Fia-sama – und dank des freundlichen Ansporns wie deiner, kommt die Fortsetzung auch regelmäßig ;-)
Miss Vero – vielen, lieben Dank für dein Lob! Und keine Bange, ich mach weiter – bisher ist meine Schreibwut ungebrochen.
Cynestra – °lach° Beim Essen und Trinken passiert weniger, aber warte mal auf Teil 6, da geht's nach Beate Uhse °diabolischgrins°
Meli- und ich könnte süchtig nach Kommentaren wie deinen werden :-))))
Sepsis – Äh, keine Ahnung mehr wie die Vornamen in dem gleichnamigen Film waren. Jane habe ich genommen, wegen Hermines zweiten Vornamen und Alexander, weil Alexander Severus ein römischer Kaiser war. Die Überschriften der Kapitel sind einfach aus Filmtiteln zusammengestellt, weil sie passend klingen °grins° - Haben aber nichts mit dem Inhalt der Filme zu tun. Was nicht heißt, dass ich mich aus manchen anderen Filmen schamlos bediene... °hust° Ich gerate schon wieder mal ins Schwafeln...
Mortianna's Morgana – Ja, ich weiß °ggg° Aber tun wir einfach mal so, als ob das nicht so wäre. Der ganze Kram hier ist eh OC und AU – dient lediglich als seelischer Ausgleich für eine andere story. Aber freut mich irre, dass es dir trotzdem gefällt ;-)
Teil 4 – Mr. und Mrs. Smith
„Sagen Sie mir, dass das alles nur ein Alptraum ist", keuchte Hermine, kurz nachdem sie ihre Augen wieder geöffnet und erneut in das Gesicht ihres Lehrers starren musste.
„Es ist ein Alptraum."
Erleichtert schloss sie kurz wieder ihre Lider und zog eine Sekunde später misstrauisch eins davon wieder auf.
„Sicher?"
„Ganz sicher, Mrs. Smith."
Ruckartig richtete setzte sie sich auf und sah sich in dem Hotelzimmer um. Wenigstens war man diesmal so fürsorglich gewesen und hatte sie auf eins der beiden Einzelbetten gelegt. Kein Alptraum – leider. Und Snape fand es wohl besonders witzig sie auf den Arm zu nehmen.
„Oh, Sie verdammter..."
„Na, na, na, Mrs. Smith, Sie wissen doch wohl noch, was der liebe Albus uns gesagt hat? Keinen Streit! Was soll der gute Wilbur nur von uns denken?"
Wilbur? Ach ja, wo steckte der denn?
Wie auf ein unsichtbares Kommando kam die gefragte Person aus dem angrenzenden Bad und hielt ein feuchtes Tuch in den Händen, welches er fürsorglich der neuen Mrs. Jane Smith reichte.
„Das war bestimmt seine Idee", knurrte Hermine und ausnahmsweise erntete sie von ihrem neuen Pseudo-Ehemann ein zustimmendes Nicken, denn er wusste sofort, dass Hermine den Schulleiter meinte. Dankbar nahm sie das feuchte Tuch entgegen und legte es in ihren Nacken.
Ärgerlich, sie war doch sonst nicht so labil!
„Nun, wenn dann soweit alles geklärt wäre...", stammelte Wilbur und deutet noch einmal auf die Unterlagen und den Koffer. „Sie haben alles was Sie benötigen. Sollte etwas fehlen, rufen Sie mich an, meine Nummer steht auf einer gesonderten Notrufliste. Einen angenehmen Aufenthalt hier in London. Hermine? Professor Snape? Oder besser: Mr. und Mrs. Smith?"
Winkend flüchtete der Beamte praktisch aus dem Hotelzimmer, in der die Luft plötzlich viel zu dünn für einen einfachen Regierungsangestellten wie ihn geworden war.
„Ich hasse solche Tage", stöhnte Hermine und warf sich einfach nach hinten auf das Bett. So langsam fing sie an, an Vorsehungen und Horoskope zu glauben. Ginny hatte ihr erst gestern beim Frühstück vorgelesen, dass sich ihr Leben bald von Grund auf ändern würde. Sie hatte nur gelächelt und es auf die Aussagen nichtsnutziger Astrologen geschoben, die immer derartig diffuse Angaben machten, damit man alles mögliche da hinein interpretieren konnte.
Es war zu spät sich vom Eulenturm zu werfen, oder? Und der zweite Stock ihres Hotelzimmers war zu niedrig um eine hundertprozentige Erfolgschance zu haben, rechnete sie schnell aus.
„Und was stand in Ihrem Horrorskop?", fragte sie, um die entstandene angespannte Stille zu überbrücken und um ansatzweise locker zu wirken.
Skeptisch zog Snape eine Braue nach oben, setzte sich auf das gegenüberliegende Bett und fing an, in einem der bereit liegenden Ordner zu blättern.
„Wenn Sie diesen Schund meinen, der täglich im Tagespropheten gedruckt wird, dann muss ich sie enttäuschen. So etwas lese ich nicht."
„Sollten Sie aber. Ich werde es auf jeden Fall tun."
Er ignorierte ihr Murmeln, griff in den noch offen stehenden Aktenkoffer und sah sich nun die verschiedenen Kärtchen und Dokumente an.
„Visakarte", hörte man ihn flüstern, während er die Aufdrucke las, „Personalausweis, Führerschein." Er stockte und hielt die Karte für Hermine gut sichtbar in die Luft.
„Darf ich damit eins dieser Autos steuern?"
„Nein! Auf keinen Fall, werden Sie Auto fahren. London hat ein hervorragendes Nahverkehrssystem. So weit kommt das noch."
Erschrocken war sie aufgesprungen und riss ihm förmlich die Fahrerlaubnis aus der Hand, um sie sofort wieder in den Koffer zu legen.
„Kein Auto", betonte sie nochmal energisch, als würde sie mit einem Kind reden.
„Also wirklich." Hermine sah ihn höhnisch Lächeln, als er gerade ein weiteres Dokument betrachtete. „Wir wollen doch nicht streiten liebste Jane, immerhin sind wir doch erst seit zwei Wochen verheiratet."
Hermine nahm ihm die gefälschte Heiratsurkunde aus der Hand und hätte sie am liebsten zerrissen.
„Ja, reiten Sie auch noch darauf herum." Trotzdem las sie das verdammt gut nachgemachte Dokument, woraus hervorging, dass sie erst vor kurzem geheiratet hatten.
„Wer immer das war, er wird dafür büßen", drohte sie und wertete Snapes Schweigen als stille Zustimmung.
„Zeigen Sie mal die Ausweise", bat sie und streckte auffordernd ihre Hand aus, doch er sah sie nur streng an und zog die Brauen drohend zusammen.
„Bitte", setzte sie schnell hinterher und ärgerte sich, dass sie sich immer noch so von ihm einschüchtern ließ.
„Oh, ich bin schon einundzwanzig", freute sie sich. Wenigstens hatte man sie ein wenig älter gemacht, als sie in Wirklichkeit war. „Und sie", Hermine schaute auf den Pass ihres frisch gebackenen Gatten, „siebenunddreißig. Bei Merlins Ohrlappen, das glaubt doch kein Mensch."
„Ich muss schon bitten, Miss Granger. Sie darf man zwei Jahre Älter machen, aber mich keine zwei Jahr jünger?"
„Ach, das meine ich doch gar nicht", schimpfte sie und warf die Karten wieder in den Koffer. „Das wir verheiratet sind. Für wie blöd hält man die Muggel denn bitte im Zaubereiministerium?"
„Meinen Sie es macht mir Spaß? Vermutlich hält man mich für pädophil, wenn das rauskommt."
„Na, hören Sie mal, Professor Snape. Sooo jung bin ich nun auch nicht mehr", ärgerte sie sich.
Warum ärgerte sie sich eigentlich? Ach, es war ja auch egal. Das würde sowieso alles schief gehen bei den Voraussetzungen.
„Gewöhnen Sie sich besser gleich an den Namen Smith", entgegnete er knurrig und schüttelte den Kopf. „Ich kann immer noch nicht glauben, dass man mir das antun konnte."
„Ihnen? Und was ist mit mir? Wenn das Jemand erfährt glaubt man, ich hätte einen Vaterkomplex. Mr. Smith." Sie konnte es sich nicht verkneifen ihn gleich mit dem neuen und ach-so-ausgefallenen Namen anzusprechen.
„Sehen sie, klappt doch hervorragend." Hermine zog eine Grimasse und setzte sich ebenfalls auf das Bett, den Koffer wohlweislich als sichtbare Trennung zwischen ihnen.
„Und was jetzt?", seufzte sie und betrachtete die Visakarte. Hoffentlich fragte man nicht nach Spesenquittungen. Immerhin hatten sie unbegrenzten Kredit, wenigstens ein Lichtblick.
„Wir sollten mir etwas zum Anziehen besorgen. Meine Kleidung ist verdreckt und wie sie ja so schön erwähnten, passt sie nicht so ganz in diese Umgebung."
So nett hatte sie das zwar nicht ausgedrückt, aber sie kam nicht umhin ihm zuzustimmen.
„Also gut, gehen wir einkaufen", sprang sie auf. Alles war besser als weiter Trübsal zu blasen.
Um ein wenig von London zu sehen, hatte Hermine darauf bestanden den Bus zu nehmen. Sie fanden sogar noch ein freies Plätzchen, aber Hermine fühlte sich seltsam beobachtet. Sie mussten aber auch ein komisches Paar abgeben. Der große, dünne Mann in Schwarz und die junge Frau. Um sich nicht ganz so Unwohl zu fühlen, hatte Hermine versucht ein Gespräch in Gang zu halten, aber Snape schien nicht wirklich interessiert zu sein. Er starrte aus dem Fenster hinaus und betrachtete die Umgebung.
„Wir sind da." Hermine war erleichtert als sie endlich Nichols erreicht hatten. Sie kannte das extravagante Geschäftshaus noch aus ihren Tagen mit ihren Eltern. Es war nicht ganz so berühmt wie Harrods, aber dafür umso exklusiver und wenn man schon eine unbegrenzte Kreditkarte hatte, war das Beste auch gut genug.
Das erste Hindernis traf sie dann in Form einer Rolltreppe, vor der Snape erst einmal stehen blieb und genau sah, wie die Stufen vor ihm auftauchten und weiter oben wieder verschwanden.
Fragend sah er auf Hermine und schüttelte den Kopf, als wäre er nicht bereit diese Höllenmaschine zu betreten.
Inzwischen hatte sich, typisch britisch, eine Schlange hinter ihnen gebildet und Hermine wurde langsam ungeduldig.
„Kommen Sie", flüsterte sie ihm zu, „einfach einen Schritt vor und fertig."
Hinter ihnen wurden schon kritische Stimmen laut und beherzt gab Hermine ihrem Lehrer einen kräftigen Schubs, der ihn auf die gleitende Stufe katapultierte. Es ging auch gut – bis sich sein Umhang in dem Metall verfing und oben angekommen, unaufhaltsam in dem Schlitz verschwand, in dem auch die Stufen verschwanden.
Einen kräftigen Ruck später war das Cape dann nur noch knöchellang und Hermine bekam den berüchtigten 'ich-hab-es-doch-gewusst'-Blick zu spüren. Sie schwor sich, nur noch das Treppenhaus zu benutzen.
„Wie wäre es damit?", fragte sie ihren Professor und zeigte auf eine Reihe dunkler Markenanzüge. Steif, britisch und altmodisch. Das war doch sicher genau das, was ihm gefallen sollte.
„Hm", war sein einziger Kommentar und drehte einen Kleiderständer, an dem verschiedene Hemden hingen. Allerdings nicht, um sich selbige anzusehen, sondern weil er es offensichtlich interessant fand, wie es sich drehte.
„Oder wie wäre es damit?" Hermine wurde mutiger und zeigte ihm einen grauen Tweedanzug, kramte ein helles Hemd und eine einfarbige Krawatte dazu heraus und hielt es zueinander, so dass er die Farbkombination sehen konnte. Sie kam sich unglaublich couragiert vor ihm etwas Helles zu zeigen, aber er machte wieder nur 'hm' und betrachtete einen Ständer mit Melonen.
Ängstlich zog sie ihn von den schrecklichen Hüten weg. Mit so etwas würde sie sich nicht mit ihm auf die Straße wagen und zeigte ihm eine Auswahl netter Wollpullover mit V-Ausschnitt, die sogar teilweise Muster hatten. Für Hermine kam es vor wie ein Sakrileg, aber wer nicht wagt...
„Kann ich Ihnen behilflich sein?" Jetzt hatte sich auch noch ein Verkäufer zu ihnen gesellt, etwas, was Hermine eigentlich hatte vermeiden wollen.
„Nein danke, wir..."
„Was könnten Sie mir empfehlen?"
Hermine schnappte nach Luft über die rüde Unterbrechung seitens des Professors, aber wenn er sich unbedingt lächerlich machen wollte, dann bitte.
Der Verkäufer, ein junger Mann im modernen Designeranzug und noch modernerem Haarschnitt sah sich Snape lange an und nickte dann zuversichtlich.
„Nun, das kommt darauf an, nach was Sie suchen. Für welche Gelegenheit?"
„Wir brauchen nichts, da..." Versuchte Hermine erneut Snape vor einer Dummheit zu bewahren, aber er unterbrach sie schon wieder.
„Eine komplette Ausstattung für jede Gelegenheit."
Schmollend verschränkte sie ihre Arme vor der Brust und tippte nervös mit dem Fuß auf und ab. Das durfte doch nicht wahr sein.
Das Lächeln des Verkäufers verbreiterte sich.
„Sie sind nicht von hier, oder? Ich sehe so etwas sofort. Besuchen Sie die Gothicmesse? Haben Sie ihr Gepäck auf dem Flughafen verloren? Das ist mir auch schon einmal passiert, als ich..."
„Guter Mann, ich möchte nicht von Ihnen unterhalten, sondern eingekleidet werden."
„Ganz wie Sie wünschen", nickte der Verkäufer begeistert und bat Snape ihm zu folgen.
Hermine stand noch eine Weile verloren herum und hoffte, dass der Professor sich wenigstens einmal nach ihr umsehen würde, aber er tat es nicht.
Gut, wenn er es so wollte. Während die Herren damit beschäftigt waren nach Kleidung zu suchen, hatte sie sich in das Restaurant im fünften Stock begeben und dort einen Kakao bestellt.
Sie hatte keine Ahnung wieviel Zeit vergangen war, aber sie war kurz davor gewesen einzuschlafen. Ihr dritter Kakao war bereits kalt und sie rührte lustlos darin herum. Auf der Toilette war sie auch schon gewesen und sie hatte es aufgegeben zum Eingang zu sehen und zu warten.
Es war bestimmt schon bald Mittag und das Restaurant füllte sich zusehendes mit Besuchern, Touristen und Käufern. Die Preise waren zwar üppig, aber da sie sich über Geld keine Sorgen machen mussten war es ihr egal. Vielleicht hatte sie einfach Glück und er war wieder in einer Rolltreppe hängen geblieben. Vor ihrem geistigen Auge erschien die Vorstellung wie sein Umhang ihn langsam aber sicher erwürgte, während hinter ihm die Schlange der Muggel immer länger und länger wurde...
Sie schob ihre Tasse von sich weg und stützte ihr Kinn auf eine Hand. Diese Warterei war schrecklich. So hatte sie sich das alles nicht vorgestellt. Und wer wusste schon, was dieser Verkäufer ihrem Professor nun alles andrehte?
Vermutlich alles, was teuer war und was dem Zauberer gefiel. Sie sah ihn praktisch vor sich in Frack und Zylinder. Und was, wenn er zur Tarnung etwas Auffälliges wollte? Die Idee von einem bunten Hawaiihemd und ebensolchen Shorts, aus dem dünne, blasse und haarige Beine in Sandalen hervorschauten, streifte flüchtig ihr inneres Auge und ließ sie erschauern. Nein, dafür war das Wetter hier in London nicht geeignet. So vernünftig schätzte sie ihn dann doch ein. Da war der Gedanke an einen Beerdigungsanzug mit Melone noch erträglicher.
Vermutlich hätte er auch gleich in seinem Schulaufzug bleiben können. Immerhin war ja Gothicmesse.
Wenn sie sich doch wenigstens etwas zu lesen mitgenommen hätte. Leider passten ihre üblichen Bücher beim besten Willen nicht in ihre Handtasche und Magie war leider verboten. So ein Pech aber auch. Ob sie es einfach in der Buchabteilung versuchen sollte? Aber sie hatte Snape ja gesagt, dass sie hier auf ihn warten würde, also verschob sie ihren Einfall auf später und trommelte gelangweilt mit ihren Fingern auf der Tischplatte.
Vielleicht sollte sie in der Zwischenzeit einfach etwas Essen? Sie wollte nach der Speisekarte greifen, aber sie war so hastig gewesen, dass diese ihr aus den Fingern rutschte und unter den Tisch segelte.
Sie bückte sich danach und sah, nachdem sie die Karte endlich unter dem Tisch hervor gezogen hatte, plötzlich ein Beinpaar neben sich. Elegante, moderne Lederschuhe und eine schwarze, schlichte, aber qualitativ hochwertige Jeans – ihr Blick wanderte höher und ihr drohte beinahe das Herz stehen zu bleiben. Ruckartig setzte sie sich auf , stieß mit dem Hinterkopf an die Tischplatte und starrte ihren Tränkelehrer an, während sie sich die wachsende Beule an ihrem Kopf rieb.
War der Schlag zu heftig gewesen? Gehirnerschütterung? Delirium?
Das war unglaublich! Wenn sie das Gesicht und die Haare nicht erkannt hätte, hätte sie nicht glauben wollen, dass dies Snape war. Wenigstens war er seinen Farben treu geblieben. Über dem dünnen, anthrazitfarbigen Rolli trug er eine schwarzen Lederblazer. Erneut fragte sie sich, ob ihre Verletzung das Sehvermögen beeinträchtigte.
„Ich ...äh..." Ihr Mund klappte auf und wieder zu, während er ihr auffordernd zwei große Tüten in die Arme drückte, in der sich vermutlich die alte Kleidung befand.
„Der Rest wird direkt ins Hotel geliefert. Kommen Sie, angeblich brauche ich noch einen anderen Haarschnitt. Ich weiß zwar nicht warum, aber anscheinend ist der jetzige zu auffällig. Außerdem habe ich Hunger. Wo gibt es denn diese Hamburger, von denen ihre Mitschüler immer reden?"
Er schwenkte eine Visitenkarte, die ihm offensichtlich von dem Verkäufer gegeben worden war, in der Hand und deutete ihr zu folgen. Sprachlos und mit den Tüten unter ihren Armen stolperte Hermine hinter ihm her und fragte sich das nicht erste Mal, warum sie überhaupt mitgekommen war.
In ihr reifte die Überzeugung, dass der zweite Stock auch ausreichen musste sich umzubringen. Sollten sie jemals das Hotel wieder erreichen, würde sie es gleich ausprobieren.
Welche geheimen Mordpläne schmiedet Hermine? Wird Snape noch zum Friseur gehen? Und warum feiert das Kollegium in Hogwarts demnächst eine Party? Dies und mehr im nächsten Teil, der da heißen wird „Schulmädchenreport" - Falls ihr immer noch Interesse habt...
