Autorenanmerkung: Danke an frl-smilla und Lesemaus für die Reviews. Die Antworten kamen hoffentlich per PM an.
Dank auch an die zahlreichen anderen Leser.
Ich halte mich mal wirklich kurz. Viel Spaß mit dem neuen Kapitel!
Kapitel 31: Mord im Museum
„Hast du gestern eigentlich mitbekommen, dass bei den Pinguinen die Männchen brüten?" fragte Danny mich, während er Milch über sein Müsli schüttete. Wir hatten etwas länger geschlafen und uns dann dazu entschieden bei mir zu Hause ausgiebig zu frühstücken. Ich hatte tiefgefrorene Croissants in den Ofen geschoben und aufgebacken, trotzdem begannen wir beide das Frühstück mit Orangensaft und Müsli.
„Nein, hatte ich nicht mitbekommen, aber das wusste ich schon."
„Echt?"
Ich nickte bestätigend, während ich einen Schluck Orangensaft nahm. Es war nicht die erste Dokumentation über Pinguine, die ich sah.
„Mac, wolltest du eigentlich jemals Kinder?"
Ich war baff. Die Frage überraschte mich total, vor allem, weil sie von Danny kam.
„Ja." gab ich etwas zögerlich zu, aber immerhin war es die Wahrheit. Es hatte etwas gedauert, bis Claire und ich uns schließlich dazu durchgerungen hatten. Ich muss gestehen, dass ich zuerst zögerlich war. Aber dann war ich irgendwann Feuer und Flamme, wohl auch nicht zuletzt, weil wir bei unseren Versuchen, Nachwuchs zu zeugen, sehr viel Spaß hatten. Doch dann war der 11. September gekommen. Und damit hatten sich alle Hoffnungen auf eine eigene Familie zerschlagen.
Danny sagte nichts weiter, sondern aß stillschweigend sein Müsli. Was hätte er auch sagen sollen? Ich war inzwischen nicht mehr der jüngste, ich wusste nicht, ob ich einem Baby überhaupt gewachsen wäre in meinem Alter, aber die Frage stellte sich eh nicht, da in der Konstellation mit Danny eigener biologischer Nachwuchs sowieso nicht möglich war.
Und dann war da auch immer noch insgesamt der Faktor, wie kurz Danny und ich doch erst zusammen waren, und wie langsam wir uns an einander immer noch herantasteten. Es war komisch, über so ein Thema zu reden, während wir uns eigentlich erst noch kennenlernten und unsere Beziehung aufbauten. Aber anscheinend hatte die Dokumentation Danny doch beschäftigt. Solche Tierdokumentationen konnten einen teilweise schon zum Nachdenken bringen.
Ich konnte das Thema nicht einfach so fallen lassen, ohne zu wissen, was Danny darüber dachte.
„Hast du schon mal über Kinder nachgedacht?" fragte ich schließlich.
„Hm… Nein. Ich glaube so wirklich nicht." antwortete er schließlich.
Irgendwie hatte ich mir das gedacht. Manchmal war Danny selber noch zu kindlich, als dass er wirklich die Verantwortung für ein anderes Lebewesen hätte übernehmen können. Ich liebte ihn, aber trotz allem sah ich auch seine Fehler und Schwächen, so wie ich auch versuchte meine Fehler und Schwächen zu sehen. Ich liebte ihn für seine manchmal sehr verspielte Art, dafür, dass er nach dem Spaß im Leben suchte. Ich war so ernst, immer noch. Aber es hatte auch genug Dinge gegeben, die mir den Ernst des Lebens gezeigt hatten, vor allem natürlich der Verlust von Claire.
Den Rest unseres Frühstücks nahmen wir schweigend zu uns.
Es war schon verrückt, wie der Tag weiter verlief: Anstatt ins Büro zu fahren, zu meiner Schicht, erreichte mich ein Anruf von Stella: Eine Leiche im Museum, sie würde mit Lindsay hinfahren. Ich beschloss ebenso zu dem Museum zu fahren. Danny war zwar nicht sehr erfreut darüber, dass ich ihn förmlich aus meiner Wohnung schmiss. Ich bot ihm ja an, alleine dort zu bleiben, aber das wollte er dann auch wieder nicht.
Zum Glück kam wenig später am Tag ein Fall herein, den ich Danny alleine zuteilte. Hawkes musste uns bei unserem Opfer helfen, oder genauer gesagt war er mit Sid damit beschäftigt, die Todesursache herauszufinden, während Lindsay sich um die Käfer kümmerte, die unser Opfer bis zur Unkenntlichkeit schon zerfressen hatten.
Ich konnte mir nicht helfen, ich musste einfach ihr sagen, dass sie die Käfer nicht essen sollte. Die Wette mit Danny und ihr besonderes Abendessen war einfach immer noch zu sehr in meinem Kopf.
Aber viel merkwürdiger, in gewisser Weise, war das Kind, dass ich in der Nähe des Tatortes fand. Hatte ich gerade erst an diesem Morgen mit Danny über Kinder gesprochen, schon fand ich mich in der Rolle des Ersatzvaters wieder. Bis sich herausstellte, dass sein Vater, der noch nicht mal sein biologischer Vater war, unser Hauptverdächtiger in dem Fall zu sein schien. Aber als unser Tatverdächtiger konnte er sich natürlich nicht um den Jungen kümmern. Und dass er erklärte, Sams Mutter wäre tot, war auch nicht wirklich hilfreich. Die Fürsorge ertrank selber in Fällen, so dass ich gar keine andere Wahl hatte, als Sam etwas unter meine Fittiche zu nehmen. Mich konnte man im Labor entbehren, außerdem hoffte ich, da ich den Jungen gefunden hatte, vielleicht etwas aus ihm herauszubekommen.
Was ich sehr bei diesem Fall genoss war die enge Zusammenarbeit mit Jane. Es kam nicht so oft vor, dass wir so viel miteinander wegen eines Falles verkehrten: Oft lieferten wir die DNA-Proben einfach im Labor ab, sie machte ihren Job, wir unseren, und das war es dann auch. Aber dieses Mal untersuchte sie Sam, bzw. nahm von ihm Proben. Ich fühlte mich der Situation einfach nicht so wirklich gewachsen, und es erschien mir nicht richtig als derjenige, der die Verantwortung für das Kind übernahm, von ihm die Proben einzusammeln. Außerdem fand ich, dass es vielleicht besser für Sam wäre, wenn eine Frau diese Untersuchungen vornahm.
Nicht, dass ich mich als unsensibel bezeichnen würde, aber ich denke einfach, dass Frauen manchmal ein feineres Gespür haben. Sicherlich auch nicht alle, aber wenn es um Kinder und um weibliche Opfer ging, dann überließ ich den Kontakt oft gerne Stella oder einer anderen weiblichen Mitarbeiterin, manchmal auch bei Zeugen. Sie hatten da irgendwie einen Instinkt. Und Opfer von Sexualdelikten öffneten sich einer Frau einfach leichter als einem Mann, was wohl sicherlich auch daran lag, dass meist ein Mann ihnen gerade etwas angetan hatte.
Das ganze wurde noch merkwürdiger, als plötzlich die Mutter, genauer gesagt die Adoptivmutter, von Sam, gesund und munter auftauchte. Lindsay und Hawkes fanden sie im Apartment unseres Opfers, zusammen mit der Adoptionsurkunde.
Ich hatte das Gefühl, als würde mir jemand mit voller Absicht Wege aufzeigen wollen, wie ich doch ein Kind großziehen könnte, auch wenn es nicht mein Fleisch und Blut wäre. Ich versuchte jeden Gedanken, der während des Falls in diese Richtung in mir aufkeimte gleich zu ersticken, trotzdem konfrontierte mich gerade Sam mit meinem unerfüllten Kinderwunsch. Aber ich wusste genau, dass es viel zu früh wäre mit Danny über etwas Konkretes zu reden. Himmel, für mich war es ja sogar noch zu früh ihm zu sagen, dass ich ihn liebte, wie sollte ich da mit ihm darüber reden, eine Familie zu gründen? Und hatte er mir nicht an dem Morgen zu verstehen gegeben, dass er noch nicht mal über Kinder nachgedacht hatte?
Und ich war in gewisser Weise so sehr mit meiner Arbeit verheiratet, dass da kein Platz für ein Kind in meinem Leben war. Claire und ich hatten nie über Adoption gesprochen, weil wir fest daran glaubten, dass wir noch genug Zeit hätten Eltern zu werden. Und ich alleine hatte nie daran gedacht, zu sehr war ich mit meiner Trauer um Claire beschäftigt gewesen, und hatte mich dann, um es irgendwie zu vergessen, zu verdrängen, in der Arbeit vergraben. Es war ja schon ein Wunder, dass ich mit Danny eine Beziehung am aufbauen war.
Zeit für Danny zu finden konnte bei unseren Arbeitszeiten schon schwierig werden, wobei es wohl ein Glück war, dass wir beide den gleichen Beruf ausübten und einfach wussten, dass wir keinen Job hatten, der Arbeitszeiten von Montags bis Freitags von neun bis um fünf Uhr mit sich brachte. Es war keine Seltenheit, dass ich fünfzig oder sogar sechzig Stunden die Woche arbeitete. In ruhigen Wochen, wohlgemerkt. In arbeitsreichen Wochen konnte es schnell mal bis zu 100 Stunden in der Woche werden. Und dann ging man wirklich auf dem Zahnfleisch am Ende der Woche. Wenn die Arbeit so weit erledigt war, in dem dringenden Fall, der einen beschäftigt hielt, dann nahm man sich einfach anschließend ein paar Tage frei, oder trat zumindest merklich kürzer. Wir arbeiteten ja nicht umsonst in mehreren Schichten: Jeder brauchte Mal eine Pause.
Es war nicht so, dass ich körperlich nicht auch Ermüdungserscheinungen bemerkte, aber ich trat weniger kürzer als die anderen, vermutlich, weil meine Schlaflosigkeit mich selbst nach der anstrengensten Woche spätestens nach ein paar Tagen wieder einholte und ich nach wenigen Stunden Schlaf wieder wach war. Ich arbeitete oftmals lieber, als viel auszugehen, wie es wohl die anderen taten, oder im Grübeln zu versinken. Wobei ich schon gestehen musste, dass mein freiwilliges Arbeitspensum in den letzten Monaten merklich zurückgegangen war. Irgendwann hatte Stella mal scherzhaft bemerkt, dass sie langsam nicht mehr das Gefühl hätte, als wäre mein Büro meine eigentliche Wohnung.
Erst nachdem Hawkes und Lindsay zurückgekehrt waren erfuhr ich natürlich, dass Sams Mutter noch lebte. In der Zwischenzeit hatte ich mit Hilfe des Comicheftes, das Sam bei sich gehabt hatte, als ich ihn fand, versucht, etwas mehr von ihm zu erfahren, was passiert war. Ich dachte mir, dass Kinder doch Geschichten liebten, also erzählte ich Sam die Geschichte aus dem Comicheft. Mir fehlte wohl die Phantasie um eine eigene Geschichte zu entwickeln, und am Ende stellte sich ja dann auch heraus, wie nah der Comic doch an der Realität war. Ich hoffte, dass er mir im Gegenzug etwas erzählen würde, eine Art Tauschgeschäft, und um sein Vertrauen zu gewinnen legte ich vor.
Alles wurde noch verwirrender, als Lindsay mir mitteilte, dass die Adoptionsurkunde eine Fälschung sei. Sams Adoptivvater konnte zwar mit der (potentiellen) Mordwaffe in Verbindung gebracht werden, aber dort endete dann auch schon die Verbindung. Und Sams Adoptivmutter hatte das Blut von Sams Vater unter den Fingernägeln gehabt, nicht das von unserem Opfer. Also gingen wir von einem Streit zwischen den beiden aus. Zum Entwirren der vielen Hinweise trug die Erkenntnis, dass Sams Adoptivmutter keine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung hatte auch nicht wirklich bei. Aber wir waren es ja gewöhnt, dass manche Fälle uns dadurch Kummer bereiteten, dass wir einfach zu viele Hinweise hatten, die uns in verschiedene Richtungen führten.
Ich weiß nicht wirklich, was mir besser gefällt: Fälle, in denen es von Hinweisen wimmelt, oder Fälle, in denen wir nach der Nadel im Heuhaufen suchen um überhaupt einen Hinweis auf einen potentiellen Mörder zu finden. Letztere waren in gewisser Weise bestimmt eine größere Herausforderung: Es ging immer darum zu beweisen, dass es keinen perfekten Mord gab, irgendetwas ging immer schief, irgendein Hinweis wurde immer hinterlassen. Trotzdem gab es immer noch ungelöste Fälle auf meinem Schreibtisch.
Ich musste mich an den Fall Darius erinnern, den wir letztendlich zusammen mit Horatio Caine geknackt hatten, nachdem er so vielen Menschen in zwei Staaten in wenigen Tagen das Leben genommen hatte. Dort hatte erst die neue, moderne Technik die Vaterschaft des Vaters unseres Täters beweisen können. Darius Selbstgefälligkeit, als er mir dafür dankte, ihn gestoppt zu haben, hätte mich damals fast dazu gebracht, ihm ins Gesicht zu spuken. Ich war kurz davor gewesen, die Fassung zu verlieren, und das kam nicht wirklich oft vor. Okay, ab und an verlor ich sie einfach mal. Wir sind alle keine Maschinen, auch ich habe Gefühle.
Und in gewisser Weise war Darius ja auch der Auslöser gewesen, dass wir uns alle so betranken, dass ich Danny zum ersten Mal küsste. Komisch, dass so viel Gewalt letztendlich zu so etwas von Liebe erfülltem geführt hatte. Bei dem Gedanken an Danny musste ich innerlich lächeln.
Hawkes neuste Mitteilung zu unserem Fall machte es nur noch verwirrender: Sam war der Neffe unseres Opfers. Und das brachte eine weitere Verdächtige in unsere Reihe von Verdächtigen, die sich nach und nach füllte: Die Schwester des Opfers, die im Krankenhaus mich angelogen hatte, als ich sie fragte, ob sie das Kind schon mal gesehen hatte.
Ich suchte sie auf, dummerweise war sie gerade dabei in einer Kunstklasse einen Männerakt zu zeichnen. Es kostete mich einige Willenskraft um meinen Blick nicht auf den jungen, gut gebauten Mann zu richten. Also konzentrierte ich mich auf ihre Zeichnung, die aber immer noch genug von der Anatomie des Models widerspiegelte.
Dann ging das übliche Spielchen los: Sie leugnete zuerst, und brach dann doch zusammen. In Bezug auf Sam, nicht in Bezug auf den Mord.
Also kümmerte ich mich weiter um den Jungen, und als erstes musste er mal wieder was Vernünftiges essen. Jane hatte ihn im Auge behalten während ich mit seiner Mutter sprach, wofür ich ihr sehr dankbar war. Die Situation musste für Sam schon schlimm genug sein, da brauchte er nicht noch mehr unbekannte Leute um sich herum, und Jane kannte er immerhin aus dem Krankenhaus.
Ich war froh, als Sam etwas auftaute. Auch wenn er mir trotzdem nichts sagte. Aber immerhin bekam ich ihn dazu mit einem unserer Zeichner sich zusammenzusetzen. Er hatte tatsächlich was gesehen und beschrieb der Zeichnerin genau unseren Tatverdächtigen. Als ich das Bild sah musste ich feststellen, dass Sam uns anscheinend doch nicht die erhoffte Hilfe sein konnte: Die Person auf dem Bild war der ‚böse Mann' aus dem Comic.
Ich konnte nicht widerstehen und ließ Stella kurz in dem Glauben, dass wir ein brauchbares Bild unseres Mörders hätten. Doch natürlich musste auch für sie die Ernüchterung noch folgen. Anschließend redeten wir noch darüber, wie es dazu kommen konnte, dass Sam vielleicht mögliche Erinnerungen mit einer fiktiven Figur vertauschte. Wir waren gemeinsam auf dem Weg zurück zum Tatort, und zurück zu dem Ort, an dem ich Sam gefunden hatte. Und dort fanden wir dann auch schließlich den Hinweis, den wir so verzweifelt gesucht hatten: Süßigkeiten. Die Riegel aus den Maschinen. Sam hatte mich immer wieder auf die Automaten hingewiesen, aber ich hatte gedacht, dass er einfach nur wie jedes Kind auf Süßigkeiten stand.
Er hatte mir wohl irgendetwas sagen wollen, wobei er vielleicht selber nicht genau wusste was, und sich deswegen nicht klar ausdrücken konnte.
Aber Stella und ich waren jetzt auf der richtigen Spur, und vor allem vor Ort: Der nächste Automat war unserer, wir holten die Dollarnoten aus dem Schacht und ich stieß auf diejenige, die einen blutigen Abdruck auf sich hatte1. Wir hatten einen Fingerabdruck unseres Mörders, oder zumindest ziemlich sicher von unserem Mörder. Die Frage war nur: War es ein ganzer Abdruck oder nur ein Teilabdruck und würde unser System dazu einen passenden Namen ausspucken oder wäre es jemand unbekanntes? In den seltensten Fällen wurden Morde von Menschen begangen, die niemals zuvor straffällig geworden waren.
Und genau so war es auch in diesem Fall: Sams biologischer Vater war der Mörder von Sams biologischer Tante, und seine Mutter war eine Mitwisserin gewesen, aber alles, was sie im Sinn hatte, war ihren Sohn zurückzubekommen.
Ich war wirklich froh, als ich Sam seinen Adoptiveltern übergeben konnte. Er hatte in meinem Büro gespielt. Das Strahlen auf dem Gesicht des kleinen Fratzes, als er seine Eltern sah war unbezahlbar, ich überlegte ernsthaft, ob ich nicht auch so etwas in meinem Leben wollte, bevor ich den Gedanken wieder verdrängte.
Minuten später kam Danny in mein Büro. Sam würde mir bestimmt in Erinnerung bleiben, alleine schon, weil ich bei seinem Sorgerechtsprozess, den seine leibliche Mutter anstrengen wollte, für seine Adoptiveltern aussagen würde. Trotzdem konzentrierte ich mich jetzt erst mal auf Danny.
Er erzählte mir von seinem Fall, von den Leuten, die einfach in der Stadt Golf spielten. Wirklich überraschen tat es mich nicht: Immerhin war das hier New York City. Es ist nicht so, dass ich in meinem Beruf nicht schon viele ungewöhnliche Sachen erlebt hatte. Ich erwähne dazu nur mal den abgeschlagenen Kopf, bei dem der Fußabdruck an der Decke und die Farbe von selbiger uns schließlich zum Mörder führten. Wenn das nicht verrückt war, dann weiß ich auch nicht weiter.
Aber mir kam eine Idee, was ich mit Danny demnächst mal unternehmen könnte…
1 Der Abdruck auf dem Geldschein ist blutrot als Mac und Stella ihn finden. Eigentlich müsste das Blut längst geronnen und getrocknet sein und eher einen bräunlichen Farbton angenommen haben, vor allem, wenn man bedenkt, dass bei einer tatsächlichen Ermittlung bestimmt eher Tage als nur Stunden zwischen dem Mord und dem Finden des Geldscheines liegen würden.
