Hi ihr Lieben!

Bin mit dem Posten etwas früher dran, weil ich am Wochenende keine Zeit habe, aber ich glaube das stört Euch eh nicht!

Also ich bin wirklich baff! Ich habe ja gar keine Zeit mehr meine Kapitel einzutippen, bei der Menge an Reviews, die ich beantworten soll:))))

Wow ich freu mich voll über Eure super Kommentare, Vermutungen und Interpretationen, ich glaube ich hätte Euch abstimmen lassen sollen, wer mit Tom in der Kabine steckt!!!

Vielen Dank: LadyWhite, Caliatara, zissy, nym, yeza, wolfgangdelaCroix, Summersun, Drachen-Fan, AMJ und xAuroraSkyx

Ich habe auf dieser Page wohl eine Marktlücke entdeckt, da ich finde, dass ich sehr viele Reviews erhalte und dass bei einer Story, die ich sieben Tage, nachdem sie mir eingefallen ist einfach so mitgepostet habe (an HP7 schreibe ich schon seit Jänner 07, aber es gibt ja haufenweise HP7-Storys, find aber super, dass ihr meine trotzdem lest!) und ich gar nicht glaubte, dass eine Reality-Fanfiction so gut ankommt!

Es werden sicher einmal 5 Kapitel, aber bei dem Andrang überlege ich schon ob es nicht ein sechstes dazu geben könnte... muss ich mir noch durch den Kopf gehen lassen!

Eigentlich ist sie ja auch irgendwie eine Hommage an Tommy Daisuki, wo ich meine erste Reality-Fanfiction gelesen und sie furchtbar süß gefunden habe!

Also nochmals Danke, Danke, Danke, Danke...!:))))))

Ich hoffe den vielen Schwarzlesern gefällt es ebenso!

Viel Spaß beim Lesen! Eure Fragen werden teilweise beantwortet!

Lg,

Die Schwarze Lady!


3) Wenn die zwölfte Stunde schlägt…

Völlig durcheinander und hilflos wurde Tom mit eisernen Griffen an den Handgelenken festgehalten, bis er aufgab und sich nicht mehr gegen den Angreifer, der gerade seine Zunge über die Lippen des Blonden streichen ließ, wehrte.

Unterlegen keuchte er auf.

Der Alkohol setzte seine ganzen Reflexe außer Kraft, befreite seine viel zu lange unterdrückte Leidenschaft und seine Poren verströmten süßliche, willige Lockstoffe.

Sein Instinkt sagte ihm, es einfach zu genießen, die Augen weiterhin geschlossen zu halten und Marks Liebkosungen zu zulassen…

O o O o O

Die Party war, trotz des Fehlens der Mädchen, weiterhin sehr amüsant. Die Burschen genehmigten sich jetzt stärkere Getränke und unterhielten sich mit lustigen Trinkspielen. Daran waren nicht minder, wie konnte es anders sein die Zwillinge, James und Oliver, schuld.

Also waren alle durchwegs beschäftigt und niemanden war aufgefallen, dass noch zwei Personen ebenfalls fehlten. Rupert torkelte, nachdem er das letzte Spiel verloren hatte, zur Toilette und wurde von Mark an der Tür aufgehalten.

„Ich würde an deiner Stelle nicht da rein gehen, Tom hat glaube ich einen schlechten Magen und er schaffte es nicht mehr ganz bis zur Kloschüssel", erklärte der Maskenbildner mit einem hämischen Grinsen dem Rothaarigen die Sachlage.

„Typisch Malfoy", lallte Rupert, „verträgt auch nichts, die Memme."

„Geh einfach auf die andere Toilette, die Mädels sind eh schon weg."

„Gute Idee und danke für die Warnung."

O o O o O

Verlangend küssten sie sich und pressten ihre erhitzten Körper aneinander. Die Finger um Toms Handgelenke lockerten sich und gaben ihn frei, um sogleich seinen Nacken in Besitz zu nehmen und den Kuss zu vertiefen.

Alle feinen Härchen stellten sich gleichzeitig auf und jagten wohlige Schauer durch den Blonden. Ganz gleich was morgen sein würde, es zählte nur das Hier und Jetzt, und sein weiteres Verhältnis zu Mark sollte erst später sein Problem sein…

Seine Hände glitten unter das enge Shirt des Braunhaarigen.

Tom hielt inne – das Shirt war nicht eng…!

Verwirrt öffnete er seine schweren Lider und blickte nicht in die erwarteten braunen, sondern in lustdurchtränkte blaue Augen.

Sofort löste Dan schuldbewusst ihren Kuss und trat einen Schritt zurück. Einige Sekunden verstrichen, bis der Blonde die unglaubliche Situation realisierte und sich eingestand, dass der leichte Biergeschmack des anderen, ihn von Anfang an stutzig gemacht hatte, da Mark den ganzen Abend nur Sekt getrunken hatte.

„Was…?", stammelte Tom.

Doch Daniel verschloss seine rötlichen, vollen Lippen abermals Besitz ergreifend und flüsterte berauscht: „Ich will dich Tom, …nur dich… bitte…"

Der Dunkelhaarige öffnete, ohne die Reaktion des Älteren, aus Angst vor einer Abfuhr, abzuwarten, die Knöpfe des weißen Hemdes und legte Toms makellose Brust frei.

Dieser keuchte auf, als Dan heiße Küsse auf seine verschwitzte, helle Haut verteilte und über seine Brustwarzen leckte, bis sie und noch etwas anderes hart wurden.

Lasziv strich der Dunkelhaarige mit seinen Lippen wieder über Toms und gleichzeitig mit der linken Hand über dessen Erregung.

Er fühlte sich wie im Paradies. Sein Kopf war frei von allen Zweifeln und Ängsten und er genoss Dans Zärtlichkeiten in vollen Zügen. Der Atem des Blonden beschleunigte sich und ein lautes Stöhnen entkam seinen Lippen, als sich sein Angebeteter mit seinem Becken an ihm rieb. Er spürte Dans hartes Verlangen und seinen schneller werdenden Herzschlag, und beschloss dem Geburtstagskind ein unvergessliches Geschenk zu machen.

Wozu hatte er sich denn soviel Literatur über Jungenliebe im Internet bestellt?

Überrascht fand sich Daniel plötzlich mit dem Rücken an die Wand gedrückt, während Tom ohne zu fragen die Führung in ihrem Liebesspiel übernommen hatte.

Wehrlos entfloh dem Dunkelhaarigen ein kehliger Laut, als Tom von seinen leicht geschwollenen Lippen abließ, sein „Manchester United"-Shirt hinauf schob und an seinen aufgestellten Brustwarzen naschte. Mittlerweile trieben die geschmeidigen Finger des Blonden, die sanft, die trainierten Muskeln des Jüngeren nach zeichneten und immer wieder kurz entlang der Boxershort strichen, Dan in den Wahnsinn.

Willig bewegte er, Tom sein Becken entgegen, als dieser unerwartet vor ihm auf die Knie ging und die helle Jeans öffnete.

„Was…?", stöhnte Dan. „Ahhh…!"

Der Blonde hatte sein volles Glied in seinen warmen, feuchten Mund aufgenommen und zu saugen begonnen.

Der Dunkelhaarige wusste nicht, wie ihm geschah, er war bis jetzt noch nie mit einem Mädchen, geschweige denn mit einem Jungen so intim geworden.

Schwindelig von seiner überschäumenden Lust und dem vielen Alkohol her, konnte er die neuen Eindrücke gar nicht richtig zuordnen.

Die gewandten Finger schienen ihn überall gleichzeitig zu verwöhnen.

Tom leckte Dans Spitze rauf und runter und rieb seinen Schaft mit der rechten Hand. Die andere jedoch streichelte seine Hoden und später seinen Eingang.

Dan verspannte sich, konnte ein lustvolles Stöhnen jedoch nicht verhindern. Sein ganzer Körper war in Aufruhr. Jede Faser in ihm schrie nach Toms ungewohnten, neuen und schönen Berührungen. Halt suchend stützte er sich an der gefliesten Wand ab. Immer intensiver verspürte er den Finger des Blonden, der seine empfindliche Haut, um seine Öffnung, stimulierte und vorsichtig, nur mit der Kuppe, in ihn eindrang. Genauso wie die verspielte Zunge, welche ihn in Toms Mund weiter verwöhnte. Sein Puls raste und er keuchte stoßweise auf. Er konnte nicht mehr.

Unbeherrscht, krallte er seine Hände in die blonden Haare, stieß tief in den Rachen des Älteren, explodierte in seinem Inneren und ergoss sich mit einem Lustschrei vollkommen in Tom.

„Dan? Tom?"

Mark durchsuchte die Kabinen, bis er sie in der letzten fand. Völlig fertig und zitternd lehnte Dan mit offener Hose an der Wand. Während der Blonde mit bebenden Körper am Boden kauerte.

Wissend grinste der Braunhaarige, durfte aber keine Zeit verlieren und sagte: „Dan, beeil dich es ist gleich Mitternacht. Deine Bodyguards warten schon im Club auf dich."

Doch der Angesprochene reagierte nicht darauf. Die Nachwehen des überwältigenden Orgasmus waren einfach noch zu stark.

Langsam beruhigte sich sein Atem und er bemerkte, wie jemand an seiner Hose hantierte. Mark richtete die Kleidung des Dunkelhaarigen und zog ihn an seiner Hand aus der Toilette.

Wenig später kehrte der Maskenbildner zurück und Tom versuchte gerade die Spuren seiner Lust zu beseitigen.

Gott sei Dank hatte er eine schwarze Hose angezogen, wo die nassen Flecken nicht zu sehen waren. Mit seinen zitternden Fingern gelang es ihm aber nicht, seine Hose wieder zu verschließen, also war Mark auch ihm behilflich.

Etwas neidisch setzte er sich zu dem Blonden auf den Boden und strich ihm eine Strähne aus der verschwitzten Stirn.

„Wo… wo ist Dan?", keuchte er müde.

„Er musste nach Hause. Es ist schon Mitternacht. So wie „Aschenputtel" seinen „Prinzen" stets zur zwölften Stunde verlassen musste", fügte Mark schelmisch hinzu.

Tom blickte in die braunen Augen auf.

„Nur, dass du Glücksprinz deinem „Aschenpotter" Einen blasen durftest."

Verlegen lächelte der Blonde und senkte wieder seinen Kopf.

„Was hat Dan gesagt? Hat er was gesagt?", fragte er schüchtern.

„Nein", beantwortete der Braunhaarige prompt Toms Frage und die verzweifelten hellgrauen Augen schienen schon den Tränen nahe, als sie aufblickten.

„Er hatte nur ein zufriedenes Lächeln auf seinen vollen Lippen, wie er von seinen Bodyguards aus dem Club gebracht wurde."

O o O o O

Es summte. Es summte wieder.

Schwerfällig wandte er sich um und ein dumpfer Schlag schmerzte in seinem Kopf. Seine Gehirnmasse fuhr anscheinend noch immer Karussell.

Es summte zum dritten Mal. Blind tastete er mit seiner Hand auf das Nachtkästchen und wurde beim vierten Summen fündig. Aber das war, wie er wusste schon zu spät. Trotzdem wollte er wissen, wer ihn verflucht noch mal mitten in der Nacht stören musste? Sein Schwindelgefühl wurde nicht besser, als er träge seine Augen öffnete und, geblendet durch das Handy Display, sofort wieder stöhnend verschloss.

Dieses Mal besser darauf vorbereitet, blinzelte er, bevor er sie ganz aufmachte.

Ein Anruf in Abwesenheit

Er klickte weiter und sein Atem stockte, als ihm die drei Buchstaben entgegenleuchteten.

Dan

Verdammt! Wieso hatte er sein Telefon nicht früher gefunden? Seine aufgewühlten Gedanken verdrängten einigermaßen seine Benommenheit und beschleunigten seine Atmung.

Was sollte er tun? Sollte er zurück rufen?

Zweifel überkamen ihn und bremsten seine Vorfreude ein. Nervös strich er eine blonde Strähne hinters Ohr und kaute auf seiner Unterlippe.

Was, wenn er es mir dieses Mal ins Gesicht sagen will, dass wieder der Alkohol Schuld und alles ein riesengroßer Fehler war?

Doch Tom wurde seine Entscheidung abgenommen, als sein Handy einmal kurz summte.

Ein SMS erhalten

Zögernd starrte er auf die drei Worte.

Wollte er sich das wirklich antun?

Sein Finger lag schon auf dem „Löschen"-Knopf, aber sein Bauchgefühl stimmte ihn um und er drückte auf „Weiter".

Hi Tom! Kannst du heute Abend so gegen 20.00 h zu mir kommen? Ich muss mit dir reden! Lg Dan

Immer wieder flog er über die Zeilen, wurde aber nicht schlau aus ihnen.

War diese Nachricht jetzt positiv oder negativ? Einerseits war es positiv, dass Daniel sich überhaupt bei ihm gemeldet hatte.

Sollte er ihn anrufen, um sich gleich Klarheit zu verschaffen?

Nein, er wollte es von dem Dunkelhaarigen persönlich erfahren und nicht am Telefon. Er drückte auf „Antworten" und schrieb.

Ja! Lg Tom

Unsicher runzelte er die Stirn, beschloss dann aber nichts mehr an seiner SMS zu ändern und verschickte sie. Dan sollte genauso im Dunkeln tappen wie er selbst.

Apropos im Dunkeln, wie spät war es eigentlich?

Der Blonde warf einen Blick auf sein Display 12.00. Er musste schmunzeln, als ihm Marks „Aschenputtel" – Assoziation wieder einfiel.

Der Maskenbildner hatte ihn nach seinem Abenteuer auf der Toilette mit einem Taxi nach Hause begleitet. Alleine hätte er es wahrscheinlich nicht mehr geschafft. Es war so schön gewesen… Dan war so schön gewesen… Und Mark hatte ihm auch gut zu gesprochen und gemeint, dass Dan wirklich fertig, aber glücklich ausgesehen hatte.

„Ich will dich Tom… nur dich… bitte…", drangen die geflüsterten Worte des Dunkelhaarigen wieder in sein Bewusstsein und Tom beschloss es einfach auf sich zu kommen zu lassen.

Ohne jegliche Erwartung oder Befürchtung würde er an Dans Tür klopfen und sich überraschen lassen.

Also krabbelte er langsam aus seinem Bett und tapste mit dröhnenden Kopfschmerzen ins Badezimmer.

Der „Prinz von Slytherin" musste heute Abend für seinen „Aschenpotter" ja wieder umwerfend aussehen. Ganz gleich wie sich der Gryffindor entscheiden würde.


Wie es zu meiner Story kam:

Unsere Klatsch-Zeitung "Österreich" brachte einen Bericht über "Rauschkugel Radcliff", weil er sich auf seiner Geburtstagsparty ja betrunken hatte. Und da gab es ein süßes Foto von ihm, darum weiß ich auch, was er anhatte, wo er von seinem Bodyguard gestützt wurde und einen unheimlichen Grinser auf den Lippen hatte... jetzt wisst ihr auch warum!!!:)))

Es war mir einfach unvorstellbar, dass er nur weil er so viel getrunken hatte so glücklich war... :))))

Bekomme ich wieder Reviews?