Titel: Flammende Rose
Author: Poppy Brown
Disclaimer: Keine Ahnung, jedenfalls gehört mir nix ... außer den dazu erfundenen Figuren...

A/N: Das ist meine erste FF. Ich brauche ganz dringend Kritik. Positiv oder negativ, mir ist beides mehr als Recht. Muss mich ja schließlich verbessern...also bitte, bitte, bitte!

Prolog

Die Nacht war dunkel und Mick St. John streifte durch die Straßen, auf der Suche nach einem Vampir, der die Existenz von Vampiren für Einige zu offensichtlich machte. Es war seine Aufgabe, dafür zu sorgen, dass genau das nicht geschah.

Plötzlich nahm er, durch sein überdurchschnittliches Gehör, Kampfgeräusche wahr. Sie kamen aus einer Seiten-gasse nicht weit von seinem momentanen Standpunkt aus. Er schloss kurz die Augen und rannte dann los.

In der Gasse angekommen, sah er einen Vampir, der sich auf eine junge Frau gestürzt hatte. Sie schrie nicht, was Mick einigermaßen überraschte.

Dann wurde er Zeuge einer seltsamen Szene. Die junge Frau stieß den Vampir von sich und der krachte ungebremst in die gegenüberliegende Wand. Sie sprang mit einem Satz auf die Füße und zog ein Messer mit einer Klinge von etwa 30cm aus ihrer Umhängetasche.

Im nächsten Moment hatte sie den Vampir enthauptet und er löste sich in Staub auf. Sie legte das Messer zurück in die Tasche und rieb sich dann die Hände an ihrer Hose ab.

Erst jetzt bemerkte Mick, dass sie eine Armeehose in vielen verschiedenen Grautönen trug und ein dazu passendes graues T-Shirt. Dazu trug sie schwarze Sneakers. Sie wirkte nicht, als würde sie das, was sie gerade getan hatte, zum ersten Mal machen, was durch das Messer einwandfrei bewiesen wurde.

„Haben Sie mich jetzt lange genug angestarrt?"

Mick schreckte aus seinen Gedanken hoch und sah, dass die Frau ihn bemerkt hatte. Er lächelte gequält. „Sie machen das wohl nicht zum ersten Mal?"

„Ich denke nicht, dass Sie das in irgendeiner Weise etwas angeht.", sagte sie mit ruhiger Stimme. Sie musterte ihn gründlich. „Vampir!"

Mick nickte. „Ja!" Er musterte sie wieder. „Aber Sie sind kein Vampir. Aber auch kein Mensch. Zumindest nicht im eigentlichen Sinn." Er hielt kurz inne. „Also stellt sich mir die Frage, was Sie dann sind!"

„Ich mache hier meinen Job! Wer oder was ich bin, geht sie nichts an." Ihre Stimme verbarg nur mit Mühe den aufkeimenden Ärger, den er von ihr ausgehen spürte. „Seien Sie froh, dass ich Sie nicht ebenfalls eingeäschert habe!"

Er lachte. „Mick St. John!"

„Was?" Sie war fassungslos.

„Das ist mein Name." Er ging langsam auf sie zu und bemerkte den wachen Blick. Aber sie wich nicht vor ihm zurück. „Und Ihrer?"

„Warum wollen Sie den wissen?"

Er blieb stehen und legte den Kopf schräg. „Ich mache Ihnen einen Vorschlag." Er wartete, bis sie ihm in die Augen sah. „Sie sagen mir Ihren Namen und ich bringe Sie zu jemandem, der sicher interessiert an einem Zusammentreffen mit Ihnen wäre."

Sie schien zu überlegen. „Mein Name ist Velvet."

Seine Augen weiteten sich, als sie ihn mit fast schwarzen Augen anblickte.

A/N: Ich hab beschlossen, ab dem nächsten Kapitel Musikempfehlungen zu dem entsprechenden Kapitel abzugeben, aber ich bin auch für Vorschläge offen.
Würde mich wirklich über eure Reviews freuen. Ich brauche sie ganz ganz dringend!!