Kerkermond Evolution 16
Kerkermond Evolution
Kapitel Sechzehn
Vielen Dank für eure Reviews (in order of appearence): Sunuxal, Nicole (Slytherenes Nicole?), Lucy, Glupit und Lola. Ich habe alle beantwortet, die nicht anonym reviewed haben.
Nicole: Ja, auch Frauen über 35 können attraktiv sein, aber wenn sie nicht May-Sues gestempelt werden sollen, geht es nicht ohne ein bisschen Cellulite, wurde mir zugetragen ;-) Und - ähem - ich muss gestehen, weder bei Lucius noch bei Remus ist dieser Makel vorhanden ;-) Natürlich hast du recht: Remus muss sich ewolfizipieren, um nicht nur bemitleidet, sondern auch bewundert zu werden. Aber er war im Knast doch schon sehr tapfer. Sollte er also im übernächsten Kapitel ungewohnt aktiv und kämpferisch rüberkommen, weißt du, es liegt an dir (Und dass mir dann keine Klagen kommen, von wegen brutaler Wolf und armer, armer Sevie!).
Lola: "Okay, das sich Werwölfe ihr leben lang binden etc hat man schon gelesen aber ist auf jeden Fall wie immer gut geschrieben und gut geschriebene Klischees sind besser als neue langeweile oder? nicht hauen"
Hier wird nicht gehauen, ich bin Pazifistin. Und recht hast du. Feinde verlieben sich, weil sie in Notsituation zusammen arbeiten müssen ist zwar alt, aber hat unendlich Charme. Und wenn's euch noch gut unterhält - Deal!
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Dieses Kapitel ist ein Einschub und dem per Mail geäußerten Wunsch einer gewissen Dame zu verdanken, die sagte: ‚Mach bitte noch was Lustiges, bevor es ernst und dramatisch wird und mach was mit ‚Tante' Mini'. Bitte sehr!
Beta: Slytherene
Remus: Freundschaft
Tatsächlich fand noch am selben Abend eine Feier statt, allerdings weder im Grimmauldplatz, noch in der schwebenden Sushibar. Kingsley hatte es sich nicht nehmen lassen, alle Mitglieder des Ordens und ein paar Freunde aus der Aurorenabteilung des Ministeriums zu sich nach Hause einzuladen.
Der Wortlaut seiner Einladung an Remus war derart zwingend gewesen, dass dieser sich der Veranstaltung nicht entziehen konnte.
Und so saß Remus nun mit einem Cuba libre vor sich auf dem niedrigen Tischchen im afrikanischen Ambiente von Kingsleys Wohnzimmer in dessen imposantem Haus in Kensington.
Er war mehr als dankbar, dass die Gäste mittlerweile ausschließlich miteinander beschäftigt waren und in kleinen Gruppen ihre Unterhaltungen führten. Die Viertelstunde, die Kingsley heulend an seinem Hals gehangen hatte und nicht müde wurde zu beteuern, wie unendlich dankbar er Remus für die Rettung der Kinder war, war eine der längsten in Remus' Leben gewesen. Es lag ihm nicht, im Mittelpunkt zu stehen. Und doch hatte die peinliche Situation auch ihr Gutes gehabt. Umrundet von einem Gutteil des Aurordepartments des Ministeriums hatte Remus die Gelegenheit nicht ungenutzt gelassen, deutlich zu machen, dass ohne das mutige Engagement von Lucius Malfoy all seine Mühe vergebens gewesen wäre. Raunen und hektisches Tuscheln war die Folge gewesen, doch Remus wusste: der Stachel saß.
Niemand der Anwesenden würde später leugnen können gewusst zu haben, dass die Kinder des Chef-Auroren Shacklebolt ihr Leben auch Lucius Malfoy verdankten.
Natürlich blieb es auch kein Geheimnis, wie Kingsley befreit worden war. Dafür sorgte schon Hagrid, der immer wieder kräftig in sein geblümtes Riesentaschentuch prustend, mit Tränen in den Augen jedem mit lauter Stimme erzählte, was geschehen war.
„Wir haben sie gehört, bevor wir sie sahen. Ein schauerliches Geheul und Gejaule, das fuhr einem durch Mark und Bein. Es müssen an die vierzig oder fünfzig Werwölfe gewesen sein. Die Todesser, die uns bewachten, haben ein paar Schockzauber auf sie abgeschossen, aber Werwölfe sind zäh, nich', das wisst ihr? Dann haben die Todesser die Panik bekommen und sind mit einem Portschlüssel geflohen. Wir dachten natürlich, unser letztes Stündchen hätte geschlagen, wir hatten ja keine Zauberstäbe nich'. Aber dann hat der eine, ich tät sagen, das war ihr Leitwolf, sich in einen Menschen zurück verwandelt, jedenfalls so halb. Hatte immer noch Fell im Gesicht und Reißzähne, aber er hat den anderen befohlen, uns in Ruhe zu lassen und dann sind sie mit uns durch den Wald gewandert. Irgendwann haben wir dann die Lichter des Muggeldorfes gesehen. Der Alpha hat uns zugenickt, und dann sind die Wölfe im Wald verschwunden. Wir sind natürlich gleich zum Dorf, und Kings hat die Muggel aufgeweckt und gefragt, ob wir telefonieren dürfen."
Es war eine seltsame Mischung zwischen Freude, Erleichterung, aber auch Trauer, die die Stimmung prägte. So froh alle waren, dass Hagrid und Kingsley ihrem zweifellos grausamen Schicksal entronnen waren, so bitter war der Verlust von Nora, Kingsleys Frau. Man sah Kingsley an, dass er nur mit Disziplin und Selbstbeherrschung mit der schwierigen Situation umgehen konnte. Natürlich hatte er geahnt, dass Nora die Attacke der Todesser nicht überlebt hatte, aber die Gewissheit darüber war doch neu und schmerzhaft.
Es war bereits halb zehn, als Tonks, die Spätschicht im Ministerium gehabt hatte, mit Diane MacGonagall zusammen eintraf. Remus beobachtete, wie die beiden Frauen zunächst Kingsley begrüßten, den sie jedoch beide offensichtlich bereits im Ministerium gesehen hatten. Während Tonks dann jedoch bei den anderen Auroren und Ordensmitgliedern die Runde machte, rauschte ihre Chefin auf die stellvertretende Direktorin von Hogwarts zu.
„Minerva. Ich wünsche mit dir zu sprechen."
Es klang nicht eben nach Geschwisterliebe. Doch die Verwandlungslehrerin folgte ihrer Schwester auf den Flur. Als Remus kurz darauf zur Toilette wollte, sah er die beiden am offenen Fenster stehen, heftig gestikulierend.
„Ich kann nicht glauben, dass du ihn hierher hast kommen lassen, um ihn dann einem solchen Risiko auszusetzen. Du kennst doch Umbridge und ihre Lykantrophenpolitik. Das hier ist nicht Amerika, wo er sich frei bewegen kann", sagte die Aurorin spitz.
„Gawain ist meines Erachtens alt genug, eine solche Entscheidung selbst zu treffen", erwiderte Minerva heftig. „Wir brauchen ihn, Diane. Ohne ihn wären Shacklebolt und Hagrid immer noch Gefangene von Du-weißt-schon-wem."
Die Tür öffnete sich, und Dumbledore erschien. Im Schlepptau hatte er - Gawain Gray.
„Guten Abend, Minerva", sagte der Direktor gut gelaunt. „Ah, und sieh an: Diane. Welch eine Freude, Sie beide so traut miteinander zu sehen."
Er schüttelte der Aurorin die Hand.
„Guten Abend, Albus", sagte Diane MacGonagall etwas steif. Dann wandte sie sich ihrem Großneffen zu.
„Gawain. Also ich weiß ehrlich nicht, was ich sagen soll."
„Wie wär's mit ‚Guten Abend, lieber Neffe", schlug der blonde Zauberer mit breitem Lächeln vor. „Hallo, Tante Mini", setzte er lässig hinzu.
Remus' Blick blieb jedoch bei Officer MacGonagall. Plötzlich ging ein Ruck durch die hochgewachsene Hexe, sie schnupfte, etwas glitzerte in ihrem Auge, dann umarmte sie ihren Neffen.
„Ich bin sehr, sehr stolz auf dich", wisperte sie ihm ins Ohr. Nur Remus' feinem Gehör war es zu verdanken, dass er sie überhaupt verstand.
„Albus Dumbledore, was für ein Freude!" Kingsleys Bass dröhnte durch den Flur.
„Kingsley, ich bin sehr froh, Sie wohlauf zu sehen", erwiderte der Direktor. Sie reichten einander die Hände.
„Ich war so frei, noch einen Gast mitzubringen", kündigte Albus an. „Ich möchte Ihnen gerne jemanden vorstellen."
„Sie erlauben, dass ich das tue, Albus", fuhr Diane MacGonagall dazwischen. „Kingsley, das ist mein Großneffe Gawain Gray. Er ist vor ein paar Wochen aus Kalifornien gekommen, um unsere und Minervas Arbeit zu unterstützen."
Sie hatte Gawain die Hände auf die Schultern gelegt und schob ihn nun vor Kingsley hin. Der riesige schwarze Auror überragte den jungen Amerikaner um Haupteslänge.
Für eine Weile fixierten sich die beiden Männer nur stumm. Dann streckte Kingsley die Hand aus.
„Ich kann nur sagen, ich bin mehr als erfreut, Ihre Bekanntschaft zu machen, Mr. Gray. Ein sehr passender Name, wenn diese Bemerkung erlaubt ist."
Remus war sicher, dass Kingsley sehr genau wusste, wen er vor sich hatte. Zweifellos hatte der Auror Gawain erkannt.
„Sie dürfen alles mögliche bemerken, so lange eine gewisse Diskretion gewahrt bleibt", antwortete der blonde Zauberer. „Und nennen Sie mich ruhig Gawain. Ich stehe nicht so auf das förmliche britische Getue."
„Gawain!" riefen die MacGonagall-Schwestern unisono in empörtem Tonfall.
Kingsley jedoch lachte tief und volltönend und zeigte dabei jeden einzelnen seiner weißen Zähne.
„Du bist in meinem Haus immer willkommen", sagte er dann. „Lass uns einen Feuerwhisky trinken, Gawain Gray." Er drehte sich zu Remus um. „Leistest du uns Gesellschaft? Ich würde gerne mit euch beiden anstoßen. Immerhin habt ihr einiges gemein."
Remus konnte schlecht Nein sagen und so ging er mit den beiden Männern zur Bar. Nach dem dritten oder vierten, vielleicht auch dem fünften Feuerwhisky verlor er die Orientierung. Für ein paar Stunden vergaß er schließlich seinen Schmerz, seine Sehnsucht und seine Wut auf sich selbst und seine Unfähigkeit.
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Der nächste Morgen fühlte sich an, als wäre es der Tag nach dem Vollmond. Remus' Kopf war einerseits auf mindestens das doppelte seiner normalen Größe geschwollen, andererseits in merkwürdiger Weise in Watte gepackt. Doch er wusste genau: Sobald das wattigweiche Gefühl verflog, würde sich ein bohrender Schmerz hinter seiner Stirn bis in die Schläfen ausbreiten.
Mühsam kam Remus in die Höhe und machte sich auf den Weg ins Bad. Auf dem Weg dorthin hörte er Gesang aus der Küche. Erstaunt ging er die Treppe hinunter, um zu sehen, wer dort dem Grimmauldplatz so früh einen Besuch abstattete.
„Morgen, Remus", strahlte Tonks ihn an und verteilte knusprig gebratenen Bacon auf einem Teller.
Sie schlug die viel zu langen Ärmel der hellblauen Robe zurück, die sie trug, und die ganz sicher nicht die ihre war. Remus rettete mit einem Schlenker seines Stabes die Kaffeekanne vor dem Zerschellen auf den Fußboden. Für die Pfanne mit den Eiern gab es jedoch keine Rettung. Laut klappernd krachte sich vom Herd herunter, von dem Tonks sie mit einem der weiten Ärmel geschoben hatte.
Das laute Klappern und metallische Rutschen über den Steinboden beendete die Wattephase in Remus' Stirn. Der Kopfschmerz türmte sich schneller auf als eine Wolkenwand bei Windstärke neun und Westwind von der irischen See her.
Stöhnend rieb sich Remus die Schläfen.
„Ich weiß nicht mehr, wie ich nachhause gekommen bin", stellte er fest.
„Ich habe dich gebracht", sagte sie vergnügt.
Remus kniff die Augen zusammen. Das Frühstück, die Eier, ihr entrücktes Lächeln – Dora sah wirklich glücklich aus heute morgen. Das letzte Mal hatte er sie so gesehen, als sie mit Sirius… Merlin! Er erstarrte.
„Ähem…müsste…ich mich an etwas erinnern?", fragte er.
Eiskalte Panik durchfuhr ihn, als er ihr Lächeln sah. Er und Dora waren Freunde. Er mochte sie furchtbar gern, aber eben nur auf dieser platonischen Ebene. Wie leichtsinnig konnte ihn der Feuerwhisky gemacht haben? Genug, um jetzt seine Freundschaft zu ihr zu zerstören? Denn was immer auch in der letzten Nacht geschehen war, es würde sich nicht wiederholen. Dora allerdings sah aus, als habe Amors Pfeil sie mitten ins Herz getroffen. Sie lächelte Remus an.
„Ob du dich erinnern solltest? Hm, das kommt ganz darauf an", schnurrte sie.
Jetzt nur nicht die Nerven verlieren! durchzuckte es ihn. Oh, verdammt, verdammt! Was hatte er nur angerichtet? Wenn doch nur sein Kopf nicht so dröhnen würde! Wenn er doch nur denken könnte!
Er hatte getrunken, mit Kings und Gawain. Alles, was danach gewesen sein mochte, versank in einem seltsam milchigen Nebel. Er versuchte Gedankenfetzen zu erfassen, doch sie entglitten ihm wie Wasser zwischen den Fingern. Er hörte Tonks kichern und lachen, und er erinnerte sich, dass er sich am Treppengeländer nach oben zu seinem Schlafzimmer getastet hatte.
Tonks war bei ihm gewesen, da war er sich plötzlich sicher. Oh Merlin, nein.
Sie kam auf ihn zu und legte ihm die Arme um den Hals. Dabei erhaschte er eher unfreiwillig einen Blick auf ihre nackten Beine.
„Ich bin jetzt ein Wolfsmädchen", knurrte sie leise und schlug betont unschuldig die Augen nieder. Als sie ihn Sekunden später wieder ansah, leuchteten ihre Augen bernsteingelb.
„Dora, es tut mir so Leid", murmelte Remus an ihrem Ohr. „Das wollte ich nicht, wirklich."
Er wusste, welche Farbe seine Augen annahmen, wenn er Sex hatte, und Tonks hatte es ihm eben gespiegelt.
Die Haustür klappte.
Tonks trat einen Schritt zurück.
„Eigentlich müsste ich dir jetzt eine knallen, Remus Lupin. Nicht genug, dass du glaubst, du könntest eine Nacht mit mir verbringen, ohne dich hinterher daran zu erinnern, wie gut ich bin. Viel schlimmer finde ich es, dass du mir zutraust, dein Vertrauen derart zu missbrauchen und unsere Freundschaft aufs Spiel zu setzen, indem ich dich abschleppe, wenn du volltrunken bist."
Für einen Augenblick war es totenstill in der Küche.
„Wessen Robe trägst du da eigentlich?", fragte Remus leise. Seine Wangen brannten, so sehr schämte er sich.
„Es ist Gawains", antwortete Tonks und grinste.
„Er besitzt Zaubererroben?", fragte Remus. Er kannte den Amerikaner nur in Muggeljeans.
„Ja, das hat mich auch überrascht", sagte Tonks leichthin.
Die Tür wurde aufgestoßen, und besagter Gawain trug eine Tüte mit frischem Toast, Milch und Obst herein.
„Hi, ihr zwei", grüßte er. Er war unübersehbar mindestens so munter und gut gelaunt wie Dora.
Kaum hatte er die Tüte abgesetzt, zog er die junge Frau in seine Arme und küsste sie.
„Guten Morgen, bezaubernde Supertonks", klang es gedämpft zu Remus hinüber. „Eigentlich solltest du Frühstück ans Bett bekommen. Aber ich sehe, du hast schon Kaffee gekocht und…äh…Rührei auf dem Boden verteilt."
„Na ja, ich dachte, ihr esst eben vom Boden. Machen Caniden das nicht so?" Sie strahlte ihn an.
„Ist das zu fassen?", beschwerte er sich bei Remus. „Eine einzige Nacht, und sie reißt schon Wolfswitze."
„Ich lass euch lieber alleine", sagte Remus, unendlich erleichtert und mit brutal schmerzendem Kopf.
Er erhob sich mühsam.
„Bist du mir noch böse, Dora?", fragte er kleinlaut. „Ich schäme mich, wirklich."
„Das solltest du auch", sagte sie. „Aber ich werde dir verzeihen." Sie grinste. „Also weißt du, eine blaue Robe und nur Kaffee auf dem Tisch, kein Tee. Du hättest wirklich nur eins und eins zusammen zählen müssen. Für dich hätte ich Tee gekocht und Spiegeleier auf den Boden geworfen. Ich weiß doch, dass du kein Rührei magst."
Remus jaulte leise und schlurfte aus der Küche.
„Er hat einen Filmriss und einen gigantischen Kater, und du hast ihm weisgemacht, er wäre in deinem Bett gelandet?", fragte Gawain belustigt. „Miss Tonks, das war echt gemein. Ich muss mir merken, welch ein Biest du sein kannst."
Sie lachten, und ihre Stimmen verklangen, als die Küchentür ins Schloss fiel. Remus schleppte sich die Treppe hinauf und fiel ächzend in sein Bett. Er strich sich die völlig verwirrten Haare aus der Stirn. Dabei fiel sein Blick auf eine Phiole mit violettem Inhalt, die jemand auf seinen Nachttisch gestellt hatte. Dolorcalmus!
Dankbar nahm er den Trank, und sofort ebbte der stechende Schmerz in seinem Kopf ab. Remus zog die Bettdecke bis unter das Kinn. Wenn er es schaffte, sofort wieder einzuschlafen, würde er vielleicht ein paar Stunden traumlosen Schlafes haben, bevor der Schmerz und die Sorgen um Lucius ihn wieder einholten. Er schloss die Augen vor dem trüben Tageslicht, das durch die Vorhänge drang.
Seine Müdigkeit und die Wirkung des Tranks trugen das ihrige dazu bei, dass Remus dieser Wunsch gewährt wurde.
Fortsetzung folgt
Und? Was sagt Ihr? Macht Tonks einen Riesenfehler, sich mit Gawain einzulassen, oder ist er tatsächlich der ritterliche, fröhliche Wolf ihres Herzens, als der er gerade daher kommt?
Hand aufs Herz: Wer hat geglaubt, dass Remus tatsächlich in seinem Suff mit Tonks gepoppt hat? ;-)
Und jaaaaa, das nächste Kapitel spielt zum Teil in Askaban, versprochen. Ich lasse Lucius nicht verrotten, Ehrenwort!
