So endlich geschafft. War wieder eine lange Pause unschuldig guck, aber ich bei mir spukt gerade eine neue Geschichte im Kopf herum und die musste ich auch mal rauslassen. Ich weiß noch nicht, ob ich sie schon posten soll, zwei offene Geschichten zu haben, ist vielleicht nicht so gut. Der kleine Vampir wird warten müssen. Jetzt mal das neue Chapter zu dieser Story.

Merlin City

Harry blickte in das fremde Gesicht, dass ihm aus den Spiegel heraus anstarrte. Blonde Locken kringelten sich wirr auf seinem Kopf und Rehbraune Augen sahen ihm neugierig entgegen.

„So erkenne nicht einmal ich mich. Bin das wirklich ich?" fragte Harry ein wenig erschrocken, darüber, wie viel alleine Haar- und Augenfarbe sein Aussehen beeinflussten.

Severus schmunzelte leicht amüsiert. „Natürlich bist das du. Und wenn du dich nicht wieder erkennst, dann ist es doch perfekt!"

„Na ja, ich weiß nicht!" sagte Harry unsicher und starrte wieder zurück in den Spiegel. Dann fiel Harry plötzlich was ein. „Wie soll der da eigentlich heißen? Das ist doch nicht Harry, oder?"

„Ein guter Einwand! Such dir halt einen Namen aus. Vielleicht etwas irisches?" schlug Severus vor.

Richard, der bis jetzt schweigend zugesehen hat meinte, „Wie wäre es mit Jamie? Dann könnte Severus James heißen!" schlug er vor.

„Auf keinen Fall!" rief Severus empört über den Vorschlag.

„Aber Jamie klingt doch süß, oder?" stichelte Richard weiter.

„Du weißt genau, was ich meine!" zischte Severus.

„Schon gut, schon gut. Wie wäre es mit Joschua oder John?"

„Hast du einen ‚J' Tick oder was?" schimpfte Severus immer noch.

„Du wolltest irische Namen. Das sind welche!"

„Ich für meinen Fall bevorzuge Cian. Cian Matthews!" sagte Severus entschlossen.

„Cian? Du schmetterst den Namen so raus, als ob du ihn öfters verwenden würdest" stellte Richard erstaunt fest.

„Es ist in der Tat nicht das erste Mal, dass ich unter einen Decknamen agiere, aber das tut jetzt nichts zur Sache."

„Okay, Cian also. Aber wie willst du dann Harry nennen? Charles?"

„Wer sagt, dass sein Name auch mit ‚C' anfangen muss?"

„Ich will Jamie heißen!" meldete sich nun Harry wieder zu Wort. „Das passt zu den Buben da im Spiegel!"

„Na, schön, wie ihr wollt. Es sind eure Namen!" gab sich Richard schließlich geschlagen, „Aber Conor, würde auch mit ‚C' anfangen. Und es würde das Vater-Sohn-Verhältnis deutlicher machen."

Severus zog eine Augenbraue hoch, dann schnippte er zweimal mit den Zauberstab und sah seinen jüngeren Bruder an. „Ich denke, es ist so auch deutlich genug!"

Richard wie Harry starrten Severus ungläubig an. Vor ihnen stand nun kein schwarzhaariger Mann mit stechend schwarzen Augen, sondern ein Mann, der blonde kurze, leicht gewellte Haare hatte und ebenfalls Rehbraune Augen."

„Was ist?" fragte Severus genervt, „Habe ich mir aus Versehen eine zweite Nase angehext?"

„Nein, es ist nur... wow... du siehst... anders aus!" stammelte Harry schließlich.

„Das ist doch auch die Absicht, wenn man sich tarnt, oder?" fragte Severus. Harry und Richard nickten, doch konnte sie den Blick nicht von der ungewöhnlichen Erscheinung abwenden.

Severus rollte mit den Augen „Reißt euch doch zusammen! Alle beide. Wir müssen uns unauffällig verhalten!"

„Alles klar, Cian Matthews!" sagte Richard schließlich und gab sich einen Ruck, dann sah er zu Harry der ebenfalls vollkommen ungewohnt aussah, „und Jamie Matthews. Hiermit erkläre ich euch zu Vater und Sohn. Ihr dürft euch jetzt umarmen!"

Harry kicherte angesichts der Anspielung einer Muggelhochzeit. Doch Severus sah eher so aus, als wolle er Richard den Hals umdrehen.

„Lass das, sonst blas ich das Ganze ab!" zischte er gefährlich.

„He, Bruderherz. Ich mach doch nur Spaß. Es ist Weihnachten! So freu dich doch ein wenig!"

„Ich freu mich doch!" erwiderte Severus und setzte dabei ein derart gezwungenes Lächeln auf, dass Harry und Richard ungehalten losbrüllten vor Lachen.

„Also wenn du Gilderoy Lockhard Konkurrenz machen willst, dann musst du noch etwas üben!" kicherte Harry.

Zum ersten Mal huschte eine Miene des Entsetztes über Cians Gesicht. „Wie kommst du jetzt auf den? Sehe ich ihm etwa ähnlich?"

Harry grinste. „Nur die Haare. Denn Lockhard hatte blaue Augen und Grübchen auf den Wangen und... Lachfalten hatte er auch, vom vielen Lächeln wahrscheinlich!"

„Wenn ich ihm zu ähnlich schau, dann müssen wir uns einen andere Tarnung überlegen!" sagte Severus.

„Nein, nein. Du siehst ihn nicht ähnlich. Bestimmt nicht!" beteuerte Harry.

„Ist Lockhard nicht der angeberische grinsende Spinner, der den Frauen so den Kopf verdreht?" fragte Richard nach und auf Harrys Nicken hin musterte er Severus erneut. Dann schüttelte er entschieden den Kopf, „Nein, keine Sorge. Cian hat mit Lockhard Nichts gemeinsam!"

ooo

Nach langem Hin und Her standen Cian und Jamie Matthews, beide mit dunkelgrünen Umhängen, in der Eingangshalle und studierten sich eingehend im großen Spiegel. Neben den blonden Locken und den braunen Augen war es auch die fehlende Narbe, die Harry ein fremdes Aussehen gab.

Harry seufzte. Jamie konnte sich glücklich schätzen. Er war ein ganz gewöhnlicher Junge.

„Ich glaube nicht, dass uns wer erkennen würde!" sagte Harry schließlich.

Severus nickte nur stumm.

„Na dann ihr zwei. Cian. Jamie. Es ist so weit. In drei Minuten geht der Portschlüssel los!" und damit holte Richard ein Stofftaschentuch aus seiner Tasche und hielt es den anderen beiden hin.

Ooooo

Eine Portschlüsselreise später. Fand sich Harry in einen kleineren Raum wieder, der sehr stark an einen Warteraum eines Bahnhofs erinnerte. Es gab vereinzelte Sesseln und etwas, dass so aussah wie ein Kaffeeautomat. Dass es kein Kaffeeautomat war, stellte Harry schnell fest, als sich plötzlich eine Stimme daraus meldete:

„Willkommen in Merlin City! Ihre Reisenummer beträgt fünf, eins, drei. Ihr Aufenthalt wurde für fünf Stunden inklusive Essen gebucht. Bitte beachten Sie Ihre Abreisezeit und finden Sie sich pünktlich wieder hier ein, sonst kann es zu langen Wartezeiten kommen. Falls Sie zum ersten Mal hier sind, lesen Sie sich bitte die Sicherheitshinweise und die Vorgehensweise in einem Notfall aufmerksam durch!"

Harry sah neben den Kaffeeautomaten mehrere Tafeln auf denen mit Bildern diverse Situationen festgehalten wurden, die zeigten, was in einem bestimmten Fall zu tun war. Immer wieder kam heraus, dass es wichtig war, zur richtigen Zeit zur Abreise bereit zu stehen.

„Wieso ist die Abreisezeit so wichtig?" fragte Harry.

„Hier sind sicher Millionen von Menschen unterwegs, was denkst du was passieren würde, wenn die alle gleichzeitig von hier verschwinden würden? Das ist anders als in London in der Winkelgasse, weil wir ja unter der Erde sind. Das Vakuum, das entstehen würde, hätte eine Explosion zur Folge!" erklärte Richard. „Es dürfen nie mehr als zwanzig zur exakt gleichen Zeit reisen. Sowohl hier her, als auch von hier weg."

„Aber wenn es wirklich brennen sollte, wer sollte die Menschen daran hindern nicht so schnell wie möglich zu verschwinden?"

„Geht nicht, H- ... Jamie. Der Portschlüssel geht nur zu einem fixen Zeitpunkt. Du kannst nicht einfach weg apparieren. Du kannst auch keinen unautorisierten Portschlüssel hier weg nehmen. Die Sicherheitsschilde würden dich nicht durchlassen. Wenn es wirklich zu einer Evakuierung kommen sollte, dann werden die Abreisezeiten der Portschlüsseln nach Reisenummer umgeändert und über die Megaphone durchgegeben. Es gibt zehn verschiedene Portschlüssel-Räume. Zu welchen man im Notfall gehen sollte wird auch über die Megaphone bekannt gegeben. Zusätzlich gibt es auch Notkamine, aber die stehen in erster Linie denen zur Verfügung, die alleine hier sind."

„Nur zehn Portschlüsselräume für Millionen von Menschen?" fragte Harry irritiert, „Die passen doch nicht alle in diese zehn Räume. Da verbrennen doch die meisten!"

Richard lachte kurz. „Nein, nein, keine Sorge. Die Räume sind so modifiziert, dass sie mit den Menschenanzahl magisch mitwachsen. Sie werden größer, je mehr Menschen darin sind und die sind mit Antifeuerflüchen belegt!"

„Und wenn man es nicht zu einem Portschlüsselraum schafft?" fragte Harry weiter.

„Es gibt noch unzählige Notfallsräume in denen man aushaaren kann. Glaube mir, Jamie, es wird dir hier nichts passieren. In all den Jahren, in denen ich hier nun schon herkomme, gab es noch nie einen Notfall!"

„Tja. Aber du warst nie mit Jamie da!" mischte sich nun Severus ein.

„Hey!" protestierte Harry, ob der Anspielung, dass er das Unglück anziehen würde. „Ich war schon unzählige Male in Hogsmead und da ist auch nie was passiert!"

„Wieso fragst du dann soviel über die Sicherheitsvorkehrungen? Wir sind hier, um zu bummeln und uns zu vergnügen!" sagte Severus.

Dieser Satz aus seinem Mund war genauso fremd und ungewöhnlich, wie Severus Verkleidung.

Als Severus, Harry und Richard endlich aus dem Portschlüsselraum traten, klappte Harry die Kinnlade runter. Unter Einkaufszentrum hat er sich ein Mugglekaufhaus vorgestellt, aber das hier sah eher aus wie die Winkelgasse nur noch viel, viel größer. Das sie unter der Erde waren, merke man nicht, da über ihnen ein blauer Himmel strahlte.

Man kam sich ein bisschen so vor in der Zeit zurückversetzt worden zu sein. Das hier war nicht modern, sondern es erinnerte ans Mittelalter. An die Zeit in der Merlin höchstpersönlich gelebt hatte.

„Diese Einkaufsstadt hat sich seit Merlins Lebzeiten ganz schön verändert. Damals war das alles nur mehr oder weniger ein gewöhnlicher Markt, wo sich alle Herrn Länder trafen!" erklärte Richard und ließ den Touristenführer raushängen. „Jetzt gib es am Nordende von Merlin City ein Kaufhaus, dass mehr dem Muggelkaufhäusern ähnlich schaut. Es wurde erst vor zehn Jahren dazugebaut, da immer mehr Zauberer sich gerne unter Muggeln mischen wollen, bzw an ihrer Mode interessiert sind.

In der Mitte der Stadt gibt es einen großen Platz mit Tischen und Sitzbänken und einer Bühne, wo eigentlich immer etwas vor geführt wird. Um diesen Hauptplatz gibt es einen Markt, der noch sehr an den Markt von damals erinnert. Es kommen immer noch Menschen aus allen Ländern, um ihre Produkte vor zu stellen und zu verkaufen.

Aber für die, die es lieber ruhiger haben, ist die Westseite von Merlin City empfohlen."

„Und wo sind wir jetzt?" fragte Harry schließlich.

„Wir sind im Ostteil! Da vorne ist ‚Die weiße Eule' meine Lieblingsbuchhandlung! Und da links hast du den „Phyradonis" ein Geschäft rund um Ägypten. Und zwei Häuser weiter, ich denke, das wird dich mehr interessieren „Adlerschwinge und Wirbelwind" ein Quiddichladen!"

„Können wir dort hinein schauen?" fragte Harry begeistert.

„Klar, wenn du willst!" antwortete Richard.

Harry Augen leuchteten vor Freude, als sie die Eingangstür öffneten. Über ihren Köpfen sauste ein Besen hin und her.

„Seht nur!" hörte Harry die Stimme eines Jungen. „Der neue Pegasus!"

Harry drehte sich um und entdeckte auf einen Sockel einen hellbraunen Besen mit goldenen Verzierungen. Tausende Kinder standen davor, um einen möglichst guten Blick darauf zu bekommen.

„Mama, Mama, sieh doch!" rief ein kleiner Junge und zeigte ebenfalls zu dem Pegasus, „Den will ich haben, Mama!"

Die Mutter packte den Jungen am Arm „Um den Preis kannst du eine gesamte Quidditschmanschaft mit gleich guten Besen versorgen. Komm jetzt!"

„Aber Mama. Ein Pegasus ist doch was ganz besonderes. Sieh ihn dir doch an. Er ist der schönste Besen der Welt!"

„Und der teuerste! Und jetzt komm endlich!" Die Mutter zog nun stärker am Arm des Jungen. Protestierend blieb den Jungen nichts anderes über, als der Mutter zu folgen.

Als sich die Kindergruppe lichtete, bekam nun auch Harry einen genauen Blick auf den Pegasus. Er war wirklich sehr elegant. Sicher ein Besen an dem sich Malfoy die Finger ablecken würde. Vorsichtig strich Harry über den langen Stieg bist zum Sattel. Der war aus hellbeigen Leder angefertigt und mit goldenen Gestänge am Besen montiert. Die Borsten am Ende des Besens waren alle vollkommen glatt und liefen auf eine Spitze zu, die maximale Aerodynamik versprach.

„Du hast nicht vor, das Zeug zu kaufen, oder?" fragte Severus schließlich, als er Harry einen Weile beobachtet hatte, der mit glasigen Augen den Besen anstarrte.

„Ich? Nein!" rief Harry schnell, als er aus seinem geistigen Flug auf dem Besen gerissen wurde. „Ich habe doch schon einen guten Besen."

„Gut. Denn dieser hier ist einfach nur teuer!" wies Severus hin.

Harry nickte, aber ihm war klar, dass dieser Besen mindestens dreimal so gut war, wie sein alter Firebolt. Allein die Ausstrahlung, die von dem Besen ausging, ließ nur Gutes verheißen. Der Besen war der König der Lüfte!

„Junger Mann, junger Mann, Sie interessieren sich für den Pegasus?" trat nun ein kleiner untersetzter Mann auf sie zu. Ein wenig erinnerte er an Professor Flitwick. Jedenfalls sah er nicht wie der Typ Mensch aus, der jemands auf einen Besen gesessen wäre.

„Ähm...!" sagte Harry verlegen, „Es ist ein sehr schöner Besen!"

„Noch schöner ist er, mein Herr, wenn er in der Luft ist. Er schmiegt sich seinem Reiter perfekt an und verlässt ihn selbst bei den schwierigsten Manövern nicht. Er ist sozusagen absolut fallfrei. Der Reiter muss den Besen dabei nicht einmal festhalten. Er kann ein Looping machen und gleichzeitig etwas mit beiden Händen aus der Luft fangen. Er wird nicht hinunterfallen!"

Harry nickte mit feurigen Augen.

„Er sprängt nur jegliches Budget eines Normalsterblichen!" mischte sich nun Severus ein, bevor der Verkäufer noch mehr Honig um Harrys Maul schmieren konnte.

„Oh, aber mein Herr. Wenn Sie diesen Besen besitzen, dann gewinnen Sie jedes Wettfliegen, ob auf Geschwindigkeit, oder auf Wendigkeit, er ist überall den anderen Besen weit voraus. Sie können mit diesen Besen sehr schnell das Geld wieder einbringen, das Sie beim Erwerb eingesetzt haben!"

„Nein, Jamie!" rief Severus noch bevor Harry den Mund aufmachen konnte.

„Aber, Papa" fing Harry an, doch verstummt er wieder, als im bewusst wurde, dass er nun genauso wie der kleine Junge sprach, der von seiner Mutter weggezerrt wurde.

„Mr...?"

„...Matthews!" half Severus nach.

„Mr. Matthews, ich verstehe, dass so eine Investition gut überlegt sein soll, aber es ist meine Pflicht Sie darauf hinzuweisen, dass man mit diesen Besen nicht nur viel Geld ausgibt, sondern auch viel Geld machen kann!" redete der Verkäufer nun auf Severus ein.

Der Blick der nun auf Severus Gesicht entstand, ließ selbst durch die blonden Locken und den braunen Augen den gewohnte Severus Snape durchblitzen.

„Vi... Vielleicht wollen Ihr Sohn und Sie sich heute die Flugshow ansehen? Da... wird der Pegasus vorgestellt!" stammelte der Verkäufer verlegen.

„Eine Flugshow?" fragte Harry verwundert.

Dankbar seinen Blick wieder den Jungen zuwenden zu können, sagte der Verkäufer, „Ja, sie ist um eins am Hauptplatz!"

„Ich denke, das machen wir. Danke!" sagte Harry und ließ von dem edlen Besen vorerst ab.

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„Wenn es geht, versuche nicht, alle Verkäufer auf dich aufmerksam zu machen!" zischte Severus beim Verlassen des Geschäfts.

Harry warf Severus einen verständnislosen Blick zu.

„Ich hab mir doch nur den Besen angesehen. Was kann ich dafür, wenn der Verkäufer mich anquatscht?" rechtfertigte er sich.

„Du hast ihn dir nicht nur bloß angesehen. Du hast Interesse gezeigt das Ding zu kaufen. Natürlich quatscht der Verkäufer dich dann an. Er will das Zeug ja los werden!" brummte Severus.

Harry klappte den Mund empört auf, doch bevor er etwas sagen konnte, ging Richard dazwischen und versuchte den aufkommenden Streit im Keim zu ersticken.

„Se... Cian, du kannst den Jungen doch nicht verbieten, sich für das zu interessieren, was er hier findet. Entspann dich mal. Nicht jeder, der mit Jamie redet, ist eine Gefahr für den Jungen!"

Severus schnitt ein Gesicht, dass eindeutig machte, dass er das anderes sah.

„Papa, niemand kann mich so erkennen. Bitte, verbiete mir nicht mit anderen zu reden!"

Severus seufzte. „Nein, ich verbiete es dir doch nicht. Ich bin doch nur vorsichtig!"

Harry lächelte, „Mir wird schon nichts passieren!"

Oooo

AN: Was meint ihr, wird ihm wirklich nichts passieren? Braucht Harry eine Pause, oder kann es ruhig mit Aktion weiter gehen? Ich habe Ideen für beide Varianten. Tendiere natürlich zu Aktion, aber ich würde gerne eure Meinung dazu wissen.