Sam ging von der Bühne. Sie wollte dem Colonel hinter her. Sie ging die Treppen hoch. An der Tür, Standen zwei MP´s wache.
„Sie lassen keinen aus dem Raum. Es geht um die Nationale Sicherheit." Befahl Sam den beiden MP´s.
Diese stellten sich vor die Türen und versperrten diese. Die ging weiter zur Lobby, dort sah sie den Colonel und seinen Sohn. Sie ging zu den Beiden.
Bei ihnen angekommen lächelte sie die beiden an.
'Was will sie denn jetzt von uns?'
dachte Jack.
„Was kann ich noch für sie tun Sam?" fragte O`Neill.
Bevor Sam antworten konnte, zupfte Charlie am Arm seines Vatters.
„Wer ist das?" fragte Charlie.
„Oh entschuldigung Charlie. Das ist Samantha Carter eine meiner Ex-Kollegien." beantwortete Jack Charlies frage.
„Hallo Samantha." sagte Charlie und hielt ihr seine Hand hin.
Sam nahm seine Hand und schüttelte sie und sagte: „Hallo. Du kannst mich aber ruhig Sam nennen."
„Also Carter was wollen sie?" fragte Jack jetzt.
„Ich wollte nur wissen wo sie hin fahren?" antwortete sie.
„Wir fahren erst einmal zu meinem Bruder. Danach werden wir weiter sehen. Ich melde mich aber bei ihnen wenn ich es weiß." sagte Jack.
„Danke, Sir und beeilen sie sich. Hammond und der Präsident sind auch bald hier. Auf wieder sehen ihr zwei." sagte Sam und ging wieder Richtung Saal. Sie drehte sich noch ein mal kurz um und Winkte den Beiden zum Abschied.
Jack und Charlie winkten zurück und stiegen in ein Taxi.
Keine Sekunde zu früh denn General Hammond und der Präsident kamen gerade auf Sam zu.
Keiner der beiden sah freundlich aus.
„Major Carter, was fällt ihnen ein uns in diesem Saal einzusperren?" wollte der Präsident zornig wissen.
„Major, wo ist der Colonel hin gefahren?" wollte nun Hammond wissen.
'Die er klingt ja auch nicht besser. Aber was sollte ich den machen? Das bin ich dem Colonel einfach schuldig.'
dachte sie sich.
„General Hammond, Mr. Präsident ich hatte eine gründe so zu Handeln. Und wo der Colonel hin ist. Ich habe keine Ahnung, wo er hin ist." antwortete sie.
„Das wird noch ein Nachspiel haben Major Carter." sschrie der Präsident schon fast.
Nach dem er dies gesagt hatte drehte er sich um und ging zurück in den Saal. Er sah aus als ib er gleich explodieren würde.
„Das war es mir wert." sagte Sam sehr leise zu sich selbst.
Hammond schmunzelte als er das hörte.
„Ich hoffe Major, sie wissen was ihnen nach dieser Aktions Blüht. Ich hoffe ihnen war es das wert." sagte Hammond nun freundlicher.
'Hoffentlich weiß sie was sie tut. Wenn nicht kann nicht ein mal ich ihr helfen, so lange ich nicht weiß warum sie sich für Jack ins Feuer schmeißt.'
Hammond Gesicht, wurde von einem lächelte durch zogen. 'Es kann doch nicht sein. Oder doch?'
Hammond wollte gerade weiter gehen, als er Jacob hinter einer Säule stehen sah.
„Jacob, was machst du denn da?" wollte er wissen.
„Wo nach sieht das denn aus? Ich bin Sam gefolgt, als sie raus ist. Aber bevor sie die Tür verriegeln lies." antwortete er.
„Weist du was Sam mit Jack besprochen hat?" wollte Hammond wissen.
„Ja das habe ich. Zu mindestens im groben."
„Sagst du es mir?" fragte Hammond.
Jacob verzog das Gesicht und schüttelte den Kopf.
„Ach Jacob, sprech mal mit Sam." sagte Hammond und ging wieder in den Saal.
Jacob ging auf Sam zu. Als er näher kam, bemerkte er, das ihr ein paar tränen über das Gesicht liefen, als sie in dir Richtung sah, in die Jack und sein Sohn weggefahren sind. Bei ihr an gekommen, nahm er sie in den Arm und tröstete sie.
„Was habe ich nur getan, Dad?" schluchzte sie.
„Sam war es dir das wert?" fragte er.
'War es mir das wert?'
überlegte Sam und antwortete: „Ja Dad es war mir das wert."
„Dann hast du das Richtige getan, mein Schatz."
