Kapitel 7 Nächtlicher Besuch und seine Folgen

„So, die Sache ist schon mal geklärt. Morgen kann voraussichtlich jeder kommen. Organisatorisch muss ich noch einige Roboter umprogrammieren, aber ansonsten ist die Sache geritzt." Bulma saß den beiden Saiyajins, die gerade beim Abendessen waren, gegenüber und erzählte von ihrem bisherigen Erfolg bei der Organisation der Grillparty am nächsten Tag. Ein bisschen stolz war sie ja schon. Es war ja schließlich nicht das einfachste auf der Welt, so schnell eine Party zu arrangieren. Aber sie hatte auch schon größere Herausforderungen bewältigt.

„Die Party fängt morgen Abend um 17:30 Uhr an. Das wär's dann auch schon von meiner Seite, den Rest musst du selbst erledigen, Son-Goku. „Ja, ich weiß. Und ich bin dir auch wirklich dankbar, dass du das alles so hinbekommen hast. Ich weiß nur noch nicht, wie ich das Chichi erklären soll..." „Ach, das klappt schon. Sie wird zwar erst mal umfallen, aber irgendwann wird sie es schon akzeptieren." „Um noch mal zum umfallen zu kommen: Das kann ich auch übernehmen, aber ob sie dann noch mal aufsteht, kann ich nicht garantieren..." „Ein Blick von Son-Goku genügte und Vegeta ließ die seiner Meinung nach beste Idee wieder in den Abgründen seiner bösen Seite verschwinden... „Pah, beschwer dich aber hinterher ja nicht, wenn sie dich nicht in Ruhe lässt." „Das wird schon nicht passieren" „Woher willst du das wissen? Vielleicht wird sie zu so einem „Stalker" und schickt dir tote Katzen. Bei der musst du doch auf alles gefasst sein."

Bulma verfolgte das Gespräch der beiden Saiyajins höchst amüsiert. „Ihr benehmt euch schon wie ein altes Ehepaar. Na ja, wie dem auch sei. Ich muss noch mal ins Labor. Schönen Abend euch beiden noch und viel Spaß..."

„Wobei?" Doch Bulma verschwand nur mit einem Grinsen und antwortete nicht mehr. „Ich würde sagen, wir gehen jetzt langsam mal schlafen. Morgen ist ein großer Tag und wer weiß für was du alles ausgeschlafen sein musst..."

„Hä? Das versteh ich jetzt nicht..." Vegeta verließ ebenfalls die Küche.

Warum müssen die immer so komische Andeutungen machen? Können die nicht mal normal reden? Ein bisschen verärgert ging auch Son-Gokuin sein Gästezimmer. Er zog schnell seine Kleidung aus und legte sich mit Boxershorts bekleidet auf sein Bett.

Er lag ungefähr 5 min einfach nur so da und schon bekam er so eine Sehnsucht nach Vegeta, dass er es allein in seinem Bett nicht mehr aushielt.

Deshalb stand er sofort auf und verließ sein Zimmer wieder. Wo war noch gleich Vegetas Zimmer? Einen dunklen Flur in einem Haus wie ein Labyrinth entlang zu gehen, war nicht gerade einfach. Also ging er einfach eine Weile lang gerade aus, bis sich seine Augen an die Dunkelheit gewöhnt hatten. Dann erkannte er einen Lichtstrahl, der durch den Schlitz einer geöffneten Tür auf die gegenüberliegende Wand fiel. Er ging darauf zu und als er so nahe war, dass er bequem durch den Schlitz gucken konnte, blieb er stehen und beobachtete, was ihm dort geboten wurde...

Vegeta stand in Boxershorts gekleidet in seinem Zimmer vor einem großen Spiegel und betrachtete sich. Mit seinem rechten Zeigefinger fuhr er die Konturen seiner Brustmuskeln nach, entlang nach unten zu seinen harten Bauchmuskeln. Dann spannte er seinen Bizeps an uns ließ seine Muskeln spielen. Ob Kakarott mich wirklich schön findet? Oder sogar sexy? Er hat viel schönere Muskeln als ich und größer ist er auch. Na ja und dann erst diese andere Größe mit der er geschickt umzugehen weiß...Aber größer als meiner ist er nicht! Und um es noch einmal nachzuprüfen, ließ er seine Hand in seine Shorts wandern und betastete seine eigene Männlichkeit.

Natürlich fand er großes Gefallen daran und schließlich lehnte er sich mit der anderen Hand am Spiegel ab, schloss die Augen und fing nach einer Weile an, leicht zu stöhnen.

Son-Goku stand die ganze Zeit vor der Tür und guckte dem äußerst erregenden Schauspiel Vegetas gespannt und nicht gerade minder erregt zu.

Es dauerte nicht lange, da sah er, wie Vegeta laut keuchend zu seinem Höhepunkt kam. Dieser stand noch einige Augenblicke an die Wand gelehnt, um von seinem unregelmäßigen Atem wieder runterzukommen und einen normalen Pulsschlag zu bekommen. Dann ging er durchs Zimmer und suchte etwas. Ein Taschentuch. Er wischte sich seine Hand ab und gleich darauf zog er seine Shorts aus, die in einem Loch in der Wand landeten. Offensichtlich so eine Art Wäschekorb. Danach ging er in Richtung Schrank. Jetzt war der Zeitpunkt von Son-Goku gekommen.

Mit nur schwacher Aura schwebte er zu Vegeta. Gerade als dieser den Schrank öffnen wollte, ließ er sich wieder auf den Boden sinken und legte seine Arme um Vegetas Oberkörper.

Seinen Mund ganz nah an Vegetas Ohr flüsterte er: „Na, an was hast du dabei gedacht? Son-Goku drückte seine Hüfte nach vorne an Vegetas Hintern. Er wollte ihm zeigen, wie sehr ihn dieses Schauspiel erregt hatte. Und Vegeta begriff sofort. „Du hast zugeschaut, Kakarott?" Es störte ihn kein bisschen, dass er bei so einer intimen Tätigkeit beobachtet worden war. Im Gegenteil. Jetzt konnte er wieder ein bisschen den Herrscher raushängen lassen. Son-Goku ließ währenddessen seine Hände über Vegetas Brust wandern und reizte ein wenig seine Brustwarzen. „Ja, hab ich." Vegeta drehte sich um, damit er Son-Goku in die Augen sehen konnte. „Dafür musst du jetzt auch was machen." „So? Und was stellst du dir da so vor?" „Ganz einfach: Du machst es dir selbst. Und ich schaue zu." Ein verdutzter Blick von Son-Goku.

„Ich soll... hier... jetzt...? Aber..." „Nix aber. Du konntest mir zusehen, also müsste es auch kein Problem geben, wenn ich dir zusehe. Außerdem..." , er deutete auf Son-Gokus untere Körperhälfte, wo man deutlich die ausgebeulten Boxershorts erkennen konnte, „ hast du sowieso schon den Anfang dafür gemacht."

Ein freches Grinsen stahl sich auf Vegetas Gesicht. Dann zog er am Bund von Son-Gokus Boxershorts und ließ sie gleich darauf wieder los, sodass sie auf Son-Gokus Haut zurückknallte. Son-Goku schluckte schwer. Vegeta war immer noch nackt, was seine Erregung nicht gerade minderte. Erst schaute er noch etwas unsicher, doch dann wurde sein Blick selbstsicher und ebenfalls grinsend sagte er: "Okay, kein Problem. Guck ruhig zu." Sofort nachdem er das gesagt hatte, ließ er seine Boxershorts fallen und drückte Vegeta an den Schrank hinter diesem. Mit der linken Hand stützte er sich über Vegetas rechte Schulter am Schrank ab. Die rechte umfasste seine Männlichkeit und er fing an, sie langsam rauf und runter zu bewegen. Dabei ging er so weit nach vorne, dass sein heißer Atem Vegetas Hals traf. Immer und immer wieder keuchte er an Vegetas Hals und fuhr gleichzeitig schnell und hart an seinem Glied entlang.

Vegeta verhielt sich die ganze Zeit ziemlich gelassen, so schien es zumindest, doch seine bereits wieder stehende Männlichkeit sagte was anderes und als er dann die harte Männlichkeit und die ersten Lusttropfen an seinem Bein spürte, konnte er seine wieder aufsteigend Lust nicht mehr länger unterdrücken. Er stöhnte Leise und seine Hand wollte automatisch nach unten wandern, doch Son-Goku reagierte schnell.

Er nahm Vegetas Hände und hielt sie über dessen Kopf feste an den Schrank gedrückt. „Na na na. Das lassen wir mal schön bleiben." Vegeta hätte sich natürlich wieder befreien können, aber er wollte das Spiel mitspielen. „Kakarott... du machst mich so an..." und er drückte seine Hüfte gegen die Son-Goku, ihre beider Männlichkeiten berührten sich und beide stöhnten laut auf. Sie schauten sich in die Augen und jeder wusste, welches Verlangen in dem jeweils anderen brodelte. „Vegeta... nur, dass du es weißt, deswegen bin ich nicht gekommen..." „Ich weiß..."

Als Vegeta in Son-Gokus Augen sah, bekam er wahnsinniges Herzklopfen. Diese dunklen Tiefen brachten ihn dazu, alles andere um ihn herum zu vergessen. Selbst das erregende Spiel war für ihn nicht mehr so wichtig. Er wollte einfach nur mit seinem Kakarott zusammen sein. Son-Goku bemerkte sofort den Stimmungswechsel des anderen und ließ dessen Hände wieder los. „Ich glaube, wir sollten es für heute sein lassen und lieber schlafen, meinst du nicht auch?" Er lächelte seinen Gegenüber liebevoll an, was jedoch mit einem Grinsen erwidert wurde. „Tja, also wenn du nicht mehr kannst, können wir es natürlich lassen. Ich hab mich ja eben erst verwöhnt..." Sofort bekam er einen „Dazu-sag-ich-jetzt-nix-Blick" von Son-Goku und musste lachen.

Er ist einfach zu süß. Wie konnte ich mich nur in ihn verlieben? Ich kann doch jetzt nie wieder ein unabhängiges Leben führen... Doch wirklich stören tat ihn das nicht. Er lächelte den Größeren an und dann umarmte er ihn. „Du hast Recht, wir schlafen jetzt besser. Bleib heute Nacht bei mir, okay?"

Son-Goku verstand sofort und legte seine um Vegeta. Wenige Minuten später lagen sie in Vegetas Bett, eng umschlungen und jeder der beiden konnte noch die Erregung des jeweils anderen spüren...

Vegeta wachte auf, von den hellen Strahlen der Sonne geblendet. Er drehte sich von der Seite auf den Bauch und merkte, dass irgendetwas nicht stimmte. Es fehlte etwas, nur was? Es folgte ein Wechsel von der Horizontalen in die Vertikale und schon saß er auf seinem Bett und schaute sich in seinem Zimmer um. Nix. Dann stand er auf und wäre beinahe gefallen. Vor ihm auf dem Boden lag das, wonach er gesucht hatte: „Kakarott..." Son-Goku lag, immer noch nackt, vor dem Bett auf dem Boden. Die Bettdecke bedeckte nur noch ca. ein Viertel seines Körpers und sein Mund stand weit offen.

In den Momenten, in denen es ganz still im Zimmer war, konnte man leise Schnarchgeräusche hören, was Vegeta ein kleines Lächeln auf die Lippen zauberte. Er ist so süß, wenn er schläft. Und ich wollte ihn vor Jahren mal umbringen... Es kommt mir alles vor, wie ein Traum... Leise schlich er an seinen Schrank, holte sich einen seiner Kampfanzüge und zog sich an. Dann beobachtete erden Jüngeren noch eine Weile, sah sich jeden Muskel drei mal an, die schönen Gesichtszüge und dann legte er seine Hand an des anderen Wange, ließ sie über die empfindlichen Stelle an der Halsschlagader fahren, weiter über den Adamsapfel, zur Brust und schließlich noch zu den festen, ausgeprägten Bauchmuskeln.

Doch als sich Son-Goku kurz bewegte und einen kleinen Schmatzer von sich hören ließ, setzte sich Vegeta neben ihn auf den Boden und ließ seine Finger von ihm. Son-Goku hatte den Mund wieder geschlossen und schlief friedlich weiter. Doch das wollte Vegeta ändern. Er kniete sich über den schlafenden, sein Kopf ging langsam nach unten und sanft wie eine Feder legte er seine Lippen auf die des anderen. Diese öffneten sich automatisch, obwohl Son-Goku noch im rausch des Tiefschlafs war. Vegeta nutzte das aus und spiele mit der Zunge des Schlafenden. Als er auch das beendet hatte und Son-Goku immer noch nicht wach war, musste er ungläubig den Kopf schütteln. Den brachte wohl gar nix aus dem Schlaf. Aber dann fiel Vegeta etwas gemeines ein.

Er lief in das anliegende Badezimmer, nahm den Becher, der eigentlich für Zahnbürste und Zahncreme bestimmt war und füllte ihn mit Wasser. Nachdem der Becher dann zweckentfremdet worden war und das Wasser in Son-Gokus Gesicht gelandet war, hörte man nur ein erschrockenes „Essen?" gefolgt von einem Lachen. „Kakarott, du bist unglaublich. Aber endlich bist du wach! Das ist ja fast unmöglich, dich aus den Federn zu bekommen."

„Hä? Es gibt kein essen? Warum hast du mich denn geweckt?" Er drehte sich auf die andere Seite und wollte weiter schlafen, doch das wollte Vegeta nicht zulassen. So verschlafen konnte man doch gar nicht sein. „Ääh... Kakarott...", sagte er in zuckersüßem Ton, „...ich wollte dir nur sagen, dass ich jetzt ins Zölibat gehe. Kein Sex mehr. Keine Liebesschwüre mehr... nix mehr... obwohl es sehr schön mit dir war... na ja..."

Vegeta konnte selbst nicht glauben, dass er so etwas gesagt hatte, aber die Wirkung seiner Worte setzte sofort ein. Son-Goku stand mit weit geöffnetem Mund vor dem Bett und guckte mehr als blöd.

„Waas...? Ich ... ich dachte du liebst mich." „Tja, so schnell kann sich das Blatt wenden... „ „Ja, aber... warum willst du das machen... dieses Zötibat...?"

„Zölibat Kakarott. Es heißt Zölibat." „Ach, das ist doch egal. Habe ich irgendwas falsch gemacht? Es tut mir leid, dass ich dich gestern Abend beobachtet habe. Bitte..." Son-Goku war den Tränen nahe. Das war Vegeta eine Genugtuung. Wie konnte man es auch wagen, nach ein paar sanften Weckmethoden von ihm immer noch weiter schlafen zu wollen? Aber langsam tat ihm sein Kakarott doch leid.

Ich werde ihn mal wieder beruhigen. Der Gedanke muss ja echt schrecklich sein... mein süßer Kakarott...

Er ging also auf den anderen zu, legte seine Arme um dessen Hals und flüsterte: „Okay, sagen wir, ich würde meine Meinung noch ändern, wie würdest du mich denn vom Gegenteil überzeugen? Nenn mir ein paar Gründe, weshalb ich doch bei dir bleiben soll." Son-Goku zögerte nicht lange und küsste Vegeta leidenschaftlich. „Ich liebe dich... und das war erst der Anfang..." „Mmhh... wie ich sehe, bist du jetzt wach... gut, dann hat mein Plan also funktioniert... Jetzt können wir endlich frühstücken gehen."

Damit drehte er sich von Son-Goku weg und ging zur Tür. „Bevor du allerdings runter kommst, solltest du dir etwas anziehen." Dann verließ er grinsend das Zimmer und verschwand im Flur.

Hab ich das jetzt richtig verstanden? Er hat das ganze nur gesagt um mich wach zu bekommen? So was fieses... Na warte...

Son-Goku schlüpfte schnell in Boxershorts und Trainingsanzug und begab sich ebenfalls in die Küche, wo Vegeta schon am Tisch saß. „Na, das ging aber schnell" Grinsend schob sich Vegeta eines der vielen Sandwichs, die auf dem Tisch standen, in den Mund. Son-Goku ging kommentarlos zum Kühlschrank, schnappte sich allerhand essbares und ging wieder schweigend an den Tisch, an dem auch Vegeta saß.

„So, bist du schon bereit für heute Abend? Hast du dir schon überlegt, was du deiner Exfrau sagen willst? „ Oh Mann, ich freu mich so auf heute Abend. Kakarott wird nicht mehr wissen, wer er ist und es wird endlich mal Zeit, dass er das gleiche bekommt, was ich immer bekommen habe... das wird spitze...

Son-Gokus hatte immer noch nichts erwidert, sondern aß weiter stumm sein Frühstück. „ Sag mal, ist irgendwas los? Du sagst ja gar nix." Wieder keine Antwort. Bitte sag nix mehr, Vegeta, sonst kann ich mich nicht mehr zurückhalten. Allein bei deinem doofen Blick muss ich schon die Luft anhalten... „Redest du nicht mehr mit mir?" Jetzt konnte sich Son-Goku nicht mehr zurückhalten. Lauthals fing er an zu lachen, legte den Kopf auf den Tisch, schlug mit der rechten Hand auf den Tisch und kriegte sich nicht mehr ein. Vegeta verstand gar nix mehr und schaute die ganze Zeit nur blöd aus der Wäsche. Dann, nach einer Ewigkeit, fing sich Son-Goku wieder, mit Tränen in den Augenwinkeln, immer noch glucksend versuchte er dann wieder mit Vegeta zu reden.

„Du hättest... mal... in den... Spiegel... gucken ... müssen... einfach göttlich..."

Und als er sah, wie ratlos Vegeta immer noch schaute, ging sein Lachanfall gleich wieder von vorne los. Mann, verarschen kann ich mich selbst. Was hat der denn? Am besten, ich lass ihn einfach mal in Ruhe. Dann ging er mit den Worten: „ Reg dich erst mal wieder ab. Ich hab noch was zu erledigen."

Son-Goku antwortete nur mit einem Nicken und brachte gerade noch so ein: „Ich werde trainieren gehen..." hervor.

Nachdem sich Son-Goku dann endlich wieder beruhigt hatte, verließ auch er die Küche und machte sich auf den Weg zum GR. Dort war er schon lange nicht mehr und ihm war nach dem ganzen Gefühlschaos wieder mal richtig nach trainieren zumute. Vegeta hatte anscheinend nicht vor gehabt, zu trainieren, denn dort war er nicht, aber das war Son-Goku nur recht, so konnte er in seinem eigenen Tempo trainieren und würde nicht als wieder abgelenkt. Aber wo war Vegeta eigentlich? Mmhh... er wird schon irgendwann wieder auftauchen, spätestens heute Abend, das will er ja nicht verpassen... apropos heute Abend: Ich muss mir irgendwas einfallen lassen.

Ich kann ihr doch nicht einfach ins Gesicht sagen, das es aus ist... ne, das geht nicht... Son-Goku dachte noch eine Weile nach, doch dann wurde es noch anstrengender ans das Trainieren und er ließ es.