Der Fluch der ewigen Jungfrau
Kapitel 21
„Blaise, ich weiß zwar nicht was du schon wieder von mir denkst, aber da ist nicht so viel gelaufen wie du es dir vorstellst!" Harrys Beschwichtigungsversuche gingen allerdings komplett nach hinten los. „So?? nicht so VIEL gelaufen? Also ist etwas gelaufen! Los erzähl schon. Das ist total spannend, der Lord hatte glaub ich noch nie Gefühle für jemanden gezeigt. Zumindest nicht so wie für dich." Genervt hatte Harry sich die Bettdecke über den Kopf gezogen und wollte protestieren, als ihm Blaise letzter Satz auffiel. „Moment mal, was heißt denn hier Gefühle gezeigt? Willst du mir damit sagen, das Voldemort in mich verliebt ist?!?" er erinnerte sich an den Kuss zurück und stellte fest, dass es wohl keine andere Option gab. Als einfacher Freund würde er sich wohl nicht sehen, zumindest hoffte das Harry.
„Wie auch immer", grinste der Slytherin „du gehst dich jetzt schick machen, immerhin ist heute Weihnachten! Und ich lass dich nicht dieses Zimmer verlassen, ehe du nicht passabel aussiehst!"damit zog er ihm die Decke vom Kopf und gab ihm einen Klaps. „Jaa, ich geh ja schon." Er schwang die Beine übers Bett und verschwand schnell im Bad.
Während Harry sich duschte, rief Blaise seine persönliche Hauselfin zu sich. „Resa!" es ploppte und mit einer tiefen Verbeugung erschien, die treue Elfin. „Master Blaise haben Resa gerufen? Wie dürfen Resa Ihnen helfen Master Blaise?" fragte sie mit piepsiger Stimme. „Würdest du bitte Draco hierhin holen? Er muss mir helfen." Sie nickte eifrig und verneigte sich erneut. „Sehr gerne Master Blaise! Resa sein gleich wieder hier!" sie verschwand wieder, aber auch nur um nach wenigen Minuten mit Draco zu erscheinen. „Hier Master Blaise, Resa haben Master Draco gebracht. Wünschen die Masters noch etwas von Resa?" Draco der nicht wusste was sein bester Freund von ihm wollte, sah diesen an und zuckte mit den Schultern. „Nein danke Resa, du kannst gehen." Antwortete Blaise dafür.
„So Blaise wobei kann ich dir helfen?" Jetzt erst registrierte er wo sie waren, als sie sich auf Harrys Bett bequem machten. „Nun unser kleiner Gryffindor ist grad im Bad und macht sich für uns hübsch. Allerdings muss er uns als Jury erst einmal überzeugen, ob es für ein Weihnachtsfest mit uns reicht." Augenrollend drehte sich Draco auf den Rücken. „Bei Salazar, wieso werde ich immer mit sowas gestraft?" „Was denn? Wird doch bestimmt lustig! Außerdem müssen wir uns ein bisschen um ihn kümmern. Ich glaube er fühlt sich einsam und es ist doch Weihnachten. Da sollte man nicht einsam sein." Schmollend versuchte Blaise Draco umzustimmen und rückte ihm auf die Pelle. „Hast ja recht, aber wenn du mir noch einen Zentimeter näher kommst, dann muss ich dich leider verhexen."
Ihre Diskussion wurde unterbrochen als Harry mit dem Kopf aus der Tür lugte. „Hey, ist ja nett, dass ihr euch so um sich sorgt. Aber kann mir jemand vielleicht den Stapel Klamotten dort geben? Ich hab sie leider vergessen." Draco erhob sich und sah sich die Sachen an. „Potter, das ist doch nicht dein Ernst oder? Du willst doch wohl nicht diese grüne Hose, zu dem roten Hemd anziehen! Willst du dich als Clown verkleiden oder was?" „Sehr witzig Malfoy. Ich fand es passt gut zusammen. Die Hose ist außerdem dunkelgrün, fast schwarz, also sieht man das nicht so unbedingt." Der Blonde warf der Hose einen abschätzenden Blick zu und schüttelte den Kopf.
„Nein sie passt nicht. Also, entweder eine andere Hose, oder was komplett anderes." Blaise besah sich das Spektakel vom Bett aus und musste sich ein Lachen verkneifen. „Harry weißt du, du kannst ruhig raus kommen. Wir schauen dir nichts weg." Beide Slytherins brachen in schallendes Gelächter aus, als sie Harrys Reaktion sahen. Knallrot war er angelaufen und hatte daraufhin die Tür zugeknallt.
„Ganz schön schüchtern unser kleine Gryffindor was? Ich dachte immer eine Eigenschaft der Löwen wäre Mut." Versuchte Draco den anderen zu provozieren, was auch klappte, allerdings hatte Harry sich in einen Bademantel eingewickelt und hielt diesen ganz fest umschlungen. Er wollte kein Feigling sein, aber er war auch nicht unbedingt scharf darauf, dass die beiden seine Narben sehen würden.
„Na ja, nicht das was wir uns erhofft hatten, aber besser als mit dir durch die Tür zu quatschen." Kommentierte Blaise seinen Auftritt und wandte sich wieder Draco zu der bereits wartete. „Potter, zieh dir bitte was drunter an, ich könnte es nicht ertragen ausversehen deinen Schwanz zusehen." „Aber auch nur weil du weißt, dass er dem Lord gehört!"
„Blaaaise!?"
„Was denn?"
„Würdet ihr es bitte unterlassen über meine Geschlechtsteile zu quatschen?" der quirlige Slytherin lachte und wollte sich gar nicht mehr einkriegen. Grummelnd wandte sich Harry um und suchte in dem Schrank nach einer Boxershorts.
„Gut, also Potter..."
„Harry."
„Ich weiß wie du heißt Potter." „Dann nenn mich doch bitte auch bei meinem Vornamen, oder bist du zu stolz um mich Harry zu nennen, Draco?" „Jaja schon gut Harry, was von den beiden Teilen willst du unbedingt anziehen?" Harry hatte nicht wirklich eine Ahnung und zuckte mit den Schultern.
„In Ordnung, so wie ich es verstanden habe, können wir dir auch ein komplett anderes Outfit zusammen stellen." Im Endeffekt hatten sie ihm eine dunkelgraue Stoffhose ausgesucht und ein lila Hemd. „Warum muss ich denn Lila tragen?"
„Harry ich merke immer mehr, dass du ein hoffnungsloser Fall in Sachen Mode bist. Lila ist in, rot ist out. Und jetzt mein lieber, verschwindest du ins Bad und wir warten hier." Damit setzte sich Draco zurück zu Blaise aufs Bett und wartete bis Harry fertig war.
Besagter junger Mann trat umgezogen aus der Tür und sah die beiden Slytherins unsicher an. „Und? Wie sehe ich aus?" „Perfekt, ihm werden die Augen ausfallen." Sagte Blaise. „Wem denn?" „Na dem Lord! Und jetzt komm wir werden zum Frühstück erwartet."
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In der Zwischenzeit waren Severus und Remus mit den Gästen in Riddle Manor angekommen und warteten in der großen Halle auf Tom. Severus schickte eine Hauselfe, die ihrem Meister Bescheid geben sollte und sah sich die Halle genauer an. Narcissa hatte die Hauselfen wieder mächtig anpacken lassen. Die komplette Eingangshalle war Weihnachtlich geschmückt, aber genauso stand es wahrscheinlich auch um die restlichen Räume des Hauses.
An den Wänden waren grüne Girlanden mit roten Schleifen und weiß/goldenen Christbaumkugeln, über jeder Tür hing ein Mistelzweig. Die Decke wurde so verzaubert, dass es dort überall funkelte und blitzte, zwischen den vielen Sternen die dort zu sehen waren. Severus war sich zu hundert Prozent sicher, dass wenn er sich die Eingangstür von draußen angeschaut hätte, ihn dort eine große Fußmatte erwartet hätte auf der „Merry Christmas" stehen würde, ebenso wie ein gigantischer Türkranz. Alles in allem der übliche weihnachtliche schnick schnack, wie er fand.
Die Neuankömmlinge bestaunten das Werk, Molly war bezaubert von den Dingen die sie sah und vergaß einen Moment, wem dieses Anwesen gehörte. In diesem Moment öffnete sich eine schwere Seitentür und ein groß gewachsener Mann, mittleren Alters kam auf sie zu, gefolgt von 5 rothaarigen Männern. Den Mann völlig ignorierend rannte Molly auf ihre verloren geglaubt Familie zu und umarmte und küsste jeden. „Arthur, ich habe mir solche Sorgen um euch gemacht." Fest hielt er seine Frau umarmt und küsste sie aufs Haar. „Uns geht es gut, sorg dich nicht Molly." Mit Tränen in den Augen nickte sie und umarmte auch jeden ihrer Söhne einzeln. „Wo ist Percy?" „Ach Mum, vergiss diesen Idioten. Der ist vorhin abgehauen, dieser Feigling." „George! Sowas will ich nicht nochmal von dir hören." Tadelte sie den Zwilling. „Aber Mum, ich bin Fred! Das ist George." Er zeigte auf den anderen und begann zu grinsen.
„Ihr macht mich richtig fertig wisst ihr das?" Mittlerweile waren auch die anderen angekommen, Ron und Ginny ließen es sich nicht nehmen ihre Familie ebenfalls zu begrüßen. Das traute Beisammensein wurde durch ein kurzes Räuspern unterbrochen, welches sofortige Aufmerksamkeit erhielt. „Ich heiße sie alle Herzlich Willkommen. Ich bin Tom Marvolo Riddle, aber bitte nennen sie mich doch Tom." Er lächelte charmant und reichte Arthur Weasley die Hand, welcher sie zögernd annahm. „Danke sehr Tom, das hier ist meine Frau Molly, das sind Bill und Charlie, Fred und George und hier meine beiden jüngsten Ron und Ginny." Auch diesen reichte Lord Voldemort die Hand, bei den beiden Damen gab es einen Handkuss. „Sehr erfreut." Dann wandte er sich an Hermine und Neville. „Sie müssen die äußerst kluge Hermine Granger sein. Auch sie sind mir Willkommen."Hermine errötete leicht und nickte, während sie ebenfalls einen Handkuss bekam. Mit der letzten Person konnte Tom nicht viel anfangen, wage kam er ihm bekannt vor, allerdings konnte er das Gesicht nicht zuordnen. „Und sie sind?-" „Ne..neville Longbottom Sir." Nervös grüßte Neville den Mann vor sich und erhielt ein freundliches Lächeln. „Ah, endlich ein Gesicht zum Namen. Sehr erfreut Mister Longbottom, aber nennen sie mich doch Tom." Nachdem alle begrüßt waren lud er sie ein, ihm zu folgen, immerhin wartete ein Frühstück auf sie.
Sie ließen Gepäck stehen, da die Hauselfen sich darum kümmern würden und folgten. Severus schloss zu Tom auf und sprach mit ihm über den Morgen, während die anderen etwas weiter zurück fielen und sich austauschten. Remus wurde ausgefragt, ebenso wie Arthur der Berichten konnte was in der Winkelgasse geschehen war. Sie alle waren unschlüssig wie sie mit Lord Voldemort umgehen sollten. Immerhin war er doch böse oder nicht? Aber das Bild das sich jeder gemacht hatte, wurde von dessen Auftreten komplett auf den Kopf gestellt. Er wirkte charismatisch, freundlich und zuvorkommend, eben wie ein richtiger Gentleman. Vor allem sah er gut aus und gar nicht so alt wie alle dachten.
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Draco, Blaise und Harry waren bereits im Speisesaal, ebenso wie Dracos und Blaises Eltern. Ungeduldig warteten sie auf Tom, Severus und Remus, da sie vorher nicht anfangen durften. Besonders Blaise rutschte hungrig auf seinem Stuhl hin und her. „Blaise halt still, du machst mich wahnsinnig!" fuhr Draco diesen an und sah sich den Frühstückstisch an. Es wunderte ihn, dass heute so viele Gedecke vorhanden waren. Hatte der Lord noch einige Innere an Weihnachten eingeladen?
Seine Gedanken wurden unterbrochen, als die Tür endlich geöffnet wurde und Tom, gefolgt von Severus, den Speisesaal betrat. Alle erhoben sich und sahen auf die zwei Männer, die, die schweren Türen geöffnet hielten und Platz für die Gäste machten. Freudig erkannte Blaise seinen Verlobten und stürmte ohne Rücksicht auf Verluste auf diesen zu. „Rooooon!!!" mit einem lauten gepolter hatte er diesen umgeschmissen und lag nun knutschend mit ihm auf dem Boden.
„Blaise, ich kriege keine Luft." „Oh sorry." Schnell erhob sich dieser und zog Ron auf die Beine, dann begrüßte er die anderen. Harry war indessen ungläubig auf sie zugekommen und starrte sie einfach nur an, ehe Ginny sich löste und ihn umarmte.
„Harry, gut siehst du aus! Wie geht's dir? Wir haben alles über Dumbledores fiesen Plan gehört, wir stehen hinter dir egal was kommt." Er drückte den zierlichen Körper an sich und lächelte jeden an. Auch Hermine trat an Harry ran, mit Tränen in den Augen stürzte sie sich in seine Arme und schluchzte. „Ich dachte du wärst tot. Im Zug war plötzlich Panik, irgendwer nannte deinen Namen und als wir in deinem Abteil angekommen waren, da warst du schon verschwunden." Sie machte eine kurze Pause und brachte ihren eigentlichen Gedanken auf den Punkt. „Harry, wie hältst du das nur alles aus? Hättest du jemals erwartet das Dumbledore dich so hintergehen würde?" Beruhigend strich dieser ihr über den Rücken und schüttelte den Kopf. „Nein Mine, das hätte ich ihm nicht zugetraut. Und wie ich das alles aushalte? Im Grunde gar nicht, hätte ich nicht euch alle an meiner Seite, dann wäre ich schon vom Astronomieturm gesprungen." Sie löste sich aus der Umarmung und boxte ihn gespielt in die Seite. „Harry James Potter! Sowas will ich nicht nochmal von dir hören!" „Ist doch wahr." murmelte er verlegen und sah seinen Kumpel Ron an, welcher sich als nächstes zu Harry gesellte. Kein Ton kam über ihre Lippen, sie sahen sich einfach nur an und mussten grinsen, ehe sie in eine freundschaftliche Umarmung fielen.
"Frohe Weihnachten Kumpel."
"Danke Ron, dir auch." Schulterklopfend entließ er ihn und ließ sich von jedem Weasley umarmen. Auch Neville, der wesentlich nervöser als alle anderen hier war, umarmte Harry. Nach dem sich alle gegenseitig begrüßt hatten, aßen sie schweigend ihr Frühstück. Niemand wusste so recht welches Thema man aufbringen konnten, so wurden nur nichtige Floskeln ausgetauscht und etwas Small-Talk betrieben.
Nach dem Frühstück begaben sich alle zunächst einmal auf ihre Zimmer, um Taschen auszupacken und sich eingermaßen fertig zu machen. Vor dem Mittag essen hatte der Lord versprochen, einen ausgiebigen Schlossrundgang für seine Gäste zu organisieren, welches sich niemand entgehen ließ. Hermine die fasziniert von vielem war, konnte sich mit ihren Fragen kaum im Zaum halten, Harry machte sich bereits Sorgen, dass Hermine dem Lord damit auf die Nerven ging. Allerdings schien ihn, ihre Neugierde zu erheitern oder er freute sich einfach nur diebisch darüber, etwas angeben zu können. Immerhin kam bei der Befragung raus, das dieses Schloss einmal Salazar Slytherin selbst gehört hatte. Als sie das Schloss komplett gesehen hatten, wurde es auch bereits Zeit für das Mittagessen.
Das Geschenke auspacken hatten sie auf den Abend verschoben, da man sich im großen Salon dazu einfinden wollte und jeder noch etwas Zeit für sich beanspruchte. Vor allem beanspruchten die Neuankömmlinge fanden sich alle in einem etwas kleineren Salon wieder, der sich im Gästetrakt befand. Harry musste alles bis ins kleinste Detail erzählen was er bisher hier auf Riddle Manor erlebt hatte und wie seine derzeitige Position im Krieg war. Auch fragte Molly sanft nach, was Severus Snape meinte, als er sagte das Dumbledore ihn im Sommer im Stich gelassen hatte. Seine Antwort, war schockierend für alle gewesen, er hatte für sich beschlossen, dass es an der Zeit war ihnen die Wahrheit zu sagen. Sie waren für ihn hierher gekommen, zur Höhle des Löwen. Zudem mussten sie wirklich die Augen dafür öffnen, wie Dumbledore wirklich war. Sekunden vergingen in denen sich kaum einer rührte, entsetzte Blicke und Tränen füllten die Atmosphäre.
Diese erdrückende Stimmung brachte Hermine dazu sich die Haare zu raufen und zum ersten Mal während ihrer langen Freundschaft begann sie richtig zu fluchen. "Dieser, dieser niederträchtige, abscheuungswürdige und hinterhältige, alter Mann!! Wie kann sowas nur zur Gattung Mensch gehören? Hat er denn keinerlei Skrupel? Ist er mittlerweile so senil und hat jeglichen Realitätssinn verloren? Man sollte ihn teeren und federn! JA und dann sollte man ihm seine bescheuerten Zitronendrops alle auf einmal in den Hals stecken, auf das er darauf qualvoll ersticke!!"während ihrer Schimpftirade war sie aufgesprungen und stand jetzt mit roten Wangen und klopfender Brust vor Harry. Die kleine Gruppe starrte die sonst so ruhige Hermine an, Fred und George amüsierte dies. Sie jubelten ihr zu und feuerten sie noch an, was die Vetrauensschülerin gar nicht mitbekam, sie machte einfach weiter.
"Dieser Widerling ist auch noch unser Schuldirektor!! Ich verstehe das nicht, warum gibt man diesem Scheusal die Führung, über so viele unschuldige Kinder? Das ist verantwortungslos! Das Ministerium hätte einschreiten müssen. Kontrollieren die denn niemanden? Kann man in diesem Land alles machen was man will?" wütend ging sie zu einem Tisch, der mitten im Raum stand, und nahm sich ein Glas Wasser, das die Hauselfen zur Verfügung gestellt hatten und trank es gierig aus. Danach schien sie sich einigermaßen beruhigt zu haben und setzte sich wieder neben Ron, der sofort nach ihrer Temperatur fühlen wollte. "Ron, was soll das? Nimm die Hand da weg. Mir gehts gut." "Bist du dir da sicher? Du scheinst entweder krank zu sein oder ein anderer Mensch, ich wusste gar nicht das du auch so wütend sein kannst." "Dann kannst du ja froh sein das Tom bereits alles hier in Englang umgeschmissen hat, sonst hätte ich es getan." Hermine verschränkte die Arme vor der Brust und sah Ron auffordernd an, dieser gab aber keinen Ton mehr von sich. Dafür meldete sich Harry und wechselte das Thema.
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so das wars erst mal auch wieder :)
Würd mich über Kommis freuen!
lg Celeste
