Sooooo, das 70. Kapitel. Wahnsinn. Mir erscheint, als hätte ich das 50. eben erst gepostet lach
Ein kleines Jubiläum und an dieser Stelle möchte ich etwas einfügen, welches mir Mrs. Skinner geschenkt hat – die Badewannenszene, die sie scheinbar nicht mehr losgelassen hatte lach Sie ist so grandios und wundervoll, dass ich sie fast anstandslos übernehme…. Wem dieses Kapitel also gefällt, der möge sich bei Mrs. Skinner bedanken. Von mir stammt nur der Anfang, der wunderschöne Lemon gehört Mrs. Skinner... Lächel
Kapitel 70 – Erinnerungen an die Badewanne
Es gibt nichts, was
uns die Abwesenheit eines lieben Menschen ersetzen kann.
Je schöner und
voller die Erinnerung, desto härter die Trennung –
aber die Dankbarkeit
schenkt in der Trauer eine stille Freude.
Man trägt das
vergangene Schöne wie ein kostbares Geschenk in sich.
Dietrich Bonhoeffer,
Fassungslos starrte Hermine auf den vor ihr liegenden Zeitungsartikel. Diese Rita Kimmkorn war eine fürchterliche Person. Am liebsten hätte sie dieser Person etwas erzählt, doch leider war sie schlau genug gewesen, sich verspätet als Animagus zu melden. Sie hatte zwar eine Strafe bekommen, aber leider kein Berufsverbot. Sie durfte auch weiterhin ihr Gift verspritzen. Ihre Hand krallte sich in das Papier und sie musste der Versuchung widerstehen, es in hohem Bogen in ihren Kamin zu werfen.
Als sie mit ihren Eltern nach Hause gehen wollte, wollten sie erst noch ihre Wohnung sehen. Also nahm Hermine sie mit zurück nach Hogwarts und gerade, als sie den Weg in den Gryffindorturm eingeschlagen hatten, kam ihnen Minerva entgegen. Die Schulleiterin hatte es sich nicht nehmen lassen, die Grangers zu begleiten und später nach Hause zu bringen. Sie wollte Hermine keine Umstände bereiten. Gerade noch rechtzeitig hatte die junge Hexe ihrer Vorgesetzen andeuten können, dass ihre Eltern nichts über ihre Schwangerschaft wussten. Es hatte ihr ein irritiertes Stirnrunzeln seitens Minerva eingebracht, doch diese hatte sich dran gehalten.
Als Hermine den Tagespropheten entdeckt hatte, den ihre ältere Freundin unter dem Arm geklemmt hatte, hatte sie ihn lesen wollen, doch die Direktorin war seltsam zurückhaltend gewesen. Etwas, was Hermine nur noch misstrauischer gemacht hatte. Letztendlich hatte sie sich doch die Zeitung schnappen können und tigerte nun aufgebracht in ihren Räumen umher. Ihr erster Impuls war es, zur Krankenstation zu gehen und sich neben ihren Geliebten zu legen. Doch sie war zu wütend und hatte Angst, dass er das spüren würde.
Das Passwort zu seinen Wohnräumen war unverändert. Sie konnte jederzeit hinein gehen und Hermine überlegte, ob er das gutheißen würde. Andererseits erinnerte sie sich daran, wie er sie in den Arm genommen und ihr versichert hatte, keine Geheimnisse vor ihr zu haben. Hermine wusste, dass das eine charmante Lüge gewesen war. Lucius Malfoy war umgeben von Rätseln. Seine Vergangenheit war ein einziges Mysterium. Genau das machte ihn anziehen und sexy.
Hermine ging raschen Schrittes die Gänge entlang und als sie vor seinen Räumlichkeiten angekommen war, murmelte sie das Passwort. Sekunden später war sie eingetreten und sog die beruhigende Atmosphäre und seinen vertrauten Geruch in sich auf. Sie wusste, Lucius hätte nichts dagegen, dass sie in seinem Wohnzimmer saß, in seinem Bett schlief, seine Wanne benutzte… Die Wanne. Hermine grinste. Ja, da hatten sie Spaß gehabt.
Sie sah sich in dem Raum um und ging auf die Seite mit dem Spiegel zu. Nachdenklich betrachtete sie das Portrait und begann mit ihren Fingern den Rahmen entlangzufahren.
„Hallo kleine Lady."
Hermine lächelte. „Hallo Mister Unbekannt."
Das prickelnde Lachen des Spiegels erklang durch den Raum. „Suchst du hier Schutz?"
Hermine nickte. „Ja… In meinem Räumen fühl ich mich so rastlos und … einsam."
Der Mann im Portrait lächelte. „Fühl die wie zu Hause."
Hatte Hermine vorher Gewissensgebisse gehabt, so waren diese nun verschwunden. Der Spiegel gab ihr die Erlaubnis, sich in den Räumen aufhalten zu dürfen. Das war Hermine wichtig. Es war, als hätte Lucius persönlich ihr Vorhaben gut geheißen und das war ein mehr als beruhigendes Gefühl. Sie lächelte den Spiegel an und als er zurücklächelte, fühlte sie die Wärme in sich aufsteigen, die sie so vermisste. Sie war zu Hause angekommen.
Hermine schlenderte durch den Raum und nahm jedes Detail in sich auf. Der Spiegel ließ sie. Er störte sie nicht dabei, scheinbar wusste er, wie wichtig ihr dies war.
Sie ging durch die Tür ins Badezimmer, um ein gewisses Örtchen aufzusuchen. Dabei fiel ihr Blick auf die große Badewanne. Sie liebte sie. Lächelnd fuhr sie mit den Fingern die Konturen des weißen Marmors nach und für einen Moment war es als säße Lucius direkt vor ihr. Sie musste nur die Hand ausstrecken und schon konnte sie ihn berühren… Natürlich traf sie nicht auf seine weiche Haut, sondern auf den kalten Marmor der anderen Seite. Hermine seufzte auf, wusch sich die Hände und versuchte ihrem Spiegelbild auszuweichen. Gott sei Dank hatte Lucius keinen ‚Ich-kommentier-dein-Aussehen-Spiegel', wahrscheinlich reichte ihm der, der ihm Wohnzimmer hing.
Der Spiegel… Sie runzelte die Stirn und stand sekundenspäter vor dem besagten Gegenstand. „Sag mal…", begann sie, brach jedoch ab.
„Mh?"
Sie verbiss sich ein Lachen. Sogar dieses typische ‚Mh' hatten der Spiegel und Lucius gemeinsam. „Luc ist gerade nicht bei Bewusstsein. Merkst du das eigentlich?"
Der Mann im Portrait sah sie lange und nachdenklich an. „Ja, kleine Lady, das spür ich. Es ist… als wäre ein Teil von mir gestorben."
Sie runzelte erneut die Stirn. ‚Ein Teil von mir gestorben?' Gerade als sie nachfragen wollte, winkte der Mann ab. „Das würdest du nicht verstehen können, kleine Lady…"
„Aber-"
„Frag nicht." Noch immer lächelte der Mann, aber in seiner Stimme lag ein gefährlicher Unterton.
Hermine schauderte es. Wenn ein Portrait ihr schon Respekt einjagte… Den Rest des Gedankens verschluckte sie. Sie nickte und wünschte dem Spiegel eine gute Nacht. Konnte man einem Portrait gute Nacht wünschen?
Hermine wandte sich zur nächsten Tür um und betrat Lucius' Schlafzimmer, nur um direkt auf das große Himmelbett zuzugehen. Als sie in die Kissen fiel, konnte sie noch schwach Lucius' Geruch ausmachen. Sie atmete tief ein und vergrub ihren Kopf in den Kissen. Wie oft hatten sie sich schon in diesem Bett geliebt?
Sekunden später war sie eingeschlafen
Traumsequenz, Rückblick, Oktober 2001
Hermine klopfte an. Sie klopfte mehrmals.
Keine Antwort.
Verwundert blickte sie auf die Uhr. Sie waren um 20:00 Uhr verabredet. Warum öffnete er nicht? Hatte er es wohl vergessen? War sie ihm nicht wichtig genug? Sie versuchte das Gefühl der Enttäuschung zu unterdrücken.
Noch einmal versuchte sie es. Vielleicht hatte er die zehn anderen Versuche zuvor überhört. Klopfen! Keine Reaktion. Oder doch? Die Tür gab nach. Einen Spalt breit öffnete sie sich.
Hermine steckte ihren Kopf durch die Öffnung. "Luc?" Sie wusste nicht, ob sie eintreten sollte. Es war schließlich seine Wohnung. Wollte er, dass sie eintrat, wenn er nicht da war?
Die Neugier siegte. Sie kam sich wie ein Einbrecher vor. Vorsichtig öffnete sie die Tür und schlüpfte hindurch. Leise schloss sie die Tür und blickte sich um. Er war offenbar nicht da. Warum, hatte er die Tür nicht richtig verschlossen? Das sah ihm gar nicht ähnlich. Lucius hatte das Gemüt einer Schweizer Bank. Er hatte seine Räume normalerweise mit mehreren komplizierten Bannen und Passwörtern belegt. In seine Räume einzudringen war geradezu unmöglich. Sie rechnete damit, dass sie jeden Moment einen Alarm auslösen würde, oder dass sie in eine raffiniert aufgestellte Falle laufen würde.
Aber nichts geschah oder doch?
Sie hörte plötzlich ein leises Plätschern. Und lag da nicht ein Duft von Lavendel im Raum? Suchend sah sie sich um. Woher konnte dieses eigenartige Plätschern wohl kommen? Natürlich aus dem Badezimmer. Deswegen hatte er sie nicht gehört. Er war wohl noch mit anderen Dingen beschäftigt.
Leise ging sie auf die nur angelehnte Badezimmertür zu. Sie überlegte krampfhaft, wie sie sich verhalten sollte. Sie kannte Lucius noch zu wenig, um abschätzen zu können, wie er reagieren würde, wenn sie ihn bei seiner Körperreinigung überraschte. Vielleicht rasierte er sich ja auch nur. Sie hatte selten einen Mann gesehen, der so sorgfältig und immer glatt rasiert war, wie Lucius. Vielleicht musste er sich für ein solch tadelloses Aussehen mehrmals am Tag rasieren. Andererseits... wenn er sich rasierte und sie erschreckte ihn, schnitt er sich womöglich. Was für Folgen hatte das für sie?
Doch alle Vorsicht und diesbezügliche Überlegungen führten zu nichts. Die Neugier trieb sie an. Unwillkürlich ahnte sie, dass das, was er da drinnen tat, nicht nur eine gründliche Gesichtsrasur sein würde. Leise schob sie die Tür auf und erstarrte bei dem atemberaubenden Anblick, der sich ihr bot. In der Mitte des großen, luxuriösen Badezimmers befand sich die größte Badewanne, die sie je gesehen hatte. Zwei Stufen führten zu einer in weißem Marmor gehaltenen Wanne. Auf dem breiten Wannenrand waren einige Kerzen aufgestellt, diese flackerten leicht und warfen bizarre Schatten auf die rundherum angebrachten großen Spiegel. In dieser Wanne lehnte, entspannt den Kopf zurück gelehnt, Lucius Malfoy.
Gebannt starrte Hermine auf diesen Körper, den sie doch eigentlich schon kannte, aber irgendwie schien er ihr hier im Schein der Kerzen und so feuchtglänzend,, völlig anders. Irgendwie überirdisch schön. Wie der Körper eines Engels. Malfoy war mehr als doppelt so alt, wie sie. Aber er hatte einen Körper, um den ihn wohl manch erheblich jüngerer Mann beneiden würde. Gierig betrachtete Hermine diesen außergewöhnlichen Mann. Sie nahm jede Einzelheit seines schönen Körpers, der zu ihrem größten Bedauern leider nur zur Hälfte zu sehen war, in sich auf.
Wassertröpfchen perlten auf Lucius' nackter Brust. Jeder einzelne Muskel war klar definiert. Samtig weiß schimmerte seine Haut. Lucius hatte lässig einen Arm über den Wannerand gelegt. Auch hier sah sie das Spiel seiner Muskeln unter der Haut des Armes. In Hermine fing es an zu kribbeln. Ein leiser Seufzer entwich ihr.
Malfoy hob den Kopf. Ein schläfriger Blick aus eisgrauen Augen traf sie. Er war nicht überrascht. Warum auch, er hatte sie erwartet. "Komm her." Ein Befehl, dem sie unbedingt sofort und auf der Stelle folgen musste.
Wie in Trance stieg Hermine die beiden Stufen zur Wanne herauf. "Hmhm... Ich kann auch warten bis du fertig bist... Draußen..." Hermine fehlten irgendwie die Worte, ihre Stimme hatte sich auch verabschiedet. Jedenfalls erkannte sie das eigenartige Krächzen, welches ihr entwich nicht als ihre Stimme. Einzig und allein die Gier auf diesen einmaligen Mann beherrschte sie.
"Wasch mir Dir Haare, mein Herz." Malfoy überhörte ihr Angebot sich zurückzuziehen. Er hatte ganz andere Pläne.
Hermine suchte sich aus den bereitstehenden Essenzen einen besonders schönen Flakon mit einer gelblich schimmernden Flüssigkeit und ließ sich etwas davon auf die Handfläche laufen. Vorsichtig begann sie die bereits nassen langen Haare des Zauberers zu waschen.
Genießerisch schloss Lucius die Augen. Weiche, sanfte Finger massierten seine Kopfhaut, schienen jede seiner weißblonden Strähnen entlang zu streichen.
Hermine genoss ebenfalls diese Tätigkeit. Sie hätte sich niemals vorstellen können, dass sie schon dermaßen erregt wurde, wenn sie einem Mann nur die Haare wusch. Aber dies war ja auch nichtirgendein Mann. Und sie wurde erregt. Sie konnte die Nässe, die sich zwischen ihren Schenkeln bildete schon deutlich spüren.
Immer wieder spülte sie Malfoys Haar, bis sie sicher war, dass sie jedes Quäntchen Schaum heraus gespült hatte. Einen Augenblick lang ließ sie ihre Hände in seinem Haar, nicht wissend, was sie als nächstes tun sollte. Was erwartete er von ihr? Sollte sie ihn nun auch am ganzen Körper waschen?
Lucius spürte die Unsicherheit der jungen Frau. Sie brauchte etwas Anleitung, fand er. "Berühr mich." Er sprach leise in seiner gedehnten Sprechweise.
Hermine erschauerte. Hochgradig erregt, wusste sie im ersten Moment nicht, wo sie anfangen sollte. Alles wollte sie an diesem Mann berühren. Keine einzige Stelle wollte sie auslassen. Ihre Hände fuhren über die weiche Haut des Oberkörpers. Sanft streichelte sie ihm über die breiten Schultern, hinunter über seine Brust. Spürte die wenigen Brusthaare unter ihren Händen. Mit dem Fingernagel zog sie einen Kreis um seine Brustwarzen, die sich sofort zusammen zogen und verhärteten. Weiter wanderten ihre Hände über seinen flachen, harten Bauch und erreichten die Wasserlinie. Sollte sie in das Wasser eintauchen? Wie weit sollte sie gehe? Sollte sie ihn wirklich überall berühren? Sie müsste sich vorbeugen, wenn sie weiter machen sollte.
Er nahm ihr jede weitere Entscheidung ab. Plötzlich griff er um ihre Taille und zog die völlig überraschte Hermine zu sich in die Badewanne. "Weißt du eigentlich, wie verrückt du mich machst?", stöhnte er ebenfalls eindeutig erregt durch ihre Zärtlichkeiten ins Ohr und bedeckte ihr Gesicht mit lauter leichten Küssen, fand ihren Mund und plünderte ihn gnadenlos.
Normalerweise hätte sie sich wehren müssen. Wer wurde schon gerne samt Kleidung in eine Badewanne gezogen. Aber dieser Mann machte sie völlig willenlos, sie ergab sich ihm, spätestens, als er ihr den Mund mit einem wilden, leidenschaftlichen Kuss verschloss. Wer scherte sich schon in dieser Situation mit diesem Mann um Kleinigkeiten wie Kleidung?
Ohne den Kontakt zu ihrem Mund nur einen einzigen Augenblick los zulassen, zog er sie aus. Er lechzte danach, ihre nackte Haut auf seiner zu spüren. Sie war so warm und weich und ihre Zunge, die wild mit seiner focht, schickte wahre Stromstöße durch seinen Körper. Unbeherrscht riss er ihr die Kleidung vom Leib. Nur allzu willig ließ sie es geschehen. Sie wollte diesen Mann so sehr, dass es wehtat. Sie sehnte sich danach, ausgefüllt zu werden. Sie wollte sich in Ekstase winden, seinen prallen Schwanz in sich zu spüren. Sie wollte eins werden mit ihm. Sie wollte ihm gehören, mit ihm verschmelzen.
Sie spürte seine harte Männlichkeit, die gegen ihre Schenkel rieb. Sie musste ihn fühlen. Ihre Hand glitt an seinem anbetungswürdigen Körper hinab. Ohne Mühe fand sie, was sie gesucht hatte. Sie umschloss seinen Penis und rieb ihn. Mit dem Daumen immer wieder über seine Eichel fahrend. Ab und zu streifte sie seine Hoden und rieb auch diese, allerdings etwas sanfter. Seine Hüfte schob sich ihr bei jedem Auf- und Abstreifen entgegen und er stöhnte auf.
Mit einem Ruck zog er sie über sich. Er hatte eigentlich eine etwas längere Verführung geplant. Aber er war so erregt. Er konnte sich nicht länger zurückhalten. Wenn sie ihn weiter so rieb, würde die ganze Sache ziemlich schnell zu Ende sein. Seine Finger suchten ebenfalls ihren Eingang. Sie war feucht und das war nicht nur das Wasser, in dem sie sich gerade befand. Er ließ einen Finger in sie hinein gleiten und jetzt war sie es die aufstöhnte, die mehr wollte als nur diesen Finger. Sanft rieb er ihre Klitoris und erregte sie so noch mehr.
"Luc, bitte..." Sie flehte und rutsche auf ihm hin und her in dem Bemühen die Reibung seiner Finger zu verstärken und gleichzeitig mehr von ihm in sich aufzunehmen.
Er hätte sie gerne noch weiter gereizt. Er wollte sie noch einige Male betteln hören, doch auch seine Selbstbeherrschung hatte Grenzen. Er packte ihre Hüfte und positionierte sie über seinem aufrecht stehenden Schaft. Mit einer kleinen, aber heftigen Aufwärtsbewegung brachte er sich in sie. Beide stöhnten auf in einer Mischung von Erfüllung ihrer Gier nacheinander und Erregung. Hermine begann sich sofort auf ihm zu bewegen. Lucius sah ihre wunderschönen Brüste vor sich auf und ab wippen. Einzelne Wassertropfen fanden ihren Weg zwischen ihnen hindurch. Er richtete sich auf. So dass Hermine ihre langen Beine um seinen aufrecht sitzenden Körper schlingen konnte. Ganz dicht presste er sie an sich. Ihre Bewegung verlangsamte sich zwar, da sie nicht mehr soviel Spielraum hatte. Aber er hatte sich durch sein Aufrecht sitzen tiefer in sie gebracht. Eng umschlungen schaukelten beide sich langsam zu ihrem Höhepunkt hoch.
Lucius begann an ihren Brustwarzen zu saugen und zu lecken. Hermine wimmerte. Sie wusste nicht welche Empfindung schöner war. Das außergewöhnlich gute Völlegefühl zwischen ihren Beinen, die Reibung ihres Kitzlers an Lucius Schambein oder sein abwechselndes Lecken und Saugen an ihrer Brust. Sie bog ihm ihren Oberkörper entgegen und legte ihren Kopf in den Nacken. Alles bewusste Denken, war aus ihrem Gehirn gewichen. Sie war nur noch pures Gefühl. Sie genoss es unendlich was dieser Mann mit ihr tat.
Lucius Lippen wanderten über ihre Brüste über ihren Hals. Auch dort leckte und saugte er an zartem Fleisch. Sie würde seine Markierungen überall tragen, schwor er sich, sie war sein. Er spürte wie sich die Muskeln um seinen Schwanz immer enger zogen. Sie war kurz vor ihrem Höhepunkt. Er wollte, dass sie vor ihm kam. Er wollte, dass sie seinen Namen schrie. Seine Hand strich langsam an ihrem Rücken herunter und fuhr über ihren festen Po. Von dort glitt seine Hand zwischen ihre Körper. Er fand das kleine Nervenbündel, welches sie immer wieder an ihn zu pressen schien und er rieb darüber.
Hermines Wimmern wurde lauter. Er verschaffte ihr eine Lust, die sie so noch nie erlebt hatte. Innerhalb kürzester Zeit rollte ein wahrer Orkan über sie hinweg. Zuckend und windend kam sie in Lucius Armen. Wasser schwabbte in Wellen über den Badewannenrand. Einige Ausläufer der Wellen löschten die aufgestellten Kerzen, doch beide schienen es nicht zu bemerken. Ineinander verschlungen, gaben sie sich ihren überwältigenden Gefühlen hin.
Lucius spürte, wie sie immer enger würde und die Muskeln ihrer Vagina sich um ihn verkrampften. Nun gab es für ihn kein Halten mehr, fest packte er sie an den Schultern und drückte sie auf seine Erregung. Immer wieder stieß er hart mit seiner Hüfte nach oben und nach wenigen festen Stößen, verströmte er sich heiß und pulsierend in ihre immer noch zuckende Möse.
Lange Zeit blieben sie eng umschlungen in der Wanne sitzen. Sie wollten sich nah sein. Immer wieder küssten sie sich zärtlich. Auch wenn es keiner von ihnen aussprach. Das was sie geteilt hatten, war etwas Besonderes gewesen. Für eine kurze Zeit waren sie auf eine sehr intensive Weise Eins miteinander gewesen.
Traumsequenz, Rückblickende
Anmerkung:
Danke für diese Wunderbare Szene, Mrs. Skinner… verbeug
Mein Danke für die Reviews strahl Antwort gibts morgen :- )
