63. Kapitel
Die Qual der Wahl, oder die Wahl der Qual
Hermine würde diesen Beitritt zum Orden dazu nutzen, einige ihrer Bedingungen durchzusetzen. Dumbledore musste begreifen, dass sie keine Figur in seinem Spiel war.
Dieser Abend...eigentlich war er anders geplant gewesen, dachte Hermine und sah Severus kurz an, bevor sie sich mit dem Rücken auf die Couch legte und die Augen schloss.
Als er an sie herantrat, tat sie so, als bemerke sie seinen prüfenden Blick nicht. In Wahrheit begann jedoch ihr Herz wie wild zu klopfen, als er sich neben sie kniete und sie so eingehend betrachtete.
Sie konnte regelrecht spüren, wie sein Blick ihren Körper abtastete. Hermine wusste, dass seine Gemütslage gerade dabei war, einen rasanten Wechsel vorzunehmen.
Noch vor wenigen Minuten war er ihr tatsächlich wie ein verängstigtes Kind erschienen - und dass er dies zugelassen hatte, zeigte ihr, wie sehr er ihr vertraute.
Doch nun, mit jeder Sekunde die verging, spürte sie mehr und mehr die männliche Präsenz, die ihm selbst durch seine Unnahbarkeit hindurch immer anhaftete, solange sie zurückdenken konnte.
Hermines Puls beschleunigte und ihre Atmung wurde flacher.
Severus schien es zu bemerken und lachte kehlig.
Ohne auch nur ein Wort zu sagen, begann er ihre Bluse aufzuknöpfen.
Hermine blieb immer noch still liegen, öffnete die Augen und blickte stumm auf seine Hände.
"Heute morgen hast du diese Hände geküsst", erinnerte er sie rau.
Hermine nickte.
Er schob den Stoff der Bluse zur Seite und ließ seine Finger unter den BH gleiten. Er ertastete die rasch anschwellende Knospe und rieb sie zwischen zwei Fingern, was Hermine aufkeuchen ließ. Unweigerlich bewegte sich ihr Becken in eine erreichbare Position.
Severus nahm auch das mit einem kehligen Lachen zur Kenntnis, doch plötzlich wurde seine Stimme schneidend wie ein Schwert.
"Du willst, dass ich dich zwischen den Beinen berühre?", fragte er scharf, und als sie nur nickte, wurde seine Stimme lauter: "Sag es!"
"Ich möchte, dass du mich berührst."
Sofort ahnte sie, dass ihm das nicht genügen würde, und doch war sie erschrocken, als er sie schmerzhaft am Haar packte und sie anfauchte: "Soll ich dich vielleicht SO berühren? Sag mir, WO du berührt werden möchtest!"
"Ich...zwischen meinen Beinen", wisperte sie und bewegte sich kaum merklich nach oben, damit das Ziehen erträglicher wurde.
"Und du glaubst, du hättest dir das verdient?"
"Ja - das glaube ich", erwiderte sie fest.
Er ließ von ihren Haaren ab und ein grollender Laut ging dem voraus, was er als nächstes sagte.
"Das einzige, was du dir bisher verdient hast, hast du gerade bekommen. Wenn du mehr möchtest, dann wirst du dafür bezahlen müssen."
Hermine senkte den Blick und sagte leise: "Dazu bin ich bereit."
Erneut das Grollen, und inzwischen hatte er sich erhoben.
"Zieh deinen Rock und dein Höschen aus", wies er sie an.
Hermine kam seinem Befehl ohne zu Zögern nach.
Er wies mit der Hand auf die Couch.
Mit entblößtem Unterleib legte sie sich erneut darauf.
Severus stellte sich an das Fußende und drückte ihre Beine auseinander.
Hermine konnte selbst sehen, wie ihr Brustkorb sich schnell hob und senkte.
"Du bist feucht", sagte Severus und seine Stimme klang anklagend.
"Ja", wisperte Hermine und spürte, wie sein Blick sie zusätzlich erregte.
Sie wusste, dass sie sofort kommen würde, wenn er nur einen Finger in ihre nasse Spalte gleiten lassen würde. Aber diesen Gefallen tat er ihr nicht - natürlich nicht.
Hermine atmete eine Spur zu laut, um sich als züchtig zu erweisen. Erneut sah er sie tadelnd an.
"Dreh dich um und rutsche soweit von der Couch hinunter, dass du davor kniest", sagte Severus kalt.
Hermine schloss die Beine - teils erleichtert, weil sie ihm nun keinen so schamlosen Anblick mehr bot, teils enttäuscht, weil sie sich nach Berührung sehnte.
Sie kniete sich vor die Couch, wie er es befohlen hatte.
Der Saum ihrer geöffneten Bluse kitzelte die nackten Pobacken beinahe aufreizend, und plötzlich spürte sie Severus warme Hand, die den Stoff von den schneeweißen Rundungen nach oben schob. Seine Fingerspitzen fuhren über die zarte Haut, die keine Narben aufwies.
Sie bekam eine Gänsehaut.
Severus begab sich zwischen ihre Beine und schob sie nachdrücklich auseinander, so dass sich Hermine erneut mit entblößter Scham wiederfand.
"Du wirst selbst die Zahl der Schläge festlegen, die du verdient hast", sagte er dunkel. Hermine schluckte nervös und wollte schon antworten, als er anfügte: "Ich würde dir raten, die Anzahl nicht zu niedrig zu wählen, da ich sonst beim nächsten mal selbst darüber entscheiden werde."
Hermine erschauerte bei seinem perfiden Spiel, das sie dazu zwang, sich selbst zu bestrafen, und ihn lediglich zum Ausführenden machte.
Ihre Gedanken überschlugen sich, als sie überlegte, welche Zahl ihn zufriedenstellen, und sie keinesfalls überfordern würde, denn sie hatte keine Ahnung, womit er sie schlagen würde.
"Zehn", antwortete sie schließlich und schluckte nervös.
Es dauerte einen Moment, ehe er erwiderte: "Gut - Zehn."
Hermine fiel ein Stein vom Herzen. Erneut streichelte er die helle Haut.
"Das nächste mal wirst du dich MEINER Zahl beugen, und ich prophezeie dir, dass du es bereuen wirst, mich gerade zum Narren gehalten zu haben."
"Aber du hättest doch auch...", begann Hermine verzweifelt, als sie wiederum von ihm an den Haaren gepackt wurde.
"Du schweigst, es sei denn, du hättest mir etwas ganz Bestimmtes zu sagen. Ansonsten will ich kein einziges Wort von dir hören - nicht einmal ein Keuchen - habe ich mich klar ausgedrückt?"
Er zog ihren Kopf hoch, so dass sie ihm in die Augen blicken musste."
Sie nickte so gut es ging.
"Gut", bellte er und ließ ihr Haar abermals los.
Hermine schluckte, ihre Kopfhaut brannte wie Feuer.
Und im gleichen Moment traf sie sein erster Schlag. Er war so fest, dass Hermine ahnte, dass sie nicht einmal diese zehn Schläge durchhalten würde, ohne einen Laut von sich zu geben. Sie biss die Zähne aufeinander und erwartete den zweiten Schlag mit einiger Fassung.
Severus schenkte ihr auch diesmal nichts. Sie spürte, dass er die Hiebe dennoch konzentriert ausführte und sie so traf, dass es ihr keinen wirklichen Schaden zufügte. Ihr Hintern brannte jedoch bereits jetzt höllisch und im gleichen Maße war ihr Schoß so feucht geworden, dass Hermine beinahe Angst hatte, auf den Teppich zu tropfen.
Und tatsächlich hielt Severus inne, beugte sich zu ihr hinab und spreizte ihre nassen Schamlippen, um mit dem Finger hindurch zu gleiten. Hermine drängte sich ihm entgegen und hoffte, dass er den Finger in sie eindringen lassen würde, doch statt dessen kassierte sie einen weiteren Schlag, der sie völlig unvorbereitet traf. Sie stieß einen leisen Schrei aus und schlug sich sofort die Hand vor den Mund.
Die Zeit schien für einen Augenblick still zu stehen, und Hermine hörte ihr Herz in der Brust vor Aufregung laut schlagen.
Sie konnte spüren, wie Severus von ihr zurücktrat, hielt jedoch den Kopf gesenkt, da sie fürchtete, seinen Zorn noch mehr zu schüren, wenn sie sich jetzt nach ihm umblickte. Das Gefühl, auf seine Strafe für das Vergehen zu warten, war nervenzerreißend und wundervoll zugleich.
Sie konnte hören, dass er sich an seinem Schreibtisch zu schaffen machte. Als er zurückkehrte, klang seine Stimme beinahe freundlich.
"Nun, da du ohnehin schreist, obwohl ich es dir verboten habe, werde ich dir einen wirklichen Grund geben, zu schreien."
Er ließ einen Moment verstreichen, damit seine grausamen Worte Gelegenheit fanden, die Angst in ihr auszulösen, die er beabsichtigt hatte - und noch einen Moment ließ er verstreichen, um ihr die Gelegenheit zu geben, das Spiel mit nur einem einzigen Wort zu beenden.
Kaum merklich brachte sie die Knie ein Stück weiter zusammen und entlockte ihm damit ein höhnisches Lachen.
"Was soll das werden, Hermine? Willst du dich vor mir verstecken? Willst du verhindern, dass ich sehe, wie gerne du gefüllt werden möchtest? Deine ganze Spalte glänzt vor Feuchtigkeit. Und soll ich dir was sagen? Ich werde sie nicht ein einziges mal mehr berühren - gar nichts an dir werde ich berühren, bis du deine Strafe komplett abgebüßt hast. Zehn Schläge sagtest du...bleiben also noch sieben. Und damit du nicht einmal mehr ansatzweise auf die Idee kommst, etwas vor mir zu verbergen, werde ich wohl zu anderen Mitteln greifen müssen."
Er hatte den letzten Satz gespielt bedauernd ausgesprochen, und kurz darauf hörte Hermine, wie er einen Zauberspruch murmelte.
Das nächste was sie spürte, war das Zerren an ihren Fußgelenken, als Stricke sich darum banden und ihre Beine so weit gespreizt wurden, dass ihre Knie unsanft über den Boden schliffen, gleichzeitig verlor sie das Gleichgewicht und wurde ein Stück von der Couch gezogen, so dass sie nur noch mir dem Kopf gestützt wurde. Schnell streckte sie die Arme nach vorne und krallte sich mit den Händen in dem Stoff des Möbels fest.
Als sie den ersten der sieben Schläge empfing, blieb ihr die Luft weg.
Severus schickte unbarmherzig einen zweiten heftigen hinterher und sie schüttelte panisch mit dem Kopf.
Es tat verdammt weh, was er da tat.
"Du hast die Hälfte hinter dir", sagte er rau.
"Und die Hälfte noch vor mir", erwiderte sie düster.
"Ist das zu stark für dich?", fragte er plötzlich in gänzlich anderem Ton.
Hermine schwieg einen Moment und spürte dem Schmerz hinterher, während sie versuchte sich vorzustellen, wie sie einen nächsten verkraften würde.
Sie versuchte sich ein Stück aufzurichten, was ihr nicht gelang.
"Womit schlägst du mich?", fragte sie leise.
"Das werde ich dir nicht sagen - ist es zu stark für dich, oder bist du bereit für Nummer sechs?"
Abermals horchte Hermine in sich. Ihr Hintern tat so weh, dass sie langsam den Kopf schüttelte.
Sie hörte, wie Severus einige Schritte tat und sich neben sie hockte. Zärtlich drehte er ihren Kopf, so dass sie ihn ansehen musste.
"Sollen wir aufhören?", fragte er sanft.
"Mit was schlägst du mich?", fragte sie abermals.
Er lächelte sie an: "Das werde ich dir nicht sagen", kam es von ihm zurück, ehe er anfügte: "Ich werde dich jetzt losmachen."
"Warte!", rief sie.
Er seufzte.
"Hör zu, Hermine, wir haben ein Safeword ausgemacht, damit du es auch benutzt, wenn es dir zu viel wird. Verlass dich nicht zu sehr darauf, dass ich es auch so erkenne."
Wesentlich ärgerlicher fügte er hinzu: "Und verlass dich nicht darauf, dass ich es nicht absichtlich ignoriere, obwohl ich es erkenne, ohne dass du etwas sagst - und es genieße, dich leiden zu sehen, wenn du mir nicht ein eindeutigeres Zeichen gibst."
Einen Moment ließ Hermine diese Worte auf sich wirken, dann sagte sie entschlossen: "Ich bin für Nummer sechs bereit."
Er lachte ungläubig und fuhr sie dann an: "Was soll das? Ist das dein Dickkopf, der dich dazu bringt, das zu sagen?"
"Hast du das Safeword von mir gehört?", fuhr sie ihn an.
Er schnaubte und erwiderte dann gespielt unterwürfig: "Nein, Ma' am, ich habe nichts dergleichen vernommen."
"Wie lange willst du mich dann noch warten lassen?", fragte sie herausfordernd.
Er erhob sich und sah ihr in die Augen.
"Du schaffst mich - wirklich", sagte er dumpf.
"Schlag Nummer sechs", erinnerte sie ihn, "mit was auch immer", fügte sie dann spöttisch an.
Als sie schließlich bekam, was sie so vehement gefordert hatte, krallten ihre Finger sich so fest in das Polster, dass ihre Knöchel weiß hervortraten.
Ohne zu zögern folgten zwei weitere Schläge und Hermine nutzte die folgende Pause, um schluchzend eine ihrer Hände aus dem Polster zu lösen und sie zwischen ihre Beine zu schieben.
Als Severus sah, dass sie sich selbst stimulierte, ließ er die letzten beiden Schläge rasch aufeinander folgen.
Es tat unendlich weh, und nur der sexuelle Reiz, den sie sich selbst verschaffte, ließ sie das alles ertragen.
Hermine konnte wenig später hören, wie Severus die Schublade seines Schreibtisches öffnete und dann heftig wieder zuknallte.
Sie massierte immer noch sich selbst, als er plötzlich hinter ihr war und energisch ihre Hand fortschob.
Als er sich ohne zu zögern in sie brachte, raubte es ihr abermals schier den Atem - doch diesmal war es ein so gutes Gefühl, dass sie ekstatisch schluchzte.
"Du weißt ja nicht, wie dicht ich davor war, die Kontrolle zu verlieren - wie dicht ich immer noch davor bin", herrschte er sie an, während er tief in sie stieß. Und dann klang seine Stimme immer knurrender, während er sie hart fickte.
"Du sollst DEINE Neigungen befriedigen, nicht MEINE! Es ist gefährlich, was du hier tust...gefährlich...hörst du...ich...will...das...nicht!"
Mit diesen stockenden Worten schob er sich immer wilder in sie, und er spürte, wie diese scheinbar willenlose Frau, die ihm doch gerade so unnachgiebig ihren Willen aufgezwungen hatte, unter ihm erbebte und ihren Höhepunkt lauter herausschrie, als jeden Schmerz.
Dieser Schrei stieß auch ihn über die Klippe und er ergoss sich pulsierend in ihr. Der Gipfel seiner Lust erschien ihm wie eine Explosion, um deren Eindämmung er sich lange bemüht hatte, nur um sie jetzt noch gewaltiger zu erleben.
Als er sich langsam beruhigte, vergrub er sein Gesicht in Hermines gelockter Mähne und seine Hände hielten ihren Körper so fest umfasst, als wolle er sie nie wieder loslassen.
"Du bist verrückt", sagte er vorwurfsvoll und streichelte ihre Arme, die sie wieder vor sich ausgestreckt hatte.
"Ich hätte es dir gesagt, wenn du wirklich aufhören sollst", erwiderte sie bestimmt, "vertrau mir", fügte sie dann an.
Er hielt mit Streicheln inne und sagte: "Ich soll dir vertrauen? Eigentlich müsste dieses Gespräch anders herum laufen, meinst du nicht auch?"
"Nein...meine ich eigentlich nicht. Severus, du hast zu jeder Zeit die Kontrolle über dich behalten."
"Ich habe weitergemacht, obwohl ich wusste, dass es eigentlich zu hart für dich ist."
"Du hast mich davor gewarnt...ich wusste, was auf mich zukommen würde."
Er löste den Körperkontakt, indem er hinter ihr auf die Knie ging. Immer noch war Hermine mit gespreizten Beinen gefesselt und er legte beide Hände auf ihre Pobacken.
"Weißt du auch, was jetzt noch auf dich zukommen wird?", fragte er dunkel.
"Ich denke, dass ich mir eine Kuscheleinheit verdient habe", erwiderte sie und ihre Fingerspitzen trommelten einen ungeduldigen Takt auf das Polster der Couch.
"Falsch", gab er knapp zurück.
"Okay, dann eine ausgiebige Dusche und danach vielleicht eine Salbe mit den wundervoll heilenden Zutaten meines persönlichen Zaubertrankmeisters", sagte Hermine und zerrte ein wenig an den Fesseln, um Severus dazu zu motivieren, sie endlich loszumachen.
Seine Fingerspitzen streichelten über ihren Hintern, wie sie es zuvor schon getan hatten.
"Moment", sagte er und Hermine konnte hören, dass er nach seinem Zauberstab griff, "das sieht wirklich nicht sonderlich bequem aus", ließ er sich vernehmen und Hermine staunte nicht schlecht, als die Couch plötzlich ein Stück näher zu ihr rückte, so dass ihr Oberkörper gestützt wurde.
"Severus?", fragte sie und versuchte sich zu ihm umzudrehen.
Gerade als sie über die Schulter sah, spürte sie, wie sich Seile um ihre Handgelenke legten und diese fest zusammenzurrten, während das Ende des Seils sich irgendwo im Polster verlor und ihre Arme nach vorne gerissen wurden.
"Severus!", rief sie.
"Mach es dir gemütlich - ich gehe duschen", sagte er freundlich.
"SEVERUS!", rief sie abermals.
"Du gibst ein ziemlich verlockendes Bild ab, Hermine...aber im Moment ist mir gerade mehr nach einer Dusche - du kannst ruhig weiter nach mir rufen...ich höre es so gerne, wenn du meinen Namen sagst...ich lasse die Tür ein Stück auf."
"Das ist nicht dein Ernst...mach mich los...MACH MICH LOS...SEVERUS!"
Kurz darauf hörte sie, wie die Dusche angestellt wurde und Severus zu pfeifen begann.
Hermine konnte es nicht fassen.
Sie brodelte vor Wut.
Nachdem sie beide eigentlich befriedigt waren, mit weit gespreizten Beinen gefesselt dazuliegen, war ein absolut widerwärtiges Gefühl.
Als Severus nach fünf Minuten aus dem Bad kam, fuhr sie ihn an: "Das ist weder lustig, noch erregend! Mach mich los, wenn du nicht möchtest, dass ich das ganze Schloss zusammenschreie."
Er kam in ihr Blickfeld und sie sah, dass er sich ein Handtuch um die Hüften geschlungen hatte, und mit einem anderen seine Haare trockenrieb.
"Du möchtest schon wieder schreien?", fragte er erfreut. "Davon werde ich dich keinesfalls abhalten. Sollte jemand diesen Kerker stürmen können, um dich zu retten, so ist es mir den Anblick wert, deinen Retter zu sehen, wenn er dich hier auf diese Art vorfindet. Nur so aus Interesse...wer soll dich am ehesten so sehen?"
"Dieses Spiel ist immer noch nicht lustig", erwiderte sie angewidert.
"Hermine, ich sagte dir, dass du dich das nächste mal meiner Zahl würdest beugen müssen. Ich bin bereit - was ist mit dir?"
"Das ist nicht dein Ernst", erwiderte sie matt.
"Doch - das ist mein voller Ernst", sagte er dunkel und warf ihr das Handtuch über den Po, mit dem er zuvor die Haare getrocknet hatte.
Schließlich verschwand er aus ihrem Sichtfeld und begab sich erneut zwischen ihre Beine. Sie konnte spüren, wie er das Handtuch anhob und sie begutachtete.
Hermine biss sich auf die Lippe, weil seine Aktion ein Kribbeln in ihrem Schoß auslöste. Sie war ihm nun ganz und gar ausgeliefert. Die Voraussicht jedoch, erneut Schläge zu bekommen, sorgte dafür, dass ihre Kehle sich zusammenzog.
Sie spürte wie Severus ihre Schamlippen spreizte und verfluchte sich dafür, dass es sie so sehr erregte, dass sie aufstöhnte.
"Du hättest auch eine Dusche vertragen können", sagte er und fügte dann an: "Ich weiß, du WOLLTEST duschen - aber ein Reinigungszauber wird es auch tun."
Hermine spürte, wie er seinen Zauberstab ein Stück in sie schob und in ihr bewegte, bevor er den Spruch sprach, der sie reinigte.
"Ich denke, fünfzehn wäre eine angemessene Zahl", sagte er dann wieder mit dieser übertrieben freundlichen Stimme.
"Fünfzehn?", echote Hermine schwach. "Severus - das stehe ich nicht durch...und du weißt das!", fuhr sie ihn an.
"Vielleicht nicht - vielleicht aber auch doch. Wir werden sehen", antwortete er, als ginge es um eine unbedeutende Sache. "Sag einfach Bescheid, wenn du genug hast", sagte er dann noch lapidar.
Hermine glaubte ihren Ohren nicht trauen zu können.
Sie wollte gerade etwas erwidern, als sie spürte, wie er erneut ihre Schamlippen spreizte und seine Zunge über ihre Klitoris gleiten ließ.
Sofort stand ihr Unterleib erneut in Flammen.
Er leckte die Spalte entlang und drang mit der Zunge tief in sie hinein. Hermine gab einen erstickten Laut von sich und flehte leise: "Schlag mich nicht mehr...bitte...heute nicht mehr."
Er unterbrach sein Tun und Hermine fürchtete schon, dass er nun erst recht beginnen würde, sie erneut zu züchtigen, als er leise raunte: "Hermine...die Zahl bezog sich darauf, wie lange ich dich ausschließlich mit meiner Zunge verwöhnen werde. Fünfzehn Minuten...eine Viertelstunde werde ich dir mit meinem Mund dienen. Und sollte dir das nicht reichen, so kannst du das nächste mal die Zeit selbst bestimmen...ich werde mich dann bemühen, sie einzuhalten."
Ehe sie etwas erwidern konnte, reizte seine Zungenspitze erneut ihre Klitoris und Hermine war sich sicher, dass es nicht einmal fünf Minuten dauern würde, bis er sie soweit hätte, dass sie an ihren Fesseln zerren würde, und die süße Folter sie einem Höhepunkt übergäbe, der sie dazu bringen würde, ihren 'Peiniger' mehr denn je zu lieben.
tbc
In den nächsten Kapiteln erwartet euch das Treffen des Ordens und noch etwas, das mir persönlich echt an die Nieren geht - soll keiner behaupten, ich würde nur euch und die Protagonisten leiden lassen ;)
