," flüsterte sie und begann an seinem Ohrläpchen zu nippeln. James zuckte zusammen und biss sich auf die Lippen.

Perversling, dachte er. Sie ist total kaputt und du stehst hier und geniest was sie macht. Er zwang sich selbst seinen Kopf abzuwenden und das Ohr ausser ihre Reichweite zu bringen; sie schien es nicht zu bemerken und ihr Kopf fiel erneut nach vorne.

"Okay," sagte er und fühlte sich ein bisschen atemlos, als sie bei ihrem Zimmer ankamen.

"Kannste nich rein hier, James", brummte Lily. Ihre Stimme klang ziemlich flattrig. "Du ... weisst ... Paschwort ... nich ..."

"Sugar Quill", brummte er und die Tür ging auf. Er wollte über die Schwelle treten, als er plötzlich stoppte. Was wenn die Tür auf irgend eine Art verhext war, so wie die Treppe zum Mädchenschlafsaal? Es könnte irgend ein Kreischalarm losgehen, wenn er die Schwelle übertreten würde und Filch würde sie finden. Bei der Szene in der James eine sturzbetrunkene Schulsprecherin in ihren Schlafraum schleppt -- ein Ort wo Jungs nie sehr gerne gesehen werden -- war es wohl kaum gut von Filch erwischt zu werden.

"Mir is schlecht", sagte Lily und ihr Kopf viel zurück und ihr Gesicht nahm ein zartes Grün an.

Auf der anderen Seite, dachte James, wäre es wohl auch nicht gut Lily auf dem Gang zu lassen. Er musste es riskieren.

Er stolperte über die Schwelle, wobei er Lily halb nachschleppte. Nichts passierte. Er atmete erleichtert aus. Er legte eine gerade genug lange Pause ein, dass ihr Zimmer mit allem möglichen femininen Zeugs dekoriert, und ausnahmslos aufgeräumt war.

"Mir is schlecht", wiederholte Lily, "werde krank..."

"Oh mann," sagte James und schloss schnell die Tür hinter ihm und brachte sie ins Badezimmer.

"James..." stöhnte sie mit alarmierend grünem Gesicht.

Er setzte sie so sorgfältig wie möglich neben die Toilete und strich ihr die Haare aus dem Gesicht, als sie sich nach vorne beugte und sich in die WC- Schüssel übergab. Es kam eine ganze Menge.

James zog verzog sein Gesicht dabei etwas. Sie hatte einen Arm auf die Toilettenbrille gelegt und lag mit ihrer Stirn auf diesem. Sie stöhnte.

Er rückte etwas näher, versuchte dabei den strengen Geruch nicht zu beachten und massierte dann etwas ihren Rücken, während er immer noch ihr Haar aus dem Gesicht hielt. Ihre Schultern begannen sich zu schütteln.

"Lil", flüsterte alarmiert. "Bist du ok? Sollen wir zu Madam Pomfrey gehen?"

Normalerweise hätte er dies nicht gefragt, doch ihre sich schüttelnden Schultern jagten ihm Angst ein.

Gott, wieviel hatte sie drinken müssen?

Doch dann schaute sie auf zu ihm und er sah, dass sie weinte -- schluchzte.

"Hasst mich", sagte sie total elend. "Meine Sweschter ... hasst mich..."

"Was?" fragte er mild. Doch sie lehnte vornüber und erbrach erneut. Er biss sich auf die Lippen. Sie war nur noch ein Häufelchen Elend. In jeder Hinsicht, sowohl physisch wie psychisch zugleich.

"Was ist falsch, Lil?", fragte er und rieb ihren Rücken.

"Petunia", stöhnte Lily. "Hasst mich. Schrieb mir ... heute ... ich sei ein Freak..."

Lily weinte fester und James war nun sehr beunruhigt. Er war schon beinahe dran, sie auf die Schulter zu nehmen und sie via Flopulver direkt ins St. Mungos zu bringen.

Sie hob ihren Kopf wieder an; ihr Gesicht war tränenverschmiert. James schnappte sich den Waschlappen von ihrem Spülbecken und wischte sanft ihr Gesicht ab.

"Bist du okay?" fragte er und hoffte schwer, sie würde nicht wieder brechen.

Lily weinte für einen Moment still vor sich hin sank dann gegen ihn und heulte. Mein Gott, dachte James. Und jetzt, was mach ich nun?

"Schhh..." flüsterte er, nahm sie in seine Arme und strich über ihre Haare. "Es ist gut, Lil, es ist gut." Er schloss denk Toilettendeckel und spülte.

"Nicht gut", schluchzte sie. "Mein Fehler..."

Ihr Gerede machte überhaupt keinen Sinn. Er tat das Einzige, das ihm in den Sinn kam, er nahm sie in seine Arme, zog sie vom kalten Badezimmerboden auf und trug sie in das Schlafzimmer. Er setzte sie sanft auf das Bett; sie sass auf, doch schwankte dabei etwas. Seit er sie hochgezogen hatte, schien sie nicht mehr so grün im Gesicht zu sein, dafür nun ziemlich blutdurchströmt.

"Hasst mich", sagte sie erneut. "Schrieb mir Brief..."

"Was ist nicht gut Lil?" fragte er und kniete vor ihr auf den Boden und strich mit den Händen ihr Gesicht.

"Schrieb Briefe", sagte sie, erhob einen ihrer Arme und deutete schwach zu ihrem Schreibtisch hinüber. "Hasst mich..."

James stand auf und drehte sich um, worauf er zwei Briefe auf Lilys reinlich aufgeräumten Pult liegen sah. Er warf einen kurzen Blick darauf und spürte einen Stein auf sein Herz drücken.

Kein Wunder, dass es ihr so schlecht ging. Ein Groll überkam ihn wegen dieser Kaltblütigkeit ihrer Schwester. Dieses gemeine, kaltherzige Weibsstück! Wie konnte jemand so von Lily denken? Und jetzt lag sie da, betrunken und gekränkt und weinend und beschuldigte sich selbst für etwas, wofür sie überhaupt nichts konnte.

"Mein Fehler", stöhnte Lily und schluchzte erneut.

"Nein Lily", sagte James und kniete auf den Boden und drückte sie in seine Arme. Er hielt sie für eine Weile fest und strich ihr über das Haar während sie still weinte. Armes Ding.

Nach einiger Zeit drückte sie sich etwas von ihm weg. "James", sagte sie und ihre Worte waren nun ein bisschen klarer, "denkst du, dass ich ein Freak bin?"

James lächelte gelinde. "Auf keinen Fall", sagte er. "Du bist...Lily. Du bist mein ganz spezielles Mädel."

"Echt?"

"Echt", sagte er. "Aber jetzt bist mein ganz speziell betrunkenes Mädel."

Sie kicherte. "Ich bin ziemlich zu", sagte sie grinsend. Ihre Augen waren ein wenig unfokusiert. "N paar Drinks zu viel."

"Ein paar", sagte James schmunzelnd. "Dir wird es morgen übel gehen, musst du wissen."

Lily lächelte ungläubig und schaukelte dabei ein bisschen. "Von ein paar klitzekleinen Drinks? Nö."

"Diese klitzekleinen Drinks waren Feuerwiskey, liebes", sagte er. "Glaub mir, du wirst einen grässlich Kater haben."

"Durst", sagte Lily. Klar, vermutlich war sie total ausgetrocknet.

"Ich geh dir ein Glas Wasser holen", flüsterte er ihr zu. Er küsste sie auf die Nasenspitze und stellte erleichtert fest, dass es langsam wieder besser ging. Er schnappte sich das Glas von ihrem Schreibtisch, ging ins Badezimmer und füllte es. Er pausierte kurz vor dem Spülbecken und überdachte das Geschehene in der letzten halben Stunde.

Er staunte darüber, wie verschieden er jetzt dachte. Noch vor einem Jahr hätte er Lilys Trunkenheit zu seinem Vorteil genutzt, doch jetzt konnte er nur noch daran denken, ihr zu helfen und zu schauen, dass es ihr gut geht. Er war empört und wütend auf diese Schweser von ihr, die so grausam war. Er schaute in den Spiegel und sah wie müde er dreinschaute.

Er verliess das Badezimmer und kehrte zu Lilys Schlafzimmer zurück, doch stoppte auf halbem Wege.

Sie war eingeschlafen. Sie war auf die Seite gekippt, ihr Gesicht ins Kissen gedrückt und atmete sehr leicht. Ihre Beine hingen auf der Seite aus dem Bett. Sie war klar ersichtlich eingeschlafen.

James schluckte. Er war immer noch ein bisschen angespannt. Er war nicht sicher ob er sie einfach so schlafen lassen sollte, wie sie nun dalag. Was wenn etwas passieren würde? Am besten wäre es wohl, sie aufzuwecken und sie mit einem Ausnüchterungsspruch zu belegen. Jedoch war er nicht gerade gut im praktizieren von Ausnüchterungssprüchen und sie sah ziemlich zufrieden aus.

Blick der Tatsache ins Gesicht, dachte er sich. Du musst nur über Nacht hier bleiben und dafür sorgen, dass es ihr gut geht.

Als erstes sorgte er dafür, dass sie recht im Bett lag. Er stellte das volle Wasserglas ab und kniete nieder, hob ihre Beine bei den Kniekehlen auf und legte sie sanft auf das Bett, darauf bedacht seine Augen nicht über ihre Beine wandern zu lassen, als der Jupe etwas nach oben rutschte.

Sie stöhnte im Schlaf und drehte sich auf ihren Rücken. James setzte sich ans Ende des Bettes und nahm ihre Mary Jane Schuhe von den Füssen um sie dann auf den Boden neben den Pult zu stellen.

Was jetzt? fragte er sich. Er sollte vermutlich ihr die Ballroben ausziehen, diese würden mit der Zeit heiss und unkomfortabel. Er schluckte erneut und rutschte dann zu ihr hinauf und löste darauf langsam ihre Roben. Er hob sie zärtlich auf; sie seufzte erneut, hing jedoch schlapp in seinen Armen, als er ihre sie von ihren Schultern streifte.

Ihre Krawatte, dachte er. Die kann ich abnehmen. Er löste die Krawatte und liess sie von ihrem Hals gleiten. Er nah die Ballroben und die Krawatte, faltete sie geschickt zusammen und legte sie schliesslich auf den Pult. Er blickt erneut auf sie hinunter.

Sie lag noch immer auf ihrem Rücken und atmete sanft. Ihre Arme lagen zusammengefaltet da, der eine auf ihrer Brust, der andere auf dem Bauch. Ihre Haare lagen unordentlich auf ihrem Kopfkissen. Ihre Lippen waren leicht geöffnet. Sie sah wie ein Engel aus.

Er strich ihr eine Haarsträhne aus dem Gesicht und beschloss sie mit der Bettdecke zu zudecken. Von Neuem hob er sie auf, um die Decke unter ihr hervorzuziehen und sie darauf zuzudecken, ohne dass sie erwachte. Sie seufzte erneut und drehte sich auf die Seite stiess mit ihrer Hand auf die Seinige und umklammerte sie ohne dabei zu erwachen.

Er kniete nieder und betrachtete ihr Gesicht. So wunderschön, dachte er. Ein Teil von ihm verspürte den Drang neben sie zu liegen und ihre Hand die ganze Nacht zu halten, aber er vertraute seinem Körper nicht so ganz, dass dieser mitmachen würde. Stattdessen küsste er ihr sanft auf die Stirn und löste seine Hand von ihrem schwachen Griff und sass schliesslich auf den Pultstuhl. Er machte ihren Ballumhang zu einem Kissen zurecht und legte seinen müden Kopf darauf, als er die Müdigkeit hochkriechen spürte.

Gerade als er seine Augen schloss, hörte er Lily "Love you, James" murmeln.

Am nächsten Morgen ergoss die Sonne ihre Strahlen durch das Fenster herein, dennoch erwachte James nicht ab der wonnigen Sonnenwärme. Er erwachte erst, als ein Pochen, ein verzweifelter Schmerz ihn zum aufsitzen bewegte und ihn blinzeln liess.

Lilys Zimmer. Er war in Lilys Zimmer. Er stöhnte ab dem steifen Nacken und verkrampften Rücken. An einem Schreibtisch zu schlafen war etwas, das nicht lohnenswert war zu wiederholen, obwohl er eher gut geschlafen und schöne Träume gehabt hatte.

In jedem Traum den er gehabt hatte, war Lily vorgekommen. Der schönste von allen jedoch war, als Lily ihm gesagt hatte, dass sie ihn liebte.

Er blickte zu Lily hinüber. Sie lag nun etwas verheddert in der Bettdecke und ihrem Umhang, den sie immer noch trug. Ihr linker Arm hatte sie über die Augen geschlagen, dem eintretenden Licht den Weg zu ihrem Gesicht verwehrend. James blinzelte und erinnerte sich.

Er hatte nicht geträumt, als sie ihm gesagt hatte, dass sie ihn liebte. Nein, er war nur gerade daran gewesen einzuschlafen. Er schluckte. Herrgott. Lily hatte ihm gesagt, dass sie ihn liebte.

Sie war von Sinnen, dachte er. Sie konnte es nicht so gemeint haben. Und selbst wenn sie es tat, sie wird sich nicht erinnern, dass sie es zu mir gesagt hatte. Somit ... heisst es also gar nichts, oder etwa schon?

Lily stöhnte und wand sich aus der Bettdecke heraus.

"Ouh," ächzte sie. "Ouh, ouh ouh."

"Guten morgen," sagte er darauf grinsend.

Lily schmiss ihren Arm aus dem Gesicht und hob ihren Kopf an.

"James?"

"Hey," sagte er und durchquerte das Zimmer, um dann neben ihr aufs Bett zu sitzen.

"Was...was machst du denn hier?" fragte sie.

"Guckte dafür, dass du aufwachtest."

"Was ist passiert?" fragte sie. "Mein Kopf...aouhh. Fühlt sich an, als wäre er von einem Troll traktiert worden."

"Du hast einen Kater", sagte er grinsend, "einen starken Kater."

"Kater?", fragte sie und schien sich zu erinnern. "Oh Gott. Feuerwhiskey. Sie drehte sich auf die Seite und umklammerte ihren Kopf. "Bitte...sage mir... ouh... dass ich nichts Dummes getan habe."

"Oh du tanztest auf dem Kaffeetischchen im Gemeinschaftsraum," sagte James glucksend.

Ihr Kopf schoss hoch, sie zuckte dabei zusammen. "Das habe ich nicht getan", sagte sie mit einem ängstlichen Schimmer in den Augen.

"Schon gut, hast du nicht", gab er zu. "Aber du trankst ´ne ganze Menge."

Sie stöhnte. "Mir ist schlecht."

"Ich habe dir gestern versucht zu sagen, dass ein Feuerwhiskeykater verdammt Kacke ist", sagte er, als er sich über sie beugte und ihr die Haare aus den Augen wischte, "aber deine Ohren schienen total zugeklebt zu sein."

"Meine Gurgel schmerzt," sagte sie, worauf er zu ihrem Schreibtisch langte und das Wasserglas ergriff.

"Trink etwas", empfahl er. "Du bist ausgetrocknet."

Sie nahm es und begann es gierig herunterzuschlucken, hustete dann aber.

"Schlücke, Schatz" sagte er. "Nimm kleine Schlücke."

Sie nickte und schlürfte das Wasser sorgfältig und langsam.

"Du hörst dich an, als hättest du Erfahrung damit," sagte sie.

"Mehr als ich mir wünsche, ja", gab er zurück.

"Gott," ächzte sie, drückte das halbleere Glas in seine Hand zurück und liess sich zurück aufs Bett sinken.

Erst ma grossen Dank an unsern Treuen Beta-Leser Hamzu!!! Stehts bereit ;)

Und nun an alle Reviewer (hab vielen DANK! Bitte weiter so g):

Choooo: Und erst seine Körperkontrollversuche!

san sebastian: Zfriedä? Hehe, okok, isch chli lang gange

Soulsister3000: Hahaha, das ist dann wohl erst richtig lange gewesen! :P Ne, wir werden uns bemühen

Jessy Black: Na, hoffentlich auch! Und wenn da wirklich welche wären, dann sind sie natürlich pure Absicht fg

Aiko: Manchmal ist es in der Tat eine etwas schwierige Aufgabe einen deutschen Ausdruck zu finden, der den Englischen passend wiedergibt. So sind wir auch nicht immer ganz erfolgreich (und dann sind wir ja auch noch Schweizer...)

Nadja: Hehe, naja die Story steigert sich auch irgendwie, übers Ganze gesehen!

Diamond: Wir sind immer noch drei :P Da is es.

sweetkitty04: Ah, dich muss man einfach warten lassen um ein Review zu kriegen sehrsehrbösegrins Aba danke für die Kekse!

Nefa: Viel Spass!

Dinu: Stimmt, mir sind no längsämer als ihr mit "Von Mördern und Verrätern" :P

Cherrycoke2: Danke! Das Rating hat natürlich rein gar nichts damit zu tun, dass uns die Story gefällt, räusper das sind natürlich viel triftigere Gründe! Hehe, du weisst das ja ganz gut selber

Romi: Die Entdeckung dieser Story war ja auch ne Sache ggg

Brchen: Danke, sonst wärs wohl nie mehr weitergegangen!

DarkStrike: Das war mit ein Grund. Zuerst war es Zeitmangel sowie fehlende Motivation und dann war die Story verschwunden... und dann dauerte es nun eine ganze Weile wiedereinzusteigen ;)

Kristina: 1. Wir sind 3 (Balin, Durin, Thorin). 2. Es ist nur eine Übersetzung

Der Originaltitel ist übrigens: "A Very Thin Line"

kslchen: Vielen Dank für die Bemühung, wie du siehst geht s nun auch weida :D

nina: Naja, diese Ferien sind schon ziemlich lange her, zugegeben.... naja, jetzt ist es soweit!

kissgirl: Tada!

Lily: Flitzebogen? Hehe, cooles Wort, wird sich gemerkt! g

Lara-Lynx: Naja, Fehler lassen sich nicht vermeiden, auch wenn sie teilweise sehr zahlreich gesät sind in dieser Übersetzung. Allerdings hoffen wir, dass diese nicht allzu gravierend sind, da es unangenehm ist, wenn der Lesefluss beeinträchtigt wird :)

Wir hoffen natürlich das diese Notration nicht zu spät kommt fg

GefallenerEngel: Naja, unter LavenderBrown wirst du sie net mehr finden, aber geh einfach ma auf ihre Homepage und meld dich dann bei dem MSN-Zeug da an ;)

Vielen Dank noch ma an alle, die net aufgegeben haben und/oder reviewt haben. Wir hoffen natürlich, dass wir möglichst viele Reviews kriegen, die uns natürlich wieder ein wenig anspornen würden g

Liebe Grüsse

Balin, Durin, Thorin