Ein neues Kapitel fuer euch, die Story laeuft zwei weitere Kapitel folgen in Kuerze.
Danke an Niagaraweasel, das du mir immer Eingebungen gibt's oder mir sagst Jeany nee lieber anders ;) DANKE dass es dich gibt.
Alles geschah wie in Trance, Felicity nahm Lance kaum war. Sie beantwortete zwar seine Fragen, gab eine Personenbeschreibung ab.
Lance war entsetzt als er alles hoerte und schaute zu Oliver, der nicht von ihrer Seite wich. Auch wenn er Queen eine Zeitlang hasste fuer das was er seinen Toechtern angetan hatte. Mittlerweile hatte er ihm vergeben und er sah auch das er nicht mehr der Oliver Queen war wie vor 8 Jahren, er hatte sich geaendert und das zum Positiven.
Nachdem er alle Daten aufgenommen hatte ließ er sich von Oliver zur Tuer bringen.
„Ich sage es nur ungerne, aber Mrs. Smoak muss dringend ins Krankenhaus. Auch wenn sie verneint das mehr passiert ist zwischen ihr und Miller ich brauche es schwarz auf weiß."
Olivers Muskeln spannten sich an, „Ich werde es veranlassen und Mrs. Smoak hat mir versprochen ins Krankenhaus zu gehen."
„Gut lassen sie bitte dass die Ergebnisse an mich gehen. Ich verspreche ihnen ich bekomme diesen Kerl", Lance Miene war ebenfalls wie versteinert.
„Ich danke ihnen", sagte Oliver und verabschiedete den Detektiv.
Lance blieb vor dem Haus der Persoenlichen Assistentin stehen und waehlte die Nummer des Bogenschuetzen.
Oliver schaute auf sein Mobiltelefon und wunderte sich, Lance war eben gerade bei ihnen warum rief er jetzt den Boegenschuetzen an.
„Detektiv, was kann ich fuer sie tun?" fragte er in seiner tiefen Stimme.
„Es geht um ihre kleine Freundin haben sie gehoert was passiert ist?"
„Was ist mit Felicity? Sie hat seit ein paar Wochen nicht mehr fuer mich gearbeitet", log Oliver.
„Sie wurde angegriffen von ihrem neuen Boss und er hat sie uebel zugerichtet. Sein Name ist Daniel Miller. Sobald ich naeheres weiß werde ich mich bei ihnen melden."
„Wie geht es ihr? Und was soll ich tun?"
„Es geht ihr nicht so gut, aber sie hat jemanden der fuer sie da ist. Ich moechte dass sie mir helfen ihn zu finden. Ich denke das sind sie Mrs. Smoak schuldig nach alles was sie fuer sie getan hat."
„Glauben sie mir Detektiv, ich weiß was Mrs. Smoak alles fuer mich riskiert hat und ich werde diesen Miller kriegen. Lassen sie mir alle Informationen zukommen", Oliver legte auf.
Oliver ging zurueck ins Wohnzimmer, Felicity saß immer noch auf der Couch in ihre Decke gewickelt sie wirkte abwesend. Erst als Oliver sich vor sie kniete reagierte sie.
„Hey es wird Zeit das ich dich ins Krankenhaus bringe", er nahm vorsichtig ihre Hand.
Felicity nickte und stand vorsichtig auf, „Ich geh mich kurz umziehen."
„Ok ich warte hier auf dich."
Er sah sie besorgt an, Felicity hatte Count Vertigo, Tockman und Slade ueberstanden ohne sich zu beschweren, aber das hier war anders. Sie wirkte gebrochen und er hatte keine Ahnung wie er ihr helfen konnte. Noch nie in seinem Leben hatte Oliver sich so verdammt hilflos gefuehlt. Auch wenn er Miller schnappen wuerde, und das wuerde auf alle Faelle passieren, das aenderte nichts daran das sie traumatisiert war.
„Oliver", rief Felicity aus ihrem Schlafzimmer.
Sofort stieg Panik in ihm auf und er eilte zu ihr, „Ist alles in Ordnung?"
„Ja alles ok, ich braeuchte nur Hilfe bei meinem Shirt, ich bekomm es nicht alleine hin", sagte sie tonlos.
Oliver ging auf sie zu und half ihr das T-Shirt ueber zu streifen. Seine Finger beruehrten ihre Haut und er erschrak als er sah wie Felicity zusammen zuckte. Nie hatte sie so auf seine Beruehrung reagiert.
„Hey ich bin es nur", er legte seine Haende auf ihre Wange, die Blondine schaute zu Boden sie schaemte sich fuer ihr Verhalten, „Sieh mich an Felicity. Ich werde dir niemals weh tun, hoerst du? Und ich werde bei dir bleiben bis Miller hinter Gittern ist."
„Ich weiß Oliver. Es tut mir leid …es ist der Traum, ich hatte ihn schon bevor das mit Miller passiert ist. Ich…", ihre Augen fuellten sich mit Traenen.
„Es war nur ein Traum und egal was du getraeumt hast, ich wuerde nie zulassen dass dir jemand weh tut. Niemals, " Oliver schloss sie in seine Arme und diesmal zuckte sie nicht sondern ließ sich darauf ein.
Oliver fuhr mit Felicity ins Krankenhaus. Lance hatte dort bereits angerufen und bescheid gegeben. Das beschleunigte alles und die Wartezeit fiel aus.
„Mrs. Smoak ich bin Dr. Vargas, Detektiv Lance hat bei uns angerufen. Es tut mir wirklich leid was ihnen passiert ist."
Felicity schaute die Aerztin an und versuchte sich ein Laecheln abzuringen, „ Danke Dr. Vargas, es geht mir gut. Ich hatte Glueck das nicht mehr passiert ist."
Vargas schaute sie besorgt an, „Gott sei Dank Mrs. Smoak", sie schaute zu Oliver, „Ich muss sie jetzt bitten hier zu warten Mr. Queen."
Er nickte und sein Blick traf Felicitys, „Ich werde hier draußen auf dich warten du brauchst keine Angst zu haben, wenn etwas ist ruf meinen Namen."
Felicity folgte der Aerztin in den Untersuchungsraum. Oliver setzte sich auf einen Stuhl der vor dem Behandlungszimmer stand. Er fuehlte sich muede und erschoeft, das letzte Mal das er sich so gefuehlt hatte war nach dem Tod von Tommy und seiner Mutter.
Olivers Mobiltelefon klingelte, es war Diggle.
„Oliver wir haben ein Problem."
„Was ist passiert John?"
„Ich bin hier bei QC und hab Felicitys Tasche gefunden, ihre Schluessel fehlen."
Oliver schluckte hart, „Verdammt, ist Miller dort?"
„Glaub mir waere Miller hier haette ich ihn schon auseinander genommen. Er ist den ganzen Tag hier nicht mehr aufgetaucht. Ich habe Lyla gebeten ihre Kontakte zu ARGUS spielen zu lassen, ohne Erfolg. Miller ist nicht in seinem Haus aufgetaucht, sein Wagen war auf keiner der Strassenkameras zu finden. Der Mann ist wie vom Erdboden verschwunden."
„Verdammt", Oliver schlug mit seiner Faust auf seinen Oberschenkel, „Wir brauchen neue Schloesser."
„Ich hab schon versucht jemanden zu erreichen, aber keine Chance es geht erst morgen frueh", sagte die Stimme am Telefon.
„Kannst du nachher vorbei kommen und fuer ein paar Stunden bei Felicity bleiben?"
„Natuerlich, ich hab Lyla schon Bescheid gesagt. Wie geht es Felicity?"
„Sie versucht die Sache runter zu spielen, aber es geht ihr richtig schlecht. Sie zuckt wenn ich sie beruehre, sie hat Albtraeume. Dig ich hab Angst um sie, ich will sie nicht auch noch verlieren. Ich hab schon zwei Menschen verloren die ich liebe."
„Oliver wir finden diesen Kerl das versprech ich dir."
„Yeah," antwortete Oliver mit harter Stimme.
„Da ist noch etwas?" die Stimme das Bodyguards veraenderte sich.
„Was?" Oliver hoerte die Besorgnis in der Stimme seines Freundes.
„Die Ueberwachungsbaender haben alles aufgezeichnet."
Oliver schloss seine Augen, „Bring sie mit. Vielleicht finden wir etwas darauf."
„Oliver, ich glaube das du sie dir lieber nicht anschauen solltest", meinte der Bodyguard.
„Bring sie mit", sagte der Ex Billionaer mit angespannter Stimme.
Die Tuer des Untersuchungszimmers oeffnete sich, Oliver schaute hoch und sah Dr. Vargas, „Diggle ich muss Schluss machen, wir sehen uns bei Felicity."
Er wartete nicht die Antwort seines Freundes ab, sondern beendete das Gespraech.
„Wie geht es Mrs. Smoak?"
„Sie hat gesagt sie wuerden in den naechsten Tagen nach ihr schauen, deshalb darf ich sie ueber die Befunde informieren. Mrs. Smoak, hat gebrochene Rippen und viele Prellungen. Nichts das nicht in ein paar Wochen wieder in Ordnung waere."
Oliver atmete erleichtert durch.
„Aber ich mache mir Sorgen um ihren seelischen Zustand. Mrs. Smoak ist traumatisiert, auch wenn sie es nicht zugibt. Sie benoetigt einen Freund mit dem sie reden kann und bei dem sie sich sicher fuehlt. Ich weiß das es fuer Freunde und Familie immer schwer ist damit umzugehen, wenn die Opfer anfangen und ueber ihre Erlebnisse sprechen, aber es ist wichtig das sie ruhig bleiben und ihr Sicherheit geben."
„Das werde ich, gibt es sonst noch etwas das ich beachten muss?"
„Keine koerperliche Anstrengung, wegen ihren Rippen."
„Darf ich zu ihr?"
„Ja Mr. Queen und sie darf auch gehen", antwortete die Aerztin und gab ihm die Hand.
Der EX CEO betrat das Zimmer seiner Freundin und sah wie sie versuchte ihr Shirt anzuziehen. Felicity stoehnte vor Schmerzen.
Oliver ging zu ihr und schaute sie mit seinen sanften Augen an, „Hey lass mich dir helfen."
Die Blondine nickte und ließ es geschehen.
„Ich moechte nach Hause Oliver", sie blickte ihn mit mueden und verweinten Augen an.
Er strich ihr ueber die Wange, „Ich bring dich nach Hause."
Felicity stand vorsichtig auf und lehnte sich an ihn, sie hatte keine Kraft eigenstaendig zu laufen.
Vorsichtig legte Oliver den Arm um die Blondine um sie zu stuetzen.
