Kapitel 13

Maevs PoV

Ziellos war Maev durch die Straßen des nächtlichen Silbermond geirrt, ziellos hatte sie sich auf irgendeiner Bank niedergelassen und war, ihre Träume ziellos herumstreunend, dort eingeschlafen. Sie hatte nichts. Nichts bis auf ein paar Kleinigkeiten, keine besonders wichtigen Dinge. Einen Kamm, von welchem bereits einige Zacken abgebrochen waren, ihre Dolche, ein paar kleine Wurfmesser und die neue Ausrüstung. Dann noch einen Schlauch voll mit Wasser und ein Stück trockenes altes Brot. Und dann war da natürlich noch das Schreiben, ja…das Schreiben. Taleb hatte sich nicht mehr bei Maev gemeldet. Kein Zeichen, nichts. Maev zweifelte allmählich daran, dass ihr Auftrag eine große Erfolgsquote beinhaltete. Bisher hatte sie das Schreiben eigentlich ganz alleine für sich gestohlen. Niemand interessierte sich dafür, außer natürlich Mimus und sie selbst. Doch mit dem Schreiben an sich konnte sie nicht viel anfangen. Sicher, sie hätte es irgendwo verkaufen können, doch mehr als ein paar Silbertaler hätte es ihr sowieso nicht eingebracht, vielleicht noch nicht mal diese, sondern nur wertloses Kupfer. Sie fluchte leise und trat einen Stein zur Seite. Wirklich weit war sie in all der Zeit, die sie von ihrem zerstörten Zuhause weg war, noch nicht gekommen. Sie hatte kein Geld, keine Arbeit, nur ihre neue Ausrüstung aber noch keinen Auftrag, der ihr irgendetwas hätte einbringen können. Und selbst suchen…dafür kannte sie die Stadt und ihre Einwohner viel zu wenig. Alle sahen in gewisser Weise wohlhabend aus, jeder hier prahlte mit seinem Reichtum und dem Prunk der Stadt. Doch wer wirklich etwas zu bieten hatte, das konnte Maev nach nur ungefähr 3 Tagen noch nicht sagen. Sie kannte niemanden und war in der Hauptstadt der Blutelfen, ihrer eigenen Hauptstadt, eine Fremde.

Leise vor sich herfluchend trottete Maev weiter, durchkämmte dabei ihr schwarzes Haar leicht mit ihren Fingern, weil sie zu faul war, den Kamm aus ihrem Ranzen hervor zu holen. Dann entschied sie sich jedoch doch dafür und begann, auf einer Bank sitzend, ihr dickes Haar zu kämmen und ein wenig an ihren Wangen zu zupfen, damit sie wieder ein wenig frischer aussah. Seit ihrer Ankunft hier hatte sie nicht einmal irgendwo baden, geschweige denn, sich waschen können. Natürlich war sie ein paar Mal unauffällig mit der Hand in einen der Springbrunnen eingetaucht und hatte sich etwas des kühlen Wassers ins Gesicht getröpfelt, aber das konnte man wohl kaum eine Wäsche nennen. Sie brauchte dringend etwas mehr Luxus in dieser Stadt. Was für eine Ironie. Langsam packte sie den Kamm wieder weg, stand auf und ging weiter, bis sie letztendlich wieder in der Mördergasse angekommen war. Sie musste wirklich ziellos umhergeirrt sein, denn in die Taverne genau hier, wollte sie sicher nicht wieder zurück. Also stieg sie die Anhöhe hinauf, achtete gar nicht auf ihren Weg und stieß, oben angekommen, prompt mit einem jungen Blutelfen zusammen. Der plötzliche Aufprall sorgte dafür, dass Maev zu Boden ging.

„Heda…pass doch auf, hier laufen noch andere Wesen." Verärgert klang die dunkle Stimme, in welcher eine seltsam anziehende Wärme mitschwang. Maev blickte verärgert auf und rieb sich ihre Schulter, an welcher sie mit dem Fremden zusammen gestoßen war.

„Ganz genau, hier laufen auch noch andere Wesen. Du hättest doch genau so aufpassen können, wohin du deine Füße setzt." Ihre Katzenaugen blickten geradewegs in ein paar hübscher, tiefgrüner Elfenaugen, die zu einem dazugehörenden, äußerst gut aussehenden Elfen gehörten, welcher damit beschäftigt war seine Dolche vom Boden aufzusammeln. Sie mussten wohl beim Aufprall heruntergefallen sein. Na ja, selbst Schuld, wenn er sie so offen präsentierte. Maevs Ärgernis über den Aufprall verflog, als der schlanke Elf ihr die Hand hinhielt, um ihr aufzuhelfen, wenn auch nicht gerade begeistert von der Situation. Die Schurkin ergriff sie, spürte eine raue, starke Hand und fand sich sogleich auf ihren Beinen wieder. Der Kerl hatte Kraft, soviel stand fest.

„Also das war ja wohl auch das Mindeste." Maulte sie weiter. Ihr Gegenüber schnaubte.

„Na hör mal, du bist genauso kopflos durch die Gegend gelaufen, wie ich, also bitte mal ein klein wenig freundlicher, Kleine." Er blickte sie mit seinen tiefgrünen Augen musternd an. Maev kam sich schutzlos vor, warum wusste sie auch nicht genau. Sie kam sich irgendwie nackt vor ihm vor…seltsamerweise. Als würde er sie geradewegs mit seinen Augen ausziehen. Ihr Blick verfinsterte sich als der Elf sie genauer zu mustern begann und sich dabei ein dreckiges Grinsen auf seinem Gesicht breit machte.

„Hör gefälligst auf mich so anzustarren, kapiert?" Der Elf machte keine Anstalten seinen Blick von ihrem Körper zu lösen, was nur noch mehr dafür sorgte, das Maev vor Wut innerlich kochte. Was maßte sich dieser schleimige, aufgeblasene Elf bloß an, sie mit einem derartigen Blick anzusehen? Merkte er nicht, dass er sie damit verunsicherte? Maev war nicht zu verunsichern, damit das mal klar war. Und wenn er nicht sofort damit aufhörte, dann würde sie…

Maev hatte so schnell ihre Dolche gezogen, dass der Elf noch nicht mal annähernd hätte ausweichen können und so kamen ihre Klingen nur wenige Millimeter vor seiner Kehle zum stoppen. Allein der scharfe Lufthauch der von der Schnelligkeit und Dynamik ihrer Bewegung ausgegangen war hatte dafür gesorgt, dass eine seiner schwarzen Haarsträhnen nun gemütlich zu Boden schwebte und von einem der vielen Besen Silbermonds davon gekehrt wurde. Maevs Blick sprach Bände, der des jungen Elfen aber auch. Er schluckte. Maev grinste.

„Ehm…würde es dir etwas ausmachen, wenn du diese…Messerchen von meiner Kehle entfernst?" Mit einem Finger schob er eine der Klingen ein wenig zur Seite, was nur dafür sorgte, dass Maev ihm einen ordentlichen Schnitt verpasste. Flink zog der Elf seinen Finger mit einem „Autsch!" zurück und begann das austretende Blut abzulecken.

„Du bist eine Ziege, weißt du das?!" Es war keine Frage, vielmehr eine Feststellung, die der Schönling beleidigt von sich gab. Maev war höchst zufrieden mit sich selbst und verharrte in ihrer Position.

„Ich wäre lieber vorsichtig mit dem, was du sagst, sonst könnten meine ‚Messerchen' mal ganz schnell was ganz anderes abschneiden." Sie hob grinsend eine Braue und der Elf verstummte. „Aber wenn du mich ganz nett darum bittest, vielleicht lasse ich mich ja dann erweichen und beende dein Elend." Maev blickte ihm direkt in die Augen und, siehe da, der Elf wand den Seinigen ab. Sieg, schoss es Maev durch den Kopf und als hätte er ihre Gedanken gelesen nickte der Schwarzhaarige.

„Hm…ich geb's nur ungern zu, aber du hast gewonnen…nimmst du deine Stöckchen da jetzt bitte weg?" Er deutete auf Maevs Dolche und sie antwortete indem sie sie entfernte.

„Du bist ganz schön abgebrüht, Kleine, weißt du das? Wie heißt du?" Er rieb sich seine Kehle.

„Das wüsstest du wohl gerne." Sie schnaubte. „Was geht es dich an, wie ich heiße?" Der Fremde grinste selbstsicher.

„Nun ja…du hast soeben Slaeth De'Ville kennen gelernt. Damit möchte ich dir die Qualen ersparen, die bei jeder Frau auftreten, die einmal auf Slaeth getroffen ist und seinen Namen NICHT erfahren hat. Dein Name ist nur mehr von Belang, weil ich mir dann eine weitere verführte Schönheit auf den Arm tätowieren lassen kann." Lässig verschränkte er die Arme vor der starken Brust und legte den Kopf in forscher Pose schief, grinsend natürlich. Maev runzelte die Stirn. Aber hallo, ein Casanova. Tolle Leute, die sie hier kennen lernte…Ekelhaft.

„Also…Slaeth." Seinen Namen betonte sie zuckersüß und kam Stück für Stück näher zu ihm. „Ich will dir mal was sagen. Wenn du nicht so jämmerlich um Vergebung gebeten hättest, dann steckten meine Dolche jetzt schon längst in deiner Hose und du könntest den Rest deines Lebens in einem Männerchor verbringen, weil du zu was anderem überhaupt gar nicht mehr in der Lage wärst…" Ihr Blick fuhr über seine Hose. „Womit dann wahrscheinlich dein Lebenssinn zerstört wäre. Wie dem auch sei…" Sie stand nun dicht vor Slaeth und blickte ihm direkt in die Augen, ihre Stimme klang verführerisch. „Wenn ich du wäre, dann würde ich meine Klappe lieber nicht ganz so weit aufmachen, denn sonst endest du schneller am Galgen, als dir vielleicht lieb ist." Ihr Gesicht war nun dicht vor seinem angekommen und sie konnte seinen Duft vage wahrnehmen. Er roch ein wenig salzig aber eher nach dunklen, schweren Mondblüten, auch ein wenig nach Alkohol. Maev konnte nicht sagen was es war, aber es zog sie irgendwie an. Stopp! Sie würde sich nie und nimmer diesem arroganten Vollmacho hingeben, niemals! Sein Blick glitt über ihre Lippen und ehe sich Maev versah schnellte sein Gesicht vor und seine Lippen waren auf ihre gepresst. Jetzt war Maev endgültig wütend. Was erlaubte dieser…Scharlatan sich? Heftig stieß sie ihn von sich, sodass er ins Taumeln geriet, aber nicht fiel.

„Was denkst du, was du da tust, he? Bist du noch ganz dicht? Du kannst nicht einfach …das kannst du nicht machen!" Slaeth grinste.

„Hast du doch gesehen." Er lachte, sie bebte vor Wut.

„Jetzt reicht es mir, Freundchen." Sie schnellte an ihren Stiefel und warf diesem Slaeth mit flinker Hand ein Wurfmesser entgegen, welches er, unglaublich schnell im Handgelenk, am Schaft zu fassen bekam. Sein, scheinbar dauerhaftes, Grinsen schien ihr entgegen.

„Gar nicht so übel. Trotzdem musst du noch viel lernen." Und mit diesen Worten stand er plötzlich vor ihr und drückte sie an die nahe gelegene Hauswand. Lächelnd musterte er ihr Gesicht, Maev war fassungslos. Wo war er so schnell hergekommen, sie hatte ihn überhaupt nicht kommen sehen.

„Ganz schön temperamentvoll, die Kleine. Sag mal…woher hast du so gut zu reagieren gelernt, natürlich nicht halb so gut wie ich, aber…wo?" Er blickte ihr direkt in die Augen.

Warum die beiden in ein Gespräch gekommen waren wusste Maev nicht mehr, aber seltsamerweise verstanden sie sich jetzt, wo sich beide aneinander ausgetobt hatten, sogar recht gut. Die Assassine hatte herausgefunden, dass Slaeth ebenfalls ein Dieb und Schurke war, so wie sie selbst. Er, im Gegensatz zu ihr, allerdings hatte keinen Auftraggeber oder dergleichen, er handelte für sich selbst. Stahl hier ein wenig Gold, schlitzte da eine Kehle auf, um lebend davon zu kommen, verführte ahnungslose Elfendamen…und auch andere weibliche Wesen Azeroths, was Maev bei näherem Betrachten schaudern ließ. Sie redeten über nutzlose Tauren, undichte Untote und angenehme Trolle, machten sich lustig über die Adeligen in Silbermond und verachteten die Reichen. Gemeinsam ließ sich alles so viel besser reden und nach und nach tauten beide ein wenig auf, gaben mehr und mehr von sich Preis. Maev hatte zunächst angenommen, dass Slaeth ein arroganter, selbstverliebter Casanova war, der nur darauf aus war, Frauen schöne Augen zu machen und der sich selbst dabei mehr Ohrfeigen einholte, als heiße Nächte. Bei dem Gedanken, dass er ein ganz sympathischer, lustiger Dieb war, so wie sie, musste sie immer noch grinsen. Eigentlich waren die beiden sich sogar ein wenig ähnlich. Sie lebten auf der Straße, taten so ziemlich alles für Geld und hatten immer einen flotten Spruch auf den Lippen. Wenn sie beide in einen Streit gerieten, dann würde es keinen Sieger und keinen Verlierer geben, das gefiel Maev. Und wenn sie ehrlich war, dann sah Slaeth noch nicht mal all zu schlecht aus. Er hatte langes schwarzes Haar, welches zu einem lockeren Zopf zusammengebunden war und im Licht samtig blau schimmerte. Wirklich groß war er eigentlich nicht, aber dafür schlank und trainiert, was den Rest eigentlich schon wieder wettmachte. Seine Tätowierungen gefielen ihr besonders gut. Sie hatte bisher noch keinen Elfen gesehen, der so viele besaß wie Slaeth. Gut, sie konnte vielleicht nicht alle sehen aber die, die sie sah, fand sie nicht schlecht. Zum Beispiel die Runen an seinen Halsseiten oder das Spinnennetz an seinem Adamsapfel, von welchem sich wohl eine Spinnen nach unten abseilte. Seine Arme waren voll von den Farbnadelungen. Maev beschloss irgendwann auch einmal welche zu haben. Dazu kam, dass Maev dieser ‚Kuss' nicht aus dem Kopf ging. Was war das gewesen? Sie konnte diese Frage nicht beantworten und verdrängte das Geschehene…vorerst.

„Sag mal…du brauchst doch Gold, oder?" Sie saßen nebeneinander auf dem Rand eines Springbrunnens und Maev fragte es jetzt ganz frei heraus. Slaeth sah zu ihr herunter.

„Sicher, ich brauche immer Gold." Er grinste und Maev lächelte. „Du nicht?"

„Was für eine Frage, natürlich brauche ich Gold…aber viel mehr brauche ich etwas Interessantes. Bisher habe ich keine Aufträge, kein Gold, rein gar nichts. Das ist wirklich ernüchternd." Slaeth nickte mitfühlend.

„Ja, ich habe auch schon länger nichts mehr…gedreht." Beide seufzten beinahe gleichzeitig und Maev blickte verstohlen zu ihm herüber.

„Was hältst du davon, wenn wir zusammen was planen. Was ganz großes. Ich habe gehört im Sanktum der Hexenmeister soll es ganz unglaublich wertvolle Bücher geben. Wir könnten eines stehlen und es dann für viel Geld an irgendwelche Hexer verkaufen, was hältst du davon?" In ihren Augen blitze es auf, was Slaeth wohl nicht verborgen geblieben war.

„Hm…klingt nicht schlecht. Sag mal, woher weißt du das denn?" Maev lächelte.

„Ach, meine Schwe…na, ich habe meine Augen und Ohren überall." Sie grinste. „Also, was sagst du?" Slaeth schien nachzudenken.

„Hm…also ich weiß ja nicht. Klingt für mich nach einem Haufen Schwierigkeiten. Und jeder Menge Ärger. Wir könnten Probleme bekommen und das Risiko ist schon ziemlich groß…" Er blickte sie zögernd an, Maevs Enthusiasmus schwand. Bis Slaeth plötzlich laut auflachte und seine Hand freundschaftlich auf ihren Schenkel klatschen ließ. „Risiko, Schwierigkeiten, ein Haufen Ärger, bist du verrückt? Da sage ich doch nicht Nein! Natürlich mache ich da mit, gar keine Frage." Maev grinste.

„Erschreck mich ja nie wieder so, ist das klar? Für einen Moment dachte ich, ich müsste die Sache alleine durchziehen." Beide lachten.

„Ach was, natürlich bin ich dabei. Ich muss ja schließlich auf dich aufpassen." Er grinste sie frech an und Maev schnitt eine Grimasse.

„Haha, sehr witzig. Ich glaube ich kann wohl sehr gut auf mich alleine aufpassen, wie du wohl gemerkt hast." Slaeth nickte.

„Oh ja, das habe ich." Er lächelte sie an. „Und? Wie machen wir das ganze?" Maev überlegte nicht lange.

„Wir sollten dem Sanktum die Tage mal einen kleinen Besuch abstatten um herauszufinden, ob es sich wirklich lohnt dort einzubrechen und ein Buch mitgehen zu lassen. Falls ja kommen wir noch einmal wieder und holen uns eins." Slaeth schien überzeugt.

„Fein. Und falls etwas schief geht treffen wir uns….hm, sagen wir mal in Brill. Das ist nicht zu weit weg, aber weit genug, als das sie uns suchen würden." Maev nickte.

„Also abgemacht. Wir stehlen ein Buch und suchen dann einen passenden Käufer. Egal wen, Hauptsache der Preis stimmt." Slaeth war einverstanden.

„Und wie verbleiben wir mit der Beuteteilung? Ich nehme doch stark an ich bekomme 70 Prozent!" Maevs Lächeln schwand.

„Wohl kaum."

„60."

„40."

„Abgemacht, du bekommst 40."

„He, so war das nicht gemeint." Slaeth grinste.

„Ich weiß. Gut 50/50." Maev überlegte kurz.

„…gut, meinetwegen. 50/50." Slaeth nickte zufrieden.

„Abgemacht." Sie schlugen ein und Maev verabschiedete sich von Slaeth um sich einen neuen Schlafplatz zu suchen, in Gedanken immer noch bei dem kleinen Vorfall des Nachmittages…war dieser Kuss nur einer seiner Tricks gewesen, die er bei jeder einsetzte? War es einfach situationsbedingte Körperteilsteuerung seinerseits gewesen? Oder einfach nur eine Methode, um Maev, die Unnahbare, zu verunsichern? Oder war es… sie verscheuchte den Gedanken und beließt es dabei, dass Slaeth einfach nur ein unglaublich selbstüberzeugter, teilweise sogar selbstverliebter Dieb und Taugenichts war und das redete sie sich den ganzen Weg bis hin zur Taverne ein, wo sie die Nacht verbrachte und am nächsten Morgen neben einem kleinen Zettel aufwachte…