Annuket: Ich hoffe, alle hatten einen guten Rutsch ins neue Jahr. Es ist unglaublich, wie doch die Zeit dahin geht… Und in diesem Kapitel ist auch eine Premiere: ein Lemon von mir… 'errötet leicht' Nur, dass ihr gewarnt seid. Er nimmt sogar ziemlich viel Platz ein… also wenn Yugi und Yami sich in ihr Zimmer zurückziehen und jemand den Lemon überspringen will, dann schlage ich vor, ist genau dann der richtige Zeitpunkt zu dem Strich weiter unten zu springen und ab da wieder weiter zu lesen. So, damit seid ihr gewarnt.
Nun aber zu den Reviewern: Wie immer vielen Dank, Dax. Ich freue mich jedes Mal sehr über deine Smilys.
Auch dir vielen Dank, Claudia, für das Lob. Ich hoffe, es wurde für dich dann ruhiger mit der Weihnachtszeit… auch wenn das unwahrscheinlich ist… Und du gibst uns gleich so viel 'freu' Ich liebe Weihnachtssachen. Oh, und wegen der Review für Kapitel 11… Kannst du sie noch mal schreiben (bzw. noch mal als E-Mail?) Für Kapitel 11 (FF-Zählung Kap. 12) habe ich von dir nichts bekommen… Ok, E-mails von FFnet erwarte ich sowieso nicht immer… Die haben da im Moment wieder einige Probleme so wie es aussieht (ich habe nicht mal die Nachricht erhalten, dass ich letzte Woche Kapitel 2 von 'Meister der Schatten' hochgeladen habe…), aber auch sonst sehe ich auf FFnet selbst nicht die Review. Vielleicht ist sie beim hochladen verloren gegangen (so wie manchmal Teile einer Review…).
Und nun zu dir, Heavenfly. Auch--
Magician 'hat sich an Annuket angeschlichen und hält ihr den Mund zu': Gutes Stichwort. Das wollte ich auch gerade sagen. 'gefährlich leise' Hi, Heavenfly. Ich hab ein Hühnchen mit dir zu rupfen... Warum musstest du Annuket in Sachen Lemon auf dumme Gedanken bringen? 'vorwurfsvoll anschau' Dieses Kapitel war der Horror! Sowas korrigiere ich nie wieder.
Annuket 'reißt sich endlich los': Ach, du hast doch eh nur rumgenölt und ich musste selber alternative Ausdrücke usw. suchen.Magician 'unwirsch': Immerhin hab ich dir die entsprechenden Stellen angestrichen, oder? Und ein paar Vorschläge hab ich gemacht. Die hast du teilweise doch auch benutzt, oder? Außerdem kannst du froh sein, dass ich mich überwunden habe, es zu machen. Ich hätte ja auch einfach streiken können...
Annuket: Ja, aber dann würde ich dich ewig dafür verantwortlich machen, dass derart viele Fehler drin sind. Könntest du mit dieser Schuld leben?
Magician 'schulterzuck': Klar. Du würdest das dann nämlich gar nicht erst hochladen. Ich kenn dich doch.
Annuket 'überleg': Vielleicht... Aber dann wärst du dafür verantwortlich, dass es nicht weitergeht.
Magician: Ok, ok, ist ja gut. Versprich mir einfach, dass du nicht noch einen Lemon schreibst, ja? 'nachdenk' Und wenn doch, frag jemand anderes, ob er oder sie es korrigiert...
Annuket: Immer diese Forderungen... Na ja, zurück zur Reviewantwort 'wieder zu Heavenfly dreh' Ich mag auch Madame Sousey. ((Magician aus dem Hintergrund: Ich auch, ich auch...)) Und du hast Recht. Im Buch ist 'Alte Runen' das einzige Fach, bei dem man (bisher zumindest) über den Lehrer überhaupt nichts weiß, nicht mal, ob es tatsächlich einen gibt... Es könnte jeder sein, von Dumbledore über einen der Geister bis hin zu einem Außerirdischen. Aber das Kapitel war eigentlich nicht kürzer als mein versprochener Durchschnitt (3500-4500 Wörter)... Es waren etwas über 5000 Wörter... Und das hier hat sogar 'nur' etwas über 4700... Was die heiligen Tiere betrifft, so haben sie so eine Art Leit- und Schutzfunktion... Also erwarte nicht allzu viel... 'mit Schnee spiel und Schneemann bau'
Magician 'reicht Annuket Mohrrübe und ganz viele Rosinen': Hier, für das Gesicht.
Annuket 'nimmt Sachen': Danke... 'beginnt festzustecken' ... Woher hast du eigentlich die ganzen Rosinen?
Magician 'verlegen': Ähm... na ja... ...die waren im Stollen... ...und ich mag doch keine Rosinen...
Annuket: ... Okaaaayyy... 'vervollständigt Gesicht' Na ja, die Vögel werden sich freuen...
Schneemann: Soll das eine Drohung sein?
Annuket und Magician: Waaaaaahhh... er lebt...
Schneemann: Was? Noch nie einen redenden Schneemann gesehen? 'schütteln beide den Kopf' Hmmmmmmm... Wenn ihr mir einen Schal bringt und umbindet, der die Vögel abschreckt, verrate ich euch das ultimative Schneemann-Geheimnis.
Annuket: Wow. Das muss ich wissen! 'rennt weg, kommt mit Schal wieder und bindet ihn um' Erzähl!
Schneemann: Na gut. Auch wenn ich nicht unbedingt einen rosa Schal haben wollte... 'Annuket beugt sich gespannt vor' Also: Annuket gehört weder Yugioh und Harry Potter.
Annuket: Wahhh! Schon wieder konnte ich es nicht sagen... 'läuft weinend davon'
Magician 'trinkt grinsend Glühwein': Das war fies... 'betrachtet den Schneemann nachdenklich' Sag mal... ist dir nicht warm mit diesem dicken Schal?
Schneemann 'leicht schmelzend': ... Doch... Jetzt wo du es sagst... Nimm mir den Schal ab! Er sieht sowieso irgendwie schwul aus, und ich will schließlich eine schöne Schneefrau abkriegen.
Magician 'rührt sich nicht vom Fleck': Zu dumm. Ich bezweifle, dass Annuket dich dann hier haben möchte... sie ist ein großer Shonen-Ai-Fan, musst du wissen. Aber rein faktisch bist du sowieso geschlechtslos... 'gießt sich Kakao ein und nimmt sich Plätzchen'
Schneemann 'etwas nervös, weil er immer mehr schmilzt': Könntest du mir bitte trotzdem helfen?
Magician 'gelangweilt': Weiß nicht... Du willst doch sicher nicht in einem engen Eisschrank leben, bis es mal wieder kälter wird, oder? Falls es überhaupt mal kälter wird... Aber ich stell dir mal ein Kühlgerät hin, dann überlebst du so lange, bis Annuket wiederkommt, und kannst sie fragen. 'ignoriert ihn und wendet sich den Lesern zu' So, jetzt aber genug der langen Vorrede. Viel Spaß beim neuen Kapitel.

((...)) Anmerkungen von Annuket und Magician
Gedankenverbindung/.../ Yami; /-/.../-/Yugi; /'/.../'/ Kaiba
„..." Gespräch
‚...' Gedanken, Schrift lesen bzw. in Gespräch wörtliche Rede wiedergeben
Tierstimmen:...: Benu (Yamis Phönix, heiliges Tier des Re); :-:...:-: Miut (Yugis Katze, heiliges Tier der Bastet); :':...:': Scha (Kaibas Hund, heiliges Tier des Seth); --:…:-- Chetmety (Baku-Ras Schlange, heiliges Tier des Apopis); :--…--: Trevor (Nevilles Kröte, heiliges Tier von Hu und Hauet); --…-- Schutniu (Ryous Vogel, heiliges Tier der Maat)

Kapitel 13: Quality Time

Da Sarlena sich nicht beruhigen ließ, sondern so wütend blieb und jeden, dem sie begegneten, anfauchte, wenn dieser sie nur kurz betrachtete, und da es ohnehin schon etwas spät war, entschlossen sich die beiden Schattenmagier dazu, sich in die Gemächer ihres Hauses zurückzuziehen. Nachdem sie das dem wütenden Duelmonster mitgeteilt hatten, stapfte sie, ohne Antwort zu geben, los in Richtung Smaragd. Sie kochte noch immer vor Wut und murmelte Dinge wie „unerhört", „was denkt der sich eigentlich" und Ähnliches vor sich hin, so dass Yami und Yugi sicherheitshalber ein wenig zurückblieben, um ihren Zorn nicht auf sich zu lenken. Als sie nur noch zwei Treppen und drei Gänge von ihrem Haus entfernt waren, erklang plötzlich hinter ihnen eine Stimme aus dem Gang. „Hallo, wie geht's euch?"

Yami, Yugi und die heiligen Tiere drehten sich um, und entdeckten den Schulsprecher, den sie schon im Zug kennengelernt hatten. Währenddessen stieg Sarlena vor ihnen schon die Treppe hoch, weil sie nicht mitbekommen hatte, dass ihre Gefährten aufgehalten wurden. „Hallo, Larian-san", begrüßte Yugi ihn. „Uns geht es gut, und selbst?"

„Naja, etwas stressig mit den UTZ's und den Pflichten als Schulsprecher, aber nichts, was nicht zu schaffen wäre", erwiderte er lächelnd. Dann begann er, in seiner Tasche zu kramen, bevor er hinzusetzte: „Aber gut, dass ich euch treffe. Professor McGonagall sagte, dass ihr eine AG anbieten wollt und dass ihr dafür ein Formular braucht. Ich sollte es eigentlich Professor Binns als eurem Hauslehrer geben, aber da ich euch ja gerade sehe, ist es, denke ich, besser, ich gebe es euch persönlich." Damit zog er drei Blätter aus seiner Tasche und schaute sie kurz an. „Na bitte, da sind sie ja. Falls es Fragen dazu gibt, dann wendet euch am besten gleich an Professor McGonagall."

„Danke, Larian-san", sagte Yugi, als er die Blätter entgegen nahm.

Doch bevor er mehr sagen konnte, ertönte die wütende Stimme Sarlenas schräg hinter ihm: „Wo bleibt ihr denn?" Nachdem sie am oberen Ende der Treppe angekommen war, hatte sie bemerkt, dass die anderen nicht mehr hinter ihr waren. Sie hatte zurückgeschaut und Yami –und Yugi zumindest teilweise– mit dem Rücken zu ihr im Gang stehen sehen, wo sie sich scheinbar mit jemandem unterhielten. Ihre Laune hatte sich noch mehr verschlechtert, und sie war die Treppe wieder heruntergekommen.

Yugi drehte sich um. „Entschuldige bitte, Sarlena-san. Aber Larian-san...", er deutete auf den Schulsprecher, „...wollte--" Hier brach er ab und betrachtete sie verwundert, denn das weibliche Duelmonster hörte ihm eindeutig nicht mehr zu.

Als ihr Blick auf den Schulsprecher gefallen war, hatten sich ihre Augen etwas geweitet. Die Wut, die sie noch ein paar Sekunden vorher umgeben hatte, war mit einem Mal verschwunden und wich Erstaunen. „Agda…", flüsterte sie kaum hörbar.

Yami, Yugi und die drei heiligen Tiere schauten erstaunt von Sarlena zu Larian und zurück. Der Schulsprecher hingegen schien etwas verwirrt von der ganzen Situation. „Wie bitte? Geht es Ihnen nicht gut?" fragte er die normalerweise so hysterische Elfe höflich.

Diese schien durch die Worte wieder in die Realität zurückzukehren. „D-Doch", erwiderte Sarlena zögerlich und blickte nachdenklich zu Boden, ehe sie sich ein paar Sekunden später gefangen hatte und ihn mit Traurigkeit in ihren Augen anlächelte. „Doch, es geht mir gut", sagte sie. „Bitte entschuldigen Sie. Sie erinnern mich nur an jemanden, den ich mal kannte."

„Sind Sie sicher?" fragte Larian unsicher.

„Ja", sagte sie fest. „Wenn Sie uns jetzt bitte entschuldigen wollen…"

Damit ergriff Sarlena Yugis und Yamis Handgelenke und zog die verwirrten Schattenmagier die Treppe hoch, einen ebenso verwirrten Schulsprecher zurücklassend. Miut, Benu und Scha folgten ihnen ein paar Sekunden später, nachdem sie Larian noch einmal fragend angesehen hatten.

„Was war gerade los, Sarlena-san?" fragte Yugi das weibliche Duelmonster, als sie gerade in den Gang mit dem Wandteppich Barnabas', des Bekloppten, einbogen.

Als die Angesprochene nicht antwortete, sagte Yugi: „Sarlena-san… Sag es uns doch bitte…"

„Es ist eine Privatangelegenheit", erwiderte sie fest, als sie den Gemeinschaftsraum betraten. „Wenn ihr mich jetzt entschuldigt, ich habe noch etwas zu erledigen."

Sie drehte sich um und ging zurück zum Eingang von Smaragd, blieb aber stehen, als Yugi weiterbohrte: „Du sagtest ‚Agda', als du Larian-san gesehen hast… Agda ist doch der Name des Drachen, der unser Haus beschützt. Heißt das, er war ein Mensch, dem Larian-san ähnlich sieht, und dass du ihn kanntest?"

Einen Moment stand Sarlena nur steif mit dem Rücken zu den anderen. „Woher wisst ihr von Agda?" fragte sie schließlich, als würde es sich schon bei der Kenntnis des Namens um Informationen handeln, die niemanden etwas angingen.

Yugi schaute verlegen zu Boden. „Samantha hat uns seinen Namen gesagt, als wir sie nach dem Drachen auf der Steinplatte in unserem Schlafzimmer gefragt haben", antwortete er.

„Verstehe…", erwiderte sie.

Sie überlegte noch einmal kurz, ob sie die Frage, die Yugi vorher gestellt hatte, beantworten sollte. „Ja", sagte sie schließlich. „Aber ich will nicht darüber reden und wie gesagt, es ist privat. Bitte entschuldigt mich." Während ihrer letzten Worte hatte sie die wenigen verbleibenden Schritte zum Eingang zurückgelegt und verließ Sekunden später den Gemeinschaftsraum.

Yugi sah ihr traurig und ratlos hinterher. Yami nahm ihn von hinten in die Arme und küsste seine Haare. „Mach dir keine Sorgen um sie, Aibou. Gib ihr etwas Zeit. Früher oder später wird sie sich bestimmt wieder beruhigen, und wir werden mehr über die Sache erfahren."

Der kleinere Schattenmagier lehnte sich in die Umarmung und nickte leicht. „Hoffentlich… Nach Sarlena-sans Reaktion würde ich zu gern wissen, wie ihre Beziehung war und was hinter der ganzen Angelegenheit steckt."

„Ich auch", hauchte Yami in Yugis Ohr und sog währenddessen den Geruch des Jüngeren ein.

/-/Nicht…/-/ sandte Yugi durch ihre Gedankenverbindung an den ehemaligen Pharao und musste sich sehr zusammenreißen, um nicht laut aufzustöhnen. /-/Du weiß doch, wie empfindlich meine Ohren sind./-/

Yami, der sein Gesicht weiter in Yugis Haaren vergraben hatte, grinste. Der Tonfall, gekoppelt mit dem Geruch seines kleineren Geliebten, waren mehr als genug, um ihn selbst zu erregen. /Ich weiß… Aber du bist selber schuld. Du riechst zu gut/, erwiderte er und presste sein Becken gegen Yugi, so dass dieser spürte, dass eine bestimmte Stelle des Pharao ein bisschen hart geworden war.

Yugis Augen weiteten sich ein kleines Stück, und auch er konnte nicht leugnen, dass seine Männlichkeit anfing, sich bemerkbar zu machen und nach Aufmerksamkeit zu verlangen. Am liebsten hätte er sofort nachgegeben, aber aus dem Augenwinkel sah er Scha, der die beiden interessiert musterte. /-/A-Aber wir können es nicht hier und jetzt tun. Benu, Scha und Miut sind hier./-/

Dem ehemaligen Pharao schien nun auch die Präsenz ihrer Tiere wieder bewusst zu werden. Er trat einen Schritt von Yugi zurück und war sehr froh, dass die Schuluniformen von Hogwarts aus Umhängen bestanden, so dass seine leichte Erregung nicht sichtbar war. Yugi und er drehten sich zur Seite und sahen ihre Tiere an. Benu saß auf dem Tisch und schien schon halb eingeschlafen zu sein, was bedeutete, dass er zum Glück nichts davon mitbekommen hatte, was Yami und Yugi gerade begonnen hatten. Scha hingegen starrte sie gebannt an, wie ein Teenager, der gerade zum ersten Mal den Anfang eines Erotikfilmes schaute und sehr gespannt war, wie es wohl weitergehen würde. Miut hingegen, die sehr genau wusste, was die beiden im Begriff waren zu tun, schüttelte nur leicht den Kopf.

:-:Kommt:-:, sagte die Älteste der drei heiligen Tiere. :-:Es wird Zeit für uns, schlafen zu gehen.:-:

:Muss das sein?: fragte Benu müde. :Ich will noch spielen…:

:-:Ja, es muss sein! Und nun ab ins Bett:-: erwiderte die Dienerin der Bastet in ihrem ‚Einer-Mutter-widerspricht-man-nicht'-Ton. Schmollend flog der junge Phönix zu Yami, der ihn noch einmal vor dem Schlafengehen drückte und ihm einen Gute-Nacht-Kuss auf den Kopf gab. Anschließend flatterte der Vogel in das Zimmer der drei Tiere.

:-:Du auch:-: sagte Miut streng zu Scha, der sich unterdessen nicht von der Stelle gerührt hatte.

:':Aber…:': begann dieser und sah so aus wie ein Welpe, dem man gerade sein liebstes Spielzeug weggenommen hatte, als er seinen Blick auf Miut richtete.

:-:Kein ‚aber'. Und nun komm!:-: kommandierte die heilige Katze, und Scha trottete nach einem enttäuschten ‚Gute Nacht' ebenfalls in das Zimmer der drei Tiere. Miut dreht sich noch einmal kurz zu den beiden um, um sich ebenfalls zu verabschieden, und nachdem Yugi und Yami ihr dankbar zugelächelt hatten, zog auch sie sich zum Schlafen zurück.

Nachdem sich die Tür hinter Miut geschlossen hatte, wisperte Yami verführerisch in Yugis Ohr: „Für uns wird es auch Zeit, nicht wahr, Aibou?" Yugi nickte und ließ Yami und sich durch die Schatten in ihr Zimmer bringen, welches der ehemalige Pharao gleich versiegelte. Zunächst sahen die beiden Schattenmagier sich an. Jeder von beiden hatte das Gefühl, in den Augen des jeweils anderen zu ertrinken. Sie merkten nicht einmal bewusst, dass sie sich einander immer weiter genähert hatten, bis ihre Körper einander berührten und sie den heißen Atem des anderen auf ihrem Gesicht spürten.

Yugi bekam eine wohlige Gänsehaut, als Yami seine Hand hob und sanft über die Wange des Kleineren strich. Vertrauensvoll lehnte sich dieser in die Berührung und drehte seinen Kopf ein wenig, um zärtlich die Handinnenfläche zu küssen. Langsam beugte sich der ehemalige Pharao zu seinen Geliebten hinunter und küsste ihn sanft auf den Mund.

Doch der Kuss blieb nicht lange so unschuldig. Schon bald öffneten Yugi und Yami ihre Münder, und ihre Zungen trafen sich in der Mitte. Nachdem sie sich mehrmals sanft zur Begrüßung gestupst hatten, zog sich Yugis Zunge in die Tiefen seines Mundes zurück, und Yamis folgte ihrem Spielgefährten. Nach einer ausgiebigen Erkundungstour, bei der Yamis Zunge nicht nur Yugis eigene Zunge liebkoste, sondern auch liebevoll über Lippeninnenseiten, Wangeninnenseiten und besonders lange den empfindlichen harten Gaumen((1)) leckte, spürte Yami durch ihren Link, wie die Erregung in seinem Geliebten zunahm. Yami löste den Kuss und die beiden Liebenden schauten sich erneut in die Augen. Bei beiden spiegelte sich klar die Lust wieder, die sie empfanden.

Schließlich senkte sich Yugis Blick und folgte seinen Händen, die quälend langsam, Yamis Meinung nach, den bekleideten Körper des ehemaligen Pharao hochstrichen… die Oberschenkel ab der Höhe, auf der sich seine Hände ursprünglich befanden, dann mit ein bisschen zaghaften, aber doch sanft streichelnden Bewegungen über den strafen, muskulösen Hintern des Älteren, über dessen Hüften und schließlich die Taille. Während Yugis entdeckende Hände endlich ihren Weg über den Brustkorb auf die Vorderseite fanden, streiften sie die bereits erregten Brustwarzen unter Yamis Kleidung und sorgten dafür, dass dem Größeren ein leichtes Stöhnen entkam. Schließlich erreichten Yugis Hände und sein Blick den Hals des ehemaligen Geistes. Mit einer sanften Bewegung fuhr der Kleinere unter den Kragen des Umhangs, umfasste ihn und schob ihn so, dass er über die Schultern des ehemaligen Pharao fiel und ihn damit von diesem Kleidungsstück befreite.

Danach wanderten seine Hände wieder hinab zu dem Saum der Wollweste, die zur Schuluniform gehörte und zogen Yami auch diese aus. Dem Geist des Millenniumspuzzles war es nun genug. Da der Kleinere nur zu genau die empfindlichen Stellen seines Geliebten kannte und keine in Reichweite ausließ, war die Beule in seiner Hose immer größer geworden und tat inzwischen fast schon weh. Dieser Umstand befahl ihm, endlich selbst zu handeln. Nachdem Yugi ihn endlich von der Weste befreit hatte und sich nun an den Knöpfen seines Hemdes zu schaffen machte, beugte Yami sich zu seinem Geliebten hinunter und begann damit, seinen Hals zu liebkosen.

Yugi zuckte kurz zusammen, entspannte sich aber sofort wieder, schloss seine Augen und beugte seinen Kopf nach hinten, so dass Yami freien Zugang zu seinem Hals hatte. Während er an der empfindlichen Haut an Yugis Hals mit seiner Zunge hin und her strich, mit den Zähnen ab und zu daran knabberte und daran sog, nutze er seine Magie dazu, den Umhang, die Weste und das Hemd seines kleineren Geliebten von dem zierlichen Körper zu entfernen und in einer entfernten Ecke des Raumes wieder erscheinen zu lassen.

Sofort nutzte Yami die nun frei gelegte Haut, um weitere Stellen seines Geliebten neu zu erkunden -die für einen Japaner so untypische schneeweiße Haut, die weicher war als Samt und so angenehm warm unter seiner Berührung, die sanften Erhebungen, die seine Schlüsselbeine verursachten...- bis er schließlich die zwei kleinen Erhebungen vorfand, die sein nächstes Ziel waren: die rosigen und inzwischen recht festen Brustwarzen des Jüngeren. Der ehemalige Pharao beschäftigte seinen Mund zunächst mit der einen, liebkoste, saugte, blies und biss sanft, während sich eine seiner Hände mit der anderen Brustwarze beschäftigte, die er streichelte, zwickte und an der er leicht zog. Die freie Hand benutze er dazu, über Yugis Bauch zu fahren und diesen sanft zu massieren.

Derweilen hatte Yugi Yamis Hemd aufgeknüpft und es seinem Geliebten ausgezogen, wobei er leise wimmerte, als der ehemalige Pharao durch diese Aktion kurz seine Händen von ihm nahm, um das Hemd vollständig loszuwerden. Doch Sekunden später nahm er die zärtlichen und auch etwas forschen Berührungen wieder auf, während Yugi nun seinerseits die Haut seines Geliebten streichelte und dabei genau die Muskeln unter Yamis samtiger Haut zucken spüren konnte.

Yami hingegen verließ nach wenigen Minuten Yugis Brustwarzen, die er nun seiner Meinung nach genug stimuliert hatte, um sich einer der, wie er aus Erfahrung wusste, empfindlichsten Stellen an Yugis Körper zu widmen. An der Seite, etwa auf der Höhe der dritten Rippe von unten fand er sie schließlich wieder. Yugi, der schon vorher lustvoll gewimmert hatte, stöhnte nun leicht auf und Yami grinste, zufrieden mit seinem Erfolg.

Unter diesen Liebkosungen und den Wellen der Lust, die ihn umfingen, bäumte sich der kleine Japaner auf. Für einen Moment fragten sich beide, seit wann sie eigentlich auf dem Bett lagen, da keiner von beiden sich erinnern konnte, dass sie sich überhaupt einen Zentimeter bewegt hatten, doch taten sie diese Frage schnell als unwichtig ab. Ebenso verfuhren sie mit der anderen Frage, die kurz ihre Gedanken streifte, nämlich wann sie ihre Schuhe und Strümpfe ausgezogen hatten. Ihre Erregungen machten ihren sehnlichen Wunsch nach Befreiung aus den viel zu engen Hosen mehr als deutlich, und das verdrängte alle anderen Gedanken in die hintersten Winkel ihres Bewusstseins.

Während Yami sich noch mit der empfindlichen Stelle Yugis beschäftigte, spürte er, wie die Hände des Kleineren sich nun zielsicher, aber trotzdem wieder quälend langsam, seiner Hose näherten. Schließlich erreichten sie den Verschluss und die zierlichen Hände begannen sich an dem Gürtel des ehemaligen Pharao zu schaffen zu machen. Dieser war in diesem Moment äußerst dankbar, dass die Schuluniform in Hogwarts nur maximal einen Gürtel vorsah, und es nicht gestattet war, einen zweiten zu tragen, wie er es normalerweise besser gefunden hätte. Als Yugi ihm endlich den Gürtel abnahm, stöhnte Yami erwartungsvoll auf. Nun war es an Yugi, zufrieden zu grinsen, während er mit etwas Mühe den Knopf der Hose seines Geliebten öffnete, weil durch die harte Erregung nur noch wenig Platz in derselben war, selbst für die schlanken Finger Yugis. Der Reißverschluss hingegen öffnete sich nur zu bereitwillig aufgrund des inneren Druckes, nachdem Yugi ihn erst einmal in Bewegung gesetzt hatte.

Yami seufzte erleichtert auf, als etwas von der Enge um seine Männlichkeit nachließ. Nachdem die Hose endlich offen war, ergriff Yugi den Hosenbund und den von den Boxershorts, die Yami trug, und zog sie langsam und vorsichtig nach unten. Yami, der gerade damit beschäftigt war, Yugis Bauchnabel zu liebkosen, unterbrach seine Tätigkeit und stöhnte auf, als der Japaner sein steifes Glied beim Ausziehen der letzten beiden Kleidungsstücke streifte.

Ungeduldig nutzte der Pharao seine Magie, um seine Hose und Unterhose, die Yugi bis in die Mitte seines Oberschenkels hinuntergezogen hatte, ebenfalls auf den Kleiderhaufen, auf dem schon Yugis Oberbekleidung gelandet war, zu transportieren. Das überraschte Yugi nun doch ein wenig, da Yami dies normalerweise nur bei ihm oder Kaiba tat, nie bei sich selbst. Doch der Jüngere erholte sich schnell von seiner Überraschung und lächelte. ‚Da ist wohl jemand noch ungeduldiger als sonst', dachte er vergnügt und nahm die sinnliche Erkundungstour seiner sanften Hände über den Körper seines Geliebten wieder auf. Während Yugi streichelnd, massierend und selten auch mal kneifend Yamis Oberschenkel, Po und Rücken entlangfuhr, blieb der Ägypter nicht untätig, sondern öffnete nun seinerseits die Hose des unter ihm Liegenden.

Nachdem er dadurch auch Yugis Glied etwas mehr Platz gegeben hatte, lauschte er zufrieden der beschleunigten Atmung seines Geliebten und beobachtete die Schauer, die über den fast vollständig entblößten Körper wanderten, packte er, ebenso wie es Yugi mit ihm getan hatte, den Hosenbund und den der Boxershorts und zog sie quälend vorsichtig nach unten. Yugi stöhnte durch die Reibung erneut auf und hob beflissen seine Hüften, um dem Älteren das Ausziehen der letzten Kleidungsstücke zu erleichtern.

Yami ging an dem zierlichen, vor Erregung zitternden Körper des Kleineren nach unten, während er die Hose und Unterhose weiter herunter zog und seinen Geliebten damit vollständig entblößte. Dieses Mal benutzte er keine Magie, um den Prozess zu beschleunigen und nachdem er die Kleidung achtlos auf den Boden vor dem Bett geworfen hatte, wandte er sich nun Yugis stolz aufrechtstehender Männlichkeit zu. Die Eichel war schon ein wenig feucht, und böse grinsend pustete Yami sanft dagegen. Er wusste nur zu genau, dass Yugi mehr wollte und dass er durch das sanfte Pusten über die feuchte Haut den Jüngeren in den Wahnsinn treiben konnte.

„Yami…", stöhnte dieser wie erwartet auf und stieß seine Hüften etwas nach oben, in der Hoffnung, seinem Geliebten auf diese Weise ohne Worte sagen zu können, wonach er sich sehnte… was er brauchte.

Yami, der trotz der Lust, die ihn zu überwältigen drohte, nicht vergessen hatte, dass Yugi ihn vorher auch mit seinen langsamen Bewegungen und sanften Berührungen absichtlich gequält hatte, drückte die Hüften einfach zurück auf das Bett. „Was ist, Aibou?" schnurrte er.

„Beeil dich bitte", antwortete Yugi flehend und schaute mit einem lustverhangenen Welpenblick den ehemaligen Pharao an. Dabei öffnete er unterwürfig seine Beine weiter, um seinem älteren Geliebten besseren Zugang zu gewähren.

Nach solch einer einladenden Geste hätte sich der Geist des Millenniumspuzzles nicht mehr zurückhalten können, selbst wenn er es gewollt hätte. „Wie du willst, Aibou, aber du darfst dich nicht bewegen", verlangte er, um seine Dominanz dem Jüngeren klar zu demonstrieren.

Yugi nickte und blieb so still wie möglich liegen, als sich sein Geliebter zu ihm herunterbeugte. Der ehemalige Pharao öffnete die Beine des Jüngeren nun so weit wie möglich. Dann leckte er mit seiner Zunge zunächst an dem Muskelring, dem unteren Eingang zu seinem Geliebten, und in Yamis Augen ein Ort war, der das Paradies sein musste, nach dem, was er über die Vorstellung der Christen gehört hatte. Yugi zuckte erneut zusammen und wimmerte, versuchte ansonsten aber, still zu sein.

Nachdem Yami zu dem Schluss gekommen war, dass er das Tor zum puren Genuss, den Yugis Körper für ihn darstellte, genug mit seiner Zunge liebkost hatte, richtete er sich wieder auf und krabbelte über das Bett. Yugi wimmerte. „Yami… Bitte schnell."

„Schh… Gedulde dich einen Moment, Aibou, und vergiss nicht, dass du versprochen hast, dich nicht zu bewegen", erwiderte Yami, während er aus dem Nachtisch eine Tube Gleitgel holte.

Yugi beobachtete den ehemaligen Pharao aus lustverhangenen Augen. Jede Sekunde, in der Yami sich nicht mit ihm beschäftigte, kam ihm vor wie Stunden. Er musste sehr mit sich kämpfen, nicht einfach zu seinem Geliebten zu krabbeln und so dessen Aufmerksamkeit wieder vollständig auf sich zu lenken oder aber seine eigene Hand zu nehmen und sich wenigstens anzufassen.

Doch endlich war Yami wieder über Yugi und schmierte seine Finger mit der Substanz ein, die es ihm erlauben würde, den Jüngeren ohne allzu viel Schmerzen zu nehmen. Erneut beugte er sich nach unten, küsste kurz den Ring, um sich dann mit seinem Mund etwas weiter oben anderen Stellen zu widmen. Während seine Zunge mit Yugis Hoden spielte, setzte er seinen Zeigefinger an und ließ ihn in Yugis, im Vergleich zu seiner Hand mit der Gleitcreme, heißen Körper eindringen. Er spürte wie Yugis Inneres seinen Finger umschloss, ihn in sich zu saugen und mit den Zuckungen seiner Muskulatur zu massieren schien. „Ohh… Yami…", stöhnte der Jüngere und blinzelte ihn mit lustverhangenen Augen an.

Der ehemalige Pharao reagierte nicht verbal, sondern verließ stattdessen mit seinem Mund die Hoden seines Geliebten, um mit seiner Zunge die turmartige Erhebung entlangzufahren, die Yugis Glied war. Als er schließlich die Krone seiner Männlichkeit, die Eichel, erreicht hatte, leckte er begierig die bereits hervorgetretene Samenflüssigkeit ab. Währenddessen hatte er kurz aufeinanderfolgend seinen Mittel- und Ringfinger in Yugi vergraben.

„Ist das hier eine geschlossene Veranstaltung oder darf ich mitmachen?" fragte plötzlich eine Stimme von hinten. Yami erhob sich etwas, und er und Yugi blickten den CEO an, der gerade gesprochen hatte. Kaiba war, nachdem er die wichtigsten Briefe und Anweisungen geschrieben hatte, in ihr Schlafzimmer zurückgekehrt. Er hatte gesehen, wie Yami Yugi wieder einmal dominierte, wie er seine Finger einrieb und den Körper ihres kleineren Geliebten darauf vorbereitete, eine feste Männlichkeit zu umfassen und in den sprichwörtlichen siebenten Himmel zu befördern.

Wie immer war der Anblick seiner beiden Geliebten sehr erotisch und auch die Emotionen, die ihn durch ihre Gedankenverbindung erreichten, trugen ihren Teil dazu bei, dass der CEO sich nicht lange beherrschen konnte. Sekunden später drückte auch sein Glied schmerzhaft gegen seine Hose und verlangte nach Beachtung, was ihn schließlich dazu veranlasst hatte, auf sich aufmerksam zu machen.

Yami grinste Kaiba an. „Das kommt darauf an, ob du dich der ‚Kleiderordnung' anpassen kannst."

Nur eine Sekunde später leistete die Kleidung des CEOs den Sachen Yamis und Yugis Gesellschaft, und Kaiba stand vor dem Bett, seine Erregung nicht übersehbar. Yami krabbelte auf Yugis Seite und präsentierte der Wiedergeburt seines besten Freundes und Geliebten Yugis Eingang. Der kleinere traute sich nicht, sich zu bewegen, während Schauer der Erregung seinen zierlichen Körper durchliefen.

Kaiba, der schon immer ein Mann der Tat gewesen war, ließ sich nicht lange bitten. Er krabbelte über das Bett und brachte sich in Position. Yami leckte kurz den nicht gerade kleinen Penis des CEOs entlang, ehe er etwas Gleitgel darauf verteilte. Yugi beobachtete das Ganze lustvoll und ungeduldig. Schließlich war Yami zufrieden und ließ von ihrem neuen Mitspieler ab. Nun widmete er sich wieder Yugi. Er wies den Kleineren an, sich zu drehen und auf alle viere zu stellen.

Der Größte der drei brachte seine Eichel nun zu Yugis Eingang und vergrub seine Männlichkeit langsam und vorsichtig darin. Er spürte schnell, wie sich Yugi unter ihm entspannte, wartete aber damit, sich zu bewegen, bis Yami Yugis Kopf erreicht hatte und der Kleinere das harte Glied des ehemaligen Pharao in seinen Mund nahm.

Sekunden später war es so weit, und sie begannen ihren vertrauten, immer schneller werdenden Rhythmus. Immer wenn Kaiba den Beweis seiner Mannhaftigkeit aus Yugis Körper zog, zog auch Yami seinen aus Yugis Mund zurück, um dann synchron mit Kaiba wieder vollständig in den Kleineren zurückzukehren.

Der ehemalige Pharao war schließlich der erste, der mit einem Schrei der Erleichterung kam, und sein Samen wurde begierig von Yugi geschluckt. Währenddessen setzte der CEO aus, lauschte den Geräuschen, die seine beiden Geliebten machten, und genoss die Gefühle, die ihn durch die Gedankenverbindung erreichten.

Nachdem Yami seine Befriedigung erfahren hatte, ließ er Yugi sich wieder umdrehen. Nun nahm er Yugis Männlichkeit in seinen Mund, während der CEO die seine erneut in dem zierlichen Körper unter sich vergrub und zielsicher, wie auch schon vorher, den gewissen Punkt in Yugi traf, der den Kleineren Sterne sehen ließ. Yugi kniff die Augen zusammen und genoss die Gefühle, die Kaiba und Yami in seinem Körper hervorriefen. Der Pharao war äußerst geübt. Sanft leckte und liebkoste seine Zunge Yugis bestes Stück, mal saugte und mal knabberte er daran und immer, wenn er die Männlichkeit des Kleineren nicht vollständig in seinem Mund hatte, konnte der Jüngere den heißen Atem des Älteren auf seiner feuchten Haut spüren. Somit war es nicht verwunderlich, dass der kleine Japaner schnell seinen Höhepunkt erreichte und seinen Samen in Yamis wartenden Mund ergoss, der nun seinerseits alles schluckte, was sein Geliebter ihm gab.

Als er kam, zogen sich Yugis innere Muskeln um Kaiba zusammen. Das wiederum brachte auch den CEO an seine Grenze und er schoss sein Sperma in Yugis Körper. Anschließend brach er völlig erschöpft neben seinen beiden Geliebten zusammen. Zu müde, um noch irgendetwas zu tun, holte Yami mit Hilfe der Magie eine Decke von dem benachbarten Bett und deckte sich, Kaiba und Yugi zu. Der kleinste der drei war schon zufrieden lächelnd in der Umarmung seiner beiden Geliebten eingeschlafen, Kaiba war auch gerade dabei, ins Land der Träume zu driften, und Yami selbst folgte ihnen nur Sekunden später.


Der Rest der zweiten Woche verlief relativ hektisch. Fast ihre gesamte nicht schulische Zeit verbrachten Yami, Yugi und Kaiba in Japan. Der Chef der Werbeabteilung hatte eine große Promotion-Aktion in die Wege geleitet, ohne den CEO genau darüber zu informieren, und da es einen schlechten Eindruck auf Kaiba-Corp. geworfen hätte, diese abzusagen, musste sie durchgeführt werden. Yami und Yugi halfen ihrem gestressten Geliebten dabei bereitwillig, so gut sie konnten.

Doch zum Glück ging diese Aktion nur von Freitag bis Sonntag, so dass sie am Sonntagnachmittag, westeuropäischer Zeit, wieder zurück in Hogwarts waren und sich entspannen konnten. Doch zunächst suchten sie Professor McGonagall auf, einerseits um das Formular für die AG abzugeben und anderseits, um ihr mitzuteilen, dass sie sich für ihre Wahl-Fächer bereits entschieden hatten. Alte Runen wollten sie alle drei belegen und ansonsten behielten sie die Kurse, die sie nun schon seit zwei Wochen besucht hatten.

„Arithmantik ist wenigstens einigermaßen logisch. Zumindest so logisch, wie es bei Zauberern sein kann…", erzählte Kaiba auf japanisch über seine Wahl, als die drei auf dem Rückweg zu Smaragd waren. „Bei der Frau fühlt man sich zwar wie ein Vorschüler, aber wenigstens versteht sie was von ihrem Fach."

„Von Wahrsagen kann ich das zwar nicht gerade sagen", berichtete Yugi fröhlich, „aber ansonsten ist es ganz lustig. Man kann sich gut mit anderen unterhalten. Aber mir ist immer noch nicht ganz klar, warum du eigentlich Muggelkunde genommen hast, Yami. Deiner Beschreibung der ersten Stunde nach hatte ich gedacht, du hörst nach der ersten Woche auf."

„Nun ja, Aibou, weder Wahrsagen noch Arithmantik sagten mir nach euren Eindrücken zu", erklärte der ehemalige Pharao. „Und ich habe festgestellt, dass der Kurs durchaus… fordernd sein kann."

„Was soll das denn heißen?" fragte Yugi verwirrt.

Yami grinste. „Ach, der liebe Timor kann sehr großzügig sein und ist durchaus einsichtig."

„Muss man dir denn jedes Wort aus der Nase ziehen?" wollte Kaiba ungeduldig wissen, da Yami nicht die Absicht zu haben schien, weiterzusprechen. „Was ist denn alles nach der ersten Stunde passiert, dass du diesen Kurs weiter besuchst?"

Yamis Grinsen wurde breiter. „Nun ja, ich dachte, dass ich diesen Kurs ab der zweiten Woche nicht mehr besuchen würde und deshalb habe ich in der Mittwoch- und Freitagstunde ständig verbessert, was der Lehrer erzählt hat, auch wenn ich zugegeben hatte, dass einiges spezifisch für die japanische Kultur sein könnte. Zuerst hat es Timor gestört, aber irgendwie war er auch mehr und mehr beeindruckt von der jetzigen japanischen Gesellschaft und hat schließlich angefangen, mich wie einen Experten-Gast zu behandeln, und jetzt will er mir jede Woche mindestens 50 Punkte geben. Außerdem hat er mich angefleht, dass ich doch bitte weiter in seinen Unterricht kommen soll. Also war ich jetzt auch die zweite Woche da, und er hat sogar angefangen, uns technische Geräte mitzubringen und zu erklären. Er hatte am Freitag so eine uralte Schreibmaschine dabei –du weißt schon, Yugi, fast so ein Modell, wie dein Großvater dem Technikmuseum gestiftet hat- und wir sind durchgegangen, wie so etwas benutzt wird, und ich habe erklärt, was es da inzwischen schon so alles an neueren Erfindungen gibt. Es ist wirklich zu schade, dass elektrisch betriebene Geräte in Hogwarts nicht funktionieren, sonst hätte ich versucht, ihnen einen Laptop mitzubringen…"

Fortsetzung folgt…

Anmerkung:

((1)) Annuket: Ich bin nicht ganz sicher, so heißt die Oberseite des Mundes, oder? Im Lexikon steht, dass der Mund oben durch ‚den harten und den weichen Gaumen begrenzt' wird.
Magician: Also, ich kenne das auch nur unter diesem Namen.
Annuket: Dann lasse ich es so. Ich entschuldige mich für diesen ‚unromantischen' Ausdruck, aber der Mundteil ist sehr empfindlich und daher verdient er definitiv Erwähnung.

Annuket 'kommt wieder': So, das war mein erster Versuch 'es' bis zum Ende zu schreiben. Ich hoffe, es war wenigstens annehmbar.
Magician 'hat sich inzwischen zum Kaffee vorgearbeitet': Annuket, dein Schneemann... 'deutet auf ihn' Er schmilzt schon seit Anfang des Kapitels.
Annuket 'hat vergessen, warum sie weggelaufen war': Ohhh... Der Arme... 'knuddelt hilflosen Schneemann' Komm, wir geben dich in das Kühlhaus und dort kriegst du einen Job als Lagerverwalter, ok? Und wenn es draußen kalt ist bekommst du deinen Urlaub.
Schneemann 'kraftlos': Ok...
Annuket: Fantastisch... Also, liebe Leser, bis zum nächsten Mal... 'zerrt den Schneemann in Richtung Haus'
Magician 'beobachtet nachdenklich, wie die beiden im Haus verschwinden': Hmmmm... Soll ich ihr sagen, dass er nicht schwul ist...?