Magician 'mit kleiner Verbeugung': Willkommen, liebe Leser, zu Kapitel 32. Ich gebe hier heute meine 'Abschiedsvorstellung', weil ich demnächst umziehe. Ich bleibe natürlich Annukets Beta-Reader, werde aber nicht mehr so oft in Erscheinung treten. Und wie ich letztes Mal schon gesagt hatte, wird es ab jetzt vermutlich keine regelmäßigen Updates mehr geben, da mein Arbeitspensum ziemlich groß ist. Ich gebe mir aber Mühe, so schnell wie möglich zu korrigieren, damit ihr alle nicht zu lange warten müsst.
Annuket 'schnief, sich die Nase und Augen mit riesigem Taschentuch putz': Ja, daher darfst du sogar ausnahmsweise anfangen. Ich hoffe, es wird wieder etwas schneller gehen, wenn du 'nur noch' studieren musst und mit dem Umzug alles erledigt ist. Nun aber zu den Reviews. Danke für den Smily, Dax.
An Heavenfly: Ja, wenn man schon mal Anmerkungen rausnimmt bzw. kürzt… Das mit dem Lächeln ist wie das 'Prinzessinnen-Lächeln' aus 'Princess Princess' gemeint (gehört mir nicht). Mit dem halten sich die Jungs ihre Fans ja auch vom Leib. Die Anmerkung mit dem Valentinstag hatten wir gekürzt und da das meine Schuld war, darf noch mal Magician was dazu sagen.
Magician: Tja, das mit Valentinstag und White Day ist schon eine komische Sache. Auch wenn am Valentinstag eigentlich nur die Mädchen den Jungs was schenken, gibt es (zumindest in den Mangas) auch Fälle, wo ein Junge einem anderen Jungen oder (wie z.B. bei Card Captor Sakura) einem älteren Mann, den er bewundert, etwas schenkt. Und am White Day soll sich dann jeder, der etwas gekriegt hat (egal von wem) revanchieren. Von der Anstandsschokolade wollen wir hier gar nicht erst anfangen...
Annuket: Auf jeden Fall ganz lieben Dank für den Hinweis. Es passiert ja oft, dass man Dinge nicht weiß. Was Männer und Süßes angeht: Das habe ich auch mal irgendwo gelesen. Männer ernten auch schon komische Blicke, wenn sie zu einem Bäcker gehen und Kuchen/Gebäck kaufen oder zu diesen Crepeständen o.ä. gehen, die man in manchen Animes/Mangas sieht. Ja, Mann möchte ich da wirklich nicht sein… 'Kuchen, Gebäck und Süßigkeiten lieb' Was eine Bestrafung angeht, so denke ich, dass Hagrid und Firenze ihnen maximal Punkte abziehen würden, weil sie sich so für den letzteren eingesetzt haben und auch nichts passiert ist. … Zumindest wenn es nur ein Mal passiert… Den Disclaimer darf heute Magician machen.
Magician 'überrascht ist': Echt? ... Ok, also: Der guten Annuket gehört weder Yugioh noch Harry Potter, aber alles, was dort nicht zu finden ist, ist ihre ureigene Erfindung (von den ein, zwei Sachen mal abgesehen, die auf meinem Mist gewachsen sind). 'Annuket anschau' Und, war das ok so?
Annuket: Perfekt. Das hast du schön gemacht. Jetzt können wir anfangen.

((...)) Anmerkungen von Annuket und Magician
Gedankenverbindung/.../ Yami; /-/.../-/Yugi; /'/.../'/ Kaiba
„..." Gespräch
‚...' Gedanken, Schrift lesen bzw. in Gespräch wörtliche Rede wiedergeben
Tierstimmen:...: Benu (Yamis Phönix, heiliges Tier des Re); :-:...:-: Miut (Yugis Katze, heiliges Tier der Bastet); :':...:': Scha (Kaibas Hund, heiliges Tier des Seth); --:…:-- Chetmety (Baku-Ras Schlange, heiliges Tier des Apopis); :--…--: Trevor (Nevilles Kröte, heiliges Tier von Hu und Hauet); --…-- Schutniu (Ryous Vogel, heiliges Tier der Maat)
Blabla Parsel

Diesem Kapitel liegen die Seiten 710-732 zu Grunde. Da sie da stehen, gebe ich den Buchinhalt nur vage wieder, wer es genauer wissen will, kann ja nachlesen.

Kapitel 32: Dumblore vs. Fudge

Den ganzen März über geschah wieder nichts Außergewöhnliches. Yami studierte mit Yugi die Bücher und Schriftrollen, die Hippotam aufbewahrt hatte, doch das, was sie am meisten interessierte, nämlich Informationen zu dem Tor der Macht, hinter dem ihre Prüfung wartete, bzw. den Aufenthaltsorten der restlichen Tore waren nur sehr spärlich bis gar nicht vorhanden. Sie konnten spüren, wie die Macht des Tores langsam aber sicher zunahm und sich auch auf die Schule auswirkte, so dass sie viele ihrer Schattenkräfte mit äußerster Vorsicht benutzen mussten.

In der DA waren sie nun dazu übergegangen, den Patronus-Zauber zu trainieren, den die meisten der Schüler unbedingt hatten lernen wollen. Diesen zu beherrschen, bereitete nicht nur Neville Probleme. Zwar gelang es Yami, Yugi und Kaiba nach viel Übung, einen silbrigen Dunst hervorzubringen, doch all ihren Anstrengungen zum Trotz wollte es ihnen nicht gelingen, dass der Zauber gestaltlich wurde.

„Macht euch keine Sorgen", sagte Harry tröstend zu ihnen, als er in der letzten Stunde vor den Osterferien ihre Versuche beobachtete. „Ich weiß zwar nicht, woran es liegt, dass es nicht funktioniert, aber ich denke, es ist nur eine Frage der Zeit und der Übung. Außerdem sehen eure Patroni auch ohne Gestalt stark genug aus, um einen Dementor abzuwehren… Natürlich nur, wenn ihr sie im Ernstfall auch tatsächlich so hinbekommt."

Yami schaute seine Geliebten an und seufzte, während Harry weiterging und sich mit den anderen unterhielt. „Warum klappt es nicht?" fragte Neville sie leise und war hörbar frustriert, als sein silbernes Rauchwölkchen sich erneut auflöste. „Normalerweise könnt ihr doch die Zauber fast augenblicklich."

„Das Problem ist, dass es ein reiner Lichtzauber ist", antwortete Yami leise. „Schon das kleinste bisschen dunkle oder Schattenmagie verhindert den Zauber."

„Aber müsstest dann nicht wenigstens du den Zauber schaffen, Yugi?" fragte der Gryffindor verwirrt. „Du tendierst doch sehr stark zur Lichtmagie."

„Das schon", erwiderte der kleinste der Schattenmagier. „Aber dennoch benötige ich die Schatten für meine Zauber. Auch wenn es helle Schatten sind, stört das die Lichtmagie anscheinend."

Neville seufzte und konzentrierte sich, um den Zauber erneut zu probieren, doch brach er ihn ab, als er sah, wie sich die Tür öffnete und ein Hauself mit ängstlichem und gleichzeitig schuldigem Gesichtsausdruck in den Raum kam. Er huschte an den Schülern vorbei, die daraufhin ihre Übungen ebenfalls unterbrachen und neugierig beobachteten, wie er zu Harry ging. Noch nie hatte jemand ihre Übungsstunden gestört, und sie fragten sich, was das Auftauchen des Elf bedeutete.

„Hi, Dobby", begrüßte der grünäugige Gryffindor das kleine magische Wesen, als er es bemerkte. „Was machst du – stimmt was nicht?"

Nach einigem Sträuben des Elfen schlussfolgerte Harry aus den spärlichen Brocken, die er gesagt hatte, dass Umbridge ihnen auf die Schliche gekommen und auf dem Weg zu ihnen war. „WORAUF WARTET IHR NOCH? LAUFT!" brüllte er daraufhin, als die anderen Schüler sich nicht vom Fleck rührten.

Augenblicklich folgten die restlichen Jugendlichen seinem Befehl und hasteten zum Ausgang. „Ein paar können sich bei uns im Gemeinschaftsraum verstecken", rief Yami, der, dicht gefolgt von seinen Geliebten und Neville, als erster draußen war, da er nicht erst Harrys Anordnung gebraucht hatte. Er raunte dem Wandteppich von Barnabas leise das Passwort zu und hob ihn danach an.

Er winkte die zehn jüngsten Schüler in den Raum, wo Yugi auf sie wartete, um sie dann in die Laborecke zu lotsen, wo sie ruhig warten konnten, bis sich die Situation etwas beruhigt hatte. Kaiba verwandelte unterdessen seine Laborgegenstände in Sitzgelegenheiten, auf denen sich die verängstigten DA-Mitglieder schweigend niederließen.

Sarlena regte sich zwar darüber auf, dass sich so viele Besucher hier aufhielten, als sie wenige Minuten später den Raum betrat, doch konnte sie schließlich von Samantha und den Schattenmagiern selbst beruhigt werden. Nachdem die drei Smaragdschüler das geschafft hatten, ließen sie sich auf ihr Sofa fallen, während die beiden weiblichen Duelmonster ihren Gästen Tee und Kekse anboten. Doch nur Sekunden später sprang Yugi mit weit aufgerissenen Augen wieder auf. „Hat eigentlich jemand die Liste der Teilnehmer mitgenommen?" fragte er erschrocken.

Sofort erhoben sich Yami und Kaiba ebenfalls. „Ich weiß nicht", erwiderte der Pharao. Er hatte völlig vergessen, nach der Liste zu schauen, da Hermine sie nach jedem Treffen mitnahm.

Kaiba wandte sich an die Schüler, die sie besorgt anschauten. „Hat einer von euch gesehen, ob Hermine die Liste mitgenommen hat, als wir den Raum verlassen haben?"

Die anwesenden DA-Mitglieder tauschten unsichere Blicke aus, schüttelten schließlich ängstlich ihre Köpfe und schienen einer Panik nahe zu sein. „Ok", sagte Yami ruhig. „Ich werde schnell nachsehen gehen. Macht euch keine Sorgen. Bleibt hier und versucht, ruhig zu bleiben, in Ordnung?"

Die jüngeren Schüler nickten unsicher. Yami ging zur Tür, dicht gefolgt von Yugi und Kaiba. Ein einfacher Zauber zeigte ihnen, dass momentan niemand auf dem Flur war, und sie huschten hinaus. Die Tür zum Raum der Wünsche war kurz davor zu verschwinden, da sie immer verschwand, wenn seit dreizehn Minuten niemand drinnen gewesen war. Die drei gingen hinein und ein Blick auf die Wand verriet ihnen, dass die Liste zumindest jetzt nicht mehr dort hing.

Es gab also nur zwei Möglichkeiten. Entweder Hermine oder ein anderes DA-Mitglied hatte sie an sich genommen oder Umbridge beziehungsweise einer ihrer Helfer. Da die Schatten für ein solches Aufspüren von speziellen Dingen nicht geeignet waren, holte Kaiba seinen Zauberstab hervor und sprach einen Suchzauber, der sie zu der Liste führen sollte.

Schnell folgten sie der Richtung, die ihnen gewiesen wurde. Sicherheitshalber tarnten sie sich dabei mit ihrer Schattenmagie –zum Glück gehörte das zu den Schattenzaubern, die sie gefahrlos einsetzen konnten-, was sich als gute Idee herausstellte, da sie ansonsten ohne Zweifel entdeckt worden wären. Zweimal begegneten sie ein paar Slytherins, die offenbar die Gänge nach den DA-Mitgliedern durchsuchten, und kurz darauf stieß Yami beinahe mit Filch zusammen, als der plötzlich direkt vor ihm um die Ecke bog. Erst im letzten Moment konnte der Rotäugige ausweichen. Der Hausmeister schaute sich einen Augenblick verwirrt um, als suche er die Ursache für den Lufthauch, der ihn gerade gestreift hatte, doch als er nichts sehen konnte, schnaubte er nur und eilte weiter.

In dem Gang, aus dem der Hausmeister gekommen war, stießen sie auf Hermine und Ron, die aus einer geheimen Nische hervorlugten. Als sie niemanden mehr sahen, huschten die beiden Gryffindors aus ihrem Versteck. Ungesehen von den beiden prüften die Schattenmagier hoffnungsvoll, ob sie die Liste bei sich trugen, mussten jedoch feststellen, dass dem nicht so war, und somit eilten sie weiter in die Richtung des Suchzaubers.

Ihre Sorge wurde größer, als der Zauber sie direkt zu Dumbledores Büro führte. Es kostete sie ein paar Minuten, unbemerkt durch die extremen Schutzzauber zu kommen, die über dem Büro lagen und anschließend mit Hilfe der Schatten hineinzukommen, ohne von jemandem bemerkt zu werden. Der Raum war voller Leute. Sofort fiel ihnen natürlich Harry auf, der ganz offensichtlich erwischt worden war, und Marietta, das Ravenclaw-Mädchen, das bei ihrem heutigen Treffen gefehlt hatte. Augenblicklich war den dreien klar, wer die DA verraten hatte, was angesichts des Gesichts des Mädchens nicht schwierig war, da es mit Pickeln entstellt war, die in großen Buchstaben den Schriftzug ‚Petze' bildeten.

Die Liste war nirgendwo zu entdecken, und somit beschlossen die drei Schattenmagier, sich zunächst auf die Unterhaltung zu konzentrieren. Da die Liste laut dem Zauber eindeutig in diesem Raum sein musste, konnten sie immer noch handeln, wenn sie, sofern Harry sie bei sich trug, entdeckt oder, falls Umbridge sie in die Hände bekommen hatte, als Beweisstück gezeigt wurde, und sie gegebenenfalls zerstören.

„--denn als wir in den siebenten Stock kamen, rannten sie in alle Himmelsrichtungen davon", erzählte Umbridge gerade triumphierend. „Das spielt aber keine Rolle. Ich habe hier alle ihre Namen, Miss Parkinson ist für mich in den Raum der Wünsche gerannt, um nachzusehen, ob sie etwas hinterlassen hatten. Wir brauchten Beweise, und der Raum hat sie uns geliefert."

Die Schattenmagier starrten gebannt auf die Liste, die die Großinquisitorin aus ihrer Tasche zog. „Sobald ich Potters Namen auf der Liste sah, wusste ich, womit wir es--", flötete die kleine Hexe praktisch.

Noch während sie das sagte, handelte Yami. Er konzentrierte seine Energie und ließ das Pergament, ausgehend von seinem Namen, Feuer fangen. Erschrocken beobachteten die Zauberer, wie die Flamme begann, das Pergament gierig zu verschlingen. Umbridge ließ es augenblicklich fallen. „Finite Incantatem!" schrieen die beiden Auroren neben Fudge sofort, doch da es kein ‚normaler' Zauber war, den Yami benutzt hatte, geschah rein gar nichts.

Schließlich nutzte einer der Auroren einen starken Löschzauber, der tatsächlich Erfolg hatte. In der Zwischenzeit war allerdings zur Zufriedenheit der Schattenmagier fast das gesamte Pergament zerstört. Nur die oberste Zeile mit der Überschrift und ungefähr ein Drittel der obersten Unterschrift -der von Hermine- war zu erkennen, wenn auch nur unleserlich und wenn man wusste, was da stand((1)).

„Was ist passiert?" fragte der Zaubereiminister und klang relativ hilflos.

„Mein Beweisstück", kreischte Umbridge und hob den Rest des Pergaments auf. Dann starrte sie Dumbledore böse an. „Sie! Sie haben das getan, um Potter zu schützen, nicht wahr?"

Der Schulleiter sah sie ernst über seine Halbmondbrille hinweg an. „Und wie soll ich das getan haben?" fragte er sie sanft. „Soweit ich weiß, gibt es keinen Feuerzauber, der nicht durch Finite Incantatem beendet werden kann. Wenn Sie einen wissen, dann erleuchten Sie mich."

Umbridge, die darauf anscheinend nichts erwidern konnte, schaute nur noch finsterer. Fudge trat zu ihr und schaute auf den Überrest des Pergaments. „Hm, aber eigentlich sollte das mit ihrer Aussage für einen Schuldbeweis genügen, Dolores", sagte er beruhigend.

„Aber wie sollen wir jetzt genau wissen, wer alles bei diesem Vergehen beteiligt war?" erwiderte sie gereizt.

Fudge schaute sie einen Moment verdutzt an. „Haben Sie die Liste denn nicht vollständig gelesen?"

Die Großinquisitorin sah leicht beschämt zu Boden. „Ich hatte nur einen kurzen Blick darauf geworfen und die ersten Zeilen gelesen, bis ich zu Potters Namen kam", rechtfertigte sie sich. „Miss Parkinson übergab mir die Liste, als ich Miss Edgecombe holte((2)). Ich glaube, mich zu erinnern, Miss Grangers Namen über Potters gesehen zu haben –und das würde wirklich zu ihr passen, wenn ich anmerken darf- aber sicher bin ich mir nicht."

„Nun", sagte Fudge beschwichtigend und ging zu ihr, um ihr tröstend eine Hand auf die Schulter zu legen, „das ist bedauerlich, aber immerhin wissen wir ganz sicher, dass Potter mitgemacht hat. So können wir an ihm ein Exempel statuieren, insbesondere, da er sicher ihr Anführer war."

Er nahm den Fetzen an sich und las, was noch zu lesen war, als hoffte er, dadurch würde der Rest wieder erscheinen. Doch schon bei der Überschrift zuckte er zusammen. „Donnerwetter noch mal…", entfuhr es ihm, und er sah zum Schulleiter. „Sehen Sie, wie sie sich selbst genannt haben? Dumbledores Armee."

Geschockt beobachteten die drei Schattenmagier das folgende Geschehen, als Dumblore alle Schuld auf sich lud und nach einigem hin und her schließlich die beiden Auroren, Fudge und Umbridge ausschaltete.((3)) Nachdem er das getan hatte, ging der mächtige alte Zauberer zu der Stelle, an der McGonagall mit den beiden Schülern in Deckung gegangen war. „Alles in Ordnung bei Ihnen?" fragte er.

„Ja", erwiderte die Lehrerin und erhob sich mit den Schülern, wobei Harry sich fassungslos umsah, während Marietta mit leerem Blick vor sich hinstarrte.

Nachdem sie sich kurz unterhalten hatten und Dumbledore Harry ermahnt hatte, Okklumentik zu lernen, schaute sich der alte Lehrer im Raum um, als würde er etwas suchen. „Yugi?" fragte er vorsichtig.

Ein kurzer Blick zu seinen Geliebten zeigte ihm, dass sie einverstanden waren, sich zu zeigen, und so ließen die drei ihre Tarnung fallen und erschienen aus den Schatten. McGonagall sog vor Überraschung scharf die Luft ein, und Harry beäugte sie zunächst verwirrt, dann misstrauisch. Yugi ignorierte sie und wandte sich an den alten Zauberer. „Albus-jii-chan", sagte er und in diesem einen Wort schwangen so viele Gefühle mit, dass der Schulleiter ihm unwillkürlich durch das Haar streichen musste.

„Schon gut, mach dir keine Sorgen um mich", sagte Dumbledore, automatisch auf Japanisch, da er diese Sprache meistens benutzte, wenn er mit Yugi sprach. „Ihr habt das Pergament eben verbrannt, nicht wahr?"

„Ja", sagte Yugi. „Entschuldige, dass es nicht vollständig vernichtet wurde."

„Immerhin hat sie so kein Zeugnis darüber, wer bei eurer ‚Freizeitbeschäftigung' mitgemacht hat", erwiderte der Schulleiter. „Danke. Und kannst du, oder besser einer von euch Okklumentik?"

„Nein", erwiderte Yugi. „Unsere mentalen Verteidigungssysteme sind etwas anders und vertragen sich durch unseren Link nicht mit Okklumentik."

„Sehr schade" erwiderte Dumbledore. „Ich hatte gedacht, dass ihr vielleicht Harry helfen könntet, es zu erlernen, aber da kann man wohl nichts machen."

Der Schulleiter schaute zu den Menschen, die bewusstlos am Boden lagen. „Nun gut. Ich glaube, sie werden jeden Moment wieder zu sich kommen, also ist es Zeit für mich zu gehen."

„Du kannst dich jederzeit bei uns im Haus verstecken", bot Yugi ihm mit einem kurzen Seitenblick auf seine Geliebten an, die ihm sofort zunickten. „Wir werden den Hauselfen und unseren Duelmonstern Bescheid sagen."

„Danke", erwiderte der Schulleiter. „Doch wie ich gerade schon Minerva sagte, ich gehe nicht, um mich zu verstecken."

„Schon, aber denke daran, dass, wenn du dich ausruhen musst, dir diese Möglichkeit offen steht", antwortete der junge Japaner.

Dumbledore nickte ihm liebevoll lächelnd zu. Anschließend wandte sich der alte Zauberer wieder an Harry. Während sich die drei Schattenmagier vor den misstrauischen und verwunderten Augen Harrys und McGonagalls wieder in den Schatten versteckten, ermahnte der Weißbärtige den jungen Gryffindor noch einmal, seinen Geist zu verschließen, ehe er mit Hilfe von Fawkes Hogwarts verließ.

Sekunden später erhoben sich auch schon die bewusstlosen Zauberer. Im Glauben, Dumbledore sei über die Treppe geflohen, stürmten sie diese hinunter. Fudge wies McGonagall an, Harry und Marietta ins Bett zu bringen und nachdem sie fort war, schaute sich der Zaubereiminister noch einmal genau im Büro des Schulleiters um. Sicher hätte er es intensiv durchsucht, doch die meist empörten Kommentare der ehemaligen Schulleiter auf den Gemälden sorgten dafür, dass er den anderen bald folgte.

Sobald das Büro menschenleer war, erschienen die drei Schattenmagier wieder. Schnell hatten sie das Büro wieder in seinen früheren Zustand zurückversetzt. Die Gemälde beobachteten sie stumm, nachdem sie gemerkt hatten, dass die drei nicht in irgendwelchen Geheimnissen herumschnüffeln wollten. Als alles wieder ganz und an seinem Platz war, verstärkten die drei den Verschlusszauber, der auf dem Eingang des Raumes lag und nun verhindern würde, dass ein anderer als Dumbledore ihn betreten konnte.

Sie kehrten in ihren Gemeinschaftraum zurück, wo sie die neugierigen und ängstlichen Blicke der jüngsten DA-Mitglieder erwarteten. Dennis Creevey hielt es schließlich nicht mehr aus. „Und?" fragte er, während er sich besorgt an seinen großen Bruder lehnte.

„Die Liste war nicht mehr im Raum", erwiderte Yami, nachdem er einen Moment gezögert hatte, um fieberhaft zu überlegen, was und wie viel er ihnen sagen sollte. „Wir wussten nicht, ob sie wirklich einer von uns mitgenommen hat, also sind wir noch etwas durch die Gänge geschlichen, in der Hoffnung, Hermine zu finden, doch wir hatten keinen Erfolg."

„Allerdings gab es einen ganz schönen Tumult auf der Treppe", ergänzte Yugi. Er wollte die anderen wenigstens vorwarnen, dass Dumbledore weg war. „Da waren zwei Männer, die der Kleidung nach, glaube ich, Auroren waren, und die Großinquisitorin, und nach dem, was sie einander zuriefen, schienen sie Professor Dumbledore zu jagen, auch wenn wir ihn dort nicht gesehen haben."

„Wie auch immer", sagte Yami in einem beruhigenden Tonfall. „Ich denke, wir werden morgen mehr dazu erfahren, und es wäre das Beste, wenn ihr jetzt in eure Häuser zurückkehrt, da bald Ausgangssperre ist. Die Lage draußen hat sich etwas beruhigt, was die Suche nach den DA-Mitgliedern betrifft."

Die jungen Schüler sahen sich trotz Yamis Versicherung angstvoll an. „Keine Sorge", sagte Yugi. „Wir werden euch in eure Häuser zurückbegleiten, damit ihr nicht doch noch erwischt werdet."

Sie teilten die zehn Schüler nach ihren Häusern. Die einzelne Ravenclaw-Schülerin wurde von Kaiba begleitet, Yugi führte die vier Hufflepuffs und Yami übernahm die fünf Gryffindors. Durch das Nutzen vieler Geheimgänge waren sie in der Lage, die jüngeren Schüler schnell und sicher an ihre Ziele zu bringen, und anschließend kehrten sie in ihren eigenen Gemeinschaftsraum zurück.


Am nächsten Morgen waren Aushänge des Ausbildungserlasses achtundzwanzig in der ganzen Schule verteilt. Mit finsteren Mienen lasen die drei Schattenmagier über die Beförderung Umbridges zur Schulleiterin. Sie hatten zwar damit gerechnet, seit sie Dumbledores ‚Geständnis' in der Nacht zuvor gehört hatten, doch besserte das ihre Laune natürlich kein bisschen.

Allerdings bemerkten sie schon auf dem Weg zum Frühstück, dass das Hauptgesprächsthema des Tages erstaunlicherweise nicht Umbridge selbst war, sondern die Flucht des Schulleiters. An den Erzählungen war deutlich die Bewunderung der Schüler für den alten Zauberer zu erkennen.

Kurz bevor sie die große Halle erreichten, hielt Pansy Parkinson sie auf. Kaiba rollte mit den Augen. Das Slytherinmädchen war eine seiner aufdringlichsten Verehrerinnen zu Beginn des Schuljahres gewesen. Zwar hatte sie sich in letzter Zeit recht ruhig verhalten, doch die Art und Weise, wie sie ihn jetzt erneut anschmachtete und das auch noch mit einem triumphierenden Blick, ließ ihn nichts Gutes ahnen.

„Hallo", sagte sie mit einschmeichelnder Stimme. „Wie geht es dir, Seto?"

„Ich bin hungrig", erwiderte er mit einem finsteren Blick. „Daher werde ich jetzt mit meinen Geliebten frühstücken gehen."

Er war schon ein paar Schritte an ihr vorbei, ehe sie ihre Sprache wiederfand. „Warte", sagte sie, und er warf ihr über die Schulter hinweg einen missmutigen Blick zu. „Warum essen wir nicht zusammen? Ich würde so gerne mehr Zeit mit dir verbringen…"

Nun drehte er sich ihr völlig zu, um sie effektiver mit seinem bösen Blick durchbohren zu können, und auch Yami und sogar Yugi sahen sie irritiert an, auch wenn es bei letzterem nicht wirklich bedrohlich aussah. „Ich habe dir schon mehrfach gesagt, dass ich nicht interessiert bin", sagte der braunhaarige CEO schroff. „Was lässt dich denken, dass ich meine Meinung plötzlich geändert habe?"

„Nun…", erwiderte die Slytherin, einen Moment verunsichert. Doch erstaunlich schnell fing sie sich wieder, straffte sich und sagte, wenn auch leicht zittrig: „Ich bin jetzt Mitglied des Inquisitionskommandos, und daher habe ich viel mehr Rechte und Macht als vorher. Du solltest dich nicht mit mir anlegen und tun, was ich dir sage, s-sonst ziehe ich dir und deine beiden-- Freunden viele Punkte ab und tue andere schreckliche Dinge."

Nun hatte Kaiba genug. Dieses Mädchen versuchte, ihn zu erpressen und das auch noch ohne wirklich etwas gegen ihn in der Hand zu haben. So etwas konnte er nicht einfach so hinnehmen. „Geht schon mal vor", sagte er zu seinen Geliebten, die ihn daraufhin besorgt ansahen, doch zögerlich taten, was er verlangte.

Pansy schien sich fast sicher zu sein, gewonnen zu haben, als er das sagte und schaute ihn lustvoll an, gespannt, was er nun tun würde, da seine beiden Geliebten sie allein gelassen hatten. Der Braunhaarige trat zu ihr, nahm grob ihren Unterkiefer in seine eine Hand, beugte sich zu ihr herunter und zischte bedrohlich: „Und du glaubst, mit einem derart erbärmlichen Erpressungsversuch kannst du mich beeindrucken? Hauspunkte abziehen? Werd erwachsen! Zieh sie von mir aus alle ab, an sich bedeuten sie mir nichts. Wenn du allerdings versuchst, mir oder meinen Geliebten etwas anzutun, und sei es auch nur so eine Lappalie, dass einer von beiden wegen ungerechtfertigtem Punktabzug betrübt ist, dann solltest du dich auf die Konsequenzen gefasst machen!"

„Konsequenzen?" hauchte das Mädchen, das durch die Nähe zum CEO hin und her gerissen zu sein schien zwischen Erregung über den Kontakt und der überwältigenden Angst, die sie durch seine Worte und seinen Tonfall empfand.

„Ich bin kein sehr nachsichtiger Mann", erwiderte Kaiba in dem gleichen Tonfall wie vorher. „Ich habe Männer und Frauen fertig gemacht, die wesentlich mehr drauf hatten als du. Und ich habe auch nicht vor ihren Angehörigen halt gemacht. Deine Familie mag wohlhabend sein, aber ich kann das ganz schnell ändern, wenn ich einen Grund dazu habe, und das wäre nur der Anfang. Verstanden?"

Pansy nickte, so gut sie konnte, während die Hand des CEOs noch immer fest ihren Kiefer umschloss. Die Angst, die nunmehr ihre Augen vollständig erfüllte, zeigte dem Blauäugigen, dass sie begriffen hatte. Zufrieden mit der Antwort ließ Kaiba sie mit einem kaum merklichen, aber trotzdem eiskalten Lächeln los. „Gut. Vergiß es nicht!" sagte er und folgte seinen Geliebten das restliche Stück in die Halle, während die Slytherin zitternd zu Boden sank.

Yami und Yugi bedachten ihren größeren Geliebten mit besorgten Blicken, doch er schenkte ihnen ein kleines beruhigendes Lächeln. Das, zusammen mit den geflüsterten Worten „Ich hab mich darum gekümmert", beruhigte sie aber wieder etwas.

Wenig später kam Malfoy zu ihnen und zeigte stolz sein Inquisitionskommando-Abzeichen. Nachdem er allerdings erfahren hatte, was Pansy versucht hatte, regte er sich über ihr Verhalten ziemlich auf und versicherte ihnen, dass er dafür sorgen würde, dass so etwas nicht noch einmal passierte, auch wenn der braunhaarige CEO nicht glaubte, dass sie es noch einmal probieren würde.

Ein paar Stunden später, nachdem sie zur Mittagszeit noch kurz etwas geholt hatten, ehe sie zum Essen gingen, stießen sie in einem der breiten Gänge auf eine Kiste. Verwundert betrachteten sie sie und wollten gerade ihre Neugier befriedigen und mit ihren Schattenkräften den Inhalt erforschen, als sie plötzlich explodierte.

Sofort wichen sie zurück und wären fast von den Überresten der Kiste getroffen worden, da Yugi es nicht wagte, seinen Schutzschild aufzubauen, aus Angst, es würde etwas Ähnliches wie im Wald passieren und er würde dem Gang ein paar neue Durchgänge verschaffen. Unwillkürlich duckten sie sich also und versuchten, ihre Körper, insbesondere ihre Gesichter zu schützen, doch nachdem nicht ein Splitter sie berührte, sahen sie auf. Sarlena und Samantha standen schützend vor ihnen und um sie herum hatte sich etwas gelegt, dass wie gewaltige, ledrige Flügel aussah. Ihre Blicke folgten den Schwingen, bis sie zu dem Körper kamen, zu dem sie gehörten. Hinter ihnen, fast liegend, um überhaupt in den Gang zu passen, war der majestätische Drache, dessen Bild in ihrem Schlafzimmer hing und der auch ihr Hauswappen zierte. Wie das riesige Wesen es geschafft hatte, auf solch beengtem Raum seine Flügel auszubreiten, war ihnen ein Rätsel, doch waren sie unbestreitbar dankbar, dass es ihm gelungen war und er ihnen so Schutz gewährte.

„Puh, das war knapp", sagte Samantha ruhig. „Seid ihr verletzt?"

„Nein, danke für eure Hilfe", erwiderte Yugi für sich und seine beiden Geliebten. „Wie kommt es, dass ihr hier seid?"

„Der Zauber von Smaragd bringt uns sofort zu euch, wenn er Gefahr für euch spürt", erwiderte Sarlena hektisch. „Aber nun sollten wir schnell gehen! Ich glaube, da kommt jemand und wir wollen schließlich nicht hierfür verantwortlich gemacht werden, nicht wahr?"

Sie wies auf die Feuerwerkskörper, die sich gerade im Gang ausbreiteten, soweit die drei Schattenmagier zwischen den Flügeln des großen Drachen, der die Funkendrachen böse angrollte, sehen konnten. Sie tarnten sich mit Schattenmagie und augenblicklich verschwanden Samantha, Sarlena und Agda wieder, als sie ihre Schützlinge außer Gefahr wussten.

Den ganzen Nachmittag flogen die Feuerwerkskörper durch die Schule, und Umbridge wurde von einem Lehrer nach dem anderen um Hilfe gefragt, die Feuerwerkskörper zu bändigen. Besonders genossen die Schattenmagier dabei Alten Runen, da Madame Sousey sich bei der Schulleiterin darüber beschwerte, dass sie nach dem ‚Hilferuf' fast eine Viertelstunde gebraucht hatte, um das Klassenzimmer zu erreichen.

„So ein Chaos ist in den dreiundfünfzig Jahren meines Unterrichtens noch nicht vorgekommen!" schimpfte die alte Dame, nachdem die Feuerwerkskörper vor Umbridge aus dem Fenster geflohen waren. „Wenn meine Schüler wegen solcher Vorfälle schlechter abschneiden, als ich es erwarte, werde ich sie dafür verantwortlich machen! Wie sollen die Schüler und ich uns verstehen und normaler Unterricht stattfinden, wenn fünf Knallfrösche solchen Lärm verursachen!"

„Ich bin gekommen, so schnell ich konnte. Und jetzt sind sie ja weg!" verteidigte sich Umbridge, die extrem zerzaust aussah und deren Kleidung mit Ruß und Brandlöchern übersäht war, gereizt. „Jetzt können Sie ja fortfahren!"

„Das wird auch Zeit", erwiderte die zierliche alte Professorin nicht weniger gereizt. Als Umbridge fast die Tür erreicht hatte, fügte Madame Sousey jedoch mit ruhigerer Stimme hinzu: „Ich muss allerdings zugeben, dass zumindest dieses Feuerrad extrem nützlich war, um den Schülern die allgemeinen Abwehrrunen und jene gegen Feuer zu demonstrieren. Ich habe mich dazu entschlossen, ein paar davon für meine nächsten Kurse zu verwenden. Leiten Sie in die Wege, dass ich sie bekomme."

„Was?" fragte Umbridge schrill und drehte sich abrupt zu der älteren Frau um. So wie deren Augen blitzten, meinte sie ernst, was sie gerade gesagt hatte. „Ich soll solches ‚Scherz'-Feuerwerk vom Schulgeld kaufen, wo es hier so großes Chaos angerichtet hat?"

Die drei Schattenmagier sahen, dass Hermine mit sich kämpfen musste, um nicht laut zu kichern; ihre Augen blitzten wissend. Das bestätigte ihren Verdacht, dass die Weasley-Zwillinge hinter diesem ‚Anschlag' steckten und dass die beiden das Feuerwerk wahrscheinlich selbst hergestellt hatten.

„Ja", erwiderte Madame Sousey. „Diese Feuerräder sind perfekt, da sie keinerlei Lärm verursachen und einzeln gut zu kontrollieren sind, nicht so wie jene Feuerwerksartikel, mit denen ich bisher zu tun hatte."

Umbridges Antwort war nur ein hasserfüllter Blick, ehe sie das Klassenzimmer verließ und die Tür hinter sich zuknallte.

Fortsetzung folgt…

Anmerkungen

((1)) Annuket: Ok, mir ist hier, ehrlich gesagt, aufgefallen, dass Harry, Hermine und Ron das Pergament eigentlich nicht unterschrieben hatten. Zumindest wurde es nicht explizit gesagt. Was der Leser zu Anfang erfährt, ist, dass der erste, der unterschreibt, Fred ist und der letzte Zacharias. Aber ich fände es logisch, wenn die drei Gryffindors mit gutem Beispiel vorangehen und als erste unterschreiben. Außerdem fand ich es merkwürdig, dass Umbridge, nachdem Dumbledore weg ist, die Leute der DA nicht bestraft, daher brauchte ich hier einen Grund, dass sie das nicht tut, weswegen ich das ganze überhaupt schreibe, und wenn sie nur bis Harry liest und er der zweite oder dritte ist, ist das einleuchtender.
Magician: Aber zumindest Harry muss ja im Buch auch unterschrieben haben, sonst hätte Umbridge seinen Namen ja auf der Liste nicht lesen können, und genau das hat sie ja gesagt. Da hat wahrscheinlich Frau Rowling mal wieder nicht aufgepasst. Wär ja nicht das erste Mal...

((2)) Im Buch ist das nicht gesagt worden, aber das ist eigentlich der einzige Moment, in dem Umbridge die Liste bekommen haben kann. Sie kam schließlich an, als Draco gerade Harry gefangen hatte, und brachte ihn dann gleich zum Schulleiter.

((3)) Hach, ich liebe diese Szene. Dumbledore ist so entzückend. Wer meiner Meinung ist und es noch mal ausführlich lesen will, sollte auf die Seiten 726ff schauen.

Annuket: Ich hoffe, euch hat Kapitel 32 gefallen. An Kapitel 33 wird noch gearbeitet, wir können also nichts versprechen.
Magician: Ja, vor allem, weil mein Umzug demnächst ansteht und ich jetzt schon im Stress bin... Ich gebe mir aber Mühe. Und damit möchte ich mich nun verabschieden. 'verbeugt sich' Bleibt uns bitte trotzdem treu.
Annuket 'Magician knuddel': Ja, also dann bis zum nächsten Mal.