Autorenanmerkung: Meine Muse scheint ihren Kurzurlaub beendet zu haben, allerdings werde ich wohl wieder mal anfangen müssen ein paar etwas kürzere Kapitel einzuschieben (allerdings werdet ihr das dann erst in etwa... hm, zwei Monaten oder so lesen). Seid nur schon mal gewarnt, nicht alle Kapitel sind so lang wie die letzten und dieses hier.

Besonderer Dank für das Review zum letzten Kapitel geht dieses Mal an QueenAlex. Kritik ist weiterhin willkommen, sowohl QueenAlex als auch frl-smilla sind wegen ihrer Meinungen von mir noch nicht in der Luft zerrissen worden. Ich muss sagen, dass ich ihnen bei manchen Punkten sogar Recht gebe, aber geschrieben ist geschrieben, vor allem, wenn es veröffentlich wurde. Da dann was noch zu ändern, das kann schwierig werden, gerade, wenn es Dinge sind, auf die man noch so viel Bezug nimmt. Ich hoffe nur sehr, dass es trotzdem dem Lesevergnügen keinen Abbruch tut.

In diesem Sinne: Viel Spaß mit dem nächsten Kapitel! Und gewöhnt euch auch nicht an die vielen Updates, das war nur die "Wiedergutmachung" für die große Pause durch meine Abwesenheit, ab Montag wieder im Montag-Freitag-Rhythmus, wenn alles gut geht.

Kapitel 12: Dinner mit Danny

Wenige Minuten nachdem wir endlich die Treppen wieder hinuntergelaufen waren betraten wir das Restaurant, zu dem Danny mich dirigiert hatte. Ziemlich spartanische Ausstattung, das war das erste, was mir auffiel. Andererseits hatte ich schon genug chinesische Restaurants gesehen, die vor lauter roter Dekoration überquollen. Aus diesem Grund wollte ich mich gar nicht beschweren, es hätte schlimmer kommen können.

Die Speisekarte beinhaltete alle möglichen asiatischen Spezialitäten. Wir hatten gerade bestellt und ich überlegte, wie ich am besten eine möglichst unverfängliche Unterhaltung beginnen konnte, als ich eine bekannte Stimme hörte: „Hey Messer, was machst du denn hier?" Ich saß noch mit dem Rücken zu der Person, aber ich wusste jetzt schon, wer da rein gekommen war. Das war es dann mit dem Essen in Zweisamkeit. War ja nun nicht so, als hätten Danny und ich hier ein Date gehabt. Es war ein gemeinsames Abendessen von Kollegen gewesen, was machte es schon, dass aus zwei Personen drei wurden?

„Hey, Montana!" grüßte Danny Lindsay Monroe. Sie kam an unseren Tisch, und erst jetzt erkannte sie mich wohl: „Oh, hallo Mac!"

„Hallo Lindsay." Ich merkte sehr wohl, dass da eine gewisse Distanziertheit in meiner Stimme lag, aber ich schob es darauf, dass sie noch nicht so lange zum Team gehörte. Aber es lag wohl auch mit daran, dass es mir nicht gefiel, dass Danny mit ihr flirtete. Ich konnte einfach nichts dagegen tun, obwohl es idiotisch war. Ich hatte Danny noch nicht mal gesagt, was ich für ihn empfand, trotzdem war ich eifersüchtig auf potentielle andere Partner von ihm. Nicht, dass Danny jemals zuvor eine Beziehung innerhalb des Labors angefangen hätte. Vermutlich lag es daran, dass er seine Freundinnen viel zu oft gewechselt hatte, als dass er sich der Situation bei der Arbeit aussetzen wollte: Eine Frau, mit der er mal was hatte, aber nicht mehr zusammen war.

Ich wurde unwillkürlich an das Gespräch mit ihm erinnert, als er mir gestand, dass er auch bi war. Und ich zu feige war ihm zu sagen, dass ich bi war. Er war nicht glücklich mit seinen vielen Frauengeschichten, aber was hätte ich schon tun sollen oder sagen können? ‚Danny, ich mag dich sehr, ich hab' mich in dich verliebt, vielleicht willst du es ja mal mit mir probieren?' Ja, klar, darauf wäre er natürlich sofort angesprungen.

„Setz dich doch zu uns." Dannys Stimme brachte mich wieder in die Gegenwart.

„Wenn ich nicht störe…" Montana sah mich erst kurz fragend an, dann Danny. Wusste sie etwa was? Wusste sie von meinen Gefühlen für Danny? Ich hatte wirklich gehofft, dass Stella und Don es für sich behalten würden. Und ich hatte mehr Angst davor gehabt, dass es einer der beiden Danny sagen würde, als irgendjemand anderem. Hinzu kam, dass Lindsay ja die Neue im Team war, ich hätte eher erwartet, dass sie es wenn dann Sheldon erzählt hätten. Aber es sah nicht wirklich so aus, als würde sie etwas wissen.

Der Kellner brachte eine weitere Speisekarte für Lindsay und auch sie bestellte. Dann entschuldigte Danny sich kurz und verschwand in Richtung der Toiletten. Ich war allein mit Lindsay.

„Mac…" begann sie vorsichtig. Ich hatte keine Ahnung, was mich erwartete. „Wenn du lieber alleine mit Danny gewesen wärst… du hättest nur was sagen müssen…"

Ich war verblüfft. Ja, ich wäre gerne mit Danny alleine gewesen, auch nachdem ich schon im Fahrstuhl mit ihm alleine gewesen war – und kein Wort darüber herausgebracht hatte, was ich für ihn empfand. Trotzdem störte es mich nicht, dass Lindsay da war.

„Hast du… es ihm eigentlich schon… gesagt?"

Huh? Ich schaute Lindsay überrascht an, wobei ich mir eigentlich denken konnte, was sie meinte. Jetzt musste ich nur noch herausfinden, wenn ich dafür umbringen musste, dass er oder sie so ein Plappermaul war. Würde ich Don oder Stella umlegen müssen?

„Woher weißt du?" fragte ich leise.

Lindsay kicherte mädchenhaft. Sie war einfach ein Mädchen aus einer Kleinstadt, sie benahm sich anders als Leute, die in einer Metropole aufgewachsen waren.

„Weißt du…" Sie senkte ihre Stimme und lehnte sich etwas vor. Automatisch beugte ich mich auch vor, zu ihr herüber. Sie hatte sich auf den Platz neben Danny gesetzt, neben ihr war jetzt ein freier Stuhl, und wir saßen uns etwas schräg gegenüber. „Sag es niemandem weiter, aber ich arbeite für die Polizei." Sie zwinkerte mir zu. Meine Miene blieb wohl ziemlich unverändert, denn dann fügte sie hinzu: „Ich habe euch zusammen gesehen, ich war dabei, als ihr beide vor dem ganzen Labor euch zu eurer Bisexualität bekannt habt. Und ich dachte, ich rate einfach mal."

„Oh." Irgendwie wollte mir nichts Besseres einfallen. „Ist es so offensichtlich?" fragte ich schließlich, bevor Danny noch zurückkehrte und vielleicht was merken würde.

„Um ehrlich zu sein: Ja." antworte sie. „Du hast ihn sehr gern, oder?" Ich nickte bestätigend. „Und er weiß es noch nicht." Ich schüttelte den Kopf. „Du solltest es ihm sagen." Meine Lippen kräuselten sich. Ich wusste, dass ich es ihm sagen sollte, aber ich hatte dafür immer noch nicht den Mut. Wenn er meine Gefühle nicht erwidern würde…

„Nimm seine Flirterei mit mir nicht zu ernst." redete sie weiter. „Ich glaube, das ist nur Show. Ehrlich gesagt denke ich, er fühlt auch was für dich. Zumindest so weit ich das beurteilen kann. Ich weiß nur nicht genau, was es ist. Er schaut auf jeden Fall zu dir auf, Mac."

Wow, so hatte ich das wohl noch nie gesagt bekommen. Danny konnte natürlich flirten mit wem er wollte, es war ja nicht so als wenn er mein Eigentum wäre, aber die Sache zwischen ihm und Lindsay war schon etwas intensiver als seine üblichen Flirtereien, so weit ich sie mitbekam. Aber was Lindsay mir danach sagte… Erneut flackerte etwas Warmes in meiner Herzgegend auf. Was wenn es wahr wäre und Danny wirklich etwas für mich empfand? Frauen hatten teilweise ein Gespür dafür. Und wenn Lindsay schon meine Zuneigung zu Danny gespürt hatte…

„Bist du dir sicher, dass niemand geplaudert hat?" fragte ich sie, was total zusammenhanglos war.

„Ich bin mir sicher." bestätigte sie.

„Na, worüber redet ihr?" Danny war zurückgekehrt. Sofort wurde mir erneut warm, alleine seine Stimme zu hören versetzte meinen Körper immer in höchste Alarmbereitschaft. Er setzte sich wieder auf seinen Platz. In diesem Moment kam auch schon das Essen, und ersparte Lindsay und mir somit jede Antwort auf seine Frage. Wir aßen schweigend, und vor allem Danny aß mit großem Appetit. Aber auch Lindsay schien keine Kostverächterin zu sein.

„Montana, was machst du denn eigentlich hier?" fragte Danny sie irgendwann zwischen zwei Bissen.

„Ich dachte, das wäre offensichtlich: Essen."

„Nein, ich meine hier in der Gegend. Du hattest doch heute deinen freien Tag."

Damit hatte Danny nicht ganz Unrecht.

„Ich hab' das Restaurant öfters schon gesehen und wollte schon immer mal hier her. Und an meinem freien Tag konnte ich wenigstens relativ sicher sein ungestört essen zu können…" Da hatte Lindsay wiederum Recht. Wenn wir in Bereitschaft waren, dann bestand jederzeit die Gefahr zu einem Fall gerufen zu werden, an unseren freien Tagen nur im absoluten Notfall. „Und das Essen ist wirklich gut."

Ich nickte zustimmend, und Danny auch. Dann sah ich Danny an, der mir genau gegenüber saß: Diese grün-blauen Augen faszinierten mich. Im Moment wirkten sie wirklich türkis. Vielleicht lag es an der Umgebung oder an der Beleuchtung. Es dauerte einen Moment bevor ich merkte, dass Danny mich ebenso ansah.

„Lasst euch nicht stören, Jungs." hörte ich Lindsays fröhliche Stimme. „Ich bedien mich schon selber." Ich merkte, dass sie sich etwas von meinem Teller stahl und aß, bevor sie auch bei Danny probierte, während ich ihn schon wieder ansah.

Die Berührung unserer Hände im Fahrstuhl kam mir wieder in den Kopf. Doch wenn er auch was für mich empfand, so wie Lindsay vermutete, wieso hatte er dann noch nichts zu mir gesagt? Andererseits war es nur eine Vermutung von Lindsay, kein Wissen, und wenn jemand was wissen würde, dann hätte Danny ihn oder sie bestimmt auch zum Schweigen verdonnert. Und Lindsay wusste noch nicht mal, was für Gefühle sie genau bei Danny vermutete. Sie glaubte nur zu wissen, dass ich ihm etwas bedeutete.

Ich versank erneut in seinen Augen, während ich darüber nachdachte, und sein Blick in meine Augen störte mich gar nicht. Ich fühlte mich gerade wohl mit ihm. Dabei begann ich darüber nachzudenken, ob dies vielleicht mit ein Grund war, weshalb ich mich in ihn verliebt hatte.

Es dauerte noch ein paar Augenblicke, bevor ich mich wieder von ihm losriss und meinem Essen zuwandte, nur um festzustellen, dass Lindsay wohl noch mehr von meinem Teller stibitzt hatte, während ich nichts besseres zu tun hatte, als Danny in die Augen zu schauen. Aber auch Dannys Teller schien leerer zu sein.

„Montana, hast du heute noch nichts zu Essen gehabt, oder wieso sonst hast du bei Mac und mir so ordentlich zugelangt?"

„Eure Wahl hat mir halt geschmeckt." sagte sie mit einem Schulterzucken.

„Hey, ich hatte seit dem Frühstück nichts mehr." beschwerte sich Danny und klaute sich als Revanche ein paar Happen von ihrem Essen.

Wenn Lindsay vor ein paar Minuten nicht versucht hätte mich zu beruhigen und mir auf ihre Art und Weise zu verstehen gegeben hätte, dass zwischen ihr und Danny nichts war, dann hätte ich es jetzt wohl erneut vermutet. Aber so sah ich es als das an, was es wohl war: Freundschaftliche Kabbelei unter Kollegen. Ich musste gestehen, dass Lindsay sich schneller in das Team integriert hatte als ich es erwartet hätte, und mit Danny, der ja hauptsächlich ihr Partner war und sein würde, sich zum Glück gut verstand.

Ich schüttelte leicht, mit einem nachsichtigen Blick, den Kopf, während ich weiteraß.

Einige Minuten später hatten wir unsere Teller geleert und der Kellner abgeräumt. Ich dachte ernsthaft darüber nach, mich vom Acker zu machen und die beiden alleine zu lassen, so dass ich, als der Kellner fragte, ob wir noch etwas wünschen würden, um die Rechnung bat. Lindsay sah mich an, ebenso Danny, aber ich konnte nicht sagen, was die beiden dachten.

„Ich glaube, ich sollte mal früh ins Bett gehen." log ich. Eine lausige Lüge. Jeder im Büro wusste, dass ich nicht sonderlich gut schlief. Wenn ich früh ins Bett gehen würde, dann würde ich entweder stundenlang wach liegen, oder drei, vier Stunden schlafen und die Nacht dann als beendet ansehen können. Und es gab besseres als um zwei Uhr morgens in New York schon wieder auf den Beinen zu sein, auch wenn es die Stadt war, die niemals schlief. Denn bei mir endete es meist dann darin, dass ich ins Büro ging und der Nachtschicht auf die Nerven fiel. Naja, eigentlich verzog ich mich dann meist in mein Büro, aber die Leute fühlten sich doch immer etwas beobachtet und kontrolliert.

„Ich glaube, ich auch." folgte Danny trotzdem meinem Beispiel und meiner lahmen Ausrede, während er nach seinem Geldbeutel suchte.

„Keine schlechte Idee." meinte schließlich auch Lindsay, nachdem sie ein Gähnen versuchte zu unterdrücken. Irgendwie hatte ich den Verdacht, dass sie die einzige am Tisch war, die wirklich bis zum Klingeln des Weckers schlafen könnte. Sie war neu in der Stadt, neu im Team, und dort wo sie herkam gab es im Jahr vielleicht gerade mal so viele Morde wie bei uns ein einem Monat. Sie war die mörderischen Schichten bei uns noch nicht so gewöhnt wie Danny und ich.

„Lasst mal." sagte ich, als der Kellner die Rechnung brachte. Ich rundete den Betrag großzügig auf, in dem Wissen, dass die meisten Kellner alleine vom Trinkgeld lebten, und steckte dann meine Brieftasche wieder ein. Ich bezahlte ab und an gerne bar, obwohl Kreditkarten ihren Vorteil hatten. Aber Bargeld hatte definitiv das Plus, dass man nicht zurückverfolgen konnte, wo jemand war.

Der Job konnte paranoid machen. Vor allem, wenn man jeden Tage Kontoauszüge, Kreditkartenabrechnungen, Telefonrechnungen und sonstige Beweise der vollkommenen Überwachung unseres Lebens in Händen hielt. Allerdings vereinfachte vieles auch oft die Jagd nach dem Mörder. Dank modernster Technik waren wir nicht mehr darauf angewiesen jeden einzelnen Fingerabdruck von Hand mit Fingerabdrücken aus der Kartei abzugleichen. Der Computer erleichterte einem die Arbeit in vielen Bereichen. Und machte einen perfekten Mord noch unmöglicher als vor zehn, zwanzig oder dreißig Jahren.

„Danke." bedankte sich Lindsay für die Einladung. „Dann mal gute Nacht, ihr beiden. Wir sehen uns morgen!" Vollkommen überraschend drückte sie mir einen Kuss auf die Wange, winkte Danny noch mal zu und entschwand dann.

„Was war das denn?" fragte Danny, der mich noch verdatterter ansah als ich es selber war. Dass Stella mich mal im Labor geküsst hatte, das hatte mich schon überrascht, aber immerhin kannte ich sie zu dem Zeitpunkt schon Ewigkeiten. Aber Lindsay kannte ich erst ein paar Wochen.

„Hm, vielleicht so eine Montana-Sache…" sagte ich, und zwinkerte Danny dabei zu. Immerhin griff ich indirekt seinen Scherz über ihre Herkunft auf.

Wir machten uns auch auf den Weg nach draußen, an einer Laterne vor dem Restaurant stoppte mich Danny allerdings.

„Mac, du hast da…" Er kramte ein Papiertaschentuch aus seiner Hosentasche. „…Lippenstift." Er versuchte mir Lindsays Lippenstift wegzuwischen, nur dummerweise war es wohl eine dieser „kussechten" Marken: Der Lippenstift blieb zwar nicht auf den Lippen haften, aber wohl auf der Haut. Danny rubbelte etwas fester.

„Lass mich mal selber machen." Ich griff nach seiner Hand um ihm das Taschentuch abzunehmen. Meine Hand umschloss seine sanft, und bei dem Gefühl der Wärme seiner Haut tauchten die Schmetterlinge wieder ein meinem Bauch auf, die das ganze Essen über relativ ruhig sich verhalten hatten. Ich wollte seine Hand von meiner Wange wegbewegen, und gleichzeitig wünschte ich mir, dass seine Hände über meine Wange streicheln würden, dass er mich berühren würde…

Schließlich brachte ich unsere beiden Hände etwas herunter, während ich Danny immer noch ansah. Da war wieder dieser intensive Blickkontakt zwischen uns. Ich nahm ihm schließlich, wie mir es schien nach einer Ewigkeit, das Taschentuch aus der Hand. „Danke." sagte ich leise, bevor ich es mit etwas Spucke befeuchtete und mir über wie Wange rieb.

„Weg?" fragte ich.

„Da ist noch was…" Danny ergriff meine Hand, die in der Nähe meiner Wange inne gehalten hatte und führte sie, während ich den restlichen Lippenstift abwischte. „So, weg."

„Danke." sagte ich erneut, wirklich froh vom Lippenstift befreit worden zu sein. Es wäre doch etwas peinlich gewesen so durch New York zu laufen. Ich wusste noch nicht, wie ich nach Hause käme, ob ich das Auto aus der Tiefgarage nehmen würde oder mit der U-Bahn fahren würde. Danny steuerte zur nächsten U-Bahnstation und nahm mir so die Entscheidung ab. Wir stiegen die Treppen hinunter und hielten vor den Schranken, die einem den Zugang zum Bahnsteig verwehrten, so lange man keine Fahrkarte hatte.

„Hast du noch Lust mit zu mir zu kommen? Auf ein Bier?"

Wo kam diese Frage denn auf einmal her? Ich wunderte mich über mich selber. Noch mehr überraschte es mich aber, als Danny nickte. Ich zog meine Fahrkarte hervor, steckte sie in den Schlitz, nahm sie oben wieder heraus und ging durch das Drehkreuz, Danny folgte mir.