16. Kapitel
Heimkehr in eine neue Welt
Hermine war gerade dabei den Campus zu verlassen, als ein Kollege sie einholte. Seine Haare klebten ihm in der Stirn und er keuchte laut, da er mächtig hatte laufen müssen um sie einzuholen.
Hermine musste schmunzeln. Der junge Professor Charles Grant hatte schon mehrfach versucht mit ihr Kontakt aufzunehmen. Auch heute schien er darum bemüht.
"Soll ich Sie irgendwohin fahren, Hermine?" Seine Augen leuchteten hoffnungsvoll und Hermine kam nicht umhin ihn niedlich zu finden, wie er da wie ein Schuljunge ihre Antwort abwartete. Nie im Leben hätte man ihn für einen Physiker gehalten. Er schien zu jung...zu wenig distinguiert, um dieses Fach zu unterrichten. Hermine mochte ihn - im Grunde musste sie sich eingestehen, dass er sogar recht attraktiv war.
"Nein danke, Charles...", erwiderte sie gerade als er sie unterbrach.
"Nennen Sie mich doch bitte Charly. Charles klingt so...".
"Monarchenhaft?", fragte Hermine belustigt nach.
"Ja - man denkt sofort an abstehende Ohren."
Hermine lachte lauthals: "Damit können Sie wahrhaft nicht dienen, Charly."
"Ich bin nicht unbedingt traurig deswegen", sagte er schmunzelnd, dann fügte er schnell hinzu: "Kann ich Sie nicht doch irgendwo hinfahren? Ich bringe Sie nach hause, wenn Sie möchten."
Hermine lächelte ihn an und erwiderte: "Ich wohne nicht weit von hier. Der Weg mit dem Auto ist weiter, als wenn ich zu Fuß gehe."
"Dann werde ich Sie zu Fuß begleiten", bot sich Charly an.
Hermine lachte ob seiner Hartnäckigkeit. Als er sie begleitete, schickte sie ihm ein warnendes Lächeln. "Sie erwarten hoffentlich nicht, dass ich Sie noch auf eine Tasse Kaffee zu mir einlade." Sofort hob er unschuldig die Hände, als Hermine auch schon anfügte: "Ich habe nämlich nicht aufgeräumt - bei mir herrscht ein ziemliches Chaos."
Charly lachte: "Dann wäre dies eine gute Gelegenheit, die Chaostheorie zu erforschen", sagte er scherzhaft. "Vergessen Sie's", erwiderte Hermine knapp und musste dann doch lauthals lachen. Als sie vor dem Haus angekommen waren in dem ihre Wohnung lag, sah Charly ihr einen Moment tief in die Augen. "Spüren Sie das auch?", fragte er leise.
"Was?", erkundigte sich Hermine, die längst begriffen hatte was er meinte.
"Die Schwingungen - die Elektrizität, die zwischen uns beiden entsteht, wann immer wir uns nahe sind."
Hermine schenkte ihm ein Lächeln, sie beantwortete seine Frage jedoch ganz bewusst nicht.
"Ich werde dann wohl mal gehen...", sagte der junge Mann und machte sich zögerlich an den Rückzug.
"Wir sehen uns morgen, Charly", sagte Hermine schmunzelnd, als der Professor für Physik Bekanntschaft mit der Wirkung der Schwerkraft machte, weil er im Rückwärtsgehen über eine Mülltonne stolperte.
"Ja - morgen, auf Wiedersehen", erwiderte er und wäre beinahe gegen die rothaarige junge Frau gerannt, die ihm entgegenkam. "Verzeihung", murmelte Charles Grant ihr zu und verschwand schließlich ums Eck.
Hermine versuchte eine neutrale Miene aufzusetzen, als die Rothaarige sie ansprach: "Was war das denn? Hermine, seit wann stehst du denn auf Chaoten?"
Hermine schüttelte kurz den Kopf: "Ich stehe nicht auf Chaoten, Ginny. Er ist halt einfach...", sie machte eine vage Geste, um ihrer Wortlosigkeit Ausdruck zu verleihen.
"...ein Muggel", half Ginny ihr aus.
"Nicht das Thema wieder", seufzte Hermine, dann hielt sie ihrer Freundin die Tür auf und ließ sie in ihre Wohnung, die keineswegs so unaufgeräumt war, wie sie Charly hatte weismachen wollen.
Hermine verschwand in ihr Schlafzimmer um ihren Kleiderschrank nach etwas Bequemen zu durchforsten. Vom Wohnzimmer her hörte sie Ginnys Stimme.
"Ron lässt dir Grüße ausrichten - er hat jetzt endlich eine eigene Wohnung in Rumänien - Charlie wird sicher heilfroh darüber sein Er hat mir geschrieben, dass Ron ihm immer sein letztes Butterbier weggetrunken hat und kein neues beschaffte - Apropos, ich könnte auch ein Bier vertragen...gehen wir in die Winkelgasse?"
Hermine seufzte leise. Sie hatte sich gerade eine Jogginghose und ein T-Shirt übergezogen und das Wohnzimmer betreten, wo Ginny schon mit strahlenden Augen auf sie wartete. Ginny führte - sehr zum Leidwesen ihrer Mutter - ein richtig wildes Single-Dasein. Sie erklärte Hermine oft, dass sie verzweifelt auf der Suche nach dem Richtigen sei, doch Hermine hatte insgeheim den Verdacht, dass sie es alles andere als schlimm fand, wenn die Suche noch einige Zeit dauern würde.
"Hör zu, Ginny, ich habe heute keine Lust auszugehen - ich habe noch Butterbier im Kühlschrank - lass uns doch einfach hier was trinken."
Wirklich glücklich schien Ginny über diesen Vorschlag nicht zu sein, doch sie machte sich auf den Weg in die Küche und holte zwei Flaschen aus dem Kühlschrank. Sie öffnete sie, indem sie ihren Zauberstab hervorzog, einen Spruch murmelte und ihn kurz darauf richtete. Dann reichte sie Hermine eine der Flaschen an, während sie den Zauberstab wieder verschwinden ließ.
"Der Flaschenöffner hängt übrigens am Bord, direkt vor deiner Nase", sagte Hermine.
"Ich kann nicht verstehen, wie du so leben kannst", begann Ginny, nachdem sie einen kräftigen Schluck getrunken hatte.
"Was stört dich daran?", fragte Hermine lauernd.
Ginny deutete kurz durch den Raum und lachte dann unsicher: "Na, keine Magie - keine selbstrührenden Töpfe - kein Kamin - noch nicht einmal eine Eule."
Hermines Ton war abweisend, da sie dieses Gespräch schon so oft geführt hatten, dass sie einfach nicht verstand, warum sie ihre Gründe immer und immer wieder darlegen musste - warum sie erklären musste, dass sie sich im Muggelteil von London wohl fühlte.
"Ich habe Strom. Ich habe Telefon und ich bekomme Post. So schrecklich rückständig ist das gar nicht. Außerdem habe ich sehr wohl selbstrührende Töpfe. Ich kann auch immer noch zaubern, Ginny!"
"Offenbar kannst du auch gut verzaubern", bemerkte Ginny und lachte hicksend.
Hermine trank einen extragroßen Schluck von ihrem Butterbier und schenkte Ginny dann einen ironischen Blick.
"Nein, im ernst - dieser...Tollpatsch scheint voll auf dich abzufahren...heißt er eigentlich mit Nachnamen Longbottom?"
Hermine schnaubte laut: "Nein, heißt er nicht. Im übrigen ist Neville längst schon kein Tollpatsch mehr - er ist nur unsicher."
Ginny schnalzte mit der Zunge: "Genau die Sorte von Mann, die dir gefährlich werden kann, nicht wahr Miene?"
Demonstrativ stellte Hermine ihre Flasche auf den Tisch vor sich und sah Ginny warnend an: "Hast du es jetzt bald? Neville wird immer nur ein guter Freund für mich sein - genau wie Harry und dein Bruder! Und was Charly angeht, - damit meine ich den jungen Mann von eben, nicht etwa deinen zweitältesten Bruder - so hat er sich da wohl in was verrannt - ich bin nicht die, für die er mich hält!"
Ginny lächelte ein wissendes Lächeln: "Nein, das bist du offensichtlich nicht - denn du könntest ihn schneller verhexen, als er bis eins zählen kann - bist du dir eigentlich darüber im Klaren, dass du dich immer verstellen müsstest, wenn du dir einen Muggelfreund zulegst - es sei denn, du möchtest ihn darüber aufklären, dass du eine Hexe bist - aber ich werde das Gefühl nicht los, dass du damit gerne hinter dem Berg hältst."
"Ich muss damit hinter dem Berg halten, Ginny. Schließlich arbeite ich an einer Muggeluniversität und da wäre es äußerst hinderlich, wenn man herausfinden würde, dass ich über Magie verfüge - ich fürchte, man würde mich in die Psychiatrie einweisen."
"Ja, weil dir niemand glauben würde...weil Muggel sehr beschränkt in ihrer Vorstellungskraft sind - deshalb frage ich dich noch einmal, warum lebst du unter ihnen?"
Hermine griff wieder zu ihrem Bier und leerte die Flasche ohne noch einmal abzusetzen.
Schließlich antwortete sie mit ruhiger Stimme: "Du vergisst, dass ich selbst muggelabstämmig bin. Ich hatte immer ein Problem damit, dass reinblütige Zauberer auf meine Abstammung herabsehen - es wäre also besser, wenn wir um unserer Freundschaft willen dieses Gespräch nicht noch einmal führen würden."
Auch Ginny sah sie nun ernst an. Sie drehte die Flasche nachdenklich in ihren Händen als sie zu sprechen begann. "Ich habe nichts gegen Muggel. Es tut mir leid, wenn ich dich verärgert habe. Im übrigen scheint es jemanden zu geben, der es sehr schätzt, dass du unter Muggeln lebst."
Hermine spürte sofort eine Unruhe, die sich in ihr auszubreiten schien.
"Von wem redest du?", fragte sie unwirsch.
"Von Snape", erwiderte Ginny und fügte dann an: "Beim letzten Ordentreffen verwies er auf dich, um einige Fragen abzuklären, die wohl im Zusammenhang mit einer Mission auftreten könnten. Er meinte, du würdest an die nötigen Informationen herankommen können und seist zuverlässig und vertrauenswürdig."
Hermine blieb der Mund offenstehen.
"Ich bin zuverlässig und vertrauenswürdig?", fragte sie perplex nach.
Ginny nickte: "Das hat er gesagt...aber hey, das wusste ich auch schon vorher", scherzte Ginny, dann fügte sie an: "Ich frage mich allerdings, wie er plötzlich auf dich kommt."
"Ich habe ihn neulich getroffen", erklärte Hermine knapp.
"Na, da hast du wohl einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Er scheint sich nämlich Sorgen um dich zu machen."
"Sorgen? Snape? Um mich?"
Ginny runzelte die Stirn: "Bist du zu einem Papagei mutiert? Ja, er sagte so etwas wie...er hätte den Eindruck, es ginge dir nicht gut."
"Mir geht es hervorragend", stellte Hermine klar. Dann sagte sie lauter: "Was bildet der Kerl sich eigentlich ein? Wie kommt er darauf zu erzählen, es ginge mir nicht gut?"
Ginny zuckte mit den Schultern: "Das musst du ihn schon selbst fragen. Ich habe übrigens den Auftrag, dich zu einem Treffen des Ordens einzuladen. Nächsten Freitag um acht Uhr. Es findet bei meinen Eltern im Fuchsbau statt."
"Ich gehöre doch eigentlich gar nicht mehr dazu...ich glaube nicht, dass es klug von mir wäre, diese Einladung anzunehmen", sagte Hermine nachdenklich.
Ginnys Stimme wurde flehend: "Ich habe dafür zu sorgen, dass du auftauchst. Mach es mir nicht so schwer, Hermine. Harry wird ja auch da sein und Professor Dumbledore - freust du dich nicht, den Direktor wiederzusehen?"
Hermine musste unweigerlich daran denken, dass sie auch Snape dort begegnen würde. Die Vorstellung Snape im Fuchsbau anzutreffen, ging ihr gegen den Strich. Dies war immer ein Ort gewesen, an dem sie sich seit ihrer Kindheit wohl und geborgen gefühlt hatte. Allein dass Snape dieses Heiligtum betrat, schien es schon zu entweihen.
'Dumbledore', rief Hermine sich ins Gedächtnis, er wäre sicher maßlos enttäuscht, wenn sie ihn hängen lassen würde, wenn er ihre Hilfe benötigte. Also sagte sie zu Ginny: "Gut, ich werde kommen." Dann stand sie entschieden auf und verließ den Raum.
"Wo gehst du hin?", rief Ginny ihr nach.
"Mich umziehen - lass uns in die Winkelgasse gehen", erwiderte Hermine und nahm sich vor, heute nicht mehr darüber nachzugrübeln, warum Snape ausgerechnet sie bei einer Mission des Ordens dabei haben wollte.
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Der Freitagabend kam für Hermines Geschmack viel zu schnell. Als der Zeiger der Uhr sich auf die Acht schob, fügte sie sich in das Unvermeidliche und apparierte vor das Haus der Weasleys. Der Fuchsbau hatte sich kein bisschen verändert. Hermine musste lächeln, als sie Mollys energische Stimme von drinnen hörte.
Hermine klopfte an die Tür und atmete noch einmal tief durch. Arthur Weasley öffnete ihr und sah sie einfach nur lächelnd an. Sofort wurde Hermine von Erinnerungen überflutet. Sie dachte daran, wie sie damals mit Harry und Ron die Ferien dort verbracht hatte. "Hermine - es ist schön dich wiederzusehen", sagte Arthur Weasley gerade, als Molly an seiner Seite erschien und ihn zurechtwies: "Vielleicht bittest du das Kind auch mal herein, oder soll sie den ganzen Abend draußen stehen?"
Arthur Weasleys Wangen röteten sich und er lächelte ein verlegenes Lächeln.
Molly umarmte Hermine und raunte ihr zu: "Die Männer glauben, sie hätten heute große Pläne auszuhecken - doch wohin soll das führen, wenn sie es nicht einmal fertig bringen einen Besucher angemessen zu empfangen."
Hermine musste lachen als sie Arthur mit den Augen rollen sah.
Dann ließ sie sich von Rons Mutter zum Wohnzimmer leiten. Im Türrahmen sagte Molly plötzlich: "Geh schon zu den anderen - ich muss noch kurz in der Küche nach dem Rechten sehen, dann komme ich auch."
Hermine sah sich um und konnte sehen, wie Arthur ihr ein aufforderndes Kopfnicken zuwarf. Noch einmal schluckte Hermine, dann betrat sie das Zimmer, das in ein angenehmes Licht getaucht war. Die Ordensmitglieder saßen beisammen, als sei dies ein fröhliches Familientreffen. Vermutlich war es inzwischen so etwas ähnliches. Seit Hermines Schulzeit hatte sich auch der Orden verändert und Hermine hatte Harry nie in die Verlegenheit gebracht, ihr Näheres über die Entwicklung des Orden des Phönix erzählen zu müssen. Sie wusste, dass dies strenger Geheimhaltung unterlag.
Hermine selbst hatte damals einen anderen Weg für ihr Leben gewählt. Doch als sie nun die versammelten, ihr sehr vertrauten Personen sah, da wurde ihr klar, wie sehr sie all diese Menschen vermisst hatte. Dumbledore gehörte auf jeden Fall zu diesen Menschen, von denen sie sich freute sie wiederzusehen. Der Direktor hatte sie noch gar nicht erblickt, da er sich eingehend mit Madeye Moody unterhielt. Remus, der sein lichtgewordenes Haar zurückstrich, erhob sich, als er Hermine sah. Tonks tat es ihm gleich und ihre Stimme setzte auch den Rest der Mitglieder in Kenntnis, dass Hermine eingetroffen war. Während Remus sie umarmte, und Tonks ihr Küsschen auf die Wange hauchte, stellte Hermine etwas Erstaunliches fest. Harry saß neben Snape und es schien, als wären beide ein wenig verärgert, weil sie in ihrem Gespräch unterbrochen worden waren.
Harry jedoch hatte sich schnell gefangen, setzte ein Lächeln auf und kam ebenfalls auf Hermine zu. "Es ist schön dich wieder hier zu sehen...da werden Erinnerungen wach, oder?"
Hermine nickte und erwiderte: "Ja, es ist ein bisschen wie nach hause kommen."
Molly Weasley, die gerade mit einer großen Platte Sandwiches das Zimmer betreten hatte, schimmerten von einer Sekunde zur anderen plötzlich die Tränen in den Augen. "Du bist immer Willkommen, Hermine - du bist für mich wie eine Tochter."
"Interessant zu hören, Mum", erklang eine Stimme hinter ihnen. Ginny betrat den Raum und sagte in gespielt beleidigtem Ton: "Und ich dachte immer, dass ich deine einzige Tochter sei - so kann man sich täuschen."
Molly drehte sich zu ihrer Tochter um und sagte in trockenem Tonfall: "Was reden Sie da - und wer zum Teufel sind Sie? Meine Ginny können Sie wohl kaum sein...die sah anders aus...nicht soviel Make-up und so vorlaut war sie auch nicht."
"Oh doch, Mum - vorlaut war ich schon immer."
"Das stimmt - jedenfalls seit dem Zeitpunkt als du sprechen gelernt hast", bestätigte Arthur Weasley gutgelaunt und gab seiner Tochter einen Kuss auf ihr Haar.
Alle schienen guter Laune zu sein. Alle, bis auf Snape. Hermine versuchte ihn so gut wie möglich zu ignorieren. Als ihr Blick ihn schließlich dennoch streifte wurde ihr klar, dass er um eine neutrale Miene bemüht war. Er wirkte wie ein Gast auf einer Party, der keinen einzigen der anderen Gäste kennt. Was immer er vorhin mit Harry besprochen hatte, jetzt schenkte dieser ihm keine Beachtung mehr. Professor Dumbledore begrüßte gerade Minerva McGonagall, die durch den erlöschenden Kamin angereist war und jetzt ihre Robe sauberklopfte. Hermine spürte, wie ihr fast die Tränen in die Augen stiegen, als ihre ehemalige Hauslehrerin sie in die Arme schloss.
Es dauerte noch geraume Zeit, bis alle ihre Plätze eingenommen hatten und Ruhe einkehrte. Hermine saß schräg neben Snape. Sie war dankbar über diesen Platz, denn jeglicher Blickkontakt war nur durch eine Drehung des Kopfes möglich und der Umstand, dass sie neben Harry saß, gab ihr ein Gefühl der Sicherheit.
Dumbledore ergriff das Wort.
"Wir haben dieses Treffen einberufen, weil es wichtige Neuigkeiten gibt. Doch ich möchte es gerne Severus überlassen, die Situation zu erläutern." Der Direktor sah auffordernd zum Tränkemeister und setzte sich gleichzeitig.
Snape verzichtete darauf sich zu erheben. Seine Stimme klang ruhig und überlegt, als er zu sprechen begann.
tbc
