42. Kapitel

Vergrab deine Hände in Unschuld, damit man den Schmutz daran nicht sieht

"Vergib mir Vater, denn ich habe gesündigt."

Hermine sprach diese Wort mit gedämpfter Stimme, wie sie es ab und an in Filmen gesehen hatte. Einen Beichtstuhl hatte sie bislang allerdings noch nie wirklich von innen gesehen. Als habe Pater Berenger ihre Gedanken erraten, fragte er in sonorem Ton: "Wann war deine letzte Beichte, mein Kind?"

Hermine stockte einen Moment, dann sagte sie: "Sie ist so lange her, dass ich mich dieser Sünde wohl als erstes schuldig bekennen sollte."

Der Priester schien über die Antwort nachzudenken, ehe er sie aufforderte, mit ihrer Beichte fortzufahren.

Hermine sprach klar und deutlich, senkte die Lautstärke ihrer Stimme jedoch so weit, dass sie sicher gehen konnte, dass er sich auf jedes Wort von ihr konzentrieren musste.

"Ich habe den Namen Gottes missbraucht - wohl so einige male", fügte sie dann grüblerisch an, "ich habe Neid empfunden und Rachsucht. Ich hatte unkeusche Gedanken und habe Unzucht getrieben."

Sie war der Meinung, dass dies fürs erste reichen sollte und wartete auf ihre Strafe, die sie durch Gebete abzuleisten hätte.

Doch Pater Berenger schien es ihr nicht so leicht machen zu wollen, und Hermine hätte über diesen Umstand froh sein müssen, da sie sonst unverrichteter Dinge diese Kirche wieder hätte verlassen müssen.

"Die niederen Gefühle, wie Neid und Rachsucht leiten uns auf einen bedenklichen Weg - einen schlechten Weg! Die Unzucht ist eine sehr ernste Sünde. Du musst der Versuchung lossagen, bis du in den heiligen Stand der Ehe eintrittst, erst dann ist der Beischlaf ein geheiligter Akt und dient Gott zum Wohlgefallen."

Hermine atmete tief durch. Ihre Gedanken kreisten um die Dinge, die sie mit Severus getan hatte...von denen sie es genossen hatte, dass er sie mit ihr tat und die weit über dir Grenzen einer normalen ehelichen Vereinigung hinausgingen. Sollte der eheliche Segen auch diese Form der Verbindung zu einem heiligen Akt im Sinne der Kirche machen? Mit Sicherheit war dies nicht der Fall und Hermine spürte plötzlich einen Kloß im Hals, den sie wegzuräuspern versuchte.

"Ich werde niemals heiraten können", sagte sie ins Blaue hinein. Ein vager Gedanke hatte sich bei ihr festgesetzt, doch sie würde ihn nur weiter ausarbeiten können, wenn er anbiss.

"Und warum glaubst du das, mein Kind? Der Herr hat dich mit allem gesegnet, was einer Frau Liebreiz verleiht und auch an Verstand scheint es dir nicht zu mangeln."

"Ja, vielleicht ist es genau das. Ich möchte mehr, als eine Frau für meinen Mann, und eine Mutter für meine Kinder sein."

Pater Berengers Stimme klang gütig, als er fragte: "Was gibt es Größeres, als Gott und den Menschen zu dienen? Wer im kleinen Rahmen dient, schafft die Voraussetzungen, dass die Welt im Großen existieren kann. Jedes Kind, das in Liebe aufwächst, kann zu einem neuen Menschen heranwachsen, der Gutes tut und die Welt vom Übel befreit."

Hermine bohrte ihre Fingernägel in die Handfläche, während sie ruhig sagte: "Wenn ich einst Kinder habe, dann möchte ich ihnen erzählen können, was ihre Mutter bereits getan hat, um die Welt vom Übel zu befreien. Gott hat mir die Kraft zum Kämpfen gegeben...geben Sie mir ein Ziel, Pater!"

Als keine Antwort erfolgte, glaubte Hermine schon, sie habe sich zu weit vorgewagt, doch schließlich antwortete Pater Berenger so leise, dass sie ihn kaum noch hören konnte.

"Kommen Sie heute Abend ins Pfarrhaus...es gibt Menschen, die hat Gott bereits auf seinen unergründlichen Wegen zu mir gelenkt...wenn Sie sicher sind, dass Sie neue Wege gehen wollen - Wege, die in der Tat alles andere als leicht sind, dann kommen Sie und lernen Sie unsere kleine Gemeinschaft kennen."

"Ich werde da sein", erwiderte Hermine bestimmt. Sie wartete noch eine Minute, ob Pater Berenger ihr noch etwas zu sagen habe, aber er schien die Beichte durch diese Einladung abgeschlossen zu haben und Hermine verließ die Enge des Beichtstuhles mit dem Gefühl, dass sie den ersten Schritt auf diesem neuen Weg bereits getan hatte.

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Durch die Wohnung schien ein Wirbelsturm gefegt zu sein.

Bücher lagen auf dem Boden, die Seiten zerknittert. Die Packung Cornflakes war umgefallen und den kleinen Krümeln nach zu urteilen, hatte sich daran jemand gütlich getan, der nicht in der Lage war, die Dinger mit einem Happs verschwinden zu lassen.

Bilder hingen schief an der Wand und eine, zur Spirale geschälte Apfelschale, lag quer über dem Wohnzimmerteppich. An dem einen Ende der kulinarischen Luftschlange hing Kelloggs und knabberte kleine Ecken hinein.

Hermine seufzte laut und riss die Apfelschale in der Mitte durch. "Das sollte reichen, du gefräßiger Geselle. Es gibt Arbeit für dich."

Die Eule gab ein knabberndes Geräusch von sich, als sie ein weiteres Stück Schale in sich hineinschlang.

Hermine wandte sich ab und griff zu Papier und Feder.

Severus,

Pater Berenger hat mich eingeladen, heute Abend ins Pfarrhaus zu kommen. Er sprach von einer kleinen Gemeinschaft, der er mich vorstellen möchte.

Ich hoffe, dass ich danach mehr zu berichten habe.

Hermine

P.S. Die Eule hat meine Wohnung derartig durcheinandergebracht, dass ich sie vermutlich vermissen werde, kaum, dass sie losgeflogen ist. Füttere sie heute nicht mehr - sie hat schon mehr gefressen, als für eine Eule gut ist.

Kaum hatte sie den Brief beendet, griff sie nach Kelloggs, die ein empörtes Krächzen von sich gab. Hermine sah den Vogel einen Moment nachdenklich an, dann band sie rigoros den Brief an deren Bein fest.

"Bring ihn nach Hogwarts zu Severus Snape", wies sie das Tier mit knappen Worten an, dann streichelte sie noch einmal über das Gefieder der Eule.

Kaum hatte sie das Fenster geöffnet, kam Leben in das Tier. Die Eule schlug mit den Flügeln und jede Behäbigkeit schien zu verschwinden, kaum, dass sie den Wind im Gefieder spürte.

Hermine sah dem Vogel so lange nach, bis selbst der Punkt am Himmel verschwunden war.

ooooooooooooooooooooooooooooooooooooo

Die Dunkelheit und die schwarzen Schatten der Kirche schienen das kleine Pfarrhaus beinahe verschlingen zu wollen, und doch wirkte es wie eine leuchtende Insel, die sich gegen die Nacht tapfer zur Wehr setzen wollte.

Hermine konnte das orange-rote Licht sehen, das durch die grünen schweren Vorhänge fiel.

Von drinnen hörte man Stimmen, die den Eindruck erweckten, dass dies der richtige Ort war, um auf Menschen zu stoßen, die etwas zu sagen hatten, ohne dabei ihre Stimme unnötig laut erheben zu müssen.

Hermine strich noch einmal über die Knopfreihe ihrer Bluse - waren sie alle auch sorgfältig geschlossen, wie es sich gehörte, wenn man das Haus eines Pfarrers betrat?

Sie griff zum Türklopfer, der herrlich nostalgisch in Augenhöhe prangte, und klopfte zweimal kräftig an, da sie glaubte, dass ihr Klopfen ansonsten von dem Sprechenden überhört werden würde.

Fast augenblicklich wurde ihr jedoch geöffnet und Pater Berenger lächelte sie milde an.

"Kommen Sie herein, mein Kind", sagte er freundlich.

Hermine folgte ihm ins Haus, das die verheißungsvolle Gemütlichkeit tatsächlich hielt, die es von außen vermittelt hatte.

Im Wohnzimmer waren etwa ein Dutzend Leute versammelt, die größtenteils standen, weil die Sitzmöbel kaum ausreichten, um alle unterzubringen.

Einige sahen interessiert zu Hermine, ein paar andere waren jedoch derartig tief ins Gespräch verstrickt, dass sie sie nicht beachteten.

Hermine sah sich flüchtig um und versuchte so viele Leute wie möglich in ihrem Gedächtnis zu speichern.

Ein großer Mann stand in der Mitte des Raumes, unter einem Kerzenleuchter, der warmes Licht aussendete.

Als der Mann nun zu Pater Berenger ging, gab er den Blick auf zwei Frauen frei, die im hinteren Teil des kleinen Raumes miteinander tuschelten. Noch hatten sie Hermine nicht erblickt, doch sie spürte sofort, wie ihr der kalte Schweiß ausbrach. Jetzt galt es schnell zu handeln!

Und nur ein paar Sekunden später hatte Martha Bloomsbury sie ins Auge gefasst. Einen Moment schien die Frisörin zu überlegen, woher sie die junge Frau kannte, ehe sie schließlich ihre Kollegin offensichtlich fragte, ob sie ihren Augen trauen dürfe.

Hermine wurde schlagartig klar, dass Severus' Warnung mehr als gerechtfertigt gewesen war. In diesem Haus waren Leute versammelt, die auf der Liste standen, die sie hatte überprüfen sollen.

Sie grübelte fieberhaft an einer guten Geschichte, warum sie mit Pater Berenger Kontakt aufgenommen hatte und ihr war klar, dass Severus' Training in diesen vier Wänden wichtiger denn je war.

Doch ehe eine der beiden Frisörinnen mit ihr Kontakt aufnehmen konnte, bat Pater Berenger um Ruhe.

Alle verstummten augenblicklich und sahen zu dem Geistlichen.

Ganz im Stile eines Predigers, der die Messe verliest, begann er mit den Worten: "Wir haben uns heute hier versammelt, um dem zu dienen, der uns leitet und uns Halt gibt, in dieser Welt, die uns immer mehr entgleitet."

"Gepriesen sei der Lord", murmelte ihm ein Gruß aus den Mündern der Anwesenden wie eine einzige Stimme entgegen.

"Wir haben heute Besuch und ich bitte euch, die junge Dame in unserer Mitte willkommen zu heißen."

Hermine vernahm Begrüßungsworte, die durch neugierige Blicke begleitet wurden.

Für Pater Berenger schien Hermines Einführung in die Gruppe damit vorerst beendet zu sein und er begann damit, seinen Priesterkragen abzulegen. Für alle Anwesenden schien dies ein gewohnter Vorgang zu sein, doch Hermine kam sich vor, als habe er damit etwas eingeläutet, das sie am liebsten aufgehalten hätte.

Sie erinnerte sich an Severus' Worte, dass Pater Berenger in dem Moment aufgehört hatte ein Mann Gottes zu sein, als er dem Teufel begegnet war, und diesem nicht hatte widerstehen können.

In der Tat wirkte er jetzt ganz anders - es war beinahe so, als habe er gleichsam ein Stück seiner Güte abgelegt.

"Auch heute vermissen wir wieder ein wichtiges Mitglied unserer Gemeinschaft", sagte Berenger mit resignierter Stimme, "unser Freund Peter Deeping lässt uns durch sein Fehlen eine Lücke in unserem Kreis spüren, die wir vielleicht durch diese junge Frau endlich wieder schließen können."

Berengers Blick heftete sich auf Hermine, der der Name Peter Deeping so laut im Kopf hallte, dass sie beinahe glaubte, die anderen müssten es hören können.

Dieses miese Schwein war also ebenfalls ein Mitglied dieser Gemeinschaft gewesen.

Die Luft im Raum schien immer dünner zu werden, doch Hermine schickte Berenger ein Lächeln, das keine Schwäche zeigen ließ.

"Es wird Zeit, dass Sie uns ihren Namen nennen, mein Kind", sagte der Pfarrer freundlich, doch der Nachdruck dahinter war kaum überhörbar.

Hermine bemerkte, wie die beiden Frisörinnen die Ohren spitzten und sie überlegte fieberhaft, unter welchem Namen sie sie noch gleich kannten. Schließlich erwiderte sie mit einem Lächeln: "Mein Name ist Clarissa Holten."

Nun endlich kam Leben in die beiden Frauen und es war Matha Bloomsbury, die sich misstrauisch an sie wandte.

"Miss Holten? Haben Sie bei Ihrer Hochzeit nicht den Namen Ihres indischen Ehemannes angenommen?"

Stille entstand im Raum, als alle Anwesenden begriffen, dass die Frauen sich kannten; doch Hermine war sich sicher, dass sie vor allem daher entstand, weil Martha Bloomsbury in diesem Hause von einem Inder gesprochen hatte, denn inzwischen wurden auch die Blicke der anderen wesentlich misstrauischer.

Hermine ließ ein selbstgefälliges Lächeln aufblitzen, das sie mit einem Schnauben unterstrich.

"Diese Hochzeit hat nie stattgefunden. Es war, als wären mir plötzlich die Augen geöffnet worden - ich wollte diesen Mann nicht mehr heiraten, der ein Feind meines Glaubens ist. Und mehr noch - ich will Buße tun, dass ich es überhaupt in Erwägung zog! Ich möchte mein Leben einem Ziel widmen - dem Ziel, dem Lord zu dienen."

Martha schien von der flammenden Rede beeindruckt und ein zufriedenes Lächeln zeigte sich auf ihrem Gesicht.

Hermine kam in den Sinn, wie unglaublich leicht es war, die Leute zu belügen, wenn man ihnen nur sagte was sie hören wollten - ein wenig mit Nachdruck und einem Funkeln im Blick, und sie konnten die Wahrheit nicht von ausgemachtem Unsinn unterscheiden. Womöglich glaubte die Frisörin sogar, dass sie zu Hermines Sinneswandel beigetragen hätte.

Doch was Hermine wirklich eine Gänsehaut versetzte, war der Gedanke, dass sie in dieser Gruppe ausgerechnet Peter Deeping ersetzen sollte.

Offenbar hatte man ihn immer noch nicht gefunden und Hermine fragte sich, was Severus wohl mit ihm gemacht haben mochte.

Pater Berenger sah sie verständnisvoll an.

"Es war ein guter Entschluss, auf eine Hochzeit zu verzichten, die dich in eine falsche Richtung gelenkt hätte. Ich begreife nun deine Zweifel, überhaupt jemals den Bund fürs Leben zu schließen um so vieles besser. Aber sei dir versichert, dass auch du zu den Auserwählten gehörst, die im Schoße unserer Gemeinschaft alles finden werden, was sie zu innerem Frieden führen wird. Ich spürte es gleich vom ersten Moment an, als ich in der Kirche an dir vorüberging. Ich hoffte, dass du dich zur Beichte begeben würdest und als ich deine Stimme hörte, da war mir klar, dass du uns auf unserem Weg der Gerechtigkeit begleitest und ihn mitformen würdest."

Hermine lächelte den Pfarrer warm an, der ihr das großartige Gefühl vermittelte, geborgen und willkommen zu sein.

Ein Gefühl, dem so viele Menschen hinterherliefen, dass es kein Wunder war, dass der freundliche Mann die Muggel um sich scharen konnte. Doch was wie ein harmloses Treffen aussah, konnte unmöglich weiterhin in diesen Bahnen verlaufen - nicht wenn diese Muggel tatsächlich Voldemorts Kontaktleute darstellten.

Voldemort!

Hermine schauderte einen Moment und kaschierte es mit einem Husten.

Der Pfarrer sah sie abschätzend an, ehe er beinahe entschuldigend sagte: "Wir haben ein Ritual, das die Verbindung der einzelnen Mitglieder stärken soll und welches dazu dient, jederzeit einen Ansprechpartner zu haben, der für uns da ist, wenn man ihn braucht. Natürlich ist die ganze Gruppe füreinander verantwortlich, aber diese eine spezielle Person ist unser Partner - mit ihm verbünden wir uns, um neue Energie zu tanken und wir unterliegen seiner Kontrolle, die wir vorbehaltlos akzeptieren."

Ein Knoten bildete sich in Hermines Magen. Das klang nach einer Art von Kontrolle, die sie so überhaupt gar nicht brauchen konnte, zudem fragte sie sich, wie diese Art der Verbindung aussah. Was meinte er damit, dass man sich mit dieser Person verbündete?

Und doch gab es eine Frage, die Hermine sehr viel mehr auf der Zunge brannte.

Pater Berenger schien ihre Gedanken zu erahnen und er schenkte ihr ein mildes Lächeln.

"Ungeduld ist eine Schwäche, die du nur schwer zu unterdrücken vermagst. Aber sei beruhigt, es liegt in der Natur des Menschen, Fragen zu stellen. Möchtest du uns eine Frage stellen?"

Hermine nickte zögerlich. Es war offensichtlich wonach sie zu fragen hatte und sie war sich absolut nicht sicher, ob es einer Art Test diente, wie sie diese Frage stellen würde.

"Die Ziele der Gruppe sind auch meine Ziele", begann sie im Brustton der Überzeugung, dann fügte

sie an: "Und daher würde ich gerne mehr darüber erfahren."

Berenger ließ ein kurzes Lachen hören und er sah zufrieden aus.

Durch ihre selbstlose Versicherung, mit allen Zielen der Gruppe konform zu gehen, hatte sie scheinbar sein Vertrauen nicht enttäuscht.

"Es ist zu früh, mein Kind, um dich in das einzuweihen, was das Herzstück unserer Gemeinschaft ausmacht. Lasse dich vorerst nur fallen und wir werden dich in unserer Mitte aufnehmen. Bist du bereit dazu?"

"Ja!", erwiderte Hermine ohne zu zögern.

"Gut, dann werde ich dir nun deinen Partner nennen, der die erste Verbindung mit dir noch heute eingehen wird."

Der Knoten in ihrem Magen wurde bedrohlich größer und für einen Moment hatte Hermine tatsächlich das Gefühl, er würde ihren Mageninhalt zwingen, sich seiner Ausdehnung zu beugen und dass ihr nichts anderes übrig bleiben würde, als sich auf den Teppich zu erbrechen.

Die Gesichter der anderen schienen gefasst - es war beinahe so, als wüsste ein jeder von ihnen, wer ihr Partner werden sollte.

Hermine hingegen musste alle Selbstdisziplin aufbringen, um ihrer entsetzten Überraschung nicht verbal Ausdruck zu verleihen, als Pater Berenger sagte: "Ich selbst werde es sein."

tbc