Dank an meine Leser. Es sind eine Menge laut Statistik, aber ich weiß nicht, ob es gefällt oder nicht. Also werde ich nach dieser Geschichte auf dem Gebiet Smut erstmal aufhören.
Ich brauche immer viel Mut es zu schreiben und zu veröffentlichen und so ohne Feedback - ich weiß nicht so Recht.
Eigentlich war der zweite Teil nicht geplant, aber es gab gestern nichts im TV und da habe ich es geschrieben. Bitte beachtet die Warnung. Normalerweise darf man das hier vielleicht nicht posten. Und es ist sicher nicht aller Geschmack.
Also wenn Ihr Doggy Style Sex nicht mögt, dann lest garnicht erst.
Gefährlich
Teil 2
Er presste sie gegen die Wand und fuhr mit seiner Hand unter ihren Rock.
„Deshalb sollte ich heute keine Jeans anziehen", stöhne sie auf.
„Und kein Höschen. Wie schön, dass die gehorcht hast. Wundervoll. So weich."
Er steckte zwei Finger in ihre Pussy.
„Mach die Beine breit, Sara."
Sie hasste sich dafür ihm zu gehorchen. Aber sie konnte einfach nicht anders, denn es turnte sie so an.
„Willst du mich? Dann mach meine Hose auf und nimmt ihn dir."
Er stellte sich bequem hin und sah wie Sara mit zitternden Händen den Gürtel öffnete, den Reißverschluss herunterzog und in seine Hose fasste.
Grissom schloss die Augen als er ihre Hand fühlte. Als sie ihn zu reiben begann, zog er die Finger aus ihrer Pussy.
Enttäuscht schaute sie ihn an.
„Ich war fast soweit. Was soll das?"
„Später. Ich habe etwas anderes vor. Kannst du dich von hinten nehmen?"
„Oh mein Gott, Grissom. Ich weiß nicht. Das haben wir noch nie gemacht."
„Ja oder nein ? Es wird ganz bestimmt toll."
Sara nickte.
„Was soll ich machen?"
„Dreh dich um und stütze dich an die Wand. Beine breit."
„Du geniest es mich so zu kommandieren."
Er grinste.
Sara stellte sich hin wie er es wollte. Mit beiden Händen schob er ihren Rock hob, so dass er ihren Hintern vor sich hatte.
Er fasste ihn an und begann ihn zu kneten.
„So ein hübsches Teil. Warum versteckst du es immer in den Jeans? Meine Fantasie geht bald mit mir durch wenn ich dich laufen sehen. Und immer öfter denke ich daran dich von hinten zunehmen. Und heute darf ich es."
Er steckte einen Finger zwischen ihre Pobacken. Es war so eng, zu eng.
Es würde nicht gehen.
„Sara, baby. Du musst mir helfen. Ich will dir nicht wehtun."
Sie griff nach hinten und umfasste seinen Penis.
„Ich habe Creme dabei. Reib mich damit ein."
Allein der Gedanke daran sie einzureiben machte ihn noch heißer und härter.
Langsam und genussvoll rieb er sie und setzte dann seinen Penis an ihr Loch.
„Stütz dich ab und sag mir, wenn es dir wehtut. Ich höre dann sofort auf."
Mit der anderen Hand umfasste er sie und führte ihn mit den anderen ein.
Langsam sank er in sie ein.
Sara schrie laut auf.
„Oh mein Gott", sagte sie immer wieder.
„Soll ich aufhören?"
„Nein, es geht schon."
Sie hielt die Luft an.
„Du bist so groß und so lang."
„Sara, ich höre auf."
„Nein, tut das nicht. Ich will dich unbedingt."
Sie lehnte sich nach hinten und ohne dass er es verhindern konnte, drang er tiefer in sie ein.
Sein Schwanz war fast ganz in ihrem Po.
Sie stöhnte auf. Vor Erregung und Schmerz.
„Das ist so gut, du bist so gut."
„Halt still. Sonst rutscht er raus."
Sie musste lachen.
„Niemals."
Wenn sie wieder lachen konnte, dann schien es ihr gut zu gehen, dachte Grissom. Er nahm seine Hand von ihrem Bauch und stützte sich ebenfalls gegen die Wand.
Jetzt stand er Haut an Haut mit ihr und sein Penis war ganz in ihr verschwunden.
Er bewegte sich nicht mehr, fühlte aber wie sein Penis immer größer wurde. In ihr.
Sie würde bestimmt bald aufhören zu lachen.
Ohne Warnung begann er sich in ihr zu bewegen.
Stoß um Stoß kam es seinem Orgasmus immer näher. Saras Stöhnen nahm er nur noch im Unterbewusstsein wahr.
Er griff sich ihre Hüfte und zog sie noch einmal heran.
Das war es für ihn. Er kam und spritzte sein Sperma in sie hinein.
Sara stand ganz still und wartete ab. Dann lies sie sich gegen die Wand fallen und atmete tief durch. Das war so erotisch gewesen.
Grissom spritzte die letzten Tropfen gegen ihren Po und verrieb es dann dort und zwischen ihren Beinen.
Sara drehte sich langsam um und sah ihn an.
Sein Schwanz war noch immer rot und groß. Sie schaute ihn fragend an.
„Nein, jetzt nicht. Komm her. Ich will etwas für dich tun."
Plötzlich war ein Geräusch zu hören.
„Verdammt, ich dachte wir hätten noch Zeit", sagte Grissom. Er machte seine Hose zu und strich seine Kleidung glatt.
Sara brauchte nur ihren Rock herunterlassen.
„Hey, wo seit ihr?"
Warrick und Nick hatten die Tür geöffnet und kamen schnell näher.
„Du hast die beiden hierher bestellt?"
Grissom nickte.
„Verdammt, sie hätten uns erwischen können."
Er grinste sie an.
Sara konnte es nicht glauben. Dieser Mann überraschte sie doch immer wieder.
„Na warte. Das werde ich nicht vergessen."
„Versprochen ?"
Die beiden Kollegen waren nur noch wenige Meter entfernt, aber trotzdem legte er eine Hand auf ihren Hintern und drückte ihn.
„Verlass dich drauf."
