So nach langer Zeit hat mich wieder einmal die Muse gekuesst und ich habe ein neues Kapitel fertig und auch Ideen fuer ein weiteres.

Ich freu mich ueber Reviews ;)

Als Oliver erwachte, war der Platz neben ihm leer. Sofort war der CEO hellwach und auf seinen Fuessen. Nach den gestrigen Vorfaellen konnte er sich schon denken wo er Felicity finden konnte. Er zog sich eine graue Sweatjacke ueber und ging in die Kueche.

Kaffee war gekocht, Oliver schenkte sich einen Schluck ein und trank. Er verzog das Gesicht und schuettete ihn in das Spuelbecken. Dieser Kaffee stand schon lange, was bedeutete Felicity musste schon die halbe Nacht auf sein.

Er setzte neuen Kaffee auf, schenkte zwei Tassen ein und ging in den Keller. Seine Freundin saß vor ihren Computern mit gesenktem Kopf. Oliver stellte eine Tasse vor sie auf den Schreibtisch, langsam hob die Blondine den Kopf und sah ihn erstaunt an.

„Oliver was machst du denn hier, hab ich dich geweckt?"

Er hauchte ihr einen Kuss auf die Stirn, „Es ist 8 Uhr morgens, wie lange bist du schon hier unten?"

Sie schaute ihn verwundert an, 8 Uhr? Saß sie wirklich schon seit 6 Stunden hier unten und recherchierte wie der Mann hieß der das Feuer gelegt hatte?

„Ich konnte nicht schlafen, auch wenn deine Bemuehungen sehr fuer Entspannung gesorgt hatten, jedes Mal wenn ich meine Augen geschlossen habe waren wir wieder in meinem Haus. Von dem nichts mehr uebrig ist, keine Erinnerungen nichts mehr."

Oliver zog sie hoch und schaute ihr in die Augen, „Du bist ganz kalt", stellte er fest und zog sofort seine Sweatjacke aus um sie ihr umzuhaengen anschließend nahm er sie in seine Arme, „Du haettest mich wecken koennen, dann haetten wir gemeinsam geschaut."

„Du hast so feste geschlafen und sahst so friedlich aus, das hab ich nicht uebers Herz gebracht."

„Ich haette laenger und noch besser geschlafen waerst du bei mir gewesen", gab er zurueck und kuesste sie, „Hast du etwas heraus gefunden?"

Sie loeste sich von ihm und setzte sich wieder vor ihren Computer, „Rein gar nichts, ich habe sein Bild durch alle Datenbanken gejagt nichts, rein gar nichts. Vielleicht sollte ich mich von der Polizei bezahlen lassen fuer das was ich tue. Wird es dadurch weniger Illegal?"

Der CEO musste grinsen, er liebte Felicitys plappern, er war so erfrischend wenn sie laut dachte, „Ich denke du solltest weiterhin nur fuer deinen CEO arbeiten."

Felicity schaute ihn an, „Ich werde nie wieder fuer einen anderen arbeiten."

„Das ist eine gute Einstellung, ich werde dich auch nicht mehr fuer andere Maenner arbeiten lassen. Ich werde dich nie wieder in die Naehe von anderen Maennern lassen, " sagte er und hatte einen Blick in seinen Augen der ihr eine wollige Gaensehaut verschaffte.

„Das hoffe ich doch, denn ich habe nicht vor zu einem anderen zu gehen", ihre Stimme wirkte bruechig.

Olivers Lippen gingen nahe zu ihren Lippen, streiften sie aber nur ganz kurz und wanderten weiter zu ihrem Ohr, „Ich finde du solltest die Untersuchungen fuer einen Moment unterbrechen und mit mir kommen. Dein Koerper ist eiskalt und ich habe etwas, dass das aendern wuerde."

Seine Stimme war so sanft und doch so bestimmend dass es sie immer wieder in eine Art Trance versetzte. Sie stand auf und ihre Lippen trafen sich. Oliver nahm sie an der Hand und fuehrte sie aus dem Keller nach Oben.

Miller stand vor dem Haus von Oliver Queen, es hatte nicht geklappt beide waren der Flammenhoelle entkommen. Beide hatten die Nacht miteinander verbracht und sich gegenseitig getroestet.

Blanke Wut pulsierte in seinen Adern, sie gehoerte ihm.

Es war Zeit fuer Plan B und der wuerde mit Sicherheit nicht gut fuer ihn ausgehen, seine Tarnung wuerde auffliegen, aber er musste ihre Haut spueren. Er musste ihr nahe sein, ihren Geruch in sich aufnehmen, ihre Lippen auf seinen spueren.

Das wuerde sein Finale werden, sie wuerde fuer immer ihm gehoeren und Oliver Queen waere Geschichte. Der Gedanke sorgte dafuer wie seine Hose immer enger wurde. Diese Frau brachte ihn um den Verstand und machte ihn unglaublich geil.

Seine Hand glitt in seine Hose und er umfasste sein hartes Glied, Felicity Smoak war der Inbegriff seiner sexuellen Fantasien.

Lance und seine Kollegen traten auf der Stelle, trotz der Bilder der Ueberwachungskamera war der Taeter nicht zu finden, keine Angaben im Polizeicomputer nichts. In keiner Datenbank tauchte das Bild des Taeters auf.

„Verdammt, warum ist von diesem Kerl nichts zu finden?" schrie er und haute mit seiner Faust auf den Tisch. „Keine Sozialversicherungsnummer, kein Fuehrerschein, keine Bankverbindung nichts rein gar nichts. Als ob er nicht existiert."

Es gab nur eine einzige Moeglichkeit, er musste mit dem Bogenschuetzen und der Betroffenen Felicity Smoak Kontakt aufnehmen, wenn es etwas im Internet oder in irgendeiner Datenbank ueber den Taeter gab dann konnte nur sie ihn finden.

Felicity lag in Olivers Arm, in eine Decke gewickelt mit einem Pot Kaffee in der Hand. „Jetzt faellt mir erst auf, dass mir doch verdammt kalt ist."

Oliver drueckte sie fester an sich und raunte ihr ins Ohr, „Wie waere es wenn ich uns eine heiße Badewanne einlasse und einfach mit dazu steige?"

Felicity schloss ihre Augen, die Stimme des CEO`s sorgte immer fuer Gaensehaut auf ihrem gesamten Koerper.

„Ich finde das ist eine ausgezeichnete Idee, die wir umsetzen sollten", sagte die Blondine und stellte ihren Kaffee ab.

Gerade als sie den Mann ihrer Traeume kuessen wollte klingelte ihr Mobiltelefon, sie schaute darauf und erkannte die Nummer von Detektiv Lance.

Ohne ein Wort zu sagen hielt sie es Oliver hin, er nickte und sie nahm ab.

„Smoak", meldete sie sich mit zitternder Stimme.

„Miss Smoak. Detektiv Lance. Es tut mir leid dass ich sie belaestigen muss, aber wir haben ein Problem was ihren Fall angeht", der Vater zweier Toechter hoerte ein Schlucken am Ende der Leitung und verzog das Gesicht.

„Haben sie ihn gefunden?" ihre Stimme hatte ein wenig Hoffnung. Sie wusste dass die Polizei genauso wenig Hinweise über den mysterioesen Brandstifter gefunden haben konnte wie sie.

„Nein leider nicht, er existiert nicht. Weder Sozialversicherung, Fuehrerschein, Bankverbindung nichts rein gar nichts. Und genau da kommen sie ins Spiel, wenn jemand ueber diesen Mann etwas findet dann sind sie es Felicity. Ich weiß es ist etwas unmoegliches worum ich sie da bitte, aber…"

„Ich habe nichts gefunden", unterbrach die Blondie Lance, „Ich saß die ganze Nacht vor dem Computer und bin alle Datenbanken durch gegangen nichts, rein gar nichts. wie sie schon gesagt haben Detektiv, er existiert nicht."

Sie vernahm ein zischen am anderen Ende der Leitung, „Ich dachte sie koennten etwas finden. Dann muss ich unseren gemeinsamen Freund kontaktieren."

„Das habe ich schon und er wird die Augen offen halten. Es bleibt nichts anderes uebrig als zu warten dass er erneut zuschlaegt. Erst Miller und jetzt dieser mysterioese Kerl, ich scheine solche Maenner anzuziehen ohne dass ich sie kenne. Meine Mutter hat mich immer vor solchen Typen gewarnt und ich hab sie immer versucht zu meiden, aber…" sie merkte wie Oliver ihr seine Hand auf die Schulter legte, „Entschuldigung Detektiv, ich war etwas in Gedanken."

Ein grinsen huschte ueber die Lippen von Lance, er mochte dieses Maedchen einfach und er wuerde dafuer sorgen das ihr nichts passiert. „Ich verstehe ihre Aufregung Miss Smoak ich werde dafuer sorgen dass ihnen nichts passiert und wir beide so schnell wie moeglich finden."

„Danke Detektiv Lance", gab das IT Girl tonlos zurueck.