Welche Art von Spielen Severus und Hermine in dieser Geschichte Glückseligkeit verschaffen, dürfe inzwischen hinlänglich bekannt sein - dies sollte als Warnung für dieses erotische Kapitel wohl genügen .
Für die Gesamthandlung ist dieses 71. Chap übrigens nicht unbedingt relevant, und ich gebe daher allen, die die besonderen Spiele meiner Protagonisten nicht mögen, die Gelegenheit, dieses Chap einfach auszulassen - bei denen die es lesen, freue ich mich natürlich riesig über Rückmeldungen!
Auch das nächste Chap wird äußerst intensiv - wenn auch auf ganz andere Art...und auch die Handlung wird mit dem nächsten Update wieder mächtig vorangetrieben werden.
Alles Liebe,
Kira
71. Kapitel
Glückseligkeit
Der Kerker war in Kerzenschein getaucht, und Hermine hatte kaum den Raum nach ihrer Rückkehr aus London betreten, da nahm ihr Severus vorsichtig den Umhang von den Schultern.
"Es tut mir leid, dass ich so spät bin", setzte sie zu einer Erklärung an, doch er beugte sich - immer noch hinter ihr stehend - zu ihr hinunter, und küsste ihren Hals.
"Pssst...", raunte er, "ich werde nicht fragen, wo du warst und ich glaube, dass es besser für uns beide ist, wenn du mir keine Lügen erzählen musst." Er küsste sie nun ein paar Zentimeter tiefer und fügte dann hinzu: "Was immer du tust, versprich mir nur eines...sei vorsichtig."
Und während er die wenigen Zentimeter Haut bis zu ihrem Ohrläppchen mit seinen Lippen erkundete, wurde Hermine klar, dass er wusste, dass sie etwas tat, bei dem sie ihn nicht ins Vertrauen ziehen durfte, wenn sie das Gelingen ihres Plans nicht zum Scheitern verurteilen wollte. Sie WUSSTE, dass er ahnte, dass es mit den Bildern zu tun hatte, und dass er ihr freie Hand ließ, zeigte ihr, dass er auf seine Art ebenfalls gegen die dunkle Macht kämpfen wollte, die ihn durch diese Gemälde in der Hand hatte. Es blieb ihm nicht die Möglichkeit, aktiv gegen die Bilder zu kämpfen, doch dadurch, dass er seine Augen vor ihren Plänen verschloss, gab er ihr ein wichtiges Hilfsmittel an die Hand - Freiheit und die Möglichkeit, ihn nicht dafür anlügen zu müssen.
Severus' Hände massierten inzwischen ihre Schultern und Hermine spürte immer noch seine Lippen knapp unter ihrem Ohr - erstaunlich, wie viele Nerven dort zusammenliefen und dafür sorgten, dass ihr gesamter Körper sensibler für Berührungen wurde.
Hermine bemerkte, dass auch einige Kerzen in dem Teil des Raumes brannten, wo zuvor der 'Übergang zur Hölle' gehangen hatte, und sie war froh, dass die Wand nun leer war.
"Hast du Hunger?", fragte er und deutete vage zum Tisch, der für zwei Personen gedeckt war.
"Ja...ziemlich großen sogar", erwiderte Hermine und verfluchte sich doch im gleichen Moment, weil er nun seine Hände von ihr nahm und einen Schritt zurücktrat, um ihr die Möglichkeit zu geben, sich an den Tisch zu setzen. Hermine wandte den Kopf zu ihm und streckte eine Hand nach dem obersten Knopf seines Hemdes aus. "Aber mein Hunger nach dir, lässt mich alles andere vergessen", sagte sie, während ihre Finger geschickt sein Hemd zu öffnen begannen.
Sein Blick wurde nun noch funkelnder und Hermine spürte ihre eigene, körperliche Reaktion darauf umgehend.
Als sie bei den unteren Knöpfen angekommen war, umspielten ihre Fingernägel kreisend seinen Bauchnabel. Hermine bemerkte verblüfft, dass Severus' Körper dies mit einer Gänsehaut quittierte.
Fasziniert ließ sie ihre Fingernägel nun eine Wanderung über seine Haut antreten, sanft genug, um ihn nicht zu verletzen, doch hart genug, um seine Reaktion noch zu intensivieren.
Severus hatte die Augen geschlossen, und auch er schien seine Resonanz auf ihre Berührungen zu genießen.
Hermines Hände schoben sich schließlich in seinen Hosenbund, worauf Severus die Augen öffnete, doch als er etwas sagen wollte, legte sie ihm schnell mit der anderen Hand einen Finger auf die Lippen und brachte ihn damit zum Schweigen. Als sie sicher war, dass er verstanden hatte, und den Moment nicht durch unnötige Sorgen wegen der Schwangerschaft zerstören würde, nahm sie den Finger wieder von seinen Lippen, küsste Severus flüchtig und ging dann langsam vor ihm auf die Knie.
Sie konnte förmlich spüren, wie er sich verspannte, weil er die Situation in ihrem Zustand für nicht angemessen hielt, und doch spürte sie beim Aufknöpfen seiner Hose, dass er es absolut genoss.
Hermine lächelte stumm, während sie betrachtete, wie ihr Fund sich ihr steil entgegenstreckte. Ihre Hand spannte sich hart um Severus' Schwanz, während sie sich genüsslich die Eichel zwischen die Lippen schob und ihre Zunge über die Penisspitze tanzen ließ. Als sie dazu überging, sich den Schaft rhythmisch tief in den Mund zu schieben, stieß Severus ein Stöhnen aus, das wiederum Hermine dazu veranlasste, ihn noch tiefer aufzunehmen. Er selbst war es schließlich, der sich zurückzog und ihr leise zuraunte: "Was möchtest du, Hermine? Was wünschst du dir?"
Ohne zu zögern erwiderte sie: "Ich möchte, dass du dir keine Sorgen machst und dich wie immer verhältst. Ich bin noch ganz am Anfang der Schwangerschaft und wir werden bald vermutlich tatsächlich vorsichtiger sein müssen...aber jetzt noch nicht, Severus. Das wünsche ich mir."
Einen Moment schien er mit sich zu hadern, dann fragte er sachlich: "Wie hart darf ich zu dir sein?"
Nun lachte Hermine und presste fest ihre Hand um seinen Schwanz. "Hör nur auf, wenn ich das Safeword nenne. Ich möchte es genießen können, Severus...und du weißt, dass ich das tue, selbst wenn ich heule und schreie...GERADE wenn ich heule und schreie." Es tat gut, das sagen zu können, ohne sich dabei schlecht fühlen zu müssen. Severus kannte sie so gut - er war keine Sekunde lang selbstverständlich davon ausgegangen, dass er sie auf diese harte Art immer noch genießen durfte, doch nun, als er erkannte, dass sie es ernst meinte, ging er ebenfalls auf die Knie und küsste Hermine, während er ihren Nacken sanft massierte. Als er den Kuss beendet hatte, sagte er leise: "Zögere nicht, das Safeword zu benutzen, denn ich werde dir heute sehr viel abverlangen."
Sofort stand Hermines Schoß bei seinen Worten in Flammen, doch sie senkte demütig den Kopf und legte ihre Stirn an seine Brust. Severus küsste sie noch einmal aufs Haar, dann erhob er sich und wies sie an, in ihrer Position zu verharren. Mit einem Zauber entfernte er ihre Kleider und fesselte ihre Arme auf den Rücken. Dann umkreiste er sie geraume Zeit schweigend, während er kritisch beäugte, wie sie vor Lust und Anstrengung am ganzen Körper zu vibrieren begann. "Du bleibst weiterhin auf deinen Knien", sagte er knapp und fügte dann wie beiläufig an: "Spreize deine Beine so weit wie möglich."
Hermine kam der Aufforderung nach und verlor fast das Gleichgewicht, worauf sie die Beine wieder etwas mehr zusammennahm. Sofort trat Severus hinter sie und kickte ihre Beine wieder in die alte Position, einzig sein Arm, der sich stützend um ihren Oberkörper gelegt hatte, verriet, dass der Dominus um seine Gespielin besorgt war, doch er kompensierte diese verräterische Geste sofort, indem er mit seiner Hand hart ihre Brust fasste und brutal ihren steifen Nippel zwischen seinen Fingern rieb. Hermine stöhnte auf und schnappte nach Luft, als er sie scheinbar achtlos nach vorn presste, wiederum stützte er sie jedoch und holte dann kurzerhand per Accio eines der Couchkissen herbei, um es ihr unter den Kopf zu schieben. So am Boden kauernd spürte sie, wie Severus ihre Pobacken spreizte und einen Teil ihrer Feuchtigkeit mit seinem Finger bis zu ihrem Anus verteilte. "Ich glaube, ich nehme dich heute so", sinnierte er. Hermine fühlte sich auf wunderbare Art ausgeliefert. Sich mitten auf dem Boden wiederzufinden, in der Erwartung, von Severus anal genommen zu werden, ließ ihr Herz vor Aufregung klopfen und sie fühlte eine Lebendigkeit, wie sie es nur dann erlebte, wenn sie das Gefühl hatte, dass er sie absolut beherrschte. Hermine wusste, dass ein einziges Wort genügte, um ihn zu stoppen. Sie wusste, dass er trotz aller, zur Schau getragenen Härte, stets ein wachsames Auge auf sie hatte. Und gerade diese Gewissheit ließ sie mutig nach mehr verlangen. Sie wand sich unter ihm zur Seite und konnte spüren, wie er sie - als vermeintlich Flüchtende - an den Beinen packte und vorsichtig zu sich zog. Bereits im nächsten Moment spürte sie seinen Schlag, den er sofort wiederholte und Hermine fühlte ihre Pobacken unter der harten Behandlung brennen.
"Nicht schlagen, bitte nicht schlagen", wimmerte sie und versuchte erneut, ihm zu entkommen. Severus hielt sie jedoch eisern fest und schob seine Finger zwischen ihre Schamlippen. Er spielte mit ihrer Nässe, während er ihr erneut einen Schlag versetzte und schob zwei Finger tief in sie. Als er spürte, wie sie unter seiner Behandlung immer feuchter wurde, nahm er noch einen Finger hinzu. Im Wechsel massierte und schlug er sie nun, bis sie unter ihm erbebte und er spüren konnte, wie sie einen Höhepunkt erlebte, der scheinbar nicht enden wollte. Die ganze Zeit über hatte er seine Finger tief in ihr gelassen und auf diese Art eindeutig gespürt, wie lustvoll ihr Körper auf diese Mischung aus Verwöhnen und Schmerz reagierte, indem ihre Muskeln sich rhythmisch um seine Finger gespannt hatten. Sein eigener Schwanz schien beinahe von selbst zu explodieren, während er sie mit weit gespreizten Beinen wehrlos, von Schmerz und von der eigenen Lust überwältigt, vor sich hatte kauern sehen.
Es war immer wieder berauschend, zu erleben, wie selbstbestimmt Hermine mit ihrem Wunsch nach Züchtigung umging. Er wusste, dass es niemals so erfüllend für sie beide wäre, wenn Hermine WIRKLICH gegen ihn agieren würde. Doch indem sie ihm die Erlaubnis gab, sie hart zu behandeln, schaffte sie eine Welt aus Spiel und Feuer, die viele nur in ihren Träumen zu betreten wagten. Es war IHRE Entscheidung, wann und wie er sie zu etwas zwingen durfte. Das klang paradox, doch wie lohnend es sein konnte, hatte ihm soeben Hermines Orgasmus erneut vor Augen geführt. Nun lag sie da und keuchte noch unter der Anstrengung, die der Höhepunkt sie gekostet hatte, als er sich neben sie legte und ihren Kopf in seinem Arm barg. "Alles in Ordnung, mein Herz?", fragte er lächelnd.
Sie lächelte ebenfalls und antwortete dann leise: "Ja, alles in Ordnung, aber..."
"Aber?", hakte er interessiert nach.
"Ich brauche noch mehr."
"Mehr?", wiederholte er knapp.
"Ja - ich möchte, dass du mit mir spielst. So, wie du es schon einige male getan hast - ohne dass ich wusste, was du eigentlich mit mir vorhast."
Er betrachtete sie neugierig und schüttelte leicht den Kopf.
"Bist du dir sicher?", fragte er und zog eine Augenbraue hoch.
"Ganz sicher", bestätigte sie lachend.
Ohne ein weiteres Wort erhob er sich und zog sie ebenfalls auf die Füße. Er selbst kleidete sich mittels Magie vollständig an, und drehte dann Hermine - die immer noch völlig unbekleidet war - in Richtung Tür. "Da lang", wies er an.
Hermine drehte sich wieder zu ihm und sagte: "Das ist jetzt aber nicht dein Ernst, oder?"
"Du hast gesagt, du seist dir sicher", erwiderte er knurrend.
"Aber was hast du vor?"
"Dafür, dass du einen Kitzel dabei empfindest, wenn du nicht weißt, was ich mit dir plane, stellst du ziemlich viele Fragen", sagte er belustigt, um dann ernst anzufügen: "Ich habe schon oftmals mit der Vorstellung gespielt, dich mitten in der großen Halle zu vögeln - am hellichten Tag."
"Das ist wohl ein Witz, Severus...ich glaube, dass sollte mal besser eine deiner Phantasien bleiben. Dafür könntest du von der Schule fliegen", brachte sie zuletzt hervor, als sein Blick unnachgiebig wurde.
"Das Risiko nehme ich in Kauf", sagte er und griff erneut nach seinem Zauberstab, ehe er anfügte: "Aber damit man dir keine Mitschuld wegen unzüchtigem Verhaltens anhängen kann, werde ich dafür sorgen, dass man deutlich sieht, dass du es nicht freiwillig getan hast - ich denke, das dürfte in deinem Sinne sein."
Ehe sie seine Worte ganz erfasst hatte, zog er die Fesseln noch enger und band nun auch ihre Ellenbogen mit einem groben Strick. Hermine stöhnte unter dem ungewohnten Gefühl auf und atmete dann tief durch.
"Du wirst mich nicht so durch Hogwarts laufen lassen", sagte sie so spöttisch wie möglich, doch in ihrer Stimme schwang leichter Zweifel mit, ob er sich nicht tatsächlich für eine ausgelebte Phantasie von der Schule verweisen lassen würde.
"Nein, du hast recht...da fehlt noch was", sagte er scheinbar nachdenklich und sprach zwei Accios hintereinander. Hermine konnte so schnell kaum erkennen, was ihm dort in die Hände geflogen war, doch er gab ihr Gelegenheit, den ersten Gegenstand genau in Augenschein zu nehmen.
Es handelte sich um Lucius Malfoys Gehstock, den Severus sich höhnisch lachend zweimal kurz hintereinander demonstrativ in die Handfläche schlug. Hermine starrte auf den breiten Stab, von dem sie sicher war, dass er schon so manches mal Wunden bei denen hinterlassen hatte, die Malfoys Zorn ausgeliefert gewesen waren.
"Du hast hoffentlich nicht vor, mich mit dem Ding zu schlagen", begehrte sie auf und setzte hinzu: "Der gehörte Malfoy...wenn du mich damit schlägst, schlage ich zurück!"
Er lachte wieder, doch diesmal wirkte es beinahe freundlich: "Auch das Risiko werde ich in Kauf nehmen."
Kritisch beäugte er den Gehstock jedoch noch einmal und Hermine atmete schon erleichtert durch, musste dann jedoch erkennen, dass er ihn lediglich mit einem Zauber versah, dessen Wirkung ihr verborgen blieb.
"So sollte es gehen", sagte er nachdenklich und schlug sich den Stock noch einmal geräuschvoll in die Hand, "tut immer noch so weh wie zuvor", fügte er dann überflüssigerweise an.
"Severus", sagte Hermine beklommen.
Ohne zu antworten hielt er den zweiten Gegenstand hoch, den er mittels des Accio herangeholt hatte. Ein Tuch, wie Hermine feststellte. Er band es vor ihre Augen und in diesem Moment war Hermine sicher, dass dies alles nur Show war. Er wollte ihr Angst machen, indem er vorgab, sie durch Hogwarts führen zu wollen, doch in Wahrheit würden sie die Räume nicht verlassen.
"Was soll ich tun?", fragte sie daher mutiger.
"Von jetzt an den Mund halten, sonst könnte diese Geschichte übel enden", wies er sie an.
Hermine fühlte tatsächlich ein Kribbeln, obwohl sie wusste, dass ihnen keine echte Gefahr drohen würde. Sie entschied, das Spiel mitzuspielen, denn es würde ihm schwer fallen, das ohne ihre Mithilfe glaubhaft durchzuziehen.
Severus legte eine Hand an ihre Hüfte und führte sie einige Schritte bis zur Tür. Hermine biss sich auf die Lippe, als sie hörte, dass er die Tür tatsächlich öffnete, um die Situation so glaubhaft wie möglich erscheinen zu lassen. Ihr schoss durch den Kopf, dass das bereits reichlich leichtsinnig von ihm war, denn man konnte nie wissen, ob sich nicht vielleicht ein Schüler außerhalb des Unterrichts in die Kerker verirrte. Hermine wusste noch aus ihrer eigenen Schulzeit, dass so manche Mutprobe unter den Schülern darin bestand, der Kerkerratte Snape heimlich einen kleinen Besuch abzustatten...freilich ohne sich dabei erwischen zu lassen!
Nach solchen Mutproben hatten die Gerüchte um den verhassten Zaubertrankmeister immer besonders blühende Formen angenommen, denn den eigenen Mut mit diversen Geschichtchen noch etwas aufzupeppen gehörte schließlich zum guten Ton.
Hermine konnte sich lebhaft vorstellen, was ein Schüler diesmal von seinem Abenteuer erzählen würde, wäre einer nun irgendwo im Gang versteckt, und würde vom Schutz einer Säule aus beobachten, wie Snape eine nackte, gefesselte Frau, die noch dazu die Augen verbunden hatte, aus seinen Räumen auf den Gang führte.
Vermutlich würde jeder diese Geschichte für eine besonders gelungene Erfindung halten - doch für die Wahrheit vermutlich eher nicht.
Hermine spürte die Kälte, die ihr in die Fußsohlen kroch und die dafür sorgte, dass ihr ganzer Körper mit einer Gänsehaut überzogen wurde.
Gut, er hatte sie tatsächlich aus dem Kerker hinaus geführt und Hermine fühlte genug Panik, um sein Spiel als gelungen zu bezeichnen.
Dann hörte sie ein Geräusch und es klang verdächtig danach, als hätte er die Tür geschlossen.
Sofort spürte sie, wie er nun grob nach ihr fasste und sie den Gang entlang drängte.
Die kalte Luft umfuhr ihren nackten Körper und mit jedem Schritt fror sie erbärmlicher. Die Arme hinter dem Rücken gefesselt, war sie nicht einmal fähig, sich zu wärmen, indem sie sie um ihren eigenen Körper schlang.
Hermine glaubte diesen Gang inzwischen in- und auswendig zu kennen, doch nun kam er ihr endlos lang vor.
"Vorsicht, Stufen", raunte er schließlich leise und blieb einen Moment stehen, damit sie vorsichtig ertasten konnte, wo sie den Fuß wieder absetzten konnte. Nach der dritten Stufe blieb sie stehen und flüsterte leise: "Severus...lass uns jetzt wieder umkehren. Ich habe bereits genug Angst, und bin mir sicher, dass du leichtes Spiel mit mir haben wirst."
Sofort fühlte sie, wie er ihr die Hand vor den Mund hielt, um sie zum Schweigen zu bringen.
"Kein Wort wollte ich von dir hören! Kein Wort, keinen Schrei, nicht einmal ein Stöhnen!", fauchte er sie beinahe lautlos an, dann löste er plötzlich ihre Fesseln und rieb kurz ihre Arme, damit das Blut besser zirkulieren konnte, ehe er bestimmt anfügte: "Du hast diese Regel nicht befolgt. Beug dich nach vorne, stütz dich mit den Händen auf den Stufen vor dir ab - und denke daran, dass ich von jetzt an keinen einzigen Ton mehr von dir hören will!"
Durch Hermines eiskalten Körper brandete plötzlich eine heiße Welle des Entsetzens. Sie hatte nicht geglaubt, dass Severus dieses gefährliche Spiel so weit treiben würde.
Es ging diesmal nicht einzig um einen versohlten Hintern, der vielleicht mehr schmerzte, als im Vorfeld geplant, sondern es ging tatsächlich um sein Ansehen, seinen Job, und damit ebenfalls um seine komplette Zukunft.
Hermine überlegte gerade noch, ob sie an diesem Desaster schuld war - ob er sich zu weit vor
wagte, weil sie es geradezu herausgefordert hatte, da spürte sie auch schon, wie er sie ungeduldig nach vorn zwang.
Hermine streckte die Arme aus, und ihre Hände tasteten nach den steinernen Stufen. Sie spürte den Schmutz unter ihren Händen; kleine Steinchen, die durch zahllose Schuhe hier hereingetragen worden waren, wenn die Schüler nach den Pausen zum Tränkeunterricht in die Kerker hinabgestiegen waren.
Mit den Fingern wischte Hermine einige der spitzen Exemplare zur Seite, als sie einen Schlag auf ihrem Hinterteil fühlte, der dafür sorgte, dass sie - die restlichen Steinchen nun völlig ignorierend - mit den Händen schnell wieder Halt auf den schmutzigen Stufen suchte.
Den Mund zwar weit geöffnet vor Schreck, hielt sie doch erfolgreich den Schrei zurück.
Kein Laut war von ihr zu hören, doch ihr Körper erbebte, als Severus wiederum hart zuschlug. Der beißende Schmerz vermischte sich mit der Angst und der Scham, die sie dabei empfand, völlig nackt auf einer schmutzigen Treppe den Hintern versohlt zu bekommen, während praktisch jeder im Schloss, der sich zufällig hierher verirrte, sie so ausgeliefert sehen würde.
Der analytische Teil ihres Gedächtnisses realisierte, dass Severus nicht zufällig Malfoys Gehstock gewählt hatte, denn er verursachte erstaunlich wenig Geräusch, bei maximaler Schlagkraft.
Erneut traf sie ein Hieb, der dafür sorgte, dass ihr Körper unter dem Schmerz zusammenzuckte. Das nächste was sie fühlte, waren Severus Hände, die ihre Schenkel auseinanderschoben.
Geraume Zeit ließ er sie so stehen, vornübergebeugt, mit gespreizten Beinen und einem Hintern, der brannte, als wären glühende Kohlen über ihm ausgegossen worden.
Dann fühlte sie, wie der verhasste Stab an den Innenseiten ihrer Schenkel entlang streichelte, und schließlich strich Severus damit zwischen ihren Schamlippen hindurch, wie man einen Bogen über die Saiten einer Geige führt. Sanft vor und zurück, die volle Länge des Gehstocks ausnutzend, teilte er ihre Scham und sie konnte spüren, dass der Stab ohne Probleme an ihr entlangglitt, weil sie so feucht war, dass keine unangenehme Reibung entstand, sondern ohne Zweifel bewiesen war, dass die Situation Hermine überaus feucht hatte werden lassen.
Sich fest auf die Lippen beißend, um keinen Laut von sich zu geben, spürte Hermine dem unbändigen Kitzel nach, von dem sie sich einerseits wünschte, er würde ihren Körper zum Beben bringen, und von dem sie andererseits fürchtete, er würde dafür sorgen, dass sie ein lustvolles Stöhnen und Wimmern nicht würde zurückhalten können.
Doch im nächsten Moment verschwand der Stab zwischen ihren Beinen und Severus griff nach ihren Händen, um sie erneut hinter ihrem Rücken zu fesseln. Diesmal verzichtete er jedoch darauf, auch ihre Ellenbogen zu fixieren und Hermine empfand dafür Dankbarkeit, der sie mit gesenktem Kopf Ausdruck verlieh.
Severus half Hermine auf die Beine und hielt sie einen Moment, bis er sicher war, dass sie das Gleichgewicht halten konnte, dann trieb er sie mit einem leichten Schlag auf ihren malträtierten Hintern weiter die Treppe hinauf.
Hermine nahm Stufe um Stufe und starb tausend Tode bei dem Gedanken, schon bald in der Eingangshalle zu stehen, in der man fast immer zumindest vereinzelt Leute antraf. Das konnte einfach nicht wahr sein, und doch gab es keinen Zweifel, dass Severus sie durch Hogwarts führen würde.
Hermine war sich sicher, dass sie nicht weit kommen würden, bevor ein Tumult ausbrach.
Als sie die letzte Stufe erreicht hatten, hielt Severus sie an und griff in ihr Haar, um ihren Kopf in den Nacken zu ziehen. "Keinen Ton - du wirst still sein! Wenn du das Safeword benutzen musst, ist das Spiel sofort beendet...für uns beide", setzte er dann vielsagend hinzu. Hermine nickte so gut es ihr möglich war.
Er ließ ihr Haar los und trieb sie ein paar Schritte vorwärts, als Hermine plötzlich Stimmen vernahm. Das waren eindeutig Schüler, und so wie es sich anhörte, gingen sie in einiger Entfernung an ihren vorbei. Hermine hielt den Atem an und erschrak, als Severus sie dazu drängte, weiterzugehen, als sei nichts geschehen.
Der Boden fühlte sich hier ganz anders an und Hermine konnte spüren, dass sie sich tatsächlich durch die Eingangshalle bewegten, denn ab und an streifte sie ein Luftzug, der von Portal herüberwehte.
Erneut waren Stimmen zu hören und Hermine stockte der Atem, als Severus dunkel raunte: "Ein alter Bekannter...und diesmal ist er es WIRKLICH."
Sie wusste augenblicklich wen Severus meinte, und dann hörte sie auch schon die unverkennbare Stimme von Filch, der mit einigen Schülern zu zetern schien.
"Ah...Professor Snape!", hörte sie den Hausmeister rufen, "Sir, diese Slytherins sind nicht zu ihrer letzten Strafarbeit bei mir erschienen."
Hermine spürte, wie Severus sie in die Richtung drängte, aus der Filchs Stimme erklungen war.
Und plötzlich erklang eine zweite Stimme, die Hermine beinahe vor Scham sterben ließ. Minvera McGonagall mischte sich nämlich plötzlich ein, indem sie sagte: "Diese Schüler hatten zeitgleich bei MIR eine Strafarbeit zu verrichten, Argus. Vielleicht wären Sie so freundlich, die Herren morgen mit den Aufgaben zu betrauen, die Sie für sie vorgesehen hatten. - Ist das auch in Ihrem Sinne, Severus?"
Hermine konnte hören, dass Severus zerknirscht klang, als er seine Slytherins gleich zweifach gemaßregelt vorfand.
"Das ist völlig in meinem Sinne, Minerva", sagte er gepresst, dann fügte er an die Schüler gerichtet an: "Hogsmeade ist für das nächste Wochenende gestrichen."
Die Schüler ließen Unmutsbekundungen hören, die sie jedoch nur sehr verhalten ausstießen.
Hermine stand derweil nackt vor all diesen Leuten und spürte nun, wie Severus ihr aufreizend über die Pobacken strich, bevor er sie eindeutig weiterschob, während er sich murmelnd von Minerva und Co. verabschiedete.
Hermines Furcht ließ etwas nach, nun, da sie erkannt hatte, dass man sie offensichtlich nicht sehen konnte.
Dennoch klopfte ihr Herz bis zum Hals, denn jedes Geräusch das sie machte, würde man sehr wohl hören können. Kein Wunder, dass Severus ihr gleich mehrfach befohlen hatte, still zu sein.
Und er schien es ihr durchaus nicht leicht machen zu wollen, denn plötzlich hielt er sie an und sprach mit Professor Sprout über einige Kräuter, die er in nächster Zeit aus ihrem Bestand brauchen würde.
Als er Hermine schließlich weiterführte, ging er jedoch um einiges schneller und sie vermutete, dass er seinen Plan langsam in die Tat umsetzen wollte, bevor doch noch etwas schief ging.
Als sie die Große Halle betreten hatten, atmete Hermine erleichtert durch, weil sie sich sicher war, dass niemand sonst sie um diese Zeit aufsuchen würde.
Hermine ließ sich von Severus führen und erschauerte bei dem vertrauten Geruch dieses Raumes, den sie bislang lediglich in ihren Albträumen während ihrer Schulzeit, nackt betreten hatte.
Severus leitete sie durch den gesamten Mittelgang und Hermine konnte sich denken, was sein Ziel war.
Es machte sie keineswegs weniger ängstlich, im Vorfeld zu wissen, dass er sie auf dem Esstisch der Lehrer nehmen wollte; und als sie den Tisch spürte, und Severus wispern hörte, sie solle sich setzen, schluckte sie schwer.
Jeder, der diesen Raum betreten würde, sähe zuerst in die Richtung, in der sie nun saß, und Severus spreizte gerade ihre Beine so weit, dass sie sich mühsam mit den gefesselten Händen abstützen musste.
"Du wirst bemerkt haben, dass niemand dich sehen kann", sagte Severus leise.
Sie nickte.
"In etwa einer Stunde wird das Abendessen hier eingenommen werden...aber mach dir keine Sorgen, niemand wird dann sehen, dass du dich hier mit weit gespreizten Beinen präsentierst...niemand außer mir."
Hermines Herz schlug bis zum Hals. Er wollte sie tatsächlich so sitzen lassen...vor den Schülern...auf dem Lehrertisch?
"Nein", flüsterte sie leise doch bestimmt, dann fügte sie an: "Lass mich nicht hier sitzen...das geht zu weit. Nicht vor den Schülern."
Er antwortete nicht, doch sie spürte, wie er sie sanft umfasste und ihr einen zärtlichen Kuss gab, mit dem er ausdrückte, dass er ihren Einwand vernommen hatte und ihn akzeptierte.
Das nächste was sie fühlte, war, dass er sie an die Tischkante zog und fast umgehend in sie eindrang. Hermine biss sich auf die Lippe, so intensiv und atemraubend war seine Inbesitznahme.
Sie spürte, wie sehr ihn dies alles erregt hatte - sie konnte fühlen, wie sehr er diesem Moment entgegengefiebert hatte und er riss sie förmlich mit sich, als er nun Stoß um Stoß seine Phantasie in die Tat umsetzte, alle Regeln zu brechen und an diesem öffentlichen Ort, an dem er bereits so viele unfreiwillige Stunden bei Festlichkeiten und anderen Zwangsveranstaltungen verbracht hatte, sich die Seele aus dem Leib zu vögeln.
Wieder und wieder schob er sich hart in sie, und Hermine fragte sich im Nebel dieses ekstatischen Gefühls, ob auch er in diesem Moment unsichtbar war.
Sie wurde eines Besseren belehrt, als er heftig atmend keuchte: "Wenn jetzt jemand diesen Raum betritt, wird er denken, ich vögle den Lehrertisch", Severus fügte ein kehliges Lachen an, das Hermine an einen Wolf erinnerte.
Sie konnte deutlich spüren, dass ihn dieses Spiel ums vielleicht entdeckt werden, aufs Äußerste erregte, und sie war daher erstaunt, als er sich noch einmal aus ihr zurückzog.
Sein Atem ging schwer, als er den Wunsch unterdrückte, sich nun so schnell wie möglich einen Höhepunkt zu verschaffen.
Hermine konnte fühlen, wie er seine Finger an ihren Schamlippen entlang schob - sie in sie gleiten ließ, als wolle er all das bis zum Letzten auskosten und sich selbst doch auf diese Art eine kleine Verzögerung gönnen.
Nun, da sie es bis hierher geschafft hatten, wollte er das Spiel genießen, und Hermine war mehr als bereit dazu.
Sie legte sich nach hinten, die gefesselten Arme im Rücken, und stellte ihre Füße auf den Tisch, so dass sie sich ihm völlig offen präsentierte.
Nur ein paar Augenblicke später fühlte sie seinen Mund an ihrer Scham - ein unbeschreibliches Gefühl, das dafür sorgte, dass sie ihm ihren Unterleib entgegen drängte.
Er kostete sie auf eine Weise, die sie nahe an einen Orgasmus führte, doch als er spürte, wie ihre Anspannung zunahm, beendete er das orale Verwöhnen und führte ihre Füße wieder zu Boden. Seine Hände griffen nach ihr und Hermine erhob sich nur widerwillig vom Tisch. Einen Moment stand sie da und wartete darauf, was er mit ihr vorhatte.
Severus drehte sie und wiederum musste sie sich vornüberbeugen - nur dass er diesmal ihre Hände im Rücken gefesselt ließ. Hermine drehte den Kopf und ließ ihre Wange auf der Tischplatte ruhen.
Ihre Beine waren fast geschlossen, als er ihr den ersten Hieb verpasste, den sie zwar erwartet hatte, der jedoch auf der bereits wunden Haut verdammt weh tat.
Malfoys Gehstock kannte kein Erbarmen, und der Mann der ihn führte, kam hier seinem Versprechen nach, ihr noch einmal eine Menge abzuverlangen.
Mit jedem Schlag wuchs Hermines Lust an dieser Unterwerfung und sie verlieh dem Ausdruck, indem sie ihre Beine zu spreizen begann - nach jedem Hieb ein paar Zentimeter, den Schmerz als Schlüssel ihrer unbändigen Lust nutzend.
Severus hielt erst inne, als sie breitbeinig vor ihm stand und sie konnte fühlen, wie ihre eigene Feuchtigkeit an ihren Schenkeln hinablief.
Ein Geräusch neben ihr ließ sie erkennen, dass er den Gehstock nun neben sie auf dem Tisch abgelegt hatte. Sie fühlte sich erleichtert, weil sie die Schläge überstanden hatte, ohne auch nur einmal hörbar dem Schmerz Ausdruck zu verleihen - und auf eigenartige Weise fühlte sie auch einen Verlust, weil die Tatsache, dass er sie mit diesem verhassten Stock geschlagen hatte, ihre Demut erst perfekt hatte werden lassen.
Severus strich nun mit beiden Händen über ihre flammenden Pobacken. Sofort fühlte sie sein Glied zwischen ihren Schamlippen entlangstreichen. Sie ahnte, was er vorhatte, als er ihre Feuchtigkeit an seiner Spitze aufnahm, doch als er ihre Pobacken nun spreizte, raubte es ihr schier den Atem.
Als er schließlich in ihren Anus eindrang, konnte Hermine ihr lustvolles Stöhnen nicht länger zurückhalten. Er maßregelte sie nicht, sondern ließ es zu, dass ihr Stöhnen in kleine Schreie überging, während sie sich unter seinen Stößen auf ihren Höhepunkt zubewegte.
Als er spürte, wie sie erbebte, schloss er sich ihrem Taumel unter lautem Keuchen an.
An diesem öffentlichen Ort in intimster Pose vereint, teilten sie miteinander dieses unbändige Gefühl des Lebens, das ihrer Hingabe füreinander entsprang.
Als beide schließlich schwer atmeten und ihre Körper sich nach Entspannung sehnten, zog er sich zurück und half ihr auf.
Umgehend löste er ihre Fesseln, zog Hermine in seine Arme, küsste ihre Schulter und barg dann ihren Kopf in den Händen, als würde er sie genau betrachten.
"Du wirst das Tuch um deine Augen lassen müssen, bis wir zurückgekehrt sind - es sorgt dafür, dass du für die anderen nicht sichtbar bist."
Hermine nickte verstehend und sagte leise: "Dann werde ich mich einmal mehr deiner Führung hingeben."
Er lachte leise und rau, dann hörte sie, wie er den Stock von Tisch nahm, von dem sie inzwischen ebenfalls sicher war, dass er für alle anderen, dank eines Zaubers, nicht sichtbar war.
Severus' Stimme klang ergeben, als er sagte: "Wenn du dich dafür rächen möchtest, dass ich ausgerechnet Lucius' Gehstock genommen habe, um dich zu schlagen, dann wäre gleich in der Eingangshalle eine gute Gelegenheit dafür - ein Rauswurf dürfte mir sicher sein, wenn du in diesem Zustand dort plötzlich sichtbar wirst."
"Ich werde es mir überlegen", sagte Hermine ernst.
Nicht minder ernst entgegnete er: "Ich bin in deiner Hand."
tbc
