Es war, als berührte Hermine durch seine Haut direkt seine Seele, an deren Existenz er immer gezweifelt hatte. Und mit diesem Gedanken schlief er endlich ein.

-

SIEBZEHN

Die Vorstellung, dass dies hier die letzen Tage sein würden, an denen sie lebte, hatte merkwürdigerweise ihre Bedrohlichkeit für Hermine verloren. Es war eher eine beruhigende Aussicht, nach all dem bangen Hoffen und Zweifeln die Gewissheit zu haben, dass es ein Ende finden würde.

Der Tag des Vollmonds würde der letzte Tag ihrer Existenz sein, nicht einen Tag länger würde Hermine es aushalten, unter diesem Fluch zu stehen. Die Phiole, die Severus ihr geben würde, würde ihr Leben auf angenehme Weise beenden, eine Aussicht, die sie erleichtert begrüßte.

Bis es soweit war, blieb ihr nur noch wenig zu tun, es schien, als hätte selbst Helmond eingesehen, dass er sich nicht länger sträuben durfte und zögerlich enthüllte er ihr sein Geheimnis. Schritt für Schritt, quälend langsam, doch stetig. Die Bücher über fremde Schriften, die Severus ihr mitgebracht hatte, halfen ihr weiter. Ihr blieben noch ein paar Tage und sie war zuversichtlich, dass sie es noch schaffen würde.

Von ihrem alten Leben hatte sie sich bereits in den vergangenen Wochen verabschiedet und so blieb ihr nur noch, sich von der Möglichkeit für ein neues Leben zu verabschieden- und es schmerzte schrecklich.

Es war eine bittere Ironie, dass sie im Angesicht ihres nahenden Endes zum ersten Mal erfuhr, was es bedeutete, jemandem wirklich nahe zu sein, dennoch war Hermine dankbar dafür, es noch erfahren zu haben. Sie war glücklich in Severus' Nähe, in seinen Armen, glücklich, zu wissen, dass er sich zu ihr hingezogen fühlte, zu ihr, Hermine Granger und nicht zu einem Bild, dass er sich von ihr gemacht hatte. Severus hatte sie in ihren dunkelsten Stunden erlebt und war nicht eine Sekunde lang schwankend in seiner Unterstützung geworden. Es mochte zunächst nur sein schlechtes Gewissen gewesen sein, doch in der Art, wie er ihr jetzt begegnete lag viel mehr als Schuldbewusstsein.

Hermine sprach nicht mit ihm darüber, doch es schien auch nicht notwendig zu sein, die Art ihrer Verbindung in Worte zu fassen.

Einzig die Tatsache, dass Severus mit jeder Stunde die verging, immer unruhiger wurde, quälte sie. Sie wusste, dass er die Hoffnung noch nicht aufgeben hatte- aber sie teilte diese Hoffnung nicht.

Wenn er sich unbeobachtet fühlte, war sein Mund zu einer schmalen Linie zusammengekniffen, und seinen Bewegungen haftete etwas Eckiges, Fahriges an. Sie wusste, dass Severus sich keine Pausen gönnen wollte und Hermine zwang ihn mit sanfter Gewalt dazu, wenigstens etwas zu essen. Allein der Hinweis, dass er danach konzentrierter würde weiterarbeiten können, ließ ihn nachgeben, doch selbst während er aß konnte sie sehen, wie sein Geist ruhelos über die Möglichkeiten nachsann, die ihm noch blieben.

Für sie selbst schien die Zeit jede Bedeutung verloren zu haben. Vielleicht saß sie eine Stunde lang auf dem Sofa und schaute aus dem Fenster, während die Bäume davor sich den Herbststürmen beugten, vielleicht waren es auch nur Minuten, die vergingen. Alles war nur noch Warten, Warten auf den Vollmond und die Endgültigkeit des Thanatos.

Die Anfälle waren nicht mehr so kraftraubend für sie, es fühlte sich nicht mehr so fremd an, sich dem Fluch zu ergeben, all ihre Sinne darauf zu richten, das Elend zu beenden- es hatte eher etwas Tröstliches. Es war ihr, als leuchte ihr endlich ein, dass es besser war, den Widerstand aufzugeben und zu akzeptieren, dass alles ein Ende haben musste. Ihres war vielleicht früher da, als andere- doch wer konnte schon sagen, welcher Schmerz ihr dadurch erspart bleiben würden?

Der Thanatos wich zögernd von ihr, wenn Severus sie in den Armen hielt, bis es vorüber war. Hermine blieb bei Sinnen, wenn der Fluch sie verließ, und der trügerische Trost, in dem er sie wiegte, setzte sich wahrhaftiger in Severus' Umarmung fort.

Mit einem Seufzen schmiegte sie sich dicht an ihn.

„Ich kann jetzt verstehen, wenn auch nicht gutheißen, was dich bewogen hat, diese Phiole mit einem todbringenden Trank zu erschaffen", sagte sie leise. „Es ist eine beinahe friedliche Aussicht, alles bald hinter sich zu lassen. Ich hätte diese Möglichkeit sicher nie gewählt, aber da ich jetzt das Ende kenne, hat es etwas von seinem Schrecken verloren",

Hermine konnte spüren, dass Severus sich versteifte, seine Hand, die auf ihrer Schulter lag, grub sich beinahe schmerzhaft in ihr Fleisch.

„Sag so etwas nicht!", stieß er hervor. „Gib nicht so leicht auf! Kämpfe dagegen an!"

Traurig schüttelte sie langsam den Kopf. „Ich habe keine Kraft mehr und ich will es auch nicht... es ist einfacher so..."

Sie hob ihr Gesicht, um ihm in die Augen zu sehen.

„Du müsstest das doch verstehen? Du bist es doch, der diesen Weg zuerst gehen wollte, ganz und gar freiwillig... du kennst doch das Gefühl, dass es alles keinen Sinn mehr hat"

Severus presste die Lippen fest aufeinander. „Die Dinge ändern sich", sagte er schließlich. „Ich werde keinen neuen Trank erschaffen. Wie könnte ich auch? Ich habe erlebt, wie sehr du um dein Leben gekämpft hast- und käme mir erbärmlich vor, wenn ich meines einfach so wegwürfe! Und du sollst es auch nicht!"

Und zum ersten Mal war sein Mund es, der den ihren für einen Kuss suchte und ihn beinahe grob in Besitz nahm, als wolle er sie zwingen, den Funken Lebenswillen, der neu in ihm erwacht war, zu teilen.

-o-o-o-

Die Zeit schien zu rasen und die Tatsache, dass er keine Möglichkeit hatte, sie aufzuhalten, trieb Severus beinahe in den Wahnsinn. Er arbeitete so schnell er konnte, ohne nachlässig zu sein, doch die Uhren ließen sich davon nicht beeindrucken. Er ging tatsächlich zu der großen Standuhr und überprüfte das Uhrwerk- es musste einen Fehler haben, so schnell konnte keine Stunde vergehen, doch er konnte keine Fehlfunktion finden.

Er begann, mit der Zeit zu verhandeln. Alberne kleine Verhandlungen, wie Kinder sie manchmal ausmachten. ‚Wenn ich so lange die Luft anhalte, bis all die Zutaten zu einer homogenen Masse verarbeitet sind, bekomme ich fünf Minuten geschenkt'

Natürlich halfen sie nichts, doch vielleicht waren es diese kleinen Spielchen, die ihn davon abhielten, in sinnlose Raserei zu verfallen. Er hatte die Flüche gebrochen, doch ohne die letzte Zutat war das nichts wert; sie konnte noch alles verändern und seine Gegenflüche damit unbrauchbar machen. Er begann, absurde Versuche zu unternehmen. Was in aller Welt hätte er damals noch verwenden können? Vielleicht war ihm nur ein Haar in den Trank gefallen? Er versuchte es- doch die ersehnte Reaktion blieb aus. Es waren minimale Abweichungen auf der Kymatographie, doch Severus wusste, dass es sinnlos war, sie einfach zu ignorieren- es würde nicht funktionieren, wenn nicht alles bis in das kleinste Detail stimmte.

Wieder und wieder trat er ans Fenster um nach Hermine Ausschau zu halten. Es machte ihn nervös, dass sie auf ihren Spaziergang bestanden hatte. Er bevorzugte es, sie in Sichtweite zu haben, aber er hatte ihr die frische Luft natürlich nicht verwehren können. Vielleicht tat sie ihr gut und belebte ihren Widerstand? Vielleicht hätte er sie doch begleiten sollen?

Er konnte erst wieder einigermaßen konzentriert arbeiten, als sie zurückgekehrt war, mit zerzaustem Haar und einem kleinen Lächeln, das ihn aufmuntern sollte. Ihn aufmuntern! Wenn jemand Aufmunterung brauchen konnte, dann war sie es wohl.

Er hatte ihr angeboten, ihre Freunde zu holen, wenn sie sich nach ihnen sehnte. Sie hatte ihn nur lange angesehen und dann den Kopf geschüttelt. „Nein, es ist besser so...", hatte sie gesagt.

In der Nacht lag Hermine neben ihm und ihre Gegenwart beruhigte seine überreizten Nerven. Severus betrachtete sie in dem fahlen Mondlicht, das auf sein Bett schien. Sie hatte sich im Schlaf von ihm abgewandt und lag mit dem Rücken zu ihm. Ihr langes Haar ergoss sich über Kissen und Laken und die sanfte Kurve ihrer Hüfte zeichnete sich durch die Bettdecke ab.

Vorsichtig rutschte er dichter an sie heran und legte den Arm um sie. Lange verharrte er so, still den Duft ihrer Haare und ihrer Haut genießend. Dann spürte er, wie Hermine ihre Hand auf seinen Arm legte und sanft darüber strich. Sie schlief auch nicht.

„Warum muss der Vollmond das Ende sein?", flüsterte er, dem Gedanken nachgehend, der ihn seit einiger Zeit beschäftigte. „Du könntest noch weiterleben... ich würde auf dich achten. Es gibt doch so viele Augenblicke, in denen der Thanatos keine Gewalt über dich hat, warum lebst du nicht für die?"

Ihre Hand hielt inne. Sie schien zu überlegen und Severus' Mund wurde trocken vor Nervosität.

Dann wandte sie sich zu ihm um. „Weil das kein Leben ist, Severus", sagte sie leise. „Der Thanatos wird stärker, er wird immer mehr von mir übernehmen und ich kann mich nicht ewig wehren. Du weißt das. Es ist besser, wenn es ein Ende hat"

„Nicht besser für mich!", brauste er auf. Sie konnte ihm nicht so einfach die letzte Hoffnung nehmen!

Mit einem Finger fuhr Hermine die Konturen seines Gesichts nach und betrachtete ihn nachdenklich.

„Auch für dich, Severus. Es wird ein Ende geben und es wird schmerzhafter, je später es kommt", beharrte sie eindringlich. „Ich kann nicht den Rest meines Lebens unter deiner Aufsicht verbringen- und ich will es nicht. Ich wünschte, ich könnte bei dir bleiben... aber es wird nicht geschehen. Wenn der Mond voll ist, wirst du mir die Phiole geben, so wie du es versprochen hast- und du wirst weiterleben und deine Erinnerung an mich wird mich lebendig halten. Das ist mehr, als ich zu hoffen gewagt hatte. Es tut mir so gut zu wissen, dass du noch da sein wirst, wenn ich gegangen bin. Zu wissen, dass ich Spuren hinterlassen habe..."

Sie hob den Kopf und begann, kleine Küsse auf seinem Gesicht zu verteilen. Unwillkürlich wich Severus zurück. Er war nicht bereit, dass als letztes Wort zu akzeptieren.

„Es ist noch nicht vorbei, Hermine! Ich werde es noch schaffen, es sind noch zwei Tage...und ich werde es schaffen..."

Severus wiederholte diese Worte wie ein Mantra, eines, das sie daran hindern sollte, sich zu verabschieden, wenn er sie doch gerade erst gefunden hatte. Sie musste ihm nur glauben!

Doch Hermine schien ihm gar nicht zuzuhören, sondern fuhr fort, ihn mit kleinen Küssen zu bedecken. Die Sehnsucht nach ihr regte sich in ihm und machte es Severus unmöglich, sich ihr länger zu entziehen. Ihre Hände fanden den Weg unter sein Shirt und er schloss die Augen. Er spürte, dass Hermine dichter an ihn heranrückte und ihr Lippen dicht an seine brachte.

„Schlaf mit mir", hörte er sie flüstern und für einen Moment war er sich nicht sicher, ob es seine Wünsche oder ihre Worte waren, die durch seinen Kopf hallten. „Schlaf mit mir, damit ich mich noch einmal lebendig fühlen kann!"

Der Laut, der sich seiner Kehle entrang war irgendwo zwischen Protest und Hingabe angesiedelt. Er wollte sie so sehr, dass er unfähig war, sich zu zügeln. Gierig zog er Hermine an sich und bedeckte ihren Körper mit Küssen, von denen jeder einzelne ausdrücken sollte, wie wenig er bereit war, sie gehen zu lassen. Seine verzweifelte Leidenschaft hüllte sie beide ein, nahm sie hinweg und ließ alles andere zur vollkommenen Nichtigkeit verblassen bis zu dem einen kurzen Moment der Seligkeit, der den Rausch schließlich krönte.

In die erschöpfte Befriedigung, die diesem Moment folgte, bohrte sich jäh eine quälende Erkenntnis. Was war er für ein Monster! Da war diese wunderschöne junge Frau, die ihn aus Angst vor dem Sterben bat, sie zu lieben- und er nahm sie so schnell und ungestüm, weil er die Kontrolle über seine Begierde verloren hatte!

Schwer atmend stützte Severus sich auf seinen Unterarmen ab und blickte auf Hermine hinab. Sie hatte die Augen geschlossen und ihre langen Wimpern bildeten dunkle Schatten auf ihrer blassen Haut. Sie sah so zerbrechlich aus! Und Severus hasste sich beinahe für das, was er ihr eben angetan hatte.

Verzweifelt rang er nach Worten. „Ich... es tut mir so leid... ich war..."

Da öffnete sie die Augen und es traf ihn mit der Wucht eines Faustschlags in den Magen. Sie strahlte! Ein heller, warmer Blick aus ihren braunen Augen ruhte auf ihm und der Knoten in seinem Magen löste sich sofort.

Ihre Arme schlangen sich um seinen Hals und sie zog ihn zu sich hinab, bis ihre Lippen sich trafen. Sie küsste ihn- und er wollte schmelzen in dieser Liebkosung, sich aufgeben unter ihrer Zärtlichkeit, in der keine Spur von Groll oder Bitterkeit zu schmecken war.

„Nichts sollte dir Leid tun", hauchte sie dicht an seinen Lippen.

Hermine ertränkte in ihren Küssen all seine Zweifel, dass er ihr irgendeiner Form ein Unrecht getan haben könnte, und Severus ließ sich fallen in ihre Liebkosungen.

Es war anders, als alles, was er bisher erlebt hatte, und es tat ihm unendlich gut. Die Verschmelzung von Zärtlichkeit und Gier war kein Widerspruch, wie Severus bisher gedacht hatte. Man konnte gierig nach Zärtlichkeit sein, und er war es, mehr als je zuvor in seinem Leben. Nie war er so bereitwillig und liebevoll umhüllt worden und nie war ihm bewusst gewesen, was er bisher verpasst hatte. Es ging um viel mehr als um die bloße Befriedigung körperlicher Bedürfnisse. Sie waren ja befriedigt- und jetzt war Zeit für mehr; jetzt war Zeit für Stille und Genuss.

Furchtlos erkundeten einander, und es war berauschend, entdeckt zu werden und selbst zu entdecken. Keine Scham hielt ihn zurück, denn sie kannte ihn ja. Hermine kannte ihn- und wollte ihn trotzdem.

Niemals zuvor hatte er so bereitwillig gegeben aus der puren Freude daran, den anderen zu beschenken- und doch erhielt er so viel zurück, wie er nicht zu träumen gewagt hatte.

-o-o-o-

Behutsam löste Hermine sich aus seinen Armen, als sie sicher war, dass Severus schlief und verließ das Bett, ohne sich noch einmal umzusehen. Es würde zu sehr schmerzen, ihn dort liegen zu sehen, entspannt und so nahe an dem Gefühl, das man Glück nannte, wie es für ihn möglich schien.

Sie hätte das nicht tun sollen. Es war selbstsüchtig von ihr gewesen, ihn zu missbrauchen. Sie wusste ja, dass es keine Zukunft geben würde- ihre Zeit würde bald ablaufen und es gab nichts, was Severus dagegen noch tun konnte.

Sie hätte ihn nicht noch enger an sich binden sollen, auch dann nicht, wenn sie sich so sehr danach gesehnt hatte, dass sie es keine Sekunde länger ausgehalten hätte, ihm nicht auf diese Weise näher zu kommen.

Es war an ihr, jetzt für ihn einen Schluss-Strich zu ziehen. Es war das Letzte, was sie für ihn tun konnte, für mehr reichte ihre Kraft einfach nicht mehr aus. Er stand für ein Leben, das sie niemals haben würde- und Hermine musste Abschied davon nehmen. Severus musste Abschied von ihr nehmen und sie durfte es ihm nicht schwerer machen als unbedingt notwendig.

Es war absurd, dass sie ihn jetzt in einem solchen Licht sah.

Er hatte so viel zu geben und alles war jahrelang verschlossen gewesen hinter der düsteren Fassade, die er wahren musste. Sicher hatte er gefehlt, doch in dem Moment, als Harry ihr von Snapes Liebe zu Lily erzählt hatte, war ihr klar gewesen, dass es eben nur das gewesen war- eine Fassade, die er meinte aufrecht erhalten zu müssen, um seine Schuld zu büßen.

Hermine wünschte ihm wirklich aufrichtig, dass es noch einmal eine Frau geben würde, die er so nahe an sich heranlassen würde wie jetzt sie, damit er endlich das Glück finden würde, das im Schlaf weiche Linien in sein Gesicht zeichnete, und das sie ihm jetzt wieder nehmen musste.

-

tbc

-

A/N: Allem guten Willen zum Trotz habe ich es in der letzten Woche leider nicht geschafft, mich persönlich bei euch für eure Reviews zu bedanken. Ich hole es hier also nach:

Ein riesengroßes Dankeschön an Marylein, Mistmaus, Samatha Snape, SoyTryphena, Twofacemirror, Mortianna's Morgana, CaroloveSeverus, Inessnape und Lynya77 für eure lieben Rückmeldungen!

Es sind noch ein Kapitel und ein Epilog übrig, bevor „Thanatos" beendet ist und die Quälerei endlich ein Ende hat! Wobei ich natürlich hoffe, dass ich lediglich meine beiden Protagonisten gequält habe- und nicht meine Leser! ;0)

Wir lesen uns also nächste Woche, wenn ihr mögt…

Liebe Grüße von

Tamsyn