In einem anderen Leben, so scheint es fast
Als die Stille zu viel wurde, schüttelte Lucius mit dem Kopf.
„Und der Kerl war jetzt dein Bruder, Mädchen. Meine Güte, der hasst dich aber wie die Pest. Und irgendwie macht er mir Angst. Der war kurz davor dich abzuschlachten."
Narcissa blickte ihn an als wäre er von einem anderen Stern, nickte kurz Mollandy zu und schleppte den Idioten aus dem Zimmer.
Von draussen hörte man ihre feine Stimme zu einer kalten Triade aus Schimpfwörtern verkommen.
Ginny stand da, blickte auf die Tür und schüttelte den Kopf.
„Wollte er mich wirklich töten, DRaco."
Mit Unbehagen ncikte der Angesprochene nach einer Weile und nahm seine Frau in die Arme.
Mollandy wusste nicht was sie tun sollte.
Sie war nie gut mit Gefühlen gewesen, Gefühlen die nicht ihre eigenen gewesen waren und schaute nach links und rechts bevor sie sich klammheimlich aus dem Zimmer schlich.
Sie war nicht weit gekommen als Arthur sie aufhielt.
„Wohin gehst du –Mechthild."
Sie sah ihn lange an.
„Die zwei gehören uns, ist das klar."
Arthur nickte und seine so gespenstisch dunklen Augen blickten sie die ganze Zeit starr an.
„Das wusste sich schon seit dem ich sie das erste Mal gesehen habe."
„Ach, ja. Und warum." Sie wandte sich von ihm ab und ging langsam dem Flur entlang.
Sie hatte kein Interesse daran an etwas zu denken was sie so in dieser Art und weise berühren würde.
Sie und Kinder, das war doch ein Witz.
Sie hasste diese Gören, hatte sie schon immer gehasst. Hatte in Babys nie etwas gesehen was hübsch war und doch, schien sie mindestens zwei von ihnen in die Welt gesetzt zu haben.
Das war ein zutiefst erschreckender GEDANKE.
Arthur setzte ihr von hinten nach.
Er lies sie zwar weiter gehen, wich ihr aber nicht von der Seite.
„Sie hat deine Augen. Deswegen wusste ich es. Und sie hat nichts von einem Malfoy, deswegen musste sie meins sein."
Mollandy drehte sich zu ihm hin und betrachtete ihn von oben bis unten.
Er war eine kümmerliche Erscheinung, selbst jetzt in dieser Maske die er wie sie alle trug, und sie verstand beim besten Willen nicht, was sie jemals in sein Bett hätte locken können.
Aber diese Selbstverständlichkeit, wie er vor ihr hier stand und so tat als wäre er besser als sie, als wüsste er besser bescheid, als könnte er hier irgendwas, was sonst keiner konnte- es war lächerlich.
Er konnte nichts.
Er war der nichtsnutzige Freund ihres Verlobten und das war der einzige Grund warum sie sich mit ihm abgab und jemals abgegeben hatte.
„Du hast mich geküsst." sagte er plötzlich und grinste sie von oben an. Er war etwas größer als sie. Unwichtig, dennoch größer.
„Ja und. Ich habe viele geküsst in der Nacht, Snapes Zeug mit Muggelbier ist ne schlimme Sache. Du warst in der Nähe." Sie blickte ihn einen Moment lang an, dann spiegelte sich Überraschung auf ihrem Gesicht.
„Du hast da doch nicht reininterpretiert, W… Berthold, mein Augapfel. So dumm kannst du doch gar nicht sein."
Er legte ihr seine Hand auf die Schulter, stellte sich neben sie und begann zu lachen.
„Du bist ein sehr selbstverliebtes Miststück, Mädchen. Alls was ich aus dieser schrecklichen Erfahrung geholt habe ist das du nicht küssen kannst. bitte. Ich kenne Harpyen die besser küssen könne als du."
Mollandy blickte zu ihm hinüber und nach einer Zeit entwickelte ihr Blick einen entsetzten Ansatz.
„Oh Merlin, dir gefällt der Gedanke das wir zwei... Du stehst auf mich… Wie erbärmlich du doch bist."
Sie lachte ihn aus.
Und er sah sie erstaunlich erwachsen an.
„Meine Liebe, würde ich auf dich stehen", er stand noch immer seitlich von ihr und stemmte seine linke Hand an ihrem Kopf vorbei in die Nahe Wand, „würde ich dich gegen die nächste Wand drücken", was er nicht tat, im Gegenteil drückte er sie mit seiner Freien rechten Hand gegen seinen starren Körper, „dich dort mit meinem charmanten Blick dazu überreden mich zu küssen," er hatte sie fest im Griff und fuhr nun mit seinem Mund zu ihrem rechten Ohr und flüsterte dann ganz leise, „und dann nach nur wenigen Sekunden wärst du bereit und willig alles zu machen was ich will."
Urplötzlich lies er sie los und grinste sie, seine Hände etwa in Augenhöhe erhoben, an, machte einen Schritt zurück.
„Aber daran hab ich kein Interesse bei dir. Außerdem gehörst du zu Lucius. Ich nehme nichts was ihm gehört, er nimmt sich nichts was mir gehört. Das ist der Sockel auf dem unsere Freundschaft gebaut ist."
Mollandy verdrehte die Augen und streifte sich ihr Gewand wieder zu Recht.
Merlin, das hier hatte ihr noch nicht mal eine Gänsehaut gemacht. Er war ja so nutzlos.
Beide gingen sie nebeneinander her, sie erreichten das Slytherinturmeinlassgemälde.
Arthur sprachleise die Formel des Tages, die verborgene Tür öffnete sich, er blieb stehen und lies sie vorangehen.
Als sie sich gerade wortlos voneinander trennen wollten, drehte sich Mollandy, bleichweiß um.
„Nicht du stehst auf mich, es ist dein Blut, oder? ODER!"
Er starrte sie mit kalten Augen an.
Nach einigen Sekunden nickte er.
„Oh, diese verdammte Scheiße aber auch", rief sie laut aus und ging auf ihn zu, „Bist du dir da auch ganz sicher, das es mich damit meint. Nicht irgend jemand anderen."
Er schüttelte langsam den Kopf und zuckte mit den Schultern.
„Ich habe –dich- geheiratet. Das war ja wohl kaum Liebe."
„Nein, das war es wohl kaum."
Sie sah ihn traurig an.
„Wie lange?"
Arthur blickte auf ihren Mund.
„Seit deinem beschissenen Kuss, Moll-an-dy, davor war mein Leben gut, danach nicht mehr."
„Oh, … das ist ja ... Das ist einfach nur scheiße. Was sollen wir bloß tun?"
„Wir!" er grinste sie an. „Wir tun. Es ist deine Schuld Mollandy. Deine. Nicht meine. Ich habe dich nicht geküsst."
„DAS IST MIR KLAR, IDIOT." schrie sie und fuhr sich dann überrascht über ihren Mund. Leiser fuhr sie fort, „Das ist mir klar. Was sollen wir tun, fragte ich dich."
„Ich weiß es nicht!" Er bewegte sich nicht und stand noch immer etwas abseits von ihr, aber sie konnte sehen, er glühte fast schon vor Wut.
Sie konnte es direkt an ihrer Haut spüren.
„Niemand stellt sich zwischen das was ein Weasley will." flüsterte sie schließlich resignierend und schloss die Augen. „Noch nicht mal ein Weasley selbst."
Sie ging zu ihm hinüber und legte ihre Arme um seinen Hals.
Er war unbeweglich wie ein Stock.
Langsam drückte sie sich an ihn.
„Tu was du nicht lassen kannst. Bringen wir es hinter uns."
Er starrte sie lange an.
Dann hob er sie, mit einer Leichtigkeit, die sie überraschte auf und brachte sie in ein anderes Zimmer.
Kaum hatte sich die Türe hinter ihnen geschlossen, küsste er sie wie ein hungriger Löwe auf den Mund.
Widerwillig, alles in Mollandy sträubte sich gegen seine Berührung, öffnete sie langsam ihre Lippen und schon nach wenigen Sekunden fand seine Zunge Einlass.
Es dauerte erstaunlicherweise nicht lange, bis es ihr gefiel was er mit ihr machte und sie ihrerseits zu diesem Geplänkel einiges beisteuerte.
Nach wenigen Minuten ließen beide voneinander ab und starrten einander an.
Die Illusionen um ihre Körper waren gefallen und nun waren es ihre Maskenlosen Gesichter die unfähig die Wahrheit zu verschleiern dem anderen ins Auge fielen.
Mollandys Lippen waren voller als sonst, ihre Wangen erhitzt, ihr Atem ging schnell und abgehackt. In ihren Augen lag die pure Überraschung. Sie blickte in seine grünen Augen die von einer Wildheit besaßen waren, die sie noch nicht ein Mal bei Lucius jemals erblickt hatte, wie er sie von oben bis unten musterte, seine Augen eine lange Zeit auf ihren Brüsten haftend.
Er wischte sich mit dem Handrücken über den nassen Mund.
„Ich weiß nicht wie es dir geht, Mollandy, aber" er grinste ihr ins Gesicht, „mir gefällst."
Mollandy erwiderte sein Lächeln optimistisch.
„Schläfst du jetzt bitte einfach mit mir? Oder muss ich dich dazu erst überreden?"
Arthur schüttelte langsam den Kopf.
„Sag es davor. Ich will es hören."
Seine Augen waren immer noch wild, aber sehr viel kälter als davor.
Sie lächelte besonnen.
„Ich will dich. Mir gefällt es und... du küsst noch besser als es sich alle erzählen."
Arthur grinste.
„Tja, genau das was ein Mann hören will, liebe Moll-y."
Er lies sich den Klang langsam über die Zunge gleiten. „Mo-lly. Ja, das gefällt mir. So hat dich davor noch niemand genannt. Nur ich, meine Kreation. Dabei bleiben wir."
Er hatte sich über sie gebeugt und hauchte ihr seinen heißen Atem in den Nacken. Seine Finger fuhren unter ihren Rock.
„Oder etwa nicht."
„M—olly…" hauchte sie schwach, „klingt gut."
Sie konnte sein Grinsen spüren als er sie wieder küsste.
Es war spät in der Nacht als sie wieder erwachte, er lag, den Schlaf der Seligen vollziehend, auf seinem Bauch neben ihr und schnarchte leise vor sich hin.
Sie war noch immer ganz paff von der vorangegangenen Erfahrung.
Das war einfach nur absolut wow gewesen.
Sie, die Vergleiche ziehen konnte, hätte niemals gedacht das Weasley auch nur Ansatzweise so etwas wie Leidenschaft in seinem Körper haben konnte, aber hohoho, das war gerade zu animalsch gut gewesen.
Lucius war immer ein zärtlicher Liebhaber gewesen, der Werwolf mit dem sie einmal, sehr angetrunken geschlafen hatte (Sie hatte sich ihn mit Poppy geteilt, hehehe), war ziemlich krank-gut gewesen, aber das war… sie hatte noch nicht mal gewusst das ihr so was gefallen würde, da musste es Weasley Arthur, Idiot mit Riesenohren, keinem Geschmack, keinem goldnen Dublönchen und potthässlich sein, der es schaffte sie in Höhen zu versetzten die einfach genial und ausbaufähig waren.
Es irritierte sie zutiefst das sie sich bisher nur mit anscheinend nutzlosen Kerlen abgegeben hatte.
Und das es der Idiot nicht war.
Erstaunlich.
Inmitten ihrer guten Laune, etwas was sie sich beim besten Willen nicht erhofft hatte, durchbrach ein heftiger Schmerz ihren Körper.
Sie bekam mit das sie kurz aufschrie, Arthur neben ihr fragend den Kopf hob und sie sobald er sie zucken sah sanft niederlegte, sie bekam mit das er sie fragend ansah, er sie wohl was fragte, sie es aber nicht verstand, und … dann war plötzlich nichts mehr da.
Arthur wachte vor Molly wieder auf und sah sich um.
Die letzte Woche lag ihm noch frisch im Gedächtnis und es irritierte ihn zutiefst wieder in seinem richtigen Körper zu stecken und wieder diese alten Wehwehchen zu spüren die er so überhaupt nicht vermisst hätte.
Langsam erkannten seine Augen etwas von der Umgebung, er beugte sich hinunter zu seiner Frau und schüttelte sie leicht.
„Molly, Schatz, Honigbärchen, ist alles in Ordnung mit dir?"
Er bemerkte ihr Nicken, und half ihr sich langsam aufzurichten.
„Und bei dir?"
Er lächelte sie an. „Ja, es geht mir gut. Es ist gut nicht mehr jung und dumm zu sein."
„Ja. Das denke ich auch…" sie blickte zu ihm auf, und fuhr ihm durch seine Haare.
„Du bist nicht mehr schütter, Arthur. Die Haare wie als du jung warst."
Er blickte überrascht noch oben und fuhr sich dann durchs volle Haar.
„Das hält sicher nicht lang. Gewöhn dich lieber nicht dran."
Sie kicherte, „Tu ich nicht.", und fuhr mit ihrer Hand über seine fast pelzige Brust.
„Solange die da bleiben wo sie sind."
Er küsste sie liebevoll auf die Nase und lächelte sie dann an.
„Es tut mir leid, wie ich mich verhalten habe, Molly. Das war …" er blickte entschultigend an ihr vorbei zur Türe des Zimmers, „schon ich, aber eben auch nicht. Ich war damals sehr verliebt in dich. Und das…"
Molly legte ihm ihren Zeigefinger über die Lippen.
„Das weiß ich doch. Arthur, diese Woche hier ändert nichts daran dass wir uns ineinander verliebt haben. Dieses Gespräch wie wir es da hatten, gab es doch niemals. Du hast dich doch wirklich um mich bemüht und… ich war leider lang genug zu dumm es zu kapieren."
Er nickte, wirkte aber betreten.
Sie sah ihn an.
„Aber warst du wirklich seit diesem schrecklichen Kuss auf mich scharf?"
Arthur nickte grinsend zu ihr hinüber.
„Dann muss ich dich ja noch mehr lieben. Dass du so lange brav warst."
Er sah sie komisch an.
„Ich war nicht unbedingt brav" er kratze sich hinter seinem Ohr, „aber ich habe aufgehört sobald wir uns zum zweiten Mal küssten."
Sie legte ihre Hand auf seinen Wangen und streichelte mit einem Finger hinter seinen Ohr.
„Dafür habe ich ja auch gesorgt, liebste „Mannhure" von Gryffindor. Ich habe jedem Mädchen das die nachschaute einen wirklich schlimmen Fluch an den Hals gehext."
„Welche Mädchen?" fragte Arthur, während er seine Hand unter ihren Rücken schob.
Molly legte ihren Kopf auf seine Brust und machte es sich bequem.
„Du hast sie damals wirklich nicht mehr beachtet oder?"
Er schüttelte den Kopf. Zu ihrer Überraschung legte er seine Stirn kurz in Falten.
„Aber an die eine Nackte erinnere ich mich noch, die plötzlich vor mir stand. Das war ziemlich schräg."
„Ach du meinst Poppy."
„Genau, Poppy. Warum hat sie das eigentlich gemacht."
„War ein Test. Ob du untreu wirst."
Rr zuckte mit den Schultern.
Plötzlich sah er sie komisch an.
„Warum sind wir eigentlich wieder erwachsen?"
Beide sahen sich entgeistert an.
„Mein Baby. Oh mein Merlin. Oh mein, hast du Ron gesehen, mit der kleinen Panswrick, ich….Und Ginny."
Er nickte.
Schließlich stand er auf und reichte seiner Frau die Hand.
Fast wehmütig starrte er auf ihre nackte Figur.
„Deine Schwangerschaftsstreifen sind weg."
Molly blickte an sich runter. „Und meine überflüssigen Pfunde auch." Fast überrascht griff sie auf ihre Brüste. „Schauen so gut aus wie neu."
Arthur brachte nur ein Nicken zusammen.
Molly dachte kurz nach.
„Wir sind gealtert, im normalen Sinne, von unseren jugendlichen Körpern aus, nicht wieder in unsere verbrauchten Körper zurückgekehrt. Das heißt…." sie blickte auf seinen Kopf und fuhr ihn durch die Haare, „die werden dir bleiben."
Nach einer kurzen Weile hatte sie sich aus dem Slytherinturm geschlichen und gingen mit schnellem Schritt in Richtung Ginny und Draco, als sie ein paar nackte Füße durch die Gänge laufen hörten.
„Molly, Arthur." viel mehr sagte ein überaus nackter und… erregter Remus Lupin nicht, als er an ihnen vorbeischoss und in Richtung der Krankenstation lief.
Molly blinzelte.
„War der gerade…?"
„Ja."
„Und…?"
Arthur nickte.
„Wow!"
„Naja…" warf Arthur beschwichtigend ein.
„Ich hoffe die Kleine ist auch wieder erwachsen sonst hat der arme ne lange Nacht vor sich."
„Ach so, ja!" erwiderte Arthur erleichtert.
Kurz blickte sie verwundert zu ihm, dann begann sie zu lachen.
„Oh, manchmal bist du einfach nur so süß, Arthur. So süß."
Nach einer Weile, nach den sie erkannten das sie nicht wussten wo Draco und Ginny ihren geheimen Eingang hatte und auch keinen Schimmer hatten wo Ron war, schnappten sie sich aus einer der nicht so berühmten Kammern ein paar Decken und beschlossen wieder mal auf dem Astronomieturm zu schlafen, das hieß, wenn er nicht schon besetzt war.
Am nächsten Tag machten sie sich auf zum Frühstück und liefen dank einer glücklichen Fügung ihrem jüngsten Sohn in die Arme.
Molly sah ihren armen Jungen an und wollte ihn umarmen doch er liess sie nicht.
Verwundert sah sie ihn an.
„Du hast es gewusst und es mir nie gesagt, Mama. Ich hätte es wissen müssen, aber du hast es mir nie gesagt." Er sah zu seinem Vater. „Ihr habt es mir nie gesagt."
„Du hast dich verwandelt."
„Ich habe getötet, Dad. Ich habe getötet. Warum habt ihr es mir nicht gesagt. Pansy ist fast wegen mir gestorben. Ich hätte es wissen müssen!" wiederholte er noch einmal eindringlicher.
„Ron, ich… dachte nicht… dass"
„Was? Du dachtest nicht was! Das hilft mir gar nichts, das du nicht dachtest das…"
Pansys Räuspern holte ihn aus seiner beginnenden Wut.
„Ronnielein, ich habe Hunger. Soll ich alleine gehen?" fragte sie zuckersüß, ihre Stimme war ganz hoch.
Er sah sie einen Moment lang an.
„Natürlich nicht, Süße. Ich komm ganz gleich, das dauert nicht mehr lange."
„In Ordnung."
Sie zog sich wieder etwas zurück.
Ron schnaufte tief durch und sah dann seiner besorgten Mutter wieder ins Gesicht.
„Du hast auf voller Linie versagt. Ich bin ein Monster. Und deswegen will ich nichts mehr mit euch zu tun haben. Lasst mich ja ihn Ruhe. Ich habe es ohne euch überlebt, jetzt weiß ich dass ich alles andere auch überleben kann."
„Ronald Wealsey, dass kannst du nicht ernst meinen!" Mollandy sah ihn mit schreckgeweiteten Augen an.
Doch scheinbar tat er dass denn er drehte sich nicht um als er wegging und noch ihm gehen leise sagte, dass sie nicht mehr seine Mutter sei.
Molly blickte ihrem Sohn nach und dann in die erschütternden Augen ihres Mannes.
„Dass kann mein Baby doch nicht ernst meinen, oder? ODER?"
Arthur sah sie nur leise an.
„Was haben die mit meinem Kind gemacht, sag es mir. Wo ist mein Kind?"
Arthur nahm sie nur in Arme, antwortete darauf aber nicht.
Er starrte nur stumm seinen Sohn hinterher und schüttelte langsam den Kopf.
