Kapitel 3: Die Auswahl

Professor McGonagall führte sie hinunter in die Eingangshalle bis an das
riesige Eichentor des Schlosses. Harry konnte sich noch gut erinnern, wie
er als Erstklässler das erste Mal Hogwarts erblickte hatte und dabei aus
den Staunen nicht mehr rausgekommen war.
"Ihr werdet euch an der Anlegestelle unter die neuen Schüler mischen."
Professor McGonagall öffnete das Eichentor und ging die lange Steintreppe
hinunter.
"Allerdings regnet es und es würde auffallen, wenn Sie die Einzigen sind,
die nicht vom Regen durchnässt wurden. Darum..."
"Was? Es regnet? Aber wie kann das sein? Als wir heute Mittag zu Hagrid
wollten, war keine einzige Wolke am Himmel zu sehen," unterbrach Hermine
sie.
"Das stimmt, Miss Granger! Doch müssen Sie wissen, dass ungefähr vor einem
Monat eine Gruppe junger Zauberer sich einen Spaß daraus machte, das
Wetter zu verhexen. Das Zauberministerium hatte alle Hände voll damit zu
tun, dass es wenigstens aufhörte, im Sommer zu schneien. Jetzt sind sie mit
dem Vergessenszauber für die Muggel beschäftigt, und danach kümmern sie
sich darum, dass es auch nicht mehr urplötzlich und ohne eine einzige Wolke
am Himmel regnet. Aber das braucht seine Zeit..." Professor McGonagall
schüttelte bei dieser Erinnerung den Kopf.
"Was ist denn mit den Zauberern passiert, die das angerichtet haben?",
fragte Ron neugierig.
"Sie mussten ihre Zauberstäbe zerstören und wurden aus der Zauberwelt
verbannt," antwortete sie ernst.
"Waren die Zauberer Schüler in Hogwarts?", hakte Harry nach.
"Leider ja - sie waren in der Abschlussklasse Drei kamen aus Slytherin,
zwei aus Hufflepuff, einer aus Ravenclaw und ... zu meinem größten Bedauern
auch einer aus Gryffindor.", fügte Professor McGonagall hinzu. "Aber wir
sollten uns nicht mit diesem Vorfall aufhalten. Also, wo war ich stehen
geblieben, bevor Miss Granger mich unterbrochen hat... Ach ja... Aquarios
Sentios!" Die letzten Worte rief sie laut gen Himmel.
Augenblicklich strömte ein dichter Platzregen auf die drei Schüler herab
und binnen Sekunden waren sie bis auf die Knochen durchnässt.
"Aber...," stammelte Ron, "Was soll das?"
"Professor McGonagall sagte doch bereits, dass es auffallen würde, wenn wir
trocken wären... Der Zauberspruch ist gut. Den sollte ich mir merken,"
nickte Hermine erfreut.
"Wir sehen zwar aus, als ob wir voll angezogen in den See gesprungen wären,
aber ich fühle gar nichts von dem Wasser...", wunderte Harry sich.
"Sollen Sie auch nicht. Professor Dumbledore wollte nicht Gefahr laufen,
dass Sie sich erkälten und hat den Zauber mit einem schützenden Nässebann
versehen. Ich verlasse Sie jetzt. Die Erstklässler müssten jeden Moment
eintreffen. Verstecken Sie sich im Schutz der Dunkelheit und wenn alle
Schüler aus den Booten geklettert sind und die Treppen hoch gehen,
schließen Sie sich ihnen unauffällig an." Professor McGonagall drehte sich
um und verschwand wieder im Schloss.
"Kommt!" Hermine zog ihre beiden Freunde in Richtung See. "Ich kann schon
Stimmen hören." Die drei versteckten sich hinter einen Felsen und warteten
gespannt ab.
Sogleich konnten sie die ersten Lichter sehen. Die Boote legten an.
Es dauerte noch zwei, drei Minuten, bis auch der letzte Schüler endlich
sein Boot verlassen hatte und hinter Hagrid die Steintreppe erklomm.
"Na, dann mal los!" Ron holte tief Luft und verließ das Versteck. Harry und
Hermine folgten ihm. Als sie das Eichentor erreicht hatten, drehte Hagrid
sich zu den Schülern um.
"Alle da?", vergewisserte Hagrid sich, wobei er einen kurzen Blick auf
Harry und seine Freunde warf. "Schön..." Er klopfte gegen das Schlosstor.
Prompt öffnete sich dieses und Professor McGonagall stand vor ihnen.
"Hier sind die Neuen, Professor McGonagall," begrüßte Hagrid sie.
"Sehr schön... Danke, Hagrid. - Bitte folgen Sie mir," forderte sie die
Erstklässler auf. Sie durchschritt die Eingangshalle, die von unzähligen
Fackeln hell erleuchtet wurde. Aus der Großen Halle war aufgeregtes
Stimmengemurmel zu hören. Harrys Herz klopfte schwer. Er war mindestens so
nervös wie beim ersten Mal. Diesmal allerdings aus einem anderen Grund.
Professor McGonagall lotste sie in die kleine Kammer neben der Großen
Halle.
"Ich werde Sie holen kommen, wenn alles für die Auswahl vorbereitet ist. Es
dauert nicht lange." Sie verschwand aus der Kammer.
"Sie hat ja gar nicht erklärt, was es für Häuser gibt und so," murmelte Ron
verwundert.
"Vielleicht wollen sie die Auswahl so schnell wie möglich hinter sich
bringen, sonst ist der Krankenflügel nächste Woche voll von erkälteten
Erstklässlern," mutmaßte Hermine.
Kaum hatte sie den letzten Satz beendet, öffnete sich die Tür der kleinen
Kammer wieder und die Erstklässler wurden in die Große Halle gebeten.
Die halb vor Kälte, halb vor Angst zitternde Schar drängte sich wieder
durch die Eingangshalle Richtung Große Halle.
"Bitte bilden Sie eine Reihe," verlangte Professor McGonagall, bevor sie
die Doppeltür öffnete.
Als die Erstklässler die Halle betraten, ging einen Staunen durch ihre
Reihen. Lediglich Hermine, Ron und Harry hoben nicht ihre Blicke zur
verzauberten Decke oder klappten ihre Münder vor Verblüffung über die
Tausenden von schwebenden Kerzen auf.
Harrys blickte suchend zum Tisch der Gryffindors. Wo saßen sein Vater und
seine Mutter? Er brauchte nicht lange, da hatte er sie entdeckt. James,
Sirius, Remus ... und Peter, dachte Harry düster. Die Vier saßen
nebeneinander und gegenüber von James saß Lily. Die beiden schienen in ein
Streitgespräch verwickelt zu sein, denn auf dem Weg durch die Tischreihen
konnte Harry sehen, dass sowohl Lilys als auch James Kopf von Sekunde zu
Sekunde röter wurden. Sirius verdrehte genervt die Augen; Remus jedoch
musterte die neuen Erstklässler skeptisch. Bei Harry blieb sein Blick
hängen. Verwirrt stieß er Peter und Sirius an. Alle drei drehten sich zu
Harry um und starrten ihn erstaunt an.
In Harrys Hals begann sich ein riesiger Kloß zu bilden. Als Sirius es mit
viel Mühe geschafft hatte, James Aufmerksamkeit von Lily auf Harry zu
lenken, war er sich hundertprozentig sicher, dass dieser Kloß auf ewig dort
festsitzen würde.
"Hey, Harry! Nicht träumen!" Ron stieß ihm seinen Ellenbogen in die Seite.
Sie hatten den Lehrertisch erreicht und vor ihnen stand ein vierbeinige
Stuhl mit dem Sprechenden Hut. Der Hut sah genauso aus wie damals, als
Harry ihn das erste Mal aufgesetzt hatte. Er hätte schwören können, dass er
sogar die selben Flicken hatte und nicht ein einziger fehlte.
Die ganze Aufmerksamkeit der Schüler - ausgenommen James, Sirius, Remus,
Peter, Lily und Harry- galt jetzt dem Hut. Dieser wackelte auf seinem Stuhl
und der Riss nahe der Krempe begann zu singen:
Ich bin schon alt und grau,
doch weiß ich ganz genau,
in welches Haus ihr passt,
das ist für mich ein Klaks.
Drum setz mich auf geschwind,
dann sag ich dir, mein Kind,
was für dich wichtig ist:
nämlich, was du bist!
Bist du ein Gryffindor, dann weiß der alte Hut,
du besitzt sowohl Tapferkeit als auch Mut.
Bist du ein Hufflepuff, so sag ich dir getreu,
du bist gerecht und nicht arbeitsscheu.
Bist du ein Slytherin, so mein ich mit Zücke
du verbindest geschickt List mit Tücke
Bist du ein Ravenclaw, so lach ich leise,
du bist gut im Denken und somit weise.
Nun lasset die Auswahl beginnen,
denn hiermit soll enden mein Singen!

Die Schüler brachen in tosenden Beifall aus. Der Hut verneigte sich vor
allen Tischen und rief wie ein Star: "Danke! Danke!" Hätte er Mund und
Hände gehabt, hätte er gewiss Küsschen in die Schülermenge geworfen.
Professor McGonagall trat neben den Hut und augenblicklich wurde es wieder
still.
"Ich werde jetzt die Namen aufrufen und die genannten Personen werden auf
dem Stuhl hier Platz nehmen und den Hut aufsetzen," verkündete sie.
Harrys Hände wurden feucht, als Professor McGonagall die Pergamentrolle
auseinander rollte und ihn kurz ansah.
"Harry Creevey!", verkündete sie laut.
Harry Herz sackte einige Meter runter. Er war sich sicher, dass er es
später bestimmt im Keller würde suchen müssen. Allerdings klopfte es
trotzdem so laut, dass er bis auf das Rauschen seines eigenen Blutes gar
nichts mehr hören konnte.
Auf wackeligen Beinen schob er sich an Ron vorbei und ging zum Hut. Er
konnte förmlich spüren, wie die Blicke der älteren Schüler von ihm zu James
und wieder zurück wanderten. Nach einer Ewigkeit hatte er den Stuhl
erreicht. Er nahm den Hut, setzte sich auf den Stuhl und schaute direkt in
Dumbledores Augen, bevor der Hut sein Sichtfeld bedeckte. Es war ein
äußerst merkwürdiges Gefühl, das alles noch einmal zu erleben.
"Sowas?," murmelte die bekannte piepsige Stimme. "Bei dir ist ja Einiges
vorhanden. Mit deinem Mut könntest du nach Gryffindor gehören, aber hast du
auch den Drang, dich beweisen zu wollen, also wäre Slytherin gut."
"Das hatten wir doch alles schon mal...," seufzte Harry.
"Wie?", stutzte der Hut. "Wie meinst du das?"
"Es ist das zweite Mal - eigentlich sogar das dritte Mal - , dass ich dich
auf den Kopf habe und du überlegst, ob ich nach Slytherin soll," erklärte
Harry genervt. Er wollte nicht schon wieder mit diesem Hut diskutieren, ob
er nach Gryffindor gehörte oder nicht. Dazu machte er sich zu viele
Gedanken um seine Eltern.
"Deine Eltern?", fragte der Hut überrascht. Dass dieser Gedanken lesen
konnte, hatte Harry ganz vergessen.
"Ja! Lily Evans und James Potter!," entgegnete Harry scharf.
"Das heißt, ... du kommst aus der Zukunft. Und wo habe ich dich hin
gesteckt?", erkundigte sich der Hut aufgeregt.
"Nach Gryffindor," antwortet Harry.
"Leider haben wir nicht so viel Zeit; sonst würde ich gerne etwas über die
Zukunft wissen wollen. Vielleicht kommst du mich mal besuchen?" Für einen
Moment schwieg der Hut nachdenklich und dann...
"GRYFFINDOR!!!", schallte es durch die Große Halle und der Hut gab Harry
wieder dem Anblick der Anderen frei. Der Tisch von Gryffindor jubelte
lauthals.
Harry stand auf und ging auf den Gryffindortisch zu. Er überlegte, wo er
sich hinsetzen sollte, aber Lily deutete schon auf den leeren Platz neben
ihr. Zögernd kam er der Aufforderung nach. Als er endlich saß, wurden ihm
etliche Hände entgegen gestreckt, die er erstmal schütteln musste. Mit
gesenkten Blick versuchte er, sich auf eine Ritze im Tisch zu
konzentrieren, damit sein Blutdruck wieder sank und sein Herz vielleicht
auch alleine wieder aus dem Keller zurück fand. Nach dem die Aufregung sich
um ihm herum gelegt hatte, ergriff Sirius das Wort.
"Das ist unglaublich! Du siehst James ja wirklich verdammt ähnlich...
ach... ich bin Sirius, links neben mir Remus und neben ihm Peter. Wer James
ist, kannst du dir ja denken," lachte Sirius.
"Danke fürs Vorstellen," zischte Lily ihn an. "Ich bin Lily und ich hoffe,
du hast mit James nur das Äußere gemeinsam, dann werden wir nämlich keine
Probleme mit einander haben." Sie funkelte James böse an. Dieser lächelte
nur kalt zurück.
"Ich würde mich an deiner Stelle vor ihr in Acht nehmen. Sie ist gefährlich
wie eine Schlange. Vielleicht ist sie sogar im falschen Haus," wandte James
sich an Harry.
"Entschuldige die Zwei! Es gab auf der Zugfahrt einen... einen kleinen
Zwischenfall," mischte sich Remus nun ein. "Ich hab zwar schon mal davon
gehört, dass es so etwas wie Doppelgänger geben soll, aber hier in
Hogwarts... Deine Eltern sind doch Muggel, oder?", fragte er Harry. Fast
hätte dieser verneint, aber bevor er überhaupt den Mund aufmachen konnte,
tauchte auch Hermine am Gryffindortisch auf. Auch sie musste erst mal eine
Menge Hände schütteln. Erschöpft ließ sie sich neben Harry nieder.
"Oh, Harry! Dieser Hut hat tatsächlich genau wie letztes Mal..." Hermine
verstummte, als sie die neugierigen Blick der fünf Anderen sah.
"Was meinst du denn mit letztes Mal?", kam es von Sirius.
"Nun ja...", lachte Hermine verlegen. "Ich bin auf der Fahrt im Zug
eingeschlafen und habe schon von der Auswahl geträumt und da hat der Hut
überlegt, ob er mich nach Ravenclaw tun soll. Aber schließlich war er doch
davon überzeugt, dass ich nach Gryffindor gehöre und jetzt eben ist es ganz
genau so passiert," Die Lüge kam so leicht über Hermines Lippen, dass Harry
sie mit offenem Mund anstarrte.
"Das heißt, du träumst von der Zukunft?," erkundigte sich Lily.
"Ja, scheint so... aber das war das erste Mal."
"Hey! Dieser Jahrgang scheint ja interessant zu werden. Erst jemand, der
James zum Verwechseln ähnlich sieht und dann noch jemand, der von der
Zukunft träumt. Da haben wir dieses Jahr ja richtig gute Chancen auf den
Hauspokal," freute sich Peter händereibend.
"Das haben wir doch jedes Jahr, seit wir hier sind...," grummelte James.
"Du meinst wohl, es wird jedes Mal sehr knapp, den Hauspokal zu gewinnen,
seitdem ihr hier seid." Lily grinste spöttisch.
"Könnt ihr zwei nicht endlich aufhören?", entfuhr es Sirius genervt.
"SIE hat angefangen," verteidigte sich James.
"Das stimmt doch überhaupt nicht! Du hast doch...," giftete Lily wütend
zurück.
"Klappe! - Alle! - Beide!" Sirius betonte jedes Wort überdeutlich.
Hermine warf Harry einen kurzen Blick zu und dieser seufzte leise. Sein
Inneres hatte sich zwischenzeitlich wieder beruhigt. Das kann ja eine
heitere Zeit werden. Er wunderte sich, wie die zwei bei diesem herzlichen
Ton untereinander überhaupt zusammengekommen waren.
Wenige Minuten später saß auch Ron bei ihnen am Tisch.
"Dieser Hut wollte doch tatsächlich wissen, ob er in der Zukunft eine neue
Farbe hat," murmelte Ron seinen Freunden überrascht zu. Hermine warf ihm
einen warnenden Blick zu, doch die anderen waren teils entweder immer noch
in ihrem Streit vertieft oder beim schwierigen Versuch, diesen zu
schlichten, so dass sie Rons Worte gar nicht mitbekommen hatten.
Nach Ron waren nur noch wenige Erstklässler übrig und so war die Auswahl
bald vorbei. Als der Hut und der Stuhl weggebracht worden waren, erhob sich
Professor Dumbledore von seinem .... großen goldenen Stuhl und begrüßte sie
mit freundlicher Stimme: "Ich möchte euch alle recht herzlich willkommen
heißen... - besonders unsere Erstklässler," fügte er lächelnd hinzu.
"Außerdem gibt es eine wichtige Änderung!" Er holte tief Luft und fuhr mit
ernster Stimme fort. "Ab sofort gilt der Wald rund um das Schulgelände als
verbotenes Gebiet. Kein Schüler darf ihn betreten, und damit ihr das auch
nicht vergesst, heißt der Wald ab jetzt Der Verbotene Wald. Und ich warne
euch! - Durch das unglaubliche Wetterchaos, von dem ihr alle wisst, sind
einige sehr gefährliche Kreaturen in den Wald geflüchtet; gegen die nicht
mal erfahrene Zauberer ankommen, geschweige denn, Schüler! Hagrid, unser
Wildhüter, wird sich um sie kümmern, aber solange ist der gesamte Wald
tabu! - Und zwar für alle!" Er ließ einen bedeutsamen Blick zu den vier
Rumtreibern am Gryffindortisch wandern. "Und jetzt lasst uns essen!" Auf
einen Wink von Dumbledore deckten sich innerhalb eines Sekundenbruchteils
die fünf langen Tische mit einer Vielfalt der köstlichsten Speisen und alle
griffen nach Herzenslust zu.
"Ich wusste gar nicht, dass der Zutritt zum Wald überhaupt mal erlaubt
war," schmatzte Ron, heftig an einer dampfenden Lammkeule kauend.
"Ist doch egal. Und rede bitte nicht mit vollen Mund," erwiderte Hermine
naserümpfend mit hoch gezogenen Augenbrauen.
"Ich frage mich, von welchen Kreaturen Dumbledore gesprochen hat, denn
Aragog lebt doch schon dort, seit Hagrid von der Schule geflogen ist,"
überlegte Harry.
"Wir werden es herausfinden," versprach Sirius ihnen. "Aber woher...?"
"Nein, das werdet ihr nicht! Ich bin Vertrauensschülerin und ich verbiete
es euch!", unterbrach Lily ihn streng.
"Ach Lilymaus! So ein Pech für dich, dass wir auch einen Vertrauensschüler
in unseren Reihen haben.", entgegnete James mit zuckersüßer Stimme.
"Allerdings... wenn du mit mir ausgehst, vergessen wir die Idee sofort
wieder."
"Vergiss es! Niemals! Hörst du? Niemals!", schrie Lily ihm mit rotem Kopf
über den Tisch hinweg ins Gesicht. "Lass dich am besten gleich von den
Bestien im Wald fressen, dann bin ich dich wenigstens los."