Hi, da bin ich wieder. Eigentlich sollte das Kapitel schon gestern abend online kommen, jedoch gab es irgendwie immer Probleme beim hochladen. Naja, ist nicht schlimm, denn dadurch habe ich schon die Hälfte des nächsten Kapitels geschrieben, kommt also schnell on. Nun möchte ich an dieser Stelle einfach noch ein paar Fragen/Anmerkungen beantworten. Ihr habt schon Recht, wenn ihr denkt, dass ich Hermine und Draco nicht so schnell zusammen kommen lasse, weil das bei diesen zwei unterschiedlichen Charaktären einfach nicht so schnell gehen kann, außerdem habe ich auch noch ein bisschen was mit den beiden vor. Desweiteren habe ich nie erwähnt, wie Draco zu seinem Vater steht oder das allgemeine Verhältnis der beiden, aber seid euch sicher, es kommt schon noch. Auch kann ich euch sagen, dass es in den nächsten Kapiteln noch hoch her geht, soll also auch spannend werden :D. Nun bedanke ich mich also wieder bei allen Reviewern (deadnocta, crazylolly14, dramine, jessica, kurai91, Nuya Dex Genoveva Belle, Raphi und Tinchen26), es sind schon 81 Stück, so genial halt. Danke an alle Stammleser und auch an alle neuen Leser. Ich weiß nicht, was ich ohne euch machen würde, ich glaube ich bin süchtig nach euren Kommentaren. Ich hoffe, dass es mittlerweile übersichtlicher angeordnet ist, jedoch musste ich mittlerweile, damit ihr wisst, wann neue Szenen sozusagen kommen, den Anfang jeder neuen Szene dick färben, ich hoffe, ihr blickt dadurch. Naja, jetzt erstmal viel Spaß mit dem neuen Kapitel.

Kapitel 20:

Tiefe Trauer

Draco, der er sich gerade auf der Couch gemütlich gemacht hatte, hörte, wie draußen vor dem Portrait lautstark jemand um Einlaß bat. Genervt stand er also auf und war überrascht, Harry, Ron und Ginny davor stehen zu sehen.

„Was wollt ihr? Ihr habt hier nämlich eigentlich nichts zu suchen.", stellte er gelangweilt fest.

„Malfoy, du mieses...!", Ron versuchte auf ihn zuzustürmen, wurde jedoch von Harry und Ginny zurückgehalten. Stattdessen übernahmen sie das Reden: „Wir wollen zu Hermine, sie war nicht beim Frühstück und auch nicht beim Mittagessen, wir machen uns Sorgen um sie, also lass uns bitte rein, Malfoy!"

Eigentlich hatte er beim besten Willen keine Lust diese drei Gryffindornervensägen in seine Wohnung zu lassen, aber was sollte es, je eher er sie reinließ, deste früher würden sie wohl auch wieder verschwinden. Und leider... hatten sie Recht, denn wenn sie zu Hermine wollten, konnte er es ihnen eigentlich nicht verbieten. Widerwillig machte er einen Schritt zur Seite und die drei gingen an ihm vorbei. Allerdings nicht ohne dass Ron ihm noch einen bitterbösen Blick zuwarf. Diesen ignorierend ließ er sich wieder auf das Sofa fallen und las weiter in seinen Buch.

„Hermine, mach doch bitte auf, wir sind es!". Keine Reaktion. „Mia, wir machen uns Sorgen um dich. Wir haben dich heute noch nicht gesehen. Wir wollen wissen, was los ist."

Viel zu neugierig, dachte sich Draco, der nebenbei dem Gespräch lauschte.

„Nichts ist mit mir los, ich habe einfach keinen Hunger.", hörte man nun Hermine aus ihrem Zimmer rufen. Sicher doch, Granger!, Draco schüttelte leicht den Kopf.

„Ist irgendwas passiert?", fragte nun Ginny Weasly vorsichtig nach und drückte sich an Harry und Ron auf der Treppe vorbei, um ganz vor der Tür zu stehen.

„Nichts ist passiert!", Hermine schniefte, „Ich will einfach nur keine Jungs sehen, ok!" Jungs! Die drei schauten sich verwundert an. Ron schien als erster auf eine Idee zu kommen, jedoch auf die falsche, denn schon war er die Treppenstufen heruntergesprungen und ging erneut wütend auf Draco Malfoy zu.

„DU...du... was hast du ihr angetan, du fieses Arschloch!", Ron war außer sich und ballte seine Fäuste.

Draco war jedoch schneller. Eilig war er aufgesprungen, hatte seinen Zauberstab ergriffen und zielte nun damit auf Ron, der aprupt stehengeblieben war. „Kein Stück weiter, Wiesel!", zischte er.

„Malfoy, lass das!", rief Harry und schon hatten auch er und Ginny ihre Stäbe gezückt und zielten damit nun auf Draco.

„Ihr Idioten. Wie kommt ihr darauf, dass ich es war, der eurer kleinen Freundin irgendwas angetan hat. ICH war es nämlich nicht!", rief er wütend darauf aus.

Jedoch schien einzig allein Ginny ihm zu glauben. Ein Geistesblitz durchfuhr sie und schnell ließ sie den Zauberstab sinken. Ihre Augen hatten einen traurigen Blick angenommen. „Mia, wenn ich doch nur gewusst hätte."

„Verdammt nochmal, was glaubt ihr eigentlich, was ihr hier macht?", wurden sie alle von Hermines Stimme unterbrochen. Sie hatte die Tür geöffnet und stand nun am Treppenansatz, nachdem sie wütende Stimmen wahrgenommen hatte. „Malfoy, Harry, lasst die Zauberstäbe sinken. Und er hat mir nichts getan, Ron, ehrlich!".

„Mia? Kann ich mit dir reden?", wandte sich ihre beste Freundin nun an sie.

„Ich... ich... ok, komm rein.", Hermine ging wieder in ihr Zimmer, gefolgt von Ginny.

Nachdem die Zimmertür wieder geschlossen war, schauten sich Ron und Harry verwundert an. Draco ließ jedoch seinen Zauberstab sinken. „Habt ihrs nicht gehört? Sie will euch nicht sehen! Also verschwindet wieder." Er setzte sich wieder auf Sofa.

Fragend schaute Ron seinen Freund an. Der zuckte nur mit den Schultern und irgendwie kamen sie dann doch überein, Hermine und Ginny erstmal allein zu lassen und so verschwanden sie aus dem Portraitloch.

„Malfoy hat recht, wenn er sagt, dass es nicht seine Schuld ist, dass du keine Jungs mehr sehen willst, nicht wahr?", fragte Ginny vorsichtig nach, während sie sich auf dem flauschigen Teppich neben Hermine fallen ließ.

„Ja, hat er wohl.", antwortete ihr Hermine leise. „Es ist nicht seine Schuld. Ich will im Moment einfach niemanden wirklich sehen."

„Dann ist es wohl Sean." Ginny sah, wie Hermine bei seinem Namen zusammenzuckte. „Hmm, dann hatte ich also recht. Was hat er dir angetan, Mia?" Sie legte eine Hand auf Hermines.

Tränen sammelten sich in deren Augen. „Ich.. gestern... er...". Ihre Stimme versagte.

„Sch... Alles wird gut, Mia. Hat er dich...", Ginny musste schlucken. „Körperlich verletzt?".

Hermine hob den Kopf und schüttelte ihn. „Nein, hat er nicht. Ich habe ihn dabei erwischt, wie er...". Erneut konnte sie nicht weiterreden, doch Ginny ahnte es: „Du hast ihn dabei erwischt, wie er mit einer anderen rumgemacht hat, nicht!"

Ihre Freundin nickte. Ginny ballte die Hände zu Fäusten und grummelte wütend: „So ein mieses, dreckiges Arschloch. Man, Hermine, er hat so jemanden wie dich einfach nicht verdient, das musst du einsehen. Vergiss ihn einfach." Doch sie selbst wusste, wie schwer das für sie sein würde. Hermine würde es die nächste Zeit nicht sonderlich gut gehen.

„Ach man, warum musst auch gerade du so ein Pech mit Typen haben, naja, eigentlich nur mit einem, aber trotzdem." Sie ließ ihren Kopf an Hermines Schulter nieder. Der rannten leise ein paar vereinzelte Tränen die Wange herunter und lange noch saßen die beiden Mädchen einfach so da, ohne groß miteinander zu reden. Zwischen sie, hatte sich Tinkabelle, Hermines Kätzchen gelegt.

Ginny verließ Hermines Zimmer erst am sehr späten Abend. Draco saß immer noch auf dem Sofa, irgendwie war er so gefesselt von dem Buch, dass er sogar das Abendessen verpasst hatte. Auch bemerkte er die rothaarige erst, als er von ihr angesprochen wurde: „Du weiß, was mit ihr los ist und wer daran Schuld ist, oder!"

Leicht erschrocken, aber sofort wieder die kühle Maske aufsetzend, legte er sein Buch zur Seite und schaute die beste Freundin von Hermine Granger an. „Ja, ich weiß, wer an ihrem Zustand Schuld ist. Ich war schließlich dabei, unfreiwillig. Aber sie sollte sich nicht so hängen lassen."

Jetzt war es Ginny, die überrascht war: „Wieso sollte sie sich nicht so hängen lassen? Ihr Freund hat sie betrogen und sie wusste nichts davon."

„Man, Wieselin, der Typ ist ein Idiot und es war doch nur eine Frage der Zeit, bis irgendwas passieren musste mit einer anderen. Sag bloß, du würdest das anders sehen?" Er tat so, als müsse er angestrengt nachdenken. „Achja, hatte ich ganz vergessen. Sicher warst du auch ganz begeistert von ihm, diesem tollen Typen." Er grinste.

Ginny wurde rot, allerdings nicht vor Scham, sondern vor Wut. Sie wusste das Draco Recht hatte, also das Sean ein Idiot ist, aber trotzdem... "Nein, ich war nicht begeistert von ihm und ich weiß ebenso wie du, dass er ein totales Arschloch ist, doch Hermine kann nichts dafür. Wo die Liebe eben hinfällt. Und ich habe nur nichts gegen ihn gesagt, weil man das unter Freunden nunmal nicht so macht, aber davon hast du ja leider keine Ahnung, Malfoy, denn du hast ja keine Freunde." Und mit schnellem Schritt verschwand sie aus der Wohnung.

Pfff, Liebe..., was ist das schon, dachte sich Draco gelangweilt, ehe er sich wieder seinem Buch zuwandte.

Hermine Granger erwachte am nächsten Morgen durch das Klopfen einer Eule an ihrem Fenster. Noch leicht müde, stieg sie aus ihrem Bett und öffnete dann das Fenster. „Morgen, Süße. Was hast du denn wichtiges für mich?" Liebevoll strich sie der schneeweißen, unbekannten Eule über das Gefieder. Diese schuhute (AN: sorry, heißt das so?) kurz, hüpfte dann schwermütig in ihr Zimmer und blieb erschöpft auf dem Boden sitzen, hinter sich ein kleines Paket schleifend.

Hermine war überrascht, Weihnachten war schließlich vorbei. Vorsichtig nahm sie der Eule das Paket ab und begann es auszupacken. Zum Vorschein kam ein langes weißes Kleid und eine Karte fiel heraus.

Meine liebe Enkelin,

deine Mutter hat mir von eurer Silvesterparty erzählt, und da habe ich mich aufgemacht, um dir ein schönes Kleid rauszusuchen. Ich hoffe es gefällt dir, deine Eltern meinten, dass ich mir da sicher sein könnte. Genieße den wundervollen Abend.

In Liebe, deine Großmutter

Ihre Großmutter hatte ihr also ein Kleid für die Silvesterparty gekauft. Die hatte sie ja schon ganz vergessen. Hermine ließ sich aufs Bett fallen. Das Kleid war einfach traumhaft. Es war mehrlagig und die unterste Schicht war natürlich weiß und undurchsichtig, darüber fielen mehrere Bahnen durchsichtiger weißer Stoff. Es hatte dünne Träger und war recht schlicht, also gerade am oberen Rand, geschnitten. Erst ab der Hüfte würde, wenn man es anhatte, der Stoff Hermine um die Beine wehen, so leicht war das Kleid.

Jedoch nahm sie es wütend, stand auf, öffnete die Schranktür und schmiss es hinein. Sie würde nicht zur Silvesterparty gehen. Sie würde sich nicht den Demütigungen hingeben, dass Sean und sie kein Paar mehr waren. Überhaupt könnte sie seinen Anblick nicht ertragen, da war sie sich sicher.

Sie schloß die Schranktür und ging wieder auf ihr Bett zu, wo sie sich wie ein kleines Kind zusammenrollte und leise Tränen vergoß.

Ungeduldig klopfte Draco jetzt schon seit 2 Minuten gegen Hermines Tür. „Man, Granger, jetzt antworte doch wenigstens.", er überlegte. „Wir müssen dringend zu deiner alten Schachtel."

„Malfoy, ich habe dir schonmal gesagt, du sollst sie nicht...", sie stoppte überrascht, als sie Dracos Grinsen sah, nachdem sie wütend die Tür geöffnet hatte.

„Ich wusste, dass du darauf aus deinem Zimmer kommst.Es funktioniert einfach jedes Mal aufs neue.", er grinste immer noch und tippte mit seinem Zeigefinger gegen ihre Stirn. „Kommst du jetzt mit zur McGonagall? Du solltest dir vielleicht nur etwas, ähm, anderes anziehen.", er blickte an ihr herunter. Sie trug nur ihre lange Pyjamahose und darüber ein Spaghetti-top.

Hermine errötete leicht und schlug ihm die Tür vor der Nase zu, ehe sie 5 Minuten später fertig angezogen vor ihm stand. „Ich,ähm, denke, ich bin soweit."

Draco entging die ganze Zeit, während sie auf dem Weg zum Büro der Lehrerin war, nicht Hermines trauriger Gesichtsausdruck. Ihr scheint es immer noch nicht besser zu gehen, dabei sollte sie wohl so langsam über diesen Idioten weg sein, er hätte es nicht besser verdient.

„Schön, dass sie zwei kommen konnten. Es dauert auch nicht lange.", begrüßte sie Professor McGonagall, als die beiden Schulsprecher eintraten. „Wie sie sicher beide wissen, findet morgen unsere Silvesterparty statt. Sicher fragen sie sich jetzt, was sie damit zu tun haben, schließlich mussten sie sie nicht organisieren." Hermine und Draco nickten beide. „Nungut," die Professorin stand auf, „ich möchte ihnen hiermit mitteilen, dass sie morgen die Party eröffnen werden. Wohl mit einem gemeinsamen Tanz, einer der wenigen Standarttänze morgen." Sie lächelte ihre beiden Schützlinge an. „Sind sie beide damit einverstanden.

Widerwillig nickte Draco: „Ich denke, wir werden es überleben." Auch Hermine nickte nun zögerlich.

„Ja gut, ich denke, dann hätten wir alles geklärt, vielen Dank für ihr Kommen. Einen schönen Abend wünsche ich noch." Und damit deutete sie zur Tür.

Auf dem Weg zurück zur Schulsprecherwohnung, war es Draco, der als erster das Wort ergriff: „Ich denke, Granger, dass das für einen Tanz morgen wohl klar gehen muss, dass wir uns ausnahmsweise mal nicht streiten."

„Wird wohl schwer für dich, nicht!", Hermine musste leicht lächeln. Draco war dieses Lächeln nicht entgangen.

„Wenn ich will, Granger, kann ich alles schaffen. Sogar einen Tanz mit dir tanzen.", er grinste sie an.

Auch sie musste wieder lächeln. „Du bist echt ein Held, Malfoy."

Den Rest des Weges liefen sie schweigend nebeneinander her, doch Draco war komischerweise stolz auf sich, ER hatte es geschafft, sie zum lächeln zu bringen und nicht irgendeiner ihrer bescheuerten Freunde. Versager und Idioten. Dabei war er kein bisschen anders als sonst auch, jedenfalls versuchte er sich das einzureden.

Draco Malfoy hatte sich seit nun gut einer Stunde fertig gemacht und trug ein ähnliches Outfit, wie beim Weihnachtsball. Seine schwarzen Schuhe, eine schwarze Anzugshose, ein weißes kurzärmliges Hemd und darüber seinen schwarzen Festumhang. Er schaute auf die Uhr: Viertel vor Neun, dh. dass er und Hermine wohl langsam losmussten, damit sie rechtzeitig den Tanz eröffnen konnten. Also ging er aus seinem Zimmer und klopfte bei Hermine an. „Granger, wir müssen langsam los." Keine Reaktion kam aus dem Zimmer.

„Granger? Ich komme rein!", er grinste, drückte aber wirklich die Türklinke runter, nur um zu erwarten, dass gleich eine wütende Hermine aus ihrem Zimmer gestürmt kommen würde. Doch dem war nicht so. „Granger?", er öffnete vorsichtig die Tür. Er konnte keine Hermine sehen und im Zimmer sah es insgesamt nicht so aus, als hätte sich hier jemand für eine Party vorbereitet, auch wenn er selbst nicht genau wusste, wie es auszusehen hatte, wenn sich jemand fertig gemacht hätte für eine Party. Langsam genervt schloss er wieder die Tür hinter sich. Verdammt, Granger, was soll das denn jetzt wieder...

„Sie kommt wohl nicht, Draco." Überrascht stolperte dieser fast die Treppe hinunter. „Was... ach du bist es, Claire." Wie ist sie schon wieder hier reingekommen? Das geht langsam aber zu weit.

„Naja, ich wollte dich einfach für die Party abholen. Nicht, dass du zu spät kommst.", meinte Claire nun wissend lächelnd.

„Claire, ich habe dir doch heute schon gesagt, dass ich mit Granger die Party eröffnen soll, also muss ich wohl noch auf sie warten, du kannst sicher schon gehen, wir treffen uns dann ja dort."

Gelangweilt schaute Claire ihn an: „Deine kleine Granger ist aber nicht da, wie du siehst. Vielleicht kommt sie gar nicht und wäre es nicht peinlich, dann noch zu spät zu kommen, ohne Partnerin!".

„Sicher kommt sie noch, sie ist normalerweise eigentlich zuverlässig, als Gryffindor."

„Ach,", Claire schnaubte wütend. „sicher doch." Und ließ sich auf das Sofa fallen.

Ehe Draco jedoch etwas erwidern konnte, wurden sie unterbrochen: „Ähm, sie hat Recht, Malfoy." Alle blickten zum Portraitloch, durch das Hermine gerade wohl eingetreten war. „Ich werde nicht auf die Silvesterparty gehen."

Achja, ehe ich es vergesse, Sean ist zwar ein Arsch, aber hat leider noch eine wichtige Rolle in der Story, also wird er zwangsweise weiterhin auftauchen. Schreibt ihr mir trotzdem ein Review ;D?