Kapitel 6 Eine heiße Abmachung
Son-Goku war derjenige, der als erster aufwachte. Vegeta lag immer noch mit dem Kopf auf seiner Brust, aber jetzt hatte er auch noch einen Arm um Son-Gokus Oberkörper geschlungen. Es sah aus, als wolle er Son-Goku nie wieder loslassen und bei diesem Anblick musste Son-Goku schon leicht kichern. Und als Vegeta dann auch noch zufriedene Schnurrgeräusche von sich gab, konnte er sich nicht mehr zurückhalten und lachte laut los. Natürlich wurde der Prinz davon wach, allein schon, weil sich sein „Kissen" plötzlich so komisch bewegte. „Mmhh... Kakarott... warum lachst du?" Ein langes Gähnen folgte, worauf Son-Goku noch mehr lachen musste. „Kakarott!" Son-Goku hörte auf zu lachen, ein Schmunzeln konnte er sich allerdings nicht verkneifen.
Er ließ Vegeta von sich rutschen und rutschte selbst ein paar Zentimeter nach unten, sodass er mit ihm auf einer Höhe war. Dann küsste er ihn liebevoll und lächelte ihn an. „Ich lache, weil du so süß aussiehst, wenn du schläfst, mein Koi..." Es folgte ein Kuss auf Vegetas Nase. Der wurde bei den Worten des anderen etwas verlegen und die Wangen röteten sich, doch einen Spruch hatte er trotzdem drauf: „ Ach, ich bin nur süß, wenn ich schlafe? Gut, dass ich das weiß..." Dann drehte er Son-Goku den Rücken zu und tat so, als würde er schmollen. Der andere fiel in seiner Naivität natürlich voll drauf rein und entschuldigte sich. „Nein, du bist natürlich auch so süß, das wollte ich doch damit gar nicht sagen. Ich hab das so gemeint, dass..." „Oh Kakarott, du Baka. Das war doch nicht ernst gemeint." Jetzt lachte der ältere Saiyajin und Son-Goku guckte immer noch verwirrt. „Okay... ich versteh das zwar nicht, aber egal."
Dann bemerkte Vegeta, wie spät es schon war und stand auf. „Wir sollten langsam zurückfliegen. Wo hast du meine Hose hin getan?" „Ööhm... irgendwo da drüben im Gras müsste die liegen..." Sie suchten ihre verstreuten Kleidungsstücke, zogen sie an und schon ging es wieder zurück zur CC.
Unterwegs unterhielten sie sich ein wenig darüber, wie es jetzt weiter gehen sollte.
„Also Bulma und Trunks werden keine Probleme damit haben. Mit Bulma habe ich schon früher geredet. Und Trunks... Weißt du eigentlich, dass er und dein Jüngster zusammen sind?" „Waas? Son-Goten auch ? Ich glaube das haben die jetzt in den Genen. Son-Gohan ist mit Piccolo zusammen." „ Ich weiß, ich habe sie vorhin gestört, als ich nach dir gesucht habe" „Oh Mann... na ja... ich finde es gut. Nur was ist jetzt mit Chichi? Sie wird tot umfallen, wenn ich ihr davon erzähle..." „Ja, soll sie ruhig. Dann ist die schon mal weg vom Fenster..." „Vegeta!" „Ja, ist ja schon gut. Aber irgendwann musst sie es erfahren." „Ja, ich weiß... irgendwann..." „Na ja, wenn du es ihr nicht erzählst, kann ich es ja machen" „Nein, ich warne dich. Ich mach das schon!" „Okay, wenn du meinst... aber nicht so lange damit warten, verstanden?"
„Ja, wird gemacht, mein Prinz..." Dann waren sie auch schon bei der CC angekommen.
Sofort kam ihnen Bulma entgegengelaufen und guckte sie fragend an. „Sagt mal, wo seid ihr denn den ganzen Tag?" „Tja, wir haben uns ein bisschen „vergnügt"..." Und als Beweis küsste er den anderen Saiyajin neben sich kurz. Bulma klappte der Mund auf. „Also ihr seid jetzt wirklich... zusammen?" Aus dem ersten Schock wurde dann allerdings schnell Freude. „ Hast du es endlich geschafft, über deinen Schatten zu springen, Vegeta? Das wurde aber auch mal Zeit... Oh... aber... was ist mit Chichi? Weiß sie schon davon?"
„ Nein, ich habe es ihr noch nicht gesagt. Ich weiß noch nicht mal, wann oder wie ich es ihr beibringen soll..." „Mmhh... das ist wirklich ein Problem... aber ich weiß was. Ich organisier einfach mal wieder eine Grillparty, da kannst du es ihr dann sagen und unseren Freunden auch. Wie wär's?" „ Ja, das ist echt eine gut Idee! Danke Bulma, du bist mal wieder die Beste."
Jetzt bekam sogar die coole Blauhaarige die Verlegenheitsröte ins Gesicht.
„So ein großes Ding ist das auch nicht, Kakarott. Wir könnten es ihr auch sofort sagen, wenn du nicht so feige wärst..." Natürlich war das von Vegeta nicht böse gemeint. Er war halt nur wahnsinnig eifersüchtig, dass SEIN Kakarott Bulma so verehrte und nicht ihn. Aber Son-Goku störte das nicht weiter. Für ihn war es nur wichtig, Chichi die Sache mit Vegeta schonend beizubringen.
„Okay, ich würde sagen, ich lade alle für morgen ein. Samstags müssten die nicht so viel zu tun haben... Vegeta, du hilfst meinem Vater beim Grillen, ich muss Salate bringen lassen, wo ist der Pavillon..."
Doch bevor irgendjemand was antwortete, war Bulma schon murmelnd zurück ins Haus gegangen. „Pah, ich helfe nicht beim Grillen, das kann sie sich abschminken." „Oh, und wenn ich dich darum bitte? Würdest du es dann für mich tun?" Und auf einmal bekam Son-Goku einen unwiderstehlichen Blick, sodass selbst Vegeta nicht mehr wusste, ob er Männlein oder Weiblein war und schwer schluckten musste. „Und... wa... was... bekomme ich dafür?"
Alles, was du willst, mein Prinz." Son-Goku beugte sich nach vorne und wollte Vegeta küssen, doch der trat einen Schritt zurück. „Warte, ich weiß da schon was... komm mit." Dann zog er Son-Goku an der Hand mit ins Haus und führte ihn durch die vielen Gänge der CC.
„Wo willst du denn hin?" „Lass dich doch überraschen und sei nicht so ungeduldig" Nach ein paar quengeligen murrenden Geräuschen und weiteren Fluren hielt Vegeta dann vor einer Tür. „So, du bleibst jetzt hier. Wenn ich fertig bin, rufe ich dich." „Och nöö, nicht schon wieder warten..." Dann verschwand der Ältere der beiden Saiyajins in dem Raum und ließ einen schmollenden Son-Goku vor der Tür stehen. Oh Mann... Er und ich... Das hätte ich nie für möglich gehalten... das vorhin war ja echt irre. So was tolles habe ich noch nie erlebt... was macht er jetzt wohl da drin? Ich will nicht mehr warten..
Gerade, als er die Türklinke runter drücken wollte, wurde die Tür von drinnen geöffnet und ein halb nackter Vegeta blickte ihn fragend an. „Was wolltest du gerade machen? Ich hab doch gesagt, du sollst warten. Na ja, jetzt komm rein" Son-Goku trat ein und wurde sofort von warmer, feuchter und beruhigend riechender Luft umgeben. Bevor er realisieren konnte, was das werden sollte, wurde er von Vegeta weggezogen, an die Wand gedrückt und
Geküsst. „Sag mal... was hat das alles... zu bedeuten?" „Nicht reden... entspann dich einfach und lass es auf dich zukommen..."
Dann wurde Son-Goku weiter in den vernebelten Raum gezogen und musste langsam seine Kleidung fallen lassen.
„So, und was wird das jetzt?" „Mensch Kakarott, du bist unmöglich. Da neben ist ein Whirlpool. Wir gehen da jetzt rein und du lässt dich von mir verwöhnen, okay? Oder willst du es noch genauer wissen?" Das war Son-Goku jetzt doch peinlich und sofort wurde er rot. „Ääh... nein... schon okay... entschuldige..."
Kakarott ist so süß, wenn ihm etwas peinlich ist... Ich könnte ihn grad hier vernaschen, aber das soll noch etwas Zeit haben... „ So Kakarott...", sagte Vegeta, nachdem dann beide nur noch Boxershorts anhatten. „ Jetzt wolln wir mal sehen, wie dir das hier gefällt... komm mit." Dann zog er den Größeren mit in den Whirlpool, der schon eine Zeit lang vor sich her blubberte.
Kaum das Son-Goku saß, kam Vegeta auch schon auf ihn und setzte sich auf seinen Schoß. Ein langer leidenschaftlicher Kuss folgte und es dauerte nicht lange, da spürte Son-Goku eine Hand an dem Bund seiner Shorts.
„Mmhh... sag mal, soll das jetzt immer so weiter gehen? Ich meine, wir sind irgendwo, schlafen miteinander, gehen woanders hin, schlafen wieder miteinander... ist das alles?" „Oh Kakarott, natürlich nicht. Aber wenn du das nicht magst, kann ich es auch bleiben lassen..." Dann rutschte er wieder von Son-Goku weg und setzte sich, augenschließend, an einen anderen Platz im Whirlpool. „Nein, so hab ich das doch gar nicht gemeint... ich weiß nur nicht, ob das alles sein soll, wenn man verliebt ist... Bitte, sei nicht sauer, ich liebe es wenn du das bei mir machst..."
Jetzt musste Vegeta sich doch was einfallen lassen. Von Liebe hatte er doch genauso wenig Ahnung, wie ein Pinguin vom Fliegen... Aber was sollte er seinem Kakarott jetzt nur sagen? „ Kakarott... ähm... Liebe ist natürlich nicht nur das... aber es gehört dazu..." Oh scheiße, ich krieg das nicht hin... warum ragt er auch so was?... Halt, Moment, Bulma hat doch mal so was erwähnt... „Also ich glaube, wenn man verliebt ist, will man den ganzen Tag mit dem anderen zusammen sein und sich tolle Sachen sagen..." Ts... tolle Sachen, ich bin doch kein Weichei. Von mir wirst du so was nicht hören...
„ ... und irgendwelche Unternehmungen machen.." „Hä? Aber wenn man den ganzen Tag irgendwelche unsinnigen Unternehmungen macht, kann man ja gar nicht trainieren!" „Ja siehst du. Ich kann es dir doch auch nicht so genau erklären... aber wir können es ja rausfinden... später..." „Okay..."
Mehr konnte Son-Goku nicht mehr erwidern, denn schon sah er, wie Vegeta von seinem Platz gerutscht war und auf ihn zukam. Als er Son-Goku erreicht hatte, küsste er ihn sofort stürmisch. „Kakarott... ich weiß, dass ich dich liebe und das ist doch das einzige, was zählt... unsere Liebe... was wir daraus machen, ist doch unsere Sache und muss in keinem Buch stehen, einverstanden?" Doch Son-Goku brachte bei soviel schönen Worten nichts mehr über die Lippen und küsste zum Einverständnis nur seinen Gegenüber.
Okay, damit ist er wohl einverstanden...na dann kann es ja weiter gehen...
Vegetas Hände legten sich sofort auf die ausgeprägten Brustmuskeln des anderen und fuhren sanft darüber. Er spürte dass Son-Goku, trotz der kurzen Unterbrechung, ganz schön erregt war und auch bei sich selbst rührte sich etwas. Dass dieser Kerl aber auch solch eine Anziehungskraft auf mich ausübt... und er ist so sexy... Aber es war ein großes Wunder, dass sich Vegeta das alles überhaupt eingestand und zugab so vernarrt in den anderen Saiyajin zu sein.
„Vegeta... ich liebe dich auch..." Vegeta wurde von einer warmen Woge überrollt und er wollte jetzt endlich mehr. Er versuchte Son-Gokus Boxershorts auszuziehen und bekam Hilfe, indem sich Son-Goku kurz anhob. Nachdem sie dann irgendwo im Whirlpool schwamm, mussten auch die Shorts von Vegeta weichen, was wesentlich schneller ging. Sofort saß er wieder auf dem Schoß Son-Gokus, küsste ihn und legte seine Hand um dessen Männlichkeit, was mit einem zurückhaltenden Keuchen begrüßt wurde. „Gefällt die das?" „Jaaaa... und wie..." „Okay, mal sehen, wie dir DAS gefällt..."
Er holte kaum merklich Luft und verschwand ganz unter Wasser. Was hat er denn jetzt... oohh... wow Vegeta hatte Son-Gokus Männlichkeit unter Wasser in den Mund genommen und spielte nun mit der Zunge daran. Son-Goku war bis in den letzten Punkt seines Körpers erregt und ein Feuer brannte in ihm. Ein Feuer der Lust. Es war einfach unglaublich was Vegeta mit ihm anstellte. In seinen Lenden begann alles zu kribbeln. Seine Hüfte bewegte sich automatisch nach vorne, doch Vegeta merkte es und drückte ihn wieder zurück auf die Bank.
WOW, er ist so wundervoll. Es macht mich richtig an, ihn so in Ekstase zu erleben. Am liebsten würde ich ihn sofort nehmen, aber ich will warten, bis er morgen etwas erledigt hat...
Dann tauchte er wieder auf, denn diese unbändige Lust war nicht gut mit Luftanhalten zu koppeln. Sofort bekam er einen enttäuschten Blick von Son-Goku, doch der verschwand nach einem innigen Kuss wieder
„Vegeta... alles mit dir... fühlt sich so gut und richtig an... ich will dich nicht verlieren... ich liebe dich so sehr."
„Kakarott... ich werde dich nie mehr loslassen. Niemand anderes soll dich jemals noch mal zum Stöhnen bringen und niemand wird deinen wundervollen Körper so berühren und bewundern wie ich. Keine Angst, ich will dich auch nicht verlieren!" Und als Bestätigung küssten sie sich noch einmal innig und machten auch gleich mit ihrem kleinen Spielchen weiter.
Vegeta erhob sich ein wenig und rutschte auf Son-Gokus Schoß nach vorne, nahm Son-Goku Männlichkeit in die Hand und verschob sich selbst noch so, dass er sie an seinem Eingang spürte. Er hielt noch kurz inne, doch dann spürte er die starken Hände Son-Gokus, von denen eine sein Wirbelsäule entlang streichelte und die andere über seine rechte Pobacke fuhr.
Der Prinz selbst heilt sich an den starken Schultern des anderen fest, dann ließ er sich langsam runter und verzog sofort das Gesicht. „Aahh... Kakarott..." Er biss sich auf die Lippe und schloss die Augen. Zur Beruhigung küsste Son-Goku den Kleineren und kraulte ihn im Nacken. Als das Brennen und Stechen endlich nachgelassen hatte, öffnete er die Augen wieder und sein Blick war voller Verlangen. Er bewegte sich langsam hoch und runter und brachte Son-Goku soweit, dass er ein lautes Stöhnen nicht mehr unterdrücken konnte. Oh Mann... wie schafft er das nur immer? Aber er soll nicht als die Führung übernehmen...
Also legte er gleich darauf seine Hand um Vegetas Männlichkeit und fuhr daran auf und ab. Sofort erhielt er einen Blick, der sowohl dankbar war, als auch nach mehr verlangte. Grinsend, erhöhte er den Druck und auch sein „Pump-Bewegungen" wurden schneller. Vegetas Atem ging in unregelmäßigem Tempo und war seinen Auf- und Abbewegungen angepasst.
Seine Hand lag an Son-Gokus Nacken und er zog ihn näher zu sich heran. Er küsste ihn stürmisch und verlangend und knabberte an Son-Gokus Unterlippe. Diese feste und doch sanfte Hand an seiner Erregung machte ihn echt verrückt. Er spürte schon die Welle, die ihn gleich erreichen würde. Nach ein paar letzten „Pump- Bewegungen" seitens Son-Gokus, kam Vegeta dann mit einem lauten Schrei und die weiße Flüssigkeit verteilte sich im Wasser.
Auch Son-Goku brauchte nicht mehr lange, denn diese warme Enge Vegetas, die jetzt auch noch unkontrolliert zu zucken begann, brachte ihn fast um den Verstand. Und dann, kurz nach Vegeta, ergoss er sich in diesem, mit einem lang gezogenen „Aahh...", total außer Atem. Dann hob er Vegeta von sich runter, setzte ihn auf die Bank und setzte sich ihm gegenüber.
„Kakarott... was ... ist denn...?" Der angesprochene atmete erst mal einige Male ein und aus, um wieder einen normalen Puls zu bekommen, bevor er antwortete: „ Du machst mich total fertig. Ich liebe es so sehr, was du mit mir machst, aber das gibt mir das Verlangen nach mehr. Und dabei haben wir uns vorhin erst unsere Liebe gestanden..." Vegetas Blick war irgendwie verständnislos aber auch fragend. Was war denn so schlimm daran, dass er nach dem Sex noch Lust auf mehr hatte? „Kakarott, was willst du mir denn damit sagen?" „Ich weiß nicht, ich glaube es ist mir peinlich als nur so was zu wollen..."
Jetzt wurde Vegetas Blick auf komische Weise verspottend und es sah so aus, als wäre er kurz davor laut loszulachen. „Ich weiß, was dein Problem ist." Ein fragender Blick seitens Son-Gokus. Jetzt kommt die ganze aufgestaute Lust nach oben, die du bei deiner ... Exfrau... unterdrücken musstest. Sie hat es dir sicher nicht so gut besorgt, stimmts?!" Eine Riesige Freude breitete sich in Vegetas Brust aus. Und nicht nur das, er war auch noch zum Platzen stolz auf sich. Was für eine Genugtuung... Dieses Weib hat es die ganzen Jahre einfach nicht draufgehabt, hat wahrscheinlich nur an sich gedacht. Und Kakarott merkt das bei seiner ganzen Naivität noch nicht mal... ein Glück, dass er jetzt nicht mehr zu dieser Furie geht...
„Äähm... ich weiß nicht, kann sein..." „Quatsch kann sein, es ist so!" „Wenn du meinst..." „He he he... ich wusste es doch, dieses Weib hat einfach nichts drauf." „Hey, jetzt red nicht schon wieder so von ihr!" „Ja, okay. Aber du musst doch zugeben, dass es stimmt, oder? So, wie ich es dir besorgt habe, hat sie es nie getan!" „Mmhh... ja, ich schätze mal, du hast Recht..." „Na siehst du. Und jetzt denk nicht, es wäre unnormal, dass du mehr willst. Das ist doch toll... he he... und jetzt zerbrich dir nicht dein hübsches Köpfchen."
Vegeta kam wieder zu Son-Goku und sie schauten sich einige Momente lang tief in die Augen, bevor sie in einen tiefen Kuss verfielen.
