Und wieder ein neues Kapitel fuer euch, die Story gibt mir echt immer wieder neue Ideen.
Ich freu mich ueber Reviews ;)
Vorsichtig fuehrte der ExBillionaer Felicity in sein Haus. Er schnallte ihre Tasche ab und ging zurueck zu ihr, sie stand hilflos vor ihm mit gesenktem Kopf und es brach ihm fast das Herz.
„Ich weiß nicht was mit mir los ist, ich meine es ist doch nichts passiert, ich bin doch davon gekommen. Warum traeume ich von ihm, warum kann ich das Ganze nicht so locker weg stecken wie die Sache mit Count Vertigo oder William Tockman?"
Er schloss sie in seine Arme, genau diese Gedanken hatte er sich auch schon gemacht, „Felicity es ist noch keine 24Std her das dir das passiert ist was er wartest du? Du bist keine Maschine, außerdem ist der Count nicht mit Miller zu vergleichen. Er hat versucht dich zu vergewaltigen er hat dich beruehrt und er hat dich seit Monaten beschattet. All das hast du vor ein paar Stunden erst erfahren. Das steht sogar mir in den Knochen, wie sollte es dich dann kalt lassen?"
„Ich hab solche Angst dass er mir nochmal begegnet und dass er das zu Ende fuehrt was er begonnen hat", brach es aus Felicity heraus.
Oliver schloss seine Augen, das durfte nie passieren. Er kuesste Felicity auf die Stirn, „Das wird nicht passieren, ich bin bei dir und hier bist du sicher."
„Oliver, du und Diggle ihr seid die einzigen Menschen denen ich mein Leben anvertraue."
„Und wir werden auch immer fuer dich da sein und dich nicht enttaeuschen. Lass uns schlafen gehen. Es war ein langer Tag und ich denke morgen wird es auch wieder anstrengend werden."
Oliver schnappte sich ihre Tasche und begleitete Felicity die Treppe hoch zu den Schlafraeumen. Es war keine Villa in der er wohnte aber das Haus war groß genug um 3 Gaeste ohne Probleme unter zu bringen.
Er oeffnete ihr die Tuer vom Gaestezimmer, Felicity blieb in der Tuer stehen, „Ich …ich weiß es ist viel verlangt und ich kann verstehen wenn du nein sagst du…."
„Sag es einfach Felicity", sagte Oliver mit sanfter Stimme.
„Koenntest du bei mir bleiben?"
Er grinste und in seinem inneren hatte er darauf gehofft das sie es sagen wuerde, „Komm mit."
Sie verließen das Gaestezimmer und gingen in das Schlafzimmer des Ex Billionaers, „Das Bett ist groesser und sollte fuer uns beide reichen."
„Danke", antwortete die Blondine fast schuechtern.
„Dafuer brauchst du dich nicht zu bedanken, ich hatte gehofft das du mich fragen wuerdest bei dir zu bleiben, damit fuehle ich mich auch wohler."
Sie schaute ihn ueberrascht an.
Er ging einen Schritt auf sie zu, „Felicity du bist das wichtigste was ich habe und der Gedanke daran was du durch gemacht hast nur fuer mich und was haette passieren koennen…"er atmete tief ein.
„Oliver ich…"
„Ssshhhh", unterbrach er sie, „heute Nacht ist nicht der richtige Zeitpunkt um ueber unsere Gefuehle zu sprechen. Komm her ich helf dir bei deinem Shirt."
Vorsichtig zog er ihr Shirt aus und oeffnete ihren BH, dann verließ er den Raum um ihr ihre Privatsphaere zu lassen.
Felicity dachte ueber seine Worte nach, sie wusste das er sie liebte und er wusste das sie ihn liebte aber trotz allem war er nie bereit einen Schritt zu tun. Diggle wusste es ebenso und hatte schon ein bisschen Spaß daran sie beide zu beobachten.
Sie zog ihren Pyjama an und legte sich ins Bett, die Kissen rochen nach Oliver. Die Blondine schloss die Augen und atmete den Duft tief ein. Sicherheit und Geborgenheit breiteten sich in ihrem Koerper aus zum ersten Mal seit Millers erscheinen.
Als Oliver den Raum betrat nur mit Boxershorts bekleidet, lag sein IT-Girl schlafend in seinem Bett. Wie sehr hatte er sich diesen Moment gewuenscht, aber unter anderen Umstaenden. Sie wirkte verloren in diesem großen Bett. Vorsichtig legte er sich neben sie und schlang sachte seinen Arm um sie. Sofort schmiegte sie sich an ihm. Olivers Gedanken drifteten kurz in eine andere Richtung, aber er besann sich und schlief einfach nur mit dem Gedanken ein, das die Frau die er liebte in Sicherheit war.
„Du wirst mir nicht entkommen du Miststueck", sagte Miller und schlug ihr ins Gesicht. Sie fiel auf den Boden und sofort war er ueber ihr und hielt ihre Arme fest. Sie schrie schlug um sich aber sie hatte keine Chance. „Oliver", schrie sie, „Oliiiivvvvveeeeerrrrrrr."
Sie schreckte hoch, Schweiß gebadet zwei Arme waren um sie geschlungen, aber vor ihnen hatte sie keine Angst. Oliver kam es ihr in den Sinn und sofort spuerte sie wie sich ihr Puls verringerte.
„Ich bin bei dir, er kann dir nichts tun", fluesterte er ihr in sein Ohr, „Ich werde nicht zulassen das er dir je wieder zu nahe kommt Felicity. Ich liebe dich."
Diese Worte taten ihrer Seele so verdammt gut, aber sie war nach diesem Alptraum nicht faehig zu sprechen. Sie schlang ihre Arme um ihn und begann zu weinen. Oliver hielt sie bis sie wieder eingeschlafen war.
Die restliche Nacht verlief ruhig und endete fuer die beiden mit dem klingeln von Olivers Telefon um 10 Uhr morgens.
„Queen", sagte er halb verschlafen, er schaute an sich herunter und sah Felicity auf seiner Brust liegen er musste grinsen. Ihre Haare waren zerzaust und sie sah unglaublich friedlich aus.
„Hier ist Quentin Lance, ich wollte ihnen das Ergebnis des Tests mitteilen, Dr. Vargas hat mich eben gerade angerufen."
„Was kam raus?" Oliver merkte wie sein Herz schneller schlug.
„Negativ", sagte Lance und man merkte, dass auch er erleichtert war.
„Danke Detektiv Lance. Das beruhigt mich. Haben sie sonst noch was gehoert?"
„Nein gar nichts Miller ist wie vom Erdboden verschwunden, das einzige was er hinterlassen hat war das er seine Aufgaben bei QC abgibt."
„Was?"
„So habe ich auch reagiert Das ist etwas das wir alle nicht verstehen. Aber es haben sich noch weitere Frauen gemeldet die von ihm belaestigt wurden und die auch Anzeige erstatten. Das sollte Mrs. Smoak auch tun", riet Quentin Lance Oliver.
„Das werde ich tun Detektiv, danke das fuer ihren Anruf."
„Gerne Queen, wie geht es Mrs. Smoak?"
„Es braucht Zeit und zwar verdammt viel. Aber sie wird es schaffen sie ist eine Kaempferin", Oliver strich ihr durch die blonden zerzausten Haaren und sie knurrte leise.
„Das ist sie Queen. Passen sie gut auf die Dame auf, sie hat ein paar Freunde die es nicht gerne sehen wenn sie verletzt wird."
Queen musste grinsen, er wusste dass Quentin auf den Bogenschuetzen anspielte, „Auch wenn sie mir das nach allem was gewesen ist das nicht glauben werden, aber ich werde ihr nicht weh tun."
„Ich hoffe es fuer sie Queen", antwortete er mit Nachdruck.
„Felicity und ich werden heute Mittag aufs Revier kommen", sagte Oliver und verabschiedete sich von dem Detektiv.
Vorsichtig legte er sein Mobiltelefon zurueck auf das Nachtschraenkchen, er wollte Felicity auf keinen Fall wecken, sie brauchte den Schlaf und auch er genoss es ihren Koerper auf seiner Haut zu spueren. Es war lange her das er so ruhig und erholt geschlafen hatte, wie in der letzten Nacht. Keine Alptraeume hatten ihn heimgesucht, Felicity gab ihm Sicherheit, auch wenn das im Moment eher seine Aufgabe war.
Ihr Koerper bewegte sich langsam auf seiner Brust und sie oeffnete langsam die Augen. Ein laecheln huschte ueber seine Lippen, sie den Kopf hob und realisierte dass sie auf ihm aufgewacht war.
Schnell zog sie sich zurueck und legte sich neben ihn. „Oh mein Gott Oliver es tut mir leid, ich … ich."
Er zog sie sanft zurueck in seinen Arm, „Das sollte dir nicht leid tun, ich hab es genauso genossen wie du."
Langsam entwich die Anspannung in ihrem Koerper, „Ich hab mich so sicher gefuehlt in deinem Arm."
„Dann solltest du das bei behalten und dich nicht zurueck ziehen von mir", sagte er mit seiner sanften Stimme, „Felicity ich weiß es ist nicht der Zeitpunkt dafuer und du wirst es bestimmt auf die Ereignisse von gestern beziehen, aber es ist nicht so. Ich.. , " er hielt inne, „Das ich liebe dich damals war nicht nur wegen Slade ich hab es so gemeint."
