Kapitel 1
Sokka träumte von einem gewaltigen Monster, er konnte aber nicht erkennen, was es war. Im nächsten Moment verwandelte sich die Kreatur in eine wunderschöne, nackte Frau. Sie sah aus, wie eine Göttin, mit großen Brüsten und einer glatten, haarlosen Muschi. Sokka merkte, dass auch er nackt war. Die Frau ging auf ihn zu und sprach: „Sokka vom Wasserstamm, die Geister haben entschieden, dir für deinen Mut ein Geschenk zu machen. Wir wissen, was deine Wünsche sind, und da dein Verlangen bisher so oft unerwidert geblieben ist, gewähren dir die Geister die Macht, dein Verlangen auf jedes Mädchen zu projizieren. Damit wird dich nichts mehr aufhalten können und alle Mädchen dieser Welt werden dir zu Füßen liegen." Und Sokka wachte mit einem pochenden Steifen auf. Er konnte Fühlen, dass er jetzt etwas Besseres als Masturbieren brauchte, um weiterzuschlafen. Und er hatte schon einen Plan. In dem Zelt neben ihm, schlief seine kleine Schwester Katara, und Sokka war sehr gespannt, ob das Geschenk der Geister auch auf sie wirken würde.
Katara stand wenig später am Eingang zu Sokkas Zelt und sagte leise: "Sokka, ich kann nicht schlafen, darf ich bei dir schlafen?" Sokka erlaubte es ihr natürlich. Sie ließ sich neben ihm nieder und kuschelte sich an ihn. Nach wenigen Minuten flüsterte sie: "Ist dir auch so heiß? Vielleicht sollte ich diese dicken Sachen ausziehen." "Ja, das wäre gut." Sokka sah seine kleine Schwester voller Verzückung an, als sie sich aufrichtete, ihr T-Shirt auszog und ihm ihre kleinen Teenie Brüste zeigte. Sie ließ das Hemd fallen und saß nur noch mit ihrer Hose bekleidet vor ihm. Sokka konnte sein Glück kaum fassen. Und um seine Macht perfekt zu machen, fragte Katara: "Soll ich dir einen Blasen?" Sofort sagte Sokka ja. Katara ließ sich auf alle Vieren nieder und zog Sokkas Hose herunter. Sein Schwanz war schon vom Anblick ihrer Brüste hart geworden und nun begann seine Schwester, ihn in den Mund zu nehmen. Sie hob ihren Kopf auf und ab, und gab Sokka den besten Blowjob seines Lebens. Doch nachdem sie ein paar Minuten an Sokkas Schwanz gesaugt hatte, richtete Katara sich wieder auf. Sie dreht sich um und streckte ihrem Bruder ihren großen Hintern entgegen. Dann zog sie ihre Hose langsam herunter und Sokka hatte einen perfekten Blick auf ihr Höschen. Auch das zog sie aus und nun hockte sie vollkommen nackt vor ihm. Ihr Hintern war groß und rund und ihre Muschi feucht. Katara krabbelte auf Sokka zu und legte sich auf ihn. Sie begannen sich zu küssen und Sokka legte seine Hände auf den Hintern seiner Schwester. Katara wanderte weiter nach oben und ihre Brüste baumelten nun direkt vor Sokkas Gesicht. Er ergriff die Chance und rieb und küsste ihre Brüste. Er saugte an ihren Brustwarzen und Katara stöhnte Laut auf. Währenddessen nahm sie Sokkas Schwanz in die Hand und rieb fest daran. Als sie es schließlich nicht mehr aushalten konnte, rieb sie ihre feuchte Muschi an seinem Schwanz und ließ sich endlich ganz darauf nieder. Ihre Augen weiteten sich und sie schrie laut auf. Katara war noch Jungfrau und Sokkas Schwanz fühlte sich so gut in ihr an. Auch Sokka war erstaunt und glücklich, wie gut sich seine kleine Schwester anfühlte. Sie begann langsam, sich auf und ab zubewegen, am Anfang noch ganz vorsichtig, dann immer schneller und wilder. Katara stöhnte vor Lust auf. Sie wurde immer übermütiger und heftiger. Schließlich stieg sie vom Schwanz ihres Bruders ab und kniete sich vor ihm hin. Er verstand das Zeichen und nahm seine kleine Schwester von hinten. Er stieß immer wieder fest gegen ihren Arsch und drang immer tiefer in sie ein. Sokka fühlte sich wie in einem Traum. Schon so lange hatte er sich ein Mädchen gewünscht, und seine kleine Schwester war einfach perfekt. Außerdem ging es ja nicht nur um sie, nun konnte Sokka jedes Mädchen dieser Welt haben, und diese Chance würde er sicher nutzen. Katara schien es bald langweilig zu werden und sie legte sich nun auf Sokkas Schlafplatz und Sokka lehnte sich über sie. Er rieb seinen Schwanz kurz an ihrer Muschi, dann drang er tief in seine Schwester ein. Er bewegte sich schnell und das laute Stöhnen von Katara machte Sokka schon Angst, Aang könnte sie hören. Sokka spürte, dass er bald zum Höhepunkt kommen würde und er zog seinen Schwanz rechtzeitig aus Kataras tropfender Muschi und sein Sperma entlud sich über ihren ganzen Körper. Es bedeckte ihren Bauch, ihre Brüste und ihr schönes Gesicht. Freudig leckte sie sich über die Lippen und schleckte ihre Finger ab. Sokka sah auf seine wunderschöne kleine Schwester herab, voll mit seinem Sperma, und der Gedanke daran, was noch kommen würde zauberte ein lächeln auf sein Gesicht.
