Annuket 'Freudentränen' Endlich funktioniert es wieder! Mittwoch Nachmittag hatten Magician und ich das Kapitel bereit zum hochladen und waren guter Dinge. Das einloggen usw. war erst einmal wieder normal und alles war gut, aber dann hatten wir jedes Mal eine Fehlermeldung, wenn wir versucht haben es auf unseren Account hochzuladen (also nicht das Veröffentlichen, sondern dieser erste Schritt vor dem letzten Feinschlief, weil wir vorher immer alles in Word machen bis zur letzten Minute). Da wir um 23:00 Uhr immernoch nicht hochladen konnten, bin ich nach Hause gefahren mit der Absicht es später weiter zu probieren. Seit dem habe ich jeden Tag mindestens 10 mal versucht, das Kapitel hochzubekommen und jetzt endlich funktioniert es. Die Einleitung lasse ich jetzt aber trotzdem so wie ich wir sie zusammen gemacht haben, nur dass ich noch die letzte Reviewantwort dazwischenschieben. Ich hoffe, so etwas passiert nicht noch mal...
Annuket: So, und schon ist Kapitel 20 da und ich bin gerade
erst am Anfang von Kapitel 22... 'seufzt' Ich bin sooooooooo böse...
Dafür
kriege ich weniger Reviews, geschieht mir recht. Aber wenigstens du
bist mir immer treu, Dax. 'Dax knuddel' Danke für das Smily.
An Claudia 'Kopf tätschel': Jetzt bist du ja wieder da. Wenigstens
haben dir die Kapitel gefallen. Ich mag die Stelle auch. Neville muss
erst noch ein bisschen lernen, aber so eine Kraft fördert
durchaus ein bisschen das Selbstbewusstsein. Ich war noch nie auf der
Leipziger Buchmesse. Da laufen doch inzwischen auch schon
Cosplay-Leute rum, oder? Gab es welche von Yugioh? Das Buchangebot
würde mich aber vermutlich überfordern...
An
Heavenfly: Ja, Yami ist noch mal um den Schnee herumgekommen. Ob er
jemals den Schneemann mit dem rosafarbenen Schal treffen wird, der
jetzt im Freien Urlaub hat in Hogwarts und nicht in meinem
Kühlschrank sein muss? Wir werden es wohl nie erfahren... Die
anderen beiden Gegenstände bleiben erst einmal noch bei Yugi, da
sie erst nahe genug an die herankommen müssen, die ihre
zukünftigen Besitzer sein werden. Durch den Besuch im Tempel und
somit der Vorstufe zur endgültigen Besteigung des Schattenthrons
durch unseren allseits beliebten Pharao... 'auf Magician schiel'
...wurden die Auren der noch unbekannten Schattenmagier für die
ungebundenen Gegenstände erkennbar, wenn sie in der Nähe
sind. Und daher tun sie alles, um zu ihnen zu kommen, wenn sich die
Gelegenheit ergibt. ... Ist das verständlich? Egal, nimm es
einfach hin.
An Hannakaiba20: Warum die Stirn? Diese Entscheidung hatte mehrere
Gründe: a) ich wollte damit zeigen, dass er etwas besonderes ist (im
Vergleich mit Pegasus und Akunadin) b) ich wollte ihm nicht ein
normales Auge wegnehmen und finde es sieht besser aus und c) ich finde
(im Gegensatz zu dir), dass man es so besser tarnen kann. Es ist
einfacher eine Illusion zu machen, die Hautfläche zeigt, als ein Auge
(mit viel mehr Farben, dem Schimmer usw., ganz abgesehen davon dass man
Leuten eher in die Augen als auf die Stirn schaut und es somit leichter
entdeckt werden könnte). So wäre es für Neville viel auffälliger und
wie sollte er das Millenniumsauge seiner Oma erklären (von den anderen
Schülern ganz zu schweigen...). So wird es geheim gehalten. Ich
hoffe, deine anderen Fragen wurden durch die Antworten an TC und
Heavenfly beantwortet.
So, nun
aber zum Disclaimer.
Pegasus 'hat sein übliches Lächeln im Gesicht': Hello, girls.
'Magician
schaut ruckartig von ihrem Buch auf und versucht mühsam, nicht
laut loszuprusten'
Annuket 'schielt zu Magician, wendet sich
dann aber mit unsicherem Lächeln Pegasus zu': Ähm, hallo.
Pegasus 'kommt näher und legt Annuket Hand auf die Schulter': Mal so
ganz im Vertrauen, Annuket-boy... äh, -girl. Also, ich hörte,
dass du meiner im letzten Kapitel gedacht hast, und da wollte ich
sagen, dass du mich ruhig öfter auftreten lassen könntest. 'Annuket sieht ihn unsicher an' Ich weiß, ich weiß,
was du jetzt denkst. ´Ich könnte doch nie einen bedeutenden und
vielbeschäftigten Mann wie Pegasus Crawford mit so etwas
belästigen´, aber das ist wirklich in Ordnung.
Annuket:
Äh, danke für das Angebot... ich denke darüber nach...
Pegasus:
Tu das ruhig, Annuket-girl. Du könntest mich Baku-Ra besiegen
lassen, das wollen die Leser sicher sehen.
Magician 'zittert schon vor unterdrücktem Lachen': ...kann nicht
mehr...
Pegasus:
Was ist mit ihr?
Annuket:
Ähm, das ist normal für sie. 'addiert in Gedanken: Wenn
Sie da sind' Ähm, ein Auftritt... Was halten sie davon, den
Disclaimer heute zu machen?
Pegasus 'mit strahlendem Auge': Oh, aber gerne. Weder Yugioh- noch Harry
Potter-Charaktere oder Handlungen gehören Annuket-girl. Habe ich
das nicht gut gemacht, Annuket-girl?
'Magician
prustet los und verlässt fluchtartig den Raum; von draußen
ist schallendes Gelächter zu hören'
'Pegasus
schaut verwirrt'
Annuket 'stürmt Magician nach und ruft dabei': Ich rufe sie an, wenn
ich einen Part für sie habe...
Pegasus:
Ok. 'blickt sich unentschlossen im Raum um' Äh, ja... Dann
lese ich jetzt das Kapitel, um auf dem Laufenden zu sein und auf
meinen großen Part vorbereitet zu sein.
((...))
Anmerkungen von Annuket und Magician
Gedankenverbindung/.../ Yami; /-/.../-/Yugi; /'/.../'/ Kaiba
„..."
Gespräch‚...'
Gedanken, Schrift lesen bzw. in Gespräch wörtliche Rede
wiedergeben
Tierstimmen:...: Benu (Yamis Phönix, heiliges Tier des Re); :-:...:-: Miut
(Yugis Katze, heiliges Tier der Bastet); :':...:': Scha (Kaibas
Hund, heiliges Tier des Seth); --:…:-- Chetmety (Baku-Ras Schlange,
heiliges Tier des Apopis); :--…--: Trevor (Nevilles Kröte,
heiliges Tier von Hu und Hauet); --…-- Schutniu (Ryous Vogel,
heiliges Tier der Maat)
Blabla
Parsel
Dieses Kapitel liegen die Seiten 520-528 zugrunde (Hagrids Unterrichtsstunde). Wörtliche Rede habe ich wieder teilweise übernommen.
Kapitel 20: Pflege magischer Geschöpfe bei Hagrid
Am nächsten Tag war Neville schon etwas besser darin, seine mentalen Schilde aufrecht zu erhalten. Er hatte erneut die Nacht auf der Krankenstation verbracht, und auch zuvor hatte Madam Pomfrey jeden Besuch bis auf die drei Schattenmagier abgewimmelt, so dass Neville in Ruhe mit Yugi hatte üben und später ruhig schlafen können.
In der Mittagspause gingen sie in den Gemeinschaftsraum von Smaragd, um dort gemeinsam ihre bisherigen Hausaufgaben zu machen und damit der Gryffindor seine Schilde etwas senken konnte, da er sich bei den Besitzern von Millenniumsgegenständen konzentrieren musste, um deren Gedanken zu lesen. Anschließend zogen sie sich warm an und begaben sich zusammen nach draußen zum Unterricht von ‚Pflege magischer Geschöpfe'. Von anderen Schülern hatten die vier erfahren, dass der eigentliche Lehrer dieses Faches nun zurück war, und Neville erzählte ihnen von ihm.
Sie folgten den Spuren der anderen Schüler, die sich vor ihnen durch die dicke Schneedecke gekämpft hatten, bis sie schließlich ihre Mitschüler erreichten, die bereits bei dem riesigen Lehrer standen. Yugi, Yami und Kaiba stellten überrascht fest, dass dies tatsächlich der Mann war, den sie im Wald mit den Zentauren hatten diskutieren sehen. Nach Nevilles Beschreibung des Mannes und seinem Namen zu urteilen, hatten sie es vermutet, aber sicher waren sie nicht gewesen.
Besorgt sah Yugi, dass sich die Verletzungen des Lehrers vermehrt hatten. Noch während er ihn mit großen Augen anstarrte, drehte sich der Halbriese zu ihm um und lächelte breit. „Hallo", begrüßte er sie freundlich. „Ihr müsst die Austauschschüler sein, von denen ich schon so viel gehört habe. Freut mich, dass ihr diesen Kurs belegt."
„Guten Tag", erwiderte Yugi mit einer kleinen Verbeugung, etwas unsicher, wie er sich verhalten sollte. „Äh… Hagrid-sensei?"
Hagrid, der zwar nicht verstand, warum sich der Japaner verbeugt hatte, aber nicht unhöflich sein wollte, erwiderte die Geste einfach, ohne weiter darüber nachzudenken. „Äh, ja, mein Name ist Hagrid. Und ich kann euch versprechen, dass die Stunde heute sehr spannend wird."
„Und warum kommen Sie so spät? Das Schuljahr hat bereits vor zweieinhalb Monaten angefangen", wollte Kaiba wissen. Er stand mit verschränkten Armen vor dem Lehrer und funkelte ihn unwirsch an. Es gab kaum etwas, das er mehr hasste als Unpünktlichkeit, besonders wenn ihm der Grund unbekannt war.
„Nun, das ist privat", erwiderte der große Mann ausweichend und etwas irritiert darüber, dass einer der Schüler –und dazu noch ein Neuer- so respektlos mit ihm sprach. Dann wandte er sich der Klasse zu, deren letzte Schüler gerade den Rasenabhang herunterkamen. „Wir arbeit'n heute dort drin! Bisschen geschützter! Jedenfalls sind sie lieber im Dunkeln."((1))
„Was ist lieber im Dunkeln?" fragte Malfoy leicht panisch seine beiden Freunde. „Was, hat er gesagt, will lieber im Dunkeln sein - habt ihr es gehört?"
„Keine Ahnung", antwortete Crabbe dümmlich.
„Er hat es nicht gesagt, Malfoy-kun", erwiderte Yugi und lächelte den Slytherin an. „Aber ich bin sicher, es ist nichts Gefährliches oder zumindest nichts, womit sich Hagrid-sensei nicht auskennen würde."
„Und was macht dich da so sicher?" wollte der Blonde aufgebracht wissen. „Es wäre nicht das erste Mal, dass er was Gefährliches mitbringt."
Yami runzelte die Stirn. „Ich glaube nicht, dass Dumbledore-sensei ihn unterrichten lassen würde, wenn er Schüler in Gefahr bringt. Außerdem… siehst du die halbe, tote Kuh? Ich denke, es zeigt doch, dass er vorbereitet ist und das Wesen –oder eher die Wesen, denn er sprach ja im Plural- genau kennt. Deshalb nimmt er auch Futter für sie mit."
Derweilen waren auch die letzten Schüler bei der Gruppe angekommen, und somit wurde das Gespräch abgewürgt, da Hagrid seine Stunde vergnügt begann. „Fertig? Also dann, ich hab mir für euer fünftes Schuljahr 'nen kleinen Waldspaziergang aufgespart. Dachte, wir können uns diese Geschöpfe in ihrem natürlichen Lebensraum ansehen. Nun passt mal auf, was wir heute betrachten, is' ziemlich selten, ich schätz mal, ich bin so ziemlich der Einzige in Britannien, der's geschafft hat, die zu dressieren."
„Und Sie sind sicher, dass sie dressiert sind, ja?" fragte Malfoy noch ängstlicher als zuvor. „Wär jedenfalls nicht das erste Mal, dass sie wilde Viecher in den Unterricht bringen, oder?"
Auf das zustimmende Gemurmel von anderen Slytherins und auch einigen Gryffindors hin antwortete Hagrid, dessen Blick finster geworden war: „'türlich sind sie dressiert."
„Und was haben Sie eigentlich mit ihrem Gesicht gemacht?" fragte Malfoy weiter, der seiner Angst anscheinend mit Gereiztheit Luft machen wollte.
„Kümmer dich um dein' eig'nen Kram!" entgegnete der riesige Mann unwirsch. „Also, wenn ihr keine dummen Fragen mehr habt, dann folgt mir!"
„Oh, ich bin gespannt, was er uns zeigen will", sagte Yugi begeistert, wie ein kleines Kind zu Weihnachten. Er nahm seine Geliebten bei den Händen und hastete Hagrid hinterher. Yami und Kaiba lächelten kaum sichtbar über die Freude des Kleineren, da sie wussten, dass ‚Pflege magischer Geschöpfe' immernoch sein Lieblingsfach war.
Harry, Hermine und Ron, die näher bei Hagrid gestanden hatten, machten sich seufzend in dem Augenblick auf den Weg, als die drei Schattenmagier an ihnen vorbeikamen. Neville folgte ihnen verunsichert und, ein Stückchen hinter ihm, der Rest der Klasse.
Nach einem Fußmarsch von etwa 10 Minuten legte Hagrid den Kuhkadaver auf die Erde. Sie waren so weit im Wald, dass das Licht nur noch relativ schwach war und auch der Schnee nicht bis dort hatte vordringen können. Gespannt beobachtete Yugi den Lehrer, der sich, nun wieder besser gelaunt, seinen Schülern zuwandte. „Näher ran, näher ran", rief er fröhlich. „Also, der Fleischgeruch wird sie anlocken, aber ich ruf sie trotzdem, weil die gern wissen möchten, dass ich's bin."
Hagrid drehte sich wieder in die andere Richtung und stieß mehrmals einen merkwürdigen, schrillen Schrei aus. Nachdem der Laut das dritte Mal ertönt war, tauchte ein leeres, weißes Paar Augen auf, die in der Dunkelheit des Waldes schimmerten. Es kam näher und schließlich wurde auch der restliche Körper des Lebewesens erhellt, so dass die drei Schattenmagier es besser sehen konnten. Es war eines der Geschöpfe, die sie am Anfang des Schuljahres vor den Kutschen gesehen hatten.
Es drehte seinen Kopf und betrachtete die Schüler, insbesondere die Schattenmagier, eine kurze Weile. Dann näherte es sich der halben, toten Kuh und fing an zu fressen. Yami und Kaiba, die nicht ganz so extrem auf das Wesen fixiert waren, sahen, dass die meisten Schüler den Thestral nicht sehen konnten. „Holla, da kommt noch eins!" rief nun der Lehrer, als ein zweites der pferdeähnlichen Lebewesen die Lichtung betrat, und der Stolz in seiner Stimme war nicht zu überhören. „Also dann … wer sie sehen kann, meldet sich!"
Außer den drei Schattenmagiern hoben nur noch drei Schüler ihre Hände, und zwar Harry, Neville und ein weiterer junger Mann aus Slytherin. Hagrid schien etwas überrascht, dass, es so viele waren. „Das sind ja wirklich viele. Bei dir hab ich es mir gedacht Harry. Un' du auch Neville? Un' -"
„Verzeihung bitte", unterbrach ihn Malfoy spöttisch, „aber was genau sollen wir da eigentlich sehen?"
Während Hagrid nur auf den Kadaver zeigte, von dem die pferdeähnlichen Wesen fraßen, drehte sich Yugi mit leuchtenden Augen zu dem Blonden um. „Da sind Thestrale, Malfoy-kun", sagte er, bevor er sich wieder umdrehte, um die Geschöpfe weiter beim Fressen zu beobachten, während viele nur erschrocken zusahen, wie Fleisch abgebissen wurde und verschwand.
„Oh, du weißt sogar, was sie sind? Zehn Punkte für –wie hieß euer Haus noch mal? Smaragd?" fragte Hagrid. Yugi nickte. „Also gut, also 10 Punkte für Smaragd."
Munter und mit sichtlichem Stolz fuhr der Lehrer mit dem Unterricht fort. „Ganz richtig, das sind Thestrale. Hogwarts hat 'ne ganze Herde davon hier drin. Also, wer weiß-?"
Doch er konnte nicht zu Ende reden, da Parvati ihn entsetzt unterbrach. „Aber die bringen ganz, ganz viel Unglück. Den Leuten, die sie sehen, sollen alle möglichen schrecklichen Dinge zustoßen. Professor Trelawney hat mir mal erzählt-"
„Nein, nein, nein", sagte Hagrid belustigt, „das is' alles nur Aberglaube, nich wahr, die bringen kein Unglück, die sind total klug und nützlich! 'türlich, die hier haben nich viel zu tun, ziehen hauptsächlich die Schulkutschen, außer wenn Dumbledore mal 'ne lange Reise macht und nicht apparier'n will – und da sind noch 'n paar, seht mal -"
Tatsächlich tauchten zwei weitere Thestrale aus dem dichten Gestrüpp auf. „Ich glaub, ich hab was gespürt", sagte Parvati ängstlich, an der das Lebewesen ganz dicht vorbeigelaufen war. „Ich glaub, es ist mir ganz nah!"
„Mach dir keine Sorgen, das beißt nicht", erwiderte der Lehrer gutmütig. „Na denn, wer kann mir jetzt sagen, warum manche von euch sie sehn können un' manche nicht?"
Hermine hob sofort eifrig ihre Hand. Kaiba und Yami meldeten sich wesentlich dezenter, während Yugi immer noch viel zu fasziniert davon war, wie die Thestrale fraßen, als das er sich aktiv am Unterricht hätte beteiligen wollen.
„Dann schieß ma' los, Hermine", sagte Hagrid, der über den Eifer der Gryffindor strahlte.
„Die einzigen Menschen, die Thestrale sehen können, sind Menschen, die den Tod gesehen haben."
„Das stimmt genau", nickte Hagrid, der nun ernst schaute. „Zehn Punkte für Gryffindor. Also, Thestrale -"
Währendessen hatte sich ihnen aus Richtung der Schule eine Person genähert. „Chrm, chrm", machte es zwei Mal, da Hagrid das erste Mal den Thestral, der ihm am nächsten war, nur besorgt gemustert hatte. Als er aber bemerkte, von wem das Geräusch kam, grüßte er sie lächelnd. „Oh, hallo."
„Sie haben die Mitteilung erhalten, die ich heute Morgen zu Ihrer Hütte geschickt habe?" fragte Umbridge mit sehr lauter und langsamer Stimme. „In der ich Ihnen angekündigt habe, dass ich Ihren Unterricht inspizieren werde?"
„Oh, ja", erwiderte Hagrid strahlend und ging nicht im Mindesten auf ihre Redeweise ein. „Freut mich, dass Sie hergefunden ham! Tja, wie Sie sehn können – oder, ich weiß nich – können Sie? Wir nehmen heute Thestrale durch -"
„Wie bitte?" fragte Umbridge laut und hielt eine ihrer dicken Hände hinter die Ohrmuschel. „Was haben Sie gesagt?"
„Ähm – Thestrale!" wiederholte er laut und schien nicht so recht zu wissen, was sie von ihm wollte. Um seine nächsten Worte zu unterstreichen, wedelte er mit seinen Armen. „Große – ähm – geflügelte Pferde, Sie wissen ja!"
Umbridge hingegen murmelte, während sie auf ihr Klemmbrett schrieb: „Muss … auf …primitive … Zeichen … sprache … zurückgreifen."
Yami und Kaiba musterten die Lehrerin verwirrt, während Hagrid sich, sichtlich nervöser, wieder den Schülern zuwandte. „Tja … wie auch immer ... ähm … wo war ich grade?"
„Hat … offenbar… schlechtes … Kurzzeit … gedächtnis", kam es nun wieder gemurmelt von Umbridge. Die Boshaftigkeit der Lehrerin brachte nun auch Yugi dazu, seine Begeisterung für die Thestrale kurz zu vergessen und die Lehrerin irritiert anzuschauen.
„Oh, ja", sagte Hagrid unsicher, machte aber weiter, so gut er konnte. „Jaah, ich wollt euch erzählen, wie's kommt, dass wir 'ne Herde haben. Also, wir ham angefangen mit 'nem Männchen und fünf Weibchen. Der da", er deutete auf den ersten Thestral, „der heißt Tenebrus und den hab ich besonders gern, ist nämlich der erste, der hier im Wald gebor'n worden ist-"
Doch erneut wurde er unterbrochen, da Umbridge mit ihrer lauten Stimme dazwischenfragte: „Sind Sie sich bewusst, dass das Zaubereiministerium Thestrale als ‚gefährlich' eingestuft hat?"
Der riesige Lehrer kicherte nur wieder. „Thestrale sin' nich gefährlich! Na gut, die beißen vielleicht 'n Stück von einem ab, wenn man sie wirklich ärgert-"
Erneut ging Umbridges Gekritzel los, und sie murmelte dabei: „Zeigt…unverkennbare… Anzeichen… von… Vergnügen… bei… Gewalt… vorstellungen."
„Nein – jetz' is' aber genug!" sagte Hagrid etwas hilflos, aber trotzdem entschlossen, sich zu rechtfertigen. „Ich mein, 'n Hund beißt Sie doch auch, wenn Sie ihn reizen, oder nich – un' Thestrale haben nu halt mal 'nen schlechten Ruf wegen der Sache mit dem Tod – früher haben die Leute geglaubt, sie wär'n schlechte Omen, nich? Haben's einfach nicht verstanden, was?"
Umbridge ging nicht auf seine Erklärung ein, sondern begann, einige Schüler zu befragen, während Hagrid sein Bestes gab, um weiterzumachen. Allerdings fiel es ihm sehr schwer, da Umbridge bei ihrer Befragung nicht gerade leise war und die Slytherins extrem fies waren.
Die drei Schattenmagier waren zunächst nur irritiert, aber je länger diese Störung des Unterrichts anhielt, desto finsterer starrten sie die Lehrerin an. Selbst Yugi konnte nicht umhin, seine Meinung über diese Frau noch mehr zu senken. Plötzlich stupste ihn etwas am Arm und als er sich umdrehte, sah er Tenebrus, der anscheinend versuchte, ihn aufzumuntern. Mit einem leichten Lächeln streichelte er den drachenartigen, aber erstaunlich weichen Hals des Thestrals, der daraufhin mit ihm schmuste.
Neville hingegen versuchte, während Umbridges Fragerunde nicht allzu sehr aufzufallen. Seine mentalen Schilde waren schon wieder etwas geschwächt, da er durch die Bösartigkeit der Lehrerin ziemlich aufgewühlt war. Zugegebenerweise war Hagrid nicht einer seiner absoluten Lieblingslehrer, aber er hatte definitiv nicht verdient, was sie ihm antun wollte. Allerdings wurde seine Hoffnung, in Ruhe gelassen zu werden, schnell enttäuscht, denn plötzlich fragte eine Stimme neben ihm: „Sie können die Thestrale sehen, Longbottom, nicht wahr?"
Neville nickte nur unsicher.
„Wen haben Sie sterben gesehen?" wollte Umbridge sofort wissen, was aber bei ihr nur wie eine Routinefrage nach dem Wetter klang.
„Meinen … meinen Großvater", erwiderte der Gryffindor traurig.
„Und was halten Sie von denen?" fragte sie und deutete mit ihrer Hand zu dem Kadaver, um den immer noch fast alle Thestrale herumstanden und die letzten Bissen verzehrten.
„Ähm", sagte Neville, der kurz zu Hagrid schaute und nervös aussah. „Nun ja, sie sind … ähm … okay …"
Sofort kritzelte Umbridge wieder auf ihr Klemmbrett. „Schüler … sind … zu … eingeschüchtert … um … offen … zuzugeben … dass … sie … Angst … haben."
„Nein!" protestierte Neville aufgebracht. „Nein, ich hab keine Angst vor ihnen!"
„Ist ja schon gut", erwiderte Umbridge und tätschelte, in einem Versuch Verständnis vorzutäuschen, seine Schulter. Doch durch den direkten Körperkontakt brach Nevilles Schild ein wenig auf, und er erhaschte einen kurzen Blick auf die Gedanken der Lehrerin, die einfach nur voller Abscheu und Verachtung für den Halbriesen sowie Freude, ihn leiden zu sehen, waren. Dass sie dabei auch noch einen Freund und Hausgenossen Harrys quälen konnte, der zudem noch aus einer Zaubererfamilie stammte, die ganz offensichtlich zu denen gehörten, die Dumbledore wohl gesonnen waren, schien dabei für sie nur noch ein zusätzlicher Bonus zu sein.
All das sah Neville in den kurzen Sekunden, die Umbridge ihn berührte. Zorn und Hass stiegen in dem Gryffindor auf, wie er es noch nie zuvor gespürt hatte. Nur verschwommen bekam er mit, dass sich sein Geist, um vor den Gefühlen, die die Lehrerin in ihm geweckt hatte, zu fliehen, tiefer in seinen Körper zurückzog und dafür eine andere Macht ihn erfüllte. Nur unterbewusst bekam er mit, dass das Auge auf seiner Stirn Magie ausübte.
Neville fühlte sich, als wäre er ein hilfloses, neugeborenes Baby, das zum ersten Mal die Welt um sich herum sah und nicht wusste, wie es reagieren sollte. Schatten, die hier im Wald so zahlreich waren, schienen sich, zumindest in seinen Augen, merkwürdig zu benehmen, und er erkannte in ihnen eine Macht, die er noch nie zuvor bemerkt hatte. Dunkel erinnerte er sich daran, dass Yugi und Yami ihm davon erzählt hatten, dass aber sowohl sie als auch Trevor, der neuerdings mit ihm sprechen konnte, gesagt hatten, dass sie ihm später zeigen würden, wie er die Kräfte kontrollieren konnte, wenn er die Kraft des Gedankenlesens, und wie man es abblocken konnte, gemeistert hatte. Sie hatten ihm gesagt, dass sie diese für ihn neue und doch so alte Magie blockieren würden, damit er nicht sich und andere damit verletzten konnte.
‚Allem Anschein nach hilft das Siegel nicht richtig', dachte er bei sich, während er überwältigt war von seinem Zorn, der anscheinend auf die Schatten übergegangen war, deren Ziel es nun war, die Frau zu verletzen, die einem ihrer Herrn Leid zugefügt hatte.
Den drei Austauschschülern entging natürlich nicht, dass ihr neuer Gefährte offensichtlich seine Schattenkräfte entdeckt hatte. /'/Verdammt/'/ fluchte Kaiba. /'/Hatte Seth nicht gesagt, dass das Auge ihn als seinen Auserwählten schützen möchte und dass daher ein schwaches Bannsiegel genügen würde?/'/
/Eigentlich schon. Ich vermute, dass das Auge sich und seinen Herrn bedroht sieht und daher alles tut, um ihn zu beschützen./
Yugi errichtete derweilen unbemerkt einen Bannkreis, der die Schatten von den Schülern und den beiden Lehrkräften fernhielt. /-/Zum Glück sind seine Schatten und er noch unerfahren, so dass es nicht sehr schwer für mich ist, sie zurückzuhalten./-/
/Ja, aber wir sollten schnell was unternehmen. Ich werde versuchen, zu ihm durchzudringen./
/'/Gut. Ich werde die Umgebung überwachen und die Zauberer ablenken. Konzentriert euch also ganz darauf, das hier wieder in Ordnung zu bringen./'/
Während die Schattenmagier versuchten, die Situation wieder in den Griff zu bekommen, spürten auch die anderen wenigstens einen Bruchteil von dem, was um sie herum vorging. Die Thestrale nahmen am deutlichsten war, was geschah. Unruhig blickten sie auf die sich bewegenden Schatten.
Hagrid und die Gryffindors waren die ersten der Zauberer, die merkten, dass etwas nicht stimmte. Doch auch den Slytherins verging schnell das Lachen. Das fiese Grinsen, das einige von ihnen zur Schau getragen hatten, war mit einem Mal wie weggewischt, und sie sahen sich nun ebenfalls nervös um. Sie spürten nicht, was los war, und konnten es noch viel weniger erklären, aber dass etwas Bedrohliches in der Luft lag, bekamen sie mit.
Unruhig drängten sie sich näher aneinander, und auch Umbridge schaute sich misstrauisch um. Nur wenige Sekunden später aber war sie wieder die alte und erklärte Hagrid in ihrer speziell für ihn reservierten ‚Dummensprache', dass sie nun genug Notizen hätte und dass er das Ergebnis seiner Inspektion dann in einer Woche erhalten werde.
Derweilen war Yami näher an Neville herangetreten und hatte ihn bei der Hand genommen. Der geistesabwesende Blick des Gryffindors richtete sich auf den ehemaligen Pharao, und dieser wusste nun, dass er die Aufmerksamkeit des Jüngeren hatte. Der Geist des Puzzles spürte, dass das Millenniumsauge unter dem Verband des Briten sich auf ihn richtete und seine Gedanken dem unerfahrenen Schattenmagier übermittelten.
‚Hörst du mich, Neville?' fragte Yami in Gedanken. ‚Du musst versuchen, damit aufzuhören, was du jetzt tust. Lass dich nicht von den Schatten kontrollieren, sondern versuche, sie zu kontrollieren. Du musst versuchen, ihnen klar zu machen, dass Umbridge und die anderen Lebewesen hier keine Gefahr für dich sind.'
Neville schien etwas zu zögern, daher fuhr der Pharao fort: ‚Du verletzt nur Unschuldige, wenn du so weitermachst, inklusive dir selbst, und wirfst unnötige Fragen auf. Ganz abgesehen davon, dass du dann Hagrid, den du ja gern hast, in große Schwierigkeiten bringst, weil er Schüler an einen gefährlichen Ort gebracht hat. Daher müssten wir dich bekämpfen und könnten dir vielleicht wehtun, wenn du nicht aufhörst.'
Der neue Schattenmagier spürte von Yamis Geist, dass dieser wirklich besorgt war und nur das Beste für ihn wollte. Er fühlte in sich hinein und spürte die Dunkelheit deutlicher als zuvor. Er wusste, dass sie alles tun würde, um ihn sicher und glücklich zu wissen, doch er wusste nicht, wie er ihr klarmachen sollte, dass es sein Wunsch war, dass sie sich wieder zurückzog.
Yami sah an dem leicht veränderten Gesichtsausdruck des Jüngeren, dass dieser ihn verstanden hatte und bereit war. ‚Also gut, Neville', sandte er zu ihm. ‚Zunächst einmal musst du dich beruhigen. Du musst Kontrolle über deine Seele bekommen und dir darüber klar werden, was genau es ist, dass du willst. Dein Geist entscheidet.'
Yami spürte, wie die Seele des Gryffindor sich etwas entspannte. ‚Gut so', lobte der Pharao. ‚Nun öffne deine geistigen Augen. Konzentriere dich darauf, ein Bild der Magie zu bekommen. Sieh die Schattenmagie in deinem Inneren als ein Labyrinth, aus dem du herausfinden musst. Hab keine Angst und folge meiner Stimme, so wirst du den Ausgang finden.'
Der Weg aus seinem Geist, bei dem der Schwarzhaarige Yamis Anweisungen folgte, kam Neville vor wie eine Ewigkeit. In der realen Welt allerdings vergingen nur wenige Minuten, während der Gryffindor sich seinen Weg aus dem geistigen Labyrinth der Schattenmagie zurück ins Licht erkämpfte und die Schatten um sie herum sich langsam beruhigten.
Während Umbridge kehrtmachte und zum Schloss zurückstolzierte, und die Slytherins wegen der letzten Worte der Lehrerin lachten, konnte Yugi seinen Schild sinken lassen, da die Schatten soweit besänftigt waren, dass sie niemandem etwas tun würden. Sofort eilte er die wenigen Schritte zu Neville und untersuchte ihn besorgt. „Ist mit dir auch alles in Ordnung?" fragte er den Gryffindor leise, dessen Augen wieder normal waren, aber trotzdem sehr erschöpft wirkten.
„Ja, es geht schon", erwiderte er und brachte ein schwaches Lächeln zustande. Dann wandte er sich an den ehemaligen Pharao: „Danke, Yami."
Der Geist des Millenniumspuzzles lächelte leicht. „Keine Ursache. Aber ich fürchte, wir müssen mit deinem Training früher anfangen als geplant, damit so etwas nicht noch einmal vorkommt." Der Gryffindor nickte verlegen. „Am besten wäre es, wir fangen damit gleich heute Nachmittag nach der letzten Stunde an."
„Willst du wirklich nicht auf die Krankenstation?" fragte Yugi, der seinen Freund noch immer besorgt musterte. „Du bist ganz blass."
„Nein", wehrte Neville verlegen ab. „Es geht mir wirklich schon besser. Außerdem muss ich mich daran gewöhnen. Ganz abgesehen davon glaube ich, dass ich meine Schilde aufrechterhalten kann, jetzt da diese… diese Frau weg ist. Die Hälfte der Stunde ist ja sowieso schon rum, und danach haben wir schließlich Kräuterkunde."
Yugi wollte Einspruch erheben, da er fand, dass Neville sich nicht überanstrengen sollte und es besser wäre, wenn er sich entspannen könnte, doch Kaiba legte seinem Geliebten eine Hand auf die Schulter und sagte: „Wenn du meinst, dass du es schaffst, ist es in Ordnung. Aber sag bescheid, wenn es zu viel wird."
„Ja", antwortete der Gryffindor. „Aber es lag an dieser Frau. Als sie mich berührte, da habe ich in ihre Gedanken gesehen, und es war einfach nur alles so… so falsch… und gemein… und sadistisch…"
Yugi sah seinen Freund mitfühlend an. Die Thestrale, die sich den vier Schülern nun, da sie fühlten, dass die Schatten sich beruhigt hatten und insofern keine Gefahr mehr bestand, genähert hatten, stupsten den Gryffindor an und versuchten, ihn so zu beruhigen.
„Alles in Ordnung bei dir, Neville?" fragte plötzlich Hagrid neben ihnen. Nachdem er Umbridge zunächst einmal fassungslos nachgeschaut hatte, hatte er gesehen, wie die geflügelten, pferdeähnlichen Wesen sich um die vier gescharrt hatten.
Neville schaute ihn kurz an, bevor er zu Boden sah, sein Gesicht vor Scham leicht gerötet, und nickte. Der nächste Thestral stupste ihn wieder an, und er hob zögerlich die Hand und streichelte ihn. „Sehr schön", sagte Hagrid und strahlte ihn an. „Zehn Punkte für Gryffindor, weil du keine Angst vor den Thestralen hast. Für die, die es nicht sehen, Neville hat gerade Gwen gestreichelt. Sie ist eine der wilderen Stuten, besonders jetzt, da sie trächtig ist."
Neville zuckte bei diesem Satz nun doch zusammen und warf dem Thestral neben sich einen Blick zu. Er hätte schwören können, dass das Tier ihn angrinste. Lächelnd, wenn auch leicht nervös, strich er ihm noch einmal über den Hals, was ihm ein zufriedenes Brummen von Gwen, die sich in die Berührung lehnte, einbrachte.
Die restliche halbe Stunde des Unterrichts erzählte Hagrid weiter begeistert von den Thestralen. Schließlich war die Stunde zu Ende, und die Schüler gingen zurück in Richtung Schloss, wobei die Gryffindors bereits kurz darauf abbogen und sich durch den Schnee ihren Weg zu den Gewächshäusern bahnten. Hagrid stapfte unterdessen tiefer in den Wald, um sich noch etwas mit den Thestralen zu befassen.
Die vier Schattenmagier hingegen trödelten etwas. Kaiba hatte sie darauf aufmerksam gemacht, dass Ryou und Baku-Ra bereits kurz nach dem Erwachen von Nevilles Schattenmagie hinter einer kleinen Baumgruppe aufgetaucht waren. Der Ausbruch war auch über diese Entfernung deutlich zu spüren gewesen, und daher waren sie augenblicklich nach Hogwarts gekommen, um zu sehen, ob ihre Hilfe gebraucht wurde.
So schnell wie möglich erklärten Yami, Yugi und Kaiba dem besorgten Ryou die Situation. Baku-Ra bedachte daraufhin die vier Schüler aus Hogwarts mit bösen Blicken und verlangte, dass der Gryffindor sich das nächste Mal eine bessere Zeit aussuchen solle, um die Kontrolle zu verlieren, und nicht wenn er und Ryou mit gewissen Betätigungen beschäftigt waren. Dieser Kommentar brachte ihm rote Gesichter von Yugi und Neville, angewiderte von Kaiba und Yami und eine Kopfnuss von seinem Geliebten ein. Kurze Zeit später verabschiedeten sich die beiden Weißhaarigen und gingen zurück nach Japan, während die vier Hogwarts-Schüler sich zügig zu Kräuterkunde begaben.
Am späten Nachmittag zogen sich Yugi, Yami und Neville in den Raum der Wünsche zurück, während Kaiba wieder nach Japan ging, um zu arbeiten. Nach einer mündlichen Einweisung über das Reich der Schatten stattete der Gryffindor ihm mit seinen Freunden seinen ersten Besuch ab. Dabei lernte Neville auch seine ersten Monster kennen, welches die Elfenzwillinge((2)) waren. Bei diesem ersten Besuch schaffte es Neville, etwas über eine halbe Stunde im Schattenreich zu bleiben, was für einen Anfänger ziemlich gut war.
Fortsetzung folgt…
Anmerkungen
((1)) Nur mal so als Anmerkung. Ich kriege Hagrids Dialekt nicht wirklich hin. Daher spricht er bei mir normal, wenn ich aber seine Rede aus dem Buch übernehme ist sie natürlich mit Dialekt. Bitte verzeiht meine Unzulänglichkeit.
((2)) Annuket: Da ich die
Beschreibung vergessen hatte, übernimmt das heute Magician. ‚zu
ihr wend' Bitte, du hast das Wort.
Magician:
Also: 4-Sterne-Monster mit dem Attribut ‚Erde' vom Typ
‚Hexer', die Atk ist 1900, die Def 900 und der Text lautet
‚Elfische Zwillinge, die abwechselnd angreifen.'
Annuket: Bist du in
Ordnung, Magician?
Magician 'japst
immernoch': Ja... danke... tut mir leid, aber wenn ich ihn reden
höre, krieg ich immer einen Lachanfall. 'beruhigt sich
endlich' Aber sag mal, du willst ihm doch nicht wirklich noch einen
‚richtigen' Gastauftritt geben, oder?
Annuket: Habe ich im
Moment eigentlich nicht vor, aber andererseits sind wir ja noch nicht
einmal ganz bei der Halbzeit und man soll nie nie sagen. Kapitel 21
wird ja erst der Anfang von Weihnachten und Kapitel 22 geht es dann mit Weihnachten weiter.
Magician: Na, wenn du
meinst. Ist schließlich deine Entscheidung. Ich bezweifle aber,
dass Yami und vor allem Kaiba begeistert sein werden, wenn sie das
hören...
Annuket:
Naja, mal sehen. Bis in zwei Wochen auf jeden Fall. ((PS: Auch wenn es jetzt keine zwei Wochen mehr sind... 'grummel'))
