Kapitel 2.
Draußen klopfte Draco an der Tür, doch Hermine bekam nichts mit. Langsam machte er sich sorgen. Er tritt die Tür auf und stürmte in die Wohnung. Er suchte alles ab bis er am Badezimmer hängen blieb. Er stürmte hinein und sah Hermines Haare etwas an der Oberfläche. Schnell stieg er in die Wanne und zog Hermine aus dem Wasser. Er legte sie auf den Boden und spürte keinen Puls außerdem sah er das Blut an ihrem Kopf und am Handgelenk. Er Nahm ein Handtuch und versuchte die Blutung zu stillen was ihm gelang. Danach machte Mund zu Mund Beatmung und Herzmassage. Als sie das nach endlosen Minuten etwas spuckte und langsam die Augen öffnete atmete er aus.
„Herr Gott Hermine jag mir nie wieder so ein schrecken ein.", sagte Draco und nahm sie in die Arme.
„wa…was…machst hüstel du denn hier?", brachte Hermine stockend hervor.
„Hast du etwa vergessen dass wir heute Verabredet waren?", fragte Draco.
„Ja das hatte ich.", sagte Hermine leise.
„Warum hast du das gemacht?", fragte Draco und drückte sie etwas an sich.
„Harry…", sagte Hermine nur.
„Was hat das Arschloch getan?", fragte Draco.
„Er hat mich…betrogen.", sagte Hermine und drückte sich näher an sein T-Shirt.
„Dieser Hurensohn ich mach ihn fertig.", sagte Draco und ballte seine hand zu einer Faust.
„Nein tu ihm nichts. Mach deine Finger nicht schmutzig wegen…ihm.", sagte leise Hermine und fing an zu weinen. Er drückte sie fester an sie und streichelte ihr über ihren nackten Rücken. Erst jetzt fiel beiden auf das sie nichts trug. Er holte schnell ein Handtuch und legte es um sie. Dann nahm er sie auf seine Arme und trug sie ins Schlafzimmer wo er sie aufs Bett setzte. Sie drückte sich an seinen Körper und fing an zu weinen. Er zog sie auf seinen Schoß und drückte sie fester an sich. Sie fühlte sich wohl in seiner Umarmung so lange schon hatte sie sich gesehnt morgens auf zu wachen und ihn zu sehen. Ja sie war verliebt in ihren besten Freund Draco Malfoy und doch war sie verletzt da ihr Freund sie betrogen hatte. Sie schaute ihm in die Augen. Seine Augen hatten sich verändert. Sie waren nicht mehr kalt und voller Hass wie in ihrer Schulzeit, nein sie waren voller Wärme und Liebe. Sie erinnerte sich genau an den Tag als er ihr gestand dass er sie liebte. Sie weiß ihn zurück wegen Harry und genau in dem Moment bereute sie es. Jetzt wo sie ihn liebte, liebt er sie wahrscheinlich nicht mehr.
„Draco!", sagte Hermine.
„Mhm…!", sagte Draco und wog sie hin und her.
„Das was ich dir jetzt sage wirst du mir nicht glauben da ich mich erst von Harry getrennt habe aber es ist wahr.", sagte Hermine.
„So was ist es denn?", fragte Draco drückte sie etwas weg und sah sie neugierig an. Sie schloss ihre Augen und kam seinen Lippen immer näher. Als sich ihre Lippen berührten entfachte in Draco ein Feuerwerk. Er dachte nie dass sich seine große Liebe küssen würde.
„Hermine was…doch weiter kam er nicht da Hermine ihm seine Lippen mit einem Finger schloss.
„Erst ich. Draco ich habe leider zu spät erkannt das ich mehr für dich empfinde als Freundschaft. All die Jahre die ich mit Harry zusammen war wollte ich es nicht wahr haben. Nacht für Nacht träumte ich von dir und wünschte mir, dass du mich küsst und mich umarmst und mich nie loslassen würdest. Jeden Morgen wünschte ich mir dass du neben mir aufwachen würdest und mir ein Kuss gäbst. Wenn ich mit Harry schlief tat es mir in der Seele weh, weil ich…ich…ich dich liebe. So jetzt ist es raus. Ich wollte es nicht wahr haben aber es stimmt. Ich liebe dich Draco Malfoy so sehr wie noch nie jemanden.", sagte Hermine und schaute ihm in die Augen.
„So und jetzt bin ich dran was zu sagen. Hermine Granger von meinen Gefühlen zu dir hat sich in all den Jahren nichts geändert. Ich liebe dich immer noch wie verrückt und kann nicht ohne dich leben.", sagte Draco und starrte sie an.
„Und was willst du jetzt machen?", fragte Hermine neckend.
„Wie wäre es damit?", fragte Draco und küsste sie leidenschaftlich den sie sofort erwiderte. Nachdem sie den Kuss beendeten wegen Atemnot schauten sie sich in die Augen und umarmten sich feste.
„ich liebe dich.", sagte Hermine und drückte sich an ihm.
„Ich dich auch.", sagte Draco und gab ihr einen Kuss auf die Wange.
„Was machen wir jetzt?", fragte Hermine.
„Also du legst dich jetzt hin und ruhst dich aus und ich habe noch was zu erledigen.", sagte Draco und drückte sie aufs Bett.
„Und was?", fragte Hermine.
„Mhm…das ist eine Überraschung mein Liebling. Ich bin in ein paar Stunden zurück ruh dich so lange aus und schlaf etwas.", sagte Draco und deckte sie zu. Sie schloss die Augen und schlief ein. Er nahm den 2. Schlüssel und ging.
