Chapter 3

Chapter 3

Mione sprang vom Bett und wollte aus dem Zimmer flüchten, doch Malfoy war wieder mal schneller, packte sie am Arm uns zog sie zurück.

„Ich sagte doch, dass ich mir nehme, was ich will!", hauchte er Mione ins Ohr und presste sie aufs Bett.

„Malfoy bitte nicht…" Doch er hörte sie nicht, sondern legte sich neben sie auf Bett und fing an, sie zu liebkosen.

Mione liefen Tränen über ihre Wangen, als spürte, dass Malfoy sie langsam auszog.

„Warum hörst du nicht auf, mich zu quälen und kommst direkt zum Schluss?", würgte Mione hervor und noch mehr Tränen suchten sich ihren Weg aus ihren Augen.

„Oh, nein, Süße! Wenn du schon nicht freiwillig gibst, was ich will, zögere ich es gerne hinaus!"

Malfoy machte sich nun daran, sich seiner eigenen Kleider zu endledigen und fing an, Mione sanfte Küsse auf ihrem Körper zu verteilen und gleichzeitig erforschten seine Hände jeden Winkel von diesem.

Mione entweichte unwillkürlich ein Seufzer und sie entspannte sich langsam.

Malfoy, der dies bemerkt hatte, hörte urplötzlich mit seinen Liebkosungen auf schaute an Mione runter, seine Lippen formten sich dabei zu einem Lächeln.

Diese bemerkte den prüfenden Blick und erwiderte seinen Blick, sie hatte noch nicht mal bemerkt, dass sie ihre Augen geschlossen hatte.

„Was?", wollte sie von ihm wissen.

„Mir gefällt, was ich sehe", meinte Malfoy nur, stand auf und zog sich wieder an.

Mione blickte ihn perplex an.

„Entweder du wehrst oder eben nicht! Beides zusammen macht mir keinen Spaß!", sprachs und verschwand aus dem Raum, aber nicht eher er Mione noch vorher leidenschaftlich küsste.

Diese stöhnte unerwartet in den Kuss und war letztlich enttäuscht, dass Malfoy unvollendeter Dinge ging und sie mit ihren Gedanken alleine lies.

Sieht er nicht heiß aus?, hörte Mione plötzlich ihre innere Stimme sagen.

Heiß? Was soll an dem denn heiß sein? Der Typ hatte vorhin versucht, mich zu vergewaltigen! , konterte Mione. Ja, aber er hat es nicht getan!

„Ja", meinte Mione enttäuscht, zog sich an und machte sich auf den Weg zur ihrem Gemeinschaftsraum.

Am nächsten Morgen

„Mione, wach auf!" Ginny kam gerade aus dem Gemeinschaftsrau ins Zimmer gestürzt und versuchte Mione zu wecken.

„Ginny lass mich bitte schlafen!"

„Mione das musst du dir ansehen!"

Hermione wusste, dass Ginny nicht locker lassen würde, stand auf, zog sich ihren Morgenmantel über und ging zusammen mit Ginny in den Gemeinschaftsraum.

Dieser war erstaunlicherweise ziemlich leer, genau genommen waren außer Mione und Ginny keine weiteren Schüler anwesend.

„Wo ist der Rest?", wollte Mione deshalb wissen, es konnte ja nicht sein, dass alle noch schliefen oder schon längst irgendwo unterwegs sind.

„Weg…" „Wie weg?" „Mione, heute ist der erste Tag der Weihnachtsferien!" „Oh…"

„Aber hör mal, das musst du die ansehen!", Ginny zog Mione zum Schwarzen Brett rüber und zeigte ihr die Notiz, die dort hin:

Kurze Warnung an alle verliebten Trottel! Sehe ich nur einen von euch auch nur in der Nähe von Hermione Granger, ziehe ich euch persönlich die Ohren lang!

D. M."

Hermione lief zurück in ihren Schlafsaal, zog dich an und stürmte runter in die Große Halle.

„Wie kannst du es wagen, Malfoy?", schrie Mione und stürmte auf den Slytherintisch zu.

Malfoy sah sie verdattert an, meinte dann aber grinsend: „Wie kann ich was wagen?"

„Die Notiz am Schwarzen Brett!", Hermione stützte sich auf dem Tisch ab und schaute Malfoy wütend an.

Dieser wich unwillkürlich etwas zurück.

„Oh, das. Nun, was soll ich sagen…"

„Gibt es ein Problem?", hörten die beiden eine kalte Stimme und drehten sich nach ihr um.

„Keineswegs Professor", meinte Malfoy schnell, ehe Mione etwas sagen konnte.

„Nun gut. Miss Granger ich würde Ihnen raten an Ihren Tisch zu gehen."

Mione tat, wie ihr geheißen und verschwand zum Gryffindortisch.

„Was hat er gesagt?", kam ihr Ginny entgegen.

„Er wollte gerade ansetzten, aber Snape kam dazwischen."

„Oh."

Mione blickte nachdenklich auf den Tisch.

„Was hast du jetzt vor?"

„Also erstmal will ich ein bisschen Spaß haben!", meinte Mione bestimmt und ging in Richtung Eingangshalle. Ginny verfolgte Mione mit einem fragenden Blick, als sie sah, dass Mione einen 16 jährigen Ravenclaw ansprach.

„Hi. James richtig?", fragte Mione den Ravenclaw.

„Ja.", James Augen wanderten verdächtig zum Slytherintisch rüber, dann erst sah er Mione wieder an.

„Sag, hast du heute Abend schon was vor?"

James schaute sie skeptisch an,

„Oh, herrgott noch mal! Du nimmst Malfoy doch nicht wirklich ernst?"

„Nun, sein Vater hat ziemlichen Einfluss im Ministerium…"

„Ach bitte! Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass Lucius Malfoy, der Lucius Malfoy wird irgendetwas tun, nur weil sein Sohn es von ihm verlangt! Ich bitte dich! Und das nur, weil du mit einem Schlammblut aus warst?"

„Schon klar, dass du dich selbst beleidigt hast?"

Mione schaute ihn mit einem Ach-Sag-Bloß-Blick an und verschwand daraufhin.

Kurz nachdem Mione ging kam Malfoy auf James zu.

„Jimmy!" „Na, Malfoy. Ohne deine Gorillas unterwegs?"

„Die sollen ja auch nicht mitkriegen, was ich dir jetzt sagen möchte."

James sah ihn fragend an.

„Folgendes: Du lässt die Finger von Granger, verstanden?"

„Warum sollte ich?"
„Weil ich der jenige sein will, der sie zu einer Frau macht!"

„Bitte was?", Mione stand plötzlich zusammen mit Ginny in der Tür zur Großen Halle und starrte Malfoy perplex an, „das ist der Grund?"

„Was dachtest du denn?", fragte Malfoy selbstsicher, „dass ich mich vielleicht…ich weiß nicht…in dich verliebt habe?"

Mione ging auf ihn zu, verpasste ihm eine ohrfeige und verschwand.

„Du bist wirklich das allerletzte, Malfoy!", giftete Ginny ihn an und wollte Mione hinterher.

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Na wird Malfoy das auf sich sitzen lassen?

TBC

SnapeEvans