Hi ihr. Wie ihr sicher merkt, bin ich jetzt doch nicht schon heute in den Urlaub gefahren, jedoch morgen werde ich endgültig für mindestens eine Woche weg sein. Aber extra für euch, als Danke für die lieben Reviews (thx to: jessica, dramine, kurai91, crazylolly14), habe ich heute noch schnell den zweiten Teil des Weihnachtsballs geschrieben und online gebracht, so braucht ihr nicht so lange gespannt zu warten. Wie es jetzt weitergeht weiß ich noch nicht so ganz, aber ich habe ja Zeit mir das unten am Bodensee zu überlegen, das Ende steht ja schon fast vollständig fest, auch wenn es noch nicht verschriftlicht wurde. Jedoch möchte ich nun dieses bisher längste Kapitel der Geschichte aleksandramalfoy widmen, weil sie jetzt vier Wochen nicht da ist und immer so schöne ausführliche Reviews gibt (ja, andere ja auch, ist ja nur ne Ausnahme diesmal), die ich bestimmt vermissen werde . Jetzt aber viel Spaß und bis demnächst ;D


Kapitel 17: A Magic Night – Part Two

Draco war nach dem Verschwinden von Hermine wieder zu seinem Tisch, an dem immer noch Claire, Blaise und einige andere Slytherins saßen, zurückgegangen. Er hatte die Verschwundene zwischendurch aber immer wieder in der Menge gesehen, wo sie sich entweder kurz mit Sean oder einem ihrer Superfreunde unterhielt oder tanzte. Ihm selbst allerdings war mittlerweile etwas langweilig geworden. Sicher, er hatte öfters mit Claire und ausnahmsweise sogar mit Pansy getanzt, auch wenn letztere in sozusagen dazu genötigt hatte. Aber irgendwie war es nicht so, dass es ihm gefiel, Draco wusste selbst nicht unbedingt warum. Er tanzte manchmal eigentlich ganz gern (wenn es sein musste) und war auch recht talentiert dabei (in was war er auch nicht talentiert?), schließlich muss er als Sohn einer reinblütigen Familie auch einen gewissen Status nach außen hin repräsentieren, also tanzen können.

Gelangweilt nippte er an seinem Butterbier und schaute sich erneut in der Halle um. Auf der Tanzfläche sah er Claire mit einem Hufflepuff aus seinem Jahrgang tanzen, Ron Weasly, so erkannte er, stand etwas abseits der Fläche und schaute sich das tanzende Paar an, scheinbar nicht gerade erfreut über die Konstellation. Da hat das Wiesel wohl ein Auge auf Claire geworfen, dachte er sich. Seine Claire mittlerweile, wie er erfreut und triumphierend hinzufügen konnte. Etwas weiter hinten im Saal sah er Harry Potter stehen, Arm in Arm mit der jüngsten des Wiesel-Clans. Er konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen. Ihm war schon immer klar gewesen, dass zwischen denen noch was laufen würde. Die anderen Schüler waren ansonsten nicht sonderlich interessant; Lavender Brown hatte sich ihr Getränk über das Kleid verschüttet, gab aber ihrem Partner die Schuld, ehe sie letztendlich weinend aus dem Saal rannte.

Als Draco einige Zeit später Pansy lächelnd, was ihr Gesicht eher zu einer Fratze werden ließ, wie er fand, auf ihn zukam, stand er lieber auf und begab sich in die Menge. Er schubste mehrere Drittklässer aus dem Weg, ehe er endlich die kühle Nachtluft einatmete. Professor Dumbledore hatte für den Ball zusätzlich an die Große Halle, den Ballsaal, einen Ausgang gezaubert, der auf einen überdachten breiten Gang führte, von dem man auf die Ländereien Hogwarts schauen konnte. Draco trat nun auf die Art Terasse und schaute sich um. In einiger Entfernung stand jemand und er hätte jedem sofort sagen können, wer es war. Er hatte sie sogleich an ihrem Kleid erkannt und natürlich an ihrer Haltung, zudem war sie allein, was an diesem Abend relativ häufig der Fall war, aber nicht, dass es ihn interessiert hätte.

„Na, Granger, so allein hier draußen! Verzaubert von diesem Abend?". Hermine zuckte überrascht zusammen, als sie von Draco angesprochen wurde. Er grinste, er wusste schließlich, dass sie so reagieren würde, als er sie so hatte dastehen sehen, verträumt den Ausblick genießend. „Ach, Malfoy, was willst du denn jetzt schon wieder? Gibt's denn niemand anderen, den du nerven kannst?", erwiderte sie nun gelangweilt, nachdem sie sich wieder ein wenig gefasst hatte. „Um ehrlich zu sein, nein!", er musste wieder grinsen und er konnte sehen, wie sie sogar leicht lächeln musste. „Na dann bin ich aber mal gespannt, was du jetzt so auf Lager hast, Malfoy. Denn langweilen kann ich mich auch alleine." Hermine wand sich darauf wieder dem Ausblick zu. Draco wusste plötzlich nicht mehr, was er eigentlich sagen sollte.

„Sieht ganz nett aus, nicht?", war das erstbeste, was ihm eingefallen war. Er stand nun neben Hermine, stützte sich wie sie mit seinen Ellbogen auf der Brüstung aus Stein ab und schaute auf den See hinaus, auf deren zugefrorener Fläche sich der Vollmond spiegelte. Hermine schaute ihn nun wieder an, leichte Verwunderung war in ihren Augen zu entdecken. „Mal im Ernst; Malfoy. Du bist doch nicht hier raus gekommen, um den Ausblick zu genießen. Das ist so... ." Sie wusste nicht, was es eigentlich war. „Was ist los, Granger? Glaubst du, dass ein Malfoy nicht auch die Schönheit der Natur genießen kann?", er blickte sie ebenfalls nun direkt an. Nachdenklich schaute sie sich um: „Um ehrlich zu sein, eigentlich nicht. Soetwas passt gar nicht zu dir." „Tja, ich habe halt Seiten an mir, die du noch nicht kennst, Granger. Wir Malfoys können genießen." „Nunja, aber dein Vater hat bisher nicht so den Eindruck auf mich gemacht, dass..." „Mein Vater geht dich nichts an!", wurde sie von Draco unterbrochen. Sie konnte sehen, dass er wütend war. „Ich... es tut mir leid. Ich wollte nichts falsches sagen. Ich...".

Wie konnte die Stimmung vom einen auf den anderen Moment so umschlagen? Draco wusste es selbst nicht. Für einen kurzen Moment hatte es so ausgesehen, dass sie zusammen lachten und nicht sich gegenseitig auslachten, doch dann kam sein Vater ins Spiel. Er konnte es ihr nicht wirklich übel nehmen, doch die bloße Erinnerung an ihn, ließ Wut in ihm hochkommen. Er verabscheute seinen Vater und als er ihr eben von den Malfoys, die genießen konnten, erzählte, hatte er bestimmt nicht Lucius Malfoy darin eingeschlossen. Doch seine Wut verflog schnell und als er wieder zu Hermine herüberschaute sah er, dass es ihr wohl wirklich peinlich gewesen war und leid tat. Ihre Wangen waren leicht gerötet und ihr Blick war auf ihre Hände gerichtet. Er wollte sie irgendwie aufbauen, ein Lächeln von ihr sehen.

„Du konntest es nicht besser wissen." Überrascht blickte sie auf, doch Hermine wusste, dass sie darauf lieber nichts erwidern sollte und so standen sie einige Minuten einfach nur so da, während der Schnee vor ihnen auf die Wiesen fiel. Es war Draco, der die Stille als erster unterbrach: „Hmm, Granger?" „Ja?", ohne den Blick vom Mond zu lassen, antwortete sie ihm. „Warum fängt ein intelligentes Mädchen, wie du es bist, etwas mit einem solchen Volltrottel, wie dieser Sean es ist, eine Beziehung an? Das ist etwas, was ich nicht verstehe."

Sie konnte es nicht fassen, schon zum hundertsten Male an diesem Abend, jedenfalls kam es ihr so vor, wurde sie von Draco Malfoy überrascht, besser gesagt von seiner Frage. Verwirrt blickte sie nun ihr Gegenüber an. „Ich... ich verstehe nicht..." „Naja, ich meine, warum bist du mit ihm zusammen? Er ist ein totaler Idiot, er behandelt dich nicht angemessen und er flirtet dauernd mit anderen Mädchen. Ist dir das eigentlich egal oder verschließt du einfach nur deine Augen vor der Wahrheit, Granger?" Sie wusste, dass er Recht hatte, obwohl sie es natürlich nie wirklich zugegeben hätte, dass sie ihm, Draco Malfoy, zustimmte in dem, was er sagte. „Nunja, nein, ich bin nicht blind, Malfoy! Es ist leider nur nicht so einfach, wie du es dir denkst. Im Sommer ist einiges passiert, von dem du keine Ahnung hast und er, naja, ist jetzt halt einfach da." „Aber warum schießt du ihn nicht einfach in den Wind, er hätte es nicht anders verdient, willst du etwa verletzt werden? So blöd kannst nichtmal du sein, Granger!", Draco war jetzt richtig aufgebracht. Es ärgerte ihn, dass Hermine scheinbar so leichtgläubig war und diesem Affen vertraute, dabei war es eigentlich nur noch eine Frage der Zeit, bis er sie betrügen und damit ziemlich verletzen würde, da war er sich sicher.

Deshalb überraschte ihn ihre Antwort, die sie ihm daraufhin gab, umso mehr. „Naja, ist es dir noch nie so ergangen, dass du gerade die Person am meisten magst oder die Person dir am wichtigsten ist, die du eigentlich am wenigsten mögen darfst oder die dir nicht wichtig sein sollte. Ich denke, dass hier ist so ein Fall. Mein Fall. In vielerlei Hinsicht ein Fall." Er wusste nicht, was er darauf sagen sollte. Kurz glaubte er, eine einzelne Träne in ihren Augen zu sehen, wurde dann aber aus seinen Gedanken gerissen, als sich eine Hand um Hermines Schultern legte.

„Hier bist du also, Hermine. Ich hab dich schon überall gesucht. Hab dir hier was zu trinken mitgebracht.", Sean drückte ihr einen Becher in die Hand. Wütend fiel sein Blick nun zu Draco. „Hallo, Malfoy." „Sean.", er nickte ihm zu, mindestens genauso wütend, konnte aber nicht mehr erwidern, denn Sean drückte Hermine mittlerweile mit leichter Gewalt Richtung Eingang zur Großen Halle und ehe er sich versah, stand er allein im Gang. Immer noch hatte er ihre Worte im Kopf: „Eine Person, die einem wichtig ist, aber nicht wichtig sein darf."

Hermine war über Seans Erscheinen mindestens genauso überrascht gewesen wie Draco, also bekam sie es fast gar nicht mit, dass er sie wieder in die Halle gebracht hatte und sie plötzlich in einer Ecke am Tisch saßen. Erwartungsvoll schaute er sie nun an. Sie war verwirrt, hatte er sie gerade etwas gefragt? Sean erkannte nun wohl, dass sie ihm nicht zugehört hatte, also wiederholte er seine Frage: „Ich will wissen, Hermine, was du da draußen mit diesem Idioten gemacht hast!" Genau dasselbe fragt und sagt Malfoy immer über ihn, dachte sich Hermine und musste leicht über diese Erkenntnis lachen. „Ich weiß nicht, was daran so lustig ist. Aber bitte," und mit diesen Worten stand Sean auf, „kannst ja wieder zu diesem Malfoy gehen, scheint euch ja ziemlich gut zu verstehen, obwohl du dich doch sonst immer über ihn beschwert hast." Hermines leises Lachen verstummte auf der Stelle. „Da war nichts, Sean, wirklich. Er kam einfach zu mir und wir ... wir haben doch nur geredet. Ehrlich!" „Pah, reden, mit so einem, er beleidigt dich nur und dann redest du auch noch mit ihm." Wütend verschwand er in der Menge. Hermine griff nun zu ihrem Becher und nahm einen großen Schluck. Schmeckt irgendwie komisch, dachte sie sich noch, aber was solls, und trank hastig und gleichzeitig sauer auf Sean, Malfoy und sich selbst, den restlichen Becherinhalt leer und kurze Zeit später auch den von Sean, der seinen auf dem Tisch hatte stehen lassen, bevor er abgerauscht war.

Die Uhr schlug schon 2 Uhr und mittlerweile waren nur noch wenige Pärchen in der Großen Halle anwesend. Ein paar tanzten noch engumschlungen zur Musik und einige unterhielten sich gedämpft an den Tischen. Draco unterhielt sich mit Blaise und Claire, die zwar schon mehrmals gesagt hatte, dass sie todmüde wäre, aber trotzdem scheinbar nicht gehen wollte, solange Draco selbst auch noch auf dem Ball war. Blaise erzählte Claire gerade, wer mit wem ging oder andere Gerüchte. Ihm selbst war das zu primitiv, er genoß es lieber, sich darüber in Gedanken lustig zu machen.

Es wunderte ihn, als er Hermine, die den restlichen Abend, seit sie ihr Gespräch „beendet" hatten, an einem Tisch in der letzten Ecke saß, auf einmal nichtmehr dort zu sehen war. Vor Schreck, verschluckte er sich an seinem Getränk, was ihm einen verwunderten Blick von Claire und Blaise einbrachte, die sich aber schnell wieder ihrem Gespräch widmeten. Seine Augen suchten den Saal nach ihr ab und da glaubte er, bei dem von Albus Dumbledore hergezauberten Ausgang, noch einen apricotfarbenen Zipfel eines Kleides gesehen zu haben. So lässig wie möglich stand Draco nun auf und ging so unauffällig wie möglich auf den Ausgang nach draußen zu. Die Kälte der Nacht traf ihn wie eine Wand und erst langsam musste er sich an die Dunkelheit, abgesehen vom Licht des Mondes gewöhnen. Seine Augen suchten den Gang ab, doch er konnte keine Hermine sehen. Warum interessiert es mich eigentlich, wie es ihr geht? Was ist nur los mit mir?, fragte sich Draco, doch ehe er weiter darüber nachdenken konnte, hatte er etwas großes schwarzes auf der verschneiten Wiese entdeckt. Eilig ging er die Treppen, die zu der Wiese führten, hinab und versuchte zu erkennen, was da lag.

Schon auf dem Weg dorthin konnte er Spuren im Schnee erkennen, die im zickzack verteilt waren. Offensichtlich konnte da jemand nichtmehr gerade gehen. Granger, er hatte sie erkannt. Sie lag auf der Seite, ihr Gesicht halb im Schnee. Draco kniete sich eilig neben sie und versuchte ihren Oberkörper aufrecht hinzusetzen, welcher aber nur leblos gegen seinen fiel. Er spürte wie das Mädchen in seinen Armen zitterte, was ja auch kein Wunder war, schließlich hatte ihr Kleid nur dünne Träger und war auch nicht für solch kalte Umgebung geschaffen. Er hoffte, dass sie endlich was sagen würde, so leblos gefiel sie ihm ganz und gar nicht. Schnell wischte er ihr den nassen Schnee aus dem Gesicht. Offenbar war sie hingefallen, konnte selbst aber nicht mehr aufstehen. „M...m..mir is...ist..sssso...kalt." Ihre Hände klammerten sich nun an seinem weißen Hemd fest. Er war unendlich erleichtert endlich ihre Stimme zu hören, warum, wusste er selbst nicht unbedingt. Schnell zog Draco seinen Umhang aus und legte ihn ihr um. „Ich glaube nicht, dass wir hier bleiben sollten, Granger.", mit diesen Worten hob er sie vorsichtig hoch und trug sie wieder Richtung Gebäude. Was war nur los mit ihr, was war mit ihr passiert, fragte er sich. Ihre Hände hatten sich mittlerweile hinter seinem Nacken verschränkt, sie hielt sich also an ihm fest, und er verdrängte das wohlige Gefühl, was er plötzlich dabei empfand.

„Ich...", offensichtlich fiel es ihr schwer zu sprechen, doch er hatte seinen Kopf gesenkt und sah zu ihr hinunter, wie er sie so zwischen seinen Armen trug. Schlagartig wurde es ihm klar, denn er hatte etwas gerochen. Sie hatte etwas getrunken und offensichtlich zuviel davon. Granger ist betrunken! Er konnte es kaum glauben. Doch er hatte keine Zeit weiter darüber nachzudenken. Der fast leblose Körper war zwar nicht schwer, aber er wusste, dass er das Mädchen in seinen Armen schnellstmöglichst ins Warme bringen musste. Er stieg die Treppen zum Ballsaal hoch, durchquerte ihn (es war nun keiner mehr anwesend) und ging so schnell wie es ihm nur möglich war zu der gemeinsamen Schulsprecherwohnung. Das Passwort mumelnd trat er ein.

Vor ihrem Zimmer allerdings, nach einem beschwerlichen Aufstieg auf der schmalen Treppe, blieb er stehen. Er war noch nie in ihrem Zimmer gewesen und hatte es eigentlich auch nicht vorgehabt zu betreten, aber die momentane Situation, er sah auf sie herab, ließ es nunmal nicht anders zu. Vorsichtig öffnete er die Tür und war überrascht zu sehen, wie gemütlich das Zimmer doch aussah, sie hatte nicht viel verändert, sein Zimmer war ähnlich und trotzdem hatte sie mit ein paar wenigen zusätzlichen Gegenständen eine solch warme Atmosphäre geschaffen, dass ihm selbst ganz anders wurde. Da erinnerte sich Draco wieder daran, warum er eigentlich hier war und legte Hermine vorsichtig auf ihr breites Bett, nachdem er ihr ihre Schuhe ausgezogen und neben das Bett gestellte hatte. Ihre Frisur hatte sich mittlerweile gelöst, die Haare fielen ihr dadurch teilweise ins Gesicht oder lagen verteilt auf dem Kopfkissen herum.

Seine „Aufgabe" war nun erfüllt und so wand er sich zum Gehen um, wurde jedoch von einer schwachen Stimme unterbrochen. „Geh... geh bitte nicht!", es war eine Bitte, fast ein Flehen und er drehte sich zu ihr um. Sie hatte ihre Augen immer noch geschlossen und lag genauso da, wie er sie hingelegt hatte. Draco hätte es nie für möglich gehalten, aber er ging plötzlich auf die andere Seite des Bettes und legte sich vorsichtig ihr gegenüber. Natürlich war noch genug Platz zwischen ihnen, sodass sie sich nicht zu nah kommen würden. Er erkannte an ihrer gleichmäßigen Atmung, dass sie mittlerweile unter ihrer Decke eingeschlafen war und doch konnte er selbst erstmal kein Auge zu tun. Er schaute Hermine einfach nur an. Schon immer hatte Draco sich gefragt, ob ihre Haare, die früher so buschig aussahen, sich auch so anfühlen würden, obwohl er sich sicher war, jetzt, wo sie so seidig aussahen, auch so seidig sein würden. Vorsichtig streckte er eine Hand danach aus und fuhr langsam durch ihr Haar, während er vereinzelt Strähnen aus ihrem Gesicht legte. Seidig, wie ich es mir gedacht habe. Er lächelte leicht, zog seine Hand wieder zurück und war kurze Zeit später leise unter seinem Umhang eingeschlafen.