Kapitel 12 Vermächniss der Dementoren

Celestina Hopkirk erreichte das Hogwartsgelände und sah das Madame Pomfrey ihr bereits sehr aufgeregt entgegen kam.

Miss Hopkirk ich bin Ihnen so dankbar das sie so schnell hergekommen sind, der zu stand des Patienten verschlechtert sich zunehmend", die Besorgnis in der Stimme der Frau vor sich, allermierte Celestina im höchsten masse.

Dann Bringen sie mich am besten gleich zu ihm. Ich hoffe nur das ich ihn auch wirklich helfen kann. Das was sie mir heute Morgen geschildert haben. Klang überhaupt nicht gut", mir eiligen schritten gingen die beiden Frauen, noch während sie redeten, auf das Schloss zu.

Madam Pomfrey brachte Mrs. Hopkirk zu den Privaträumen der Blacks und als sie diese betraten wurden sie bereist von einem sehr aufgeregten Remus Lupin erwartet.

Poppy gut das Sie kommen, das Fieber von Sirius steigt immer weiter an, ich habe Dobby zu Ihnen geschickt, doch sie waren nicht im Krankenflügel, er wollte weiter nach Ihnen suchen", seine Stimme überschlug sich regelrecht beim reden, „Ivy ist nach Hogesmeade unterwegs um Rowena zuholen, ich…"

Ich sehe mir Ihren Freund gleich an", viel ihm Celestina mit ,einem warmen und aufmunternden lächeln, ins Wort und Madame Pomfrey brachte sie gleich in das Schlafzimmer, wo sich Sirius im Fieberwahn umher wälzte, dabei murmelte sie etwas unverständliches vor sich hin. Celestina machte ich gleich daran ihn gründlich zu untersuche, dabei verdunkelt sich ihre Miene immer mehr, denn leider war ihre Diagnose schlimmer als sie angenommen hatte.

Kurz überlegte sie was sie für Sirius Black tun konnte, aber im Moment fiel ihr keine Lösung ein, also blieb ihr nichts weiter übrig als sein Fieber zu senken.

Abschließend musste sie mit Madam Pomfrey zusammen nach einem Weg suchen müssen ihn von dieser heimtückischen Krankheit zu befreien und dafür blieb ihr nicht viel Zeit. Ihr war auch klar das es sowohl für ihren Patienten, als auch für sich selber nicht ganz ungefährlich werden würde, die Krankheit zu besiegen. Sie beendete ihre Untersuchung und sah zu Madame Pomfrey und Remus.

Wir müssen erstmal das Fieber senken, dann muss ich mir genau überlegen wie ich ihm richtig und Schnell weiter helfen kann."

Aber was hat er den?" Wollte Remus wissen, doch die Heilerin schüttelt nur den Kopf.

Ich bin mir noch nicht ganz sicher", log sie, „aber es ist sehr ernst und viel Zeit darf ich mir nicht mehr lassen, da er sie nicht mehr hat."

Harry wirbelt zu Rowena herum und sah sie erschrocken an.

Rowena bitte sag was? Wo hat sie dich erweicht?" Harry sah sehr besorgt zu der Frau seines Paten und versucht erkennen zu können wie schwer Bellatrix sie an der Schulter erwischt hatte, doch Rowena hielt immer noch ihre Hand, stöhnend, darauf gepresst.

Lass mich mal nach sehen Harry", ertönt die sanfte Stimme von Albus Dumbledore uns er spürte die Hand des Schulleiters auf seiner Schulter. Harry Rückte an Seite und beobachtete wie Dumbledore Rowenas Schulter begutachtete, dann richtete er seinen Zauberstab auf diese und murmelt ein paar Worte, worauf hin diese sorgfältig verbunden war. Anschließend half er Rowena behutsam beim Aufstehen, die Sehr blass war und fest die Lippen zusammen presste.

Wir sollten besser erstmal zum Schloss zurück, dort können wir über das was hier vorgefallen ist reden. Harry sah das Rowena sich sehr zusammen riss um sich ihre Schmerzen nicht anmerken zu lassen und bewunderte sie dafür sogar. Obwohl sie große schmerzen haben musste, war sie die erste die sich in Bewegung setzt um zum Schloss zurück zukehren, doch hatte Harry das Gefühl das noch etwas anderes sie zurück trieb. Er konnte hören wie Ivy Rowena etwas zuflüstere, worauf sich ihre Augen deutlich weiteten und die beiden nur Sekunden Später im nichts verschwinden.

Harry sah verwundert zu Dumbledore, doch dieser lächelte nur an und begleitete ihn mit den übrigen Ordensmitgliedern zurück zum Schloss.

Rowena ignorierte den pochenden Schmerz in ihrer Schulter so gut es ging, ebenso wie die mahnenden Worte von Ivy, das sie langsamer machen soll, da sie ihre Verletzung nicht unterschätzen sollte. Doch Rowena hatte nur einen Gedanken, sie musste zu Sirius und das schnell… sie machte sich vorwürfe das sie ihn alleine gelassen hatte und ihre Angst, das er vielleicht nicht mehr lebte wenn sie ankommt, trieb sie fast in den Wahnsinn. Sie merkte gar nicht das sie angefangen hatte zu Laufen und auch Ivys Rufe nahm sie gar nicht mehr, getrieben von Angst und Verzweiflung rannte sie in das Schloss die Stufen nach oben und auf den ersten Geheimgang zu der sie am schnellten in den fünften Stock bringen würde wo ihre Privaträume lagen.

Ivy blieb ihr dicht auf den Versen und wünschte sich fasst, das sie Rowena noch nichts von Sirius Zustand gesagt hätte, denn sie kann sehen wie sich der Verband, der um die Schulter der Frau vor sich, sich immer mehr Rot färbte. Was auch immer sie für einen Fluch abbekommen hatte, er schien eine tiefe Wunde hinterlassen zu haben und musste schnellstens behandelt werden. Sie sah wie Rowena in das Wohnzimmer ihrer Privaträume stürze und reifen Remus zu, den sie durch die Türe sah.

Remus bitte halt Rowena auf sie ist verletzt und muss behandelt werden."

Remus wirbelte herum als die Türe auf gerissen wurde, er war gerade mit Madame Pomfrey und mit Miss Hopkirk aus den Schlafzimmer gekommen und sah zu den beiden Damen die immer noch berieten, wie man Sirius am besten helfen könne, und fing Rowena fast schon auf da ihre Beine in dem Moment nach gegeben hatten als Ivys Hilferuf erklang.

Verdammt Vena was ist geschehen", noch während er fragte hob er seine Cousine auf den Arm und trug sie zum Sofa, auf welches wo er sie behutsam ablegte und sie musterte. Er bemerkte nicht das Die Heilerin schon an seiner Seite war um sich um Rowena zu kümmern, was im Moment nicht möglich war da Rowena immer wieder um sich schlug und schrie das sie zu Sirius müsse da er sie brauchten würde.

Ganz ruhig Kleines, Sirius schläft im Moment, jetzt müssen wir erstmal deine Wunde versorgen.

NEIN, LASS MICH LOS REMUS ICH MUSS ZUIHM ER BRAUCHT MICH!", schrei Rowena und versuchte sich verzweifelt von Remus festen Griff zu befreien was ihr aber nicht gelang, stattdessen zog Remus sie einfach in seine Arme und drückt sie an sich bis sie sich etwas beruhigt hatte, dabei strich er ihr sanft über den Rücken und redete beruhigend auf sie ein.

Schh, alles wird gut Vena vertrau mir bitte, ich werde nicht zu lassen das ihr beide wieder getrennt werdet hörst du", leise redet er weiter auf seine Cousine ein und sieht wie Mrs. Hopkirk sich daran machte die Schulter von Rowena zu untersuchen, dabei änderte Remus die Position von Rowena etwas, so das die Heilerin ihre Verletzung besser ansehen konnte. Mrs. Hopkirk fragte Poppy nach einer Salbe, worauf diese schnell davon wuselte um das verlangte aus dem Krankenflügel zu holen. Einige Zeit später kam diese mit der Salbe zurück und Mrs. Hopkirk verteilte diese großzügig auf die klaffende Wunde von Rowena. Remus der Rowena nach wie vor im Arm hielt hörte wie sie die Luft zischend durch die Zähne einzog, was ihm sagte das die Salbe wohl brennen musste und hauchte ihr einen Kuss auf die Stirn. Dann sah er zur Heilerin die die Schulter von Rowena sorgfältig verband.

Sie sollten ihre Schulter schonen Mrs. Black, aber in ein paar Tagen ist die Verletzung völlig verheilt", Celestina schenkte der Frau vor sich ein warmes Lächeln und sah kurz zu Remus, dann wandte sie sich wieder an Poppy.

Remus legte Rowena sanft auf das Sofa zurück und nahm ihre Hand in seine.

Du solltest dich etwas ausruhen Kleines, du wirst sehen es wird alles wieder gut", er brachte es nicht übers Herz ihr zu sagen wie es um Sirius wirklich stand, vielleicht auch weil er es selber noch nicht glauben wollte. Doch kannte Rowena ihn zu gut als das er so etwas vor ihr verheimlichen konnte.

Er wird sterben Remus, sag's mir bitte", ihre Stimme war nur ein hauchen und doch schallten ihre Worte in Remus Kopf nach.

Nein … Nein das wird er nicht, wir dürfen die Hoffnung nicht aufgeben Kleines, er wird wieder auf die Beine kommen, glaub mir", er klang sicher als er eigentlich war und sah Hilfe suchend zu der Heilerin die ernst zu den beiden sah und dann das Wort ergriff.

Ich verspreche ihnen Mrs. Black das ich alles tun werde was in meiner Macht steht um ihren Mann zu Retten, aber ich möchte ihnen nicht vor enthalten das es nicht leicht werden wird."

Rowena sah die Heilerin an und ihre Hand gleitet über ihren Bauch der sich schon deutlich abzeichnete.

Er darf uns jetzt nicht alleine lassen", murmelte sie leise mit glänzenden Augen.

Er wird euch nicht alleine lassen Vena, er wird Kämpfen für euch beide. Sirius ist keiner der sich so einfach davon macht wenn er gebraucht wird das weißt du auch", Remus striecht ihr über die Wange und sah ihr in die Augen, „versuch dich was auszuruhen, wir bleiben hier und passen auf euch auf Ok?"

Rowena nickt nur leicht, doch fand sie einfach keine Ruhe, zu groß war ihre Angst um ihren Mann.

Sirius wälzte sich im Schlaf umher, schließlich schreckte er aus dem Schlaf auf und setzte sich schweiß gebadet auf den Rand des Bettes. Nach einer weile versuchte er aufzustehen doch er war so geschwächt vom Fieber das er fast im selben Moment zusammenbrach.

Rowena hörte ein Poltern im neben Zimmer ungeachtet der besorgten Blicke von Remus setzte sie sich auf und sah zum Schlafzimmer, „bei Merlin, was war das?"

Ohne auf eine Antwort zu warten sprang sie vom Sofa auf und rannte voller Sorgen um Sirius ins Schlafzimmer. Ivy und Remus sahen ihr kurz nach doch folgten ihr dann, ebenfalls besorgt.

Als Rowena das Schlafzimmer betrat sah sie Sirius auf dem Boden liegen und ihr Herz verkrampfte sich.

Sirius?" Mit schnellen Schritten war sie bei ihm und drehte ihn behutsam auf den Rücken so das ein Kopf auf ihrem Schoss lag. Sie sah ängstlich auf den ihren zitternden und nass geschwitzten Mann und wendete sich dann Hilfe suchend an Remus und Ivy.

Ivy sah zu Sirius und schlug die Hände vor dem Mund um einen entsetzen Laut zu verhindern, sie trat etwas zur Seite und ließ Remus vorbei gehen.

Sirius was ist den?" Rowena zog eine Decke vom Bett und legte diese über Sirius um ihn zu wärmen, dann strich sie ihm sanft eine Strähne aus dem Gesicht, bemerkte aber nicht das Remus neben sie trat.

Bei Merlin, was fehlt ihm nur", erklang Ivys leise Stimme von der Türe her, doch bekam sie auf diese Frage keine Antwort.

Rowena sah zu Remus auf als sie ihn neben sich bemerkte.

Remus bitte hilf mir ihn auf das Bett zu legen", ihre Stimme klang erstaunlich ruhig obwohl in ihrem Innersten alles ein zustürzen schien. Zusammen mit Remus legte sie Sirius auf das Bett und deckte ihn gleich wieder zu, dabei hatte sie das Gefühl das sich das Zittern seines Körpers zu verstärken schien. Ivy stand neben der Türe und sah hilflos zu den dreien, da viel ihr ein, das Dumbledore etwas davon gesagt hatte, das eine Heilerin in Hogwarts eingetroffen sei und diese sich eigentlich Rowenas Verletzung ansehen sollte. Mit einem kurzen Blick auf Remus verließ sie das Zimmer und machte sich auf den weg zum Krankenflügel um Miss Hopkirk zu holen. Remus sah ihr überrascht nach, doch entschloss er sich fürs erste bei Rowena und Sirius zu bleiben. Auch wenn er nicht wirklich helfen konnte, so wollte er Rowena wenigstens beistehen.

Sirius bitte sag mir was dir Fehlt?" Rowena hält seine Hand fest und versucht dabei ruhig zu bleiben um ihn nicht zu beunruhigen.

Ich weis es nicht Angel", antwortet er ihr sehr schwach und dreht sich dann auf die Seite dabei legte er seinen Kopf auf den Schoss seiner Frau, die neben ihm, am Kopfende des Bettes saß.

Sie nahm Sirius in den Arm und versuchte ihn zu wärmen, da er fürchterlich zitterte und seine Haut eiskalt war. Dem besorgten Blick von Remus nahm sie nur am Rande war und ihr eigener Köper war zum zerreisen Gespannt.

Ivy erreichte den Krankenflügel und informiert Madam Pomfrey über Sirius zustand, diese zögerte keine Sekunde und holte Celestina Hopkirk aus ihrem Büro, gemeinsam eilten sie hinter Ivy her zu den Privaträumen der Blacks. Celestina Hopkirk ging an Madam Pomfrey und Ivy vor bei und betrat mit schnellen Schritten das Schlafzimmer von Sirius und Rowena.

Merlin sei dank, gut das sie kommst da sind. Meinem Mann geht immer schlechter."

Was genau fehlt Ihm und wie lange ist er schon in diesem Zustand Mrs. Black?" Remus trat zur Seite, um für der Heilerin platz zu machen. Celestina nickte Remus kurz dankend zu und setzte sich dann vor Sirius hin auf das Bett und hörte aufmerksam Rowenas bericht zu.

Können sie mir sagen was geschehen ist bevor ihre Frau zu ihnen kam Mr. Black?"

Ich weiß es nicht, mir war so kalt ich ...", seine Stimme war mehr ein Flüstern und Sirius war nur noch ein Schatten seiner selbst, was Rowena sehr verängstigte. Als Mrs. Hopkirk alle raus schickte blieb sie neben Sirius, denn sie war nicht bereit ihn alleine zu lassen. Remus warf ihr einen Kurzen Blick zu und ging dann mit Ivy und Madam Pomfrey in den Wohnraum und schloss die Türe hinter sich.

Haben sie Schmerzen?" Wollte die Heilerin wissen doch Sirius schüttelt den nur den Kopf

Mir ist nur so kalt", ein frösteln durch lief seinen Körper was man seiner schwächer werdenden Stimme deutlich anhörte. Celestina legte eine Hand auf seine Stirn wodurch sie merkte das Sirius sehr hohes Fieber hatte.

Bleiben sie jetzt einfach nur Ruhig liegen ich werde versuchen Ihnen so gut es geht zu helfen. Sirius legte sich auf den Rücken, doch ließ er seinen Kopf auf Rowenas Schoss liegen.

Was hat er Mrs. Hopkirk?" Rowena flüsterte ihre Frage nur und doch war das vibrieren ihre Stimme zu hören, während sie zärtlich durch seine Haare strich.

Ich weis es noch nicht. erst mal versuche ich sein Fieber zu senken und dann werde ich ihn gründlich untersuchen," entgegnete die Heilerin und machte sich gleich daran Sirius zu untersuchen. Rowena nickte stumm und beobachtet sie sorgenvoll bei ihrem tun.

Celestina rieb ihre Hände aneinander bis sie anfingen Golden zu Glühen und ließ sie dann über Sirius Körper wandern. Es gelang ihr nach einer Weile das Fieber zu senken aber konnte keine Ursache dafür finden. Sie beendete die Behandlung und sackte schwer atmend zusammen, doch rappelte sich wieder auf und sah Rowena an, die ihren Blick besorgt erwiderte.

Mir geht es gut Mrs. Black. Ich konnte das Fieber senken aber ich weiß noch nicht warum er es überhaupt hat, bitte bleiben Sie bei ihm und melden sie sich , wenn das Fieber wieder steigen sollte. Ich werde mich mal mit Madam Pomfrey besprechen, woran es liegen könnte", sie sah zu Sirius der nun schlief.

In Ordnung Mrs. Hopkirk ich werde bei ihm bleiben", antwortete Rowena und hoffte nur das sie möglichst bald heraus fand was ihrem Mann fehlt.

Celestina verließ das Schlafzimmer und setzte sich erschöpft neben Madam Pomfrey die noch im Wohnraum geblieben war. Diese sah Celestina nun fragend an.

Remus schaute zu der Heilerin auf, als sie das Schlafzimmer verließ.

Konnten Sie ihm helfen?" Erkundigte sich Remus gleich

Celestina Hopkirk versuchte sich erste einmal etwas zu sammeln, bevor sie die Fragen der andern beantwortet.

Geht es Ihnen gut?" Remus mustert die Heilerin besorgt, doch als Celestina auf seine Frage hin nickte auf, war er erleichterter, dennoch beobachtete er weiter und die leichte Besorgnis sah man ihn an.

Geben Sie mir nur ein paar Minuten und Sie bekommen Ihre Antworten," sagt Celestina matt und sah die andern bittend an.

Ja sicher lassen sie sich Zeit meine Liebe", ertönte Madam Pomfrey's Stimme. Remus nickte zustimmend und sah kurz zu Poppy die er erst jetzt wieder richtig wahr nahm.

Celestina Hopkirk atmete noch mal Tief durch und dann sah sie zu den andern, während Remus einen kurzen aber beunruhigten Blick zu Ivy warf. Miss Hopkirk lies ihren Blick durch die runde wandern und erzählte ihnen wie es Sirius im Moment ging.

Mir ist es gelungen sein Fieber zu senken, fürs erste auf jedenfalls", ihre Stimme, verriet ihre Anspannung deutlich.

Wissen Sie schon, was er hat oder woher das Fieber kommt?" Remus hatte große mühe ruhig zu bleiben und legte seine Hand auf die von Ivy, als diese ihre Hand auf seine Schulter legte.

Das ist genau das was ich nicht genau weis Mr. Lupin", sie sah Remus sehr besorgt an.

Hm wäre es vielleicht möglich, das er sich etwas in Askaban ... na sie wissen ja, da wird es nicht gerade besonders Sauber zu gehen und so... . … Ok Vergessen wird das er ist ja schon über drei Jahre daraus." Ivy senkte ihren Blick und sie wusste nicht wie sie auf so eine Schnaps Idee kommen konnte.

Remus sah Ivy an und wirkte noch besorgter, als vorher.

Hm das denke ich eigentlich nicht, aber ich werde es jedenfalls mit in meine Nachforschung mit einbeziehen", Miss Hopkirk wirkte sehr nachdenklich, sagte aber nicht das sie diese Vermutung schon vom ersten Moment an hatte, als sie ihn gesehen hatte.

Als Harry mit den Ordensmitgliedern die Schule erreichte sah er Tara auf sich zu rennen, scheinbar hatte sie, an einem der vielen Fenster gestanden und auf ihn gewartet. Mit sichtlicher Erleichterung sah er, dass Tara nichts fehlte. Er ging ihr entgegen und fing sie auf als sie ihre Arme um ihn warf und ihm einen Kuss gab. Harry wäre durch den Schwung, den Tara mitbrachte, beinahe gestürzt, konnte sich aber noch abfangen und hielt sie einfach fest, das leise lachen von Tonks und Dumbledore neben sich, überhörte er einfach. Nach einem kurzen Moment löste sich Tara von ihm und sah ihn besorgt an.

Harry geht es dir gut, fehlt dir auch nichts? Ich hatte solche …"

Ja mir geht es gut und mir fehlt auch nichts, aber dafür muss ich dir Ivy und Professor Black danken."

Mir? Warum den mir ich habe doch gar nichts gemach", sie sah Harry verwundert an und als er sie angrinste, verstand sie gar nichts mehr.

Ja sicher dir, wenn du keine Hilfe geholt hättest, wären wir nicht so glimpflich davon gekommen", er erkannte, dass Tara verlegen wurde und drückte sie einfach an sich.

Harry, komm bitte heute Abend nach dem Abendessen zu mir ins Büro ich würde mich gerne mit dir über das Geschehene noch unterhalten", erklang die vertraute Stimme des Schulleiters neben ihn und ehe Harry was sagen konnte, war der Schulleiter schon den Ordensmitgliedern ins Schloß gefolgt, er sah von Dumbledore zu Tara und zog sie dann einfach mit sich zum Schloß. Lass uns eine ruhige Ecke, suchen ja? Tara nickte und ging mit ihm mit, froh darüber das ihm nicht fehlte. Doch gerade als sie das Schloßportal erreichten hörten sie Hermine und Ron, die ihnen nachriefen und Hand in Hand auf sie zukamen.

Dann müssen wir die ruhige Ecke wohl verschieben", flüsterte Tara Harry zu und schaute zu seinen Freunden, die sie fast erreicht hatten.

Harry drückte ihre Hand und nickt leicht. Als Ron und Hermine vor ihnen standen, musterte Hermine Harry ausgiebig.

Was ist den mit dir passiert Harry? Bist du von einer Herde Hippogreife über rannt worden?"

So was in der Art Hermine, lasst uns reingehen ja?" Harry wartete nicht auf eine Antwort von Ron und Hermine, sondern zog Tara mit sich in das Schloß. So konnte er auch nicht sehen, dass sich seine Freunde, besorgte Blicke zu warfen, als sie den beiden folgten. Nach dem Sie die Große Halle erreicht hatten, setzten sie sich an das Ende der noch fast lehren Tisches der Gryffindors. Dort Harry erzählte seinen Freunden, was vor einer knappen halben Stunde passiert war.

Ron keuchte auf und Hermine schlug sich die Hand vor den Mund, um einen entsetzen schrei, zu unterdrücken.

Wurde jemand verletzt?" Ron hatte deutlich bemerkt, dass Harry etwas nicht gesagt hat und konnte sich eigentlich nur vorstellen, dass es sich dabei um so etwas handeln musste. Als Harry leicht nickte, schlug er mit der Faust auf den Tisch und fluchte.

Es schien keine besonders schlimme Verletzung zu sein Ron, nichts was Poppy nicht schnell in den Griff bekommen würde", sicher war sich Harry allerdings nicht dabei.

Wenn hat es erwischt?", erklang Hermines Stimme sehr leise, so als habe sie Angst vor der Antwort.

Rowena", antwortete Harry wahrheitsgemäß und als er die entsetzten Blicke von seinen Freunden sah, hob er beschwichtigend die Hand und sprach weiter, „sie ist mit Remus Freundin, gleich nach dem Sie von Dumbledore notdürftig verbunden wurde, dissapperiert, allerdings schien sie sehr besorgt über etwas zu sein." Harry sah nachdenklich auf den Tisch und erst jetzt viel ihm auf, dass Remus und Sirius nicht bei den Ordensmitgliedern dabei waren und auch ihn packte mit einem Mal eine innere Unruhe. Etwas, was wiederum Tara nicht entging. Sie drückt seine Hand und suchte seinen Blick.

Glaubst du das etwas mit deinem Paten nicht stimmt?" Tara fragte sehr leise, so als habe sie Angst Harry mit der Frage noch mehr zu beunruhigen. Doch nickte dieser nur leicht und irgendwie wußte er, dasa es auch so war, besonders wenn er an den Gesichtsausdruck von Rowena dachte.

Sollen wir zu ihm gehen? Ich meine wir können ja einfach mal nachfragen, wenn du möchtest", schlug Ron vor, der sich nun auch sorgen um Sirius machte.

Nein besser nicht, ich denke das Rowena mich informieren wird, wenn es was Ernstes ist, da bin ich mir sicher", antwortete Harry leise.

Tara legte ihren Arm um Harry und hauchte ihm einen Kuss auf die Wange, worauf hin er sie anlächelte. Ron räusperte sich und stand aufeinmal auf.

Mir fällt da gerade ein ich muss noch meinen Zaubertränkeaufsatz noch fertig schreiben, sonst bekommt Snape morgen einen Ausraster, ihr kennt ihn ja", sein Blick ging viel sagend zu Hermine, „ähm kannst du mir dabei nicht was helfen Hermine?" Ron betonte ihren Namen etwas übertrieben, so das spätestens jetzt jedem klar war, was Ron vorhatte und so stand Hermine auf und nickte ihm zu. Die beiden verabschiedeten sich von Harry und Tara und verschwanden aus der Großen Halle.

Tara sah den beiden nach und grinste Harry an.

Deine Freunde sind wirklich unschlagbar weiß du das?"

Ja die beiden sind wunderbar", Harry lächelt zu Tara, „komm mit ich denke, ich weiß eine Ecke, wo wir unsere Ruhe haben werden," er stand auf und reichte ihr die Hand, welche sie gleich ergriff und zusammen gingen sie aus der Großen Halle. Harry führte sie an einen Ort des Schlosses, den Sirius ihm vor kurzem gezeigt hatte, mit den Worten, dass von diesem Ort nur sein Vater und er selber etwas wüssten und Harry hier also absolut ungestört sein könnte, wenn ihm mal alles zu viel sein sollte.

Als sie diese versteck erreicht hatten und sich die Geheimtür hinter ihnen schloss zündete Harry ein paar angebrannte Kerzen mit Hilfe seines Zauberstabes an und als er sich zu Tara drehte, schlang diese schon ihre Arme um seinen Nacken und küsste ihn. Er war im ersten Moment erneut sehr überrascht von ihrer Spontaneität, doch erwiderte er ihren Kuss dann fast schüchtern und auch ein wenig unsicher. Zusammen sackten sie auf ein kleines Sofa, das an der Wand des kleinen Raumes stand und verloren sich einfach in dem Kuss, der inzwischen doch intensiver wurde.

Harrys Hände wanderten wie von selbst über ihren Rücken und sein Denken hatte irgendwie aufgehört, er folgte einfach nur seinen Gefühlen. Tara schien es nicht viel anders zu gehen, ihre Hände strichen durch seine struppigen Haare und sie drückt sich eng an seinen Körper heran. Als sie dann ihre Zunge in seine Mund drängt, überkam Harry eine Unsicherheit, die er noch nie so gefühlt hatte und doch konnte, und wollte er sich nicht von ihr lösen. Im Gegenteil er genoss es sogar sehr und langsam, aber dann doch immer sicherer werdend, begann er, mit ihrer Zunge zu rangeln. Dabei drückte er Tara langsam auf das Sofa zurück, so dass sie mit dem Kopf auf der Armlehne zu liegen kam. Nun lag er halb über ihr, sein Kuss nahm immer mehr an Intensität zu und Tara erwiderte das nur allzu gerne.

Eine ganze Weile verbrachten sie zusammen so eng umschlungen und Harry konnte zum ersten Mal, seit dem er erfahren hatte, wer er wirklich war, all seine ganzen Sorgen und seine Ängste vergessen, die ihn in den letzten Jahren begleitet hatten. Sie schienen nur durch ihren intensiven Kuss zu verschwinden und aus irgendeinem Grund wusste er, dass er sie nicht mehr so schnell aus seinem Leben verschwinden lassen würde. Er löste sich von ihren Lippen erst, als Tara sein Hemd unter seinem Umhang aus seiner Hose zog und ihre Hände unter dieses schob. Harry suchte unsicher ihren Blick und erkannte, dass auch sie leicht zitterte, bei dem, was sie tat.

Tara ich weiß nicht, ob …" weiter kam er nicht, da sie ihren Zeigefinger auf seine Lippen legte und ihn so zum Schweigen brachte. Dann zog sie ihn wieder sanft aber bestimmt zu sich herunter und küsste ihn erneut.

Lass uns einfach nicht darüber nachdenken, lass es einfach laufen", flüsterte sie an sein Ohr und knabberte an seinem Ohrläppchen. Harry spürte, wie ihm ein angenehmer Schauer über den Rücken ran und schloss die Augen bei ihren Worten. Wodurch er ihren Duft und ihre Berührungen noch intensiver wahrnahm. Einen Moment lang ließ er sie gewähren, doch dann suchte er erneut ihre Lippen, um sie wieder zu küssen, dabei ließ er jetzt seine Hand leicht über ihre Seite streichen, doch zitterte diese leicht dabei.
Tara hatte ihm in der Zeit sein Hemd geöffnet, was aber durch das Zittern ihrer Hände doch erheblich erschwert wurde und strich nun mir ihren Händen über seinen Haut, was Harry leise aufkeuchen ließ.

Fast ängstlich ließ Harry seine Hand unter ihre Bluse gleiten und sie langsam höher wandern, zu seiner Überraschung, drückte Tara sich seiner Hand entgegen und ein leise seufzten kam ihr über die Lippen. Ein seltsames und doch sehr angenehmes Gefühl überkam ihn und seine gesamten Zweifel waren wie weggewischt. Er fühlte wie Tara seinen Umhang mitsamt seines Hemdes von seinen Schultern streifte und anfing, Küsse auf seiner Schulter zu verteilen, was ihm ein leises Keuchen entlockte.

Tara, ich weiß wirklich nicht, ob wir das tun sollten", hauchte er ihr leise ins Ohr und begann dann dennoch sanft ihren Hals zu küssen.

Harry, hör endlich auf zu reden", keucht sie leise und legt den Kopf ein wenig zur Seite, „küss mich lieber."

Ein leichtes Lächeln huschte über sein Gesicht und er küsst sie dann einfach weiter.

Die Beiden ließen sich sehr viel Zeit damit ihre Körper zu erkunden. Harry hatte das Gefühl jeden Zentimeter ihrer Haut Stück für Stück zu erobern und die ganze Situation zeigte auch bei ihm bereits eine sichtbare Reaktion. Als er Taras Hand auf einmal auf sich spürte, zuckte er plötzlich zurück und sah sie erschrocken an.

Doch diese lächelte nur und schob ihre freie Hand in seinen Nacken, um ihn erneut zu sich herunter zu ziehen und ihm einen langen innigen Kuss zu geben, dabei streifte sie weiter schüchtern mit der Hand über seine Erregung.

Harry überkam erneut ein unsicheres Gefühl, doch dann entspannte er sich aber allmählich wieder und von ihren sanften Berührungen angetrieben wurden seine Küsse nun immer leidenschaftlicher und fordernder.

Forsch wanderte seine Hand an ihrer Seite entlang, immer tiefer und schließlich über ihren Schenkel bis zu ihrem Knie, um mit den Fingern zart und leicht zitternd an der Innenseite ihres Beines nach oben zu streichen.

Als er mit der Hand über den Stoff ihres Slips glitt und seine Finger darunter schieben wollte, keuchte sie kurz erschrocken auf und hielt seine Hand fest. Verwundert und leicht außer Atem suchte er irritiert ihren Blick.

Harry, bitte ich glaube...", sie bricht ab und senkt kurz verlegen den Blick. Er braucht eine Weile bis er begreift was mit ihr los ist und fährt dann sichtlich erschrocken hoch.

Tara es… es… es tut mir leid… ich weiß auch nicht was…", weiter kam er nicht weil Tara ihm zum schweigen brachte, in dem sie ihre Arme um ihn schlang und ihr Gesicht in seiner Halsbeuge vergrub.

Es muss dir nichts leid tun Harry", wisperte sie leise, „ich habe einfach nur … ich hab einfach Angst bekommen."

Schhh, du musst keine Angst haben, wenn du es nicht willst ist es ok", er gab ihr einen sanften Kuss und strich ihr mit der Hand durch die Haare.

Eigentlich will ich ja aber… ich … ich … ich weiß auch nicht", sie senkte verlegen den Blick, doch Harry lächelt sie an und greift nach ihren Sachen.

Wir haben noch sehr viel Zeit und die sollten wir uns auch lassen Ok?", unsicher sah er sie an und als sie ihn endlich wieder ansah, bemerkte er mit Erleichterung, das sich wieder zu entspannen begann und auch wieder lächelte.

Du bist manchmal schon richtig unheimlich Erwachsen Harry", sie beugte sich vor und gab ihm einen Kuss, bevor sie ihm ihre Sachen abnahm und sie beide sich wieder anzogen.

Da kann ich dir leider nicht mal widersprechen", erwiderte er leise und man konnte spüren das ihn dies doch belastete, „lass uns in die Große Halle gehen, da müsste es jetzt Abendessen geben. Tara nickte zustimmend und zog sich schnell fertig an.

Als sie den kleinen Raum wieder verließen, stellte Harry fest, dass sie fast Zwei Stunden dort alleine waren. Gemeinsam gingen sie zur Großen Halle, als sie diese betreten wollte Harry Tara zu ihrem Haustisch begleiten um anschließend zu seinem Haus zu gehen, doch sah Tara ihn mit einem Blick an, der ihm verriet, dass sie jetzt nicht alleine sein wollte. Er drückt ihr die Hand und gab ihr einen Kuss, anschließend gingen sie gemeinsam zu Ron und Hermine, die beide freudig begrüßten.

Beim gesamten Abendessen unterhielten sich die vier über die verschiedensten Dinge und schmiedeten Pläne für die immer näher rückenden Sommerferien.

Harry wusste eins ganz gewiss, egal was Dumbledore sagen würde, er würde nicht zu den Dursleys zurück gehen, er würde das Angebot von Rowena und Sirius annehmen und bei den beiden bleiben und vielleicht gab es sogar Möglichkeit, das Tara auch bei ihm sein konnte.

In der Zwischenzeit war Rowena nicht von der Seite ihres Mannes gewichen, sie ignorierte ihre eigenen Schmerzen in der Schulter so gut es ging. Sie war sehr besorgt, versuchte aber ruhig zu bleiben, damit sich ihre Sorge nicht auf ihn übertrug.

Rowena strich Sirius über die Wangen und merkte dass sein Fieber schon wieder gestiegen war.

Verdammter Mist das kann doch nicht sein", fluchte sie vor sich hin und eilte in das Wohnzimmer.

Als sie das Wohnzimmer eilig betrat sahen die andern sie an und Remus sprang sogar vom Sofa auf und ging auf sie zu.

Vena was ist los?" Remus nahm sie in die Arme und fühlte das sie am ganzen Leib zitterte und ihr Gesicht blass vor Sorge um Sirius war. Nun stand auch Ivy auf und ging zu Vena.

Rowena sah zu der Heilerin und schluckte, sie konnte nicht auf Remus Frage eingehen, da sich ihre Gedanken zu überschlagen schienen.

Rowena was ist den geschehen? Du bist ja völlig verwirrt", drang Ivys Stimme zu ihr durch und schob sie zum Sofa.

Angel raus mit der Sprache was ist denn Los?" Drängte Remus sie besorgt.

Miss Hopkirk, sein Fieber es steigt wieder und ich habe das Gefühl es ist noch schlimmer als vorher", ihre Stimme klang brüchig und sie redete sehr leise, fast so als würden ihre Worte das schlimmste bedeuten. Remus sah erschrocken zu Rowena und zog sie fester an sich

Mrs Black, ich bekomme es in den Griff, ich habe eine Idee, was es sein könnte geben Sie mir nur 10 min. Zeit... Ja?" Celestina schloss die Augen und konzentriert sich.

Rowena nickte ihr zu und ging wieder zu Sirius ins Schlafzimmer. Remus sah seiner Cousine betrübt nach und wandte sich dann wieder an die Heilerin.

Mrs Hopkirk bitte sagen sie mir was sie für eine Vermutung haben?"

Celestina schlug sich plötzlich mit der Hand gegen die Stirn und murmelte, „aber natürlich!!!" Sie sprang auf und rannte zu Sirius und Rowena ins Schlafzimmer ohne auf die Frage von Remus zu reagieren, und auch seinen verwirrten Blick nahm sie nicht war.

Meinst du sie hat eine Idee?" Ivy legte Remus eine Hand auf den Unterarm und sah fragend auf die Türe durch welche die Heilerin so eben verschwunden war.

Es scheint so nach dem Abgang", entgegnete Remus und wandte seinen Blick zu Madame Pomfrey die aber nur ahnungslos mit den Schultern zuckte.

Dann hoffen wir mal das Beste, ich mache mir echt sorgen um ihn", flüsterte Ivy nur noch und lehnte sich dabei gegen Remus welcher ihr einen besorgten Blick zu zuwarf.

Celestina Hopkirk setzte sich nah an Sirius Bett und konzentrierte sich. Sie dachte an eine bestimmte Methode, die sie vor Jahren bei einem Mönch erlernt hatte, seitdem aber nie wieder angewandt hatte. Rowena saß am Kopfende des Bettes, hatte Sirius Kopf auf ihrem Schoss gebettet und sah Celestina verwundert an, aber sie stellte ihr keine Fragen.

Die Heilerin vollzog eine bestimmte Drehungen und Bewegungen mit ihren Händen und murmelt leise etwas vor sich hin. Die Intensiven Blicke von Rowena, die verzweifelt hoffte dass sie Erfolg haben würde, bemerkte sie nicht, stattdessen hoffte Celestina selber, dass sie diese Heilverfahren noch beherrschte. Sie strich mit den Händen, die diesmal nicht glühten, sondern gläsern wirkten, über Sirius' fieberheiße Haut, worauf dieser wieder begann sich hin und her zu wälzen. Instinktiv versuchte Rowena ihn auf dem Rücken zu halten doch warf Celestina ihr einen Blick zu der dieser sagen sollte das es so sein soll und plötzlich erstarrte der Körper von Sirius.

Celestinas Hände tauchten nun in den Körper von Sirius ein, dabei war sie völlig auf ihr Tun konzentriert, nichts um sich herum nahm sie mehr wahr.

Rowena sah gespannt zu was die Heilerin da machte und schluckte hart als sie überrascht beobachtete, wie Celestinas Hände im Körper ihres Mannes verschwanden.

Celestina spürte deutlich alle Organe und das, was mit ihnen nicht stimmte. Es ist eine Art hämorragisches Fieber. Eine Art, die eine sehr lange Inkubationszeit hatte. Und... nur von Dementoren übertragen werden konnte... Er musste es sich also wirklich in Askaban geholt haben anders ging es gar nicht. Ihre Hände tasteten sich zum Ursprung vor und sie schauderte, sie mussten ihn angefasst haben, den es war direkt am Herzen. Aber was um Merlins willen hatten sie an seinem Herzen zu suchen? Celestinas gläsern wirkende Hände umschlossen sanft Sirius' Herz. Worauf er begann, nach außen hin bläulich zu glühen, bis der ganze Raum in einem hellen Blau erstrahlte, was durch seinen Körper strahlte und den hellsten Punkt am Herzen hatte.

Rowena hatte während dessen das Gefühl das ihr Herz aufgehört hatte zu schlagen.

Die Heilerin nahm all ihre Kraft zusammen und lies glückliche Erinnerungen von sich in Sirius' Herz fließen, dann faste sie Rowena am Arm und entzog ihre glückliche Erinnerungen die sei mit ihrem Mann verbanden, worauf diese leicht zu Zittern begann.

Celestina spürt einen Rückfluss und das, was in Sirius' Herzen war und seinen Körper vergiftete floss durch sie hindurch und verließ ihren eigenen Körper wie eine sanft fließende Woge, die im Boden zu verschwinden schien. Das blaue Strahlen verwandelte sich in ein helles weißes gleißen, so das Rowena gezwungen war ihre Augen schlissen, um sie vor dem hellen Licht zu schützen. Celestina Hopkirk fühlte, wie die Hitze seinen Körper verlies und nahm ihre Hände zurück. Das Licht verlosch langsam und hinterließ nur ein schwaches nachglühen, was sich dann in Luft auslöste.

Rowena sah wieder zur Heilerin und beobachtete diese genau. Doch diese saß starr auf dem Bett und bewegte sich nicht mehr.

Geht es Ihnen gut Mrs Hopkirk?" Rowena beobachtete sie weiter, doch antwortete sie nicht. Sie nahm den Arm der Heilerin in die Hand und stellte fest das diese Eiskalt war, ja sich sogar fast wie Glas anfühlte. Rowena wurde immer unruhiger, als sie merkte das die Heilerin eiskalt war und nicht zu sich kommen zu schien, von Panik erfühlt schrie sie nach Remus so laut sie konnte, dann warf sie einen kurzen Blick zu Sirius der sich selber auch immer noch nicht bewegte. Remus kam in das Schlafzimmer gestürmt, als er den Ruf seiner Cousine hörte und bekam nicht mir das Poppy und Ivy ihm folgten. Er sah von der völlig verängstigen Rowena zu der wie festgefroren Heilerin am Bett und ging auf diese zu.

Rowena was hat sie?"

Ich weis es nicht Remus, sie hat einen sehr seltsamen Zauber angewandt und auf einmal war sie so", ihre Stimme bebte leicht beim Reden.

Remus stellte sich direkt vor Celestina auf und versuchte in ihre Augen zusehen und wickelte dann eine Decke um sie die Ivy ihm reichte.

Celestina dachte bei sich das sie den andern hätte sagen müssen, dass der gläserne Zauber bestimmte Nebenwirkungen hatte, sie konnte mit bekommen das die anderen sehr in Sorge um sie waren, auch ihre Augen waren noch starr und konnte nicht mal blinzeln. Sie waren also weit offen.

Remus sah kurz zu Rowena und erkundigte sich nach Sirius.

Rowena ist sein Fieber weg?" Seine Cousine legte ihre Hand auf Sirius Stirn, die sich nicht mehr so heiß anfühlte und atmete erleichtert aus.

Ja es scheint so", sie sah von Sirius zu der Heilerin und ihre Sorge wuchs an, da sich ihr zustand immer noch nicht zu bessern schien. Er fühlte auch eine gewisse Erleichterung und wandte sich wieder Celestina zu. Seine Gedanken rasten durch seinen Kopf und musterte sie lange Zeit. verdammt was hat sei den nur das kann doch nicht normal sein´ dachte er bei sich. Die Sorge, sowohl um die Heilerin, als auch um Sirius, wuchs ihn ihm an, aber er versuchte es Rowena nicht merken zu lassen.

Rowena ließ sich wieder auf das Bett sinken und wandte ihren Blick zu ihrem Mann.

Miss Hopkirk, wenn sie mich hören können geben sie mir bitte irgend ein Zeichen das es Ihnen gut geht", flüsterte Remus fast.

Die Heilerin strengte sich sehr an und schließlich gelang es ihr zu zwinkern.

Remus bemerkte das Zwinkern und wusste nun, dass sie noch lebte, denn noch machte er sich weiter hin Sorgen darum, das ihr vielleicht doch was fehlte.

Er beobachtete Miss Hopkirk eine ganze weile doch ihr zustand blieb unverändert. Sein Blick ging Hilfe suchend zu Madame Pomfrey die in der zwischen Zeit auch das Zimmer betreten hatte, doch diese zuckte und ratlos mit den Schultern. Sie trat an Remus Seite, als Miss Hopkirk erneut schwach blinzelte und mit einem Mal löste sich die starre, wenn auch sehr langsam.

Madam Pomfrey trat an die Seite der Heilerin und erleichtert stellte sie fest, das sich ihr Körper langsam wieder erwärmte.

Ich glaub der Zauber löst sich langsam", murmelte sie nachdenklich vor sich hin und bemerkte den ratlosen Blick von Remus nicht. Er schrak deutlich zusammen, als man das Splittern von glas hörte, es klang so, als würde sehr viel dünnes Glas zu Boden fallen.

Miss Hopkirk streckte sich und schüttelt vorsichtig den Kopf und sah dann in die Runde, brauchte aber noch einem Moment um sich zusammeln.

Miss Hopkirk, sind sie in Ordnung? Kann ich ihnen etwas bringen?", erklang die angespannte Stimme von Remus.

Nein danke, mir geht es gut danke", entgegnete die Heilern, „geben sie mir nur ein Paar Minuten, dann erkläre ich ihnen alles."

Ja sicher, aber setzten sie sich doch", er schiebt die Heilerin in zu einem Stuhl den Poppy aus dem Wohnzimmer geholt hatte und drückt sie sanft, aber bestimmt auf diesen.

Es tut leid, ich hätte Sie vor den Nachwirkungen des Glaszaubers erzählen sollen, aber ich war zu aufgeregt, dass es mir überhaupt eingefallen ist. Er wird sehr selten angewandt und ich wusste nicht, ob ich es hinbekommen würde. Es ist lange her, dass ich ihn mal angewandt habe und da war ich auch nicht alleine", erklärte sie den immer noch verwirrt drei sehenden Personen im Raum.

Bei Rowena löst sich in diesem Moment die gesamte Anspannung und ihr kullerten die tränen über die Wangen.

Es war sein Herz oder?", fragte sie mit deutlich Zitternder Stimme die Frau vor sich.

Woher weißt Sie das Mrs. Black?", fragte sie und sah erstaunt zu Rowena, die immer noch den Kopf ihres Mannes auf ihren Schoss gebettet hatte und diesem sanft über die Wange strich.

Wegen dem Licht", sie zitterte leicht, „es kam direkt aus seinem Herzen und ich fühlte Ihre Hand, so als hielten Sie auch mein Herz darin." Remus ging zu Rowena und nahm sie zärtlich in den Arm, um ihr ein Sicherheitsgefühl zu geben.

Ich wusste gar nicht, dass außen stehende mit bekommen können was ich tue, aber um Ihre frage zu beantworten, ja, es war in seinem Herzen. Es war ... eine seltene Erkrankung", sie wollte Rowena noch nicht erzählen, dass Dementoren mit im Spiel waren, „es war nichts ansteckendes."

Zumindest nichts, was von Mensch zu Mensch übertragen werden könnte..´, dachte sie für

sich und sah dann zu Poppy um den Intensiven Blick von Rowena aus zuweichen.

Rowena wusste, dass Miss Hopkirk ihr etwas verheimlichte, sie konnte es deutlich spüren, weswegen sie auch weiter nach harkte.

Bitte sagen sie mir, was es genau war", ihre Stimme war schon flehend.

Die Heilerin sah wieder zu der verzweifelten Frau an der Seite ihres Mannes, doch sie wollte zunächst Sirius danach fragen, wenn es ihm besser ging und überlegte, was sie Rowena sagen könnte, ohne sie anzulügen.

Remus sah unsicher von einer Frau zu anderen und wusste nicht was er sagen oder tun sollte.

Miss Hopkirk die Wahrheit bitte", ihre sorge wuchs von Minute zu Minute an.

Ich kann es noch nicht genau sagen, dazu muss ich erst mit ihm reden, wenn es ihm besser geht, aber er hat es sich vermutlich in Askaban geholt. Wie gesagt über die genauen Umstände muss ich erst mit ihm sprechen, wenn er sich ausgeschlafen hat", erwidert sie nun wahrheitsgetreu, sie sah mit Erleichterung wie Rowena ihr zu nickte und scheinbar davon absah nicht weiter nachzufragen, dann wandte sich Remus zu als dieser das Wort ergriff.

Also war Ivys´ Vermutung nicht falsch?"

Nein, sie lag vollkommen richtig mit ihrer Vermutung", entgegnete sie müde.

Sie hat anscheinend den Siebten sinn für so was", sah mit einem lächeln zu Ivy die leicht errötete.

Denn Eindruck habe ich auch", bestätigt die Heilerin als sie seinem Blick folgte, „aber jetzt sollten wir Mr. Black schlafen lassen."

Die anderen nickten und gingen, bis auf Remus alle mit Miss Hopkirk aus dem Schlafzimmer der Blacks.

Vena, ich bleib neben an wenn etwas ist, dann ruf mich ja", er hauchte seiner Cousine einen Kuss auf die Wange und ging dann auch zur Türe.

Danke Remus, es ist gut zu wissen das jemand da ist", flüstert sie ihm nach und wendet sich dann Sirius wieder zu.

Miss Hopkirk und Madame Pomfrey verabschiedeten sich von Remus und Ivy und gingen zum Krankenflügel, nachdem Remus ihnen versprochen hatte, das dieser sie sofort Rufen würde wenn etwas sein sollte.

Ivy schenkte Remus und sich einen Tee ein und setzte sich dann zu Remus auf das Sofa und reichte ihm seine Tasse.

Du Sag mal, hat eigentlich jemand Harry bescheid gesagt, was mit Sirius los ist?"

Nein noch nicht denke ich zumindest", gab Remus fast beschämt zu.

Himmel, er wird uns den Kopfabreisen wenn er das erfährt!"

Ja ich befürchte du hast recht," man konnte ihm ansehen das er sich nicht wohl fühlte bei dem Gedanken daran, Harry nicht informiert zu haben, das es seinem Paten so schlecht geht, doch er hatte einfach nicht daran gedacht gehabt.

Ich geh und suche ihn, dann bringe ich ihn her und wir reden gemeinsam mit ihm, in Ordnung?", schlug Ivy vor und stand schon im selben Moment auf.

Danke Ivy, du bist ein Engel."

Ach was, ich bin bald wieder da", sie winkt ab und schenkt ihm ein warmes lächeln, dann verlässt sie das Zimmer und macht sich auf die Suche nach Harry, den sie dann in der Großen Halle antrifft.

Sie erklärt ihm nur das Remus und sie dringend mit ihn reden müssten und geht dann mit ihm zu den Privaträumen der Blacks zurück, auch Tara ist dabei, da Harry sie gerne dabei haben wollte und Ivy dachte sich es wäre wahrscheinlich nicht schlecht, wann Harry eine Freund an seiner Seite hat, wenn er von Sirius erfährt. Harry war sehr erstaunt das Ivy ihn zu den Privaträumen von Sirius und Rowena führte.

Remus stand auf als die Türe sich öffnete und geht auf Harry zu.

Harry, Tara schön das ihr da seid. Setzt euch doch bitte", er versucht so unbeschwert wie möglich zu klingen, doch spürt Harry deutlich das etwas nicht stimmt.

Remus ist was mit Rowena, ist ihre Verletzung doch schlimmer als es aussah?", fragte der Junge sichtlich besorgt.

Nein Harry, Rowena geht es soweit gut", er schiebt Harry zum Sofa und setzt sich neben ihn, und noch bevor Harry etwas fragen kann redet Remus schon weiter.

Hör zu Harry, es geht um Sirius. Er hat eine seltene Krankheit die heute ausgebrochen ist, so das Poppy eine Heilern aus St. Mungos hat herkommen lassen. Ich will dir nicht verheimlichen, das es Sirius eine Zeit lang sehr schlecht ging, da wir das Fieber nicht unter Kontrolle bekommen hatten", er sieht wie sich Harrys Augen weiteten, „Es geht ihm schon viel Besser Harry keine Sorgen, Rowena ist jetzt bei ihm und er schläft ganz ruhig. Miss Hopkirk ist auch guter Dinge das er bald wieder auf dem Damm ist."

Wo ist er Remus", fragt Harry sehr leise und sieht den Mann vor sich fast flehend an.

Er ist neben an, aber wir lassen ihn besser jetzt was schlafen, er hat einen sehr anstrengenden Tag hinter sich", er reibt sich verlegen durch den Nacken, „Harry es tut mir leid, dass ich dich erst jetzt informiert habe, aber hier ging alles drunter und drüber heute, ich hab wirklich nicht daran gedacht."

Danke Remus ich bin froh das du es mir doch noch gesagt hast", in der Stimme des Jungen schwang ein wenig Endtäuschung mit, doch kein Vorwurf, er sah auf als Tara ihm tröstend einen Arm um die Schultern legte und lächelte sie leicht an.

Ich denke, dass keiner etwas sagen wird wenn ihr unter den gegebenen Umständen hier bleibt, das heißt wenn ihr wollt."

Danke Remus, das bedeutet mir sehr viel."

Nichts zu Danken Harry, ich Regel das mit euren Hauslehren", er macht einen Schlenker mit seinem Zauberstab und an den Fenstern erscheinen zwei Feldbetten, „So könnt ihr heute Nacht auch hier schlafen."

Harry nickt Remus dankbar zu. Die vier unterhielten sich noch lange über die Ereignisse des Tages, bis Ivy Harry und Tara Riegerross in die Betten schickte. Auch Remus verdonnerte sie dazu sich etwas auf das Sofa zu legen und zu schlafen. Nur sie Selber bliebt noch lange wach, bis sie schließlich auf dem zweiten Sofa einschlief.

Zur Rowena´s Erleichterung verlief die Nacht ohne weitere Komplikationen, und das Fieber von Sirius verschwand schließlich ganz. Müde weil sie die ganze Nacht nicht geschlafen hatte, ging sie am frühen Morgen schon ins Wohnzimmer rüber. Zu ihrer Überraschung, lagen Harry und seine Freundin auf einem Feldbett und schliefen tief, mit einem Lächeln bemerkte sie das ein Zweites Feldbett im Raum stand, doch scheinbar wollte einer der beiden nicht alleine bleiben. Ihr Blick schweifte zu den Sofas auf dem Remus und Ivy schliefen. Neben sich hörte sie ein leises Rascheln und sie sah in die grünen Augen von Dobby, schnell legte sie ihren Zeigefinger an die Lippen und bat den Hauself, doch für alle etwas zum frühstücken herzubringen. Dobby verschwand darauf mit einem leisen plopp aus dem Raum und Rowena ging an eines der Fenster und sah hinaus.

Die Sonne schob sich langsam über die Berge am Horizont und alles sah so friedlich aus, dort draußen.

Remus wachte auf als er ein leises Geräusch wahrnahm und setzte sich auf.

Rowena", flüsterte er und stand gleich auf, „ist alles in Ordnung?"

Ja Remus", erwiderte sie ebenso leise und drehte sich zu ihrem Cousin um, „es ist alles in Ordnung, glaube ich jeden falls".

Er ging auf sie zu und legte seine Arme tröstend um sie und konnte deutlich fühlen wie sie am ganzen leib zitterte.

Du wirst sehen, schon heute Abend wird Sirius uns allen wieder gehörig auf die Nerven gehen, da wette ich drauf", er schenkte ihr ein warmes lächeln und ließ seine Hand beruhigend über ihren Rücken gleiten.

Ich hoffe du hast recht Remus… ich könnte den Gedanken ihn noch mal zu verlieren einfach nicht ertragen", sie vergrub ihr Gesicht an seiner Brust und hörte nicht wie Harry neben ihnen aufwachte und bei ihren Worten sich schlagartig auf richtete.

Was ist mit Sirius? Geht es ihm nicht gut?", die Angst des Jungen war deutlich zu erkennen und Rowena fluchte innerlich über sich selber , dass sie das gesagt hatte, wo doch Harry im Zimmer war und sie genau wusste was Sirius und ihn miteinander verband.

Ihm geht es schon viel besser Harry wirklich, sein Fieber ist weg und die Nacht hat er durch geschlafen", sie sah zum Sofa, wo nun auch Ivy wach wurde und bemerkte anschließend das auch Tara aufgewacht war, „da wir nun alle wach zu sein scheinen würde ich sagen setzten wir uns an den Tisch und Frühstücken, Dobby wird uns jeden Moment etwas her bringen."

Rowena hatte ihren Satz noch nicht ganz beendet, da erschien der kleine Hauself bereits im Zimmer und deckt eifrig den Tisch.

Die fünf setzten sich darauf hin zusammen und frühstückten erstmal, nach dem Essen sah Rowena auf die Uhr und legte Harry eine Hand auf die Schulter.

Ihr beide müsst zu eurem Unterricht, ich gebe dir bescheid wenn etwas mit Sirius, sein sollte Harry, aber er wäre sicher nicht damit einverstanden, wenn du seinetwegen den Unterricht verpasst", sie erkannte deutlich Harrys Unbehagen und doch wusste sie wie wichtig der Unterricht für Harry ist.

Du gibst mir sofort bescheid wenn es ihm schlechter geht, versprochen ja?", in seiner Stimme schwang ehrliche Sorge mit.

Ja ich werde dich sofort benachrichtigen, versprochenen", sie schenkt dem Jungen vor sich ein warmes Lächeln und folgte ihm und seiner Freundin mit dem Blick, als die beiden zu Türe gingen.

Ich komm in den Pausen mal vorbei, vielleicht ist er dann ja auch wach", er nickte den Erwachsenen im Raum zu und verließ diesen dann mit Tara, die er noch zu ihrem Gemeinschaftsraum begleitete, wo sie ihre Schulsachen holen musste. Anschließend rannte er zu seinem eigenen Gemeinschaftsraum, da er nicht zu Spät zu Snapes Unterricht erscheinen wollte, was ihm auch im letzten Moment gelang.

Sirius erwachte in seinem Bett und brauchte einen Moment um zu verstehen wo er war, doch dann setzt er sich langsam auf griff nach seinem Morgenmantel und zog ihn sich über, bevor er aufstand, um langsam und mit zitternden Knien aus dem Schlafzimmer ins Wohnzimmer zu gehen, in der Hoffnung Rowena dort zu treffen. Doch als er ins Wohnzimmer kommt, ist er sehr überrascht auch Remus, Ivy, Harry und seine Freundin dort vorzufinden.

Ist jemand gestorben, oder was macht ihr alle hier", seine Stimme klang seltsam fremd in seinen Ohren und er musste zu geben das es ihm auch recht schwer fiel zu reden, auch konnte er in den besorgten Gesichtern der anderen, deutlich erkennen, dass er wohl selber wie ein halb Toter aussehen musste.

Sirius!", Ivy sah überrascht von ihrem Frühstück auf und musterte ihn besorgt, „Wie fühlst du dich?"

Sirius wie ...", setzte Rowena an, doch brach sie ab, als Ivy schneller war mit fragen, doch stand sie auf und ging zu ihrem Mann und stützte ihn.

Müde Ivy und schwach", er sah dankbar zu Rowena, legte seine Hand auf ihre und drückte diese kaum merklich.

Komm setzt dich, du solltest eigentlich noch gar nicht aufsehen", tadelte sie ihn leise und begleitete ihm zu dem ersten Sessel in ihrer Nähe. Sirius lies sich auf diesen sinken und atmete einmal kaum merklich tief durch, er spürt auch deutlich den kritischen Blick seiner Frau auf sich, doch versucht er sich völlig normal zu geben.

Rowena sah auf als es an der Türe Klopfte doch Remus war bereits auf gestanden, legte seinem Freund kurz die Hand auf die Schulter und öffnete dann die Türe. Celestina Hopkirk stand vor dieser und Remus ließ sie gleich eintreten. Mehr als Überrascht Sirius bei den andern vor zu finden geht sie zu ihm und Begrüßt erstmal alle.

Wie mir scheint habe ich hier einen Patienten, der nicht gerne im Bett verweilt", ein sanftes Lächeln huscht ihr übers Gesicht, während sie seine Temperatur und seinen Puls kontrollierte.

Mr. Black, wissen Sie noch irgendetwas von gestern? Können Sie sich noch erinnern an das was geschehen war?

Sollte ich?", stellte er ihr die Gegenfrage, denn ihm viel es wirklich schwer sich an Einzelheiten des Vortages zu erinnern.

Was wissen Sie noch? Und ich habe zuerst gefragt… Mr.", ihr Blick war streng und zeigte deutlich das sie nicht zu scherzen aufgelegt war.

Remus setzte sich zu Ivy und beobachtete die Heilerin und ihren Patienten genau.

Sirius lächelte die Heilerin leicht an doch jeder der ihn kannte konnte sehen das es ihm eine menge mühe machte, so unbeschwert zu wirken.

Wenn ich ehrlich bin, kann ich mich nicht mehr an viel von dem was war erinnern, nur das ich wach wurde und aufstehen wollte, dann umfing mich wieder diese Kälte und dann ... Blackout."

Wieder?", ihre Augen weiteten sich ein weinig, „wie lange hatten sie das schon?"

Ich weiß nicht, es kam und ging, war aber nicht so schlimm, dass es mich umgehauen hat", er war überrascht das die Heilerin dem so viel Bedeutung beizumessen schien, den ihr Blick wurde immer ernster.

Warum hast du mir das nicht gesagt?", erlang leise die Stimme seiner Frau neben sich, worauf er sie ansah.

Weil ich dich nicht noch mehr beunruhigen wollte, mein Engel, du hast schon genug durchgemacht und ich dachte es wäre eine Erkältung oder so…", er wandte seinen Blick wieder zu Miss Hopkirk, die seine Aufmerksamkeit wieder einforderte.

Ich habe ein paar Fragen an sie, nun meine erste haben sie bereits beantwortet, aber als nächstes würde ich sie gerne fragen, ob ich Sie gleich mal unter 4 Augen sprechen könnte?"

Der Mann vor ihre nickte leicht zur Antwort und das reichte ihr völlig. Sie schenkte einen Tee ein und reicht diesem Sirius.

Trinken sie den aber erstmal, das wird ihnen gut tun."

Danke", er nahm den Tee an und trank vorsichtig einen Schluck von dem heißen Getränk, anschließend lehnte er sich mit dem Kopf gegen die Schulter seiner Frau.

Rowena sah zu Miss Hopkirk, denn sie war sich immer noch sicher, dass diese ihr nicht alles gesagt hatte. Die Heilerin bemerkte den Blick und ahnte was sie dachte, doch gab sie ihr mit einem Blick zu verstehen, dass sie zuerst mit ihrem Mann allein sprechen musste, bevor sie mehr dazu sagt konnte. Einen Moment lang überbelegte Rowena, ob sie mit der Heilerin raus gehen und sie ausfragen sollte, doch der Blick der noch recht jungen Frau verriet ihr, dass sie jetzt keine Fragen zu stellen brauchte, da sie eh keine Antworten bekommen würde. Zumindestens, keine die sie zufrieden stellen würde, deswegen beließ sie es auch dabei.

Miss Hopkirk stand auf und sah zu Sirius, „Also wenn sie jetzt gerade fünf Minuten Zeit für mich hätten, Mr. Black?" Sirius sah die Heilerin an und stand langsam auf, er gab Rowena einen Kuss und ging dann mit Miss Hopkirk in das Schlafzimmer. Dort lies er sich sofort wieder auf das Sofa sinken und atmete erneut tief durch.

Sie musterte ihren Patienten und sah, dass er zwar geheilt, aber noch nicht genesen war.

Ich kann gleich etwas versuchen, dass es ihnen etwas schneller besser wird..., aber erst muss ich Ihnen ein paar ", sie nahm sein leichtes nicken als Zustimmung.

Mr. Black... Haben sie schon mal von DHM gehört?"

Nein was soll das den sein?", er sieht sie überrascht an als er ihr die frage stellt?

Nun …", beginnt sie ihm die Sache zu erklären." Das ist das was Sie hatten. Dementorius haemorragis mortis … ein tödliches Dementoren Blutfieber, kurz DHM. Sie müssen es sich in Askaban geholt haben. Es ist aber selbst bei Langzeitgefangenen sehr selten. Was... was haben die Dementoren mit Ihrem Herzen gemacht?!

Mit meinem Herzen?", er sah sie verwundert an und begriff nicht was sie ihm sagen wollte, „nichts. zumindestens soweit ich weiß."

Versuchen sie genau darüber nachzudenken, Mr. Black. Ich muss es wissen, denn sonst kommt es wieder und ich weiß nicht, ob ich Sie noch einmal auf diese Art heilen kann. Ich wollte es Ihrer Frau deswegen noch nicht sagen..."

Sirius überlegte lange und zerbrach sich den Kopf darüber, was die Dementoren an seinem Herzen zu suchen gehabt haben sollen, oder gar wann sie ihm so nahe gewesen sein sollten, doch viel ihm einfach nichts ein, er sah zur Heilerin und schüttelte verzweifelt den Kopf.

Ich bin ehrlich Miss Hopkirk, ich weiß nicht mehr viel über Askaban und ..." er bricht ab und es war als würde ihn ein Blitz Treffen, „Ivy?"

Was ist mit ihr?" , fragt ihn die nun völlig überrascht drein sehende Heilerin.

Sie kann Legilimentik, vielleicht kann sie was finden was ich verdrängt habe?"

Es bleibt nicht viel Zeit! Da ich muss die Behandlung innerhalb von 24 Stunden abschließen muss, mit dem Wissen, was dort passiert ist, denn sonst werden sie wahrscheinlich... Ich meine... ich werde ihnen nicht mehr helfen können!!! Am besten lassen wir es sie versuchen!" sie redete sehr eindringlich auf ihn ein und sah wie Sirius nickte doch als er aufstehen wollte sackte er wieder auf das Sofa zurück. Mit schnellen Schritten trat Miss Hopkirk zu ihm und legte ihn zurück aufs Bett.

Sie warten hier und ich hole Miss Fraser!", sie machte sich gleich auf den Weg ins Wohnzimmer und als sie diese betrat drehten sich gleich alle Köpfe zu ihr herum.

Celestina was ist los?" noch während sie die Heilerin fragte, war Rowena auf gesprungen und hatte sie fast schon erreicht, als ihr auffiel, das sie die Frau vor sich mit dem Vornamen angesprochen hatte, „entschuldigen Sie bitte, sind wohl die Nerven."

Sie müssen sich nicht entschuldigen, es stört mich nicht wenn man mich mit dem Vornamen anredet, im Gegenteil, es ist mir oft sogar lieber", sie schenkte Rowena kurz ein warmes Lächeln und sah dann zu Ivy, „Miss Fraser? Ich brauche ihre Hilfe." Die Heilerin redete ruhig, um Rowena nicht zu beunruhigen.

Ja sicher was ist denn?", erklang die Stimme von Ivy als sie aufstand um auf die Heilerin zuging.

Ist was Passiert? Kann ich irgendwie Helfen?", die Sorge in Rowena, war spring haft wieder angestiegen und ihr Blick wanderte zwischen Ivy und der Heilerin hin und her.

Nein", beruhigte die Heilerin die besorgte Frau neben sich, „ich muss nur etwas herausfinden, und ihr Mann kann mir alleine nicht weiter helfen, aber erglaubt das Miss Fraser uns weiter Helfen kann, machen Sie sich keine sorgen, es ist alles in Ordnung."

Mit einem prüfenden Blick sah Rowena Celestina an und ihr wurde deutlich bewusst, dass es da etwas gab, was sie ihr nicht sagte

Die Heilerin bemerkte den Blick der Frau und schämt sich einwenig, weil sie Rowena nicht die Wahrheit sagten konnte zu mindestens im Moment nicht, sie wollte sie einfach nicht zusätzlich beunruhigen, nicht solange sie die Hoffnung hatte, das sie Mr. Black wieder auf die Beine bringen könnte. Sie nickte ihr nur kurz zu und ging mit Ivy in das Schlafzimmer, dort erklärte ihr die Sachlage so kurz und knapp wie möglich.

Ich kann es versuchen, aber ich muss Ihnen gestehen, dass ich darin nicht so besonders gut drin bin", entgegnete Ivy und ärgert sich darüber, das sie sich diese Sache nicht besser angeeignet hatte.

Miss Freaser sie müssen es schaffen, den wir haben niemand anderen, der ihm sonst helfen kann," die Heilerin wirkte schon sehr verzweifelt, als sie das sagte, „es wird ihn töten, wenn es ihn noch mal erwischt, in so kurzer Zeit bekomme ich den gläsernen Zauber nicht noch mal hin! Das ist unmöglich."

Den was? Schon gut ich werde mein bestes es versuchen."

So nennt sich der Zauber dein ich gestern bei Mister Black angewandt habe," erklärte Miss Hopkirk noch kurz und sah Ivy dankbar an.

Sirius hatte sich wieder auf das Bett gelegt und die Augen geschlossen, doch hat sie die beiden Frauen miteinander reden gehört.

Miss Fraser, ich muss unbedingt wissen, was die Dementoren mit seinem Herzen gemacht haben, oder was sie versucht haben, damit zu tun...", die junge Heiler sprach nur sehr leise zu Ivy doch konnte man an ihrer Stimme deutlich den Ernst der Lage erkennen. Ivy nickt leicht und ging zu Sirius, sie beugte sich über ihn und zieht ihren Zauberstab, den sie auf Sirius richtete, dabei schlug dieser die Augen und lächelte sanft, als ihre Blicke sich trafen, sie erwidert sein lächeln und nahm mit der freien Hand die von Sirius, die sie kurz drückte, dann murmelte sie „Legiliems!".

Deutlich konnte Ivy fühlen das Sirius sich versuchte zu entspannte sich und seine Gedanken für sie zu öffnen, doch merkte sie auch das ihm das nicht so leicht viel, sie sah ihm in die Augen und konzentrierte sich ganz auf ihr tun. Ein lautes stöhnen kam ihr über die Lippen, als sie das schreckliche Gefühl wahrnahm, was Sirius die ganzen Jahre hatte ertragen müssen, das von den Dementoren ausging

Miss Hopkirk saß blass auf einem Stuhl, während sie die Beiden beobachtete, hoffte sie das Ivy herausfinden kann, was passiert war...

Ich fühle große Wut, die Wut der Dementoren, weil sie es nicht geschafft haben seine Seele zu bekommen", wisperte Ivy leise und Zittert leicht dabei.

Okay, was genau haben sie ihm angetan...", flüstert sie leise und verkrampft die Hände ineinander, „Dieses Wissen wird lebensrettend für ihn sein... Sie müssen es schaffen, Miss Fraser..."

Ivy nickte der Heilerin leicht zu und konzentrierte sich noch mehr auf Sirius, während diesem zur selben Zeit, die Bilder die sie sah durch seinen Kopf jagten.

Sie haben ihn benebelt…, ich fühle ihre schleimigen, schrecklichen Hände, die nach seinen Herz greifen..., eine furchtbare Kälte. Es muss … schrecklich gewesen sein", die Stimme der jungen Frau wat kaum mehr als ein hauchen.

Celestina dachte angestrengt darüber nach, warum sie nach seinem Herzen gegriffen haben und vor allem wie? Sie ließ weder Sirius noch Ivy aus den Augen.

Ein leises söhnen kam über die Lippen von Remus Freundin und auch ihr Atem ging schneller, im selben Moment begann Sirius Körper heftig zu Zittern und sein Gesicht wirkte Schmerz verzehrrt.

Ich fühle ein Grauen, etwas dass durch seinen Körper kriecht und sich um sein Herz legt, oh mein Gott diese Kälte ... es...", blitzschnell ließ Ivy Sirius Hand los und atmete keuchend durch.

Zur selben Zeit, liefen Cel 's Gedanken rasend auf Hochtouren... Dementoren, Dementoren - was ist ähnlich schlimm wie ihr Kuss - das DHM... Erst nach längerer Zeit tödlich und dann fast immer...

Die letzen Worte von Ivy ließen sie aus ihren Gedanken heraus schnellen und sie sah die Frau die ihr gegen über stand erschrocken an, nur einen Kurzen Blick warf sie zu ihrem Patienten dessen Augen weiter geschlossen waren.

Es tut mir leid Miss Hopkirk, es war so schrecklich ich konnte nicht mehr..." flüsterte Ivy leise und senkte leicht ihren Blick.

Haben Sie gesehen.. Was.. sie genau mit ihm gemacht haben?", hackt Celestina nach, den das musste sie unbedingt wissen um ihre Vermutung zu bestätigen und doch hoffte sie immer noch das sie Falsch lag.

Sie haben ihn vergiftet, mit irgendetwas vergiftet um an seine Seele zu kommen:"

Mit WAS vergiftet?", rieft die Heilerin schon sehr verzweifelt aus und wieder jagten Gedanken durch ihren Kopf.

Ich weiß nicht was es war, mir kam es so vor als wären es kleine Lebewesen, die sich in sein Herz bohren wollten, so kalt und ... einfach schrecklich... oh Gott was muss durchgemacht haben an diesem schrecklichen Ort," wisperte Ivy leise, dann nahm sie Sirius Hand wieder in ihre und drückte diese sanft und mitfühlend.

Wie... Würmer???" noch als sie diese Frage stellte, dacht sie an etwas, was ihr einer ihrer alten Lehrmeister vor vielen Jahren erzählt hatte. Als ihr Blick wieder zu Sirius ging begann dieser noch heftiger zu stöhnen und zittern.

Ja so etwas, ich weiß auch nicht genau, ich hab so was noch nie gesehen", drang die angstvolle Stimme von Ivy an Celestinas Ohr.

Das ist es! das ist es!!! Ich weiß, was sie getan haben!", sie sah zu der Frau die an der anderen Seite des Bettest stand, „ich kann die Heilung jetzt abschließen und das nur dank ihrer Hilfe Miss Fraser!!!"

Sie meinen ..."

Ja...", die Heilerin mahnte sich dazu, sich jetzt gut zu Konzentrieren, sie ging zu Sirius und macht sich für den Abschluss des Glaszaubers bereit.

Also wenn sie mich nicht mehr brauchen würde ich gerne zu den anderen gehen", fragte Ivy leise und blickte noch mal unsicher zu Sirius.

Ja in Ordnung, gehen Sie zu Mrs. Black und sagen Sie ihr, dass alles gut wird!"

Das werde ich", sie lächelt die Heilerin kurz an und ging dann zu Remus und Rowena ins Wohnzimmer zurück.

Celestina setzte sich neben Sirius auf das Bett und fiel in eine Art Trance. Sie sammelte die Gedanken von dem, was Ivy ihr gesagt hatte und von dem, was sie nun sicher wusste und bündelte diese, die sich in ihrer Schulter zu einer Art sehr festen Kugel formten, eine Glaskugel. Die Heilerin streckte den Arm aus, die Hand zu einer halben Faust, Puls nach oben, dann zielte sie auf Sirius' Brust und schießt die Gedankenglaskugel direkt in sein Herz, wo sie zu explodieren scheint.

Ganz genau beobachtete sie Sirius, der nun aufwachen sollte und wenn es geklappt hatte, müsste er vollkommen wiederhergestellt sein.

Sirius wie sich eine Wärme in ihm ausbreitete und öffnet langsam die Augen

"Geht es ihnen gut?", fragte Celestina lächelte ihn an und ist fast erleichtert als er ihren Blick erwiderte und sie sangt anlächelte.

Ja ich denke schon und ich habe Hunger", antwortete er ihr müde, doch setzte er ein leichtes grinsen auf.

Okay, jetzt weiß ich, dass sie wieder vollkommen gesund sein müssen", erwiderte die Heilerin grinsend und stand auf.

Ich danke ihnen Miss Hopkirk", sagte er mit einem müdem lächeln, dann wollte er schnell aufstehen was er jedoch sofort wieder bereute.

Bitte", murmelt sie sehr leise und greift ihm unter die Arme, „sie sollten in den Nächsten zwei Tagen doch noch alles etwas mit der Ruhe angehen Mr. Black, das Fieber hat ihren Körper geschwächt, also geben sie ihm noch etwas Zeit, sich wieder an ihre Alter Energie zu gewöhnen, aber ich denke jetzt gehen wir besser zu ihrer Frau, sie macht sich sicher immer noch Sorgen um sie! Und was zu essen gibt es da bestimmt auch für Sie", mit einem leisen lachen begleitet sie Sirius ins Wohnzimmer zurück und in ihrem Tiefsten Innern freute sie sich über ihren errungenen Sieg, gegen diese heimtückische Krankheit.

Rowena ging unruhig im Wohnzimmer auf und ab, zwar hatte Ivy ihr von der Heilerin ausgerichtet das es Sirius bald wieder besser gehen würde, doch dauerte es ihr zu lange. Sie hatte keine Ahnung was im Schlafzimmer vor sich ging und ihre Sorge wurde von Sekunde zu Sekunde größer, sogar Remus hatte es aufgegeben, sie dazu zubringen sich eine weile hinzusetzen.

Immer wieder ging ihr Blick zu der Türe des Schlafzimmers und nach einer weile hielt sie es nicht mehr aus und ging auf diese zu, doch genau in dem Moment öffnete sich die Türe und Sirius trat von Miss Hopkirk gestützt aus dem Zimmer.

Merlin sei dank," murmelte Rowena noch leise und ist mit wenigen schritten bei ihrem Mann, um den sie ihre Arme schlingt und ihm einen langen Kuss gibt, dass die Heilerin ihn, kurz bevor sie Sirius erreicht hat, los gelassen und an Seite getreten war hat sie nicht mit bekommen. Erst einige Minuten später löst sie sich etwas von Sirius und mustert ihn besorgt.

Es geht mir gut Kleines", haucht Sirius ihr leise zu und streicht über ihre Wange, „bin nur noch ein bischen wackelig auf den Beinen."

Dann solltest du dich setzten und dich aus ruhen", entgegnete Rowena und schiebt ihm gleich zum Sofa, auf welches sich Sirius dankbar sinken läßt.

Remus beobachtete das ganze mit einem warmen lächeln, doch dann ging sein Blick fragend zu Miss Hopkirk die allen, dass sie dank der Hilfe von Ivy, ihren Heilzauber abschließen konnte und das Sirius nun außer Gefahr ist. Erleichterung machte sich unter den anwesenden breit, dann stand Remus und machte den andern anwesenden mit seinem Blick klar, das sie Rowena und Sirius jetzt beser eine Weile alleine lassen sollten, worauf sie gemeinsam zur Türe gingen.

Ich sage Harry bescheid das es dir wieder gut geht Sirius, und ihr beide sollte euch heute einfach nur zeit für euch nehmen, ich übernehme deinen Unterricht ab der dritten Stunde für dich Rowena", er zwinkert seiner Cousine noch zu und verlässt dann, bevor die Blacks noch was sagen konnten, mit den beiden Damen das Zimmer.

Remus ist ein richtiger Schatz", murmelt Rowena und sieht dann zu Sirius, „also gut, was machen wir mit dem angebrochenen Tag?"

Oh mir würde da schon was einfallen", erwidert er kurz und in sein Augen tritt ein verräterisches leuchten, doch noch bevor Rowena protestieren konnte, hatte er einen Finger an ihre Lippen gelegt, „ich habe einen Bären Hunger Kleines und würde ganz gerne was Essen, bevor wir uns den Kopf darüber zerbrechen, wie wir deinen freien Tag heute gehen werden."

Dann essen wir zusammen, vom Frühstück ist noch einiges da und ich hab eben auch nicht wirklich was gegessen", mit sanften lächeln auf den Lippen wendet sie sich von ihrem Mann ab und beginnt ihm ein Brot zu schmieren und schenkt ihm etwas Tee in eine Tasse, beides reicht sie ihm zunächst, um dann sich selber etwas fertig zu machen.

Danke mein Engel", genüßlich ißt er das Brot und trinkt den Tee und er merkt deutlich, dass ihm das sehr gut tut. Er beobachtet Rowena eine weile, die sehr nachdenklich auf ihn wirkte, deswegen stellte er seine Tasse auf den Tisch neben ihre und legt einen Arm um ihre Mitte.

Was hast du Liebling? Du wirkst so bedrückt auf mich. Machst du dir immer noch Sorgen um mich?"

Ja.. Nein.. ach...", sie läst sich gegen ihn sinken und legt ihren Kopf an seiner Schulter ab, „es ist nicht nur wegen dir, gestern bin ich in Harrys nähe geblieben, als er in Hogsmeade war und dort, haben Dementoren und Todesser auf ihn gelauert. Wäre Ivy nicht noch gekommen und hätte Tara nicht Unterstützung aus dem Schloß geholt ..."

Sirius flucht leise vor sich hin und drückt Rowena fest an sich heran.

Und ich war nicht in der Lage dir und Harry zur Hilfe zu kommen", seine Stimme klingt verbittert, als er das sagt und sein Hass auf die Dementoren und Todesser wurde noch größer.

Das wichtigste ist doch das du wieder wohl auf bist und wir sind auch unbeschadet davon gekommen, alles andere ist jetzt ganz egal Sirius", sie dreht sich etwas um ihn ansehen zu können und verzieht dann leicht das Gesicht, da sie in der Bewegung gegen ihre verletzt Schulter stösst.

Was hast du?", hackt Sirius gleich besorgt nach.

Nichts weiter," sein Blick entgeht ihr nicht und sie weiß das sie keine Chance hat ihn zu verheimlichen, das sie verletzt wurde, „ich war gestern einfach etwas zu langsam und konnte einem der Flüche nicht mehr ausweichen, hätte mich Harry nicht heruntergerissen … lass uns von was andern reden ja?"

Kaum merklich nickt Sirius und drückt sie noch etwas dichter an sich, seine Gedanken jagen wirr durch seinen Kopf, doch am Ende ist er einfach nur froh das ihr nichts geschehen ist und er wird sich dafür noch bei Harry bedanken. Lange sitzen die beiden einfach nur so da, die nähe des anderen Genießend, doch dann löst sich Sirius sanft aus ihrer Umarmung. Dann steht er auf nimmt sie auf den Arm, reflexartig schlang Rowena ihre arm um ihn und er trug sie ins Schlafzimmer, wo er sie sanft vor dem Bett wieder auf ihre Füße stellte und seine Hände über ihren Rücken gleiten ließ. Langsam senkte er seinen Kopf zu ihr und begann sie sanft zu Küssen.

Auch wenn sie sich nicht sicher war das sie das tun sollten, erwiderte sie seinen Kuss nur zugerne, es war fast so als würde, er mit diesem Kuss all die Sorgen die sie in den letzten vierundzwanzig Stunden hatte, vergessen machen. Als sein Kuss dann immer intensiver und auch die Umarmung immer kräftiger wurde, wurste sie, dass es ihm wirklich gut ging und es gelang ihr dann sich völlig zu entspannen, um sich ihm hinzugeben. Ganz sanft sie fast nicht berührend, strich Sirius mit seiner Hand über den Stoff ihres Kleides, bis er den Verschluß erreichte und diesen öffnete. Sachte streifte er den Stoff von ihren Schultern und begann die freigelegten Stellen ihre Haut zu küssen.

Wie sehr ich es doch liebe dich zu schmecken, deine warme, weiche, seidige Haut unter meinen Fingern zu spüren. Zu erleben wie dein Körper vor verlangen immer mehr zu vibrieren beginnt und in deinen Sturmgrauen Augen zu versinken, wenn die Extasse uns erfaßt", raunte er mit tiefer, rauher Stimme gegen ihre Haut, während er die Hand an ihrem Rücken unter den Stoff des Kleides schob.

Rowena war wie benebelt von seinen Worten und ihr Köper vibrierte unter seinen Berührungen.

Sirius sah ihr kurz in die Augen, doch schon im nächstem Moment nahmen seine Lippen die ihren erneut in Besitz. Sie ließ ihn die warme Höhle ihres Mundes erforschen, dann ihr Gesicht und ihre Ohren und den Nacken. Sie Spürte, wie seine Leidenschaft erwachte, und sie die schrecken der letzten zwei Tage vergessen ließ, so das sie diese hemmungslos erwidern konnte.

Entzückt von den Gefühlen, die seine zärtlichen Liebkosungen in ihr wachriefen, bog sie ich weit zurück, damit er auch ihre empfindsame Haut am Ansatz ihrer Brüste küssen konnte.

Die Luft, die von draußen durch das Fenster in den Raum strömte, war angenehm warm und das ganze Schloß schien zu schlafen, auch wenn es um diese Zeit voller Leben war, aber ihre Liebe ließ in ihnen einen Sturm aufkommen, der so wild und ungebärdig war, das Rowena dachte, die ganze Welt müsse in den Mahlstrom ihrer Empfindungen mitgerissen werden.

Sirus Hände glitten über den Rand ihres Kleides. Mit einer einzigen Bewegung, die nur wie eine weiter Liebkosung zu sein schien, hatte er ihr den Stoff ganz über ihre Schultern geschoben und ließ das Kleid an ihrem Körper zu Boden gleiten. So zärtlich wie er ein neugeborenes Kind halten würde, umfaßte er ihre Brüste und strich mit dem Daumen über ihre Spitzen, bis sie glaubte vor Entzückung zu vergehen.

Dich zu berühren, ist besser als der berauschendste Champagner dieser Welt", wisperte er, und sie sah, dass seine grauen Augen sich vor Leidenschaft verdunkelten.

Mir ist, als flösse in diesem Augenblick dein Blut durch meine Adern."

Und deine Magischen Hände verzaubern jeden Zentimeter meiner Haut", hauchte sie, als sie endlich ihre Stimme wieder fand, um das Kompliment zurück zugeben. Ihr kamen noch viele andere Komplimente für ihn in den Sinn, die wie kostbare Perlen an einer soliden Kette aus zärtlichen Gefühlen waren. Aber nicht jetzt, jetzt musste sie jede Nuance seiner Liebe auskosten, so viele Erinnerungen wie nur möglich sammeln und seine Liebkosungen erwidern.

Sie knöpfte sein Hemd auf, öffnete es und schob ihre Finger in das dunkle Haar auf seiner Brust. Ein warmes Prickeln begann sich in ihr auszubreiten, und ihr Herz schlug schneller, bis sie kaum noch Atmen konnte.
Und dann drohten ihre Beine den Dienst zu versagen, aus purer Freude über seine Nähe.

Es gelang ihm , die Verschlüsse ihres BH´s zu öffnen, den er ihr ebenfalls von den Schultern schob und achtlos zu Boden fallen ließ. So das sie nun nur noch im Slip vor ihm stand. Ihr fast hüftlanges, dunkel blondes Haar viel ihr dabei offen über den Rücken.

Während er ihr Ohrläppchen küsste, ließ er seine Hände von ihren Brüsten zu ohrer Taille hinuntergleiten, über ihre Hüften und zu ihrem festen Po.
"Ah, wie sehr ich das vermißt habe, dich dort zu berühren", haucht er an ihr Ohr und sah sie dann mit funkelnden Augen an.

Noch bevor Rowena drauf etwas erwidern konnte, hob er sie auf seine Arme und legte sie auf das Bett.

Er folgte ihr gleich auf das Bett und ließ seine Hand an ihrer Seite hinabgleiten und befreite sie nun auch von dem letzen Stück Stoff, als sein Blick auf ihre intimste Stell fiehl, schnappte er nach Luft, und schien den Anblick sichtlich zugenießen. Leise seufzte er stand dann wieder auf und begann den Gürtel seiner Hose zu öffnen, welche er dann zu Boden gleiten ließ. Dann streifte er sich das Hemd ab und warf es hinter sich und ließ sich zärtlich auf ihr nieder.

Oh, mein geliebter Engel, ich brauche dich. Du ahnst ja wie sehr", murmelte er rauh an ihren Nacken, „ohne dich bin ich der einsamste Mann der Welt."

Sie waren sich schon so oft in der Vergangenheit sich so Nahe gewesen, aber das Gefühl seiner warmen Haut auf ihrer war immer wieder aus neue wie ein süßer Schock für sie. Er war wie eine Decke voller Energie, die sich um ihren Nachgiebigen Körper schlang und vollkommene Hingabe verlangte.

Von dem Moment an, als seine Beine sich um ihre schlangen und seine Arme sie umfaßten, war sie zu keinem vernünftigen Gedanken mehr im Stande. Er strich mit dem Finger die Konturen ihres Gesichts nach und erforschte mit der Zunge ihren Nacken, was die süßesten, berauschendsten Gefühle in ihr weckte. Sie seufzte vor Entzücken, als seine Lippen ihre Brustspitzen umschlossen und zärtlich daran zupften, bis sie vor Empfindsamkeit beinahe schmerzten.

Ein überwältigendes Verlangen erfaßte sie, als er sanft daran zu saugen begann. Seine Hände ließen die geheimsten Sehnsüchte in ihr erstehen und machten sie bereit für das Feuer, das nur er in ihr zu wecken verstand. Behutsam strich er mit den Finger über das weiche Haar zwischen ihren Schenkeln, als wolle er das Potential der Lust an dieser bisher unbetasteten Stelle prüfen. Als sie sich aufstöhnend an ihn preßte, lachte er leise und bereitete sie mit langsamen, kreisförmigem Liebkosungen für die intime Vereinigung mit ihm vor, bis sie nichts anderes mehr tun konnte, als ihm um Erfüllung anzuflehen.

Seine Augen glühten vor Leidenschaft, als er ihre wachsende Ekstase sah. Als er langsam in sie eindrang standen Tränen in seinen Augenwinkeln.

Ich hätte nie gedacht, dass Liebe so süß, so heilsam sein kann," sagte er zwischen zwei lustvollen Seufzern.

Sie streckte die Hände nach ihm aus und führte seinen Mund zu ihren Lippen, während sie hoffte und betetet, das dieser Wundervolle Augenblick nie enden möge. Seine kraftvollen Bewegungen lösten eine Sturmflut der Gefühle in ihr aus, die im Zentrum ihrer Weiblichkeit begann und sich bei jedem Stoß noch steigerte, bis sie kaum noch atmen konnte. Jede Faser ihres Körpers erschauderte in seinen armen, als seine letzten fieberhaften Stöße sie durch ein Meer der Ekstase an das andere Ufer brachten, wo Frieden und Erfüllung auf sie warteten.

Als sie die Augen öffnete, fand sie ihn an der selben stillen Küste wieder, und zusammen lachten sie.

Den Rest des Tages verbrachten sie damit, lustvoll ihre Körper zu erforschen und einander auf immer neue Gipfel der Ekstase zu versetzen. Als der Abend kam, beschlossen sie das Abendessen im Bett einzunehmen. Sirius besorgte also in der Küche was zu essen und kam mit einer reichlichen Auswahl zurück zu Rowena.

Die Nacht war ein Traum aus Sternenlicht und sanften Briesen.

Und Liebe.

Sirius erholte sich, sehr zur Freude von Rowena, schnell wieder. Die Heilerin sah die ersten Tage immer wieder nach ihm, doch als sie sich sicher war, dass ihre Hilfe nicht mehr gebraucht wurde, ging sie wieder zum St. Mungos zurück.

Sie hat den Blacks angeboten jeder Zeit für sie da zu sein, wenn sie ihre Hilfe benötigen würden. Den gerade zwischen den beiden Frauen hat sich, in den wenigen Tagen, ein zartes Band der Freundschaft entwickelt und auch Rowenas Wunde war durch Celestinas Hilfe bereits völlig verheilt.

Es war ein sonniger Nachmittag und der Juni hatte begonnen. Rowena und Sirius nutzten die im Moment, durch die anstehenden Prüfungen, sehr knappe Freizeit, in dem sie einen Spaziergang, um den See machten.

Sie war froh das die Prüfungen bald hinter ihnen lagen, denn diese Zeit bedeutete nicht nur für die Schüler eine Menge Arbeit und ihre fortgeschrittene Schwangerschaft bereitete ihr doch mittlerweile eine Menge Probleme mit dem Rücken.

Sirius schien sich dagegen jeden Tag mehr auf die bevor stehende Geburt zu freuen, den er lag ihr immer öfters in den Ohren wie furchtbar lange drei Monate doch seien.

Als sie eine recht geschützt stelle des Sees erreichten Zog Sirius, Rowena in seine Arme und gab ihr einen langen Kuss, in dem sie sich völlig fallen ließ.

Hab ich dir eigentlich schon gesagt, wie Glücklich du mich an jeden einzelnen Tag gemacht hast, wo wir zusammen waren?", fragte er ohne sie dabei los zu lassen.

Hmm, ich glaube … das hast du mal erwähnt", erwiderte sie mit einem schelmischen Ausdruck in den Augen.

Rowena, ich…na … eigentlich sollte es eine Überraschung sein aber …", er strich ihr über die Wange, „… ich will dich völlig überfahren."

Was hast du schon wieder ausgeheckt?"

Nur etwas von dem ich weiß, dass es dir gefallen wird," versicherte er ihr mit seinem altbekannten Rumtreibergrinsen, "du weißt sicher noch das ich dir versprochen habe, dir wenn die Gelegenheit da ist dich noch mal zu Heiraten und dann mit allem was dazugehört." Er sah das leichte Nicken seiner Frau und ihren fast schon ungläubigen Blick, was ihm ein noch breiteres Grinsen entlockte.

Nun ja, Remus und ich haben … nun wir haben, alles was nötig ist organisiert. Das einzige was noch fehlt ist die Braut", er ließ sie nicht aus den Augen und ehe er sich versah, hatte Rowena ihre Arme um ihn geschlungen und küsste ihn sehr stürmisch.

Sirius Black, du bist mit abstand der verrückteste, wagemutigste, leichtsinnigste, aber absolut liebenswerteste, Halunke den ich je in meinem Leben getroffen habe, aber gerade dafür liebe ich dich um so mehr", ihre Augen strahlen ihn vor Glück an. Doch dann löste er sich von ihr und sie war verwirrt, weil er auf einmal so ernst kuckte. Sirius trat noch einen schritt zurück und hielt nur noch eine Hand von ihr zwischen den seinen, eine ganze weile sah er nur auf ihre Hand bevor er sich leicht verneigte und ihr einen Kuss auf den Handrücken gab. Ehe Rowena begriff was er vorhatte, war er schon auf ein Knie gesunken und suchte ihren Blick.

Rowena Angelina Lupin, in all den Jahren die ich dich nun kennen und lieben darf, warst du immer der Mensch, der mir halt in stürmischen Zeiten gab, das Licht, dass mich in der Dunkelheit zu beschützen vermochte, der Gedanke der meine Einsamkeit vertrieb und die Hoffung, die meine Ängste bezwang. Du warst der Engel, der über mich wachte, in all den Jahren wo sonst niemand an mich glaubte. Nur durch dich konnte ich die Jahre überstehen und heut hier bei dir sein. Rowena an dem Tag an dem du mir sagtest das du unser Kind unter deinem Herzen trägst, hast du mich zum glücklichsten Menschen der Welt gemacht. Jetzt möchte ich dir noch einen Wunsche erfüllen, von dem ich weiß das du diesen Tag schon solange ersehnst," er drückt ihre Hand atmet tief durch und spricht dann weiter, „Rowen Angelina Lupin, Engel meines Lebens, ich will dich hier und jetzt erneut fragen, ob du bereit bist mit mir unsern Ehebund neu zu schließen und unsere liebe vor Gott und all unserer Freunde ein weiteres Mal zu besiegeln?"

Ja, oh Ja … Sirius, ich bin schon seit Jahren voller stolz deine Frau und es wird mich mit noch mehr Stolz erfüllen wenn ich, vor Gott, dem Ministerium und unseren Freunden, meinen Schwur den ich dir damals gab, erneut geben kann und endlich der Welt sagen kann das du mein Mann und der Vater meines Kindes bist", sie ließ sich nun vor ihm auf die Knie sinken, schlang ihre Arme um ihn und Küsste ihn. Sirius entgegnete diesen nur zu gerne und zog sie fest an sich heran und genoss noch lange Zeit, den den herrlichen Frühlingstag am See, mit ihr.