So, weiter gehts! ) Vielen Dank für die Reviews an:

junglina: Aye! schön, dass sie dir gefällt! Es wäre nett, wenn du mir schreiben könntest, ob du dieses chapter auch magst!

Isis87: Danke, dass du meinst, ich würde Jacks Art ganz gut hinbekommen! Man kann leider meistens nicht anders, als ihn zumindest etwas OOC-mäßig rüberzubringen, weil... tja... er ist einfach Captain Jack Sparrow! ;-)

A NEW SAGA BEGINS…

SECRETS WILL BE REVEALED…

AND A CAPTAIN WILL FIGHT A DESPERATE BATTLE…

Never shall we die

1. Captain Teagues Warnung

"Aufpa-? Du hast doch nicht mal auf mich aufgepasst, als ich mit sieben Jahren über Bord gegangen bin und im Wasser nach Hilfe gerufen habe!" Jack überlegte einen Augenblick. "Es war ziemlich kalt!"

Teague sah Jack weiterhin ausdruckslos an. "Ich wusste, dass du von alleine zurück an Bord finden würdest. Das wusste ich immer, die ganzen Jahre lang... Jetzt bin ich mir nicht so sicher, ob du es alleine schaffen kannst. Übrigens...Wenn du dich beschweren willst, dass ich dich nie genug unterstützt habe, ist jetzt ein schlechter Zeitpunkt."

Jack bemerkte erst, nachdem er zu Ende gesprochen hatte, dass die Schlägerei durch die Schlichtungsversuche des Wirts erst richtig in Fahrt gekommen war und jetzt vergnügt Stühle sowie Flaschen, Hüte, Schwerter und andere Gegenstände durch den Raum geworfen wurden.

"Aye, lass uns verschwinden!" stimmte Jack seinem Vater zu und folgte ihm und seinen Bewachern durch den Raum. Etwas an dem Erscheinen Teagues hatte ihn mehr beunruhigt, als der Mordversuch Timmys, dessen Körper unbeachtet zwischen zwei aufeinander einprügelnden Franzosen lag. Am nächsten Morgen würde man wohl annehmen, er wäre Opfer der Schlägerei geworden.

Heimlich warf Jack seinem Vater einen misstrauischen Blick zu, als dieser kurz stehenblieb, um nicht von einem vorbeisegelndem Krug getroffen zu werden. Teague war, seit Jack denken konnte, noch nie aufgetaucht, um mit ihm seine Hilfe anzubieten oder gar auf ihn aufzupassen. Eigentlich, überlegte Jack, war es ein Wunder, dass er seine Kindheit auf den Piratenschiffen überlebt hatte, denn der Piratenkönig hatte es niemals für nötig befunden, Jack während den Angriffen auf Handelsschiffe unter Deck zu bringen. Deshalb fand Jack Teagues plötzlichen Sinneswandel äußerst verwirrend und alarmierend. Viel alarmierender als der Mordanschlag, der soeben wegen der Karte auf ihn verübt worden war.

"Hey, du da!" röhrte plötzlich eine Stimme hinter Jack.

"Ha?" machte dieser und drehte sich schwungvoll um. "Oh..."

Er sah, wie der Wirt durch ein Meer aus eifrig prügelnden und schreienden Männern auf ihn zugestapft kam. Aus seinen Schweinsäuglein, die direkt auf Jack gerichtet waren, blitzte pure Wut und er deutete mit einem Wurstfinger auf den Piratencaptain.

"Ich bekomme noch Geld von dir! Du hast ein halbes Fass Rum versoffen!"

Jack holte empört Luft. "Ein halbes Fass? Mein Guter, dann würde ich kaum noch..."

Doch dann erinnerte er sich daran, dass der Rum dieser Taverne eine Mischung aus ¼ Rum und ¾ Wasser war und plötzlich schien die Behauptung des Wirts gar nicht mehr so abwegig. Teague drehte sich um und sah Jack mit unergründlichen Augen dann. Jack glaubte genau zu wissen, was er jetzt sagen würde.

"Jacky, du sollst nicht immer so viel saufen..."

"Das sagt der Richtige!" meinte Jack und bahnte sich hektisch seinen Weg auf die Tür zu.

"Nein, saufen kannst du meinetwegen so viel du willst. Du solltest es nur auch entweder bezahlen können oder aber sicher gehen, dass du nicht Probleme wegen der Rechnung bekommst." erklärte Teague und folgte Jack etwas langsamer.

"Ich habe keine Probleme! Warum sollte ich Probleme haben? Du siehst doch, dass ich ganz gut hier rauskomme!" regte sich Jack auf und drehte sich zu seinem Vater um. Eigentlich machte er sich nichts daraus, wenn irgendjemand es sich anmaßte, ihm Vorschriften machen zu wollen, aber wenn Teague nur eine leicht kritische Anspielung auf Jacks Verhalten machte, trieb ihn das zur Weißglut. Vielleicht gerade deswegen, weil Teagues Meinung eine der wenigen war, die ihm etwas bedeutete.

"Soll das ein Witz sein? Junge, du hast mehr Probleme, als irgendjemand anderes, den ich kenne! Sei froh, dass ich dich gefunden habe, weil du alleine ja nicht darauf kommen würdest, oder, Jacky?" antwortete Teague und riss einem schwankenden Mann eine Flasche Rum aus der Hand. Jack blieb aprupt stehen und grinste Teague an.

"Bisher bin ich mit meinen Problemen immer recht gut alleine zurecht gekommen, findest du nicht? Schließlich war ich verflucht, wurde mehrere Male gemeutert, wurde unzählige Male gefangen genommen..."

"Auf diese Liste kannst du sehr stolz sein, aber wenn du ehrlich zu dir selbst bist, dann weißt du, dass du keines dieser Probleme alleine und alle mit sehr viel Glück lösen konntest." erwiderte Teague.

"Moment! Ich habe die Leute, die mir geholfen haben, ebenso unterstützt, wie sie mich! Und außerdem bin ich eben Cap..."

"Gottverdammter, nichtsnutziger Sohn einer Hure und eines Hundes! Willst du wohl bezahlen!" Jemand zerrte an Jacks Kragen und Jack konnte nur noch ein ersticktes Würgen von sich geben, bevor er einen so donnernden Schlag auf den Kopf erhielt, dass die Welt kurz vor seinen Augen verschwamm. Er konnte sich nicht länger auf den eigenen Beinen halten und wäre bestimmt zu Boden gegangen, wenn die Hand an seinem Kragen ihn nicht mit eiserner Gewalt festgehalten hätte. Das stellte sich allerdings sehr schnell als ein Problem heraus, denn Jack wurde die Luftzufuhr durch diesen Würgegriff abgestellt. Verzweifelt kämpfte er gegen das Gefühl an, bewusstlos zu werden und suchte festeren Halt auf dem Boden.

"Ich hab doch gewusst, dass du Taugenichts kein Geld hast!!!"

"Argl..." war alles, was Jack dazu sagen konnte. Er wehrte sich gegen den Griff, aber der Wirt war stärker als er und hatte Jack so überrumpelt, wie es seit Jahren niemand geschafft hatte. Beinahe wäre er wütend über seine Unaufmerksamkeit gewesen, wenn nicht all seine Gedanken sich darauf konzentrierten, Luft in seine leeren Lungen zu saugen.

Plötzlich knallte ein Schuss und augenblicklich verstummten die Geräusche der Kneipenprügelei um Jack herum. Einen Moment lang glaubte der Captain, dass der Schuss ihn getötet hätte.

Doch dann spürte er sehr schmerzhaft, dass dem nicht so war: Der Wirt ließ ihn fast augenblicklich los und brüllte wie am Spieß und Jack fiel, weil seine Beine immer noch weich wie Watte waren, zu Boden. Immer noch röchelnd drehte er sich um und erspähte den herumspringenden Wirt, der für sein Gewicht bemerkenswert große Sprünge machte und auf dessen schmuddeligem Hemd sich an der Schulter ein roter Blutfleck zu bilden begann.

Teague hauchte die Rauchwolke, die über seiner Pistole schwebte, mit einem gefährlichen Seitenblick zu dem Wirt fort. Jack hustete noch ein paarmal, konnte aber wieder normal atmen und rappelte sich auf. Er musste zugeben, dass seine Verärgerung gewachsen war, weil sein Vater ihm zum 2. Mal innerhalb weniger Minuten das Leben gerettet hatte – allerdings wäre er ohne ihn vermutlich gar nicht in Lebensgefahr geraten, denn schließlich hatte sein Gezeter Jack abgelenkt!

"Pass auf, wen du einen Hund nennst." sagte Teague ruhig und beachtete die Schreie des Wirts nicht. Die Prügelei hatte durch seinen Schuss aprupt ein Ende gefunden und die Blicke der meisten Männer konzentrierten sich jetzt auf den ehemaligen Piratenkönig. Diesen interessierte das allem Anschein nach wenig, er maß Jack mit einem kurzen Seitenblick, um sich zu vergewissern, dass es diesem gut ging. Dann nickte er seiner Eskorte zu und sie verließen die Taverne.

Die "Royal Freedom", das Schiff Captain Teagues lag an einem einsamen Strand, abseits der Stadt. Jack hatte zwar versucht, auf dem Weg zum Schiff etwas aus seinem Vater herauszubekommen, aber dieser hatte eisern geschwiegen.

Erst, als sie alleine in der komfortablen Kajüte Teagues saßen und jeder ein Glas Wein (Teague war ebenso wie Barbossa einer jener Piraten, die Wein dem Rum vorzogen) vor sich stehen hatten, begann Teague zu reden.

"Ich habe dich lange gesucht, Jack."

"Warum? Hattest du nichts Besseres zu tun oder ist dir das Leben als einfacher Piratenlord zu langweilig geworden? Du könntest Lizzy ja fragen, ob sie dir den Titel zurückgibt, aber sie ist ziemlich rücksichtslos geworden, seit sie von Sao Feng zum Nachfolger erklärt worden ist..." grübelte Jack und griff sich einen Apfel aus der Schale, mit der Teague den Tisch dekoriert hatte. Jack fiel nebenbei auf, dass sich mit dem Apfel und dem Wein gewisse Parallelen zu Barbossa abzeichneten und das gefiel ihm gar nicht. Er würde seinen Vater später darauf aufmerksam machen.

"Es geht nicht um mich. Ich bin durchaus zufrieden mit meinem jetzigen Leben als Piratenlord und es tut auch ganz gut, endlich einmal frei von diesen lästigen Pflichten zu sein... Ich bin aber nicht gekommen, um dir zu erzählen, was ich alles erlebt habe, seit wir Beckett besiegt haben." meinte Teague.

"Ich! Seitdem ich Beckett besiegt habe, meinst du bestimmt!" sagte Jack fröhlich, biss herzhaft in den Apfel und versuchte den Gedanken an Barbossas Vorliebe für Äpfel zu verdrängen.

"Soviel ich weiß, hat die Flying Dutchman ihren Teil dazu beigetragen... Ebenso wie der junge Turner." Teague stand auf und ging langsam zu einem der Fenster. Jack konnte sein Gesicht nicht genau erkennen, obwohl es sich im flackernden Schein der Kerzen leicht widerspiegelte.

"Ich bin stolz auf dich, Jacky."

Jack verschluckte sich an dem Apfel und begann zu husten.

"W-Wie bitte?"

"Ich habe gehört, dass du William Turner das Herz von Davy Jones überlassen hast – und ihm somit das Leben geschenkt hast, obwohl es das war, was du dir am meisten wünscht, nicht wahr? Ewiges Leben und ewig über die See zu fahren." sagte Teague und trank einen Schluck Wein.

"Wer hat dir das gesagt?" fragte Jack gekränkt. Er hatte Elizabeth und Will schwören lassen, seinen Moment der Schwäche niemandem zu erzählen, denn er war sich sicher, dass das Einfluss auf seinen Ruf hatte. Teague gab ihm die schlimmste Antwort, die er ihm hätte geben können.

"Barbossa natürlich."

"Barboss... Woher weiß der das? Warum hast du überhaupt mit ihm gesprochen?" regte Jack sich auf. Teague drehte sich um.

"Barbossa hält sich zur Zeit in der Schiffbruch Bay auf. Er hat mir ebenfalls erzählt, dass du wieder einmal dein Schiff an ihn verloren hast." Teagues Mundwinkel zuckten leicht.

"Das ist nicht witzig! Wir müssen sofort in die Schiffbruch Bay, er darf die Pearl nicht haben!" empörte sich Jack. Teague überhörte das.

"Ich weiß nicht, woher Barbossa seine Informationen hat und das ist mir auch egal. Er ist ein Piratenlord und dazu noch einer, der sich strikt an den Kodex hält. Warum sollte ich mich nicht mit ihm unterhalten? Aber ganz davon abgesehen..." Langsam schlenderte Teague zurück an den Tisch und setzte sich neben Jack, der jetzt, da es um die Pearl ging, an seinen Lippen hing.

"... ist er momentan der rechtmäßige Captain der Pearl. Du kennst die Schnelligkeit und die zerstörerische Macht dieses Schiffs. Es wäre nicht klug, sich Barbossa zum Feind zu machen, meinst du nicht auch?"

"Er ist nicht der Captain der Pearl, er hat sie... entführt! Er hat mein Schiff entführt und ich kann ihn mir leider nicht zweimal zum Feind machen." sagte Jack bedauernd.

"Du wirst die Pearl bald wieder sehen. Wir setzen Kurs auf die Schiffbruch Bay. Jacky, jetzt hör mir gut zu..." Teague senkte die Stimme. "Vertraue in der Bay niemandem mehr, hörst du, wirklich niemandem."

"Das habe ich noch nie." gab Jack trocken zur Antwort. Niemand, der an seinem Leben hing, vertraute einer Seele in der Schiffbruch Bay.

"Die Karte, die du bei dir trägst macht dich zum Hauptziel von..." Teague senkte den Blick.

"Von allen möglichen Piraten, die den Sinn des Lebens als verloren erachten und sich das ewige Leben durch diese Karte ergaunern wollen, ja, ich weiß..."

"Nein! Jacky, du wirst von dem Orden gesucht." sagte Teague jetzt so leise, dass Jack Mühe hatte, ihn zu verstehen.

"Der... Orden?" fragte er dann etwas dümmlich.

"Der Orden existiert erst seit Kurzem. Er ist ein Zusammenschluss aus Piraten, die den Kodex verraten und sich den Orden der Freibeuter nennen – Piraten im Dienste von Königen und Gouverneuren, die ihnen nur einen Geldschein hinhalten müssen, damit sie ihre eigene Crew ermorden. Viele Piraten schließen sich dem Orden an, in der Hoffnung, ein reicheres Leben zu führen, auch wenn sie dafür ihre Freiheit aufgeben und alles verraten, wofür sie immer gekämpft haben." erklärte Teague.

"Übertreibst du jetzt nicht etwas?"

"Keineswegs. Es ist so weit gekommen, dass kein Pirat mehr dem anderen trauen kann. Der Orden hat seine Spione überall und niemand kann auch nur erahnen, wer alles dazugehört. Die Piraten beginnen sich in zwei Lager zu spalten: Das des Ordens und das der Bruderschaft. Allerdings wird es immer schwerer zu erkennen, wer zu welchem Lager gehört." Teague seufzte. "Ich weiß nicht, wie das enden soll."

"Wie... wie viele Mitglieder hat der Orden denn? Ich dachte, es wäre so ein kleiner Zwergenaufstand, so ein paar Wichtigtuer, weißt du..." erklärte Jack etwas überrumpelt.

"Ich weiß es nicht, aber es sind mit Sicherheit mehr, als wir bisher angenommen haben. Niemand bekennt sich offen zum Orden, es gibt zu viele Piraten, die dem Kodex noch treu sind und die die Mitglieder umbringen würden. Es ist zu schwer einzuschätzen. Aber es sind mehr Männer, als du bekämpfen kannst, Jacky." sagte Teague.

"Was wollen sie eigentlich von mir?" fragte Jack übel gelaunt. Ihm gefiel diese plötzliche Information über die Spaltung der Piraten in zwei Lager ganz und gar nicht.

"Dich töten. Um an die Karte zu kommen. Ich weiß nicht, wie sie davon erfahren haben, aber sie wissen es... Um genau zu sein, weiß es ihr Anführer." korrigierte sich Teague und nahm sich einen Apfel.

"Ich habe also die Hälfte aller Piraten gegen mich und noch dazu kein Schiff... Nun ja, man sollte meinen, dass ich schon in schlimmeren Situationen war, aber mir fallen nur wenige ein..."

"Schon gut, ich möchte sie gar nicht wissen... Du kannst hier schlafen und morgen früh befinden wir uns schon auf dem Weg in die Schiffbruch-Bay. Ich habe ein Treffen der Bruderschaft zusammengerufen und wir werden uns überlegen, wie wir den Orden zerschlagen können. Aber erwähne nicht die Karte, Jacky!" ermahnte ihn Teague und stand auf.

Jack lehnte sich weit zurück und schloss die Augen. Er würde seinen Plan, den Jungbrunnen zu finden, vielleicht verschieben müssen... Augenblicklich kam ihm ein Gedanke und er riss die Augen auf.

"Moment! Ich weiß, wer zu diesem Orden... Freibeuter... was-auch-immer gehört!"

"Tatsächlich?" fragte Teague scheinbar gelangweilt.

"Barbossa!" sagte Jack triumphierend. Teague verdrehte die Augen.

"Jacky..."

Es klopfte an der Tür und bevor Teague reagieren konnte, rief Jack laut: "Herein!"

Die Tür öffnete sich langsam und ein Jack nur allzu bekanntes, im Augenblick etwas verdattert dreinschauendes Gesicht zeigte sich.

"Mr Gibbs! Es ist mir jedes Mal eine Freude, Euch widerzusehen, auch wenn Eure Hygiene von mal zu mal weniger bemerkbar ist!" gab Jack zurück.

"Aye, Capt..." Er warf Teague einen unsicheren Blick zu. "Äh... Aye, Jack!"

Jack öffnete den Mund, um zu widersprechen, aber Teague nickte zufrieden und schob sich an Gibbs vorbei hinaus.

"Auf diesem Schiff bin ich Captain und daran wird sich auch voraussichtlich nichts mehr ändern, aye? Wenn du dich mit jemandem um ein Schiff streiten willst, dann tu das mit Barbossa! Gute Nacht, Jacky."

"Keine Sorge. Das werde ich." Jack lächelte leise.

"Wie bist du hierher gekommen, Jack?" fragte Gibbs und setzte sich zu Jack.

"Wie immer: Durch einen ganz, ganz blöden Zufall!"

Aye, das wars... Im nächsten Chapter tauchen dann einige andere Charas auf, u.a. Elizabeth und Will! Ich hoffe, es hat euch gefallen! Bitte reviewt!!!

Eure Lily.