Domo!! Shou san-ban, tanoshinde kudasai!
KonoSetsu
WARNING: Yuri contents
Kapitel 3 - Two souls as one
Konoka spürte Setsuna's weiche Lippen an ihrem Hals. Das braunhaarige Mädchen legte ihren Kopf zur Seite, um ihrer Freundin mehr Freiraum zu geben. Seufzend schloss die Jungmagierin ihre Augen, als Setsuna's Hände den Weg zu ihren Brüsten fanden. Sanft massierte Setsuna die wohlgeformten Rundungen Konoka's, deren Atmung immer tiefer wurde. Die Samuraikriegerin stahl ihrer Geliebten einen weiteren, zärtlichen Kuss, während sie langsam deren Bluse aufknöpfte. Nachdem sie schließlich den letzten Knopf geöffnet hatte, entblößte sie jenen, für sie wunderbaren Schatz, der sich unter dem weißen Kleidungsstück befand. Setsuna's Hände zitterten, als sie die weiche Haut ihrer Freundin berührte. Langsam ließ die Shinmei-Kriegerin ihre Fingerspitzen über den Bauch der Heilerin gleiten. Konoka erbebte unter den federleichten Berührungen des älteren Mädchens. „Set-chan..." Ein angenehmer Schauer jagte Setsuna über den Rücken, wie jedes Mal, wenn sie Konoka ihren Namen in solch einer Tonlage aussprechen hörte. Die Gedanken der Schwertkämpferin rasten, das Blut rauschte pulsierend durch ihren Körper und ihr Herz schlug so laut, dass sie glaubte, Konoka würde es hören. „Set-chan?" „Hm?" „ Was ist los?" „Ich, ähm..." Setsuna verstummte, als Konoka ihren Zeigefinger auf die Lippen der Shinmei-Kriegerin legte. „Ist schon gut... ich gehöre nur dir..." „Kono-chan..." Sanft erfasste Konoka das Gesicht ihrer Freundin mit beiden Händen und zog sie zu sich hinunter, doch nur um ihr mit einem Kuss zu beweisen, dass sie ihre Aussage ernst gemeint hatte. Durch Konoka's Kuss ermutigt, war Setsuna nun endlich bereit den nächsten Schritt zu wagen.
Setsuna widmete sich erneut Konoka's Hals, während sie den Frontverschluss des BHs öffnete. Endlich war nun auch diese Barriere gefallen. Die Lippen der Schwertkämpferin fanden ihren Weg hinunter zu Konoka's Schlüsselbein, welches sie mit kaum spürbaren Küssen bedeckte. „Set-chan..." seufzte das braunhaarige Mädchen, als sie schließlich Setsuna's Zungenspitze auf ihrem bereits erhitzten Körper spürte. Die Heilerin schloss die Augen, um die Liebkosung in vollen Zügen zu genießen. Setsuna's Lippen wanderten weiter und hinterließen eine brennende Spur auf Konoka's Haut. Konoka fühlte, wie die Hände Setsuna's langsam über ihren Bauch glitten, hinauf zu ihren Brüsten. Die Daumen der Shinmei-Kriegerin fuhren sanft an der Unterseite der weichen Rundungen entlang, bevor ihre Hände diese umschlossen und mit einer weiteren Massage verwöhnten. Das braunhaarige Mädchen biss sich auf die Unterlippe, das Gefühl, welches auf sie einströmte wurde von Sekunde zu Sekunde intensiver, schnell verlor sie sich in einer Welle aus Lust. Ihre Atmung kam flach und schnell, ihr Herz schlug so heftig, dass sie glaubte, es würde in ihrer Brust zerbersten. Angespornt von den positiven Reaktionen ihrer Freundin, senkte Setsuna den Kopf und ließ ihre Zunge über Konoka's rechte Brustwarze gleiten. Ein leises Stöhnen entkam den Lippen der Jungmagierin, ihr Rücken wölbte sich. Es war eine stumme Aufforderung an ihre Partnerin. Setsuna verstand diese Geste sofort, ihre rechte Hand ließ von Konoka's Brust ab, doch nur um sich ihren Weg in tiefere Regionen zu bahnen. Mit ihrem Zeigefinger zeichnete die Samuraikriegerin eine Linie an Konoka's Bauch entlang, bis sie an dem Saum ihres Rockes angelangt war. Langsam glitten Setsuna's Fingerspitzen über Konoka's Becken zu ihrem Oberschenkel. Sie konnte die Hitze spüren, die zwischen den Beinen ihrer Freundin ausging. „Set-chan... bitte..." Setsuna versiegelte Konoka's Lippen mit den ihren, bevor sie ihre Hand zwischen ihre Beine schob. Es war offensichtlich, dass Konoka dieses ganze Spiel gefiel, sie zuckte zusammen und stöhnte gegen Setsuna's Lippen, als sie ihre Finger mit sanftem Druck über ihre empfindlichste Stelle gleiten ließ. Während sich die Zungen des Paares zu einem leidenschaftlichen Tanz trafen, war Setsuna fest entschlossen ihrer Freundin das zu geben was sie wollte. Vorsichtig schob sie den Slip der Heilerin zur Seite...
klopf, klopf
Erschrocken lösten sich die beiden voneinander. „Konoka, Setsuna... wir sollen alle in 5 Minuten im Speisesaal sein. Kommt ihr bitte?" Es war Asuna's Stimme, die gedämpft durch die Tür drang. „J-ja... wir kommen..." antwortete Setsuna, in der Hoffnung, dass Asuna das Zittern in ihrer Stimme nicht vernommen hatte. Schritte ließen Konoka und Setsuna wissen, dass Asuna sich entfernte. Sichtlich benommen von geschehenen Ereignissen, schaute Konoka ihre Freundin mit vor Lust glänzenden Augen an. „Wir... wir sollten gehen..." bemerkte Setsuna, ihren Blick auf den Boden gerichtet. Konoka's Augen wirkten einen starken Reiz auf sie aus, vor allem wenn sie genau das ausstrahlten wie jetzt. „Gut..." war Konoka's leise Antwort, aus der die Samuraikriegerin vielleicht auch etwas Enttäuschung heraus hören konnte. Zwischen dem Paar entstand eine unangenehme Stille. Nachdem Konoka den letzten Knopf ihrer Bluse geschlossen hatte, stand sie auf, doch ihre Beine gaben in dem Rausch der starken Gefühle nach und so fiel sie direkt in Setsuna's Arme. Dunkelbraune Augen trafen auf haselnussfarbige, ein schon fast magischer Moment entstand zwischen den beiden. Wie in Trance bewegte Setsuna ihre Hand zu Konoka's Gesicht. Sie streichelte ihre Wange und fuhr sanft mit dem Daumen über Konoka's Unterlippe. Die Jungmagierin erbebte, für sie war jede Berührung wie ein elektrischer Schlag, der ihren Körper durchzuckte und sie sofort wieder schwach werden ließ. „Na, komm, Kono-chan... gehen wir..." Die Samuraikriegerin wandte sich zum Gehen, doch Konoka erfasste ihr Handgelenk. „Set-chan?" „Ja?" Konoka zögerte. Eigentlich wollte sie Setsuna von ihrem Traum erzählen. Sie konnte sich nicht erklären, warum sie dies ausgerechnet jetzt tun wollte, irgend etwas in ihr drängte sie dazu. „Was ist, Konoka?" Besorgnis hatte sich in Setsuna's Blick gelegt. „Nichts... schon gut. Lass uns gehen." Ein stummes Nicken stimmte der Heilerin zu.
„Das hat aber lang gedauert, wo wart ihr?" wollte Asuna wissen, als sich Konoka und Setsuna zu ihr setzten. „Wir haben noch unser restliches Gepäck verstaut," erwiderte Konoka. „Und dazu braucht ihr eine halbe Ewigkeit?" Asuna schien nicht locker lassen zu wollen, ein Grinsen zierte ihr Gesicht. Setsuna spürte, wie sie rot wurde, in gewisser Art und Weise fühlte sie sich ertappt. Doch Konoka riss das Ruder des Gesprächs in eine andere Richtung. „Du kennst mich doch, Asuna. Ich kann Unordnung nicht ausstehen, egal wo ich bin." Das rothaarige Mädchen überlegte einen Moment lang. Ihr kam der gelegentliche Putzfimmel ihrer besten Freundin in den Sinn. „Ja, ich kenne dich nur zu gut, Konoka." Damit hatte sich das Gespräch einem anderen Thema zugewandt, sehr zur Erleichterung von Setsuna, die nervös mit der Serviette gespielt hatte. „Sag mal, Asuna-san." „Ja, Setsuna?" „Weißt du, was Negi-sensei geplant hat?" Asuna's Gesichtsausdruck verriet der Schwertkämpferin, dass Asuna keine Ahnung hatte, wovon sie sprach. „Ich meine für heute," erläuterte Konoka's Freundin ihre Frage. „Achso, sag das doch gleich." „Du hättest mir nur richtig zuhören müssen." „Wenn du deine Fragen wie Rätsel stellst." Als Setsuna darauf etwas erwidern wollte, ging Konoka dazwischen. „Hey, ihr zwei. Kommt mal wieder runter." Sowohl Asuna als auch Setsuna senkte verlegen den Blick. „Also, Asuna? Weißt du, was Negi heute machen möchte?" fragte Konoka erneut nach. „Er sagte, er wollte einen Ausflug machen, frag mich aber nicht, wohin." Kaum hatte Asuna diesen Satz ausgesprochen, kam auch schon Negi auf die drei Mädchen zu. „Wenn man vom Teufel spricht..." murmelte Asuna missmutig vor sich hin. „Hallo, ihr drei. Habt ihr euch schon eingelebt?" erkundigte sich der kleine Lehrer. „Wir sind gerade mal ein paar Stunden hier, Negi-Bengel." Dass Negi mit dieser Aussage nicht gerechnet hatte, konnten Konoka und Setsuna an seinem Gesicht erkennen. Beide grinsten hinter vorgehaltener Hand.
Negi zog den freien Stuhl neben Asuna heraus, um sich zu setzen. Doch das gefiel der überhaupt nicht. „Hey, was glaubst du, was du hier machst?" „Ich wollte mich hinsetzen." „Aber nicht neben mich, such dir einen anderen Platz." „Und warum?" „Weil ich das sage, also verschwinde." „Aber woanders kann ich mich nicht hinsetzen." „Dann setz dich meinetwegen vor die Tür oder aufs Dach, aber hier kommst du nicht hin." Konoka und Setsuna beobachteten amüsiert das Szenario. „Die beiden sehen echt aus wie Geschwister, findest du nicht, Set-chan?" „Stimmt, zumindest streiten sie so." „Komm schon, Asuna. Lass ihn doch hinsetzen. Er ist trotz allem noch unser Lehrer," bemerkte Konoka, damit der Streit ein Ende fand. „Aber, Konoka, er ist..." begann Asuna, doch die Heilerin unterbrach sie und führte ihren Satz zu Ende, „...für dich ein kleines Kind, ich weiß. Er wird dich schon nicht fressen." Das rothaarige Mädchen seufzte tief und widmete sich ihrem Besteck, um Negi nicht anschauen zu müssen. „Danke, Konoka," dankte der 13-jährige Magier mit einem Lächeln im Gesicht. „Erzähl mal, Negi. Wohin führt uns unser Ausflug?" fragte Konoka neugierig. „Achso. Ich möchte mit euch ein wenig außerhalb der Stadt wandern gehen. Einfach an die frische Luft und die Natur genießen." „Klingt ja seeeeehr interessant," warf Asuna ein, den Sarkasmus in ihrer Stimme konnte sie nicht verbergen. „Aber es wird interessant. Da bin ich mir sicher," versuchte Negi seine Schülerin zu überzeugen. Doch Asuna schien nach wie vor nicht begeistert von der Idee zu sein. „Lass es gut sein, Negi. Früher oder später wird sich Asuna eingestehen müssen, dass es eine gute Idee war, ein wenig raus zu gehen," flüsterte Konoka ihrem verunsicherten Lehrer zu. „Meinst du?" Ein zuversichtliches Nicken war ihre Antwort. „Okay, danke Konoka." Nun strahlte Negi übers ganze Gesicht, nichts konnte ihn mehr erschüttern. Setsuna lehnte sich zu ihrer Freundin hinüber. „Das hast du gut gemacht," wisperte die Samuraikriegerin ihr ins Ohr und legte ihre Hand auf Konoka's Oberschenkel. Diese zuckte augenblicklich zusammen, ein starkes Kribbeln durchfuhr ihren Körper und machte sich zuletzt in tieferen Regionen breit. Ein stranguliertes Stöhnen entfloh ihrer Kehle. Diese simple Berührung Setsuna's löste in ihr eine regelrechte Explosion von Gefühlen aus. Es fühlte sich an, als stünde ihr Körper unter Feuer, innerlich zuckten Blitze, die die Intensität des Kribbelns steigerten, bis es fast unerträglich wurde. „Konoka? Alles in Ordnung?" Negi's Stimme riss die Heilerin aus ihrem tranceähnlichen Zustand. „Was?" „Alles okay? Du sahst gerade ziemlich abwesend aus." Die Jungmagierin errötete und senkte den Kopf. „Ja... alles okay, danke..." Ihre Stimme war gedämpft, fast schon verlegen. „Na, dann bin ich ja beruhigt. Ich würde vorschlagen, wir holen uns jetzt alle etwas zu essen, immerhin werden wir später noch die Wanderung unternehmen," verkündete Negi und stand auf. Die Mädchen folgten seinem Beispiel. Was war das? Warum hatte Set-chan's Berührung eben so eine immense Wirkung auf mich? Und... warum fühlen sich meine Knie auf einmal so wackelig an? Konoka versuchte Antworten auf diese Fragen zu finden, doch darüber, dass es schlicht und einfach Begierde gewesen war, die sie so ergriffen hatte, machte sie sich zunächst keine Gedanken.
klopf, klopf
„Ja, bitte?" „Entschuldigen sie die Störung, Negi-sensei." „Setsuna-san, hallo. Ist schon okay, ich bin eben nur noch mal die Route durchgegangen. Aber sag, was führt dich hierher?" „Ich wollte sie nur darum bitten, dass sie bei unserer Wanderung die Augen offen halten. Ich hatte ihnen ja bereits gesagt, dass wir uns im Gebiet der Kansai-Magiegesellschaft befinden." „STIMMT JA!" „Sensei, bitte... schreien sie nicht so." „Oh... tut mir leid... Das vergesse ich immer wieder," gab der kleine Lehrer zu und griff sich verlegen an den Hinterkopf. „Selbstverständlich werde ich selbst gut auf Konoka acht geben, allerdings würde ich sie bitten, über den Ausflug hinaus die Tatsache nicht zu vergessen, dass Konoka vielleicht in Gefahr geraten könnte. Sie wissen, was für Kräfte in ihr schlummern, die Dämonen oder andere Magier gern in ihrem Besitz zu wissen würden." „Ja, weiß ich. Ich werde aufpassen, ganz sicher. Danke für die Information, Setsuna-san. Du scheinst... Konoka wirklich von ganzem Herzen zu lieben," bemerkte Negi lächelnd. Die Shinmei-Kriegerin räusperte sich und versuchte, einen kühlen Kopf zu bewahren. „Meine Gefühle für Konoka tun hier nichts zur Sache... ich... möchte nicht, dass ihr etwas zustößt... darum erinnere ich sie noch mal daran..." „Ja und das weil du sie liebst, oder?" Setsuna's Gesicht glühte, sie wusste nicht, warum Negi so auf ihre Gefühle eingehen musste. Natürlich wollte sie nicht, dass Konoka etwas passierte, weil sie sie liebte, dennoch empfand sie es als zu persönlich, mit ihrem Lehrer, der noch dazu erst dreizehn war, über ihre Gefühle zu ihrer Freundin zu sprechen. „Setsuna-san?" „Sensei?" „Was ist?" „Nichts... gar nichts... nun... das war alles, wir... sehen uns später, Negi-sensei..." „Krieg ich denn keine Antwort auf meine Frage?" „Ich möchte nicht unhöflich erscheinen... aber das ist etwas, was sie nichts angeht... betrachten sie es als eine Sache der Ehre, dass ich Konoka beschütze." Mit diesen Worten ließ die Schwertkämpferin ihren Lehrer stehen und machte sich auf den Weg in ihr Zimmer.
„Also gut, bleibt bitte immer zusammen und macht keinen Blödsinn, alles klar?" „Jaaa," rief die Klasse im Chor. „Schön, dann kann's ja losgehen. Folgt mir bitte," forderte Negi seine Klasse auf und schritt ihnen vergnügt voraus. Während ein paar Gruppen aufmerksam Negi lauschten, der hin und wieder ein paar Informationen über Gebäude und sonstigen Bauten erzählte und dabei meistens von Yue übertroffen wurde, kümmerten sich andere um ihre privaten Gespräche. Konoka und Setsuna bekamen von dem ganzen Trubel in den vorderen Reihen nichts mit, sie bildeten das Schlusslicht der Reisegruppe. Konoka war es nicht entgangen, dass sich Setsuna, seit sie die Jugendherberge verlassen hatten, immer wieder aufmerksam umschaute. Sogar ihr Schwert führte sie mit sich. Ein Lächeln umspielte Konoka's Lippen, wieder zeigte sich ihr der Grund, warum sie diesem Mädchen so verfallen war. Zum einen war Setsuna nach außen hin eine ruhige Person, die Konoka um jeden Preis schützen wollte. Zum anderen war jedoch ihre schüchterne Art und dieses Fürsorgliche etwas an ihr, was der Heilerin so gefiel. Es erfüllte sie mit Stolz, dass sie so einen Menschen an ihrer Seite hatte. „Kono-chan?" „Hm?" „Warum grinst du so?" „Ach... nur so," antwortete das braunhaarige Mädchen und schenkte Setsuna ein Lächeln, welches das Herz der Shinmei-Kriegerin höher schlagen ließ. Konoka ergriff Setsuna's Hand, um ihrer beider Finger zusammen zu führen. Die Augen des Paares trafen sich, Setsuna's zeigten ein wenig Verwirrung. Mit dieser plötzlichen Aktion ihrer Freundin hatte sie nicht gerechnet. Dennoch machte sie keinerlei Anstalten, sich von Konoka's Griff zu lösen. Stattdessen erwiderte sie Konoka's Lächeln, der Heilerin wurde es bei diesem Anblick ganz warm ums Herz. „Ich liebe dich, Set-chan." Gerade als sich die beiden küssen wollten, funkte ihnen Asuna dazwischen. „SETSUNA, KONOKA, IHR VERPASST DEN ANSCHLUSS DER GRUPPE! KNUTSCHEN KÖNNT IHR SPÄTER AUCH NOCH!" Mit hochroten Gesichtern setzten sich Setsuna und Konoka in Bewegung, vorbei an gaffenden Leuten, die offensichtlich Asuna's Geschrei mitbekommen hatten. „ASUNA, WENN ICH DICH ERWISCHE..." Setsuna war los gerannt, um Jagd auf Konoka's beste Freundin zu machen. „HILFE, EINE WILD GEWORDENE SCHWERTFUCHTLERIN," war Asuna's Aufschrei und damit trat sie die Flucht an. In dem ganzen Wirbel bemerkte keiner der Mädchen, dass sie von weitem beobachtet worden waren. Endlich hatten sie Konoka gefunden.
Asuna's Stirn zierte ein blauer Fleck, nachdem diese Bekanntschaft mit Setsuna's Faust gemacht hatte. Murrend rieb sie sich die schmerzende Stelle und funkelte die Samuraikriegerin böse an. „Mach das nicht noch mal, Setsuna," meckerte das rothaarige Mädchen. „Das ist die gerechte Strafe dafür, dass du die halbe Menschheit wissen hast lassen, dass Konoka und ich ein Paar sind." „Na und? Die haben doch sowieso schon alle gewusst, dass ihr zusammen seid. Sie hätten es spätestens dann gemerkt, wenn sie euch so verliebt händchenhaltend durch die Straßen schlendern gesehen hätten." „Das gibt dir trotzdem nicht das Recht, so herum zu posaunen." „Lasst es gut sein, ihr beiden. Ist doch nichts schlimmes passiert," mischte sich Konoka ein, die schon langsam etwas genervt von den ewigen Diskussionen war. Sie und Kazumi waren hinter den beiden streitenden Mädchen her gegangen und konnten sich nicht erklären, wie man stundenlang über ein und dasselbe diskutieren konnte. Mittlerweile hatte die Klasse in einen Wald betreten, über dem nun schwarze Wolken aufgezogen waren, die die Mädchen durch die Baumwipfel hindurch erkennen konnten. „Ich glaube, es fängt bald an zu regnen," bemerkte Kazumi, den Blick zum Himmel gerichtet. Ein zustimmendes Raunen machte die Runde. „Ich frage mich, wann dieser Negi-Bengel vor hat, umzukehren. Er muss doch auch merken, dass sich der Himmel verdunkelt hat," ein eisiger Windstoß ließ Asuna zittern, „und dass es kalt wird." Kazumi legte ihren Arm um Asuna, die verlegen und mit geröteten Wangen auf den Boden blickte. „Danke..." war ihre kurze, leise Antwort auf diese Geste. „Süß, die beiden, nicht wahr, Set-chan?" „Mhm." „Aber noch lange nicht so süß wie du," flüsterte Konoka ihrer Freundin zu, wohlwissend, dass sie solche Aussagen immer verlegen machten und zum Stottern brachten. Setsuna räusperte sich und zeigte Konoka die Reaktion, die sie erwartet hatte. „Sag doch... sowas nicht, Kono-chan..." „Aber es ist die Wahrheit." „D-das kann ich... nicht beurteilen." „Tja... ich kann's." „Wenn... wenn du das sagst..." „Ach, Set-chan... du lässt dich immer so schnell aus der Fassung bringen," stellte Konoka fest und umklammerte den Arm ihrer Freundin. „Du weißt doch... dass du mich nervös machst... wenn du solche Dinge sagst..." gestand die Schwertkämpferin, ein leichter Rotschimmer legte sich über ihre Wangen. Die Heilerin legte ihren Kopf an Setsuna's Schulter. „Weißt du, Set-chan... ich fühle mich so sicher bei dir... wenn du mich ansiehst, dann bekomme ich Herzklopfen und in meinem Bauch flattern tausend Schmetterlinge, wenn du mich berührst... Ich möchte... immer mit dir zusammen sein..."
Die Shinmei-Kriegerin blieb auf einmal abrupt stehen. Ich hoffe das war jetzt nicht zu viel für sie... dachte sich das braunhaarige Mädchen. „Was ist?" wollte Konoka wissen. „Spürst du das, Kono-chan?" „Was denn?" „Da ist irgendwas..." Die Augen der Heilerin sprachen Verwirrung. „Set-chan, ich versteh nicht ganz..." Setsuna war sich sicher, dass sie die Aura eines Dämons gespürt hatte. Er musste hier ganz in der Nähe sein.
Ein Blitz durchzuckte den Himmel und erhellte den Wald. Kurz darauf grollte bedrohlich Donner und hallte in den Bäumen wider. Setsuna suchte die Gegend um sich herum ab, doch keine Spur von einem Dämon. „Set-chan, da ist nichts." „Doch, ich bin mir ganz sicher." „Bist du dir sicher, dass du nicht einfach nur einen Grund gebraucht hast, um das Gespräch zu unterbrechen?" „Ja... ich meine nein... ich wollte dich nicht unterbrechen." „Dann sag mir bitte, warum ausgerechnet hier Dämonen sein sollten?" Wieder erhellte ein Blitz den Horizont. Gerade als Setsuna antworten wollte, kamen Negi und der Rest der Klasse auf sie zu. „Konoka, Setsuna, wir kehren um. Es dauert nicht mehr lange, bis es regnen wird," verkündete der 13-jährige. Kaum hatte Negi seinen Satz beendet, brachen die Wolken und ein Platzregen prasselte auf sie hinab. „LOS, SCHNELL ZURÜCK," rief der kleine Lehrer den Mädchen zu. „Negi-sensei..." „Ja?" „Spüren sie das auch?" „Was denn?" „Einen Dämon... er muss hier ganz in der Nähe sein..." Negi konzentrierte sich einen Moment lang. „Nein... ich spüre nichts." „Das kann nicht sein, da ist eindeutig die Aura eines Dämons." „Vielleicht bildest du dir das nur ein, Setsuna-san." „Sensei, ich bin mir absolut sicher, dass..." Negi unterbrach sie. „Du bist zu angespannt, weil du Angst um Konoka hast... Da spielen einem die Sinne schon mal einen Streich." Die Schwertkämpferin konnte nicht glauben, dass selbst Negi nichts spüren konnte. Die Aura war stark und deutlich wahrzunehmen. „Ich bitte sie... passen sie lieber auf. Bringen sie die Mädchen so schnell wie möglich weg von hier." Negi verstand nicht ganz, warum Setsuna auf einmal so panisch wurde, doch er nickte und machte sich daran, die Mädchen auf schnellstem Wege aus dem Wald zu lotsen. Setsuna schaute sich noch einmal um, sie versuchte den Dämon ausfindig zu machen, doch das erwies sich bei dem Regen als sehr schwierig. Er verschleierte ihren Blick und legte alles in ein graues Gewand. „Set-chan, kommst du?" Konoka rief nach ihrer Freundin, forderte sie auf, sich auf dem Rückweg zu machen. Nachdem Setsuna keinen Dämon entdecken konnte, wandte sie sich Konoka zu und begab sich mit ihr zum Rest der Klasse. Niemand, außer Setsuna hatte ihn wahr genommen. Mit einem Grinsen, das seine scharfen Zähne entblößte, trat er hinter einem Baum hervor. „Mein Herr wird mehr als zufrieden sein... bald wird seiner Rückkehr nichts mehr im Wege stehen..."
Völlig durchnässt betraten Konoka und Setsuna ihr Zimmer. Die Heilerin öffnete den Schrank und holte zwei Handtücher heraus. Eines reichte sie ihrer Freundin. „Danke, Kono-chan." Die beiden begannen, sich die Haare zu trocknen. „Das ist vielleicht ein Wetter, was Set-chan?" „Ja, allerdings. Erst strahlender Sonnenschein und dann, von einer Sekunde auf die andere regnet es wie in Strömen." „Naja, wenigstens sind wir jetzt im Trockenen." Auch auf diese Bemerkung wollte Setsuna etwas erwidern, doch ihr blieben sämtliche Worte im Hals stecken. Das Bild, wie Konoka vor ihr stand, verschlug ihr die Sprache. Konoka's weiße Bluse war wegen dem Regen durchsichtig geworden, die obersten zwei Knöpfe waren offen. Die Shinmei-Kriegerin widmete ihre Aufmerksamkeit einem Wassertropfen, der an Konoka's Hals langsam hinunter rann und schließlich in ihrem Dekolleté verschwand. Konoka's Freundin schluckte, sie konnte spüren, wie in ihr Verlangen aufwallte. Einen Moment lang kämpfte Setsuna mit sich selbst, doch diesen Kampf verlor sie. Das Handtuch, welches sie in der Hand hielt, glitt zu Boden.
„Set-chan, hast du... ERSCHRECK MICH DOCH NICHT SO!" Konoka hatte nicht damit gerechnet, dass Setsuna unmittelbar hinter ihr stand. „Set-chan?" Die Samuraikriegerin antwortete nicht. Ihr Blick war eindringlich, Konoka glaubte sogar Lust in ihnen zu erkennen. Diese Erkenntnis ließ das Herz der Jungmagierin schneller schlagen. Dann geschah alles ganz schnell. „Set-chan, was... oh..." Setsuna drückte ihre Freundin gegen die Wand und bedeckte ihren Hals mit Küssen. Konoka legte seufzend ihren Kopf zur Seite, ein Zeichen für die Shinmei-Kriegerin, dass sie nichts dagegen hatte. Setsuna's Zungenspitze glitt an Konoka's Hals entlang, als wollte sie jeden einzelnen Regentropfen aufnehmen. Die Hände der Schwertkämpferin machten sich daran, die Knöpfe der Bluse zu öffnen. Vorsichtig streifte Setsuna ihrer Freundin das nasse Kleidungsstück von den Schultern und ließ es achtlos auf den Boden fallen. Begierig darauf, jeden Zentimeter von Konoka's Körper zu erkunden, führten Setsuna's Küsse ihren Hals hinunter, bis sie die Schulter erreicht hatte. Konoka keuchte auf, als die Shinmei-Kriegerin sie sanft biss. „Set-chan..." Das Herz der Heilerin hämmerte gegen ihre Brust, ihr Blut wallte heiß pochend durch ihre Adern, sie war von Setsuna's Initiative unglaublich angetan.
Ein Feuer war entfacht und umhüllte die beiden Liebenden innerhalb von Sekunden. Heißblütig küsste Setsuna ihre Freundin, ihre Zunge bat an Konoka's Lippen um Einlass, welcher ihr nur zu gern gewährt wurde. Während sich die Zungen des Paares gegenseitig liebkosten, entledigte Setsuna Konoka ihres BHs. Ein Stöhnen entkam Konoka's Kehle, als Setsuna begann, ihre Brüste zu massieren. Mit ihren Daumen umkreiste die Samuraikriegerin die verhärteten Brustwarzen ihres Gegenübers. Die Jungmagierin konnte spüren, wie sämtliche Kraft aus ihren Beinen entwich. Würde Setsuna sie nicht gegen die Wand pressen, wäre sie auf den Boden gesunken. Das Paar löste sich voneinander, zu groß war der Drang nach Luft gewesen. Die beiden blickten sich in die Augen, jede von ihnen konnte das pure Verlangen der anderen darin ablesen.
Konoka warf ihrer Freundin einen scheelen Blick zu und zog an ihrem T-Shirt. Eine eindeutige Aufforderung, der Setsuna ohne zu zögern nachging. Sie hob die Arme, damit Konoka ihr das T-Shirt ausziehen konnte. Jetzt war die Heilerin an der Reihe, Küsse auf Setsuna's erhitzter Haut zu verteilen. Die Shinmei-Kriegerin schluckte, ihre Atmung wurde immer tiefer. Sie erschauderte, als sie die Fingerspitzen des braunhaarigen Mädchens auf ihrem Rücken spürte. Langsam glitten sie an ihrer Wirbelsäule auf und ab, verursachten eine Gänsehaut. Schließlich öffnete Konoka auch Setsuna's BH. Ihre Lippen wanderten zum Ohr der Schwertkämpferin. „Ich bin ganz stark für Gleichberechtigung..." flüsterte sie, ihre Stimme erhitzt und heiser. Setsuna biss sich auf die Unterlippe und schloss die Augen, als Konoka ihren Kopf senkte und eine ihrer Brustwarzen mit der Zunge umkreiste. Währenddessen machte sich die Heilerin an Setsuna's Rock zu schaffen, der schnell zu Boden fiel, genau wie der schwarze Slip der Samuraikriegerin. Setsuna konnte Konoka's Hand zwischen ihren Beinen spüren, ihre Finger glitten auf und ab. Ein leises Stöhnen zeigte Konoka, dass Setsuna wohl keine Einwände hatte. Die Schwertkämpferin genoss diese Liebkosungen, doch in ihrem Hinterkopf machte sich ein Gedanke breit, der es nicht gerade leicht machte, sich auf Konoka zu konzentrieren. Sie wollte wirklich nicht diesen Moment unterbrechen, doch dieser Gedanke gewann immer mehr die Kontrolle über Setsuna's Kopf.
„Kono-chan..." presste sie zwischen den Zähnen hervor, „stop..." Augenblicklich unterband die Heilerin ihre Aktionen und schaute Setsuna verwirrt an. Ihre Freundin lieferte ihr sofort eine Erklärung. „Vielleicht... sollten wir das... auf das Bett verlegen..." wisperte Setsuna, sie wusste, dass sie rot geworden war. Ohne ein weiteres Wort, erfasste Konoka die Hände ihrer Freundin und zog sie zum Bett. Dort setzte sie sich auf den Bettrand und warf Setsuna einen viel sagenden Blick zu. Die Samuraikriegerin drückte sie sanft auf das Bett zurück und wandte sich wieder ihrem Hals zu, während ihre rechte Hand langsam hinunter glitt. Über Konoka's Bauch, zu ihrem Becken und schließlich zu ihrem Oberschenkel. Konoka keuchte, als Setsuna ihre Hand zwischen ihren Beinen platzierte. „Oh, Set-chan..." Ihr Rücken wölbte sich, ihre Hände ergriffen die Bettdecke. Obwohl der Slip noch dazwischen war, konnte Setsuna spüren, wie erregt ihre Freundin bereits war. Die Shinmei-Kriegerin hatte sich inzwischen auf dem Ellbogen abgestützt und beobachtete das Gesicht ihrer Freundin. Selbst in so einem Moment sah sie für Setsuna wie ein Engel aus.
Für Konoka war es schwer, die Kontrolle über sich zu bewahren. Zu viel Spannung hatte sich mittlerweile in ihrem Körper aufgestaut, die nun darauf wartete, entladen zu werden. „Set-chan... bitte..." Nur zu gern ging Konoka's Freundin der Bitte nach. Langsam streifte sie zuerst den Rock, dann den Slip von den Beinen ihrer Freundin. Konoka erbebte, als sie Setsuna's heiße Lippen auf der Innenseite ihres Oberschenkels ausmachen konnte. Stück für Stück näherte sich Setsuna dem pulsierenden Mittelpunkt, an dem sich Konoka danach sehnte, berührt zu werden. Die Heilerin stöhnte auf und warf den Kopf zurück, Setsuna's Zunge erkundete die Stelle zwischen ihren Beinen. Letztendlich fand die Shinmei-Kriegerin das, wonach sie gesucht hatte. Zärtlich umkreiste sie den kleinen, geschwollenen Hügel mit ihrer Zunge, saugte sanft an ihm. Sie lauschte dem an Lautstärke gewinnenden Stöhnen ihrer Freundin, die sich vor Erregung hin und her wand. „Set-chan..." Konoka wusste, dass ihr Höhepunkt nicht mehr fern war, doch bevor es so weit kommen konnte, ließ Setsuna von ihr ab. „Was..." Weiter kam Konoka nicht, denn die Shinmei-Kriegerin versiegelte Konoka's Lippen mit den ihren. Konoka gab sich Setsuna vollkommen hin, sie erwiderte jeden ihrer Küsse die die Leidenschaft widerspiegelten, die in ihren Körpern wie Feuer loderte. Die beiden lösten sich voneinander, ihre Blicke trafen sich. Setsuna's Augen zeigten Konoka eine stumme Frage, die sie mit einem entschlossenen, leichten Nicken bejahte. Noch einmal küsste die Samuraikriegerin ihre Freundin, bevor sie mit einem Finger in sie eindrang.
Konoka verkrampfte sich einen Moment lang, doch sie entspannte sich sofort wieder, als Setsuna ihr einen weiteren zärtlichen Kuss aufdrückte. Dann, ganz langsam, begann sie ihren Finger in Konoka zu bewegen. „Set-chan..." Die Hände der Jungmagierin umklammerten krampfhaft die Bettdecke, eine unglaubliche Welle der Lust überflutete ihren Körper. Konoka's Atmung kam nun nur noch stoßweise, schnell und flach, steigerten sich jedoch immer mehr in lustvolles Stöhnen. Setsuna's Freundin legte ihre Arme um deren Hals und zog sie zu sich hinunter, ihre Hände wanderten auf dem Rücken der Schwertkämpferin auf und ab. Setsuna fügte vorsichtig einen zweiten Finger hinzu, das führte dazu, dass sich Konoka's Nägel in Setsuna's Rücken bohrten. Diese Tatsache kümmerte die Samuraikriegerin in diesem Moment recht wenig, für sie zählte einzig und allein Konoka. Sie wollte ihr eines der wunderbarsten Gefühle bescheren, die es auf dieser Welt gab und ihr somit einen Liebesbeweis liefern. Mit diesem Gedanken, wurden die Bewegungen Setsuna's schneller, ein Rhythmus fand sich ein, dem Konoka mit ihrem Becken folgte. „Oh, Gott... Set-chan..." Die Luft knisterte und die Temperatur in dem Zimmer stieg bis aufs Äußerste an, dass das Thermometer förmlich zu platzen drohte. Schweiß perlte sich auf den Körpern der Liebenden. Konoka's Stöhnen wandelte sich in heisere Schreie um. Ein Zeichen für Setsuna, dass ihre Freundin den starken, körperlichen Reizen, die sie durchzuckten bald nicht mehr stand halten konnte. Ihr Körper spannte sich an, die Muskeln in ihren Oberschenkeln zuckten unablässig und schließlich explodierten in Konoka sämtliche Gefühle. „SET-CHAN..." Konoka erbebte und warf ihren Kopf zurück, erneut wölbte sich ihr Rücken, all die angestaute Spannung entlud sich auf einen Schlag, tauchte die Sicht der Heilerin nach und nach in ein grelles weiß. Die Muskeln um Setsuna's Finger kontraktierten heftig, was auch die Shinmei-Kriegerin einen kleinen Höhenflug erleben ließ.
Setsuna sank neben Konoka auf das Bett. Ein paar Minuten verweilte das Paar ruhig nebeneinander liegend, die Nachwirkungen des eben erlebten Gefühlshochs prasselten auf sie ein wie ein warmer Sommerregen. Letztendlich drehte sich Konoka auf die Seite und streichelte die Wange ihrer Freundin. Setsuna's Augen trafen auf Konoka's, ein warmes Lächeln strahlte der Schwertkämpferin entgegen. „Ich liebe dich," flüsterte Setsuna ihrer Freundin zu, deren Herz einen Sprung machte. „Ich liebe dich auch." Das Paar versank in einem zärtlichen Kuss und in jenem wundervollen Moment schienen beider Seelen miteinander zu verschmelzen.
Keine der beiden ahnte auch nur im Geringsten, was genau dieser Moment verursacht hatte. Während Konoka und Setsuna eingeschlafen waren, Konoka in den Armen ihrer Beschützerin, plante der Dämonenkönig seinen grausamen Rachefeldzug gegen das Mädchen, welches ihn damals verbannt hatte.
Tsuzuku...
