Sorry dass ich so lange fuer ein Update gebraucht habe, aber in den letzten Wochen hatte ich einfach keine Moeglichkeit zu schreiben.
Ich hoffe ich habe jetzt wieder etwas mehr Zeit um euch mit Updates zu versorgen.
Alles lief glatt, Felicity erklaerte Walter wie sie wirklich an das Geld gekommen war und warum sie es getan hatte. Sie hatte Angst gehabt vor seiner Reaktion aber er lobte sie und schloss sie in seine Arme.
Das Geld reichte um sich bei QC wieder einzukaufen und Oliver wieder zum CEO zu machen. Genau das war all die Angst und die Uebergriffe von Miller wert gewesen.
Gluecklich verließen sie beiden die Bank, „Glueckwunsch Mr. Queen sie haben wieder eine Firma."
„Und sie haben wieder einen neuen Chef Mrs. Smoak. Der auf sie aufpassen wird", er schloss sie in seine Arme.
„Du glaubst gar nicht wie froh ich darueber bin."
„Ohne dich haette ich das nicht geschafft. Ohne dich waer vieles anders gelaufen in den letzten 3 Jahren Felicity", er senkte seinen Kopf und schaute ihr in die Augen, „Ich liebe dich."
„Ich dich auch."
„Jetzt kommt leider der unangenehme Teil."
Sie nickte tapfer aber es viel ihr sichtlich schwer.
Langsam gingen sie zum Auto, die Fahrt zum Revier war still. Felicity konzentrierte sich auf das kommende und Oliver wollte lieber nichts sagen um sie zu beunruhigen.
Felicity wich keinen Zentimeter von Olivers Seite.
Lance nahm die beiden in Empfang und fuehrte sie in einen der Verhoerraeume. „Mrs. Smoak danke das sie gekommen sind, ich weiß es faellt ihnen schwer nach allem was gewesen ist gestern, aber es ist wirklich wichtig. Moechten sie etwas zu trinken bevor wir beginnen?"
„Danke Detektiv Lance, aber ich moechte das ganze so schnell wie moeglich hinter mich bringen."
„Das versteh ich, dann lassen sie uns gleich beginnen um so eher haben wir alles hinter uns."
Felicitys Hand umschloss Olivers Hand fester unter dem Tisch, er strich mit seinem Daumen sanft darueber.
„Es ist wirklich von großer Wichtigkeit das sie Anzeige erstatten. Wir haben das Haus von Miller durchsucht heute Morgen und uns ist aufgefallen das er sie schon lange beschattet. Sein Haus ist voll mit Fotos von ihnen." Lance legte ihr die Aufnahmen vor. Felicity warf nur einen kurzen Blick darauf Gott sei Dank hatte sie sie gestern schon gesehen, so war es nicht ganz so schlimm fuer sie.
„Außerdem liegen uns die Aufnahmen der Ueberwachungskamera vor die den Uebergriff von Miller gegen sie zeigen. Das sind eindeutige Beweise die den Mistkerl festnageln koennen und einer Anklage standhalten. Die Aussagen der anderen Frauen sind nicht genug dafuer bekommen wir ihn hoechstens wegen Belaestigung dran. Das gibt nicht mehr wie 2 Jahre auf Bewaehrung, aber ihr Fall das gibt versuchte Vergewaltigung und Koerperverletzung, damit bringen wir ihn hinter Schloss und Riegel", Lance machte eine Pause und schaute Felicity in die Augen, „Ich weiß es ist viel was ich von ihnen verlange Felicity, aber es liegt mir etwas an ihnen, sie koennten meine Tochter sein und ich moechte den Mann der ihnen das angetan hat von der Straße haben."
Sie nickte, sie wusste dass er nur das Beste fuer sie wollte. Aber es viel ihr so verdammt schwer diese Sache zu verarbeiten. Miller war in ihren privaten Bereich eingedrungen, das war der Unterschied zu Count Vertigo, Tockman und Slade Wilson. Die drei hatten es auf Oliver bzw. den Bogenschuetzen abgesehen. Miller war hinter ihr her gewesen und hatte die Grenze des privaten ueberschritten als er anfing ihren Koerper gegen ihren Willen zu beruehren.
Felicity beantwortete jede Frage und setzen ihre Unterschrift und das Protokoll, alles lief wie ein Film vor ihren Augen ab.
Als sie das Revier verließen hatte sie nach ueber einer Stunde endlich wieder das Gefuehl frei atmen zu koennen.
Oliver fuhr mit ihr in ein kleines Bistro um etwas zu essen, zwar hatte sie keinen Hunger aber der CEO ließ nicht locker bis sie die Haelfte des Baguettes gegessen hatte.
„Ich finde wir sollten den Rest des Tages fuer was erfreuliches nutzen", sagte Oliver als er sein Glas mit Rotwein abstellte.
„Und was waere das?" fragte die Blondine sichtlich erschoepft.
„Wir werden zu dir fahren und deine Sachen packen", zwinkerte er ihr zu.
„Ich kann mit meinen Rippen doch gar nichts machen", gab sie zurueck.
„Das ist kein Problem, du sagst mir was du mitnehmen moechtest und was nicht. Wir werden alles mit diesen kleinen Aufklebern versehen", er zog sie aus seiner Tasche, „und dann wird ein Unternehmen das alles zu mir bringen."
„Du gehst ganz schoen schnell ran", neckte sie ihn.
„Ja das tue ich, weil ich Angst habe das du es dir doch noch einmal anders ueberlegst", grinste er.
„Das werde ich nicht", sie griff nach seiner Hand, „Du bist der einzige Mensch bei dem ich mich im Moment wieder sicher fuehle."
„Felicity gib dir etwas Zeit, du bist keine Maschine die ihre Gefuehle und Aengste abstellen kann. Du wirst darueber hinweg kommen. Du bist der staerkste Mensch den ich kenne und du wirst auch das schaffen. John und ich sind immer fuer dich da wenn du uns brauchst."
„Das weiß ich, aber es faellt mir so verdammt schwer zu akzeptieren dass ich es nicht einfach abstellen kann."
„Vielleicht solltest du wenn deine Rippen richtig verheilt sind, etwas fuer deine Sicherheit tun, Diggle hat einen Bekannten 2 Blocks von QC entfaehrt der Kurse in Krav Maga anbietet. Es wuerde dir Sicherheit geben und er ist wahrscheinlich nicht so zimperlich wie Diggle und ich."
„Das ist vielleicht gar keine schlechte Idee, ich werde morgen gleich mal anrufen."
„Du wirst warten bis deine Rippen verheilt sind, ich will nicht das dir noch etwas passiert", er nahm ihre Hand, „Ich brauche dich."
„Ich dich auch", sie gab ihm einen Kuss.
Die kommenden Wochen verliefen ruhig, von Miller fehlte jede Spur. Oliver jagte in den Naechten als Bogenschuetze durch die Stadt um Miller zu suchen, ohne Erfolg.
Felicitys Rippen heilten. Sie hatte das Angebot von Oliver angenommen und ging 3x pro Woche zum Krav Maga Training. Die Angst Miller zu begegen blieb allerdings und auch das betreten ihres Bueros fiel ihr schwer. Aber sie schaffte es jeden Tag ein Stueckchen mehr ins Leben zurueck zu kommen.
Die Beziehung von Oliver und Felicity wurde von Woche zu Woche intensiver. In seinen Armen fuehlte sich die Blondine sicher und geborgen, sie konnte sich trotz ihrer Erlebnisse fallen lassen.
Sex mit Oliver Queen war wie Olivers ganzes Leben, erotisch, geheimnisvoll und voller Leidenschaft.
Miller war zwar noch in ihren Gedanken, aber nicht mehr auf ihrem Koerper.
