Hallo ihr Lieben,

ich bitte mal wieder darum, den Kapiteltitel ernst zu nehmen! Die harten Spiele sind hart...wer lieber sofort zu dem heilsamen Versprechen scrollen möchte (und somit auf Lemon verzichtet), dem sei allerdings gesagt, dass es sich hierbei nur um die letzten Sätze dieses Kapitels handelt. ;)

52. Kapitel

Harte Spiele und ein heilsames Versprechen

"Das ist ein interessantes Outfit, das du da gewählt hast", sagte Severus dunkel, als Hermine ihren Umhang abgelegt hatte.

"Du bekommst das doch jeden Tag zu sehen - was ist daran so interessant?", fragte sie mit einem harmlosen Lächeln.

"Normalerweise stecken in diesen Schuluniformen junge Schülerinnen...und keine von ihnen würde es wagen, vor mir so zu kokettieren, wie du es tust."

Hermine zeigte sich überrascht: "Ich kokettiere?"

"Nein, keineswegs. Du hast wohl lediglich vergessen, die oberen Knöpfe deiner Bluse zu schließen", sagte er mit einem kritischen Blick auf ihre Brustansätze.

Hermine sah an sich herab. "Oh, wie nachlässig", erwiderte sie, rührte jedoch keinen Finger.

"Warum bist du hier?", fragte er und füllte zwei Gläser mit Feuerwhisky.

Er reichte eines davon Hermine, die es sofort zum Mund führte, während er herausfordernd spekulierte: "Eine weitere Lehrstunde? Deine Bekleidung lässt darauf schließen, dass du den Lehrer Snape aufsuchen wolltest. Du hast den Wunsch geäußert, dass ich deinen Lehrplan erweitere. Du möchtest lernen, wie du unter größter Angst dein klares Denken behältst. Möchtest du sofort beginnen?"

Hermine schluckte den scharfen Alkohol schnell hinunter, um Antwort geben zu können.

"Nein - heute nicht."

"Dann möchtest du eine andere Lektion?", setzte er sofort nach.

Hermine spürte, wie sie errötete.

"Ich dachte an eine Trainingsstunde, Hermine. Unsere Beziehung ist beendet. Das schließt auch sexuellen Kontakt ein."

"Ja, das habe ich gestern deutlich gespürt", erwiderte Hermine freundlich, jedoch nicht ohne Unterton.

"Das war ein Fehler, wie ich dir schon sagte."

"Wer ist schon frei davon, immer wieder dieselben Fehler zu begehen", gab Hermine vielsagend zurück.

Ein Schnauben begleitete sein Kopfschütteln.

"Du begreifst es einfach nicht!"

"Dann bringe es mir bei! Du bist hier der Lehrer - ich die Schülerin", sagte Hermine mit einem scheuen, doch unendlich herausfordernden Lächeln, und schlug die Beine übereinander.

"Das ist ziemlich billig", ließ sich Severus angespannt vernehmen.

"Nein, das ist nicht billig. Billig wäre das hier", erwiderte sie bestimmt, und änderte ihre Sitzposition erneut, wobei sie die Schenkel weit spreizte.

"Stimmt, das wäre noch um einiges billiger", erwiderte er und änderte ebenfalls seine Sitzposition, weil die bisherige scheinbar unbequem wurde.

Hermine schlug die Beine wieder übereinander und versuchte das heftige Pochen ihrer Scham einstweilen zu ignorieren.

"Hermine, wir wissen beide, wohin dein Auftritt hier führen wird. Ich weiß, dass du glaubst, mich herumkriegen zu können. Und wir wissen ebenfalls beide, dass dir das auch gelingen wird. Was ich nicht begreife, ist, warum du nicht einsehen willst, dass du zuviel aufs Spiel setzt."

"Die Prophezeiung liegt noch unangetastet in der Mysteriumsabteilung, richtig?"

Severus nickte zähneknirschend und Hermine fuhr zufrieden fort: "Wir wissen allein aus Harrys Träumen etwas über deren angeblichem Inhalt. Harry soll die Prophezeiung besorgen, und er sollte dazu im Stande sein, weil auch der Orden von der Prophezeiung betroffen ist - also auch er. Aber noch ist es ihm nicht gelungen auch nur in die Nähe der entsprechenden Abteilung zu gelangen. Was ist, wenn seine Träume falsch sind? Was ist, wenn die Prophezeiung etwas ganz anderes besagt? Harry hat meinen Tod gesehen, und er sagt, dass du in irgendeiner Form daran beteiligt bist. Das ist sehr vage. Mir zu vage, um dich aufzugeben. Ich kann dich nicht aufgeben, Severus. Wir brauchen einander! Du hast mich zurückgeholt in den Orden. Ich weiß, dass du dir deswegen Vorwürfe machst. Aber Tatsache ist, dass ich kämpfen werde! Ich werde gegen Voldemort kämpfen - und ich werde um dich kämpfen!"

Einen Moment sah er sie eindringlich an, dann schlich sich ein leises Lächeln auf sein Gesicht.

"Du erinnerst mich gerade wieder unglaublich an die junge Schülerin Hermine Granger. Immer voller Eifer. Immer Selbstbewusst, und doch so verletzlich."

Hermine gab einen überraschten Laut von sich.

"Ja, verletzlich", bekräftigte er noch einmal. "Du hast es mit einem ausgewachsenen Bergtroll aufgenommen, kaum dass du Schülerin in Hogwarts warst. Bei Merlin, ich werde nie vergessen, welcher Stolz und welche Scheu zugleich in deinen Augen abzulesen war, als McGonagall dich ins Gebet nahm. Du warst ein verflucht zähes kleines Biest, das wurde mir damals eindeutig klar. Und die kommenden Jahre sollten mir das immer wieder sehr eindrucksvoll beweisen. Als du damals in meiner Prüfung versagt hast, und ich dir deinen Fehler mitteilte, da hätte ich dich am liebsten gepackt und geschüttelt, weil du so verdammt arrogant warst. Und gleichzeitig stürzte eine Welt für dich ein. Ich habe damals wirklich nicht geahnt, dass du ein Gefühl für mich entwickelt hattest, das ich mit Füßen trat, als ich dich hart ran nahm. Ich hatte dich so eingeschätzt, dass du dann erst recht alles daran setzen würdest, mir zu zeigen, dass du eine Nachprüfung mit links ablegen würdest. Aber du hast mir nicht einmal die Chance gegeben, sie dir anzubieten. Statt dessen hast du die Flucht ergriffen. Ich muss zugeben, dass mich das maßlos überraschte."

"Heute würde ich die Flucht nicht mehr ergreifen, Severus. Aber das Gefühl war so schrecklich damals. Ich hatte es immer ertragen können, dass du mich verhöhnt hast, aber plötzlich hatte es mich so tief verletzt, dass ich nur noch die Flucht antreten konnte. Heute werde ich nicht mehr flüchten!", wiederholte sie bestimmt.

"Egal, wie sehr ich dich verletze?", fragte er herausfordernd.

"Nein, das nicht", erwiderte sie schlicht.

"Nein?", wiederholte er interessiert.

"Severus, wir haben dermaßen guten Sex, dass es an Folter grenzt, aber die Lust steht immer im Vordergrund. Ich habe nicht vergessen, dass ich nur ein Wort sagen muss, und du von mir ablässt. Und ich weiß, du würdest von mir ablassen, wenn ich es ausspreche."

"Du glaubst das immer noch, nach allem, was du über mich weißt?"

"Ja. Ich glaube es nicht nur, ich weiß es, Severus."

"Wir werden das heute nicht unter Beweis stellen", erwiderte er fest.

"Dann willst du erneut, dass ich gehe? Severus, ich..."

"Nein, ich möchte nicht, dass du gehst", unterbrach er sie, "aber ich werde dich nicht in eine Situation bringen, in der du auch nur mit dem Gedanken spielen musst, das Safeword zu benutzen."

"Severus, du kennst mich inzwischen besser, als jeder andere. Du weißt, wo meine Grenzen liegen, und ich bin hier, damit du sie antasten kannst. Ich brauche dich!"

"Du warst schon immer eine Spur zu leichtsinnig. Leichtsinn, gepaart mit zuviel Mut, ist eine gefährliche Sache."

Gerade als Hermine glaubte, das sei eine klare Ansage, dass er keine Intimität zulassen würde, erhob er sich, um sich zu ihr hinunter zu beugen. Seine Hände umfingen ihren Nacken, als er sie küsste. Er tat das mit einer Ernsthaftigkeit, als wolle er sich selbst etwas beweisen. Stetig suchte seine Zunge die ihre in kreisendem Tanze. Hermine genoss diesen tiefen Ausdruck seines Begehrens, doch ihr Körper sehnte sich nach mehr. Nach viel mehr, wie ihr bewusst wurde, als kleine Schauer in ihrem Unterleib sie beinahe wahnsinnig machten. Als er den Kuss beendete,

sah er ihr kritisch in die Augen. Seine Stimme klang ganz wie zu den Zeiten, als sie noch Unterricht in Zaubertränke bei ihm gehabt hatte.

"Du bist eine schlechte Schülerin, Hermine...du lernst einfach nicht, was ich dir immer und immer wieder beibringen möchte. Ich möchte dir beibringen, mir nicht zu vertrauen, und doch bist du hier...so verletzlich...so willig...wie willig bist du, Gryffindor?"

Hermine erkannte mit einem zunehmenden Gefühl der Vorfreude, dass sie endlich die Rolle spielen durfte, auf die sie heute gehofft hatte.

"Sir, ich kann kaum still auf einem Fleck sitzen. Immerzu spüre ich dieses Kribbeln. Es macht mich ganz verrückt."

"Ein Kribbeln? Wo sitzt dieses Kribbeln?"

Zögerlich deutete Hermine auf ihren Schoß.

"Das werde ich mir wohl näher ansehen müssen", erwiderte er entschieden und schob den Saum ihres Rockes langsam hoch. Hermine hielt die Luft an, während immer mehr von ihren nackten Beinen sichtbar wurde. Sie presste die Schenkel fest zusammen, um das Bild der schamhaften Schülerin komplett zu machen.

"Bitte Sir...es geht schon wieder."

"Das haben Sie nicht zu entscheiden!", fuhr er sie plötzlich zischend an, und Hermine erkannte einmal mehr den Snape aus ihrem früheren Klassenzimmer.

"Aufstehen", befahl er dann knapp.

Hermine erhob sich von der Couch und sah ihn unsicher an. Mit einer Handbewegung hatte er einen Holzstuhl herangezogen, den er neben sie stellte.

Ohne ein weiteres Wort, schob er ihr den Rock bis über die Hüften, als er auch schon seinen nächsten Befehl bellte: "Hinsetzen!"

Hermine ließ sich nieder und konnte fühlen, dass ihre behaarte Scham direkt auf das kühle Holz des Stuhles gepresst wurde.

Ein missbilligender Blick traf sie. Severus' Stimme klang tadelnd.

"Was soll das sein? Du wirst dich so präsentieren, wie es einer Schülerin geziemt. Los, beweg dich und geh ins Bad. Sorge dafür, dass mein Blick nicht wieder auf diesen 'Urwald' fällt, wenn du zurückkehrst!"

Damit drehte er sich um und griff sich ein paar Blätter Pergament, um sich in den geschriebenen Text zu vertiefen.

Hermine erhob sich von dem Stuhl und zog den Rock herunter.

"Oben lassen", knurrte er, ohne überhaupt hinzusehen. Mit einem Ruck zog Hermine den Stoff wieder hoch, und ging mit nacktem Unterkörper zu seinem Badezimmer.

"Verwende einen Zauber", raunte er ihr hinterher, "ich möchte nicht ewig warten."

Hermine wusste, dass er ein Lachen ihrerseits als störend empfinden würde, und so nickte sie ergeben, um kurz darauf die Tür hinter sich zu schließen.

Die Wirkung des Zaubers war gründlich und ungewohnt.

Ihr Venushügel war seit Kindertagen nicht mehr so nackt gewesen. Selbst die Luft schien, an den nun völlig unbedeckten Schamlippen, zu zirkulieren und sie sanft zu reizen. Hermine kehrte zu Severus zurück, der immer noch in seine Lektüre vertieft war.

"Wieder hinsetzen", sagte er, während er sich ein neues Blatt Pergament vornahm.

Hermine setzte sich wiederum auf den Stuhl. Das Gefühl des kühlen Holzes war nun noch deutlich intensiver. Ihr Herz schlug bei dieser Empfindung bereits bis zum Hals.

"Beine spreizen", wies er nun mit monotoner Stimme an.

Hermine nahm vorsichtig die Schenkel auseinander.

"Weiter!", wurde sie sofort gemaßregelt.

Sie nahm die Beine noch ein Stück mehr auseinander und fragte leise: "Ist es so richtig, Sir?"

Eine Zeit lang antwortete er nicht, sondern blieb in seine Lektüre vertieft, während sie mit gespreizten Schenkel da saß und wartete. Schließlich legte er die Blätter weg und sah zu ihr hinüber.

"Öffne deine Bluse ganz und streichle deine Brüste", sagte er und lehnte sich auf der Couch zurück, als wolle er das Schauspiel in Ruhe genießen.

Hermine öffnete folgsam auch die anderen Knöpfe ihrer Bluse.

Ihr Brüste schwangen ein wenig, als sie den Stoff auseinanderschob, und die Rundungen einwandfrei zu erkennen waren. Sie begann damit, die gehärteten Spitzen sanft zu umkreisen. Schließlich führte sie ihre Daumenkuppen an den Mund, benetzte sie mit Speichel und verteilte diesen auf den Brustwarzen, um dann immer schneller und härter darüber zu massieren.

"Rutsch mit dem Hintern nach vorne, bis an die Stuhlkante", sagte Severus nun doch etwas atemloser.

Noch während Hermine dieser Aufforderung nachkam, wurde ihr bewusst, dass ihre blankrasierte Scham absolut nichts mehr verbergen würde. Ihre Schamlippen hatten sich zweifelsohne inzwischen so weit geöffnet, dass er direkt in ihre nasse Spalte sehen konnte. Sie fühlte, wie dort scheinbar unaufhörlich Flüssigkeit produziert wurde, um ihm ein Eindringen jeglicher Art zu ermöglichen. Sie war für ihn bereit, und er konnte es überdeutlich sehen. Allein dieses Wissen ließ einen neuen Schwall Flüssigkeit aus ihr hervorquellen. Es war peinlich, so derart nass vor ihm zu sitzen und nichts weiter auf sich zu spüren, als seinen abschätzenden Blick. Mit einem Male stand er auf und seine Miene verdüsterte sich zusehends.

"Hast du etwa diesen Stuhl besudelt? Los, steh auf, damit ich es prüfen kann."

Hemine wusste, dass er einen eindeutigen Beweis für seine Vermutung vorfinden würde und so stammelte sie bereits: "Es tut mir leid, Sir."

Prüfend fuhr er mit den Fingern über die Stuhlkante, wo sie eben noch gesessen hatte.

Kurz darauf hielt er ihr seine nass glänzenden Fingerspitzen vorwurfsvoll vors Gesicht.

"Mach sie sauber!", wies er sie mit wütender Stimme an.

Hermine griff zögerlich nach seiner Hand, und führte sie an ihre Lippen. Mit der Zunge strich sie über seinen Zeigefinger und kostete augenblicklich ihren eigenen Geschmack.

Unsanft schob er ihr auch die anderen Finger in den Mund, und beobachtete sie dabei, wie sie sich bemühte, sie zu säubern, indem sie ihren eigenen Saft ableckte.

Mit einem knappen Kopfschütteln zog er seine Finger aus ihrem Mund und führte sie zielstrebig zwischen ihre Beine, um erneut zwischen ihren Schamlippen nach dem Quell des Anstoßes zu suchen. Er wurde schnell fündig, und verteilte die Flüssigkeit über ihre Klitoris, was zur Folge hatte, dass Hermine ein Stöhnen von sich gab. Er nutzte diesen Moment, um ihr abermals seine Finger tief in den Mund zu schieben. Hermine spürte, dass er mit der anderen Hand bereits für Nachschub sorgte, und fragte sich, ob sie es weiterhin aushalten würde, von ihrem eigenen Saft trinken zu müssen. Doch Severus hatte kein Erbarmen, als er ihr ein ums andere mal die benetzten Finger in den Mund schob. Gerade, als Hermine einen Wechsel seiner Hände dazu nutzen wollte, ihn anzuflehen, damit aufzuhören, trafen seine Lippen auf die ihren und seine Zunge kostete sie ausgiebig.

"Das hat dir nicht gefallen", sagte er, als er den Kuss beendet hatte.

"Es war zuviel", gab Hermine leise zu, was ihm ein Lachen entlockte.

"Nun gut", erwiderte er schließlich, "dann muss ich mich um den Rest wohl selbst kümmern."

Mit diesen Worten drückte er sie wieder auf dem Stuhl nieder und schob ihre Schenkel weit auseinander. Sein Blick lag lange auf der haarlosen Scham, bevor er mit beiden Händen die nassen Lippen weit spreizte.

Hermine glaubte zu vergehen, als er seine Zunge tief in sie schob, und sein Mund sich dabei fest auf das empfindliche Fleisch presste. Er saugte an ihr, als gäbe es kein köstlicheres Getränk, als der Honig, der unaufhörlich aus ihr floss.

Seine Hände lösten sich schließlich von ihrem Schoß, und wanderten zu ihren Brüsten, während seine Zunge rhythmisch in sie stieß. Als er ihre harten Brustwarzen in eisernen Griff nahm, stieß Hermine einen Schrei des Schmerzes und der Lust gleichermaßen aus. Sein Griff wurde noch härter und er rieb die dunklen Knospen brutal zwischen seinen Fingerspitzen. Hermine zuckte so stark zusammen, dass er die Hände sofort zu ihren Hüften wandern ließ, um sie ruhig zu halten, während seine Zunge jetzt hart über ihre Klitoris rieb. Ihre Brustwarzen schmerzten immer noch so herrlich süß, dass Hermine ein unkontrolliertes Stöhnen ausstieß. Immer schneller wurde seine Zunge, und ein Beben begann ganz tief in ihrem Körper zu toben. Doch ehe es sie vollständig erfassen konnte, entzog er sich ihr, und stand auf. Sie konnte sehen, wie er sich über die Lippen leckte, als gelte es, einer besonders köstliche Speise hinterherzuschmecken.

Hermine war unfähig, die Beine zu schließen. Das Gefühl des Verlustes war so stark, dass sie sich unwillkürlich die eigenen Finger zwischen die Schamlippen schob. Einen Moment lang betrachtete Severus, wie Hermine sich selbst betastete, die nassen Lippen spreizte und zwei Finger in dem Loch verschwanden, das eben noch die Berührung seiner Zunge erfahren hatte.

Er erkannte die unbändige Lust, die in Hermines Augen lag. Die Geilheit, die jedes Maß sprengt, und absolut alles möglich macht. Erst als er sich dessen gewiss war, sagte er mit vibrierender Stimme: "Für dieses unkeusche Verhalten musst du bestraft werden. Siehst du das ein?"

Hermine hielt inne, ihre Scham zu massieren und sah ihn fragend an, schließlich nickte sie und ihre Stimme klang kleinlaut. "Ich hätte um Erlaubnis bitten müssen, nicht wahr?"

Severus nickte bestätigend und erwiderte: "Wir werden das üben müssen."

"Dann werden Sie mich diesmal noch nicht bestrafen, Sir?", fragte Hermine demütig.

Einen Moment wägte Severus ab, dann erwiderte er bedauernd: "Die Strafe wird sich nicht umgehen lassen." Damit machte er ein paar Schritte von Hermine weg. Sie schloss langsam die Schenkel, während sie sah, wie er von seinem Schreibtisch ein langes hölzernes Lineal nahm, und es einmal in seine Händfläche klatschen ließ.

Ein merkwürdiges Gefühl aus Angst und Lust überkam sie, als er zu ihr zurückkehrte.

Ein leises Zittern schüttelte ihren Körper, als er nun sprach.

"Du hast es bald hinter dir, wenn du schön artig bist."

Hermine nickte und senkte den Blick.

Erneut ließ er das harte Holz in seine Händfläche klatschen und Hermine begann zu ahnen, wie es sich auf ihrer nackten Haut anfühlen würde.

Severus deutete auf den Wohnzimmertisch und seine Stimme klang nun sanft, aber bestimmt.

"Beuge dich dort hinüber."

Hermine erhob sich und ging mit zittrigen Knien die paar Schritte zum Tisch. Ihre Scham pochte unerträglich, doch sie widerstand der Versuchung, erneut ihre Finger dorthin gleiten zu lassen. Es war eigenartig, sich über diesen Tisch zu beugen und zu wissen, dass er ihr nun von hinten zwischen die Beine sehen konnte. Doch er schien nicht mehr an ihrer überaus feuchten Weiblichkeit interessiert, als er plötzlich sagte: "Rühr dich nicht, ich bin gleich zurück!"

Ohne ein weiters Wort, verließ er den Raum.

Hermine wagte es nicht, sich zu erheben, sondern blieb vornübergebeugt an dem Tisch stehen, um ihre Strafe zu empfangen. Das Zittern wurde langsam stärker und sie wusste nicht, ob es durch Erregung, Kälte, oder durch Angst vor ihrer Strafe ausgelöst wurde.

Sie stand da und fragte sich, wie es sich diesmal anfühlte, wenn er sie schlagen würde.

Würde es sie erregen, wie beim letzten mal? Würde es ihr Schmerzen bereiten, die jede Lust verfliegen lassen würde? Sie wusste es einfach nicht, und das Warten verstärkte ihre Angst.

Als er endlich zurückkehrte, warf er ein versiegeltes Pergament vor ihr auf den Tisch.

Hermine wollte gerade danach greifen, als er erneut das Lineal in seine Handfläche schlug.

"Du darfst es erst öffnen, nachdem du deine Strafe erhalten hast", fuhr er sie an.

Hermine wollte sich umwenden, doch seine Hand drückte ihren Kopf wieder nach vorne.

Leise wagte sie zu fragen: "Was ist das?"

"Das ist ein Versprechen - eine Belohnung, für deine erduldeten Qualen. Eine Wiedergutmachung für alles was sein wird", fügte er schließlich an.

Hermine dachte darüber nach, wie verrückt das alles war. Es war IHR Spiel, das er spielte, und dennoch sorgte er schon jetzt dafür, dass sie eine Wiedergutmachung für die erduldeten Schläge erfahren würde.

Gerade in dem Moment, als sie lächelte, traf sie der erste Schlag.

Er erzeugte zuerst nur Wärme, bis er sich schließlich in einen feinen Schmerz verwandelte.

Erneut traf das Lineal ihre weiße Haut und sorgte dafür, dass sich ein neuer roter Striemen bilden würde. Der nächste Schlag schickte ihr genau die Dosis von Pein, die ihre Lust erneut zum kochen brachte. Der vierte hingegen war so hart geführt, dass ihr die Tränen in die Augen schossen. Zwei weitere ließ sie mit zusammengebissenen Zähnen über sich ergehen, doch beim nächsten fragte sie stockend: "Habe ich genug für mein Vergehen bezahlt?"

Die Antwort war ein weiterer Schlag, dem schnell der nächste folgte.

Abermals biss Hermine die Zähne zusammen und glaubte, ihre Lust sei vollkommen verschwunden, bis Severus eine Pause machte und sie ihre Feuchtigkeit an den Innenseiten ihrer Schenkel hinabfließen spürte. Severus Hände glitten zwischen ihre Beine und zwei Finger drangen tief in sie, massierten sie und zogen sich schließlich wieder aus ihr zurück.

Ein weiterer Schlag traf ihre malträtierten Pobacken, und diesmal schrie sie vor Schmerz laut auf.

Severus ließ ein Zungenschnalzen hören und platzierte einen weiteren festen Schlag.

"Bitte...bitte nicht mehr", wisperte Hermine, und erfuhr erneut die harte Hand von Severus.

"Ich kann nicht mehr!", schrie sie ihn nun an, und wollte sich umwenden.

Als Severus sie auf den Tisch zurückdrängte, wusste sie, dass er in den nächsten Schlag noch mehr Härte legen würde und sie schluchzte auf, noch bevor er ihn ausgeführt hatte. Als er sie wirklich traf, versuchte sie mit aller Kraft, sich gegen ihn zu wehren und sich herumzudrehen. Er hielt sie auf den Tisch gedrückt und seine Hand erforschte unnachgiebig die Stelle zwischen ihren Beinen, die sich so verräterhaft gebärdete und vor Lust vibrierte.

"Bitte schlag mich nicht mehr. Bitte nicht mehr schlagen, Severus", flehte sie, während sie gleichzeitig die Beine weit spreizte.

Mit einem Ruck drehte er sie um und drückte sie erneut auf dem Tisch nieder. Nun sah sie, dass er das Lineal gegen seinen Zauberstab eingetauscht hatte. Nur Sekunden später waren ihre Hände ausgestreckt über ihrem Kopf gefesselt und ihr ganzer Körper zitterte, während er ihren schmerzenden Hintern bis an die Tischkante zog.

Es tat weh, auf dem malträtiertem Fleisch zu liegen, und Hermine wollte sich seinem Griff entwinden, um dieser Position zu entkommen. Severus ignorierte ihre Fingernägel, die sich schmerzhaft in seine Unterarme bohrten. Er ignorierte die Schimpfworte, die sie ihm an den Kopf warf, während er sein hartes Glied in sie schob und seinen Rhythmus aufnahm, der ihren wunden Hintern mit jeder Bewegung nachdrücklich an die Schläge erinnerte.

Hermine sah das Funkeln in seinen Augen, als er sie auf den Tisch zurückdrängte. Sie sollte sich ihm in jeder Hinsicht geschlagen geben.

Die braunen Augen nagelten sie auf den Tisch, so wie seine Stöße ihren Schoß nagelten.

Und plötzlich überfiel Hermine ein Orgasmus, der sich kaum angekündigt, doch umso atemberaubender war. All der Schmerz und die Demut vermischte sich zu einem Gefühl des Lebens und der unbändigen Lust. Wie die Wellen ein plötzlichen Sturmflut brach der Taumel über sie herein, ließ sie unter seinen Händen so heftig zucken, dass er Mühe hatte, sie auf dem Tisch zu halten. Schließlich griff er nach ihren Beinen und zog sie so weit in die Höhe, dass ihre striemenübersähten Pobacken angehoben wurden. Er brachte sich noch zweimal heftig in sie, bevor sie spüren konnte, wie er sein Sperma in ihren zuckenden Schoß pumpte. Sie wünschte sich nichts sehnlicher, als dass er sie füllte, sie besaß und sie sich zueigen machte.

Es dauerte geraume Zeit, bis Severus sie schließlich wieder vorsichtig auf den Tisch sinken ließ und sich aus ihr zurückzog. Er reichte ihr die Hand, um ihr aufzuhelfen. Hermine unterdrückte einen Schmerzenslaut, als ihr Hintern dabei noch einmal mit der Tischkante in Berührung kam.

Ohne auf ihre Zustimmung zu warten, hob Severus seinen Zauberstab und sprach zwei Zauber. Der erste reinigte sie beide, der zweite ließ die Striemen auf ihrem Po gänzlich verschwinden.

Hermine schenkte ihm ein kopfschüttelndes Lächeln, als sie sagte: "Es hat eindeutig große Vorteile, magisch zu sein."

Er reagierte nicht darauf, sondern zog sich schweigend die Hose hoch, die er lediglich hinuntergeschoben hatte, um endlich in sie eindringen zu können.

"Darf ich den Umschlag nun öffnen?", fragte Hermine lauernd.

Severus nickte und legte umständlich seinen Zauberstab auf den Schreibtisch zurück, um ihrem Blick nun nicht begegnen zu müssen.

Hermines Neugier auf das versiegelte Schreiben wuchs, und so griff sie danach, um es zu öffnen.

Es waren nur wenige Zeilen in Severus Handschrift, die sie überflogen hatte, als sich ein warmes Lächeln auf ihrem Gesicht bildete.

Geliebte Hermine,

ich gebe auf! Ich kann dir nicht entkommen...ich MÖCHTE dir gar nicht entkommen. Du gibst mir alles von dir, und ich bin bereit, dir alles von mir zu geben. Dein Leben wird durch mich nicht in Gefahr sein, das verspreche ich dir.

Dein Severus

tbc

Im nächsten Kapitel treffen wir wieder auf euren 'Lieblingsprotagnisten' Charles Grant, und dieser hat etwas dabei, das die Handlung mächtig vorantreiben wird!

So wie es zur Zeit aussieht, sind wir dann mit dem Ende des übernächsten Kapitels wieder in der Gegenwart. Keine Sorge, es wird deutlich zu erkennen sein, wenn es soweit ist!

Ich würde mich gerade jetzt über Feeback freuen, damit ich weiß, dass ihr noch da seid!

Liebe Grüße, Kira