Kapitel 5 Das Vorspiel für ein schöneres Leben
„Wo ist Kakarott?" Vegetas Blick war fragend und doch undurchschaubar. Deshalb war es kein Wunder, dass sich Dende bei Vegetas drohender Stimme erschreckte und zusammenzuckte. „Los, sag schon, wo ist er?" Dende erholte sich wieder von seinem Schrecken, bevor er dann antwortete: „ Ich habe keine Ahnung. Frag mal Piccolo oder Son-Gohan. Mit ihnen hat er geredet. Vegeta schubste den Grünling zur Seite und rannte den Flur entlang. Hinten angekommen riss er die Tür auf und musste zusehen, wie Son-Gohan und Piccolo halb Nackt und wild knutschend auf dem einzigen Bett in diesem Zimmer lagen. Vegeta lief rot an, vergaß aber nicht, weshalb er dort war.
„Äähm... wo ist... Kakarott? Ich... ich... will mit ihm...trainieren..." Die beiden Liebenden wurden ebenfalls rot und ließen wieder einmal von einander ab. „Oh Mann, ey. Könnt ihr eure Problemchen nicht mal selbst klären? Mein Vater ist auf der Suche nach dir und wird wahrscheinlich bei der CC irgendwo sein. Und jetzt raus hier!" Vegeta stürmte raus und ließ die Türe offen stehen. Son-Gohan stand daraufhin mürrisch auf und schloss die Tür ab. „ Das nächste Mal schließen wir sie gleich von Anfang an ab." Dann ging er wieder zurück und die beiden konnten ihr Liebesspiel fortsetzen...
Vegeta flog so schnell er konnte und in weniger als 5 Minuten war er wieder bei der CC angekommen. Ausgerechnet jetzt, wo er Kakarott suchte, war keiner im Haus, der ihm sagen konnte, ob dieser da war.
Doch das war gar nicht nötig. Vegeta hatte einfach vergessen die Aura des anderen Saiyajin zu orten. Und da dieser seine Aura nicht unterdrückt hielt, konnte Vegeta ihn auf Anhieb finden.
Son-Goku war gerade dabei, den lästigen Schaum aus seinen Haaren zu waschen und hatte keine Zeit über Vegeta und das alles nachzudenken. Doch plötzlich spürte er eine Hand auf seiner Schulter. Er drehte sich um und sah geradewegs in die tiefschwarzen Augen Vegetas und all seine Gefühle und Gedanken kamen wieder zum Vorschein. „ Vegeta...du... ich...es tut mir leid... ich wollte das ganze eigentlich nicht... ich..." „Ssshhhh... schon gut" Vegeta legte dem anderen seinen Zeigefinger auf die Lippen.
„ Kakarott... vergessen wir das einfach... ich... Kakarott... ich... will dich!"
Und wie zur Bestätigung legten sich seine Lippen begierig auf die des anderen. Son-Goku ging gerne darauf ein und überließ Vegeta die Kontrolle. Doch der ließ kurze Zeit später wieder von ihm ab. „ Mmhh... Eins musst du mir versprechen: Bitte lass diese blöden Unterbrechungen mit dem Schlagen, okay?" Noch völlig von dem Vorgeschmack des Kusses berauscht, antwortete der Jüngere mit verträumter Stimme: „ Klar doch, für dich tu ich alles..." „Schön zu wissen. Dann entspann dich jetzt mal und lass dich verwöhnen" Und ohne auch nur eine weitere Sekunde zu vergeuden, legte er wieder seine Lippen auf die des anderen.
Dieses Mal dauerte es nicht lange, da spielten ihre Zungen wieder miteinander und kämpften jeweils um die Oberhand der anderen Mundhöhle. Vegetas Hände fuhren an Son-Gokus Armen entlang nach unten zu dessen Händen , drückten sie an die Wand und bedeuteten ihnen somit, sich nicht groß zu bewegen, einfach an der Duschwand zu bleiben. Dann wanderten sie wieder nach oben zu Son-Gokus fester Brust, wo sie mit dessen Brustwarzen spielten. Vegeta nahm ein leises Keuchen von Son-Goku in seinen Mund war. Das ermunterte den Prinzen noch mehr und langsam küsste er sich von Son-Gokus Mund über die Wangenknochen zum Ohr. Ein Flüstern kam als nächstes. „Na, bist du bereit für mehr? Ich werde dir jetzt ein Erlebnis bereiten, dass du so schnell nicht vergessen wirst..." Son-Goku schluckte schwer. Vegeta genügte das als Antwort und ein freches Grinsen stahl sich auf sein Gesicht. Dann küsste er Son-Gokus Ohrläppchen und leckte neckisch daran. Danach wanderte seine Zunge immer weiter nach unten, über Hals, Schlüsselbein, Brust, bis er schließlich am Bauchnabel angelangt war und sich hinkniete.
Natürlich war Son-Gokus Männlichkeit schon ziemlich groß und steif und es erregte Vegeta sehr, als sie sich gegen seinen Hals drückte. Auch seine eigene Männlichkeit war um einiges angewachsen, aber er konnte sich noch zurückhalten. Der andere dagegen stöhnte nicht gerade leise und allein die Tatsache, dass Vegeta vor ihm kniete und die Vorstellung, was dieser machen könnte, berauschten ihn so sehr, dass er nicht wusste, wie lange er noch durchhalten konnte. „ Vegeta... ahh...ich kann mich nicht mehr lange...zurückhalten...bitte..."
Darauf hatte Vegeta gewartet. Er wollte, dass Kakarott ihn um Erlösung bat. Und genau das wollte er ihm jetzt geben.
Er legte seine rechte Hand um den Schaft von Son-Gokus Erregung und bewegte sie ein wenig vor und zurück. Son-Gokus Brustkorb hob und senkte sich sehr schnell, seine Hände fuhren in die Haare von Vegeta und ließ die nassen aber weichen Strähnen zwischen seine Finger laufen.
Dann, ganz langsam legten sich Vegetas Lippen um die Spitze des Jüngeren und umschlossen sie. Seine Zunge fuhr spielerisch drum herum und er hörte Son-Goku scharf Luft einatmen. Langsam schob er sich die Erregung vor ihm immer mehr in den Mund und saugte daran, bis sie so weit hinten war, dass der Schluckreflex eintrat. Die Männlichkeit des Größeren wurde dadurch wahnsinnig stimuliert, auch wenn Vegeta Mühe hatte, es nicht zu übertreiben und zu ersticken, doch so war es unmöglich für Son-Goku den Höhepunkt noch weiter hinauszuzögern. „ Vegeta... ich ... kom..." , doch weiter kam er nicht, denn schon lief die warme Flüssigkeit Vegetas Kehle hinunter.
Nachdem er alles geschluckt hatte, stellte er sich wieder aufrecht hin und stand nun dem keuchenden und nach Atem ringenden Son-Goku gegenüber.
Als der die Augen wieder geöffnet hatte, leckte sich Vegeta genussvoll über die Lippen. „Kakarott, du schmeckst unheimlich gut. Und jetzt sag mir, ob es dir gefallen hat, oder ob es dir deine ach-so-nette-Frau besser besorgt."
„Vegeta...bitte mach...Chichi... nicht runter. Aber ansonsten...so was habe ich noch nie erlebt...das war...irre Aber wir müssen reden...ich will mich bei dir..." Doch damit Son-Goku nicht weiter redete, verschloss Vegeta dessen Mund mit seinem und nahm sich noch einen letzten Kuss. Dann verließ er mit einem "Man sieht sich" die Dusche, schnappte sich ein Handtuch und ging.
Son-Goku stand immer noch unter dem Wasser, was er vor ein paar Minuten nicht mehr wahrgenommen hatte, und ein unbeschreibliches Gefühl machte sich in ihm breit. Er konnte nicht genau deuten was es war, aber es war anders und viel intensiver, als alles andere, was er je gefühlt hatte. Und es war toll. Ist das vielleicht Liebe? Kann man dieses Gefühl als Liebe bezeichnen? Es ist tausendmal schöner als irgendeine neue Kampftechnik, oder ein riesiger Haufen Essen. Und Vegeta... ich liebe ihn wirklich... ich will zu ihm..
Son-Goku hatte sich schon längst den restlichen Schaum aus den Haaren gewaschen, nahm sich ein Handtuch und ging mit diesem um die Hüfte gewickelt zurück in sein Zimmer.
Dort angekommen, zog er sich wieder mal eine rote Trainingshose und ein dunkelblaues T-Shirt an. Nur wo war jetzt Vegeta?
Oh Mann, ich habe so ein Verlangen nach ihm...Wo ist er? Vielleicht in seinem Zimmer? Ich hatte noch nie so etwas mit einem Mann und selbst wenn ich ihn finde, weiß ich nicht, was oder wie ich etwas machen soll...
Son-Goku war der Verzweiflung schon nahe, da er endlich wieder mit Vegeta zusammen sein wollte, doch dann fiel ihm wieder Son-Gohan ein. Der hatte doch gesagt, dass er und Piccolo sich lieben, also konnte er ihm bestimmt helfen...(1)
Er suchte die andere Aura und fand sie auch gleich. Natürlich beließ er es dabei, einfach die Aura gespürt zu haben, ohne nachgeprüft zu haben, ob Son-Gohan sich gerade auf einem hohen Level befand. Und schon legte er zwei Finger an seine Stirn und weg war er.
Zum Glück waren Son-Gohan und Piccolo gerade dabei zu trainieren, sodass sie Son-Goku, der einfach aus dem Nichts erschien, sie nicht schon wieder in so eine peinliche Situation bringen konnte.
„Hallo Son-Gohan, kannst du mal kurz aufhören und mit mir reden?" Der angesprochene unterbrach das Training und ging zu seinem Vater. „Was gibt's denn so Wichtiges?" „Ähm... also, ich will mit... ähm..." „Vater!"
„Ich also... ich will mit Vegeta... schlafen..." Der vorher etwas mürrische Sohn bekam ein Grinsen in sein Gesicht. „ Oh, hat es jetzt doch geklappt? Das hätte ich echt nicht gedacht... du und Vegeta... ne ne ne... aber ihr passt zusammen... aber dass Vegeta das so offen zugibt..." „Son-Gohan, du kannst dich auch noch gleich freuen... ich will jetzt erst mal wissen...also wie das geht... mit einem Mann... Ich hab mir gedacht, du hast doch bestimmt schon ein paar Erfahrungen mit Piccolo gemacht..." „Ja, habe ich, aber ich kann dir nur ein paar Tipps geben, die Erfahrungen musst du dir selbst aneignen."
„Okay, dann geb mir wenigstens Tipps, aber schnell, ich will nicht, das Vegeta lange warten muss..." „Also, am besten machst du es bei den ersten Malen ein wenig behutsamer und nicht so schnell..."
So gab Son-Gohan seinem Vater ein paar nützliche Tipps. Dann machte sich dieser wieder auf den Weg. Er bedankte sich bei seinem Sohn und nachdem er Vegetas Aura geortet hatte, die dieser glücklicherweise nicht unterdrückt hielt, verschwand er genauso schnell, wie er aufgetaucht war. Son-Gohan grinste und schüttelte den Kopf, bevor er wieder mit dem Training weiter machte.
Vegeta lag an dem Fluss, an dem er den anderen Saiyajin das erste Mal geküsst hatte, und genoss die Sonne, die seine feuchte Haut trocknete und gleichzeitig ein wenig bräunte. Er dachte gerade über Kakarott nach.
Ob es ihm wirklich gefallen hat? Ich habe eigentlich noch nie erlebt, dass Kakarott mal gelogen hat... Aber wenn er mich lieben würde... das wäre einfach unvorstellbar schön... Wenn nicht, was machen wir jetzt, nachdem ich ihm solch ein Vergnügen bereitet habe Plötzlich verschwand der helle Schein über seinen geschlossenen Augen und auch sein Körper wurde nur noch teils von der Sonne beschienen. Der Prinz öffnete seine Augen und ehe er sich versah, spürte er auch schon warme weiche Lippen auf den seinen.
Dann schaute er in ein wohlgeformtes Gesicht mit dunklen freundlichen Augen und einem frechen Grinsen auf den Lippen. Keine Sekunde später wurde er von zwei starken Armen hoch genommen und landete gleich darauf im Wasser. „ Hey..." „Na, Vegeta, so eine Abkühlung tut gut, nicht wahr?"
Vegeta, der wieder aufgetaucht war, wusste nicht, ob er jetzt wütend sein sollte, oder das ganze witzig gemeint war und er mitspielen sollte. Deshalb blieb er erst mal im Wasser und hatte einen undurchschaubaren Blick aufgesetzt. Dann schaute er zu, wie der andere Saiyajin sein Shirt und die Hose auszog und mit seinen hellblauen Shorts ebenfalls ins Wasser kam.
Bei dem Anblick des Muskelspiels musste Vegeta schlucken. Ihm wurde klar, wie sehr er diesem Körper verfallen war. Und nicht nur der Körper. Nein. Auch die Seele und der Geist von diesem Mann hatten es ihm mächtig angetan.
Kakarott weiß bestimmt nicht, wie erotisch er ist. Sein ganzes Auftreten, sein Gang. Und diese doofe Pute Chichi weiß das gar nicht zu schätzen. Lieber meckert sie ihn von morgens bis abends an. Oder besser gesagt, meckerte. Denn jetzt gehört er nur mir allein. Nie wieder soll er sie anlächeln, geschweige denn berühren. Und nur ich werde ihn zum Stöhnen bringen....
Erst jetzt bemerkte er die große Beule, die sich gegen seine eng anliegenden Badeshorts drückte. Er musste grinsen. Allein der Gedanke an Kakarott machte ihn so an, dass er es sich am liebsten sofort selbst besorgt hätte. Aber noch konnte er sich zurückhalten. Doch dann fiel ihm auf, dass er sich in letzter Zeit ziemlich oft hatte zurückhalten müssen. Eigentlich konnte er sich auch mal gehen lassen...
Kakarott ist sowieso damit beschäftigt, den Fischen hinterher zu tauchen. Außerdem ist er viel zu naiv um zu kapieren, was ich hier mache ...
Und wie zur Bestätigung fuhr seine Hand langsam in seine Hose, umfasste den Schaft seiner Männlichkeit und rieb feste vor und zurück. Vegetas Brustkorb hob und senkte sich schneller und sein Atem wurde auch immer unregelmäßiger. Die Augen hatte er geschlossen.
Plötzlich war nicht mehr nur eine Hand an seiner Männlichkeit. Schlagartig öffneten sich seine Augen wieder.
Vor ihm stand wieder mal Son-Goku, doch dieses Mal war in seinen Augen mehr als nur Freundlichkeit zu sehen... Ja, es war schon fast erschreckend, wie viel Verlangen dort aufglühte. „Kakarott, was soll..." Doch die Worte des Prinzen wurden abermals durch einen Kuss erstickt. " Du willst doch wohl nicht allein weiter machen?!" Dann wurde er von Son-Goku zurück ans Ufer gedrückt, an den Oberschenkeln hoch gehoben und auf die Wiese gelegt. Son-Goku krabbelte über Vegeta und küsste diesen erneut. Dieses Mal dauerte der Kuss aber um einiges länger und er war viel leidenschaftlicher und fordernder, wobei sich die Zunge von Vegeta fast nur in der feuchten Mundhöhle von Son-Goku befand und diesem überhaupt keine Gelegenheit bot, es ihm gleich zu tun. Aber so war es Son-Goku auch Recht, das war nämlich ein Zeichen dafür, dass es Vegeta gefiel.
Dann ließ Son-Goku seine linke Hand an Vegetas Nacken wandern und kraulte dort die kleinen Nackenhärchen. Die rechte Hand fuhr über Vegetas Brust und die harten Muskeln am Bauch, bis zu den nassen Boxershorts. Zuerst strich er nur locker über den Stoff, der an der immer noch harten Männlichkeit Vegetas klebte. Dann wurde sein Druck schon stärker und langsam krabbelten seine Finger in die Shorts rein und am Schaft von Vegeta entlang zur Spitze. Der Ältere musste unter diesen Berührungen laut keuchen. Oh Mann, woher kann er das so gut? Kakarott...bitte hör nicht auf... Son-Goku beendete den Kuss, nur um an Vegetas Hals wieder weiter zu küssen. Dann befreite er den Kleineren unter sich von dem lästigen Stoff, der dessen Männlichkeit verbarg. Die Shorts landeten einige Meter entfernt in der Wiese. Als Son-Goku Vegetas Erregung sah, bekam er unglaubliches Herzklopfen und ein Feuer breitete sich in seinem Körper aus, dass sich schließlich in seinen Lenden sammelte.
„Vegeta... du bist so... sexy..." Ach du lieber Scholli, wo hat er denn das Wort her? ...sexy... immerhin findet er mich schon mal sexy, aber liebt er mich auch?... wow... was macht er denn jetzt.. Son-Goku hatte sich über Vegetas Beine gekniet und beugte sich über dessen Männlichkeit. Seine rechte Hand legte sich um das große Glied und fuhr vor und zurück, während die linke Hand sich an der Spitze zu schaffen machte. Vegeta ließ schon ein kleines Stöhnen von sich hören, was nicht gerade gemindert wurde, als der Jüngere seine Männlichkeit in den Mund nahm. „ Oh, Kakarott, jaaaa..." Seine Hüfte fing auf einmal an, sich nach oben Son-Goku entgegenzudrücken und es folgten kleine Stoßbewegungen. Doch Son-Goku drückte ihn gebieterisch wieder zurück in die Wiese. „Na na na... du wirst dich ja wohl noch ein wenig gedulden können, oder?" Er krabbelte wieder nach oben um den anderen zu küssen. Vegeta spürte schon etwas hartes an seinem Bein und musste in den Kuss hinein grinsen.
„Sag mal Kakarott, lange kannst du dich aber auch nicht mehr zurückhalten. Dein Ding is ja jetzt schon hart wie Stahl... War das bei deiner Frau auch so?" Und wieder kam ein freches Grinsen. Son-Goku wurde bei den Worten erst rot, doch dann bekam er ein hinterhältiges Grinsen in sein Gesicht. „ Ach, weißt du, ich kann auch einfach gehen, ich lass dich hier liegen, und du kannst es dir selbst besorgen. Ich dachte ja, es gefällt dir, aber wenn du es nicht lassen kannst mal deinen süßen Mund zu halten, dann weiß ich auch keinen anderen Ausweg. Damit erhob er sich und wollte gerade aufstehen, als er am Handgelenk wieder zurück gezogen wurde und auf Vegeta lag.
„Du bleibst schön hier... es tut mir ja leid, was ich gesagt habe, aber bitte geh nicht..." Son-Goku lächelte den Saiyajin unter ihm noch mal kurz an, bevor er wieder seine Lippen hart und fordernd auf die des anderen legte. Er knabberte an dessen Unterlippe, küsste sich über Mundwinkel und Wangenknochen zum Hals und saugte dort an einer empfindliche Stelle, sodass Vegeta ein angenehmer Schauer über den Rücken lief. Dann wanderte der Kuss weiter nach unten und Son-Gokus Lippen umschlossen die rechte Brustwarze Vegetas, die Zunge spielte mit ihr und Son-Goku saugte locker daran. Zur gleichen Zeit nahm er die andere Brustwarze zwischen Zeige- und Mittelfinger und stimulierte sie so.
Nicht nur Vegeta war schon wieder am keuchen, auch Son-Goku atmete unregelmäßig und es erregte ihn immer wieder, als seine Männlichkeit sich an Vegetas Bein rieb. Er ließ von Vegetas Brustwarzen ab und rutschte weiter nach unten, küsste Vegetas Bauchmuskeln und spürte dessen Erregung an seinem eigenen Bauch.
Dann küsste er diese wieder an der Spitze, leckte spielerisch darüber , bevor er dann die ganze Männlichkeit Vegetas in den Mund nahm und langsam seinen Kopf vor und zurück bewegte.
Als Son-Goku dann merkte, wie Vegetas Glied anfing zu zucken, nahm er es aus dem Mund und rieb dafür feste mit beiden Händen über die volle Länge bis zur Spitze und wieder zurück. Dann kam ein lauter männlicher Lustschrei und Son-Goku hatte die warme zähe Flüssigkeit des anderen an der Hand.
„ ...Kakarott... hah..." Vegeta wollte sich von seinem Orgasmus erholen, doch der andere ließ ihm nicht viel Zeit. Was hat Son-Gohan gemeint? Nicht trocknen lassen...okay, dann gehen wir's mal an... An einem Finger hatte er noch etwas von Vegetas Samenflüssigkeit hängen, mit diesem fuhr er an Vegetas Hintern entlang, bis zu dessen Eingang, wo er langsam und behutsam mit dem Finger eindrang. „Aahh... Kakarott... was..."
Son-Goku legte sich wieder mehr über Vegeta, sodass er ihm in die Augen schauen konnte, ohne jedoch den Finger wieder rausziehen zu müssen. Im Gegenteil, so konnte er noch tiefer in die Enge Vegetas eindringen. „SShhh... ich werde dir nicht wehtun." Und gleich darauf folgte auch schon ein zweiter Finger. Oh Mann, das ist ja irre, was Kakarott mit mir macht... er will also wirklich mit mir... aber nicht sofort, zuerst will ich ihn auch noch ein wenig erregen.
Und schon fuhr er mit seiner Hand in Son-Gokus Boxershorts und nahm dessen Glied in die Hand. Son-Goku musste laut aufkeuchen und sah, wie sich um Vegetas Mundwinkel ein Grinsen bildete. „Tja Kakarott, du bist nicht der einzige, der was kann..." Und zum Beweis fing er auch gleich an, Son-Gokus Männlichkeit zu stimulieren. Der ließ den Kopf langsam nach vorne fallen und legte seine Lippen an Vegetas Hals. Doch dann holte ihn sein Unterbewusstsein wieder zurück aus seiner Welt der Lust. Schließlich wollte er Vegeta verwöhnen und nicht schon wieder umgekehrt. Und so ließ er seine Finger wieder aus Vegetas Öffnung hinausgleiten, stand auf und ließ die nun schon viel zu engen Boxershorts fallen.
Der Anblick, der sich Vegeta da bot, ließ ihn erregt aufkeuchen. Doch lange bekam er den anderen so nicht zu sehen, denn schon beugte sich dieser über den Prinzen und verwickelte ihn in einen leidenschaftlichen Kuss. Dann spürte Vegeta, wie der Jüngere gleich zu Anfang zwei Finger in ihn steckte und anfing, sie zu bewegen, und er musste unwillkürlich aufkeuchen. Son-Goku war sich nicht sicher, ob er weiter gehen sollte. Was wäre, wenn Vegeta es sich plötzlich anders überlegen und wütend werden würde? Oder wenn er Vegeta verletzen würde? All die Zweifel kamen auf einmal wieder hoch und er hielt inne. „Kakarott, was ist los? Warum hörst du auf?"
Son-Goku schaute Vegeta unsicher an. „Willst du das überhaupt? Ich habe Angst dir weh zu tun, oder dich zu verlieren." Augenrollen seitens Vegetas. „Oh Kakarott, wenn du so weiter machst, geh ich wirklich."
Doch das änderte die Meinung von Son-Goku keineswegs. Im Gegenteil, er schaute noch unsicherer. Oh, kawaii...wenn er so unsicher guckt, ist er echt süß... „ Ich würde wohl kaum noch so unterlegen unter dir liegen, wenn ich es nicht wollen würde! Jetzt mach dir nicht so einen Kopf und tu einfach das, was du machen wolltest. Okay?!" Dann reckte er den Kopf etwas nach vorne um Son-Goku zu küssen und bekam sogar ein freundliches, aufmunterndes Lächeln hin.
Das beruhigte Son-Goku auf bewundernswerte Weise wieder und er legte sich in die Richtige Position. Und schon spürte Vegeta die Spitze von Son-Goku an seiner Öffnung. Son-Goku nahm seine Männlichkeit in die Hand und ganz langsam drückte er selbst nach oben und somit schob sich auch seine Männlichkeit langsam in die enge Öffnung von Vegeta. Der zog scharf Luft ein und hielt inne. Es folgte ein kleiner fieser stechender Schmerz und Vegeta konnte einen leisen Schmerzensschrei nicht unterdrücken. „...waahh..."
Son-Goku stoppte wieder und schaute mitfühlend auf die geschlossenen Augen von Vegeta. „Ggrrr... nicht aufhören Kakarott, sonst machst du es noch schlimmer... aahh..." Ich will ihm nicht wehtun, aber vielleicht hat er Recht, ich mach besser weiter, bevor es wirklich noch schlimmer wird...
Und dann bewegte sich Son-Goku wieder etwas, wurde mit der Zeit immer ein Stückchen schneller in seinen Stoßbewegungen und bald darauf war fast seine ganze Männlichkeit in Vegeta.
Der hatte nach der plötzlichen Aktion Son-Gokus die Augen wieder aufgemacht und stöhnte immer noch. Jedoch nicht aus Schmerz, sondern weil es ihn so erregte. „Kakarott... aahh... mach weiter... jaahh..." Das spornte Son-Goku richtig an und seine Stöße wurden viel härter und schneller. Er legte seine Hand an Vegetas Kniekehle und drückte das Bein nach oben, so konnte er noch tiefer in den anderen eindringen und ein lautes Stöhnen nicht unterdrücken. „ Vegeta... das ist... unglaublich..." Dann legte er seine Lippen wieder auf die des anderen und sie küssten sich wild und leidenschaftlich.
Da Son-Goku sich nur halb über Vegeta abgestützt hatte, war dessen Männlichkeit zwischen seinem und Son-Gokus Bauch und da sich Son-Goku immer wieder hoch und runter bewegte, wurde Vegetas Männlichkeit von den vielen Bauchmuskeln wahnsinnig stimuliert. Dann, kurze Zeit später spürte Son-Goku wie es in seiner Erregung mächtig zu zucken begann und kurz darauf ergoss er sich mit einem Lustschrei in Vegeta. Der war auch dermaßen gereizt, dass er einen zweiten Orgasmus nicht zurückhalten konnte und ebenfalls mit einem lauten Schrei kam. Seine Flüssigkeit verteilte sich dann zwischen seinem und Son-Gokus Bauch.
Son-Goku ließ sich ein wenig erschöpft und ausgepowert, aber zufrieden auf Vegeta fallen.
Eine ganze Weile hörte man nichts außer das leise Keuchen der beiden Saiyajins, die darauf warteten, dass sich ihr Puls wieder normalisierte.
Dann unterbrach Vegeta die sonstige Stille. „ Kakarott... Was haben wir hier gemacht? Hat es dir etwas bedeutet, oder war es einfach nur ein Trieb?" Son-Goku zog sich von Vegeta zurück und setzte sich neben diesen. „Vegeta... ich wollte es dir schon vorhin sagen ... in der Dusche... und ich wollte mich noch bei dir entschuldigen... ich wollte damals gar nicht so abweisend sein und dir eine schlagen. Und im GR... das tut mir auch leid... da kamen nur Zweifel auf und so... und was ich dir eigentlich sagen will, ist..."
Doch dazu kam er nicht mehr, denn Vegeta hatte sich auch aufgesetzt und küsste nun den anderen zärtlich. Das soll wohl ein Liebesgeständnis sein, was? Tja, zu spät, jetzt bin ich erst mal dran.. Dann schaute er ihm tief in die Augen und sagte mit belegter Stimme: „Kakarott... ich liebe dich..." Er schloss seine Augen und küsste Son-Goku ein weiteres Mal zärtlich.
Son-Gokus Herz machte derweil einen riesigen Hüpfer und schlug so schnell und hart gegen seine Brust, dass er glaubte, es würde rausspringen. Er liebt mich... er liebt mich wirklich...ich... ich glaube das ist ein Traum... das kann nur ein Traum sein... Und um sich zu vergewissern, dass es doch kein Traum war, zwickte er sich selbst in den Oberarm, worauf ein kleiner Aufschrei folgte. Doch es war auch zugleich ein freudiger Aufschrei. Denn es war Wirklichkeit. Vegeta liebte ihn. „ Sag mal Kakarott, geht's dir gut?"
Oh nein, war ich zu voreilig? Wollte er mir nicht seine Liebe gestehen? Hoffentlich hab ich nix falsches gemacht... „ Ähm, klar... he he..." Das war Son-Goku jetzt doch peinlich und er lächelte verlegen. Doch dieses Lächeln verwandelte sich blitzschnell und in seinen Augen fing es an, verschwörerisch zu funkeln.
„ Vegeta... ich... ich ... liebe dich auch." Vegeta war es deutlich anzusehen, dass er total verwirrt war und auch ein wenig ungläubig. Sollte er das jetzt glauben oder nicht? „Hey, das von eben..." Son-Goku küsste Vegeta am Hals, „... war nicht nur ein Trieb. Glaub mir. Ich liebe dich wirklich von ganzem Herzen." Dann küsste er den anderen leidenschaftlich auf den Mund und brachte ihn somit innerlich zum Brodeln. Also liebt er mich wirklich?! Ich hab bis jetzt zumindest noch nicht miterlebt, dass er mal gelogen hat... oh Mann, ich glaub, es wird ein Traum war... Vegeta lächelte seinen Gegenüber noch mal an, bevor sie sich dann nebeneinander auf die Wiese legten, Vegetas Kopf auf Son-Gokus Brust, und friedlich bis zum Abendrot schliefen.
(1) Also Piccolo und Son-Gohan können einem echt Leid tun. Die beiden wollen doch auch nur mal in Ruhe ein Schäferstündchen abhalten... Aber na ja...ist wohl zu viel verlangt... -- devilgrin
