Hey!
Ich weiß, ich bin wirklich viel zu spät dran und es tut mir auch Leid, aber ich bin leider nicht früher dazu gekommen das Kapitel fertigzustellen. Leider musste ich in letzter Zeit wieder etwas mehr für die Schule tun und dazu kam noch, dass ich zwei Wochen ohne Computer (Klassenfahrt, Urlaub) war und dann auch nicht weitermachen konnte. Also sorry und ich versuche mich mit dem nächsten Kapitel wieder mehr zu beeilen.


Kapitel 4: In welchem Lily Küchlein isst oder in welchem Lily ihre Konzentration verliert

Zögerlich hob er die Hand und strich mir über meine Haare als ich ihn noch näher zog. Ehrlich, dieses Mal küsste er mich, also kann ich sagen, dass ich vorüber gehend verrückt geworden bin.

Siehst du das? Dieses fliegende schuhförmige Objekt? Yep, das war mein gesunder Verstand, der da fliegen gegangen ist und er kommt vielleicht nie wieder zurück. James´ Lippen waren sanft und vorsichtig als er sich ein wenig zurückzog um mir Küsse auf meine Stirn, meine Wange und meine Nasenspitze zu geben.

„James", wisperte ich, als er wieder nahe meinen Lippen zögerte. Oh großer Merlin, ich bin wirklich verrückt. Sicher, als ich heute Morgen aufgewacht bin, habe ich Potter toleriert, aber ich wollte mich ganz sicher nicht auf ihn stürzen und ihn besinnungslos küssen. In Ordnung, ich gebe zu, ich will ihn besinnungslos küssen, aber mich auf ihn zu stürzen wäre ein bisschen zu viel. Schließlich wird er sich vielleicht auf mich stürzen, wenn ich meine Karten richtig ausspiele und ich werde mich überhaupt nicht auf ihn stürzen müssen.

NEIN! Dummes Gehirn! Wenn ich meine Karten richtig ausspiele, wird er mich nicht anspringen und ich werde ihn nicht anspringen und wir werden beide unglücklich – glücklich (ich meinte glücklich) sein.

Übrigens habe ich in letzter Zeit die seltsamsten Dinge an James bemerkt. Ich habe noch nie zuvor bemerkt, dass er total reizend ist, wenn er errötet und seine Haare sind so weich. Sie bringen einen einfach dazu, dass man immer seine Finger durch sie fahren lassen will. Verdammt, dass ist wahrscheinlich der Grund, wieso James diese süße – schreckliche – Angewohnheit hat, sich mit den Händen durch die Haare zu wuscheln. Ich habe immer gedacht, dass es die Unzurechnungsfähigkeit des Sprechenden Hutes war, die ein arrogantes, egoistisches Schwein wie James Potter nach Gryffindor geschickt hat, aber er ist wirklich selbstlos und mutig. Er hat mich ohne einen zweiten Gedanken vor der Sonnenblume gerettet. Er hätte schrecklich verletzt werden können … oh, warte … das ist er. Nun gut, er hätte sterben können. Aber die alarmierendste und etwas beunruhigende Sache ist, dass ich heute ganz offiziell herausgefunden habe, dass James Tristan Potter ganz sicher und ohne Zweifel ein verflixt guter Küsser ist.

Ich habe nicht die Erfahrung um sagen zu können, dass er der beste Küsser ist, aber ich würde darauf wetten, dass er mit all diesen griechischen Adonis' in einer Liga spielt. Ich sage nur, dass wenn ein Kerl einen dazu bringen kann, sich zu fühlen, als würde man fliegen, nur indem er seine Lippen auf die eigenen presst, ohne Zunge, ist er offensichtlich echt verflixt gut. Oder er ist einfach dein Seelengefährte und das pure Glück, in der Nähe von ihm zu sein, ist genug um bei dir mit dem Fliegen-Gefühl anzufangen. Und wir alle wissen, dass das nicht das ist, was ich fühle.

„Mr. Potter, gehen sie sofort wieder ins Bett!", erklang Madam Jeffries schrille Stimme und unterbrach unsere Küsse. James zog mit sichtlicher Anstrengung seine Lippen von meinen. Ich frage mich, ob er das gleiche Problem mit der magnetische-Lippen-Sache hat wie ich? Wahrscheinlich nicht, wenn man bedenkt, dass ich mir ohne Zweifel die ganze Sache einbilde und/oder komplett verrückt werde. Es ist vermutlich die verrückt Sache, oder?

Ich half James vom Boden auf und auf das Bett. Nachdem ich den Stuhl wieder aufgestellt hatte, wollte ich meinen vorherigen Platz wieder einnehmen, aber Madam Jeffries scheuchte mich mit enorm viel Arm Winken und vielen schrillen Schreien fort, sie schubste mich, nicht zu sanft, aus dem Krankenflügel.

Nun stand ich eine Weile vor den jetzt geschlossenen Türen und realisierte, dass ich mich nicht mehr sehr gut fühlte. Ich schätze all diese Aufregung mit den klapprigen Tischen und Sonnenblume hat mich dazu gebracht, zu vergessen mich seltsam zu fühlen … kränklich seltsam.

Als ich zurück zum Verwandlungsraum ging um dort meine Bücher zu holen, wuchs das unbestimmte Gefühl in meinem Bauch. Ich hätte im Krankenflügel bleiben sollen. Jetzt würde Madam Jeffries mich natürlich nicht rein lassen, außer ich läge im Sterben, weil sie denkt, dass ich nur mit James rummachen will, was wahrscheinlich nicht zu gut für seine Gesundheit wäre.

Aber ich will nicht mit James rummachen; ich will James nicht einmal küssen. Ich verstehe einfach nicht, wie ich in diese missliche Lage geraten bin … aber ich bin ziemlich sicher, dass ich dieses dumme whoosh vom Frühstück heute Morgen beschuldigen kann. Ich hasse whooshes. Dann wieder, könnte ich auch diese dummen Tische im Verwandlungsraum beschuldigen. Ich hasse Tische. Oder vielleicht sind es diese Gott verlassenen Magneten oder unsichtbare Seile oder was auch immer sie sind. Ich hasse diese … diese … Dingchen!

Ich öffnete die Tür des Verwandlungsraumes und trat in McGonagalls Erstklässler Unterricht. Ich schätze, ich habe den Anfang der nächsten Stunde verpasst während ich im Krankenflügel war. Leise schloss ich die Tür hinter mir, so dass ich die Klasse nicht stören würde. Als ich auf die Notizen an der Tafel schaute grinste ich ein bisschen. Nun, das war mein Verwandlungslevel.

Ich sah McGonagall an und bemerkte, dass sie ziemlich beschäftigt schien. Gerade versuchte sie einem rothaarigen Kind zu erklären, dass er nicht die passenden Fähigkeiten hatte um seinen Partner zu verwandelnd und deshalb sein lassen sollte, es zu versuchen. Ich entschied, dass sie nicht wollen würde, dass ich sie störte. Also sah ich mich im Klassenzimmer um und bemerkte meine Tasche neben ihrem Tisch.

Ich zog meinen Zauberstab und mit einem sehr einfachen sausen und schnalzen ließ ich die Tasche schweben. Lautlos stieg sie auf und ich wisperte eilig über die Tische, „Accio Tasche.", und ließ ihn sie zu mir kommen. Die Tasche war gerade ungefähr auf dem halben Weg durch den Raum und gerade über dem Kopf eines Jungen, den ich als Slytherin wieder erkannte, als ein Ohrenbetäubendes Jaulen voller Schmerzes durch das ganze Schloss schallte und mich erschreckte.

Lass mich es dir sagen, ich gehöre nicht zu der Sorte Leute die durch ein lautes Geräusch von Zaubersprüchen abgelenkt werden; es ist nur, dass in genau dem Moment mein Bauch einen außergewöhnlichen Purzelbaum machte und ein paar Rucke. Also lenkte mich der Fakt ab, dass ich mich fühlte als wäre ich auf einer Looping-Achterbahn und der Fakt, dass ich ziemlich sicher war, dass der Schrei von James stammte und ich vergas meinen Zauber. Meine Tasche fiel auf den unglücklichen Slytherin Erstklässler.

„Sorry.", schrie ich. Ich fühlte mich ehrlich schrecklich, dass ich das arme unschuldige Kind getroffen hatte. Ich versuchte dem kleinen Kerl aufzuhelfen als er seine Hand aus meiner zog und höhnisch lächelnd über mich die Nase rümpfte. Ich war eigentlich irgendwie beeindruckt, dass er es schaffte, wenn man bedachte, dass er sogar noch kleiner als ich war.

„Ich brauche keine Hilfe von einem Schlammblut.", spuckte er verachtend aus. „Du wirst für deine Dummheit zahlen."

Ok, diese Kind sieht nicht mehr so süß aus. Schnell sammelte ich meine Tasche und die Dinge die rausgefallen waren auf. Ich wandte mich zu gehen und fing einen Blick voller Abscheu und Hass von dem kleinen Jungen auf mich gerichtet. Er konnte erst was sein? 11 ... 12 ... wie konnte jemand so junges so viel Hass haben? Als ich in den Flur eilte, fühlte ich ein unerklärliches ziehen um mein Herz und ich fühlte mich als wollte ich weinen.

Ich habe nie geweint wenn Leute mich beschimpft haben (außer dieses eine Mal, aber das zählt nicht wirklich, weil ich gerade herausgefunden hatte, was Schlammblut bedeutet). Ich schätze, es ist einfach der Fakt dass es ein kleines Kind war. Ich meine, Kinder sollte die Unschuldigen in unserer Gesellschaft sein, aber sie werden bereits zum Hass verdorben. Ich schniefte und entschied mich, mich im Schlafsaal wieder zu sammeln.

Sobald ich in dem Raum war, ließ ich mich auf mein Bett fallen und genoss die Stille der leeren Schlafsäle. Ich kuschelte mich ein wenig in mein Bett unter die Bettdecke. Mit einem sorgfältig perfektionierten Manöver verbarg ich mich in einem Kokon von Decken, die mich mit Wärme umgaben, so dass kein bisschen kalte Luft reinkommen konnte. Mit einem Seufzer schlief ich ein.

Schlagartig wachte ich auf. Ich blieb in meinem Kokon, aber ich war ganz wach … so als hätte ich nie überhaupt geschlafen. Normalerweise bin ich ein langsamer Aufwacher, der die Schlummertaste des Weckers einmal oder zweimal drücken muss, nur um den Fakt, dass er gewiss aufstehen muss zu realisieren. Also war direkt wach zu sein ein neues Erlebnis.

Aber was ich wirklich nicht glauben kann, ist, dass ich gerade ein Nickerchen gemacht habe! Ich habe seit ich sieben war kein Nickerchen mehr gemacht. Ich setzte mich auf, auf meine Ellebogen und schüttelte den Kopf. Dann sah ich mich in meinem Schlafsaal um, der immer noch leer war. Ich bemerkte Allys Zauberkunst Buch auf ihrem Bett. Sie musste es abgelegt haben, also war es entweder Mittagessenszeit oder Nachmittagsunterrichtzeit. Meine Ahnung ist Nachmittagsunterrichtzeit, weil die seltsame Sensation in meinem Magen von einem Mordhunger ersetzt wurde.

Großartig, einfach großartig, jetzt habe ich so ziemlich alle meiner Klassen heute verpasst. Ich sehe nicht den Sinn darin, noch zum Unterricht zu gehen und Nachsitzen zu bekommen. Außerdem ist Pflege magischer Geschöpfe im Moment ziemlich langweilig; alles was wir tun ist die Theorie über Einhörner zu lernen, um uns darauf „vorzubereiten" ein richtiges zu sehen. Wir haben uns das ganze Jahr auf Kreaturen „vorbereitet" und wir haben uns nur um eine kümmern müssen: Flubberwürmer. Ich schätze, Professor Kesselbrand macht sich Sorgen, etwas könnte schief gehen. Mit Potter und Black in seiner Klasse hat er vermutlich einen Grund sich zu sorgen, aber wenn man sie beschäftigt sind sie gar nicht so schlimm. Ich sollte wirklich mit ihnen darüber reden mit Kesselbrand etwas nachsichtiger zu sein, da das sein erstes Lehrjahr ist und er Vertrauen aufbauen muss.

Aus dem Bett stolpernd machte ich mich auf den Weg zu der Küche. Es interessierte mich nicht wirklich, dass ich aussah, als hätte ich mich gerade aus dem Bett gerollt, denn …. Naja, das hatte ich.

Die erste Sache, die meine Aufmerksamkeit erregte, als ich die Küche betrat, waren nicht die schönen Gerüche, welche sehr nett waren, wenn ich das schon so sage und mich dazu brachten ein Apfelküchlein zu wollen, sondern der Fakt, dass niemand anderes als James Tristan Potter auch in der Küche war und an etwas mampfte das verdächtig wie ein Apfelküchlein aussah.

Das war nicht fair! Ich wollte auch eins. Ich eilte zu ihm rüber.

„Sind noch mehr davon da?", fragte ich eifrig. Er sah mich überrascht an bevor er auf sein Küchlein runtersah und es mir dann hinhielt. Ich wollte ablehnen, ehrlich, ich meine, er hatte bereits reingebissen und alles, aber ich war so verflixt hungrig. Ich hatte mich buchstäblich in meinem ganzen Leben noch nie so hungrig gefühlt. Also schnappte ich das Küchlein aus seiner Hand und verputzte es, wobei ich versuchte so zu erscheinen, als ob ich es nicht genießen würde einen ganzen Traktoranhänger voller Küchlein zu essen. Ich weiß nicht, ob ich Erfolg hatte.

James lächelte mich amüsiert an. „Hungrig?"

„Ausgehungert." Er lachte und ich konnte nicht anders als mitzumachen. Sein Lachen war so ansteckend.

„Neues Gefühl?"

„Yeah, Ich hatte nie zuvor das Verlangen alles entfernt genießbares zu essen." Oops, ich wollte das eigentlich nicht zugeben. Ich errötete als er wieder lachte.

„Keine Sorge, Ms. Evans, ich habe eine Menge Erfahrung auf diesem Gebiet, also lass uns sehen, was wir für dich finden können."

Mit James' Hilfe schaffte ich es 6 weitere Apfelküchlein zu finden und zu essen, 2 Schinken Sandwichs (Ich mag Schinken nicht einmal!), ein dutzend oder so Stangensellerie (Ich habe ihm das eingeredet, er war total dafür gesundes Essen zu vermeiden), ein Beutel Reiskuchen (Verdammt, diese Dinge sind Suchterzeugend, besonders die mit Karamellgeschmack), und 5 große Schokokekse.

„Ich habe noch nie in meinem Leben so viel gegessen.", sagte ich zu ihm, als wir zurück zum Gemeinschaftsraum gingen.

Er legte einen Arm um meine Schultern und sagte, „Nun, wann immer du dich nach einem weiteren Essensgelage fühlst, lass es mich einfach wissen." Wir beide lachten und ich bemerkte, wie ich näher an ihn rückte. Wieso kann ich nicht sagen, aber ich werde es einfach abschreiben als, dass ich mich ein bisschen kalt fühlte und er ziemlich warm schien.

Schön, ich werde dir die Wahrheit sagen, aber du darfst sie niemandem sagen. Und ich meine niemand!

Ich habe gerade realisiert, als wir während unserem späten Mittagessen geredet haben, dass James Potter okay ist. Ich habe mich noch nie damit behelligt mit ihm zu reden, wirklich mit ihm zu reden. Jetzt, da ich mich dabei erwische, wie ich ihn jedes Mal, wenn ich mich rumdrehe küsse, fühle ich mich irgendwie, als wäre es eine nette Geste, mit ihm zu reden. Ich war ein wenig überrascht darüber, wie einfach es war. Ich hatte keine Probleme damit mit ihm über meine Muggel Familie zu reden und er schien total ungezwungen seine Reinblutfamilie zu diskutieren. Es war als ob wir einander verstanden.

Nein, es war keine tiefe Verbindung, es war mehr so, als ob wir so viel Zeit miteinander streitend verbracht hätten, dass wir einander gut genug kannten, um fähig zu sein zu kommunizieren. Oh, noch eine weitere Information, die ich beim Mittagessen gesammelt habe; es war tatsächlich James, der geschrieen hat, als ich meine Tasche fallen gelassen habe. Scheinbar hatte Madam Jeffries eine Flasche Desinfektionsmittel auf seinem Bein umgestoßen und … nun ja, wir alle wissen wie sehr das sogar bei kleinen Kratzern sticht.

Ich schätze ich protestierte nicht, als er seinen Arm um meine Taille schlang, weil James okay ist. Oder vielleicht ist mir kalt. Ich wette, dass ist es; das Wetter ist einfach so kalt … irgendwie.

„Isst du immer so viel?", fragte ich. James hatte bei meinem Appetit mitgehalten und es sogar geschafft mehr Reiskuchen als ich zu essen.

„Sicher.", sagte er und lächelte auf mich runter. Ich fühlte wie meine Knie ganz weich wurden. Was ist heute nur mit mir los? Ich denke, ich muss wirklich in den Krankenflügel.

„Ich bin ein wachsender Junge. Ich brauche meine Energie."

Ich stieß ihn spielerisch an. „Aber was passiert, wenn du aufhörst zu wachsen?" Er war bereits über 6 Fuß groß, wie viel mehr wollte er noch?

„Dann werde ich fett und hässlich.", sagte er in einer tragischen Stimme. Dann stieß er mich zurück. „Aber du wirst immer noch denken, dass ich umwerfend attraktiv bin, richtig?"

„Träum weiter, Potter", sagte ich und verdrehte die Augen obwohl ich sicher bin, dass er Recht hat. Was soll's, sogar seine Stimme ist umwerfend attraktiv und man kann sie nicht einmal sehen.

„Wie wäre es mit umwerfend sexy?", schlug er vor.

„Du denkst, dass du immer noch sexy sein wirst, wenn du fett und hässlich bist?", fragte ich skeptisch.

„Oh, ho! Hast du gerade zugegeben, dass du mich sexy findest?"

„Nein!", schrie ich. Hatte ich doch nicht, oder? Sicher, er ist sexy. Er ist sehr sexy, aber ich habe das nicht gesagt, oder? Oh nein, ich hatte es angedeutet! Ich fühlte wie die Röte meinen Hals hoch kroch. Wir alle sind uns einig, dass er sexy ist, aber solche Dinge kann man nicht zugeben! Besonders wenn ich es bin, die zugibt, und ich bin nicht die Sorte Person, die etwas zugibt!

„Ich denke, das hast du.", sagte James und stoppte unseren Gang, „Gib es zu."

„Das habe ich wirklich nicht."

„Doch, hast du.", sagte er. Bin nur ich das oder kommt er näher? Ich denke, er kommt näher. Oder vielleicht bin in diejenige, die näher geht. Verflixt, diese dummen Magneten/Seile Dinger machen es schwer das festzustellen.

Wow. Er riecht wirklich nach Apfelküchlein. Diese Teile waren wirklich gut. Ich hätte irgendwie gerne noch einen, jetzt wo ich…

Ich sage dir, da sind unsichtbare Stricke oder Magneten oder Klettverschluss oder so etwas an meinem Kopf festgemacht, denn gerade ist er drei Zoll nach vorne gegangen, ohne dass ich es ihm gesagt habe.

Nicht, dass ich mich beschwere, aber jetzt wird James wirklich denken, dass ich denke, dass er sexy ist, was er ja ist, aber ich meine, sieh dir die Größe seines Egos an. Wenn du das Ding noch mehr fütterst, ist er nicht mehr fähig durch Türen zu passen. Meine Gedankenlinie wurde abgeschnitten als James mit seiner Zunge über meine Lippen strich.

Heilige scheiß Champignons, er will, dass ich meinen Mund öffne. Ganz ruhig … ganz ruhig. Oh Merlin, die ruhigsten Gedanken helfen nicht. Ich weiß! Ich werde eine pro und contra Liste machen. Gute Idee.

Pro

1. James ist wirklich sexy (Ich schwöre, ich wollte das nicht als erstes setzen).

2. Seine Haare sind sehr nett (aber unordentlich).

3. Er ist sehr nett und sensibel (manchmal).

4. Ich werde sagen können, dass ich James Potter mit Zunge geküsst habe (auch wenn ich nicht weiß zu wem ich es sagen würde).

5. Er hat mich vor einer gigantischen Fleischfressenden Sonnenblume gerettet.

In Ordnung … das sind genug Pros (plus, mir fallen keine mehr ein).

Contra

1. Er hat ein großes Ego (nun, das ist eine 'von wegen' Art von con).

2. Er wird denken, dass ich leicht bin (und ich bin NICHT leicht).

3. Er wird wissen, dass ich denke, dass er sexy ist (und das ist nicht was wir wollen).

Oh, vergiss das. Ich will wissen ob er nach Apfelküchlein schmeckt …