Hammond stand auf und ging wieder in sein Büro. Daniel, machte sich auf den Weg um Sam zu suchen. Als erstes, ging er in ihr Labor. Er klopfte an, aber nichts rührte sich. Er trat ein. Niemand war nächstes, ging er zu ihrem, Quartier. Auch dort war sie nicht. Nun ging er zu Janet, da sie und sam Freundinnen waren.
Er fand Janet auf der Krankenstation.
„Hey Janet." sagte er.
„Hallo Daniel. Was kannich für sie tun?" wollte Janet wissen.
„Ich suche Sam, wissen sie vielleicht, wo sie seinen könnte?"
„In ihrem Labor oder ihrem Quartier." meinte Janet.
„Dort ist sie nirgends. Gibt es sonst irgend einen Ort hier auf der Basis?"
Janet, sah Daniel auf ein mal wie versteinert an.
„Mit kommen." sagte sie barsch zu Daniel.
Er folgte ihr zum Fahrstuhl. Beide stiegen ein.
„Haben sie das schon von Jack gehört?" fragte er sie.
„Ja habe ich."
„Auch das was Sie gemacht hat?"
„Daniel ich weiß alles."
Oben an gekommen, gingen sie Richtung Parkplatz. Kurz davor, ging Janet nach Rechts. Dort war ein kleiner Trampelpfad, sie folgten ihm.
Nach 5 Minuten des schweigens räusperte sich Daniel.
„Janet, wo gehen wir hin?" wollte Daniel erbost wissen.
„Still." sichte sie nur und zeigte nach vorne.
Auf einem kleinem Plato, des Berges stand eine Bank. Um sie herum standen mehrere Bäume. Von hier aus konnte man abends den Sonnenuntergang beobachten.
Daniel,hatte diesen Ort noch nie gesehen, noch gehört wie sich die Leute über ihn unterhielten.
Ein leises schluchzen, drang an ihre Ohren. Erst jetzt bemerkte Daniel, das Jemand auf der Bank Saß. Sam. Sie saß die Beine an den Körper gezogen auf der Bank und schaute in den Himmel.
„Janet, sollen wir sie jetzt stören?" fragte Daniel.
Er erhielt keine Antwort von Janet, denn sie war aufgesprungen und ging zu Sam. Daniel folgte ihr rasch. Beim näher kommen, sah er, das Sam weinte.
Als Sam die zwei bemerkte, strich sie mit ihrem Ärmel durch ihr Gesicht und setzt ihre Maske: Es-ist-nicht-los
wieder auf.
„Wo her...?" wollte Sam wissen.
„Ich bin dir mal hinter hergelaufen, weil ich dir was wichtiges sagen wollte." unter brach Janet sie.
Sam nickte leicht mit dem Kopf.
„Sam was ist mit dir los?" fragte nun Daniel.
'Was soll ich ihnen nur sagen'
überlegte Sam.
„Ich habe nicht gut geschlafen." log sie.
Janet und Daniel, sahen sich an und tauschten viel sagende Blicke. Sam bekam das natürlich mit.
„Was?" fragte barsch.
„Was ist mit dir los Sam? Sag die Wahrheit. Wir kennen dich." sagte Janet bestimmt.
Sam zuckte zusammen. So was war sie von ihrer Freundin nicht gewohnt.
„Ist es wegen Jack?" fragte Daniel.
Sam vergrub ihr Gesicht wieder in den Armen. Sie schluchzte leise und ihr liefen wieder Tränen über die Wangen.
Janet nahm ihre Freundin in den Arm und versuchte sie zu Trösten. Als sich Sam wieder beruhigt hatte fragte sie Janet und Daniel: „Was soll ich machen?"
„Du liebst ihn? Nicht war?" fragte Daniel.
Sam nickte nur zur Bestätigung.
„Rede mit ihm und schaue, was draus wird. Er liebt dich nämlich auch." sagte Daniel.
Sam´s Augen weiteten sich. „Warum hat er nie etwas gesagte?"
„Aus dem selben Grund wie du meine Liebe." antwortete Janet.
„Die Regeln." sagte Sam sehr leise und lauter: „Ich muss zu Hammond."
Sam sprang auf und rannte den Weg runter. Sie war so schnell, das Janet und Daniel nicht hinterher kamen.
Als Sam an Hammonds Büro ankam, klopfte sie an.
„Herein." rief jemand.
Sam öffnete die Tür und trat ein.
„Major, was kann ich für sie tun?" wollte Hammond wissen.
„Sir,ich hätte gerne eine Woche Urlaub." antwortete Sam.
Hammond sah aus, als ob er nicht sicher wäre, was er da gerade gehört hatte.
„Sie wollen Urlaub. Darf ich fragen wozu?" wollte er wissen.
„Ich wollte Jemanden Besuchen fahren, Sir."
„Sein sie aber in einer Woche wieder dar."
Sam verließ das Büro des Generals und fuhr nach Hause.
Dort, suchte sie ihr Laptop. Sie suchte die Nummer von Jacks Bruder.
Als sie sie gefunden hatte, wählte sie sie.
„O`Neil." meldete sich jemand.
„Hallo hier ist Samantha Carter..." sagte sie.
„Ah, sie wollen doch bestimmt meinen Bruder sprechen."
„Woher wissen sie das?"
„Er hat mir gesagt, das sie vermutlich bei mir anrufen. Ich soll ihnen ausrichten, das er in seiner Hütte ist."
Jacks Bruder gab Sam noch die Adresse und verabschiedete sich.
Sam packte ein paar Sachen in eine Tasche und machte sich auf den weg nach Minesota.
'Hoffentlich, mache ich das Richtige.' dachte sie immer wieder.
Als sie beider abfahrt zu seiner Hütte an kam,zögerte sie erst, fuhr dann aber doch Richtung Hütte.
An ihr angekommen, stieg Sam aus und sah sich um.
'Jetzt verstehe ich,warum er jeden Urlaub hier hin fährt. Hier ist es wirklich schön und ruhig. Hier lässt es sich leben.'
dachte Sam.
Eine Kinder Stimme drang an ihr Ohr. Sam erkannte sie als die von Charlie. Sie ging An die Tür. Vor ihr, blieb sie nach mals stehen, dann klingelte sie doch.
Sie stand schon einige Zeit vor der Tür, als diese geöffnet wurde.
„Carter, was machen sie denn hier?" fragte Jack, welcher die Tür geöffnet hatte.
Drei Jahre später
General Hammond, stieg aus dem Wagen und staunte über das was er sah. Aus Jack´s Hütte, war ein großes Einfamilienhaus geworden. Er ging zur Tür und klingelte.
Die Tür wurde geöffnet. Was er da sah, verschlug ihm die Sprache.
Colonel Carter, hatte die Tür geöffnet.
