Vielen Dank für die Reviews, auch die anonymen. Leider kann ich darauf nicht persönlich antworten.
Deshalb hier ein paar Worte zur Geschichte.
Das Original hat rund 25 000 Worte.
Wir sind jetzt bei 8000.
Der Titel würde in der Übersetzung „Der lange Weg nach unten" lauten. Sicher auch das kann man zweideutig sehen, aber ich fand es nicht so passend. Mein Titel lehnt sich mehr an das Buch M. Atwood an.
Zu dem Titel „Dienerin". Es heißt eigentlich Hand-witch oder Hand-Maid. Der Begriff wäre am besten mit Magd zu übersetzen, aber im deutschen verbindet man damit etwas anderes. Mit erschien deshalb Dienerin am besten geeignet. Auch der Film von Schlöndorff verwendet dieses Wort.
So, und ein letztes. Auch wenn er Titel des Kapitels eindeutig ist, so will er den Leser doch wieder nur in die Irre führen.
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Die Freuden der Mutterschaft
Hermine hoffte inständig nicht schwanger zu sein. Die Wahrscheinlichkeit war auch nicht groß, denn Snape war nur zweimal zu ihr gekommen.
Selbst als sie in der vergangenen Woche noch immer keine Menstruation hatte, schrieb sie das dem Stress zu oder den reichhaltigen Essen mit dem Fritzlee sie verwöhnte.
Aber als sie sich zum dritten Mal an diesem Morgen über die Toilettenschüssel beugte, konnte sie ihren Zustand nicht länger ignorieren.
Sie stand langsam auf und wartete bis sie auf sicheren Beinen stand, bevor sie zum Schrank ging.
Was sollte sie nun machen? Snape sofort von ihrem Zustand erzählen oder es noch eine Weile geheim halten?
Lange Zeit blieb ihr nicht, denn die Beamten des Ministeriums würden bald auftauchen und sie einer monatlichen Untersuchung unterziehen.
"Fritzlee", rief Hermine aus.
Der Elf schien und sprang aufgeregt von einem Fuß auf den anderen.
"Miss wollen Ihr Frühstück?", fragte sie.
Hermines Magen rebellierte gegen den Vorschlag, aber sie wollte nicht, dass sich Fritzlee Gedanken machte. Also antwortete sie gut gelaunter als sie sich fühlte.
"Nicht jetzt, Fritzlee. Ich bin nicht sehr hungrig. Ist Snape heute zu Hause?"
Die Haus-Elf schüttelte den Kopf.
"Master Snape nicht zu Hause für zwei ganze Tage."
"Gut", murmelte Hermine und zog ihre Roben an.
Nach dem kurzen Gespräch schickte Hermine die Hauselfe zurück in die Küche und machte sich auf den Weg in die Gemäldegalerie.
Besonders ein Bild erregte heute ihre Aufmerksamkeit. Die Zeiger der Uhr auf dem Gemälde wiesen auf die Nummer sechs. Wenn Hermine das Porträt von der Wand nehmen würde und wie ein Kompass flach auf die Erde legte, dann könnte es vielleicht ein Kompass sein.
Ohne auf die Zauberer in den Gemälden zu achten, ging sie in die Richtung, die ihr der Zeiger anzeigte.
Inzwischen hatte Hermine das Gefühl, dass die Tür zu Snapes Labor wirklich auf sie wartete. Leider hatte sie noch keine Idee wie sie den Raum betreten sollte, denn
die Hauselfe hatte vehement abgelehnt, sie beide in den Raum zu apparieren und so blieb ihr nichts weiter übrig es einfach zu probieren. Und heute war genauso gut wie jeder andere Tag.
Zögernd ging sie einen Schritt auf die Tür zu und die Schlangen begannen zu zischen. Ein weiterer Schritt und das Zischen nahmen zu.
Trotzdem ging sie weiter und weiter und stellte dabei fest, dass sich die Lautstärke nun nicht mehr änderte.
Merkwürdig. Sie hatte gedacht, dass Snape eine größere Abschreckung eingebaut hatte. Aber vielleicht dachte sie auch einfach zu kompliziert oder es gab eine weitere Hürde.
Sie dachte an ein Passwort?
Vielleicht sollte sie die Schlangen einfach danach fragen?
"Brauche ich ein Passwort?", fragte sie die Schlangen.
Das Zischen änderte sich nicht und überhaupt schienen die Tiere ihre Anwesenheit nicht wahrzunehmen.
Hermine's Hand zitterte als sie die Türklinke berührte. Jeden Moment würde sie ein Blitz treffen oder eine der Schlangen zu beißen. Aber nichts geschah.
Sie drehte den Knauf hin und her bis sie ein leises Klicken hörte.
Die Tür gab nach und öffnete sich einen kleinen Spalt. Schnell stellte Hermine ihren Fuß dazwischen.
Als sie den Raum betrat, konnte sie nur denken, dass es war zu einfach.
Das Zimmer war unauffällig in jeder Hinsicht, aber viel größer als erwartet.
Es gab drei Kessel - alle kalt – aber so aufgestellt, dass Snape sofort mit dem Brauen beginnen konnte.
Die Decke war zwei Stockwerke hoch und Hermine entdeckte, dass eine schmale Treppe nach oben führte und dort genau an einer weiteren Tür endete. Es musste also noch ein drittes Stockwerk geben, das Hermine bisher nicht entdeckt hatte.
Auffällig war außerdem der große, massiv gemauerte Kamin.
Es schien ein ganz normales Labor zu sein und Hermine fragte sich was sie erwartet hatte: das Körperteile von der Decke baumeln und geheime Zeichen der Schwarzen Magie?
Oder suchte sie vielleicht Hinweise darauf, dass Snape nicht der Verräter war, für den sie ihn hielt?
Sie schlenderte langsam durch den Raum, war dabei vorsichtig, aber entspannter als zuvor.
Sie studierte den Inhalt der vielen Gläser, die in den Regalen standen, las die Aufkleber der Gläser, die auf der Werkbank aufgereiht waren.
Einige der Tränke kannte Hermine, von anderen hatte sie nur gelesen.
Einige Namen hatte sie noch nie gehört und am liebsten hätte sie das eine oder andere Fläschchen mitgenommen um es anhand der Bücher zu bestimmen.
Ob Snape das merken würde?
Bestimmt !
Enttäuscht und auch etwas erleichtert wollte sie den Raum verlassen, als ihr eine einzelne Flasche ins Auge fiel.
Die kleine, runde Flasche mit einem schwarzen Korken enthielt eine leuchtend rote Flüssigkeit.
Die Flasche war ihr vertraut, aber das konnte eigentlich nicht sein.
Sorgfältig entfernte Hermine den Korken und roch an der Flüssigkeit.
Nein, niemals. Sie drehte die Flasche hin und her, noch immer ungläubig.
Sie versuchte ihren Herzschlag zu beruhigen. Wann hatte sie diesen Trank zum ersten Mal gesehen?
Es war im Sommer ihres fünften Jahres in Hogwarts und sie hatte mit ihren Eltern die Winkelgasse besucht um Schulsachen zu kaufen. Mehr oder weniger zufällig gerieten sie in eine kleine Apotheke und Hermine war sofort in ihrem Element.
Ein besonders hübsches Fläschchen hatte ihre Aufmerksamkeit erregt - ein kleines, rotes, verzierten Fläschchen wie das, das sie in der Hand hielt.
Hermine hatte kaum Zeit um das Etikett zu lesen - Emmenagogue Potion – als ihr eine Frau die Flasche aus der Hand riss.
Es dauerte einige Monate bevor Hermine endlich Zugang zur verbotenen Abteilung der Bibliothek bekam und den Namen nachschlagen konnte.
Die Flasche in Snapes Labor war nicht markiert, aber Hermine war sich sicher, es war das gleiche Getränk.
Warum besaß Snape so einen riskanten Zaubertrank, der eine Fehlgeburt auslösen konnte!
Etwas später entdeckte sie noch mehr dieser Flaschen, die alle in einer kleinen Holzkiste verpackt waren. Außerdem fand sie mehrere blaue Röhrchen eines bekannten Verhütungsmittels.
Es gab keine vernünftige Erklärung warum Snape im Besitz dieser Tränke war.
Seit Voldemort die Kontrolle über die Zauberwelt übernommen hatte, waren diese Tränke illegal und die Herstellung einer einzigen Ampulle wurde mit dem Tod bestraft.
Hermine war sich nicht sicher, was ihre Entdeckung könnte bedeuten.
Vertrieb Snape illegale Tränke und wenn ja, warum? Sicherlich nicht, weil er das Geld brauchte.
Aber was auch immer sein Motiv war, sie hielt einen Beweis in der Hand, dass er etwas verbotenes tat. Genau wie sie, denn er hatte ihr ja das Herumschnüffeln in seinem Haus verboten.
Im besagten Regal fand sie noch einen Karton, dessen Inhalt aber legal zu sein schien.
Bis auf die Flasche mit Wolfsbanntrank. Hermine rechnete nach – in 5 Tagen war Vollmond.
Plötzlich hörte sie ein Geräusch und als sie sich umdrehte, wischte sie mit ihrer Robe über den Arbeitstisch.
Verdammt.
Der Kamin schien in grünes Licht getaucht, ein sicheres Zeichen, dass er mit dem Floo-Netzwerk verbunden war.
Kein Wunder, dass Fritzlee Stimmen gehört hatte.
Es blieb keine Zeit das Fläschchen zurückzustellen. Schlimm genug, dass sie vielleicht etwas auf dem Arbeitstisch verändert hatte. Rasch steckte sie den Trank in ihrer Tasche.
"Fritzlee!", flüsterte sie.
Der Elf erschien sofort und ihre großen, fragenden Augen starrten sie an.
"Fritzlee, Snape ist da! Bring mich auf mein Zimmer!"
Fritzlee neigte den Kopf.
"Master Snape nicht zu Hause sein."
"Fritzlee, in mein Zimmer - jetzt"
Fritzlee nahm Hermines Arm und weg waren die beiden.
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Nur langsam beruhigte sich Hermines Magen, so blieb sie vorerst auf ihrem Bett sitzen. Fritzlee sah sie fragen an.
"Was ist los?"
"Fritzlee nicht, warum Miss so aufregen, Master Snape nicht zu Hause sein."
„Es gibt es einen Kamin im Labor. Er kam zurück."
Fritzlee schüttelte hartnäckig den Kopf.
"Fritzlee würde wissen, wenn Meister Snape zu Hause sein - Master Snape nicht zu Hause sein", beharrte die Hauselfe.
Hermine räumte ein, dass es vielleicht jemand anderes war?
Sie wollte nicht unnötig spekulieren.
"Das wäre alles, Fritzlee", sagte sie zu Hauselfe.
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Sobald dieser verschwunden war, griff Hermine in die Tasche ihrer Robe und holte die kleine Flasche heraus.
Stop, wo war das Pergament von Dumbledore ? Sie hatte es heute morgen mit Sicherheit eingesteckt. Panik ergriff sie.
Der Zettel musste im Labor aus ihrer Tasche gefallen sein.
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Hermine's Beine zitterten als sie wieder vor der Tür zu Snapes Labor stand.
Sie musste einfach wieder hineingehen, den Zettel suchen und an sich nehmen. Ganz einfach. Aber Hermine erreichte nicht einmal die Tür, statt dessen lief sie gegen eine unsichtbare Barriere. Sie stemmte sich dagegen, ohne Erfolg. Es mache keinen Sinn, die Schranke war am Morgen nicht da gewesen.
Ihre Ungeduld wuchs und nach weiteren vergeblichen Versuchen, schlug sie mit den Fäusten gegen die Barriere.
Die Explosion schleuderte Hermine durch die Luft in die Gemäldegalerie.
Als sie wieder zu sich kam, schaute sie auf das Gemälde einer alter Frau.
„Ich muss zurück", erklärte Hermine der Frau.
„Das ist nur mit seiner Erlaubnis möglich."
„Sie verstehen nicht, ich muss."
Hermine fühlte sich müde, krank und verängstigt. Tränen liefen aus ihren Augen, als sie die Frau flehend ansah.
"Wer sind Sie?", fragte Hermine leise.
Die Frau straffte die Schultern.
"Mein Name ist Eileen Prince."
Snapes Mutter. Sie würde ihm bestimmt von dieser Aktion erzählen.
Vielleicht aber auch nicht. Hermine war nun schon alles egal.
"Ich war dort, an diesem Morgen. Es dauert nur einen Moment."
Eileen zuckte mit den Schultern.
"Ich sagte Ihnen bereits, es ist nicht möglich."
Eine sanfte Brise fegte durch den Raum und das Porträt begann zu verblassen.
"Nein, warte!", aber es war zu spät.
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Die Konsequenzen ihres „Einbruchs" bekam sie zwei Tage später zu spüren.
Hermine saß auf dem Bett und las einen Artikel aus der aktuellen Ausgabe des Daily Prophet, als die Tür aufflog.
"Wie kannst du es wagen?", zischte er mit zusammengebissenen Zähnen.
Hermine sprang instinktiv.
"Ich war neugierig. Ich dachte ..."
Snape stand drohend vor ihr und Hermine wich so weit es ging zurück.
Sie hob die Hände in einer beschwichtigenden Geste. "Sir, bitte. Ich habe nur versucht herauszufinden ..."
Snape hörte nicht zu.
Er stürzte sich auf sie und Hermine sprang auf das Bett und versuchte wegzukriechen, aber er packte sie an den Knöcheln und zerrte heran.
Dann warf er Hermine auf den Rücken und drückte sie auf das Bett.
Mit einer Hand umfasste er ihre Handgelenke und lies ihr damit keine Bewegungsfreiheit mehr.
Sein Gesicht schwebte mit einem fast wilden Ausdruck über ihr und Hermine roch Alkohol in seinem Atem. Zum ersten Mal seit ihrer Ankunft in seinem Haus, hatte Hermine wirklich Angst vor ihm.
"Ich kann erklären", versuchte sie es erneut.
Snape lies ein kleines Stück Pergament erscheinen - es war das Stück Pergament mit dem Wort Hoffnung.
"Erklären Sie mir, Miss Granger, warum haben Sie mein Vertrauen missbraucht ? Warum haben Sie mich angelogen ? Sie stehlen meine Tränke, warum?"
Hermine verstand nicht was er meinte ? Er hatte ihr vertraut?
"Was ... für einen Trank?", fragte sie.
Snape drückte ihre Handgelenke, bis Hermine dachte, sie würden brechen.
"Machen Sie sich nicht über mich lustig, Miss Granger. Ich weiß, was Sie mitgenommen haben."
Langsam dämmerte es Hermine - Snape war nicht böse, weil sie in sein Labor eingebrochen war (zumindest nicht nur), sondern weil er dachte, sie hatte den Trank für sich genommen. Hermine schüttelte heftig den Kopf.
"Ich habe es nicht deshalb mitgenommen",versicherte sie ihm hastig.
Er blieb weiter misstrauisch, verringerte aber den Druck auf ihre Handgelenke.
„Wo ist es?" fragte er leise
Hermine wies mit dem Kopf in Richtung Schrank.
„Ich schwöre, ich habe nichts eingenommen."
"Und warum Sie es dann gestohlen?" , fragte er immer noch nicht überzeugt.
"Ich wollte Beweise," antwortete Hermine ehrlich.
„Beweise?"
"Dafür das Sie etwas Illegales gegen Voldemort tun."
"Und dann wollten Sie mich beim Ministerium anzeigen?"
"Was ? Nein. Ich wollte nur etwas in der Hand haben, damit Sie mich nicht fortschicken."
Snape ließ ihre Handgelenke los.
„Holen Sie es."
„Idiot."
"Das habe ich gehört Miss Granger."
"Tut mir leid, Sir." entschuldigte sich Hermine und reichte ihm die kleine Flasche.
Snape hielt es gegen das Licht.
"Das Siegel ist gebrochen", kommentierte er.
"Ich musste doch wissen was es ist."
Snape nickte und stellte die Flasche auf den Tisch.
"Und nun werden Sie mir erklären wie Sie in mein Labor gekommen sind."
Wohl oder übel musste ihm die junge Hexe erzählen was sie alles getan hatte.
Snape hob eine Augenbraue als sie fertig war.
"Sehr schlau und beeindruckend. Sie haben sich nicht einmal verlaufen?"
Hermine wollte nicht lügen, aber auch nicht Fritzlee verraten.
"Ein paar Mal, aber ich konnte immer zurück finden", sagte sie.
"Wobei Sie verschweigen, dass Ihnen meine Hauselfe geholfen hat. „
"Ich übernehme die volle Verantwortung. Sie hatte keine Wahl!"
Hermines Ton wurde hektisch - sie würde es sich nie verzeihen, wenn Snape Fritzlee etwas tun würde.
„Um die Hauselfe habe ich mich schon gekümmert."
"Was haben Sie getan?", fragte Hermine mit zitternder Stimme.
"Die Augen ausgestochen und die Zunge herausgeschnitten", erklärte Snape sachlich nüchtern.
Hermine war entsetzt.
Snape rollte mit den Augen.
"Ich habe nicht dieser Kreatur nichts getan. Schließlich war es meine Schuld, denn ich habe ihr keine klaren Anweisungen gegeben."
Hermine stieß einen Seufzer der Erleichterung.
"Vielen Dank."
"Wie Sie bereits sagten, hatte sie keine andere Wahl als Ihren Befehlen zu folgen. Sie, auf der anderen Seite, Miss Granger, haben mein Vertrauen missbraucht, sie waren ungehorsam und hinterlistig. Das kann ich nicht ignorieren. Sie werden ab sofort Ihren Raum nicht mehr verlassen. Auch nicht zum Essen. Wenn Sie etwas brauchen, können Sie Fritzlee rufen. Aber sie wird mir in jeden Fall davon berichten."
Hermines Augen weiteten sich.
"Aber können Sie nicht tun" , platzte sie heraus.
Snape neigte seinen Kopf und seine Augen verengten sich.
"Ich kann nicht? Klären Sie mich auf, Miss Granger, weil ich keine Grund sehen, es nicht zu tun."
"Das ist Heuchelei! Was Sie in Ihrem Labor tun ist illegal. Es ist nicht fair, dass ich für die Entdeckung Ihres Verrat bestraft werden", erklärte Hermine so ruhig wie sie konnte.
In Wahrheit war sie panisch, voller Furcht, dass sie die nächsten neun Monate in den vier Wände ihres spartanische Schlafzimmer verbringen sollte.
"Das Leben ist nicht fair, Miss Granger. Wenn es so wäre, würde keiner von uns in dieser Position sein."
Nachdem Snape den Raum verlassen hatte, hörte sie das leise Geräusch aufgestellter Schutzschilder, die diesmal nicht zur Abwehr ungebetener Besucher dienen sollten.
Resignierend ließ sich Hermine auf Bett fallen und dachte über Snapes kryptische Abschiedsworte nach.
Das nächste Kapitel heißt - Die Schlangengruben und bringt uns ein Wiedersehen mit alten Bekannten.
