Kapitel 46 – Zurück in die Kälte
Halte! halt einmal,
Unselige! Vergebens
Irrst du in diesen
rauhen Wüsten hin und her!
Endlos liegen vor dir
die Trauergefilde,
Und was du suchst,
liegt immer hinter dir.
Proserpina, von: Goethe
Severus Snape apparierte direkt vor die Tor Hogwarts. Aufgewühlt war er gestern Mittag über das Gelände von Malfoy Manor gerannt und dann in die Nokturngasse geflüchtet. Dort hatte er sich bis zum Abend betrunken. Etwas, was er das letzte Mal zwanzig Jahre zuvor gemacht hatte. Am Morgen war er neben einer dunkelhaarigen Schönheit aufgewacht. Sofort waren seine Gedanken vom Vortage wieder da gewesen, inklusive eines ansehnlichen Katers.
Doch als er jetzt, das große Tor durchquerend, auf das Schloss zuschritt, wurde er mit jedem Meter ruhiger und entschlossener. Er hatte aus der Sache mit Artemis gelernt. Nie wieder sollte so etwas passieren.
Er blieb stehen und sah über die Ländereien. Hogwarts war sein Zuhause. Nirgendwo anders könnte er hingehen. Das Häuschen seiner Mutter stand nicht mehr. Spinner's End war abgebrannt. Seine Villa, in der er mit Artemis gelebt hatte und die ein Hochzeitsgeschenk von Voldemort gewesen war, war zu sehr mit Erinnerungen belastet. Die Elfe, die in dem Herrenhaus lebte und es in Ordnung hielt, bekam regelmäßig Geld überwiesen, damit sie leben und das Haus in Ordnung hielt.
Schnell verdrängte er die schmerzhaften Erinnerungen und das Bild an die schöne Artemis, die vertrauensvoll zu ihm hochgesehen hatte, als er ihr das Jawort gab. Er verdrängte die Erinnerung an den süßen Kuss und Sehnsucht nach Liebe, die er verspürt hatte, als er sie das erste Mal gesehen hatte.
Tief atmete er durch und konzentrierte sich auf das Bild Hermines in seinen Gedanken. Dann stellte er sich eine riesige Kommode vor, mit vielen Schubladen und zog im Geiste eine noch leere Lade auf. Dorthinein packte er die Erinnerung an ihre Umarmung, die Wirkung, die sie auf ihn hatte und das Gefühl der Freude, welches er empfand, wenn er sie sah. Die Lade schlug mit einem lauten Knall zu und die Kommode verschwand irgendwo tief im Inneren von Snapes Seele. Eine einfache, aber wirkungsvolle Methode. Schon damals bei Lily hatte sie ihm geholfen…
Mit riesigen Schritten eilte er in den Kerker, um sich zum Mittagessen umzuziehen und frisch zu machen. Es hatte ihm gut getan, Shiva nach langer Zeit wieder zu sehen. Bei dem Gedanken an sie lächelte er. Sie war der einzige Mensch auf der Welt, dem er blind vertraut hatte – und es auch noch immer tat. Alle hatten ihn auf ihre eigene Art und Weise verraten. Nur Shiva nicht. Sie war immer die Einzige gewesen, zu der er hatte kommen können, wenn ihn etwas bedrückte. Natürlich war ihm bewusst, dass sie ihn am Anfang auf dem Schachbrett des Lebens hin und her geschoben hatte. Er war ein Bauer gewesen, bevor er sich schließlich auf der Position des Läufers wieder gefunden hatte. Damals war sie die mächtige Schwarze Königin gewesen. Der Gegenpart zu Minerva…
Niemand, nicht einmal Dumbledore hatte ihre Position und ihren Einfluss richtig eingeschätzt. Dumbledore kannte Shiva bereits aus seiner eigenen Schulzeit. Sie war, natürlich, eine Slytherin gewesen und Schulsprecherin. Er war, natürlich, Gryffindor und ebenfalls Schulsprecher gewesen. Sie hatten sich, trotz der unterschiedlichen Häuserzugehörigkeit gut verstanden. So gut, dass er Direktor Dippet schließlich überredet hatte, sie als Professorin für Verteidigung gegen die Dunklen Künste nach Hogwarts zu holen. Die Kinder waren erwachsen gewesen und Shiva hatte sich nicht mit einer passiven Rolle abfinden können. Natürlich hatte sie zu gesagt…
Snape schmunzelte bei diesem Gedanken, wurde aber sofort wieder ernst. Welch eigenartige Fügung des Schicksals. Shiva hatte Dumbledores grenzenloses Wohlwollen und Respekt genossen. Er hatte sie sogar soweit geschätzt, dass er sie gebeten hatte, auf den ‚kleinen Tom' aufzupassen, der sechs Jahre später eingeschult worden war. Dumbledore war sich über Riddles Charakter im Klaren gewesen. Er hatte Shiva dem kleinen Jungen zur Seite stellen wollen, um Tom das Gute zu lehren, um ihm zu zeigen, was Vertrauen und Freundschaft bedeutete. Unbewusst hatte Dumbledore somit den Karren des Schicksals der englischen Zaubereiwelt ins Unglück gelenkt.
Riddle baute tatsächlich eine Bindung zu Shiva auf. Sie verkörperte alles, was er schätzte. Sie war ausgesprochen intelligent, loyal zu den Slytherins, zeigte Durchsetzungsvermögen und die gleiche Faszination für die Dunklen Künste wir er. Der Name Malfoy hatte schon damals Ehrfurcht verursacht. Der Name symbolisierte Macht, Reichtum, Ansehen und natürlich eine durchgehende reine Blutslinie. Niemand verwunderte es, dass die Malfoys mit den Medicis verwandt waren.
Riddle und Shiva verständigten sich darauf ihre Sympathien nicht offen zu zeigen, so dass Dumbledore niemals dahinter kam, wie eng die beiden tatsächlich verbunden waren. Shiva hatte Snape im Vertrauen gesagt, dass sie niemals eine körperliche Beziehung zu Riddle eingegangen war, doch war sie damals mehr für ihn gewesen als nur seine Lehrerin. Auf Snapes Frage hin, ob sie jemals eine Liebesbeziehung eingegangen waren, hatte Shiva den Kopf in den Nacken gelegt und gelacht, so als hätte er etwas furchtbar Dummes gesagt.
Riddle verließ 1946 die Schule, um bei Borgin & Burke's zu arbeiten, die ihm Shiva verschafft hatte. Die beiden hielten Kontakt und schließlich verließ sie vier Jahre später ebenfalls Hogwarts. Dumbledore war untröstlich gewesen, konnte aber ihren Wunsch nach Familienidylle verstehen. Die so genannte Familienidylle bestand daraus, den verhassten Vater eines überraschenden, aber nicht nachzuweisenden Todes ereilen zu lassen und das Malfoyimperium zu übernehmen, weiter auszuarbeiten und Tom Riddle zu protegieren.
Snape erinnerte sich an ein Gespräch, das er mit Shiva geführt hatte. „Das kann ich mir nicht vorstellen, Shiva. Er war ein Eigenbrötler. Er verließ sich auf niemanden, nur auf sich selbst." Shiva hatte ihn nur geheimnisvoll angelächelt. „Glaubst du wirklich, dass ein Mann wie Tom, ein Weisenjunge ohne irgendwelche Möglichkeiten und sozialen Einfluss, ohne Hilfe und Protektion soweit gekommen wäre ganz England in Angst und Schrecken zu versetzen? Es ist eine fast schon romantische Vorstellung zu glauben, dass ein Mann allein durch sein Charisma und seine Ideen zu einem Dunklen Lord aufstieg." Sie hatte den Kopf geschüttelt, so dass ihre langen grauen Haare lustig hin und her sprangen. „Nein, Severus. Das vermag niemand. Er brauchte Geld, ich gab es ihm. Er brauchte Beziehungen, ich verschaffte sie ihm. In Hogwarts schaffte er sich die ‚Erste Generation'. Todesser wie Dolohow, Nott und Rookwood versammelten sich um ihn, doch keiner war einflussreich und mächtig genug ihn zu dem zu machen, was er sein wollte. Eine Malfoy, Mitglied des Hochadels, verwandt mit den Medicis, konnte ihm Türen öffnen, von denen er immer geträumt hatte. Dafür war er bereit Zugeständnisse zu machen. Nicht bei meinem verstorbenen Mann Cygnus. Er war Tom's Todesser. Ich war niemals eine." Sie hatte beide Ärmel hochgeschoben. Snape hatte immer angenommen, auch sie wäre mit einem Mal gezeichnet gewesen.
Seine Verwunderung hatte sie zum Lachen gebracht. „Glaubst du, ich hätte mit diesem schrecklichen Mal die Fäden im Hintergrund ziehen können?" Wieder hatte sie gelacht. „Du vergisst eines, mein junger Freund. Damals hatte sich Tom zwar das Wissen um die Horkruxe angeeignet, doch er hatte sie noch nicht erschaffen. Er war nur ein kleiner, einsamer Junge, der sich nach Wärme und Zuneigung sehnte. Etwas, was man später mit Lord Voldemort nicht mehr in Einklang bringen konnte... Doch bis zur Erschaffung seines letzten Horkruxes kurz vor der Quidditchweltmeisterschaft, hatte er noch menschliche Züge und Bedürfnisse. Natürlich veränderte er sich mit der Zeit und kapselte sich ab, doch die Bindung zu mir, die er als Elfjähriger aufgebaut hatte, riss erst ab, als er 55 Jahre alt war – mit dem Tod von Bertha Jorkins. Aber da war meine Zeit schon lange vorbei. Lucius war mein Nachfolger geworden. Er kann dir mehr sagen als ich. Die Schwarze Königin trat ab, der Schwarze Fürst dagegen begann sein Werk."
Severus hatte sie überrascht angesehen. „Du wusstest von den Horkruxen?"
„Aber natürlich. Nachdem Sluggie ihm die Information über die Horkruxe gegeben hatte, hatte er mich gefragt, ob ich sie für ihn aufgewahren würde. Helga Hufflepuffs Trinkpokal befand sich jahrelang hier auf Malfoy Manor, bevor er schließlich den Kontakt zu mir abbrach und den Pokal in das verließ dieser dummen Person bringen ließ. Bellatrix Lestrange hatte noch nie Stil gehabt. Ein impertinentes Frauenzimmer.""
Snape lachte, ein selten wahrzunehmendes Geräusch, als er sich daran erinnerte, wie die Begegnungen zwischen der großen, mächtigen Schwarzen Königin und der wahnsinnigen, aber zweitrangigen Bellatrix Lestrange verliefen. Die gute Bella hatte nie auch nur im Entferntesten an Shiva heran gereicht. Bella hatte immer in Shivas Schatten gestanden…
Die Uhr zeigte Snape an, dass es Zeit fürs Mittagessen war. Er warf sich eine frische Robe über und heilte zurück durch die Gänge. Es gab einen kleinen Geheimgang, der es ihm ermöglichte innerhalb von Sekunden vor der großen Halle zu erscheinen. Natürlich nahm er diesen und konnte daher überpünktlich erscheinen. Gerade als er um die Ecke bog und schon den Arm ausgestreckt hatte, um die Tür zu öffnen, stieß er mit jemandem zusammen und wurde unsanft gegen eine Säule gepresst. Geräuschvoll presste sich sein Atem aus den Lungen.
„Miss Granger", keuchte er. „Können Sie nicht aufpassen, wo Sie hinlaufen?"
Hermine war es nicht anders ergangen. Doch als sie registriert hatte, mit wem sie zusammen gestoßen war, konnte sie ein Gefühl der Freude nicht verhindern. Seine Worte waren wie der berühmte Kübel Eiswasser gewesen. „Was…?", fragte sie ihn verwirrt.
Snape richtete sich auf und strich sich eine verirrte Haarsträhne aus dem Gesicht. Er huschte mit seinen Augen über Hermines Körper und schnaubte laut vernehmbar. „Wie ich sehe hat der gute Lucius keine Kosten und Mühen gescheut." Seine Stimme triefte vor Hohn.
Hermine sah ihn noch immer verwirrt an. Sie hatte gedacht, dass er sein Verhalten ihr gegenüber geändert hatte. Als sie von Georges Tod im Tagespropheten gelesen hatte, war er so … sie suchte innerlich nach einem passenden Wort … so lieb zu ihr gewesen. Der kalte, distanzierte Professor Snape, der nun vor ihr stand, passte nicht in ihre Erwartung. „Severus-"
Der Tränkemeister unterbrach sie rüde. „Für Sie immer noch Professor Snape. Ich gedenke nicht, irgendwelche vertraulichen Gesten und Zugeständnisse der Vergangenheit weiter gelten zu lassen." Nun strich er seine Robe glatt. „Wenn Sie nun freundlicherweise aus dem Weg treten würden, ich möchte zu Mittag essen." Unsanft schob Snape seine junge Kollegin zur Seite.
Hermine riss überrascht die Augen auf, krallte sich dann in seine Robe und hielt ihn zurück. „Wären Sie bitte so freundlich,Professor Snape, mir Ihr Verhalten zu erklären?"
Mit einer hochgezogenen Augenbraue drehte er sich zu ihr um. „Mir scheint wohl entgangen zu sein, dass ich mich Ihnen gegenüber in irgendeiner Art und Weise erklären müsste."
Das schlug dem Fass den Boden in den Pudding. Hermine stemmte ihre Hände in die Hüfte und sah ihn bitterböse an. „Ich kann mir zwar nicht erklären, was zu Ihrem Verhalten geführt hat,Professor", sie legte sämtlichen Spott und jegliche Kälte in diese Anrede, „aber ich verbitte mir Ihre anmaßende Art und Weise mich wie eine kleine Schülerin zu behandeln. Ich bin nun ebenfalls Professorin hier und habe daher den Anspruch auf einen gewissen kollegialen Umgangston."
Die Augenbraue wanderte noch höher. „So, Sie meinen also, Sie hätten irgendeinen Anspruch." Snape verschränkte die Arme lässig vor der Brust und schlenderte auf Hermine zu. „Der Status Professor in Hogwarts verschafft Ihnen nicht automatisch meinen Respekt, Pro-fes-sor." Er überbot ihren Spott und ihre Kälte um Längen. „Und nur, weil Sie mit meinem besten Freund in die Kiste steigen und sich von ihm wie eine Marionette ausstaffieren lassen, heißt das noch lange nicht, dass ich Sie in irgendeiner Art und Weise mögen muss. Ich kenne Luc' Umgang mit seinem Spielzeug." Ein mitleidiger Blick traf sie. „Arme, kleine Prinzessin."
Jeden Schritt den er vorwärts machte, machte sie einen zurück. Hermine fühlte sich in ihre Schulzeit zurück versetzt, als er sich langsam drohend vor ihr aufbaute.
„Sie mögen vielleicht gewöhnt sein von allen verhätschelt und vertätschelt zu werden, da Sie ein Drittel des Goldenen Trios darstellen. Doch das verpflichtet mich auch nicht im Entferntesten dazu, Sie mit Samthandschuhen anzufassen."
Hermine spürte eine Wand hinter sich. Sie konnte nicht mehr zurück weichen. Snape sah es und zog spöttisch einen Mundwinkel hoch. Dann platzierte er seine Hände links und rechts neben ihrem Kopf und stützte sich lässig ab. „Genießen Sie die Zeit noch so lange Sie können", flüsterte er bedrohlich.
„Was, was meinen Sie?" Hermines Augen huschten an ihm vorbei, hektisch eine Fluchtmöglichkeit suchend.
„Sie sind ein Engel, Hermine." Er sah ihr auf ihre bebenden Lippen und neigte langsam den Kopf. „So rein. So unschuldig. So süß… Ich verstehe, was Luc an Ihnen findet."
Sein Atem traf sie und bescherte ihr eine Gänsehaut. Langsam hob Hermine den Blick, bis sie schließlich in ein Paar dunkelbraune, regelrecht schwarz wirkende Augen sah. Sie hielt den Atem an.
„Und was du suchst, liegt immer hinter dir", murmelte er. Sein Blick glitt tiefer zu den einladend bebenden Lippen. ‚Eine kleine emotionale Entgleisung, basierend auf kurzzeitig auftretender geistiger Umnachtung', hallten seine eigenen Worte in seinem Geist wieder.
Snape stieß sich von der Wand ab und wollte in die Große Halle gehen, als er innehielt und sich noch einmal zu Hermine umdrehte. „Wahrlich, Sie sind ein Engel. Ein Engel in Samt und Seite mit Flügeln aus Wachs… Sie, Hermine, wollen hoch hinaus und suchen einen Platz an der Sonne. Doch vergessen Sie niemals, Prinzessin, die Sonne lässt Wachs schmelzen." Snape drehte sich um und rauschte mit bauschendem Umhang in die Große Halle.
Die junge Hexe schlug fröstelnd die Arme um sich und rutschte langsam an der Wand hinab. Eine Träne stahl sich aus ihrem Augenwinkel und bahnte sich ihren Weg über Hermines Wange…
Anmerkung:
Noch einmal zur Erklärung: Der Spiegel wurde ursprünglich von Meister Bazil geschaffen, um als Lucius' Gewissen zu fungieren. Sozusagen der Gegenpart zu den Todessern, der persönliche Dumbledore. Er war ein rein weißmagischer Gegenstand. 27 Jahre später ist der Spiegel zu einem eigenständigen, bösen Wesen geworden, der aus seinem Gefängnis (dem Portrait) raus will. Um das zu erreichen braucht er zwei Dinge: Ein Seelenstück und einen Körper. Er reizt Lucius solange, bis dieser, vom Alkohol auch nachlässiger geworden, ausrastet und einen übelst schwarzmagischen Fluch loslässt: „Morscordis". Damit tötet man Seelenstücke. Das setzt voraus, dass ein Seelenstück vorhanden ist. Ist aber nicht, also wandert die Seele von Lucius in den Spiegel (leider ein Teil des Bösen) und ‚es' hat die erste Etappe seines Ziels erreicht. Es hat ein Stück Seele. Der richtige Zauberspruch hätte „discordis" (in diesem Fall etwa: zerstöre das Herz) müssen. Bazil hat bei der Erschaffung einen Teil des Guten aus Lucius' Herz raus gesogen und in den Spiegel gepackt.
Sorry für diese Verwirrung, ich hatte gehofft, es wäre so verständlich. Danke für die Rückmeldungen, nur dann kann ich reagieren
Danke:
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sepsis: Vielen Dank für dein Review und dein Lob strahl Du
weiß bestimmt, wie wichtig mir das ist.
Warum
sich der Spiegel verändert hat? Nun, das Geheimnis gilt es noch
zu lösen, nicht wahr?
Du hast nichts überlesen. Den Grund habe ich noch nicht genannt.
- Anonym: Auch dir ein herzliches Dankeschön für dein Review. Auch wenn ich nicht wirklich weiß, wer du bist lach. Auch danke für deinen Hinweis, dass der zweite Teil unverständlich war. Ich habe ihn natürlich umgehend überarbeitet. Hilft dir meine Anmerkung weiter?
