Kerkermond Evolution
Slashig-trashige Fanfiction, in der Lucius sich erinnert und Wahrheiten negiert, und Remus eine Illusion lebt.
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A/N: Meine Lieben, danke für die Reviews auf das letzte Kapitel! Ich freue mich sehr, dass es Euch so gut gefallen hat. Da ich kaum zum Schreiben komme, bitte ich Euch um Verständnis, dass ich Eure Reviews diesmal nicht alle persönlich beantwortet habe. Stattdessen lade ich Euch lieber etwas früher das neue Kapitel hoch. Nächstes Mal gibt es wieder individuelle Antworten, versprochen.
Danke an Reditus Mortis, Lufa, Lola, Glupit, Lucy the Ripper, Moonlight und Sally S.
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Musik: Tarja Turunen "Poison"
39. Remus: Das wahre Leben?
„Louis!"
Remus zieht die Decke über die Ohren. Er heißt nicht Louis, er kann nicht gemeint sein.
„Hey, Lou! Wir sind verabredet, schon vergessen!"
Remus blinzelt und sieht Daktaris lachendes Gesicht am Fenster. „Morgen, Remus. Willst du mit uns laufen?"
„Was?"
„Es ist halb sechs. Die Vögel sind alle schon wach", neckt sie.
„Ich komme, warte auf mich", murmelt Lucius und quält sich sichtlich aus den Federn. Er verschwindet im Badezimmer, Remus hört ihn rumoren. Minuten später spürt er einen kratzigen Kuss auf seinen Lippen, dann ist der andere verschwunden. Remus kann Daktari lachen und Lucius guttural grunzen hören. Ihre Schritte entfernen sich schnell und leicht von der Hütte.
Remus steht auf und beginnt Frühstück zu machen. Der Lucius, den er kannte, war perfekt organisiert und ein ordentlicher Mensch. Louis steht ihm in nichts nach. In der winzigen Küche findet Remus sich sofort zurecht. Es dauert eine Dreiviertelstunde, bis die beiden aus dem Wald heraus angetrabt kommen. Daktari keucht und flucht, und Lucius ist mäßig außer Atem. Remus beobachtet erstaunt, dass er Gewichte an den Beinen festgeschnallt hat.
„Wofür ist das?" fragt er.
„Chancengleichheit", stößt Daktari hervor. Dann grinst sie. „Dafür müsste ich ihm vermutlich Eisenkugeln an die Füße hängen."
„Ich bin schon immer mit Gewichten gelaufen", sagt Lucius. „Es gibt nicht viel, woran ich mich erinnern kann, aber das gehört definitiv dazu."
Er gießt Kaffee ein und schiebt ihn zu Daktari hinüber.
„Du magst keinen Kaffee?", erkundigt sich Remus.
„Tee", sagt Lucius. „Ich bin Engländer."
„Mit einem holländischen Namen?"
„Ich weiß nicht mal, ob es mein Name ist. Aber sobald ich den Mund aufmache, kommt Oxford raus", sagt er mit einem feinen, etwas bitteren Lächeln, das Remus von früher an ihm kennt, von damals, als er noch Lucius Malfoy war.
„Erzähl mir von dir", bittet Remus.
„Das ist eine kurze Geschichte", sagt Lucius. „Sie beginnt vor etwa einem Jahr auf dem Bahnhof von Dublin. Ich war plötzlich dort, und mein Kopf fühlte sich an, wie in Watte gepackt. Ich wusste nicht, wie ich heiße, geschweige denn, wer ich bin und was ich dort wollte. Die Polizei brachte mich schließlich ins Krankenhaus. Als die Ärzte nichts feststellen konnten, steckten sie mich in die Psychiatrie. Man hat meine Papiere überprüft. Sie waren abgelaufen, aber legal. Meine Eltern – ein Lehrerpaar aus Den Haag - haben mich vor zwanzig Jahren nach einem Segelunfall als vermisst gemeldet. Sie sind inzwischen beide tot. Wo ich diese zwanzig Jahre verbracht habe, weiß ich nicht. Aber ich habe Tätowierungen, aus einem Gefängnis, vermutlich." Er entblößt seinen Arm. Remus hat sie gestern bereits betrachtet: die Stelle, an der er Lucius das Dunkle Mal ausgebrannt hat, darunter die Runen und Nummern von Askaban.
„Ich erinnere mich auch nur noch schemenhaft an meine Kindheit. Die Bilder, die man mir von meiner ‚Mutter' gezeigt hat, ähneln diesen Erinnerungsfetzen nicht. Ich spreche nicht ein Wort holländisch. Ich dachte, ich werde wahnsinnig. Ich meine, noch schlimmer als ohnehin. Zum Glück traf ich Florence in der Klinik, Daktaris Schwester. Ich erzählte ihr davon, dass ich Pferde mag und gerne reite, und sie erzählte es weiter. Da man mich als harmlos eingestuft hatte, haben sie beschlossen, es hier mit mir zu versuchen. Das ist die ganze Geschichte. Meine ganze Geschichte."
„Wow", sagt Remus. „Das ist eine wirklich…heftige Story. Und du hast keine Erinnerungen mehr an…früher?"
„Wie ich sagte, nur Bruchstücke", meint Lucius. „Aber ich bin sicher, du wirst mir den Rest erzählen."
Remus starrt ihn an. Er leugnet nicht, aber er wirft einen unsicheren Blick zu Daktari. Er darf das Geheimhaltungsabkommen nicht verletzen.
„Sie bleibt", sagt Lucius sehr bestimmt. „Ich weiß mehr über sie als über mich selbst."
„Also schön", sagt Remus. „Aber warum glaubst du, dass ich dir sagen kann, wer du bist?"
„Weil wir uns kennen. Ich habe es vom allerersten Augenblick an gespürt, als du mir die Hand gegeben hast. Ich war mir nur nicht sicher. Aber ich habe June gefragt, und sie sagte mir, dass du unbedingt bei mir Reitstunden haben wolltest. Ich kenne Menschen mit Angst vor Pferden, Remus. Sie gehen niemals - auch mit Reitlehrer – so nah an Pferde heran. Du musstest absolutes Vertrauen zu mir haben, um das zu wagen. Remus, bitte: Wer bin ich?"
Remus schluckt. „Willst du es auch wissen, wenn das Leben, dass du hier führst, glücklicher, besser und unbeschwerter ist als das vorherige?"
„Es geht um meine Identität. Ja, ich will es wissen."
„Hoffentlich bist du kein Serienkiller", sagt Daktari und nimmt Lucius' Hand in die ihre. Sie zwinkert ihm zu und legt freundschaftlich einen Arm um seine Schultern.
„Du bist kein Killer, soweit ich weiß", sagt Remus ausweichend. Er kann zwar vermuten, dass Lucius im Auftrag des Dunklen Lords seine Finger sehr, sehr schmutzig gemacht hat, aber es gibt zumindest keine Beweise für einen Avada kedavra. „Du warst im Gefängnis. Mit mir. Ich liebe dich. Und du hast mich einmal geliebt."
„Oh Merlin", sagt Lucius.
„Genau, und das ist der schwierigste Teil der Geschichte. Der Legende nach war Merlin ein Zauberer…"
Vor Lucius' und Daktaris ungläubigen Augen enthüllt Remus die Grundzüge seiner Welt. Er zieht seinen Stab und lässt ein paar Tassen und Teller schweben, verwandelt Daktaris Sportschuhe in Stiefel und wieder zurück und beschwört aus der Luft eine Teekanne.
Nach eineinhalb Stunden, Remus erklärt eben, wer Harry Potter ist, steht Daktari plötzlich auf.
„Ich muss arbeiten", sagt sie, die Wangen gerötet vom intensiven Zuhören. „Meine Patienten warten. Meine Sprechstundenhilfe dreht vermutlich bereits durch. Heute Abend will ich eine Zusammenfassung, Louis. Ruf mich an. Und keine Sorge, das hier werde ich niemandem erzählen. Man würde mich zweifellos in die Geschlossene einweisen."
Auch Lucius steht auf. „Ich müsste längst beim Stall sein, Remus. Um zehn ist therapeutisches Reiten mit den Kindern aus der ‚Beschützenden Werkstatt'. Ich weiß nicht, was ich sagen soll. Wirklich nicht."
Er geht ins Cottage und Remus hört die Dusche. Minuten später kommt Lucius wieder heraus und bleibt vor ihm stehen. „Du hast gesagt, ich sei ein ‚Todesser' gewesen." Das Wort kommt ihm schwer über die Lippen. „Und dass ich dich gehasst und bekämpft hätte."
„Das war bevor wir die Chance bekamen, uns besser kennen zu lernen. Aber es ist eine sehr komplizierte Geschichte", sagt Remus.
Lucius beugt sich zu ihm nach vorne und küsst ihn, die Augen geschlossen, innig, furchtlos. „Das ist das einzige, das ich dir nicht glauben kann", sagt er. „Niemals und in keiner Welt könnte ich dich hassen."
Er zieht seine Jacke über und streift lässig ein Band über seine langen, nassen Haare, um sie im Nacken zusammenzubinden.
„Um drei ist Unterricht. Sei pünktlich, ich bin auf den Rest der Geschichte gespannt."
Er läuft zur Koppel hinüber, steckt Lulu und Ventus je eine Leckerei zu und verschwindet in Richtung Stall. Remus bleibt allein zurück und hat das Gefühl, im falschen Film zu sein. Lucius und auch Daktari legen eine Ruhe an den Tag, die der Situation nicht gerecht wird. Doch andererseits – Lucius hat sich nie aus der Ruhe bringen lassen, er wirkte auf Remus stets souverän bis zur Eiseskälte. Mit wenigen Ausnahmen, setzt Remus in Gedanken leise hinzu. Er erinnert sich an ihre gemeinsame Nacht im Kerker, und an Lucius' Wutanfall im Gericht. Es scheint Ewigkeiten her.
Und Daktari – sie scheint das Ganze für einen verrückten Scherz zu halten, der sich am Abend in Wohlgefallen auflösen wird. Doch es ist egal, was sie denkt, denn am Ende wird man ihr Gedächtnis einfach modifizieren, so wie das Gesetz es will.
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Remus trifft Lucius zum Reitunterricht, und sie beginnen zunächst, als habe es den voran gegangenen Tag nicht gegeben, sieht man von der vertrauten Anrede ab. Doch nach einer Weile, als sie die Pferde mit hängendem Zügel durch den Wald laufen lassen, beginnt Lucius zu fragen. Und Remus beginnt, Antworten zu geben. An diesem Abend sitzen sie noch lange zusammen, Remus spricht von Hogwarts und Malfoy Enterprises, von Harry, Severus und Dumbledore, und er berichtet von Voldemort und seinen Plänen. Er sieht Lucius den Kopf schütteln über Ignoranz und Reinblütigkeit, er hört ihn Ghandi zitieren und Immanuel Kant.
Nach der anstrengenden Nacht am Vortag bricht Lucius die Unterhaltung gegen halb elf ab.
„Ich habe die Vorschüler zum Voltigieren morgen früh", teilt er Remus mit. „Irgendwann muss ich schlafen. Willst du nachhause fahren in deine Ferienwohnung oder bleibst du hier heute Nacht?" Sehnsucht liegt in seinem Blick. Remus hat nicht das Gefühl, dass sie schlafen werden, falls er bleibt.
So schwer es ihm auch fällt, er hat das Gefühl, sich zurückziehen zu müssen, um Lucius Zeit zu geben, über das Geschehene nachzudenken.
„Sei mir nicht böse", sagt Remus, „aber ich muss auch schlafen, und neben dir…" Er lächelt sein legendäres halbes Werwolfslächeln. „Wir würden zu wenig Schlaf bekommen."
Lucius tritt auf ihn zu und legt die Arme um Remus' Hals. Er steht so nah, dass Remus seinem Atem im Gesicht spürt und etwas Hartes an seinem Oberschenkel, eine Region tiefer.
„Ich hatte immer das Gefühl, ein Teil von mir sei nicht hier, dass mir etwas fehlt, ich etwas Wichtiges irgendwo vergessen habe. Seit du hier bist, fühle ich mich vollständig." Lucius beugt sich vor und seine Lippen streifen die von Remus.
Remus kann nicht anders, als seine Finger im Haar des Geliebten zu vergraben, er küsst Lucius mit einer Leidenschaft, die tief in ihm wurzelt und jetzt auflodert wie ein Feuer, dem man sehr lange zu wenig Sauerstoff zugeführt hat. Er hat ihn so lange vermisst, hat seine Nähe entbehrt wie der nordische Winter die Sonne. Sich jetzt die Erfüllung seiner Sehnsüchte zu versagen, ist selbst für den so disziplinierten Remus Lupin zuviel verlangt. Haltlos fallen sie übereinander her, Tieren ähnlicher als Menschen und doch nur allzu menschlich. Als Lucius keuchend über Remus zusammenbricht, verliert dieser jede Contenance. Ein Jahr harsch unterdrückter, verleugneter Emotionen bricht sich Bahn, und der Gedanke, was geschehen wäre, wenn er Lucius nicht gefunden hätte, droht sein Inneres zu Eis erstarren zu lassen. Unter Tränen berichtet Remus Lucius von seiner Angst, ihn nie wieder zu finden, davon, wie er sich an der Hoffnung festgeklammert hat, ohne den Geliebten suchen zu können, und davon, wie sehr er sich gefürchtet hat, dass Lucius ein neues Leben gefunden haben könnte mit einer neuen Liebe. Und während Lucius ihn in seinen Armen hält, erzählt Remus zum ersten Mal seit ihrem Wiedersehen von dem Urteil, dass die Magische Gesellschaft über Lucius Malfoy gefällt hat.
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„Ich habe darüber nachgedacht", sagt Lucius nach zwei Tagen des Schweigens über die Zaubererwelt, in denen sie nur über Pferde, Bücher und Theater gesprochen haben. Als sie mit Wein und Sandwiches vor dem Cottage in der Abendsonne sitzen, versucht Lucius, seine Gedanken in Worte zu fassen. „Ich spüre keine Verbindung in diese Welt, von der du mir erzählt hast, und ich habe keine Erinnerungen an den Mann, der ich einmal war, geschweige denn an die Magie, die in eurer Welt so zentral ist. Was ich jedoch besitze ist ein Leben mit Perspektiven, und dieses Leben ist hier. Ich mag, was ich tue, ich habe wunderbare Freunde und darüber hinaus habe ich dich gefunden. Mehr brauche ich nicht. Teile dieses Glück mit mir. Du bist niemals wirklich glücklich gewesen in deiner Welt, sagst du. Wenn du reisen kannst, ohne Transportmittel, von einem Ort zum anderen, dann könntest du nach London in deine Firma …fliegen und abends wieder hier sein."
„Es ist deine Firma, Lucius."
„Nein, ist es nicht. Schon lange nicht mehr. Und Lucius wurde zerstört, von eurer Welt. Es gefällt mir besser, Louis zu sein."
„Das ist allein deine Entscheidung", erwidert Remus. Und dann lächelt er. Er war schon immer ein Wandler zwischen des Welten, und Lucius – Louis - bedeutet ihm soviel mehr als die Magische Gesellschaft, die ihn ohnehin stets als eine üble Laune der Natur betrachtet hat.
Das Gespräch hat weit reichende Wirkung. Remus beginnt wieder zu arbeiten, aber seine Abende, Nächte und Wochenenden gehören jetzt dem Leben in einer anderen Welt. Wovon er lange geträumt hat, wird kostbare Wirklichkeit: Endlich hat er Zeit, Lucius – Louis – kennen zulernen, von Grund auf. Sie teilen viele Interessen, Literatur, Theater, Musik, und Dublin hat viel davon zu bieten. Remus lernt mit Louis' schrägem Humor umzugehen, seinen trockenen Sarkasmus zu schätzen, der die unendliche Bitterkeit entbehrt, die das Leben Lucius' eingebrannt hatte. Remus staunt, wie viele freundschaftliche Bindungen Louis in der kurzen Zeit eingegangen ist, die er in Irland lebt. Neben Daktari und June gibt es einen ganz Kreis sehr unterschiedlicher Menschen, die Remus, wie er bald feststellt, fast ausnahmslos mag. Und auch er selbst findet schnell seinen Platz in dieser ‚Familie aus Freunden', wie Daktari es anlässlich eines traumhaften Sommerfest, das June organisiert hat, treffend beschreibt.
Remus war niemals in seinem Leben glücklicher. Er hält sich fest an der Illusion des perfekten Glücks, die sich so echt anfühlt, so dauerhaft. Von der er weiß, dass sie einstürzen wird, platzen wie eine Seifenblase, wenn in der anderen Welt, zu der er auch gehört, die Dinge weiter ihren Lauf nehmen, wie sie es ab Anfang Juli tun. Voldemort hat lange gebraucht, um sich von dem Schock zu erholen, den ihm Lucius Malfoy versetzt hat mit den Informationen, die er an das Ministerium weiter gegeben hat. Aber er beginnt, wieder Fuß zu fassen. Die Überfälle auf Gegner der Todesser nehmen zu, ihre Netzwerke verflechten sich neu und Voldemorts Macht wächst von Tag zu Tag.
Remus flüchtet nach Summertime Farm, wann immer seine Arbeit für den Orden, in die er jetzt wieder voll eingespannt ist, es erlaubt. Die Atempausen werden seltener. Dennoch erspart er seinem Geliebten die Details, spielt die Gefahren herunter und versucht, ihrer Beziehung Raum zu geben in seinem Kopf, der so voll ist mit Sorgen und auch Ängsten.
Lucius – Louis – ist alles, wofür Remus sich interessieren will, doch natürlich kann er die Vorkommnisse in der Zaubererwelt nicht abstreifen, wenn er abends nach Summertime Farm appariert.
„Lass uns eine Auszeit nehmen", schlägt Lucius irgendwann vor, als sie eng umschlungen nackt und noch erhitzt von der Liebe am Fluss liegen.
„Das hier ist besser als jeder Urlaub", verkündet Remus.
„Mag sein für Dich", bestätigt Lucius. „Aber ich brauche einen Tapetenwechsel. Ein paar Tage ohne Pferde: Luftveränderung, Kultur."
„Woran hast Du gedacht?", erkundigt sich Remus.
„Dakari hat Konzertkarten für uns ", sagt Lucius vage. „Irgend so ein Open Air Ding in Deutschland, drei Tage lang. Wir könnten Junes Wohnmobil ausleihen."
Remus denkt nur kurz nach. „Nicht länger als eine Woche, aber ja, das machen wir", stimmt er begeistert zu.
Ein paar Tage Camping, nur er und Lucius, und abends ein paar klassische Konzerte, das hört sich nach absolutem ‚Voldemort-Vergessen' an. Was soll schon in solch kurzer Zeit passieren?
TBC
