'Er kommt wirklich wieder. Kein Traum. Sie haben es gesagt. Er kommt. Erkennt er mich überhaupt noch nach fast vier Jahren? Was soll ich ihm sagen, was mit seiner Mutter damals geschehen ist und vor allem warum? Kann ich das überhaupt machen? Charlie du kommst endlich wieder.' dachte sich Jack und weinte vor Freude.

Flashback

2 Monate vor der ersten Abydos Mission.

Es war ruhig in der Hütte in Minnesota. Jack war übers Wochenende mit Sara und Charlie hier her gefahren. Charlie war schon den ganzen Tag am See und schwamm in ihm oder saß einfach nur am Rand und schaute in den Himmel.

„Schatz!" drang eine Frauenstimme von drinnen an sein Ohr.

„Ja!" rief Jack zurück und stand auf und ging in die Hütte.

Er ging erst in die Küche. Dort war aber niemand, also ging er seine Frau suchen. Erst unten, als er dort niemanden fand ging er in den ersten Stock.

Es war auch niemand im Bad oder in Charlie´s Zimmer. Er öffnete leise die letzte Tür.

Es war die Schlafzimmertür. Als diese einen Spalt offen war, sah er Sara.

Sie stand am Fenster und hielt mit aller Mühe die Gardinenstange auf ihrem Platz.

Jack näherte sich ihr so leise es nur geht. Bei ihr angekommen dickste er ihr in die Rippen. Vor Schreck lies sie die Stange los und schrie auf. Diese fiel auf den Boden.

„Du Mistkerl. Wie kannst du es wagen mich so zu erschrecken!" tadelte sie ihn.

Er konnte nicht anders und fing an zu lachen.

Durch den Schrei seiner Mutter erschrocken, platzte plötzlich Charlie ins Zimmer.

Was er da sah brachte auch in zum lachen.

Eine Gardienenstange auf dem Boden, sein Dad welcher lachend auf dem Bett lag und seine Mom die einfach zum lachen aus sah.

„Dad, hast du mal wieder Mom erschreckt?" wollte er wissen.

Dieser nickte nur und lachte weiter.

Am Abend saßen die drei auf der Veranda und aßen zusammen.

Danach, setzten sich alle an das Lagerfeuer, welches Jack angezündet hatte.

Erst gegen Mitternacht, gingen alle ins Bett.

Jack wurde von einem Motor geweckt. Er sah auf die Uhr und stellte fest, das es erst 2.30Uhr war.

Der Motor verstummte. Nun hörte er Männerstimmen.

„Macht schneller ich will ihn noch heute los werden." sagte eine der Stimmen.

„Bist du sicher, das uns hier niemand sieht?" fragte eine Andere.

„Ja." sagte die erste Stimme.

Jack griff in sein Nachttisch und holte seine Pistole aus einer der Schubladen und nahm sein Handy. Danach ging er an ein Fenster und wählte die Nummer der Polizei.

„911. Was kann ich für sie tun?" fragte eine Frauen stimme.

„O´Neill hier. Auf meinem Grundstück sind mehrere unbefugte, die etwas in meinen See werfen wollen." sagte Jack.

„Wir kommen sofort."

Eine der Personen in seinem Garten sah ihn am Fenster stehen. Sie sog eine Waffe.

„Mist. Hier ist doch jemand." schrie er denn anderen zu. Auch sie zogen ihre Waffen.

„Sara hol Charlie und geht so schnell wie möglich in denn Keller." schrie er seine Frau an.

Sie stand auf und rannte in das Zimmer von Charlie weckte ihn und folgte mit ihm Jack Richtung Keller. Sie waren gerade vor der Kellertür angekommen als ein Schuss viel. Jack schoss zurück und öffnete die Tür.

„Runter." sagte er.

Als die Tür zu war, schoss er wieder auf die Männer. Einer fiel getroffen zu Boden.

„Mist er hat Tom erwischt."sagte einer der Männer.

„Nichts wie weg von hier."

Sie wollten gerade gehen, als 2 Polizeiautos die Straße zur Hütte entlang kamen. Sie drehten sich um und rannten weg. Dabei wurden ihre Gesichter Kurz von Licht erhellt, so das Jack sie sehen konnte.

Die Polizisten sahen, wie zwei Personen flüchteten. Drei der Beamten folgten ihnen.

Erst jetzt sah Jack das jemand neben ihm auf dem Boden lag. Er schaltete das Licht ein und verfluchte sich selber, denn neben ihm lag seine Frau.

Ertastete nach ihrem Puls, doch er fand ihn nicht.

Der vierte Beamte betrat das Haus und sah was passiert war. Er entwaffnete den angeschossenen Täter und ging zu Jack um ihn von seiner toten Frau weg zu holen. Jack wehrte sich mit allem Kräften, er schrie immer noch nach Sara. Nun kamen auch die anderen Polizisten. Plötzlich öffnete sich eine Tür.

Jack rannte sofort zur Tür und nahm Charlie in den Arm und verließ mit ihm das Haus, damit er nicht seine tote Mutter sehen musste.

Drei Tage später verhaftete die Polizei auch die anderen Täter.

Flascback Ende

Er hatte nie vergessen, wie Charlie reagiert hatte, als er erfuhr, dass eine Mutter nicht mehr da sei.

Er hatte geweint und geschrien. Er konnte die nächste Zeit auch kaum Schlaffen. Charlie schlief nur noch neben seinem 1Vatter ein. Er konnte und wollte nirgends alleine hin.

Nach dieser Erinnerung, kam ihm der letzten Tag mit Charlie wieder in den Sinn. Es war die Gerichts Verhandlung.

Flaschback

…...

„Hier mit verurteile ich den Angeklagten zu Todesstrafe." sagte der Richter.

Als die Beamten den Angeklagten aus dem Saal führten sah dieser Jack und Charlie.

„Ich bringe euch beide um. Ihr werdet dafür büßen dafür was ihr mir angetan habt!" schrie er Jack und Charlie entgegen.

Keine zehn Minuten später, wahren Jack in einem Büro des FBI´s und Charlie im Vorzimmer.

„Sir, Wir würden sie und ihren Sohn gerne ins Zeugenschutzprogramm tun, bis die Strafe vollstreckt wird." sagte der Agent.

„Vergessen sie es. Da mache ich nicht mit." sagte Jack.

„Es ist doch für ihre Sicherheit."

„Mich können sie vergessen. Nur Charlie geht. Da sie uns nach Vorschrift so oder so trennen müssten, ist es besser nur er geht."

„Wenn sie es so wollen. Sobald das Urteil vollstreckt wird, kann ihr Sohn zurück."

Jack verließ das Büro und ging zu Charlie. Er umarmte ihn und sagte zu ihm: „Hör mir bitte zu Charlie. Diese Beiden Herren, bringen dich jetzt in Sicherheit. Bitte geh mit ihnen."

„Ich will aber nicht Dad." sagte Charlie unter Tränen.

Jack tröstete ihn und sagte zu ihm: „Tue es für mich und für Mom. Bitte. Es ist nur zu deiner Sicherheit."

„Werden wir uns wieder sehen?" fragte Charlie.

„JA, das werden wir. Auf wiedersehen." sagte Jack und umarmte ihn zum Letzten mal für sehr lange Zeit.

Flaschback Ende

Mittlerweile, machte sich Sam sorgen um ihren Colonel,da er schon 10 Minutenweg war. Also machte sie sich auf die Suche nach ihm. Sie fand ihn in einem Raum auf dem Bodensitzen. Bei genaueren hinsehen, sah sie das er Weinte.

„Sir, was ist los. bitte stehen sie auf." sagte Sam mütterlich.

Jack sah sie an und sagte: „Sam er kommt wieder."

Sah welche sichtlich irritiert war fragte: „Wer kommt wieder?"

„Charlie."